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Amazon – Make Money Monday
Peer Wandiger - 33 Kommentare - Affiliate Marketing, Einnahmequellen - Ähnliche Artikel


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Amazon als Einnahmequelle - Make Money MondayIm heutigen “Make Money Monday” geht es um eine Einnahmequelle, die viele Leser sicher kennen.

Amazon ist der größte Online-Shop der Welt und das Angebot wächst immer weiter.

Doch Amazon bietet auch ein eigenes Partnerprogramm an. Ich schaue mir dieses heute genauer an, nenne Vor- und Nachteile und Erfahrungen und gebe Tipps dazu.

Dieser Artikel ist Teil der “Make Money Monday”-Artikel-Serie, in der ich jede Woche eine neue Einnahmequelle vorstelle.

Amazon als Einnahmequelle?

Ich gebe zu, dass ich bei Amazon deutlich mehr ausgebe, als ich dort verdiene. :-)

Aber nicht nur ich bin mit Amazon sehr zufrieden, sondern viele andere Internetnutzer auch.

Gute Preise, schnelle Lieferung, großes Sortiment und ein kulanter Service sorgen dafür, dass ich auch bei etwas niedrigeren Preisen in anderen Online-Shops meist bei Amazon bestelle.

Und dieses große Vertrauen in Amazon kann man sich als Affiliate zu nutze machen.

Während man bei anderen Online-Shops erst noch das Vertrauen aufbauen muss, haben die meisten schon ein Amazon-Konto oder kennen den Anbieter zumindest. Das beeinflusst die Conversion Rate positiv.

Beim Amazon Partnerprogramm anmelden

Amazon als EinnahmequelleUm das Partnerprogramm zu nutzen, benötigt man einfach nur ein normales Amazon-Konto.

Wer also schon Kunde bei Amazon ist, kann auch das Partnerprogramm nutzen und muss nur noch ein paar Zusatzdaten eingeben.


Amazon als EinnahmequelleUm sich beim Partnerprogramm anzumelden, klickt man einfach auf den Link “Partnerprogramm” am Ende der Amazon-Seite.


Amazon als EinnahmequelleDann erscheint die Partnerprogramm Startseite und man meldet sich mit seiner eMail-Adresse und Amazon-Kennwort an.



Neues Amazon-Konto anlegen

Amazon als EinnahmequelleWer noch kein Amazon-Konto hat oder noch nicht für das Partnerprogramm freigeschaltet wurde, kann das über den Link-Button “Jetzt kostenlos teilnehmen!” natürlich auch machen.

In diesem Fall wählt man als Option “Ich bin Neukunde” aus und wird zu einem weiteren Formular geleitet.


Amazon als EinnahmequelleIn dem dann folgenden Formular muss man den eigenen Namen, eine eMail-Adresse und ein selbst gewähltes Passwort eingeben.

Dann klickt man auf “Konto anlegen”.


Amazon als EinnahmequelleIn dem nun folgenden Formular (1 von 3) gibt man die Daten für den Zahlungsempfänger an. Also die Daten desjenigen, der die Partnerprogramm-Einnahmen dann erhalten soll.

Neben der Adresse gibt man hier als Selbständiger auch die Umsatzsteuer-ID an.


Amazon als EinnahmequelleIn Schritt 2 von 3 geht es dann um das eigene Webseiten-Profil.

Name, URL und Thema der Website, auf der man das Amazon-Partnerprogramm einsetzen will, gibt man hier an.

Zudem wählt man Haupt- und Nebenkategorien aus und gibt an, welche Produktkategorien man bewerben möchte.

Ebenso gibt es dann noch einige Fragen zur eigenen Site, zum Traffic und zur bisherigen Monetarisierung.

Am Ende stimmt man dann noch den Teilnahmebedingungen zu.

Nach dem Absenden dieses Formulars bekommt man die Bestätigung in Schritt 3 angezeigt.

Und man kann sich gleich noch für die Partnerprogramme andere Amazon-Shops, z.B. in England, anmelden.

Amazon als EinnahmequelleWenn man möchte, kann man an dieser Stelle dann auch schon die eigenen Zahlungsinformationen für die Auszahlung der Provisionen hinterlegen.

Das kann man aber auch noch später tun.

