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Linkaufbau gegen Geld in Zeiten von Panda und Co. – Interview mit seolista/rankseller
Peer Wandiger - 33 Kommentare - Google, SEO, Suchmaschinen - Ähnliche Artikel


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Linkaufbau gegen Geld in Zeiten von Panda und Co. - Interview mit seolistaDer Bereich Linkaufbau ist in der Suchmaschinenbranche auch 2012 das bestimmende Thema.

Denn ohne Backlinks läuft bei aller Qualität der Inhalte auch in den nächsten Zukunft wohl nichts.

Da Google den Verkauf oder die Vermietung von Backlinks allerdings kritisch sieht, wird das meist hinter verschlossenen Türen gemacht.

Ein paar Online-Plattformen gibt es aber trotzdem, die einen bezahlten Linkaufbau ermöglichen.

Ein neuer Anbieter in diesem Bereich ist seolista. Ich habe mich mit Gründer und Geschäftsführer Coskun Tuna in Verbindung gesetzt und ein Interview mit ihm geführt.

Darin geht es um die Besonderheiten der neuen Plattform, die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung und natürlich auch darum, wie Google das ganze sieht.

1. Guten Tag Herr Tuna. Bitte stellen Sie sich meinen Lesern vor.

Linkaufbau gegen Geld in Zeiten von Panda und Co. - Interview mit seolistaMein Name ist Coskun Tuna, ich bin 38 Jahre alt und Unternehmer seit Ende 1999.

Meine Expertise liegt im Online Marketing und in der Vermarktung von Online Magazinen.

Unter anderem war ich Mitgründer von Mitfahrzentrale.de, was der eine oder andere sicherlich kennt. Aktuell bin ich an 5 Gesellschaften beteiligt und habe Anfang Januar mit Cevahir Ejder zusammen als Mitgründer den Online Marktplatz seolista* (mittlerweile Rankseller) gestartet.

2. Welche Erfahrungen haben Sie im Bereich Suchmaschinenoptimierung in der Vergangenheit sammeln können?

Die Branche ist immer sprunghaft in Bewegung. Sobald Google niest, kriegt man entweder was ab, kommt davon oder man hat durch qualitativ gute Arbeit einen positiven Nutzen daraus.

Manchmal ist es so ähnlich wie am Aktienmarkt. Dauernd fiebern alle mit. Und sobald eine Info durchdringt werden alle hektisch.

Es gibt sehr viel Spezialwissen. Was heute gilt kann morgen schon wieder ein alter Schuh sein kann. Daher haben hier viele die Augen und Ohren immer weit geöffnet. Es gibt einiges an Wissen, was nicht verraten wird, um dem Wettbewerb Schritte voraus zu sein.

Anders wiederum gibt es viele Tipps und Hinweise im Web und auf Vorträgen, wie SEO qualifiziert umgesetzt werden kann. Noch gibt es aber keine offiziellen Regularien und Gremien, die hier konstruktiv der Branche Form, Kontur und Ruhe geben. Was ich sehr Schade finde. Denn es entsteht für Außenstehende oft der Eindruck, dass die SEO Branche nur für Insider zugänglich ist und man über die Arbeit und die Qualität mancher SEOs und Agenturen im Unklaren bleibt.

3. Mit seolista.de haben Sie vor einigen Tagen eine neue SEO-Plattform geschaffen. Um was handelt es sich und wie sind Sie auf die Idee dazu gekommen?

Linkaufbau gegen Geld in Zeiten von Panda und Co. - Interview mit seolistaseolista* ist ein Marktplatz. Und wie jeder Marktplatz bringen wir Angebot und Nachfrage zusammen. Bei uns sind es Werbetreibende und Werbeträger.

Gehandelt wird qualitativer Linkaufbau im redaktionellen Umfeld.

