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fokus Suite 2011 – erste Einblicke in das CMS
Peer Wandiger - 18 Kommentare - Bloggen, Firmenwebsite - Ähnliche Artikel


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fokus Suite CMS 2011 - erste EinblickeHierbei handelt es sich um einen bezahlten Artikel.
Dafür wurde vom Kunden nur das Thema vorgegeben, aber keine positive Meinung oder inhaltliche Aussage erkauft.

Ich arbeite schon seit mehr als 10 Jahren mit den verschiedensten Content Management Systemen.

Ich habe sogar mein eigenes CMS programmiert, welches ich bei Kundenaufträgen einsetze.

Ein Grund dafür war, dass mir die vorhandenen Content Management Systeme einfach nicht gefallen haben. Sie waren nicht sehr nutzerfreundlich, zu technisch und in vielen Bereichen zu umfangreich für den “normalen” Nutzer.

Das hat sich in den letzten Jahren zwar schon verbessert, aber das neue fokus CMS will in diesem Bereich neue Standards setzen.

Ich habe mir die fokus Suite 2011 genauer angeschaut und stelle diese heute vor.

Was ist die fokus Suite 2011?

Dabei handelt es sich grundsätzlich erstmal um ein normales Content Management System, um eine Website zu verwalten.

Die Besonderheit dabei ist unter anderem die doch recht ansprechende Oberfläche und der Einsatz moderner Technik. Dazu aber später mehr.

Einen ersten Einblick in dieses CMS gibt der folgenden 6-Minuten Trailer.

Man sollte ihn jedoch in HD anschauen, da die Navigationspunkte sonst schlecht zu erkennen sind.

Der Trailer ist sehr gut gemacht und zeigt viele der Features und Besonderheiten des CMS.

Die Installation

fokus Suite CMS 2011 - erste EinblickeLos geht es allerdings mit der Installation.

Diese verlief dank einer ausführlichen Anleitung problemlos.

Man gibt in mehreren Schritten den Datenbank-Zugang, Benutzerdaten und optionale Angaben ein. Hier hätte ich mir direkt bei den Formularen etwas mehr erklärende Infos gewünscht. In der Installationsanleitung ist es allerdings sehr ausführlich dargestellt.

Am Ende gibt man dann noch seinen Lizenzschlüssel ein.

Interessant ist, dass man das CMS nicht nutzen kann, solange man nicht den Ordner “Installation” wieder von Server gelöscht hat. Das finde ich gut, da es aus Sicherheitsgründen wichtig ist und man den Kunden so dazu zwingt.

Der Einstieg

Nach der Installation kann man sich mit dem vorher vergebenen Benutzerdaten anmelden.

Und man sieht… erstmal nichts. Der erste Blick auf das Backend zeigt gleich mal sehr gut, dass das fokus CMS anders sein möchte, als andere Content Management Systeme.

Stattdessen finden sich am oberen und unteren Rand Navigationspunkte, die sich beim darüber fahren ausklappen. Ob ich das so gut finde, weiß ich noch nicht. Es ist gewöhnungsbedürftig.

Die Hauptbereiche “Struktur”, “Dokumente” und “Dateien” lassen schon erahnen, wie das CMS funktioniert.

Hilfe

fokus Suite CMS 2011 - erste EinblickeAls erstes sollte man sich allerdings die sehr guten Einführungs-Videos anschauen.

Das fokus CMS macht ein paar Dinge doch anders, als man es z.B. von WordPress oder anderen CMS gewöhnt ist.

Die Videos sind sehr gut gemacht und stellen in HD Auflösung die wichtigsten Funktionen vor.

In den einzelnen Funktionen gibt es oft kleine Hilfe-Texte, die z.B. verschiedene Optionen erklären, aber teilweise wäre hier ein separate Hilfefunktion, die z.B. nochmal den Workflow Schritt für Schritt vorstellt nicht schlecht.

Nach einer gewissen Zeit der Einarbeitung geht das sicher problemlos von der Hand. Aber gerade zu Beginn ist man von den vielen Optionen auch etwas erschlagen.

Struktur

fokus Suite CMS 2011 - erste EinblickeDer Menüpunkt “Struktur” ist dafür da, dass man die einzelnen Seiten der eigenen Website anlegen kann.

