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Sollte man sein Hobby zum Beruf machen?
Peer Wandiger - 24 Kommentare - Existenzgründung, Ideen, Selbständig, Tipps - Ähnliche Artikel


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Einen der häufigsten Sprüche, den ich früher im Zusammenhang mit Beruf oder Selbständigkeit gehört habe, war dieser: “Mach dein Hobby zum Beruf

Die Leidenschaft, die man für das eigene Hobby aufbringt, helfen einem im Job auf jeden Fall weiter.

Und was gibt es besseres, als mit Spaß an einem Thema zu arbeiten, für das man sich sowieso interessiert?

Deshalb müsste der Rat “Mach dein Hobby zum Beruf” doch der beste von allen sein. Oder doch nicht?

Hobby zum Beruf machen

Wie schon gesagt, spricht vieles für dieses Motto.

Es gibt so viele Angestellte, die sich jeden Tag auf Arbeit quälen und keinen Spaß an ihren beruflichen Aufgaben haben.

Das ist natürlich nicht schön und auf Dauer kann einen das sehr belasten. Deshalb versuchen viele den Absprung zu schaffen und ihr Hobby zum Beruf zu machen (oder zumindest träumen viele davon).

Und es gibt auch Experten, die das raten. Die Buchautorin Svenja Hofert (von ihr habe ich vor kurzem das Buch “Das slow grow Prinzip” vorgestellt) zeigt in einem Artikel auf spiegel.de positive Beispiele auf und gibt Tipps.

Vorteile

Was sind die Vorteile, wenn man das eigene Hobby zum Beruf macht?

Hier eine Liste mit ein paar Vorteilen:

  • Man hat Spaß an der Arbeit und beschäftigt sich gern mit dem Thema.
  • Wenn man sich mit seinem Hobby selbständig macht, dann kann man auch selber entscheiden, wo es lang geht.
  • Man schaut nicht mehr auf die Uhr, sondern empfindet die Arbeit nicht mehr als Arbeit.
  • Viele sind einfach glücklicher, auch wenn sie oft weniger Geld verdienen.
  • Die Leidenschaft, die man mitbringt wirkt sich positiv auf den Geschäftserfolg aus.

Die Vorteile sind also nicht zu unterschätzen. Wer schon mal in einem Job gearbeitet hat, den er nicht mochte, wird diese Vorteile zu schätzen wissen.

Nachteile

Doch meiner Meinung nach gibt es auch Nachteile, wenn man sein Hobby zum Beruf macht.

  • Ein Hobby ist einfach kein Hobby mehr, wenn man es zum Beruf macht.
  • Es besteht die Gefahr, dass man den Spaß am Hobby verliert, wenn man sich damit täglich 8 oder mehr Stunden beschäftigt.
  • Es gibt in der Selbständigkeit auch immer wieder Tätigkeiten, die keinen Spaß machen oder man erlebt Rückschläge. Das kann einem das vorher so schöne und positive Hobby kaputt machen.
  • Hobbys sind meist entspannend und helfen einem die Balance nach einem harten Arbeitstag wieder zu finden. Das geht verloren, wenn man daraus einen Beruf macht.
  • Hobbys haben in der Regel auch nichts mit Geld verdienen zu tun. Das ändert sich, wenn man es zum Beruf macht.

Die Nachteile, das Hobby zum Beruf zu machen, werden meist unterschätzt und machen sich oft erst nach einer gewissen Zeit bemerkbar.

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Meine Erfahrungen

Ich selber bin seit fast 6 Jahren selbständig und habe auch ein Hobby zum Beruf gemacht.

Ich habe seit meinem Studium Mitte der 90er Jahre Websites gebastelt und das Internet hat mich seitdem nicht mehr los gelassen.

Und wirklich bereut habe ich es nicht, dass ich nun als Selbständiger im Netz mein Geld verdiene.

Aber natürlich ändert sich die Wahrnehmung. Es ist eben was anderes, wenn man etwas als Hobby betreibt oder wenn man davon leben muss.

Das ist ähnlich wie der Unterschied zwischen Urlaub und in diesem Land wirklich leben. Viele Menschen genießen ihren Urlaub und träumen davon, dort leben zu können. Macht man diesen Traum dann wahr, sieht die Realität meist deutlich anders aus, als man es als Urlauber wahrgenommen hat.