Einfach formuliert: Werbeträger buchen Artikel in Blogs ein und Blogger vermarkten somit ihre Blogs. In den Artikeln sind Links gesetzt. Dabei haben wir den Anspruch an der Qualität mitzuwirken, in dem wir die Blogs manuell prüfen.

Die Idee ist nicht neu. Nur war es bisher so, dass es keinen offiziellen zentralen Marktplatz für diese Geschäftsabwicklung gab. Mehrere Vermarkter, viele Blogs und mehrere Advertiser agieren kreuz und quer. Dabei kam uns die Idee das einfacher zu machen. Einen zentralen Marktplatz eben auf dem gehandelt werden kann.

4. Welche Rolle spielen Backlinks heute in der Suchmaschinenoptimierung? Warum sollte man Geld für Backlinks ausgeben?

Suchmaschinen, insbesondere Google, bewerten Websites an der Menge der qualitativen externen Verlinkungen. Dabei geht es primär um eingehende, nicht um ausgehende Links. Je mehr thematisch passende Blogs auf die eigene Website verlinken, desto besser.

Hier gilt es aber zu beachten, keine plumpen Links zu setzen, sondern für den Leser nützliche und sinnvolle Inhalte in Form von Artikeln zu veröffentlichen. Wenn sich in einem guten Artikel, in einem guten Blog ein Link befindet ist alles prima. So haben alles was davon.

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5. Wie funktioniert seolista.de genau? Für Linkkäufer und -verkäufer?

Zunächst einmal ganz wichtig: bei uns handelt es sich nicht um Linkmieten. Das muss ich hier vorab ganz deutlich nochmal sagen, damit es nicht zu Missverständnissen kommt.

Auf seolista können Blogger ihre Blogs gewinnbringend vermarkten. Sie ermöglichen den Advertisern das Veröffentlichen von Artikeln, oder im Fachjargon auch Blogposting genannt. Dabei können sie die Blogposting selber schreiben oder geschriebene Postings annehmen. Das bestimmen die Blogger selbst.

Sollte einem Blogger eine Buchungsanfrage nicht zusagen, so kann er diese einfach ablehnen. In den Blogpostings sind Links gesetzt. Die Blogs können nach Kategorien zugeordnet im Marktplatz eingetragen werden, nebst Preis, den man für eine Veröffentlichung haben will. Die Blognamen sind vorab anonymisiert dargestellt.

Es erfolgt eine Vorabauswahl für den Advertiser anhand der reinen SEO-Kennzahlen. Die Advertiser wiederum brauchen künftig nicht mehr im Web nach neuen Blogs suchen und hunderte von Kontaktanfragen ausführen, was, wenn man Arbeit und Zeit zusammenrechnet, ein großer Kostenfaktor ist.

Sie können künftig über seolista die passende Kategorie auswählen und Buchungsanfragen starten oder Buchungen ausschreiben. Wenn es auf beiden Seiten passt, kommt der Deal zustande.

6. Was unterscheidet seolista.de von anderen Anbietern in dieser Branche? Welche Vorteil bringt die neue Plattform mit sich?

seolista ist rein auf das Linkbuilding per Blogposting fokussiert, also keine Textlinkmieten.

Auf seolista ist es möglich fertige Texte in Blogs zu buchen. Der Blogger ist nicht dazu verpflichtet selbst zu schreiben.

Wir übernehmen die gesamte Zahlungsabwicklung. Bei uns müssen Advertiser zuvor ein Guthaben aufladen, damit sie Buchungen tätigen können. Wir prüfen manuell alle Anmeldungen und alle Blogs bevor wir sie auf seolista freischalten. Es kommen täglich neue Blogs und Advertiser hinzu.


7. Google mag keinen Linkkauf und straft da gern mal ab. Wie wird sichergestellt, dass dies nicht den Teilnehmern von seolista.de passiert?