Das funktioniert recht einfach, indem man neue Seiten anlegen und auch per Drag & Drop verschieben kann. So hat man relativ schnell eine erste Seitenstruktur entwickelt.

Man kann die einzelnen Seiten auch schon freigeben oder noch in Bearbeitung belassen.

Und man kann einzelnen Seiten bestimmte Dokumentenklassen zuweisen. Dazu später mehr.

Dokumente

fokus Suite CMS 2011 - erste EinblickeAllerdings sind die Seiten dann noch leer. Hier kommt der Menüpunkt “Dokumente” ins Spiel.

Unter Dokumente legt man die Inhalte an, die dann auf der Website erscheinen sollen.

Im Gegensatz zur Struktur ist das hier auf den ersten Blick etwas komplizierter.

Man kann allgemeine Angaben machen und so z.B. die Lebensdauer des Dokumentes festlegen und die Rollen definieren, die es überhaupt bearbeiten dürfen.

fokus Suite CMS 2011 - erste EinblickeBei der Standard-Dokumentenklasse kann man dann zum einen das Layout anpassen.

Das ist sehr gut gelöst, da man entweder per Schieberegler oder mit Plus und Minus die Breite der einzelnen Spalten definieren kann.

Auf diese Weise kann man das Layout eines Dokumentes individuell anpassen.

fokus Suite CMS 2011 - erste EinblickeWeiter geht es mit einzelnen Inhaltselementen.

Per Drag & Drop kann man Text-Elemente (wie z.B. Überschrift, Textblock oder Zitat), Medien-Elemente (Bilder, Videos etc.) und Dynamik-Elemente (z.B. Formular, Teaser, Suche usw.) einfach in das Dokument einfügen.

Man hat bei jedem dieser Elemente die entsprechenden Optionen und kann auf diese Weise sehr gut auch umfangreiche Inhalte erstellen.

Muss man jetzt jedes Dokument von neuem zusammenstellen?
Das wäre ganz schön aufwändig. Gerade wenn man immer wieder den selben Typ von Dokument mit den selben Elementen hat, wäre das nicht sehr komfortabel.

Zum einen kann man Vorlagen abspeichern oder bestehende Dokumente duplizieren. Aus Vorlagen erstellte Dokumente kann man natürlich dann auch noch so anpassen, wie gewünscht.

Zum anderen gibt es die “Dokumentenklassen”. Hier kann ein Entwickler in PHP solche Klassen definieren und man kann diese dann einer Seite in der Struktur z.B. zuweisen.

Das schöne bei Dokumentenklassen ist, dass dann alle Dokumente automatisch auf der zugewiesenen Seite angezeigt werden können. Auf diese Weise lässt sich z.B. ein Blog realisieren.

Man kann an diese aus Dokumentenklassen erstellten Dokumente dann auch nicht mehr ändern (von den Elementen her, inhaltlich sind diese natürlich änderbar), was sicherstellt, das jedes Dokument der gleichen Klasse auch gleich aufgebaut ist.

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Layout

Kommen wir zum Layout. Das ist einfach eine ganz andere Baustelle und hat mit dem eigentlichen CMS und seiner modernen Oberfläche nichts zu tun.

Denn das Layout muss von einem Entwickler erstellt werden. Dieser erstellt direkt PHP-Dateien-Templates, die das Layout enthalten.

Aus dem fokus Admin kann man am eigentlichen Layout nichts ändern.

Das ist allerdings auch nicht das Problem, da man als Nutzer des CMS primär mit den Inhalten beschäftigt ist und nicht mit dem Seitenlayout.

Es ist aber auch nicht schwer, die Layout-Templates zu bearbeiten.

Besondere Features

fokus Suite CMS 2011 - erste EinblickeWie man im Trailer schon gesehen hat, gibt es einige besondere Features.

Man muss schon sagen das einige Dinge wirklich toll gelöst sind. Als Beispiel sei hier mal der Formulareditor genannt, der nicht nur extrem flexibel ist und per Drag & Drop benutzt wird, sondern auch für ein richtiges User-Management (neue Nutzerkonten anlegen etc.) verwendet werden kann.

Viele andere Funktionen sind auch schon enthalten und wirken sehr ausgereift, wie z.B. die integrierte Bildbearbeitung.