In den letzten Jahren habe ich öfter überlegt, andere Hobbys von mir beruflich zu nutzen. So zum Beispiel Websites über TV-Serien zu erstellen oder über Konsolen-Spiele.

Doch ich habe gemerkt, dass ich diese Hobbys wirklich nur als Hobbys behalten möchte. Die Selbständigkeit ist anstrengend und man hat recht wenig Freizeit. Und in dieser Freizeit möchte ich mich mit Dingen beschäftigen, die nichts mit meiner Arbeit zu tun haben.

Ich könnte nicht mehr abschalten, wenn ich beim “Serien schauen” immer daran denken würde, wie man daraus eine guten Artikel für eine Website machen könnte.

Ebenso würde ich einfach nicht mehr so viel Spaß am Zocken haben, wenn ich gleichzeitig an einer Website über diese Spiele arbeiten würde.

Ich bin der Meinung, dass man Hobbys braucht, die nichts mit dem Beruf zu tun haben.

Fazit

Ist es gut, wenn man einen Beruf bzw. als Selbständiger eine Branche wählt, die einem Spaß macht und mit der man eine Leidenschaft verbindet.

Natürlich! Gerade als Selbständiger sollte man Spaß an seiner Arbeit haben, da es sonst sehr schnell zur Qual wird.

Doch man sollte dennoch vorsichtig dabei sein, seine liebsten Hobbys beruflich “auszuschlachten”. Es ist wichtig, dass man Dinge hat, die einfach nur Spaß machen und bei denen man abschalten kann.

Zudem ist es eine sehr traurige Erkenntnis, wenn man irgendwann einfach keinen Spaß mehr an einer vorher geliebten Sache hat, nur weil man es zum eigenen Job gemacht hat.

Deshalb sollte man den Spruch “Mach dein Hobby zum Beruf” nicht einfach blind hinnehmen, sondern sich ganz genau überlegen, welche Konsequenzen das hat.

Mein Fazit lautet: Man sollte zumindest nicht alle seine Hobbys zum Beruf machen! :-)


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
24 Kommentare und Trackbacks zu 'Sollte man sein Hobby zum Beruf machen?'

Kommentare zu 'Sollte man sein Hobby zum Beruf machen?' mit RSS

  1. 1 Nathanael Dalliard kommentierte am 09.01.2012 um 12:45 Uhr

    Genau. Es reicht wenn man ein Hobby zum Beruf macht! :)

    Gibt halt viele solcher abgedroschenen Sprüche. Viele Sprüche beinhalten einen Funken Wahrheit, dürfen aber natürlich nicht immer ganz so genommen werden wie man sie verstehen könnte. :lol:

    Alles Liebe,
    Nathanael

  2. 2 Robert Kuehne kommentierte am 09.01.2012 um 13:04 Uhr

    Ich bin ähnlicher Meinung wie Nathanael. Es reicht wenn man ein oder zwei Hobbys zum Beruf macht. Klar ist es möglich auf viele Züge aufzuspringen, mit Sicherheit kann man damit auch Erfolg haben, die Chance schnell ein Workaholic zu werden, stehen dann aber auch nicht so schlecht :-) .

    Viele Grüße, Robert

  3. 3 Michael kommentierte am 09.01.2012 um 13:06 Uhr

    Nicht jedes Hobby eignet sich dazu da man es zum Beruf macht. Aber ich rate dem ein oder anderen schon mal einen Blog zu erstellen um sein Hobby zu finanzieren. Denn wer kann über bestimmte Dinge besser Bloggen als jemand der es mit Leidenschaft Privat ausübt.

  4. 4 MaWoSch kommentierte am 09.01.2012 um 13:45 Uhr

    Hobby zum Beruf machen ist nicht immer einfach. Gerade beim Bloggen hat man mehr Möglichkeiten wenn man es “nur zum Spass” macht, als wenn man seinen Lebensunterhalt damit verdienen muss. Wenn es auf das Geld ankommt wählt man die Themen welche man zu einem Artikel macht anders als wenn es reines Hobby ist. Ich schreibe gerne, bin aber froh meine Haupteinnahmen anderweitig zu bekommen. So kann ich mir auf der Webseite auch mal größere Pausen gönnen.

  5. 5 Marcus kommentierte am 09.01.2012 um 13:47 Uhr

    Das gilt aber nicht nur fürs Bloggen oder das Internet im speziellen. Sondern allgemein!