Ich bin ein Freund der kooperativen Moderation und Förderung. Wenn ich also etwas nicht mag, aber nicht bekämpfen kann, dann beteilige ich moderierend und fördernd daran. So sollte Google seine Rolle im SEO sehen. Aber die hören ja nicht auf mich. ;-)

Linkkauf und sonstige SEO-Maßnahmen wird es immer geben. Das kann man nicht unendlich abstrafen und verhindern. Die Spielregeln sollten entsprechend definiert sein. Das Platzieren von bezahlten Links in hochwertigen Artikeln, die dem Leser einen sinnvollen Nutzwert bringen sind aus meiner Sicht legitim., führen sie doch zum nächsten Schritt in der Informationsbeschaffung.

Die Namen beider Parteien, also Advertiser und Publisher, auf seolista und auch die Blognamen sind nicht öffentlich. Angebote und Kontakte werden anonymisiert dargestellt. Sie sollen sich rein auf SEO-Kennzahlen basierend begegnen und finden.

Im Verlauf der Buchungsabwicklung erfährt der Auftraggeber erst den Blognamen. seolista kann keinen Blog davor schützen abgestraft zu werden, wenn unabhängig von seolista noch weitere Maßnahmen auf dem Blog laufen, die ebenfalls zu einer Abstrafung führen können.


8. Wie hoch sind die Kosten für Linkkäufer und was kann man verdienen?

Die Advertiser sehen sich aktuell mit Preisen von 20 Euro aufwärts konfrontiert. Es entstehen ihnen keine weiteren Kosten, als die Buchung beim Blogger. Andere Anbieter nehmen auch vom Advertiser nochmal eine Provisionierung. Das gibt es bei uns nicht.

Die Publisher führen von ihrem Verkaufspreis 20% an seolista ab. Das liegt 10% unterhalb dessen, was sonst im Markt üblich ist. Wir zahlen an den Publisher einfach seinen Anteil abzüglich unserer 20% aus.

seolista ist ja noch recht jung, hat aber bereits täglich mehrere Buchungen, was uns mehr als positiv überrascht hat. Wir gingen hier von weitaus weniger aus in unserer Planung.


9. Welche generellen SEO-Tipps können Sie Website-Betreibern geben? Was sehen Sie in 2012 als am wichtigsten an?

Weg von Quantität hin zu Qualität. Redaktionell hochwertiger Inhalt in themenrelevanten Blogs und im Social Media Umfeld sind die Weichen für die nächsten Jahre.


10. Wie sehen Sie die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung? Werden Backlinks in ein paar Jahren noch wichtig sein und welche Veränderungen erwarten uns da?

Backlinks werden auch die nächsten Jahren ein große Rolle spielen. Darum jetzt dran bleiben.

Aber dabei darauf achten, Links nicht mehr wahllos zu platzieren. Linktausch- und Contentfarmen gehört der Vergangenheit an. Textlinkmieten werden auch noch Relevanz haben, aber auch hier wird der Bottleneck enger.

Was ich begrüßen würde, wären Links in Texten die von Lesern up or down markiert werden können. Das würde helfen bessere Texte zu schreiben und zu veröffentlichen, damit die Leser es honorieren und der darin gesetzt Link in der Qualität steigt oder fällt.


Danke Herr Tuna

für Ihre Antworten.

Ich finde die Seite technisch gut gelöst und den Ansatz, dass man hochwertige Inhalte und Backlinks in Kombination vermittelt, gut.

Man sollte sich allerdings bei der Nutzung bewusst sein, dass ein gewisses Risiko auch hier immer mit dabei ist.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
33 Kommentare und Trackbacks zu 'Linkaufbau gegen Geld in Zeiten von Panda und Co. – Interview mit seolista/rankseller'

Kommentare zu 'Linkaufbau gegen Geld in Zeiten von Panda und Co. – Interview mit seolista/rankseller' mit RSS

  1. 1 Tobinger kommentierte am 31.01.2012 um 10:52 Uhr

    ein Interessantes Interview. Schön auch, dass der Linkkauf in Zusammenhang mit der Google-Abstrafung angesprochen wurde und offen darüber gesprochen wird, dass man eine Abstrafung nicht ausschließen kann.