Auszahlung sind übrigens ab 50 Euro möglich und diese erfolgen dann automatisch per Überweisung 2 Monate später.

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Werbemittel

Hat man sich beim Amazon-Partnerprogramm angemeldet, dann kann man auch schon loslegen.

Ein Pluspunkt bei Amazon ist die große Auswahl an Werbemitteln.

So kann man man z.B. Banner für verschiedene Produktkategorien auswählen. Diese gibt es in verschiedenen Größen und Formaten.

Man kann sogenannte Einzeltitellinks erstellen, die dann auf ein Produkt verlinken. Solche Einzeltitellinks kann man sehr bequem erstellen, in dem man (bei Amazon angemeldet) einfach im Amazon-Shop surft und zur gewünschten Produktseite geht.

Oben im Browser-Fenster gibt es für Amazon-Affiliates eine zusätzliche Menüleiste. Und dort kann man dann einfach anklicken “Auf diese Seite verlinken”.

Amazon als Einnahmequelle

Und schon bekommt man den Affiliate-Code mit oder ohne Produktbild angezeigt. Diese Leiste vereinfacht das Verlinken einzelner Artikel sehr.

Amazon als EinnahmequelleUnter dem Menü-Punkt “Widgets” hat man dann noch viele weitere Werbemittel zur Auswahl. So z.B. MP3-Widget, Schnäppchen-Anzeige, Favoriten-Listen, ein Karussell-Widget und mehr.

Sogar selbst optimierende Links gibt es. Diese analysieren ähnlich wie AdSense den Inhalte einer Seite und zeigen möglichst passende Produkte an.

Seit 5 Jahren in der Beta sind die Content-Links. Dabei werden automatisch Wörter innerhalb einer Seite mit Amazon-Produkten verlinkt. Warum dieses Feature noch immer als Beta geführt wird, kann ich nicht sagen. Ich habe damit aber auch keine Erfahrungen. Einfach und bequem ist es dennoch.

Zu guter Letzt gibt es noch den aStore. Damit kann man sich einen eigenen kleinen Amazon-Store erstellen, Produkte dafür auswählen und in die eigenen Seiten einbinden.

Bei den Werbemittelb trumpft Amazon wirklich auf.

Provisionen

Die Provision ist bei Amazon gestaffelt.

So gilt für die meisten Produkt eine volumenbasierte Werbekostenerstattung.

Bei 1-20 bestellten Artikeln pro Monat liegt die Provision bei 5%. Bei 21-50 steigt diese auf 5,5%.

Das geht dann so weiter, bis zu 9%. Dann muss man als Affiliate allerdings für mehr als 30.000 versendete Produkte pro Monat sorgen.

Zusätzlich gibt es für bestimmte Produkte feste Provisionen. Bei MP3-Dateien sind das z.B. 10%, bei Gutscheinen 6%.

Etwas ärgerlich ist die Deckelung auf 10 Euro maximale Provision je Produkt. Diese scheint für die meisten Produkte zu gelten und bedeutet, dass man auch bei einem 5.000 Euro Fernseher nur 10 Euro Provision bekommt und nicht 5% (250,- Euro).

Deshalb lohnt es sich eigentlich nur, Produkte bis 200 Euro zu bewerben.

Es lohnt sich übrigens auch kleine Artikel für nur wenige Euro zu bewerben, da oft noch andere Produkte bei Amazon mitbestellt werden und man für alle Produkt im Warenkorb eine Provision erhält.

Amazon im eigenen Blog nutzen

Die Frage ist nun, wie man Amazon im eigenen Blog nutzen kann.

Natürlich kann man zum einen einfach Banner einbauen oder z.B. die aktuellsten Schnäppchen einer Produktkategorie anzeigen lassen.

Ähnlich wie bei anderen Affiliate-Programmen wird das aber nicht so viel bringen.

Ich habe recht gute Erfahrungen mit Produkt-Tests/-Vorstellungen gemacht. In dem man z.B. über ein Buch berichtet und die eigenen Erfahrungen damit schildert, sind die Chancen einfach deutlich höher, dass Leser den Link anklicken und sich das Produkt ebenfalls zulegen. Denn so wird es nicht als Werbung, sondern als Empfehlung wahrgenommen.

