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Top 5 Freeware für einfache Videobearbeitung
Uta Müller - 30 Kommentare - Software, Video - Ähnliche Artikel


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Die Gastautorin Uta Müller stellt in ihrem Artikel 5 kostenlose Tools zur Videobearbeitung vor.

Alle modernen Geräte wie Handys und Smartphones verfügen über eine eingebaute Kamera, mit deren Hilfe beste Augenblicke rechtzeitig aufbewahren lassen.

Danach aber entsteht folgende Frage: Wie kann man das aufgenommene Material in richtige Form bringen?

Die Antwort ist klar – mithilfe von Programmen zur Videobearbeitung.

Auf dem Markt stehen mehrere solche Tools zur Verfügung, sowohl kostenpflichtige Software als auch kostenfreie Alternativen.

(weitere Software-Empfehlungen)

Top 5 Freeware für einfache Videobearbeitung

Die Ersten unterscheiden sich von den Zweiten durch die Vielfalt nützlicher Profi-Funktionen: Sie können 3D-Videos bearbeiten, Filme aus allen möglichen Quellen (von Camcordern, TV-Karten, Webcams, Digitalkameras usw.) importieren und bieten eine exklusive Auswahl an professionellen Video- und Audioeffekten, wundervoll gestalteten Überblendungen, animierten Menüvorlagen, Deko-Elementen und vieles mehr.

Die Benutzer haben außerdem die Möglichkeit, die verwackelten Videoaufnahmen zu stabilisieren und Farben im Videobild zu verändern.

Zu den professionellen Suites gehören Corel VideoStudio Pro X4, Adobe Premiere Elements, MAGIX Video DeluxeMX Plus, CyberLink PowerDirector und andere. Sie zeitigen hochwertige Ergebnisse, eignen sich aber mehr für Profis.

Wer Geld mit der Videobearbeitung verdienen möchte, muss sich eines dieser kostenpflichtigen Programme anschaffen.

Im Vergleich dazu ist die Arbeit mit kostenfreien Alternativen viel einfacher und fordert keine speziellen Vorkenntnisse. Möchten die Hobbyfilmmacher Zeit und Geld sparen und trotzdem Videos bearbeiten (schneiden, drehen, eine Tonspur hinzufügen), reicht ein Gratis-Tool völlig aus.

Diese Programme eignen sich besonders gut für den Home-Gebrauch und das Ergebnis wird für Anfänger mehr als zufriedenstellend sein. In diesem Artikel sind fünf kostenfreie Programme zur Videobearbeitung beschrieben, damit die Benutzer leichter die richtige Auswahl treffen könnten.

Windows Live Movie Maker

Top 5 Freeware für einfache VideobearbeitungDie kostenfreie Anwendung “Windows Live Movie Maker” von Microsoft ist bestens für Videobearbeitung geeignet. Sie kann Filme schneiden, vertonen und sie in eine passende Reihenfolge bringen.

Für die Verleihung einer eigenen Note stehen Überblendungen und andere Effekte zur Verfügung.

Alle Videotools sind über einen Klick auf die gleichnamige Schaltfläche zu erreichen.

Um eine Datei zu beschneiden, klickt man auf das Zuschneidewerkzeug und dann auf “Startpunkt festlegen” und “Endpunkt festlegen”, die den auszuschneidenden Bereich bestimmen.

Anschließend entfernt der Anwender mit der Schaltfläche “Zuschneiden speichern” die unerwünschte Szene. Außerdem können die Dateien nach links oder nach rechts gedreht werden.

Zusätzliche Funktionen, wie Einbinden von Animationen und Einfügen von Text verschiedener Art und Weise (Titel, Bildtitel, Abspann), stehen jedem zur Verfügung.

Im Nu erstellt das Tool auch Diashows aus mehreren Fotos und fügt Musikstücke dem Bildmaterial hinzu. Die Speicherung des Projektes für spätere Bearbeitung ist ebenfalls möglich.

Der Eintrag “Film speichern” fügt alle Änderungen und Effekte in den Film und speichert die fertige Videodatei im WMV-Format auf der Festplatte oder brennt sie auf eine DVD.

Die Software gestattet auch die automatische Veröffentlichung der Videos auf YouTube oder Facebook.

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Freemake Video Converter

Top 5 Freeware für einfache VideobearbeitungMit dem Video Converter von Freemake kann man Videos umfassend bearbeiten: Unerwünschte Teile löschen, Videos um 90 Grad nach links oder nach rechts drehen oder abspiegeln, die Musik aus Web-Videos extrahieren und dem Video eine Audiospur oder Untertitel hinzufügen.

