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Social Media für Existenzgründer – Interview
Peer Wandiger - 6 Kommentare - Existenzgründung, Interviews, Social Web - Ähnliche Artikel


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Im heutigen Interview spreche ich mit Claudia Hilker über Social Media und wie Existenzgründer davon profitieren können.

Frau Hilker ist nicht nur Unternehmensberaterin, sondern auch Buchautorin.

In diesem ausführlichen Interview geht es um Fehler, Erfolgsfaktoren, Praxistipps und mehr.

Viel Spaß beim Lesen.

1. Guten Tag, Frau Hilker. Bitte stellen Sie sich meinen Lesern vor.

Social Media für Existenzgründer - Claudia HilkerIch heiße Claudia Hilker berate mit meiner Firma Hilker Consulting Unternehmen, wie sie Social Media einsetzen, um ihren Geschäftserfolg zu steigern. Es geht also um den gewinnbringenden Einsatz von Facebook, Twitter, Xing, Blogs und Co. Meine Leistungen reichen von der Beratung über die Strategie bis hin zur Umsetzung.

Mein Schwerpunkt liegt auf Konzeption und Redaktion. Viele Kunden benötigen Lösungen für Employer Branding und Reputationsmanagement, oft auch in Verbindung mit Krisen-PR. Stark nachgefragt ist bei mir auch Facebook-Marketing mit Community-Building sowie Experten-Positionierung mit Blogs und virales Marketing mit Webvideos.

2. Wie unterstützen Sie als Unternehmensberaterin ihre Kunden ganz konkret?

Einige Kunden benötigen einen Workshop zur Orientierung, um ihren Weg zum Geschäftserfolg zu finden. Andere beauftragen mich mit der Strategie-Entwicklung und wollen konkrete Lösungen für die Praxis. Manche Kunden kommen, weil sie negative Einträge im Internet haben. Dann geht es um Krisen-PR und Reputationsmanagement.

Zu meinen Kunden zählen beispielsweise der PSD-Bankenverband, der Küchenhersteller SieMatic und MicroStrategy, ein Anbieter für Business Intelligence sowie viele Dienstleister wie Versicherungen, IT-Unternehmen und Akademien.

Außerdem gebe ich Social-Media-Management-Seminare für Euroforum, IIR, Handelsblatt. Auf Konferenzen bin ich als Speaker aktiv. An der FH Köln habe ich einen Lehrauftrag für den Studiengang “Social Media Manager”. Zudem habe ich das Bestseller-Buch geschrieben: Social Media für Unternehmer. Wie man Xing, Twitter, Youtube und Co. erfolgreich im Business einsetzt. In meinem neuen Buch geht um Social-Media-Strategien. Es erscheint im Frühjahr 2012.

3. Welchen Stellenwert nimmt nach Ihrer Meinung Social Media heute und in Zukunft für Selbständige und Freiberufler ein?

Selbständige und Freiberufler können durch Social Media profitieren, weil sie mit wenig Aufwand große Erfolge bewirken können. Das Blog Karrierebibel von Jochen Mai ist ein gutes Beispiel dafür, wie man als Einzelkämpfer viele Leser und somit zahlreiche Kontakte gewinnt. Und natürlich auch dieser Blog hier.

Als Blogger etabliert man durch das Veröffentlichen von Beiträgen seinen Experten-Status. Man braucht Kompetenzen für Infotainment: Leser wollen mit aktuellen Infos unterhalten, begeistert und zu Kommentaren motiviert werden. Ein Blog kostet in der technischen Einrichtung nur wenig Aufwand, aber das Schreiben und die Moderation kosten viel Zeit.

Social Media werden in Zukunft noch viel wichtiger. Soziale Netzwerke erhöhen den Bekanntheitsgrad, stärken Beziehungen und fördern den Vertrauensaufbau. Menschen machen nur Geschäfte mit Menschen, denen sie vertrauen. Deshalb sind Beziehungsnetzwerke, Empfehlungen und Reputation das wichtigste Kapital eines Unternehmens.

4. Wie können Selbständige und Freelancer Social Media konkret nutzen?

Stellen Sie sich vor, jemand googelt nach Ihrem Unternehmen und die angezeigten Google-Treffer bewirken, dass jemand sofort unbedingt Kunde bei Ihnen werden möchte. Besser geht es nicht!

