Im heutigen Make Money Monday geht es um den Service Backlinkseller*.
Anhand des Names ist schon recht einfach zu erkennen, worum es bei diesem “Geld verdienen Service” geht.
Ich stelle Backlinkseller ausfĂŒhrlich vor und schildere meine Erfahrungen damit.
Dieser Artikel ist Teil der “Make Money Monday”-Artikel-Serie, in der ich jede Woche eine neue Einnahmequelle vorstelle.
Was ist Backlinkseller?
Den Service Backlinkseller* gibt es nun schon seit einer ganzen Weile.
Ich habe darĂŒber hier im Blog auch schon mal berichtet. Mittlerweile sind rund 8.000 Mitglieder registriert. Tendenz steigend.
Backlinkseller ist eine Linkkauf- und Linkverkauf-Plattform. Man kann mit dieser Plattform also zum einen Links kaufen oder besser gesagt mieten, um ein eigenes Projekt nach vorn zu pushen.
Backlinks sind fĂŒr Google sehr wichtig und gerade fĂŒr Projekte, auf die von selbst kaum jemand verlinkt, ist der Kauf von Backlinks auch heute noch, trotz der Google-Kritik, eher NormalitĂ€t.
Aber da es beim “Make Money Monday” um Geld verdienen geht, ist die Möglichkeit ĂŒber Backlinkseller Links zu vermieten und damit Geld einzunehmen, der interessantere Teil.
Das besondere ist hier, dass man Links auf einzelnen Seiten vermietet und z.B. nicht in der Sidebar auf allen Unterseiten. Je mehr Unterseiten man hat, umso mehr Links kann man also vermieten.
Bei Backlinkseller anmelden?
Die Anmeldung bei Backlinkseller ist recht einfach.
Auf der Startseite klickt man einfach auf den Button “Mitglied werden”.
Damit gelangt man zur kostenlosen Registrierung.
Auf der Registrierungsseite erwartet einen ein Formular mit den wichtigsten Daten, die man angeben muss.
Zum einen sind dies der Benutzername, eMail und ein selbst gewĂ€hltes Passwort. Benutzername und Passwort werden dann fĂŒr das spĂ€tere Login benötigt.
Wer selbstÀndig ist, kann hier Firmenname, Umsatzsteuer-ID und Steuernummer angeben. Dies ist wichtig, um spÀter die Auszahlung mitsamt Umsatzsteuer zu erhalten.
Darunter folgen dann noch personenbezogene Angaben.
Zu guter Letzt muss man die AGBs akzeptieren.
Das war es dann auch schon. Man kann den Service sofort nutzen.
Allerdings muss man auch noch in einer eMail auf einen BestĂ€tigungslink klicken, damit das Konto endgĂŒltig freigeschaltet wird.
Links vermieten
Nachdem man angemeldet ist, erscheinen neue MenĂŒ-Punkte.
Der Punkt “Textlinks anbieten” ist fĂŒr uns wichtig, da man hier Backlinks auf den eigenen Seiten anbieten und damit Geld verdienen kann.
Klickt man an diesen MenĂŒ-Punkt erscheint ein Formular.
Hier gibt man die URL der Website an, auf der man Backlinks vermieten möchte.
Die Domain muss einen PageRank (oder zumnindest einen RelevanceRank) aufweisen und mindestens 6 Monate alt sein.
Zudem dĂŒrfen nur deutschsprachige Sites mit einem Impressum mitmachen. Und natĂŒrlich wird alles abgelehnt, was illegal, rassistisch, spammig etc. ist.
Backlinkseller achtet hier darauf, dass nur qualitativ gute Websites in den Backlink-Pool kommen.
Des weiteren gibt man einen Minimum-Preis fĂŒr einen Backlink an. Backlinkseller berechnet die Preise je nach Seite zwar selber, aber man bekommt nur Buchung, die ĂŒber dem Minimum-Preis liegen.
Dann gibt man an, wie viele Backlinks man maximal pro Seite vermieten möchte. Zwischen 1 und 4 ist hier möglich.
Nun geht es noch um eine Einordnung der eigenen Seite in eine thematische passende Kategorie.
Sehr gut ist zudem, dass man auswĂ€hlen kann, aus welchen Themenbereichen man ĂŒberhaupt Backlinks akzeptiert. So kann man unseriöse und thematische unpassende Buchungs-Anfragen gleich ausschlieĂen.
Nett ist auĂerdem, dass man Unterseiten, die bestimmte Zeichenketten enthalten, von der Vermietung ausschlieĂen kann.
Freischaltung und Einbau
Nachdem man eine Website eingerichtet hat, prĂŒft Backlinkseller diese und schaltet sie dann hoffentlich frei.
Wurde die eigene Website freigeschaltet, geht es an den Einbau des passendes Codes.
DafĂŒr bietet Backlinkseller diverse Varianten an.
So gibt es einen allgemeinen PHP-Code, den man an der Stelle in das eigenen Template einbaut, an der die verkauften Links erscheinen sollen.
Alternativ gibt es unter anderem Plugins fĂŒr WordPress, Drupal, Joomla, vBulletin, Woltlab Burning Board, phpBB und mehr.
