20 englischsprachige Blog-Einnahme-Reports im Januar 2012

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Die Einnahmen der englischsprachigen Blogs in dieser Liste liegen deutlich über den Werten, die ich im Artikel “Einnahmen-Auswertung von 26 deutschen Blogs im Januar 2012” letzte Woche auflistet habe.

Das hat mehrere Gründe, auf die ich im Artikel auch eingehen werde.

Sehr interessant ist die Auflistung allemal, da ein paar richtige Großverdiener dabei sind.

4 Blogs sind in diesem Monat übrigens neu dabei. Dafür haben ein paar andere Blogs anscheinend zum neuen Jahr aufgehört Einnahmereports zu veröffentlichen.

Das Leben ist Veränderung. :-)

smartpassiveincome.com = 62.572,22 Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Nochmal deutlich steigern konnte smartpassiveincome.com die eigenen Einnahmen.

Nachdem Pat ja schon vorher sehr gute Ergebnisse erzielen konnte, profitierte er diesmal unter anderem auch von einem Consulting-Auftrag:

  • eBook + Audio = 2.749,52 Dollar
  • Nischenseite = 2.876,32 Dollar
  • AdSense auf anderen Seiten = 175,31 Dollar
  • Affiliate Marketing = 38.038,47 Dollar
  • iPhone Apps = 6.232,60 Dollar
  • Consulting = 12.500,- Dollar

Google AdSense lief auf der Nischensite sehr gut.

Deutlich steigern konnte sich nochmal das Affiliate Marketing.

An Ausgaben hat Pat im Januar 5.182,13 Dollar zu Buche stehen.

Viel neues gab es allerdings nicht. Insgesamt entwickelt sich das Business sehr gut und man wird sehen, wie die Einnahmen in den kommenden Monaten aussehen.

Der verlinkte Auswertungsartikel ist wieder sehr ausführlich. Da lohnt sich das Lesen.

adsenseflippers.com = 44.291,17 Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Deutlich mehr hat adsenseflippers.com im Januar eingenommen.

Das lag vor allem an den gestiegenen Website-Verkäufen:

  • Google AdSense = 3.679,44 Dollar
  • Website Verkäufe = 39.613,52 Dollar
  • Total Affiliate Sales = 998,21 Dollar

Insgesamt hat man im Januar 164 AdSense-Seiten gebaut und 117 wurden verkauft.

Auffällig ist, dass die AdSense-Einnahmen Anfang 2012 stark gestiegen sind.

Allerdings sind auch die Kosten recht hoch. Vor ein paar Monaten wurden diese mal ausführlicher dargestellt.

Mit 17.384 Besuchern kamen zwar mehr Leute auf die Seite, aber eigentlich ist das relativ wenig.

businessandblogs.com = 24.577,38 Dollar (NEU)

Neu ist diesen Monat unter anderem businessandblogs.com.

Hier dominieren vor allem die eigenen Produkte:

  • eigene Produkte = 22.899,14 Dollar
  • Affiliate Marketing = 1.615,63 Dollar
  • Google Adsense = 62,61 Dollar

Der Inhaber vertreibt 3 eigene Produkte/Kurse, die wirklich gutes Geld abwerfen.

Zudem hat er diverse Affiliate Programme im Einsatz.

Weitere statistische Werte gibt es leider nicht.

budgetinginthefunstuff.com = 20.280,12 Dollar

Blog-Einnahmen gesunken
Nach unten ging es für budgetinginthefunstuff.com im Januar.

  • Werbung = 3.101,91 Dollar
  • Werbung auf anderen Blogs = 1.060,- Dollar
  • Schreibaufträge = 175,- Dollar
  • Blogging Services = 15.943,21 Dollar

Zudem dominieren hier weiterhin die indirekten Einnahmen durch Blogging Services.

An Ausgaben fielen 2.301,08 Dollar an.

Im Januar gab es auf dem Hauptblog 20.235 Besucher und 36.379 PageViews.

onlineincomelab.com = 11.184,- Dollar

Blog-Einnahmen gesunken
Ebenfalls deutlich weniger hat onlineincomelab.com im Januar verbucht.