Positionieren Sie sich mit Social-Media-Marketing an strategisch wichtigen Plätzen im Internet und gewinnen Sie Neukunden mit Blogs, Twitter, Facebook und Rich Media (Video- und Audio-Einsatz).

Nutzen Sie Networking mit Xing, weil Sie dort ganz hervorragende Möglichkeiten für Ihre Akquise haben. Bei Xing können Sie Menschen gezielt ansprechen und neue Kunden gewinnen. Meine über 2.000 Xing-Kontakte haben mir viel Geschäft gebracht. Aber bedenken Sie: Netzwerken heißt: zuerst geben und dann nehmen!

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5. Welche Fehler beobachten Sie bei Existenzgründern?

In der Gründungsphase werden die Grundsteine für spätere Erfolge und Misserfolge gelegt. Vielen Existenzgründern fehlen Antworten auf Fragen wie: „Wann sollen welche Ziele erreicht sein? Welche Kunden sollen über welche Maßnahmen wann und wie angesprochen werden? Welcher Gewinn soll wann womit erreicht werden?“

Die Begeisterung über das eigene Unternehmen verleitet oftmals dazu, den Bedarf nicht ausreichend zu überprüfen. Nur wenn das Produkt auch wirklich verkauft wird, gelingt der Unternehmenserfolg. Die Anlaufphase wird oft unterschätzt und dann geht die Puste aus. In einigen Branchen vergehen einige Monate bis Jahre, bis sich der Erfolg einstellt. Wichtig ist: Durchhalten, an sich glauben und kämpfen. Das habe ich meinen zehn Jahren als Unternehmerin gelernt.

6. Wie wichtig ist Marketing für Existenzgründer und Selbständige? Was sind die Erfolgsfaktoren beim Marketing?

Nicht die besten Unternehmen ernten die dicksten Gewinne, sondern die bekanntesten. Der Bekanntheitsgrad am Markt wird also immer wichtiger. Und der Stellenwert von Reputation, Networking und Empfehlungen wächst.

Ein Marketingkonzept für Existenzgründer muss folgende Fragen beantworten: “Wie wollen Sie als Unternehmer wahrgenommen werden? Wie positionieren Sie sich am Markt? Wie beweisen Sie Ihre Kompetenzen?” Die Antworten entscheiden über den Unternehmenserfolg. Eine glaubwürdige und authentische Kommunikation ist zudem erforderlich.


7. Reichen zufriedene Kunden für den Geschäftserfolg?

Heute reicht es nicht mehr aus, nur zufriedene Kunden zu haben. Sie brauchen begeisterte Kunden, um Empfehlungen zu gewinnen. Überzeugen Sie Ihre Kunden mit WOW-Effekten: Engagement, Kreativität und Leidenschaft. Präsentieren Sie sich mit Ihrem Know-how und zeigen Sie Beispiele Ihres Könnens wie: Cases, Whitepaper oder Referenzen.

Vielen Unternehmern fehlen Fähigkeiten für Strategie, Marketing und Kommunikation. Recherchen über Produkte, Preise, Distribution und Promotion werden nur unzureichend durchgeführt. Und wesentliche Fragen werden vernachlässigt: “Wie soll das Angebot am Markt positioniert werden? Wie differenziere ich mich vom Mitbewerber?”

Und auch: “Warum sollten Menschen oder Unternehmen gerade Ihr Produkt wählen? Was ist daran so anders als die Angebote der Konkurrenz?” Dafür braucht man prägnante Botschaften, gute Stories und überzeugende Belege.


8. Sie schreiben auch Fachbücher? Warum und können Sie diese bitte kurz vorstellen?

Ich schreibe Fachbücher über Marketing mit PR, Internet und Social Media, um mein Wissen an Leser weiterzugeben. Dabei geht es um erfolgreiche Strategien in Marketing, Vertrieb und Kommunikation.

Bisher habe ich fünf eigene Fachbücher sowie Beiträge für viele weitere Bücher von Kollegen geschrieben. Ein Buchübersicht gibt es online und Auszüge aus meinem Social-Media-Buch im Blog www.socialmedia24.eu. Und Diskussionen auf Facebook.


9. Selbständige und Freiberufler aller Branchen sind gern mit einem Bauchladen unterwegs, um möglichst keine Aufträge am Wegesrand liegen zu lassen. Ist das ein geeignetes Vorgehen?