Es gibt unter anderem auch ein komplettes Newsletter-System und die Vorschau-Funktion ist ebenfalls recht genial gelöst. Hier kann man ein Datum in Vergangenheit oder Zukunft eingeben und dann wird angezeigt, wie die Website zu diesem Zeitpunkt ausgesehen hat oder aussehen wird.

Allerdings scheint es bisher keine Sammlung externer Plugins zu geben, die das CMS um weitere Funktionen erweitern. Das wäre sicher langfristig eine sehr gute Idee.

User verwalten

Gut gelöst ist auch die Nutzerverwaltung.

Wenn man das CMS installiert, ist man automatisch ein SuperUser der alles darf.

Man kann unter dem Punkt “Personen” weitere Mitarbeiter anlegen und diesen Rechte geben.

Ebenso kann man Kunden anlegen, so dass jeder nur das sieht und machen darf, was vorher festgelegt wurde.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf die Team-Funktionen hinweisen. So sieht man z.B., wenn jemand gerade ein Dokument bearbeitet und kann dieses dann nicht ebenfalls ändern.

Zudem gibt es ein internes Nachrichtensystem.

Usability

Bei der Usability scheiden sich sicher die Geister.

Zum einen ist das Layout des Admins sehr modern und die Drag & Drop Lösungen sind wirlich gut.

Mir persönlich gefällt aber z.B. nicht so gut, dass sich einzelne Fenster öffnen und man diese dann auch wieder schließen muss.

Das hat zwar den Vorteil, dass man sich verschiedene Fenster nebeneinander legen kann, aber ich muss mich daran erst gewöhnen.

Zudem finde ich es nicht so gut, dass der Startbildschirm leer ist und man über die Navigationspunkte gehen muss.

Man kann sich zwar auch Arbeitsbereiche anlegen, in denen dann schon bestimmten Unterseiten offen sind, aber auch das ist, zumindest für mich, etwas gewöhnungsbedürftig.

Aber zumindest ist man konsequent und hat den Stil durch das ganze System durchgehalten.

Braucht die Welt eines neues CMS?

Das ist sicher ein provokante Frage. Es wird relativ schnell klar, dass die fokus Suite 2011 nicht unbedingt für Hobby-Blogger gedacht ist.

Die Funktionen, wie z.B. das sehr umfangreiche User-Management, deuten schon deutlich darauf hin, dass hier auf Firmen abgezielt wird.

Natürlich gibt es auch da schon eine Menge CMS-Lösungen, aber durch die doch recht unterschiedliche Herangehensweise hat das fokus CMS meiner Meinung nach gute Chancen seine Zielgruppe zu finden.


Fazit

Die fokus Suite 2011 macht einen sehr guten und ausgereiften Eindruck.

Selten war ein CMS so schick und modern gestaltet. Das bedeutet zwar auch, dass es in manchen Bereich vielleicht nicht ganz so nutzerfreundlich ist, bzw. man sich erstmal umgewöhnen muss.

Die Basis sieht aber sehr gut aus und gerade für Unternehmen, die auf eine umfangreiche Seitenstruktur und auf eine Mischung aus statischen und dynamischen Inhalten setzen, ist das sicher eine gute Alternative.

Die fokus Suite 2011 gibt es in 5 Varianten, mit Preisen von 999,- bis 14.799,- Euro.

Das ist natürlich eine Hausnummer, aber bei mittleren und großen Unternehmen auch nicht ungewöhnlich.

Im Frühjahr soll allerdings die fokus Suite Open erscheinen. Diese wird kostenlos sein, allerdings auf nicht-kommerzielle Websites beschränkt. Also keine Firmenwebsites, Firmenblogs etc.

Ein Blog mit Werbung allerdings erlaubt sein. Das hört sich interessant an.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
18 Kommentare und Trackbacks zu 'fokus Suite 2011 – erste Einblicke in das CMS'

Kommentare zu 'fokus Suite 2011 – erste Einblicke in das CMS' mit RSS

  1. 1 olli kommentierte am 27.01.2012 um 15:19 Uhr

    Hey Peer du hast einen kleinen Tippfehler eingebaut: statt “Dokumente” schreibst du in einer der Absatzüberschriften “Domumente”.
    Fokus habe ich vor einiger Zeit auch schon einmal via Probe-Zugang angeschaut. Es ist meiner Meinung nach ein tolles CMS mit viel Potential, jedoch reicht meine kleinen Projekte WordPress voll und ganz aus.
    Bei Preisen für professionelle CMS’ kenne ich mich nicht wirklich ausjedoch denke ich das 1000€ für die Web & Blog Variante schon ziemlich hoch ist. Aber naja ich bin kein Unternehmen, gehöre somit nicht zur Zielgruppe und bin somit irrelevant. ^^
    Ich wünsche den Entwicklern auf jeden Fall viel Glück damit.