Nur AdSense hat sich verbessert:

  • HowToCleanAnything.com = 594,- Dollar
  • Adsense Nischensites = 464,- Dollar
  • Affiliate Marketing = 4.802,- Dollar
  • Niche Site Mastery = 5.325,- Dollar

Immerhin 5.945,- Dollar fielen an Ausgaben im Januar an.

Das schmälert natürlich den Gewinn.

tightfistedmiser.com = 4.530,05 Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Positiv hat sich der Januar für tightfistedmiser.com ausgewirkt.

Mit mehreren Projekten konnten die folgenden Einnahmen erzielt werden.

  • Google Adsense = 362,75 Dollar
  • Affiliate Marketing = 708,89 Dollar
  • Bannernetzwerke = 62,24 Dollar
  • Direktvermarktung = 3.396,17 Dollar

Weitere Infos gibt es leider nicht.


wplift.com = 3.105,87 Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Sehr gut hat sich auch wplift.com im ersten Monat des Jahres entwickelt.

Mit 121.206 Besuchern und 212.976 Seitenaufrufen wurden die folgenden Einnahmen erzielt:

  • Werbung = 225,- Dollar
  • Affiliate Marketing = 2.880,87 Dollar

Hier dominiert das Affiliate Marketing, während andere Einnahmequellen kaum oder gar nicht vorhanden sind.

Im Januar erschienen 24 Artikel.


trafficgenerationcafe.com = 2.692,29 (NEU)

Ebenfalls neu ist diesmal trafficgenerationcafe.com.

Es handelt sich um einen der wenigen von einer Frau geführten Blogs in meiner Liste.

Die Einnahmen sahen im Detail wie folgt aus:

  • Affiliate Marketing = 1.367,29 Dollar
  • Consulting = 650,- Dollar
  • Werbung = 575,- Dollar
  • sonstiges = 100,- Dollar

Rund 3-4 Stunden am Tag investiert die Bloggering und hat damit im Januar 29.912 Besucher und 53.259 PageViews erreicht.

An Ausgaben fielen 235,- Dollar an.


mypassiveincomestream.com = 2.632,83 Dollar

Blog-Einnahmen gesunken
Runter ging es für mypassiveincomestream.com im Januar.

Vor allem die Revenue Sharing Einnahmen sind deutlich gesunken:

  • eigenes Produkt = 672,- Dollar
  • Clickbank = 269,36 Dollar
  • sonstige Affiliate Einnahmen = 498,60 Dollar
  • Revenue Sharing Einnahmen = 268,68 Dollar
  • Google Adsense = 104,19 Dollar
  • Direktvermarktung = 810,- Dollar

Das eigene Produkt und die Direktvermarktung laufen noch am besten.


20sfinances.com = 2.375 Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Komplett durch Werbung sind die Einnahmen von 20sfinances.com zusammen gekommen.

Leider waren das auch schon alle Informationen die gegeben werden.

Das macht es natürlich schwer die Einnahmen einzuschätzen.


lifeandmyfinances.com = 1.558,97 Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Gestiegen sind die Einnahmen von lifeandmyfinances.com.

Diese sahen wie folgt aus:

  • Google Adsense = 63,09 Dollar
  • Schreibaufträge = 133,88 Dollar
  • Link Ads/Widgets = 900,- Dollar
  • Sponsored Posts = 462,- Dollar

AdSense sieht hier nicht so gut aus.

Bezahlte Posts laufen da besser.


cravingtech.com = 1.418,92 Dollar

Blog-Einnahmen gesunken
Bei cravingtech.com musste man dagegen einen Rückgang der Einnahmen verkraften.

Mit 139.706 Besuchern und 181.737 Pageviews wurden die folgenden Einnahmen generiert:

  • Google AdSense = 366,81 Dollar
  • Amazon Affiliate = 536,04 Dollar
  • Affiliate Marketing = 75,43 Dollar
  • Sponsored Posts und Banner = 440,64 Dollar

AdSense sieht nicht schlecht aus, könnte aber sicher noch höher sein.