    Wer z. B. gerne Auto fährt und überlegt, sich als Taxifahrer, Kurier oder whatever selbständig zu machen, sollte sich darüber im klaren sein das es dann immer heißt ‘Du musst’. Auch wenn man eine Null-Bock-Phase hat!

    Und da hat man dann das Problem, das die nicht nur mal eben ne Stunde anhalten sondern auch schon mehrere Tage lang werden kann. Und wenn man das nicht zu überbrücken /-spielen weiß, wirds happig

  6. 6 Hendrik kommentierte am 09.01.2012 um 13:52 Uhr

    Ich habe es als Fotograf getan und habe es nicht bereut.

    Allerdings musste ich mir zwischendurch auch selber klar machen, dass ich auch als “Berufsfotograf” nur die Dinge machen sollte, die mir wirklich Spass machen (von Buchführung mal abgesehen, die sich wirklich nicht vermeiden lässt).

    Viele Leute glauben, dass man, wenn man sein Hobby zum Beruf macht, für Geld dann alles tun muss, was man vorher nicht getan hätte.

    Das ist nicht sinnvoll und wenn man es versucht, klappt es in der Regel noch nicht einmal.
    Bei mir wären das z.B. Passbilder, weil damit typische Studios ihr Geld verdienen.
    Das will von mir einfach auch niemand. Also verschwende ich darauf keine Energie.

    Von vielen wird auch der Sprung in die Selbstständigkeit unterschätzt, wenn sie vorher angestellt waren. Da geht es weniger darum, dass man plötzlich Vollzeit für sein Hobby da sein kann, sondern eher um die Existenzangst, mit der man plötzlich zu tun hat (egal als was man sich selbstständig macht).
    Das sind eigentlich ganz getrennte Themen. Und über die kann man viel schreiben…

  7. 7 Benni kommentierte am 09.01.2012 um 14:09 Uhr

    In meinen Augen ist das auch ein blöder Spruch. Man sollte es wohl besser so ausdrücken, dass man etwas für das man sich interessiert versuchen sollte zum Beruf zu machen.

    Es kommt natürlich auch sehr stark auf die Definition von “Hobby” an, aber ich bin in einer mehr als erfolgreichen Internetbude festangestellt, interessiere mich quasi für “alles”, was das Web so hergibt, habe früher gerne und viel programmiert … aber das war ja kein Hobby im eigentlichen Sinne.

    Jedenfalls laut meiner Definition nicht. Das muss man halt für sich selbst herausfinden, denn ich stimme dir absolut zu, dass ein Hobby ja nicht umsonst eben nicht der Beruf ist!
    Wenn es z.B. mein Beruf wäre wandern zu gehen, hätte ich ja schon keinen Bock mehr darauf, weil ein Hobby ja gerade dadurch charakterisiert wird, dass man eben auch einfach mal sagen kann “och nö, heute mal nicht” oder “ach, heute gehe ich mal ins Kino anstatt zu laufen”.

    Ich bin sehr froh, dass meine wirklichen Hobbys nichts mit meinem Beruf zu tun haben! Und dabei ist es egal, ob ich selbständig bin oder nicht.

  8. 8 Tommy kommentierte am 09.01.2012 um 15:08 Uhr

    Seine reinen Hobbies zum Beruf zu machen, sehe ich auch eher kritisch. Du hast ja schon die wichtigsten Nachteile genannt. Es ist dann einfach kein Hobby mehr, bei dem man entspannen kann und das einen Ausgleich zum Berufsleben bietet. Zumindest sollte man sich das vorher richtig bewusst machen, dass es dann wirklich der Beruf ist.

    Praktisch wäre es den eigenen Beruf, falls man Spass daran hat, weiter auszubauen bzw. für verschiedene Zwecke zu nutzen. Ich studiere beispielsweise momentan Informatik und habe mich darauf aufbauend für einen IT- bzw. Informatik-Blog entschieden. Das ist zwar mehr als nur Hobby bei mir, aber macht mir dennoch Spass und lässt sich gut verbinden.

    Aber wie du schon gesagt hast: es ist grundsätzlich wichtig, dass man Spass an dem hat, was man tut. So ist man leistungsfähiger UND glücklicher.