Um Videos noch leichter beschneiden zu können, gibt es im Programm einen Szenen-Erkennungs-Mechanismus, mit dem die Episoden der Reihe nach zu finden sind.

Der Anfang und das Ende eines unerwünschten Videoabschnitts werden durch die entsprechenden Schaltflächen bestimmt und dann mit einem Klick auf “Videoabschnitt ausschneiden” entfernt.

Wenn alle Änderungen durchgeführt sind, muss das Video in ein beliebiges Format konvertiert werden. Vor der Umwandlung ermöglicht die Freeware, eigene Parameter für die Ausgabedatei anzugeben.

Das Tool ist wirklich sehr leicht zu bedienen und ist sowohl für Anfänger als auch für Profis gut geeignet.

VirtualDub

Top 5 Freeware für einfache VideobearbeitungDie Videobearbeitung mit VirtualDub ist benötigt eine Eingewöhnungszeit. Wer sich aber gut mit dem Tool zu vertragen beginnt, dem gelingt der Schnittvorgang unkompliziert.

Nachdem die gewünschte Datei im Programm geöffnet worden ist, navigiert man mithilfe des Reglers zum Anfang eines unerwünschten Teiles und markiert ihn mit dem Häkchen-Symbol.

Anschließend wird auf die gleiche Weise das Ende der überflüssigen Filmszene festgelegt. Die Entfernen-Taste muss gedrückt werden, um den ausgewählten Abschnitt zu löschen. Auf diese Weise werden alle überflüssigen Filmszenen entfernt.

Vor dem Speichern des bearbeiteten Videos muss man noch auf “Video und Compression” klicken. Im nächsten Fenster muss man den Eintrag “DivX 6.8.5 Codec” markieren und auf OK klicken.

Um die Datei zu speichern, klickt man auf “File” und in der aufklappenden Liste auf “Save as AVI”. Die bearbeiteten Videodateien lassen sich unabhängig vom Quellmaterial ausschließlich in AVI abspeichern.

Bequem ist es, dass das kostenlose Programm auch mit riesigen Videodateien über 4 GByte zurechtkommt. Die Freeware kann auch Live-Bilder aufnehmen (direkt von einer TV-Karte, einer angeschlossener Videokamera oder jeder anderen Quelle).

Avidemux

Top 5 Freeware für einfache VideobearbeitungDas kostenfreie Programm Avidemux lässt lästige Werbung aus TV-Aufzeichnungen herausschneiden, Reihenfolge der Szenen wechseln und Tonspuren aus YouTube-Videos extrahieren.

Blenden und Effekte stehen auch zur Verfügung.

Der Schnittvorgang mit dieser Software gelingt spielend einfach: Die Benutzer finden mit dem Schieberegler oder dem Shuffle-Rad die Videoteile zum Rausschneiden.

Nachdem der Anfang und das Ende eines unerwünschten Teiles über die Schaltflächen “A” und “B” festgelegt worden sind, lässt sich der ausgewählte Block durch die Wahl von “Löschen” im Menü “Bearbeiten” entfernen. Auf diese Weise sind alle unerwünschten Blöcke aus dem Video herauszuschneiden.

Danach kann man entweder das bearbeitete Video mit den ausgewählten Einstellungen speichern (im Punkt “Datei / Speichern / Video speichern”), oder in Formate für iPhone, iPod, Zune, DVD und PSP umwandeln. Man sollte aber das Ausgabeformat vorher über das Menü “Auto” bestimmen.

Was das Speichern der Musik aus YouTube-Videos angeht, kann die Software leider Tonspuren aus Online-Videos nicht sofort extrahieren, erst müssen sie heruntergeladen werden. Das Ausgabeformat fürs Audio lässt sich über die Steuerleiste links festlegen.

Die Wahl von “Speichern” im Punkt “Audio” genügt völlig, um die Tonspur in einem passenden Format zu speichern. Mit der Schaltfläche “Konfigurieren” können die Anwender die Codec-Einstellungen an Ihre Bedürfnisse anpassen.

Neben dem hervorragenden Schnitt und Extrahierung bietet Avidemux eine Reihe von Filtern, zum Beispiel, um eine Senderlogo aus dem Bild zu entfernen oder die Schärfe des Bildes zu verändern. Bequem ist auch, dass die Software unter Betriebssystemen Linux, Windows und Mac OS X läuft.