Die Einnahmen vom Amazon-Partnerprogramm sind sehr gut, während das Affiliate Marketing sicher ausbaufähig ist.


replaceyoursalary.com/blog = 1.385,20 Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Auf replaceyoursalary.com/blog besteht Grund zur Freunde. Die Einnahmen stiegen im Januar.

Das lag unter anderem an einem neuen AdSense Rekord:

  • PayDotCom = 220,67 Dollar
  • Clickbank = 11,96 Dollar
  • Google Adsense = 138,97 Dollar
  • Project Payday = 33,60 Dollar
  • AdFish = 115,20 Dollar
  • Direktvermarktung = 200,- Dollar
  • E-Junkie = 14,80 Dollar
  • Paul’s Backlink Service Affiliate Programm = 172,- Dollar
  • Editing Service = 478,- Dollar

Auch hier tragen indirekte Einnahmen einen wichtigen Teil bei.


ineeddiscipline.com = 722,09 Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Eine gute Entwicklung zeigt sich auf ineeddiscipline.com in den letzten Monaten.

Trotz noch relativ wenigen Besuchern (2.456 Besucher und 5.038 PageViews) sehen die Einnahmen nicht schlecht aus:

  • Adbrite = 0,56 Dollar
  • ContextWeb (AdsDaq) = 0,28 Dollar
  • Fidelity Media (AdJuggler) = 0,29 Dollar
  • Passive Income = 17,24 Dollar
  • Direktvermarktung = 215,- Dollar
  • Schreibaufträge = 380,- Dollar
  • Reviews = 103,85 Dollar
  • Smowtion = 0,64 Dollar
  • TLA = 4,- Dollar
  • UnderDog = 0,01 Dollar
  • Zapunited = 0,20 Dollar

Allerdings dominieren auch hier die Schreibaufträge und damit indirekte Einnahmen.


ademdjemil.co.uk = 676,77 Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Auf ademdjemil.co.uk ging es im Januar ebenfalls nach oben.

Google AdSense lief sehr gut:

  • Amazon Affiliate = £42,92
  • Google AdSense = £387,32

Leider gibt es nicht viel mehr Infos.


thetrafficblogger.com = 570,- Dollar (NEU)

Der dritte neue Blog in meiner Liste ist thetrafficblogger.com.

Hier stammt der Großteil der Einnahmen von eigenen Produkten und eBooks:

  • Twitter Feeder 2 Verkäufe ~ 400,- Dollar
  • andere Ebooks ~ 100,- Dollar
  • Aweber Einnahmen ~ 20,- Dollar
  • Hostgator Affiliate ~ 50,- Dollar

Leider gibt es auch hier keine weiteren statistischen Einblicke.


dragonblogger.com = 534,13 Dollar

Blog-Einnahmen gesunken
Einen recht harten Einbruch gab es bei dragonblogger.com.

Die Einnahmen der 3 Blogs im Detail:

  • LinkWorth = 21,- Dollar
  • LinkVehicle = 10,- Dollar
  • PayPerPost = 5,90 Dollar
  • Soc Spark = 15,- Dollar
  • Formidable Pro Affiliate = 44,40 Dollar
  • Werbebanner = 49,50 Dollar
  • Teliad = 28,74 Dollar
  • Amazon Affiliate = 71,71 Dollar
  • AffiliateLights = 8,- Dollar
  • WordPress Service = 50,- Dollar
  • SponsoredTweets = 2,08 Dollar
  • Associated Content = 1,13 Dollar
  • Google AdSense = 226,67 Dollar

Ein Grund für den Rückgang war, dass der PageRank auf 0 gefallen ist. Damit fielen auch bestimmte Einnahmequellen weg.

Zudem gab es Ausgaben in Höhe von 589,05 Dollar, was unter dem Strich ein Minus bedeutet.

Mit 59.419 Besuchern und 75.237 Seitenaufrufen sahen diese Werte recht gut aus.


passivelyearning.com = 490,99 Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Leicht gestiegen sind die Einnahmen von passivelyearning.com.

  • Google AdSense = 465,99 Dollar
  • ChunkHost Affiliate = 25,- Dollar

AdSense dominiert hier sehr stark.