  2. 2 Dave kommentierte am 27.01.2012 um 15:30 Uhr

    Ausführlicher Artikel. Klingt so, als gäbe es endlich mal frischen Wind auf dem CMS-Markt. Ehrlich gesagt habe ich von T3 langsam die Nase voll – obwohl es technisch schon nicht schlecht ist. Aber wenn ich mit den Trailer anschauen, sieht man man, was heutzutage geht und wie eingestaubt die anderen Lösungen aussehen.

    Wie leicht lässt sich damit denn ein Blogodre eine Newsplattform umsetzen? Macht man das dann mit den Dokumentenklassen? Oder braucht man dazu ein Plugin?

    Also wenn die open-Version rauskommt, werde ich das auf jeden Fall mal testen. Hoffe mal, dass da kein Haken dran ist.

  3. 3 Vitali kommentierte am 27.01.2012 um 16:09 Uhr

    Ich habe fokusCMS getestet, und finde, dass es eigentlich nichts Neues bietet. Zwar ist die Verwaltungsoberfläche schön designt, aber man braucht Ewigkeiten, um damit zurecht zu kommt. Würde man eine neue Seite anlegen, dann brächte man dafür viel länger, als wenn man es mit WP macht. Wenn ich fokusCMS vorsichtig mit WordPress vergleiche, dann ist klar, dass WordPress jeder bedienen kann und fokusCMS nicht – zumindest, wenn man zuvor keine Handbücher liest. Bei fokusCMS ist zuviel Schnickschnack inklusive, das man nicht braucht.

  4. 4 Alina kommentierte am 27.01.2012 um 16:19 Uhr

    Meiner Meinung nach – zu teuer!

  5. 5 Clarance Matthews kommentierte am 27.01.2012 um 16:33 Uhr

    Also, ich habe mir damals die 120-Tage Testlizenz kommen lassen und fande es eigentlich ganz gut. Leider hat sich noch kein Projekt ergeben, das man hätte zum Testen nutzen können.

    @Vitali: Eine simple Seite anzulegen ist bei WordPress einfacher, das ist richtig. WordPress ist aber auch generell ein gutes CMS.

    Ich habe es aber bei focus als wunderbares Feature empfunden, zum einen das Layout so frei innerhalb des Contentbereiches bestimmen zu können (Stichwort Spalten und komplexe Layouts bauen) und zum anderen sind die Dokumentenklassen der Hammer. Es ist schon ein bisschen her, aber damit habe ich im Eigenregie Dinge umgesetzt, die bei anderen CMS nur mit Plugins zu lösen wären und dann auch nur in einem vielfachen der Zeit. Das Problem ist, dass weder der Artikel noch die videos auf der Website die wirklich guten Features zeigen.

    Naja, man wird sehen, ob es sich durchsetzen wird. Ich warte auch mal auf die kostenlose Version, und werde dann man ein privates Projekt damit umsetzen. Werß jemand eigentlich, welchen Umfang die kostenlose Version haben wird?

  6. 6 Peer Wandiger kommentierte am 27.01.2012 um 18:53 Uhr

    @ Olli
    Danke für den Hinweis.

    Grundsätzlich ist natürlich schon etwas Einarbeitungszeit notwendig und natürlich erfindet das fokus CMS auch nicht alles neu.

    Aber wie vieles umgesetzt wurde ist schon schick und sehr gut gelöst.

    Für einen kleinen Blog würde ich aber weiterhin WordPress vorziehen, allein schon wegen der vielen Plugins und der großen Entwickler-Community.

    Aber für einen Firmen-Lösung ist es einen Blick wert.

    Und wie ich es verstanden habe, kann man es auch für Blogs einsetzen wo man Werbung schaltet und auch für Affiliate-Websites.