    Trotzdem bin ich der Meinung, dass diese Abstrafungen insbesondere bei reinen Linkschleudern zum tragen kommen. Bei einer gesunden Mischung im Linkaufbau werden gekaufte Links (hoffentlich) untergehen ;)

  2. 2 Heike Lorenz kommentierte am 31.01.2012 um 10:53 Uhr

    Hallo Peer,
    interessanter Artikel – das werde ich mal testen ;-)

    Sonnige Grüße
    Heike

  3. 3 Nico kommentierte am 31.01.2012 um 13:09 Uhr

    Ich persönlich finde, dass das kaufen von Backlist immer ein Risiko bleibt. Merk Google das, bist du schnell weg aus dem Index… und dann ist es recht schwer wieder aufgenommen zu werden. Aber das muss natürlich jeder selber wissen…

    Aber Interview ist gut! Gut geplant von Peer…

  4. 4 avappi kommentierte am 31.01.2012 um 13:46 Uhr

    Interessant wäre auch zu wissen, ob diese Plattform Blogs markiert, die sehr häufig Artikel verkauft. Ich denke das Google es mitbekommt, wenn ein Blog innerhalb eines Monats auf einmal 50 Artikel zu hat und darin zu den unterschiedlichsten Seiten verlinkt, obwohl diese nicht mit dem Blog zu tun haben.

  5. 5 Chris kommentierte am 31.01.2012 um 14:23 Uhr

    Ich habe mich vor einiger Zeit dort mal angemeldet und finde die Seite ganz cool! Habe auch den ersten Auftrag, der nicht schlecht bezahlt war, schon bekommen. Den Auftrag hatte ich aber abgelehnt, da ich 2 ganz verschiedene Links in einem Artikel schreiben sollte. Und auch noch relativ exotische.. naja, habs dann doch abgelehnt.

    Ich würde mir noch eine Funktion wünschen, um Kontakt mit dem Vermittler aufzubauen. Quasi, wenn so etwas wieder passiert, das ich ihm eine Nachricht schreiben kann, ob man es zb. in 2 Artikel schreiben kann. ;-)

  6. 6 Jannis kommentierte am 31.01.2012 um 15:22 Uhr

    “Es erfolgt eine Vorabauswahl für den Advertiser anhand der reinen SEO-Kennzahlen.”

    Diesen Abschnitt finde ich schwierig. Ich würde niemals einen Link kaufen, bevor ich die Seite nicht gründlich untersucht habe!

    Hier wird’s nochmal bestätigt:

    “Die Namen beider Parteien, also Advertiser und Publisher, auf seolista und auch die Blognamen sind nicht öffentlich. Angebote und Kontakte werden anonymisiert dargestellt. Sie sollen sich rein auf SEO-Kennzahlen basierend begegnen und finden. ”

    – Insofern ich was falsch verstanden habe, bitte ich um Korrektur :smile: Ansonsten ist mir die Seite bereits ein Begriff und ich werd’s mir sicherlich auch mal ansehen.

  7. 7 Steven kommentierte am 31.01.2012 um 15:48 Uhr

    Was ich bei seolista etwas bedenklich finde ich die Tatsache, dass man quasi völlig blind die Link bucht. Man weiß vorher nicht auf welchen Webseiten die Links veröffentlicht werden und dass finde ich bei allem Vertrauen zu seolista sehr arg :cry:

  8. 8 Michael kommentierte am 31.01.2012 um 15:55 Uhr

    Ich kenne seolista bereits. Die sind erst vor einigen Wochen gestartet und ich hatte letzte Woche meinen ersten Auftrag. Knapp 70 Euro verdient mit einem Blogartikel. Ich werde es weiter nutzen – optisch sieht die Seite ja auch richtig Klasse aus. Bisher ist der Support ebenfalls immer erreichbar gewesen…. und die planen bereits weitere Erweiterungen in den nächsten tagen.