  9. 9 Volker kommentierte am 09.01.2012 um 17:23 Uhr

    Ich stand damals vor der gleichen Entscheidung, und ich habe ein Interessengebiet (kein Hobby) zum Beruf gemacht. Ein reines Hobby sollte auch ein solches bleiben, da man es ja oft mit Freunden teilt. Wenn man da nur Geschäftliches im Hinterkopf hat, kann das ganz schnell problematisch werden.

  10. 10 UkraineLera kommentierte am 09.01.2012 um 19:29 Uhr

    Hey, schönes Thema. Alle kommentieren bereits fleißig.

    Im Endeffekt mag früher oder später jeder sein Hobby zum Beruf machen, weil das Hobby ja nicht umsonst ein Hobby ist-es macht mehr Spaß als Arbeiten (auch Hausarbeiten), die man machen muss!

    Entweder man hat irgendein Super-duper Job bzw. den Traumjob seit Kindauf, der Rest ist doch unglücklich und scheffelt nur Geld, um die Miete zu zahlen usw.

    Doch in vielen Fällen höre ich immer wieder, dass man sein Hobby nicht zum Beruf machen kann!
    Weil a) Investitionen nötig sind, die man nicht zur Verfügung hat oder
    b) der Mut fehlt, ein eigenes Projekt zu starten. Bzw. auch die Zeit, Hobby-Geschäftsideen brauchen in der Regel Zeit, bis sie sich entwickeln und vermarkten. Soetwas ist schade, denn ich bin auch der Meinung, dass es der Gesellschaft mehr Harmonie bringen würde, wenn jeder das macht, was er machen möchte und nicht, was man machen muss. Es ist doch so: Die Dinge, die man gut kann, machen einem oft mehr Spaß. Also gehe ich doch lieber meiner “Berufung” nach, anstatt gezwungenermaßen i.was anderes tun zu müssen.

  11. 11 Nico kommentierte am 09.01.2012 um 22:11 Uhr

    Schöner Artikel. Man läuft aber immer Gefahr, auch nur Hobby-mäßig zu arbeiten. Es braucht viel Disziplin, das Hobby jeden Tag von morgens bis abends voranzutreiben. Dann kann es aber nichts Besseres geben.

  12. 12 Steff kommentierte am 09.01.2012 um 23:04 Uhr

    Mach dein Hobby zum Beruf ist sicher eine geniale Sache. Man läuft aber Gefahr, dass man die geliebte Beschäftigung später dann einfach nicht mehr ausstehen kann.

    Deswegen bleibt bei mir das Hobby erst einmal Hobby. Vielleicht überlege ich es mir in der Zukunft noch einmal.

  13. 13 Rico kommentierte am 09.01.2012 um 23:35 Uhr

    Also ich weiß nicht. Wenn man sein Spaß am Hobby verliert, weil man die Tätigkeit ausüben “muss” liegt das doch nicht daran, dass es der Beruf ist, sondern weil man eben doch nicht das macht, was einem selbst Spaß bereitet. Das es keinen Spaß mehr bringt, liegt dann wohl meist eher daran, dass dieser Beruf nicht genug einbringt. Bei dem berühmten Spruch fehlt also ein Wort ein wichtiges Detail: “Mach dein Hobby zu einem erfolgreichen Beruf!”

    Ein Hobby macht auch als Hobby keinen Spaß mehr, wenn man keinen Erfolg hat. Wer spielt gern Fußball, wenn er den Ball nie trifft? Wer wandert gern, wenn er den Berg nicht hoch kommt?

  14. 14 Thomas kommentierte am 10.01.2012 um 06:13 Uhr

    Wahre Worte in diesem Beitrag von dir.

    Manchmal kann es zum Kampf und Krampf werden was ein vorher Spass gemacht hat.

  15. 15 Diet kommentierte am 10.01.2012 um 06:58 Uhr

    :mrgreen: Wie wär es mit einem Kompromiss? Mach Dein Hobby doch zum Nebenberuf! Da man den Grossteil seines Geldes im Hauptberuf verdient, fällt auch der Druck weg mit seinem Hobby sich den Lebensunterhalt verdienen zu müssen. Man kann also richtig Spass haben, und bei einer “Null Bock Phase”, wie oben beschrieben, macht es auch nicht so viel, da ja keine Existenz dranhängt. Also ich sag, wenn man sein Hobby nicht zum Beruf machen möchte, dann doch zumindest zum Nebenberuf, oder? :neutral:

  16. 16 Eva Ihnenfeldt kommentierte am 10.01.2012 um 07:30 Uhr

    Ich habe zwar nicht ein Hobby zum Beruf gemacht, aber das, was ich am liebsten tue (mir die Welt zum Freund machen).Ist sehr erfolgreich, da die Kunden empfinden, dass ich begeistert bin – Nachteil: privat will ich einfach nur noch entspannen, da bleibt für rein private Freunde keine “offene Stelle” mehr übrig, ich langweile mich auf Parties und bin am liebsten privat allein.