    Nur eben nicht für richtige Firmenwebsites.

  7. 7 Maik kommentierte am 28.01.2012 um 00:54 Uhr

    “Braucht die Welt ein neues CMS?” – Meiner Meinung nach nicht. Mit WP und so vielen Plugins (es gibt ja auch noch diverse Premium-Plugins) hat man alle Features, die man benötigt. Und speziell für Shops, etc. gibts auch reichlich CMS.

  8. 8 René kommentierte am 28.01.2012 um 04:18 Uhr

    @Dave
    Es kann mit focus ohne Probleme ein Newsportal aufgebaut werden. Wir selbst haben focus im Einsatz und sind bislang mehr als zufrieden…

    @Maik
    Da ist eminer Meinung nach auch der Haken. Für reine Blogs verwende ich sehr gerne WordPress, denn ich halte es unter den Opensource CMS für einer der besten. Wie du schon sagtest, es gibt für fast alles ein Plugin, doch was ist wenn auf einmal eins nicht weiter entwickelt wird und mit der nächsten Version nicht kompatibel ist?

  9. 9 Sebastian kommentierte am 28.01.2012 um 09:53 Uhr

    Ich werfe hier mal CQ5 in den Raum.
    Ist zwar noch nicht in meinem Daily Business angekommen, aber bietet gerade bei größeren Unternehmen richtig gute Möglichkeiten.
    http://www.day.com/day/en/products/web_content_management.html

  10. 10 Werbeswift kommentierte am 29.01.2012 um 19:43 Uhr

    Also ich bin auch der Meinung, dass keine neues CMS gebraucht wird und schon garnicht für den Preis. Die web&blog Version kostet 999€ :shock: da ist man mit vielen kostenlosen CMS genausogut bedient.

  11. 11 Maik kommentierte am 30.01.2012 um 02:19 Uhr

    @René
    Da hast du sicherlich recht, aber dafür gibt es ja Premium-Plugins mit Support. Notfalls kann man sich auch eins individuell programmieren lassen. Es gibt viele gute WP Entwickler die faire Preisvorstellungen haben und Lifetime Support geben.

  12. 12 Alex kommentierte am 30.01.2012 um 09:41 Uhr

    Hallo,
    habe mir dieses CMS schon mal angeschaut, nur hab ich damals den Preis nicht beachtet. Wer zahlt den solche Summen? Wenn die kostenlose Suite draußen ist, schaue ich mir das genauer an, ansonsten sehe ich jetzt kein Bedarf :roll:

  13. 13 Florian kommentierte am 30.01.2012 um 17:23 Uhr

    Hallo zusammen und Danke erst einmal für die vielen Kommentare :)

    Der Preis für die Software ist zunächsteinmal vollkommen irrelevant. Ein Projekt besteht wirtschaftlich gesehen aus wesentlich mehr Faktoren; wichtig ist, was unter dem Strich herauskommt. Wenn man z.B. ein Projekt wesentlich schneller umsetzen kann, kann man sogar trotz Lizenzpreis wirtschaftlicher Arbeiten. Das geht nicht bei jedem Projekt – aber bei fast allen Projekten jenseits er 1.500 EUR-Grenze.

    Vorweg: Es gibt gute CMS – speziell von WordPress halte ich sehr viel. Bezüglich der Plugin-Thematik vertrete ich die Meinung, dass man nur für exotische Aufgaben Plugins benötigen sollte. Das ist jedoch bei vielen opensource-CMS leider nicht so. Wir haben Seit 2006 mit opensource-CMS gearbeitet und haben einfach zu ein paar Probleme festgestellt, die wir nun mit fokus behoben haben. Es sind einfach Erfahrungswerte. Das hat zur Folge, dass man in der Webentwicklung wesentlich (bis zu 70%) schneller ist und wesentlich mehr Freiräume bei der Benutzung hat. Aber bezüglich der Plugins kann natürlich jeder nach seiner eigenen Philosophie arbeiten. :)

    Es gibt einige Einzigartigkeiten, die man aktuell in dieser Form nur bei fokus findet: Hierzu zählt z.B. der freie Anlegen von Spalten und generell unser Struktur Dokumenten-System in dieser Form: http://www.fokus-cms.de/192/infografik-struktur-dokumente-und-spalten-kurz-erklaert/ . So kann man komplexe Layouts komplett flexibel auf Redakteursseite umsetzen. Generell ist die hohe Funktionumfang bisher eines der Features, die am meisten gelobt wurden (bei enormer Geschwindigkeit).