  9. 9 Vinothek Bauer kommentierte am 31.01.2012 um 16:18 Uhr

    Gutes Gespräch, mit nützlichen Anregungen. Danke :wink:

  10. 10 Marco kommentierte am 31.01.2012 um 16:20 Uhr

    Antwort 4 war ja schön auswendig gelernt und überhaupt nicht auf die Frage eingegangen :wink:

    Das Konzept finde ich allerdings ziemlich interessant, vor allem für Blogger so kann man sich ja fremden Content schenken lassen.

  11. 11 Michael Braun kommentierte am 31.01.2012 um 16:56 Uhr

    Hmm interessantes Interview. Für mich klingt es aber irgendwie so als würde der Unternehmer versuchen etwas altes neu zu verpacken. Mir wäre das zu riskant.

  12. 12 avappi kommentierte am 31.01.2012 um 17:07 Uhr

    @ Marco
    Hää? Versteh dein Einwand nicht! Ich wollte auf nichts antworten, sondern nur mein Bedenken mitteilen.

  13. 13 ServerGuru kommentierte am 31.01.2012 um 17:13 Uhr

    Na da bin ich ja mal gespannt, eine Registrierung und anschließend Freischaltung(bei der ich dachte, ich muss bis morgen warten) ging recht schnell. Jetzt direkt mal rein schaun.

    Lg
    ServerGuru

  14. 14 Jannis kommentierte am 31.01.2012 um 17:46 Uhr

    Er meint die Antwort von Herrn Tuna ;-)
    Da wir ja in den Kommentaren mehr diskutieren und Kritik üben sollen (Wink ins Forum :-) ) – die Antwort auf Frage 2 ist auch seeeeehr allgemein und gibt eigentlich nur die derzeitige Situation in der “SEO-Szene” wieder

  15. 15 Woody kommentierte am 31.01.2012 um 23:03 Uhr

    Sicherlich kann man nicht gänzlich gegen gekaufte Links vorgehen. Es liegt in der Natur der Sache, dass nicht alle gekauften Links enttarnt werden. Jedoch finde ich es wichtig und richtig bezahlte Links gesondert zu betrachten oder auch nicht wertet. Was soll denn aus der Qualität der Suchergebnisse werden, wenn Geld für das Setzen eines Links gezahlt wird und dieser ebenso wertvoll sein soll wie ein Link der Aufgrund guter, passender oder weiterführende Inhalte gesetzt wird.

    Ich finde die Idee hinter seolista.de nicht gut und möchte nicht dabei sein.

  16. 16 Klaus kommentierte am 01.02.2012 um 09:19 Uhr

    Nach dem Interview habe ich mir die Seite auch mal etwas genauer angeschaut. Ich finde es schön, dass man bei der Auswahl für die Webseite sagen kann, dass die bezahlten Artikel dementsprechend gekennzeichnet werden.
    Ich werde es mir mal weiter anschauen :)

  17. 17 Michael kommentierte am 01.02.2012 um 09:40 Uhr

    @woody: So funktioniert nun mal SEO…. in vielen Agenturen. Ich denke wenn du dich dagegen entscheidest wirst du nie gut platziert.

    Es gibt viele Anbieter die nutzlose Textlinks verkaufen im Footer bereich von Websites. Die mich persönlich extrem stören. Daher finde ich Links in Artikeln, die thematisch passen eigentlich nicht schlimm. Ich als Blogger erhalte Geld für neue Inhalte und der SEO hat einen weiteren Backlink von einer passenden Seite.

  18. 18 Joshi kommentierte am 01.02.2012 um 11:46 Uhr

    Der Service sieht ganz interessant aus wobei ich eher den Content selber bereitstellen würde. Mit welchen Kosten müsste man in diesem Fall rechnen?