27,75 Dollar Ausgaben fielen im Januar an.


magnet4marketing.net = 373,88 Dollar

Blog-Einnahmen gestiegen
Ebenfalls leicht gestiegen sind die Einnahmen von magnet4marketing.net.

Allerdings gibt es sicher auch hier noch Steigerungspotential:

  • Google AdSense = 69,59 Dollar
  • Infolinks = 9,42 Dollar
  • DreamHost Web Hosting = 22,- Dollar
  • Shareasale = 71,69 Dollar
  • ClickBank = 83,18 Dollar
  • eJunkie = 8,- Dollar
  • Website Services = 110,- Dollar

Hier lief AdSense im Januar nicht so gut.

Der Autor arbeitet an einem eigenen eBook, was sich hoffentlich gut verkauft.

16.201 Besucher und 24.938 PageViews bedeuten eine Steigerung gegenüber Dezember.

Aktiv ist der Blogger auf jeden Fall. Er hat einiges getan, um mehr Traffic zu bekommen (z.B. Gastartikel, Kommentare auf anderen Blogs …).


genuineseo.net = 199,25 Dollar (NEU)

Den Abschluss meiner Liste bildet diesmal ein neuer Blog.

Genuineseo.net kann die folgenden Einnahmen vorweisen:

  • BuySellAds = 59,25 Dollar
  • Google Adsense = 30,- Dollar
  • Blog Customization Services = 100,- Dollar
  • TextLinkAds = 10,64 Dollar

Die 10.567 Seitenaufrufe sind Okay, aber ausbaufähig.


Fazit

Bei den englischsprachigen Blogs fällt immer wieder auf, dass die meisten eigentlich deutlich mehr sind als nur Blogs.

Eigene Produkte, Kurse, zusätzliche Affiliate-Sites etc. sorgen dafür, dass die Einnahmen im Schnitt deutlich höher liegen, als bei den Blogs in der deutschen Liste.

Allerdings sollte man auch hier bedenken, dass nicht jeder seine Einnahmen veröffentlicht und ich auch nicht 100% sicher sein kann, dass die Angaben stimmen.

Grundsätzlich ist es sicher so, dass das Einnahmepotential im englischsprachigen Raum höher ist als hier bei uns. Es gibt einfach eine viel größere Zielgruppe.

Allerdings ist es auch schwieriger auf Seite 1 und Position 1 bei Google zu kommen, da es auch deutlich mehr Blogs und Websites im englischsprachigen Raum gibt.

Aber wenn man es bei Google nach oben schafft, dann ist das auf jeden Fall sehr lukrativ.


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Kommentare

  1. meint

    das sind ja zahlen?! also ich verfolge die Auflistung schon seit einigen Monaten. In wiefern gibt es Anzeichen, dass die Zahlen real sind? Ich meine kleinere Unternehmen, mit zwei, drei oder vier Mitarbeitern erwirtschaften das nicht. Wie kann da ein einzelner diesen Umsatz machen?
    Ich ihr versteht mich richtig, ich gönne es ihnen ja, aber ein wenig unrealistisch finde ich das schon. Ob da nicht versucht wird Aufmerksamkeit “billig einzukaufen”???

  2. meint

    Ich finde solche Einnahmen sind im englischsprachigen Raum schon möglich. Wie Peer schon sagt, die Zielgruppe ist viel größer, so lässt sich auch mehr Geld verdienen.

  3. meint

    Wie Peer schon geschrieben hat, oft kommen diese Zahlen nicht alleine durchs Bloggen zustande. Hier werden oft andere Leistungen oder Produkte verkauft.

    In USA werden auch viel häufiger Subs beauftragt. Das VPA Modell ist dort viel weiter und so kommen auch die relativ hohen Ausgaben zustande.

  4. meint

    Ja schon, nur sind 5000 € Ausgaben im gegensatz zu fast 65000 € Einnahmen doch recht verschwindend gering.
    Ich weiß nicht, irgendwas stört mich daran. Oder sind wir Europäer zu leichtgläubig? Muss alles gut sein, was über den großen Teich kommt?
    Bevor jetzt jemand mit Thema “Gönnen” kommt, ich gönne es, sollte es alles wahr sein, nur gibt es genug, die mit großen Einnahmen prahlen um Erfolgreich zu wirken. Zugegeben, auch eine Marketingstrategie. An sonsten ist das wohl eines der besten Geschäftsmodelle überhaupt. Aber genau daran störe ich mich irgendwie.