Diese Erfahrung wurde auch im Artikel “Mehr Einnahmen mit dem Amazon-Partnerprogramm” von meinem Interview-Partner bestätigt.

Natürlich kann man auch saisonale Anlässe nutzen, um passende Produkte von Amazon zu bewerben.

Oder man schaut regelmäßig nach, welche Sonderangebote es gibt und verlinkt diese im eigenen Blog.

Die selbstoptimierenden Amazon-Links sind auch recht interessant, aber diese sollte man dann nahe beim Text einbauen. Und wirklich lohnen tun sich diese Werbemittel auch nur, wenn man eine Leserschaft hat, die zumindest teilweise Kaufabsichten mitbringt.

Reine Infoblogs, wo die Besucher mit Suchbegriffen wie “XY kostenlos” kommen, werden wohl nur selten etwas bei Amazon kaufen.

Statistiken

Die Auswertung ist okay.

Mann kann sich unter “Berichte” verschiedene Auswertungen anzeigen lassen.

So z.B. die “Werbekosten-Erstattung” in einem bestimmten Zeitraum. Da sieht man dann, welche Produkte wie oft bestellt wurden.

Unter “Bestellbericht” sieht man dazu dann auch die Conversion-Rate, Klicks und andere mitbestellte Artikel.

Es gibt auch eine Auswertung nach “Linkart”, so dass man schauen kann, welche Art von Link oder Banner was gebracht hat.

Die Auswertung “Aktuelle Trends” listet die einzelnen Tage auf und wie viele Produkte jeweils bestellt wurden.

Alles in allem nicht schlecht und diese Berichte bieten eine gute Übersicht, aber etwas besser und ausführlicher dürfte es gern sein.

Negativ ist auch die Situation mit den Gutschriften. Amazon bietet leider keine richtigen Gutschriften an, die man als Selbständiger für seine Unterlagen braucht. Dazu wurden schon im Forum Lösungen diskutiert.

Leser-Erfahrung

Der Andi hat mir seine Erfahrungen und Meinung zum Amazon-Partnerprogramm gemailt.

Unter anderem setzt er es auf seiner kleine Seite led-leuchtmittel.spacequadrat.de ein und ist damit recht zufrieden.

Er setzt vor allem auf Produkttests (wirklich selber getestet) und Deeplinks zum Produkt im Amazon-Shop. Das bringt nach seiner Aussage die besten Conversion Raten.

Dabei ist er aber auch ehrlich und versucht nicht seinen Lesern was anzudrehen. “Meine Artikel sind authentisch und ich versuche nicht, mit Übertreibungen etwas zu schönen. Das holt einen über kurz oder lang wieder ein” so Andi. Das sehe ich auch so.

Zudem sieht auch er die Bekanntheit und das dadurch bestehende Vertrauen seitens der Internet-Nutzer sehr positiv. Das hilft dabei, Leser zur Produktbestellung zu bringen.

Allerdings machen solche Einzeltitellinks laut Andi auch Arbeit: “Ich kontrolliere auch regelmäßig, ob das Produkt aktuell noch lieferbar ist.

Alles in allem ist Amazon damit natürlich aufwändiger als z.B. AdSense. Aber das gilt ja generell für das Affiliate Marketing und bestimmte Werbemittel von Amazon sind auch recht pflegeleicht.

Wenn man ein passendes Thema hat, sollte man Amazon aber auf jeden Fall mal testen. Es ist nicht so einfach, aber wenn man es gut optimiert und die richtigen Produkte bewirbt, kann das einiges an Geld bringen.


Die nächsten Themen

Die Einnahmequellen, die ich in den nächsten 3 Wochen vorstelle, sind “Bee5″, “Belboon” und “Bidvertizer”.

Wer damit Erfahrungen hat, kann mit seiner Meinung und seinen Tipps in meine Artikel kommen, inkl. Backlink.

Mehr dazu erfahrt ihr auf der “Make Money Monday“-Seite.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
33 Kommentare und Trackbacks zu 'Amazon – Make Money Monday'

Kommentare zu 'Amazon – Make Money Monday' mit RSS

  1. 1 Steff kommentierte am 16.01.2012 um 13:44 Uhr

    Sehr schön, Amazon hat wirklich ein gutes Partnerprogramm, welches ich gerne nütze.