  17. 17 Chris kommentierte am 10.01.2012 um 08:37 Uhr

    Die Idee mit so einer Serien-Hompage hatte ich auch schon. Man würde sicherlich einige Besucher abgreifen können. Aber dann MUSS man sich die Sendungen anschauen und ist gezwungen darüber zu schreiben. Da verliert man dann wirklich irgendwann die Lust, wenn aus einem wollen, muss wird!

  18. 18 Peter kommentierte am 10.01.2012 um 10:40 Uhr

    Problematisch sehe ich.

    Es wird nicht bei jeden Hobby möglich sein hieraus ein Beruf zu machen. (Vorhandene Markt, Rentabilität)

    Wie schön geschrieben wird ein Hobby das zum Beruf wird auch ein Druck aufgebaut was zu machen, egal ob man lust hat oder nicht.

    Existenzangst.

    Tragfähigkeit auf Dauer.

  19. 19 Jens kommentierte am 11.01.2012 um 11:08 Uhr

    So lange man sein Hobby mit echter Leidenschaft betreibt / ausübt, wird es nie langweilig. Wer sein Hobby zum Beruf macht und dann nach kurzer Zeit merkt, das macht doch keinen Spaß, kann ich mir nicht vorstellen, das es auch ein wirkliches Hobby war.

  20. 20 David kommentierte am 11.01.2012 um 14:32 Uhr

    Hu,

    wenn ich mir vorstelle, dass ich meine Hobbies Musik und Sport zum Beruf gemacht hätte. Dann wäre ich jetzt vmtl. arbeitslos.
    Wichtig, also wirklich wichtig ist, dass die Arbeit Spaß macht, davon bin ich fest überzeugt. Lieber ein bisschen weniger Geld und dafür ein bisschen mehr Spaß. Rentiert sich auf lange Zeit garantiert besser.

    *Ein* Hobby zum Beruf machen ist sicherlich auch okay. Mit Hobbies nebenbei Geld verdienen ebenso. Aber darüber hinaus, halte ich das für sehr schwierig. Wobei das auch von Typ zu Typ total unterschiedlich ist!

    Grüße,

    David

  21. 21 ElGolfo kommentierte am 11.01.2012 um 16:50 Uhr

    Am schwierigsten finde ich persönlich nach wie vor, dass man bei der beruflichen Betätigung vieles mit machen muss, was man beim Hobby nicht tun musste, sei es, weil es die Kunden so wünschen, oder das Finanzamt es so verlangt, oder man sonst weniger verdient usw.

    Ich habe noch von keinem gehört, dass er aufgrund seines Hobbys ein Burnout hatte :-)
    Und daran sieht man ja schon, dass das Hobby-Zum-Beruf-Gemache seine zwei Seiten hat.

    Trotzdem rate ich dazu und habe es selbst nicht bereut: Man steht morgens meistens gerne auf und wird aufgrund seines Interesses in der Regel richtig gut in seinem Tätigkeitsfeld und die Extra-Arbeitsstunden, die man sich damit so aufbürdet sind gar nicht so schlimm wie z.B. Überstunden in einem Betrieb zu leisten.

  22. 22 VH kommentierte am 01.02.2012 um 13:40 Uhr

    Man sollte vorher gut ueberlegen was man tut. Ich kenne einen Fall dazu: Betreffende (Angestellt in einem kleinen Betrieb) wird Ihren Beruf im laufe des Jahres zum Hobby machen da Sie wenig verdient, viel Zeit reinsteckt und keine Freude mehr an Ihrer Taetigkeit hat.
    Lieber das Hobby,Hobby sein lassen. Arbeit und Hobby werden bei uns streng getrennt sonst haben wir irgedwann keinen Spass/Lust zu mehr weder auf das eine noch auf das andere.

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