  19. 19 Danny kommentierte am 01.02.2012 um 14:08 Uhr

    Interessantes Interview! Mich würde interessieren, was so die durchschnittlichen Beträge sind, die Advertiser bereit sind zu zahlen. Wenn es ein normalfrequentierter, 1-2 Jahre alter Blog ist.

  20. 20 Simon kommentierte am 02.02.2012 um 12:00 Uhr

    Und wieder einer, der sich auf Kosten der Blogger schön die Taschen voll machen will. Immerhin ganze 20 %. Als Vorbild wohl RankSider genommen, die sich sogar 30 % genehmigen, oder? Nur weil man 10 % weniger veranschlagt, ist das noch lange kein Grund um damit Werbung zu machen. 20 % Provision…. nicht schlecht. In den geregelten Branchen wie dem Immo-Markt wäre das wohl kaum möglich. Wenn ich bedenke, welche Leistung man für diese Kohl bekommt… Kein Kommentar. Also für mich ist das nichts.

    Plattformen wie diese braucht einfach kein Mensch! Wenn man tatsächlich Links kaufen und Verkaufen will, dann kann man sich an den vielen kostenlosen Foren bedienen. Aber wahrscheinlich wird auch dieses Portal regen Zulauf bekommen, da die meisten zu faul sind sich selbst zu informieren. Da drückt man dann lieber die dicke Kohle ab – Schade!

  21. 21 Peer Wandiger kommentierte am 02.02.2012 um 12:38 Uhr

    @ Simon
    Ich haltet 20% für durchaus angemessen.
    Zwar bekommt man keine Leistung im 1:1 Sinn, aber man greift schließlich auf die Reichweite des Services zurück.

    Wenn man dagegen rechnet, welche Aufwand man bei der Suche nach Kunden sonst hätte und wie viele man als kleine Website wahrscheinlich gar nicht erreichen würde, so sehe ich schon deutliche Vorteile einer solchen Plattform.

    Und das damit dann jemand auch Geld verdienen will, finde ich nicht verwerflich.

    Wer das nicht möchte, kann sich natürlich auch selbst drum kümmern. Aber nicht jeder hat die Kontakte und die Zeit dafür.

  22. 22 Thomas kommentierte am 02.02.2012 um 12:41 Uhr

    Habe mich dort auch mal registriert und finde alles ein wenig zu untransparent… man muss einen Artikle buchen, bevor man die eigentliche Seite, auf der das passieren soll, eigentlich sieht. Generell gibt es aus meiner Erfahrung nur wenig gute Seiten, die sich dort wirklich registrieren und fremde Texte auf Ihre Seiten veröffentlichen.

  23. 23 Simon kommentierte am 02.02.2012 um 12:57 Uhr

    Naja Peer. Du sagst es ja selber – es ist eine Ansichtssache. :mrgreen:

    Natürlich wird es auch für dieses Portal wieder eine Zielgruppe geben, dennoch halte ich die Provisionen für nicht angemessen.

    ABER ich bin auch nicht der Mittelpunkt der Welt und somit hoffe ich einfach, dass der Markt die Preise regeln wird. Muss jeder selber wissen, da hast Du schon recht. Wenn die Blogger tatsächlich auf Dauer damit einverstanden sind 20 oder gar 30 % an Provisionen zu bezahlen….