  2. 2 Patrick Toalster kommentierte am 16.01.2012 um 13:52 Uhr

    Bin seit kurzen auch beim Amazon Partnerprogramm dabei, habe aber noch keine großen Umsätze gemacht. Danke für den ausführlichen Post.

  3. 3 Daniel M kommentierte am 16.01.2012 um 13:58 Uhr

    Ich nutze AdSense seit ein paar Jahren, und ja: Ich gebe auch bei Amazon mehr aus, als ich je einnehmen könnte :mrgreen:

    Ein anderer Weg durch Amazon Geld zu verdienen, ist für Blog-Autoren sicherlich auch die (recht einfache) Möglichkeit eigene eBooks zum Verkauf durch das “kindle direct publishing”-Programm anzubieten. Ich habe unlängst ein eBook herausgebracht, in dem ich vor allem Blogbeiträge neu editiert zusammengestellt habe (und ein paar neue Texte). Johnny von Spreeblick hat ein erfolgreiches eBook komplett mit Bloggeschichten veröffentlicht.

    Das ist zwar alles im bellestristischer Bereich, aber gerade für Fachautoren, ist es, denke ich, eine gute Möglichkeit mit einem Sachbuch Einnahmen zu generieren und nebenbei auch die Reichweite des eigenen Blogs zu steigern (dadurch, dass man bei Amazon zu gewissen Stichworten auftaucht).

  4. 4 Achim kommentierte am 16.01.2012 um 14:09 Uhr

    Peer, ich habe mal eine rechtliche Frage, wie ist das eigentlich mit den Screenshots, die Du hier von Amazon eingefügt hast. Hast Du da vorher nachgefragt oder gehst Du davon aus, dass die Nutzung dieser Graphiken in diesem Umfang und bei dieser Art Artikel ohne dedizierte Nutzungserlaubnis möglich ist?

  5. 5 Benni kommentierte am 16.01.2012 um 14:14 Uhr

    Es kommt wie gesagt stark auf die Leserschaft oder auch die Community an.
    Man darf ja zwar eigentlich nicht sagen “klickt mal vor eurem Kauf auf den Link, damit ich eine Provision erhalten”, aber das ist ja in einer Community recht schwammig bzw. letztlich schlecht nachprüfbar.

    So habe ich in einer Community für einen kleinen Fußballclub relativ gute Ergebnisse erzielt. Allerdings ist das dann eher ein “Danke schön” für die geleistete Arbeit.

    Ansonsten stimme ich zu, dass vor allem deep links interessant sind, weil so in Verbindung mit eigenen Test/Erfahrungen/Meinungen direkt das Produkt “greifbar” ist.

    Ich gehe da aktuell so ran, dass Kleinvieh auch Mist macht, vor allem dann, wenn man das Ganze eh nur als Zubrot ansieht.

  6. 6 Peer Wandiger kommentierte am 16.01.2012 um 14:30 Uhr

    @ Achim
    Bei Screenshots, die nicht explizit ein großes Foto oder so zeigen, ist man normalerweise recht sicher.

    100% Sicherheit gibt es natürlich nicht, aber in diesem Fall denke (und hoffe) ich, dass es in Ordnung ist.

  7. 7 Ben kommentierte am 16.01.2012 um 16:05 Uhr

    Ich habe vor Kurzem sämtliche Dokumente auf Amazon bzgl. Teilnahmebedingungen, Lizenzblabla, Markenrecht usw. durchgelesen und mir folgende Notizen gemacht, die ich hier gerne mit Euch teile:

    Dieser Paragraph muss ins Impressum:
    Vorname Nachname ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattungen verdient werden kann.

    Die Zusammenarbeit darf nirgendwo öffentlich geäußert werden, außer den Paragraph im Impressum (Hallo Einnahmensberichte von Blogs).

    Inhalte, die nicht mehr auf der Amazon Seite zu finden sind, müssen entfernt werden.
    Preise können sich verändern, und dürfen deshalb nur über API eingebunden werden.

    Keine Kundenrezensionen, außer über API.

    Für Amazon NUR entweder TEXTLINKS (GECLOAKED) oder ÜBER API.

    Gegenleistungen (auch Spenden an wohltätige Organisationen), für den Anreiz Kunden über eigene Amazon Links zu schleußen, sind verboten.