Hinter einer erfolgreichen Positionierung steht immer eine strategische Entscheidung: Sind Sie ein Generalist oder ein Experte? Beide Positionierungen können zum Erfolg führen, funktionieren aber völlig unterschiedlich.

Der Generalist bietet ein breites Spektrum an. Damit hat er Überblick und Flexibilität. Er kann viele Kunden bedienen. Nachteile: Er ist leicht austauschbar, weil er kein Experte ist. Die Anzahl der Mitbewerber ist sehr hoch und die Margen zumeist gering.

Der Experte ist Spezialist in seinen Kernkompetenzen. Seine Produktivität ist in der Regel höher als bei Generalisten, weil er seine speziellen Aufgaben sicher beherrscht. Mehr Geld wird in Nischen verdient, deshalb sind seine Margen sind zumeist höher als beim Experten. Da aber die Anzahl der Kunden, die einen Spezialisten brauchen, geringer ist, ist die Akquise aufwändiger als beim Generalisten. Zudem ist die Gefahr der Monotonie größer.

Es gibt also für beide Strategien gute Gründe. Wichtig ist nur: Treffen Sie Ihre Entscheidung bewusst und kommunizieren Sie sie dann auch. Natürlich gibt es Mischformen zwischen beiden Typen. Zumeist dominiert aber ein Typ.


10. Aus dem Nähkästchen geplaudert: Was sind Ihre Marketing-Erfolge? Worauf sind Sie besonders stolz?

Ich habe viele Kunden durch Empfehlungsmarketing und meine Online-Präsenzen gewonnen. Vor zwei Jahren hat mich ein internationaler Kunde direkt online beauftragt. Er hat meine Leistungen und Referenzen auf meiner Website gelesen, meinen Namen gegoogelt und mich angerufen.

Ich habe ihm ein Angebot gemailt und er hat mich direkt per Fax beauftragt. So entfiel das persönliche Kennenlern-Gespräch. Ich bin also direkt zum Strategie-Workshop in die Niederlande gerauscht. Während das damals eine Rarität für mich war, ist es heute zur Realität geworden.

Skypen, Chatten und bloggen machen es möglich, auch online persönliche Beziehung aufzubauen. Dies ersetzt zwar kein persönliches Treffen, aber es fördert den Beziehungs- und Vertrauensaufbau. Pflegen Sie Ihre Beziehungen zu anderen Menschen über Social Media. Wenn die Wellenlänge stimmt, dann werden auch Geschäfte gemacht.

Social Media ist für mich besonders faszinierend, weil die Erfolge direkt sichtbar und messbar sind – ganz im Gegensatz zur klassischen Werbung. Nie war es leichter als heute mit Facebook, Xing, Twitter und Blogs neue Kunden zu gewinnen und die individuellen Kontakte zu Stammkunden und Netzwerkpartnern zu pflegen.


11. Was sind Ihre Tipps für den Erfolg als Selbständiger bzw. als Freelancer?

Sie brauchen gute Antworten auf die Frage: “Warum sollte ein Kunde ausgerechnet zu Ihnen kommen?” Vermutlich haben Sie reichlich Mitbewerber am Markt, die möglicherweise sogar noch bekannter und erfolgreicher sind als Sie.

Deshalb müssen Sie Ihren Kunden Nutzen bieten, die der Mitbewerber nicht bietet. Alleinstellungsmerkmale machen ein Unternehmen einzigartig. Zum Beispiel neue Dienstleistungen oder unverwechselbarer Produkte. Ihr Unternehmen muss also einzigartig sein – und zwar in möglichst vielen Punkten und so konkret und verständlich wie möglich.

Das ist keine leichte Aufgabe, aber es ist machbar. Viel Erfolg dabei!


Danke Frau Hilker

für dieses interessante Interview über den Einsatz von Social Media für Existenzgründer.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
6 Kommentare und Trackbacks zu 'Social Media für Existenzgründer – Interview'

Kommentare zu 'Social Media für Existenzgründer – Interview' mit RSS

  1. 1 Coach Henri kommentierte am 18.01.2012 um 10:30 Uhr

    Genauso sehe ich die ganze Sache auch. Prima Interview.