Pinnacle VideoSpin

Top 5 Freeware für einfache Videobearbeitung
Mit dem Programm Pinnacle VideoSpin kann man nicht nur Videos bearbeiten, sondern auch Filme mit 20 Übergangseffekten und Titeln erstellen, die den besonderen Feinschliff geben.

Die Benutzeroberfläche von Pinnacle VideoSpin ist in drei Hauptbereiche unterteilt: das Album (hier sind Videos, Überblendungen, Titel, Fotos, Soundeffekte und Musik vorhanden), die Timeline (hier kann man per Drag&Drop Filmelemente anordnen) und der Video Player (hier wird ein Film während der Bearbeitung und die im Album enthaltenen Media-Dateien angezeigt).

Pinnacle VideoSpin bietet zwei Verfahren, um Videoclips zu bearbeiten. Um unerwünschte Szenen aus den Videos zu entfernen, navigiert der Nutzer zu der Stelle, an der der Schnitt gesetzt werden soll, und das Programm teilt den Filmabschnitt in zwei Clips. Danach genügt ein Rechtsklick auf die unerwünschte Szene, um sie mit oder ohne Lücke zu löschen.

Als zweites Bearbeitungswerkzeug bietet sich das Verschieben der Clipränder an.

Um einen Film erstellen zu können, fügt man erst Videos, Fotos und Musik aus unterschiedlichen Quellen ein und zieht dann alle Elemente mit der Maus auf die Timeline. Hier kann man sie neu anordnen und umfassend nachbearbeiten: Länge der Clips verändern, Überblendungen zwischen Videos platzieren, Titel, Musik und Soundeffekte hinzufügen.

Nachdem alle Änderungen durchgeführt worden sind, klickt man auf den Reiter “Film erstellen”.

Hier wählt man ein passendes Ausgabeformat für den Film oder eine Option, Videos auf verschiedene Webseiten hochzuladen.


Zusammenfassung

Alle Programme sind gut und erledigen genau das, was Sie versprechen. Möchte man einfach ein Video beschneiden, kann man ruhig ein beliebiges Programm aus dieser Liste nehmen und sofort mit dem Videoschnitt anfangen.

Liegt das Video in einem exotischen Format vor und man möchte am Ende die Datei in einem üblichen Format speichern, sollte man sich dem Freemake Video Converter widmen.

Ist einfach nur die Reihenfolge der Videoteile zu verändern, ist Windows Live Movie Maker für dieses Ziel sehr gut geeignet.

Möchte man unterschiedliche Überblendungen oder Soundeffekte dem Film hinzufügen, widmet man sich dem Programm Pinnacle VideoSpin.


Über die Autorin

Uta Müller ist Bloggerin und Software-Enthusiastin. Sie schreibt Berichte über populäre Multimedia-Anwendungen und interessiert sich für SEO und Internet-Marketing.

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Kommentare
30 Kommentare und Trackbacks zu 'Top 5 Freeware für einfache Videobearbeitung'

Kommentare zu 'Top 5 Freeware für einfache Videobearbeitung' mit RSS

  1. 1 Sabrina kommentierte am 15.02.2012 um 09:05 Uhr

    Hey klasse Tipp. Das ist genau das wonach ich gerade gesucht hab. Den Movie Maker von Windows hatte ich schon im getest, war leider nicht mein Fall. Nun werd ich mich mal auf die anderen stürzen :wink:

  2. 2 Benni kommentierte am 15.02.2012 um 09:40 Uhr

    Ich hab bislang immer nur mit dem Windows-Tool gearbeitet, weil Virtual Dub irgendwie nicht so wollte, wie ich. :)

    Letztlich bin ich aber nicht ganz zufrieden mit dem Tool, deshalb find ich den Artikel jetzt nett. Vor allem wusste ich nicht, dass Pinnacle auch ein kostenloses Tool im Angebot hat. Danke für den Tipp!

  3. 3 Michel kommentierte am 15.02.2012 um 10:08 Uhr

    Schöner Artikel. Aber ein wichtiges Programm fehlt finde ich. Mit dem Profiprogramm Lightworks wurden früher Hollywood Filme wie z. B. Braveheart oder Batman geschnitten. Und seit einiger Zeit ist Lightworks auch noch Open Source :)

  4. 4 Simon kommentierte am 15.02.2012 um 12:03 Uhr

    Sorry, aber die Autorin scheint nicht wirklich den Durchblick zu besitzen. Schon in der Einleitung fallen Fehler ohne Ende auf. Mir entstand der Eindruck, als wäre der Artikel mit einer 5-Minuten Wikipedia + Google-Recherche entstanden, wohlbemerkt von jemanden der zwar bloggt, aber noch nie ein Video geschnitten hat.