    Links zu Amazon müssen immer auf ein konkretes Produkt linken. Ich darf also nicht den Begriff „Keyword selber machen“ auf Amazon verlinken. Oder den Begriff „Keyword selber machen“ auf ein Buch. Ich darf nur Buch „Keyword-Buch“ auf die Amazon-Seite „Keyword-Buch“ linken.

    Produkte dürfen nicht zum Weiterverkauf oder zur gewerblichen Nutzung jedweder Art gekauft werden.

    Rezensionen dürfen nicht kopiert oder verändert werden. Sie dürfen über die API eingebunden werden.

    Content aus der Product API (also Bilder, Texte, Preise) dürfen nicht gespeichert werden. Links zu Content aus der Product API dürfen für 24h gespeichert werden, müssen dann aber sofort refresht werden.
    ASINs dürfen unbegrenzt (bis zur Erlöschung der Lizenzvereinbarung mit Amazon) gespeichert werden.
    -> Hallo an alle die Produktbilder auf Ihren Servern (oder Webspace) hosten, und nirgendwo steht was von bis zu 100 Produktbilder sind in Ordnung.

    Bei Darstellung von Preisen und Verfügbarkeit muss, sofern die Informationen diesbezüglich weniger oft als stündlich erneuert werden, ein Zeitstempel beigefügt werden in dieser Form: „[insert name of Amazon Site] Price: EUR/POUND 32.77 (as of 01/07/2008 14:11 [insert time zone] – Details)“
    Zusätzlich muss dieser Disclaimer in der Nähe bereitgestellt werden via hyperlink, popup box, oder ähnlichen Methoden: „Product Prices and availibility information displayed on [insert name of amazon site] at the time of purchase will govern the sale of this product.“
    In dem Beispiel oben würde „Details“ den Link zu diesem Disclaimer bereithalten.

    Wenn man API-Daten benutzt, muss das in den Content:
    „CERTAIN CONTENT THAT APPEARS [IN THIS APPLICATION or ON TIHS SITE, as applicable] COMES FROM AMAZON EU S.à.r.l. THIS CONTENT IS PROVIDED „AS IS“ AND IS SUBJECT TO CHANGE OR REMOVAL AT ANY TIME.“

    Wenn das Amazon Logo dargestellt wird, muss der folgende Satz gut sichtbar auf der Website (im Footer) platziert werden:
    Amazon und das Amazon-Logo sind Warenzeichen von Amazon.com, Inc. oder eines seiner verbundenen Unternehmen.
    _______________________Ende

    Habe schon oft Beschwerde gehört, dass man aus dem Partnerprogramm geworfen wird, wenn man zuviele Provisionen verdient. Naja, wer erfüllt schon alle Teilnahmebedingungen?
    Ganz sicher ist man auch hier nie, und man sollte vllt. Bedenken, dass Amazon als Einnahmequelle auch komplett wegfallen könnte…

  8. 8 Geglash kommentierte am 16.01.2012 um 16:17 Uhr

    Hallo Peer,
    interessanter Artikel … auf meinem Blog setzte ich amazon natürlich auch ein und bin sehr zufrieden damit. Obwohl das Blog noch recht jung ist kann ich mich neben verschiedener Hardware produkte bereits auf mehrere Game Vorbestellungen freuen :-)

    Grüsse
    Geglash

  9. 9 Matthias kommentierte am 16.01.2012 um 18:03 Uhr

    Interessanter Artikel.

    Ich habe bisher kaum gute Erfahrungen mit Amazon gemacht und habe es daher komplett aus meinem Einnahmenmix gestrichen.

  10. 10 Frank kommentierte am 16.01.2012 um 19:49 Uhr

    Ich halte besonders den Amazon aStore für interessant, den ich als Grundlage für meinen an den Blog angrenzenden Shop nehme: tipps4fitness.de/shop. Zwar ist die Marge nicht so hoch wie beispielsweise beim Dropshipping, allerdings ist er recht pflegeleicht und schnell und einfach zu implementieren.