    Ich habs mir durchgerechnet. Ich bleib bei den freien Foren und Portalen. Wenn ich die benötigte Zeit mit den ersparten Provisionen gegenrechne, ist der “aufzuwendende” Stundenlohn durchaus okay. :wink:

  24. 24 Robert Böhme kommentierte am 03.02.2012 um 21:21 Uhr

    Hab mich dort vor ein paar Tagen auch mal registriert um mir das Ganze näher anschauen zu können. Da ich aber auch lieber vorher wissen möchte wo genau mein Artikel erscheinen würde fällt diese Option für mich aus. Bezahlte (themenrelevante!) Artikel auf meinen Blogs zu veröffentlichen finde ich dagegen eine gute Idee … aber dafür sind sie noch “zu jung” :wink:
    Vielleicht in ein paar Monaten …

  25. 25 Wolle kommentierte am 03.02.2012 um 21:40 Uhr

    @ Simon:
    Im Display-Advertising sind 30% Agenturprovision völlig normal und wieso sollte es beim Blog-Marketing anders sein? Ich denke Anbieter wie teliad, ranksider etc. nehmen mindestens genauso viel wie seolista. 20% halte ich genauso wie Peer vollkommen angemessen, bei der Zeit und Kostenersparnis als Blogger. Desweiteren muss dir klar sein, dass die Advertiser die Links buchen keine Provision zahlen, sondern die Blogger die Geld verdienen, müssen 20% abdrücken…. weil sich seolista um neue Advertiser kümmert und die Blogger damit keine arbeit haben.

  26. 26 Beatrice Fischer-Stracke kommentierte am 05.02.2012 um 01:23 Uhr

    Also,ich finde das durchaus legitim, dass man für das Bereitstellen einer solchen Plattform mit den Möglichkeiten einer Verlinkung einen Anteil an Provision vereinnahmt. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob solche Links auch wirklich “googlelike” sind.

    Ich halte es da eher mit Punkt 9, da bin ich in jedem Fall auf der sicheren Seite.:wink:

  27. 27 Michael kommentierte am 05.02.2012 um 21:24 Uhr

    Die Sachen scheint für die Blogger nicht schlecht zu sein. Werde mich wohl dort anmelden

  28. 28 jan kommentierte am 06.02.2012 um 01:50 Uhr

    also so neu ist diese Idee nun auch wieder nicht, schaue mal Everlinks und noch einige andere Anbieter.
    Problem wie bei allen, sie haben nur sehr wenige Advertiser und eine Menge Blogger die sich dann auf die paar Advertiser stürtzen, so das sehr viele Blogger bald enttäuscht sein werden wenn keine Aufträge kommen, zb Everlinks da muss man auch noch 3 Monate warten und es gibt eine Mindestauszahlung

  29. 29 Peter kommentierte am 06.02.2012 um 16:24 Uhr

    Ähnlich wie Everlinks, nur dass sich ausschließlich auf Blog konzentriert wird. Ich denke die Zukunft wird zeigen, wer hier “gewinnt” bzw. einen guten Service bietet. Die Idee ist nicht schlecht aber wie schon erwähnt auch nicht neu.

  30. 30 Woody kommentierte am 08.02.2012 um 20:45 Uhr

    @ Michael – Es ist doch aber schade wenn man Links kaufen kann. Ich finde es wichtig, dass Aufgrund guter Inhalte verlinkt wird. Ich bin auch ein zu ehrlicher Mensch um Links zu kaufen. Und ein zu ängstlicher obendrein. Dann stehe ich lieber nicht oben. Es kommt mir auch vor als würde man auf eine unsichere Sache setzen. Es ist nun einmal auch nicht erlaubt – und das sollten wir uns erhalten. Vielleicht kommt sonst jemand mit sehr viel Geld und kauft eines Tages alle Links weg. :)

  31. 31 Dominik kommentierte am 08.03.2012 um 12:17 Uhr

    Ich habe mich bei rankseller registriert und wurde sofort freigeschalten. Bin mal gespannt wie viel Ausschreibungen dann auch tatsächlich gebucht werden.

  32. 32 Memo kommentierte am 14.03.2012 um 14:46 Uhr

    War auf der Seite, sieht echt gut aus. Habe getestet, kann weiter empfehlen. Die Seite heißt jetzt Rankseller!

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  1. Coskun Tuna im Interview mit Selbständig-im-Netz.de | be-unity.de



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