  5. 5 Benni kommentierte am 15.02.2012 um 12:11 Uhr

    @Michel:
    Danke für den Tipp! Liest sich auf den ersten Blick doch recht cool. Hier der Link: http://www.lightworksbeta.com/

  6. 6 Michel kommentierte am 15.02.2012 um 12:29 Uhr

    @Benni:
    Gerne :) Den Link hätte ich ja auch noch setzten können:)

  7. 7 Benni kommentierte am 15.02.2012 um 13:06 Uhr

    Hab gerade mal etwas damit gespielt. Die Timeline hat zwar gerade bei mir etwas gesponnen, aber so vom Prinzip find ich den Aufbau eigentlich recht cool.
    Die Community scheint ja auch lebendig zu sein, das ist bei sowas ja auch immer wichtig.

    Werde ich mir auf jeden Fall mal etwas näher anschauen! :smile:

  8. 8 Heiko kommentierte am 15.02.2012 um 13:17 Uhr

    Wow, den besten Tipp gibt’s in den Kommentaren – Lightworks als Open Source. So, das kommt nun auf die To-Do-Liste zum Austesten :)

  9. 9 Michel kommentierte am 15.02.2012 um 13:37 Uhr

    Es ist echt super das Programm! Ich muß ehrlich sagen das man etwas braucht bis man sich eingearbeitet hat!

  10. 10 Mike kommentierte am 15.02.2012 um 16:41 Uhr

    Also ich finde den Artikel nicht schlecht. Lightworks hört sich interessant an, sollte ich evtl. mal ausprobieren. Ich hoffe, das ist nicht zu “semiprofessionell”, ich nutze bisher den Live Movie Maker, der für mich einfach und schnell funktioniert. Was mich bei der Videobearbeitung am meisten nervt ist, dass meine Kamera .mov aufnimmt, und ich jedes Video einzeln auf .avi konvertieren muss. Hab mir die Tage Fox Tab AVI Konverter installiert, dort kann man ein Directory auswählen, um die .movs alle auf einmal automatisch zu konvertieren. Das funktioniert aber leider bei mir nicht. Muss jeden File einzeln auswählen Hat dazu jemand eine Alternative? Oder kann das gar dieses Ligthworks?

  11. 11 Christa Herzog kommentierte am 15.02.2012 um 19:19 Uhr

    Diesen Beitrag habe genau jetzt für mich sehr hilfreich gefunden. Ich werde mir die einzelnen Video-Barbeitungs-Programme genauer ansehen.

  12. 12 Marvin kommentierte am 15.02.2012 um 20:26 Uhr

    Wieder einmal einer schöner Gastartikel.
    Ich habe auch bereits gute Erfahrungen mit Pinnacle VideoSpin gemacht, kann das auch jedem nur wärmstens empfehlen ;-)

  13. 13 Christa kommentierte am 16.02.2012 um 01:59 Uhr

    Pinnacle VideoSpin ist echt toll, das kam damals mit dem Brenner auf CD und hat seitdem für viele schöne Familienerinnerungen gesorgt :smile:

  14. 14 Andreas kommentierte am 16.02.2012 um 08:41 Uhr

    Hat vielleicht jemand einen guten Tipp für den Mac? Ich bin mit dem was ich da bisher in der Hand hatte nicht zufrieden (iMovie, Premiere, Final Cut Pro X) für einfache Schnitte zu aufwändig und in der Bedienung suboptimal oder preislich uninteressant

  15. 15 Tom kommentierte am 16.02.2012 um 10:45 Uhr

    Man sollte auch verschiedene Online Tools im Internet nicht vergessen. Mit diesen kann man ebenfalls sehr gute Effekte erzielen und man muss keine Software auf dem Rechner installieren.

  16. 16 Alex kommentierte am 16.02.2012 um 12:30 Uhr

    Ich habe auch mal alle ausprobiert und mir persönlich hat “Windows Live Movie Maker” einfach am besten gefallen. Einfache Bedienbarkeit, Übersichtlich und Schnell für mich als Laie ausreichend.