PHP-UnterstĂŒtzung muss die eigene Website aber bieten, da die Backlinks automatisch angezeigt werden. Ein manueller Einbau ist nicht möglich.
Nach dem Einbau des Codes kann es ein paar Wochen dauern, wie die Unterseiten korrekt indexiert wurden und die Buchungen beginnen können.
Dann treffen die ersten Buchungen ein. GefĂ€llt einem da etwas nicht, dann kann man diese Buchungen natĂŒrlich auch ablehnen. Ansonsten erfolgt die Buchung aber automatisch.
Backlinkseller und Google
NatĂŒrlich sollte man bei solchen Services immer bedenken, dass Google das nicht gern sieht. Ein Abstrafung seitens Google ist zwar nicht der Regelfall, kann aber passieren.
Ein Vorteil von Backlinkseller ist, dass die eigenen Seiten in keinem öffentlichen Katalog auftauchen. Insofern ist das schon etwas sicherer.
Allerdings besteht natĂŒrlich trotzdem ein gewisses Risiko. Deshalb nutze ich Backlinkseller nur bei kleineren Projekten. Da funktioniert es recht gut und das Risiko ist ĂŒberschaubar.
Lesermeinung
Tobias von paid4blog.de hat mir seine Erfahrungen und Meinungen zu Backlinkseller gemailt.
Insgesamt ist nach Tobias Erfahrungen Backlinkseller nicht ganz so profitabel wie andere TextlinkmarktplÀtze. Das liegt wohl an den guten Kontrollmöglichkeiten der LinkkÀufer.
Auf der anderen Seite hat er auf allen Projekten eine gute Buchungsquote, was wieder positiv ist. Die gute Anzahl an LinkkÀufern und die QualitÀtskontrolle macht sich hier bezahlt.
Laut Tobias ist es also eine gute, wenn sicher auch nicht die beste Einnahmequelle.
Fazit
Der Service ist wirklich gelungen umgesetzt. Man hat vieles automatisiert, so dass man als Websitebetreiber nicht stÀndig erst was freischalten muss.
Wie viel man damit verdienen kann hĂ€ngt natĂŒrlich vom Thema, dem PageRank und der Anzahl der Unterseiten ab. Aber in der Summe können das schon ganz gute BetrĂ€ge sein.
Die Auszahlung beginnt ĂŒbrigens bei moderaten 20 Euro und man bekommt das Geld per Paypal.
Der angebotene Verdienstkalkulator* ist aber eher nicht so ernst zu nehmen. Dieser zeigt die geschÀtzten Einnahmen bei Vollauslastung an. Das ergibt dann eine nette Zahl, die aber normalerweise nicht realistisch ist.
Wer Nebenprojekte einfach und bequem zusÀtzlich monetarisieren möchte, sollte sich Backlinkseller auf jeden Fall mal anschauen.
Die nÀchsten Themen
Die Einnahmequellen, die ich in den nĂ€chsten 3 Wochen vorstelle, sind “AdShopping”, “Amazon” und “Bee5″.
Wer damit Erfahrungen hat, kann mit seiner Meinung und seinen Tipps in meine Artikel kommen, inkl. Backlink.
Mehr dazu erfahrt ihr auf der “Make Money Monday“-Seite.
Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:
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Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.









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Die besten Artikel
Hallo Peer,
guter Artikel.
Ich habe in den vergangenen Wochen auch versucht Backlinkseller auf einer meiner Seiten zu “aktivieren”.
Doch ich wurde leider angelehnt! Der Grund fĂŒr die Ablehnung wurde leider nicht genannt, denn es kam natĂŒrlich nur eine automatisierte Mail.
Ich bin nach wie vor davon ĂŒberzeugt das die Seite alle Kriterien erfĂŒllte und auch noch erfĂŒllt!
Jemand nen Tipp wie es doch klappen könnte?
Beste GrĂŒĂe
Thomas
Hallo und danke fĂŒr den informativen Artikel. Ich persönlich wĂŒrde noch gerne mehr ĂŒber den minimalen Backlinkpreis erfahren. Ich weiĂ da nie, wie viel ich verlangen soll. Was ist da realistisch und empfehlenswert? Ăber Erfahrungswerte wĂŒrde ich mich freuen!
Vielen Dank fĂŒr den informativen Artikel. Ich habe mich gleich mal ĂŒber deinen Link angemeldet und werde es jetzt fĂŒr meinen Blog testen
Gibt es jemanden, der mit Backlinkseller mindestens 100 Euro pro Monat verdient?! Ich benutze es seit ca. einem Jahr, und meine Einnahmen dort belaufen sich auf ca. 30 Euro pro Monat… Nicht wirklich viel, denn zB. mit Teliad verdiene ich mehr, als doppelt soviel (zwar ist das natĂŒrlich auch sehr wenig, aber immerhin muss ich dafĂŒr nichts tun).