  11. 11 Kenny kommentierte am 16.01.2012 um 20:42 Uhr

    @Ben: Vielen Dank dafür. Sind einige ganz wichtige Sachen dabei, die man schnell vergisst…

    @Frank: Also ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass eine direkte Verlinkung auf den Amazon-Shop besser konvertiert als eine aStore Einbindung auf die eigene Webseite. Das mag vielleicht auch von der Kategorie abhängen, aber generell solltest Du es vielleicht auch mal testen, ob Du dann höhere Umsätze generierst.

  12. 12 Sonja kommentierte am 16.01.2012 um 21:35 Uhr

    Ich finde das Partnerprogramm sehr nützlich, wobei sich in meinen Augen direkte Links auf Suchen mehr lohnen als die vordefinierten Banner und Widgets. Insbesondere dadurch das die “Banner Blindness” gefühlt immer größer wird.. merke das ja bei mir selbst, dass ich die fast nicht mehr wahrnehme

  13. 13 Rico kommentierte am 16.01.2012 um 22:50 Uhr

    @ Ben: Wow danke für die Zusammenfassung. Da sind noch einige Dinge dabei, ich nicht wusste. Aber was meinst du mit “Links zu Amazon müssen immer auf ein konkretes Produkt linken. Ich darf also nicht den Begriff „Keyword selber machen“ auf Amazon verlinken. Oder den Begriff „Keyword selber machen“ auf ein Buch. Ich darf nur Buch „Keyword-Buch“ auf die Amazon-Seite „Keyword-Buch“ linken.”

    Ich hatte es so verstanden, dass man auch auf die Amazon Suche verlinken darf. Das bietet Amazon sogar explizit selbst an. Und dafür müsste man doch dann auch die passenden Keywords übergeben dürfen.

  14. 14 Ben kommentierte am 17.01.2012 um 10:21 Uhr

    @Rico:
    Ich gehe auch davon aus, dass alle Werbemittel die Amazon anbietet, zumindest mit den Amazon Richtlinien(!) konform sind.
    Das meiste oben bezieht sich auf die Einbindung mit Amazon API…

    Und nochmal der Hinweis, dass meine Notizen nicht wasserdicht sind. Sonder nur das, was ich aus den Bestimmungen herausgelesen habe.

    Oben steht auch In Klammern (GECLOAKED) => dabei handelt es sich um eine Gedächtsnisstütze für mich. Natürlich dürfen auch ungecloakte Textlinks platziert werden.

  15. 15 jacko kommentierte am 17.01.2012 um 21:39 Uhr

    @Ben
    Was sind “gecloakte” und “ungecloakte” Textlinks?

  16. 16 Fred kommentierte am 18.01.2012 um 11:27 Uhr

    Amazon ist an sich schon ein gutes Partnerprogramm, es wird aber immer schwieriger um was damit zu verdienen. Wer mit amazon gut verdienen will braucht Käuferverkehr. Widgets in der Sidebar von Infosites bringen meist kaum was. Bei Käufer-Keywords steht man dann in der Regel zwischen den Preisvergleichen und vergleichbaren Seiten. Und Google machte es Einem dort immer schwieriger. Es gibt schon lange 3 Adwords Anzeigen über der ersten Platzierung und diese Photo Ads nehmen auch immer mehr zu und man rückt, wenn man nicht gerade ganz oben steht, noch ein Stück nach unten. Und Wer oben nichts gekauft hat wird wahrscheinlich auch unten nichts kaufen. Darum ist es: Alles oder Nichts. Entweder auf Platz 1-3 stehen oder kaum was verkaufen. Dies kostet eine Menge Zeit und Mühe und es ist dort ein ständiger Kampf um die Position zu halten wodurch man nur ein paar Seiten managen kann.

  17. 17 Markus kommentierte am 18.01.2012 um 17:30 Uhr

    Hallo,

    ich nutze Amazon bereits seit 3 Jahren aber die Einnahmen halten sich im Vergleich zu anderen Anbietern stark in Grenzen. Amazon lohnt sich nur, wenn man auch hochpreisige Produkte verkauft. Bei Bücher etc. lohnt es sich imho nicht.