  17. 17 Mike kommentierte am 17.02.2012 um 16:29 Uhr

    Vielen Dank auch für die vielen guten Tipps, das Lightwory passt mir recht gut

  18. 18 Joachim kommentierte am 18.02.2012 um 12:39 Uhr

    Vielen Dank für den Artikel und die Tipps!
    “Pinnacle VideoSpin” kenne ich schon ein wenig und ich komme auch ganz gut mit dem Programm zurecht. Interessant zu lesen, was es für weitere (gute) Alternativen gibt.

    Schönes Wochenende,
    Joachim

  19. 19 Stefan kommentierte am 18.02.2012 um 19:55 Uhr

    @Andreas: Auf dem Mac: für einfache Schnitte (also z.B. Werbung aus Aufnahmen rausschneiden) benutze ich avidemux ( http://fixounet.free.fr/avidemux/ ) oder MPEG Streamclip ( http://www.squared5.com/ ).

  20. 20 Tim kommentierte am 19.02.2012 um 13:30 Uhr

    Danke für den guten Artikel, ich kannte nur den Windows Movie Maker und werde die anderen mal testen. Es ist schwierig gute Freeware Software in diesem Bereich zu finden. LG, Tim

  21. 21 Andreas kommentierte am 22.02.2012 um 10:42 Uhr

    @Stefan: danke für die Info, die ich erst jetzt gelesen habe. Streamclip scheint perfekt zu sein, um mal schnell ein paar Schnipsel zu schneiden und zusammen zu führen. Avidemux hab ich bisher immer im Zusammenhang mit Linux im kopf gehabt – hab an die Mac-Version gar nicht gedacht – guter Tipp!

  22. 22 Kathleen kommentierte am 26.02.2012 um 13:26 Uhr

    @ Andreas, Thema Mac:
    Ich habe auch erstmal eine gewisse Zeit mit iMovie herum probiert, da gingen bestimmt 4 bis 4 Stunden drauf, um Erfahrungen zu sammeln. Doch damit habe ich mir einen gewisses Grundwissen geschaffen, mit dem ich jetzt sehr schnell bin, wenn ich mal eben ein paar Szenen zusammenschneiden möchte oder eine Sequenz entnehmen.
    Als ich las, dass Andreas schrieb “für einfache Schnitte zu aufwändig”, habe ich mir eine Uhr bei den nächsten “kleinen Schnitten” neben den Mac gelegt. 2 Minuten, um die Videodateien zu laden, drei Minuten für den Schnitt, das war’s. Natürlich dauerte es dann nochmal ca. 3 Minuten bis die Datei gespeichert war, aber in der Zeit war ich nicht mehr involviert und konnte schon was anderes machen.

    Ich weiß nicht, wie Du diesen Zeitaufwand beurteilst. Für mich ist das echt OK.
    Beste Grüße, Kathleen

  23. 23 Tanja kommentierte am 29.02.2012 um 11:32 Uhr

    Eine schöne Auswahl an Programmen für die Videobearbeitung :)
    Ich probiere mich auch im Moment an IMovie, muss jedoch noch ein wenig üben.

  24. 24 Tim kommentierte am 29.03.2012 um 16:30 Uhr

    Also ich bleibe für mich wohl doch beim Windows MovieMaker, die anderen bieten auchnicht mehr Funktionsumfang und mit dem MovieMaker kenne ich mich wenigstens schon aus. LG, Tim

  25. 25 L.Haltmayr kommentierte am 21.04.2012 um 14:15 Uhr

    Sehr tolle Auswahl. Mit Windows Movie Maker bin ich auch zufrieden :-)

  26. 26 Filmius kommentierte am 25.04.2012 um 10:09 Uhr

    Tolle Tools für den Privatgebrauch, vor allem Pinnacle

  27. 27 Sven kommentierte am 04.05.2012 um 23:34 Uhr

    Eine wirklich tolle Aufstellung von Tools für die Videobearbeitung. Dennoch ist es leider wie du es schon in deinem Artikel erwähnt hattest, wirklich professionelle Videobearbeitung ist eigentlich nur mit kostenpflichtigen Programmen möglich.

    Aber hey, für den Privatgebrauch sind die Tools allemal Top! Tolle Aufstellung. :lol:

  28. 28 Freemail Nobbi kommentierte am 10.08.2012 um 10:47 Uhr

    Also ich vertraue auf “Freemake Video Converter” ich finde eine bessere Alternative zu Microsoft

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