Ich jedenfalls benutze Backlinkseller lieber, um Backlinks zu kaufen. FĂŒr manche Backlinks bezahle ich 9 Cent pro Monat. Zwar sind dann diese Links nicht sooo qualitativ hochwertig, aber so bekommt man Backlinks von 100 verschiedenen Domains fĂŒr schlappe 9 Euro pro Monat.
Wie bestimmt Backlinkseller eigentlich, ob die Domain wirklich schon 6 Monate alt ist? FĂŒr mich ist halt die Frage, ab wann ich es versuchen kann. Wirklich 6 Monate nach Registrierung der Domain?
Backlinkseller ist leider enttÀuschend.
Zwar habe ich mal (@Imre) mal knapp 100 Euro im Monat dort verdient, die Zeiten sind aber lÀngst vorbei.
Aber viel schlimmer: Teilweise gibt es nur 20 Cent im Monat pro Link, manchmal passen die Links thematisch ĂŒberhaupt nicht und die stĂ€ndige Fluktuation (Links, die manchmal nur wenige Tage bestehen) sind mir des Risikos doch dann etwas zu hoch.
@Stefan:
> Wie bestimmt Backlinkseller eigentlich, ob die Domain wirklich schon 6 Monate alt ist
Bei Blogs oder Foren kann man es an dem Erstellungsdatum der Postings erkennen. Ansonsten z.B. ĂŒber WaybackMachine (http://www.archive.org/), Whois, etc…
@Adrian:
> Zwar habe ich mal (@Imre) mal knapp 100 Euro im Monat dort verdient, die Zeiten sind aber lÀngst vorbei.
Ich empfehle Ihnen bei dem Support nach der Ursache zu fragen. In einigen FĂ€llen kann es passieren, dass auf einer Domain keine Textlinks mehr gebucht werden. Zum Beispiel kann dies passieren, wenn bei Ihrer Domain zuviele Links wegen ‘status nicht gefunden’ vom System entfernt wurden. In einem solchen Fall bekommt die Domain eine geringere PrioritĂ€t bei der Linkbuchung. Diese PrioritĂ€t kann jedoch vom Support-Team zurĂŒckgesetzt werden. NatĂŒrlich existieren auch andere Ursachen.
Hi Thomas,
mir erging es genauso – ich habe nachgefragt, warum sie abgelehnt wurde und mir wurde es auch dann erklĂ€rt. Ich benutze nur noch MyLinkState und auch Everlinks – beides sehr empfehlenswert.
Alina
da bezahlte links gegen die goolge richtlinien verstossen habe ich bei einem solchen service die angst abgestraft zu werden. google weiss worum die seite geht und die dort gespeicherten webseiten ebenfalls. daher betrachte ich ein solches service als relativ riskant.
Ich muss auch unbedingt mal meine verschiedenen Partnerschaften durchforsten. Einige bringen sehr wenig, aber ich schaffe es nicht, sie rauszuschmeiĂen oder mal richtig einzurichten. Da fehlt wohl eine Fokussierung.
Auf Deine Bewertung von bee5 bin ich sehr gespannt, denn ich nutze es seit einiger Zeit, habe bisher aber fast nur durch eigene Nutzung – was ich ĂŒbrigens interessant finde – etwas umgesetzt. Sonst ist es sehr schwach und mir ist unklar, warum.
Kleines Update fĂŒr deinen Blog:
Die Auszahlungsgrenze liegt inzwischen bei 10âŹ.
Auszahlung ist nach kontakt mit dem Support auch ĂŒber normale Bank Ăberweisung möglich.
Servus Peer und danke fĂŒr die ausfĂŒhrliche Beschreibung. Ich habe mir vor kurzem auch erst etwas intensiver mit dem Thema Backlinkseller auseinander gesetzt. Das blöde ist ja die Begrenzung auf maximal 500 Seiten im Index. Da ist man als Blogger schnell drĂŒber.
Wie man das besser ausschöpft hab ich in meinem Beitrag ĂŒber meine Backlinkseller Erfahrungen geschrieben. Das hat meine monatlichen Einnahmen von 30 auf 60 Euro verdoppelt. Obowhl ich einigen Seiten gelöscht und sie neu angelegt habe. Ich bekomme jetzt war nicht mehr so viele Links, dafĂŒr aber besser bezahlte. Vielleicht hilft das ja dem einen oder anderen.
Wir haben Backlinkseller ein Jahr lang ausprobiert und hatten nur mĂ€Ăigen Erfolg. Einnahmen 26,- Euro. Seit dieser Erfahrung vermarkten wir unsere Link lieber selber. Jetzt erzielen wir ca 400,- Euro damit.
Mit Backlinkseller habe ich damals recht gute Erfahrungen und sogar mehr UmsÀtze als zum Beispiel mit Teliad gemacht. Das gute ist auch: hinter Backlinkseller stehen nur ein paar Entwickler, die auf Ihre Kunden hören und noch flexibel entwickeln können. Meinem Wunsch, einen Mindestbetrag bei der Linkvermietung eingeben zu können um nicht tausende minderwertige Links auf der Website zu haben, kamen sie innerhalb von anderthalb Monaten nach.
Die andere Seite habe ich jedoch noch nicht getestet.