    LG Markus

  18. 18 Ioannis kommentierte am 18.01.2012 um 20:45 Uhr

    Ich hab mit dem Amazon Partnerprogramm bisher recht gute Erfahrung gemacht. Meist erzähle ich einfach etwas über eine neue Anschaffung oder was es dabei besonderes zu beachten gibt. Und über den Link zu Amazon bestellt dann der ein oder andere. Manchmal habe ich aber das Gefühl, dass das Tracking nicht richtig läuft, da es in manchen Monaten vergleichsweise viele Clicks gibt, aber dann nur wenig gekauft wird und in anderen Monaten fast jeder Click ein Kauf ist. Naja beklagen kann man sich trotzdem nicht, der Aufwand beschränkt sich auf ein Minimum. :)

  19. 19 Geldschiene kommentierte am 18.01.2012 um 23:26 Uhr

    Das mit dem Provisionslimit bei 10 Euro ist unschön, aber trotzdem macht es genauso viel Sinn Produkte zu bewerben die mehr als 200 Euro kosten. Hier stimme ich dir ausnahmsweise mal nicht zu Peer. Provision ist in dem Falle Provision, ob man damit mehr hätte verdienen können, darüber sollte man nur nachdenken wenn man für das Produkt eine andere Monetarisierungsmöglichkeit hat. Falls nicht lieber die 10 Euro mitgenommen als gar nichts.

  20. 20 Peer Wandiger kommentierte am 18.01.2012 um 23:42 Uhr

    @ Geldschiene
    Natürlich hast du recht. Provision ist Provision.

    Aber es ist eben meist deutlich schwerer Sales für ein Produkt im Wert von 2.000 Euro zu generieren, als für 200 Euro Produkte.

    Und wenn man sich schon die Arbeit macht, Sales für das 2.000 Euro Produkt zu generieren, ist es eben ärgerlich, wenn nicht 100 sondern nur 10 Euro Provision reinkommen.

    Dann investiere ich meine Zeit lieber in 200 (oder meinetwegen auch 300) Euro Produkte, von denen ich in der Regel mehr Sales generieren kann.

  21. 21 UkraineLera kommentierte am 19.01.2012 um 16:41 Uhr

    Hmm, ich sollte meine Amazon Werbung optimieren. Du hast recht Peer, etwas zu empfehlen, am Besten noch das, was man selber hat/nutzt, kommt besser, als nur einen Werbebanner einzubinden.
    Habe ich bereits, aber nicht so intensiv. Hmm nagut, werde es demnächst mal testen und schauen was passiert. Bisher habe ich über Amazon nur Klicks erhalten. :???:

  22. 22 Philipp kommentierte am 21.01.2012 um 00:44 Uhr

    Hallo,
    Danke für den informativen Artikel. Habe selbst auch die Erfahrung gemacht, dass die Art der Blognische stark entscheidet, wie gut man konvertieren kann. Habe selbst einmal eine Buchvorstellung ausprobiert und mir sehr viel Mühe gegeben. Allerdings hat gestaltet sich der Suchmarkt so, dass eben kostenlose Infos gewünscht sind.

    Das Zaubertwort ist auch hier: Marktorientierung ;-)

    Viele Grüße

  23. 23 Sascha kommentierte am 21.01.2012 um 14:59 Uhr

    Nutze Amazon auch des öfteren. Jedoch stehen die Einnahmen in keinem Verhältnis zu den generierten Sales. Bei mir sind es dann oft die 10€-20€ Artikel die verkauft werden…

  24. 24 Michael N kommentierte am 24.01.2012 um 10:43 Uhr

    Hallo an alle (und an Peer),

    der Artikel ist sehr gut und detailliert beschreibe.

    Ich habe zu dem Thema erst vor ein paar Tagen einen interessanten Bericht geschrieben.
    Dort geht es um das Erstellen von Amazon-Partnerwidgets oder Partnerlinks, welche sich mittels WordPress dynamisch dem jeweiligen Post anpassen. Das dürfte bestimmt für den ein oder anderen hilfreich sein.

    http://www.news-und-tests.de/2012/01/dynamische-amazon-partnerlinks-fur-alle-post-erstellen/

    Für meinen Technik-Blog liefert das Widget auf jeden Fall jetzt viel bessere Ergebnisse zum entsprechenden Thema.

    Schönen Gruß

    Michael

  25. 25 Christian kommentierte am 24.01.2012 um 16:07 Uhr

    Das einzige was mich beim Amazon-Partnerprogramm etwas stört ist die kurze Cookie-Laufzeit von nur 24 Stunden. 48 Stunden fände ich angemessener und auch noch vertretbar.