  2. 2 Alex Bellon kommentierte am 18.01.2012 um 13:36 Uhr

    Hey,

    ein wirklich tolles Interview! Verblüffend wie viel hilfreiche Infos man in ein so kurzes Interview packen kann. Ich denke eine der wichtigsten Aussagen von Frau Hilker ist: “Menschen machen nur Geschäfte mit Menschen, denen sie vertrauen.” Damit treffen Sie den Nagel auf den Kopf! Wenn man etwas aus diesem Gespräch mitnehmen sollte, dass ist es das Social Media in erster Linie nicht dazu eingesetzt werden soll, um auf direktem Wege zu verkaufen oder Aufträge zu akquirieren, sondern um sich mit anderen zu verbinden, Content & Mehrwert mit andern zu teilen & sich mit Hilfe von authentischer Kommunikation eine starke Position in seiner Nische aufzubauen. Wenn man das tut, dann folgen die Verkäufe und Aufträge fast schon von selbst.

    Auch ihre Antwort zur Frage 7. finde ich großartig. Das Potenzial von Social Media kann nur dann voll ausgeschöpft werden, wenn man es schafft mit seiner Marke & seinem Unternehmen trotz des “sozialen Lärmes” von seinen Zielpersonen wahrgenommen und gehört zu werden. Und das bewerkstelligt man, wie sie schon ganz richtig gesagt haben, durch den Aufbau von einem starken Alleinstellungsmerkmal. Durch eine mitreißende Geschichte, durch verblüffende Beispiele, Cases, Whitepapers oder Referenzen. Durch etwas, mit dem sich die Leute verbinden können & damit beginnen sich mit dieser Marke & dieser Botschaft zu identifizieren.

    Wirklich tolles Interview mit einer Menge Mehrwert.

    Beste Grüße,
    Alex Bellon

  3. 3 Gary kommentierte am 18.01.2012 um 21:01 Uhr

    “Positionieren Sie sich mit Social-Media-Marketing an strategisch wichtigen Plätzen im Internet und gewinnen Sie Neukunden mit Blogs, Twitter, Facebook und Rich Media (Video- und Audio-Einsatz). ” Wenn ich solche Sätze lese, weiss ich sofort, dass die Frau von Social Media nicht wirklich Ahnung hat. Gelesenes Wissen, PR-Sprüche. Na ja, sie sagt selbst, sie ist Speaker. Engagieren würde ich sie auf keinen Fall, denn Social Media ist ein sehr schwer zu kalkulierendes Feld, da braucht man Experten mit echter, praktischer Erfahrung und vielen Tricks auf Lager.

  4. 4 Escort Julia kommentierte am 19.01.2012 um 01:37 Uhr

    Das Interview habe ich gerade in einem Schwups durchgelesen, denn es ist sehr interessant.

    Frage 4 ist für mich sehr wichtig. Social Media wird immer wichtiger und wertvoller. Alle neuen und große Firmen setzen auf Facebook, Twitter, Myspace & Co. Und das mit gutem Grund. So erreicht man auch menschen, die sonst nie auf das eigene Thema oder Produkt gekommen wären. Man kann Umfragen starten, Mitteilungen posten, Bilder, etc.

    Die Zielpersonen bleiben dabei immer im Auge. Auch wenn sich mal der ein oder andere verirrt, der nichts mit einem zu tun haben will.
    Sobald ein Unternehmen ein Branding durchgezogen hat, wird es erfolgreicher, indem es seine Marke fest macht in den Medien, die die meisten nutzen.

  5. 5 Janis kommentierte am 05.02.2012 um 17:06 Uhr

    Ich bin in diesem Punkt vorsichtig. Bisher konnte ich keine grossartigen Effekte meiner SM-Arbeit auf Traffic oder SEO beobachten. Falls Google sein Plus dadurch stärken sollte, dass es dessen Beiträgen einen höheren Stellenwert im Ranking o.Ä. zu weist, könnte sich das aber ändern.

  6. 6 Georg kommentierte am 13.02.2012 um 21:59 Uhr

    Mit welchen Mitteln man Erfolg hat, hängt immer sehr stark von der Branche ab, in der man tätig ist. Da gibt es wenig Allgemeines als natürlich Zuverlässigkeit, hohe Qualität der Arbeit, Erreichbarkeit auch zu abseitigen Zeiten. Vor allem aber die Qualität der Arbeit. Dann ergibt sich das Empfehlungsmarketing fast ganz von selbst. Ansonsten sollte man im Internet sichtbar sein und mitsprechen.



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