    Der Vorteil von fokus ist, dass man vor allem mit unseren Dokumentenklassen sehr viel mit Bordmitteln umsetzen kann: Seien es Blogs, Newsportale, Objektverwaltungen oder Affiliate-Website mit Related Content. Und das ohne Kompatilitäts-, Geschwindigkeits- oder Logikprobleme. Zu den Dokumentenklassen wurde zwar im Artikel nicht viel erwähnt – hier können wir auf Wunsch aber noch gerne weitere Informationen geben.

    Natürlich werden wir nicht jeden überzeugen können – wer aber Interesse hat kann ab dem 2. Mai 2012 gerne die fokus Suite 2012 – OPEN herunterladen und einfach ein bisschen testen. Bisher konnten war nahezu jeder Tester positiv überrascht :)

  14. 14 Karstinator kommentierte am 30.01.2012 um 23:30 Uhr

    Fast 1000 Euro für ein simples CMS? Wo liegen die entscheidenden Vorteile gegenüber Typo3 oder WP?

  15. 15 Viktoryx kommentierte am 02.02.2012 um 01:11 Uhr

    Für diese kostspielige Sache lohnt sich integration von Joomla+WordPress mit zusätzlichen paar Premium Plugins ….:lol:

  16. 16 Clarance Matthews kommentierte am 02.02.2012 um 10:36 Uhr

    @Viktoryx: Dann hast du aber noch nicht das gleiche. Dann hast du immernoch ein zusammengefrickeltes System aus Modulen, Plugins und sonst was. Dazu hast du noch immer nicht einige Features und wie oben geschrieben kein Dokumentenklassen-Framework. Ich will jetzt ja nicht den fanboy raushängen lassen, nur die Performance, die Features und vor allem das nahtlose zusammenspiel der Komponenten ist definitiv ein Vorteil, ich kenne kein CMS, das flexibler ist.

    @Karstinator:
    Zum Preis hat “Florian” ja oben was geschrieben. Wenn es wirklich so sein sollte, dass man so viel schneller ist (selbst wenn es “nur” 25% sein sollten), dann ist das Preis wirklich nicht relevant. Das mus man einfach mal so sagen.Ergänzend muss man zum Thema Preis noch sagen, dass meinem Chef soweit ich gehört habe eine Provision angeboten wurden, wenn das System verkauft wird. Mehr weiß ich aber nicht. ich fragihn morgen mal…

    @Florian: Meine Frage hat du noch nicht beantwortet: “Weiß jemand eigentlich, welchen Umfang die kostenlose Version haben wird?” ;-)

    Zudem würde mich wirklich interessieren, wie die Vertragsbedingungen der kostenlosen Version aussehen. Für mich privat auf jeden Fall interessant…

  17. 17 FLorian kommentierte am 08.02.2012 um 11:52 Uhr

    @Clarance: Sorry, das war keine Absicht :)

    Der genaue Funktionsumfang der fokus Suite 2012 – OPEN ist noch nicht veröffentlich worden. Das wird zusammen mit den anderen fokus Suite 2012 am 28. März passieren. Ich kann aber bereits sagen, dass der Funktions- bzw. Modulumfang recht hoch sein wird. Es wird sich irgendwo im Bereich unserer fokus Suite 2011 – Enterprise orientieren: http://www.fokus-cms.de/23/fokus-suite-2011-enterprise/

    Heute ist übrigend wie offizielle pre-page zur fokus Suite 2012 – OPEN veröffentlich worden. Wer also schon einmal den Trailer sehen oder sich als Betatester eintragen möchte, hier die URL: http://www.fokus-cms.de/332/fokus-suite-2012-open/

  18. 18 Florian kommentierte am 22.03.2012 um 09:32 Uhr

    Hallo zusammen,

    als kleine Ergänzung noch: Wer noch weitere Fragen hat, kann diese auch gerne in unserer heute gelaunchten, offiziellen Community stellen: : http://community.fokus-cms.de/

    :)

    Beste Grüße

    Florian



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