  26. 26 Johannes kommentierte am 06.02.2012 um 09:59 Uhr

    Hallo an alle, ich hätte zu dem Programm von Amazon eine Frage, die vielleicht jemand beantworten kann? Ich habe von einem Kollegen, der vor Jahren viel mit dem Partnerprogramm gemacht hat, gehört, dass Amazon nach “sechs Monaten” die generierten Kunden als eigene betrachtet und in der Folge auch keine Provisionen mehr auszahlt, wenn man die wieder über den Partnerlink zu Amazon verweist. Habt ihr davon gehört? Ich habe jetzt in den AGB’s von Amazon nichts gefunden. Das würde aber bedeuten, dass bei einem hohen Prozentsatz an wiederkehrenden Besuchern die Provisionen stark sinken würden.

  27. 27 Andre (Schnappen4u) kommentierte am 07.02.2012 um 08:34 Uhr

    Hallo Johannes,

    das kann ich nicht bestätigen. Von dem Limit hätte mal bestimmt schon in mehreren Blogs gelesen. Gerade die großen Seiten mit vielen Stammlesern hätten dann ja ein richtiges Problem.
    Kann ich mir nicht vorstellen.

    Viele Grüße

    Andre

  28. 28 Roman kommentierte am 11.02.2012 um 03:13 Uhr

    Also bei mir funktionierenn Deeplinks von vorgestellten Produkten am besten. Von den Widgets von Amazon halte ich nicht wirklich viel und die Animationen schauen auch nur gut aus. Bringen bei mir eine sehr schlechte Conversion.

    Am besten funktionieren Nischen Seiten mit sehr detailierter Beschreibung, also richtigen Mehrwert für den Besucher. Conversionrate von 20% ist bei einer meiner Seite normal. Natürlich ist das eine kleine Nische, aber ein paar Euros sind das auch pro Monat, ohne weiterer Arbeit.

    Natürlich der größte Vorteil von Amazon ist, dass einfach jeder Amazon kennt. Somit verkauft man (persönliche Schätzung) doppelt so viel, wie mit anderen Webshops.

  29. 29 Johannes kommentierte am 12.02.2012 um 20:33 Uhr

    @Andre: vielen Dank für Deine Antwort!

  30. 30 Michael kommentierte am 27.04.2012 um 14:13 Uhr

    Hallo
    ich nutze seit einem Jahr Amazon als Partner und die Einnahmen betragen etwas das 15 fache, als ich mit Google verdiene. Ich muss dazu sagen, dass die Einnamen nicht über die Sidewidgets laufen, sondern gezielt auf bestimmte Produkte hingewiesen wird und vor allem ICH diese Produkte auch besitze: Beispiel: Ich kaufe eine Kamera, Tasche , Akku etc und berichte darüber ausführlich und verweise auch auf das Zubehör. Überall noch ein Textlink (Bildlinks bringen weniger Einnahmen) und es läuft recht gut. Wichtig ist auch, dass man ein gescheites SEO Plugin benutzt, damit der Google Traffic aufs Blog kommt. Selbst wenn ich mal 1-2 Monate nichts schreibe, bleiben die Einnahmen konstant und ich bekomme jeden Monat meine Auszahlung.
    Gruß
    Micha

  31. 31 Tom kommentierte am 22.05.2012 um 10:00 Uhr

    Hallo,
    Ich nutze jetztn auchs eit ein paar Wochen das Amazon Partnerprogramm und bin auch eigentlich ganz zufrieden. Ich habe letzte Woche meine erste Verkaufsprovision bekommen, bin aber trotzdem ein wenig verwirrt, dass bei knapp 200 klicks auf meine Anzeigen nur ein kauf zustande kam. Kann mir eventuell jemand sagen, wie lange man Provision erhält (nachdem der Kunde den Link angeklickt hat)?

    Gruß, Tom

  32. 32 Thomas kommentierte am 14.06.2012 um 22:25 Uhr

    @Tom: Ich glaube, das Cookie bleibt nach dem Klick 30 Tage auf dem Rechner des Klickenden.

    Was mich am PP etwas stört, ist die steile Stufe, um von 6% Provision (ab 51 Artikel) auf 6,5% (ab 401 Artikel) zu kommen.

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