  5. meint

    Immer wieder erstaunlich und interessantdiese Einnahme-Reports.
    Aber wie man sieht werden manche Blogs nur als Mittel zum Zweck verwendet bzw. zum verbreiten von “Produkten” verwendet, was natürlich eine tolle Idee ist.

  6. meint

    Das sind ja wirklich eindrucksvolle Zahlen und Pat ist in eine andere Welt vorgedrungen, die man erst einmal erreichen muss…

    Ich denke die hohen Ausgaben von ihm lohnen sich und das kommt seinem Online-Business sehr zugute.

    Alleine die Einnahmen aus seinen App verkäufen sind ja eindrucksvoll und vom Affiliate Marketing ja garnicht zu sprechen.

    Aber wie man sieht steigen alle immer weiter nach oben…ich denke die Bereitschaft Geld im Internet auszugeben ist aber im englischsprachigen Raum auch viel höher und das macht sich immer deutlicher bei den Einnahmen der Blogs bemerkbar!

  7. meint

    Meine Herrn, das sind stolze Einnahmen.
    Vorallem die Affiliate-Einnahmen bei Platz 1. find ich wirklich übel.

    “164 Nischenseiten bauen und die dann verchecken? Ist ganz schön viel Aufwand oder?”

    Wenn ich damit 44.000 Dollar verdiene, dann wäre es mir das Wert. Ist zwar nicht die langfristige Einnahme, aber für 44.000 Dollar kann man auch eine Menge Domainerstellungen in Auftrag geben. ;)

  8. meint

    Vielen Dank für die Auflistung meiner passives Einkommen Blog Einkommensberichte! Ihre Liste hat viele gute Blogs und Websites, Wissen aus zu gewinnen!

    Cheers!

  9. meint

    Hallo,

    ich denke schon, dass die Zahlen realistisch sein können. Die Menschen dahinter sehen sich vielleicht auch mehr als Unternehmer als wir in Deutschland dies machen. Von nichts kommt nichts.

    Es kann aber leider alles auch ganz anders sein.

    freundliche Grüße
    Josef

  10. meint

    @Dirk

    du kannst ein Internet-Unternehmen, oder Webseiten-Besitzer nicht mit einem traditionellen Unternehmer in der realen Wirtschaft vergleichen.

    Ich kenne Leute die als Einzelpersonen noch viel mehr verdienen, als der Top-Mann hier auf der Liste. Als Webseitenbetreiber, kann man die ganze Welt ansprechen (je nach Sprache) und zwar von zu Hause aus, dazu reicht ein Computer und Internetanbindung, die eine oder andere gute Idee oder bessere Umsetzung einer vorhandenen Idee – mehr brauchst du dazu eigentlich nicht.

    Ein traditioneller Betrieb hat nur einen Standpunkt (belebte Einkaufsstrasse oder auch nicht) und ist in einem Bezirk oder Stadt mit begrenzten Kundenpotential.
    Im Internet hast du je nach Sprache und Ausrichtung eines bestimmten Landes oder Marktes, zig Millionen mögliche Besucher oder Kundenpotential und kannst diese mit besonders niedrigen Kosten erreichen.

    Das sind schon reale Zahlen, da habe ich keinen zweifel, wie schon erwähnt, ich kenne Leute die noch um einige Nullen mehr pro Monat verdienen und das als “fast” Einmann Betrieb.
    Das Internet macht es möglich… ;-)

    @Hannes

    die bei Adsense Flippers, haben sich auch auf ein sehr interessantes Business konzentriert und es läuft bei denen verdammt gut, ich habe vor einiger Zeit auch eine solche Nischenseite von denen gekauft und muss sagen, die haben es wirklich drauf.
    Viel arbeit, ja sicher, aber wie du sehen kannst, lohnt sich das doch allemal.
    Ich hatte früher in Österreich eine 60 Stundenwoche und habe dafür recht wenig verdient und war am Wochenende kaputt, heute arbeite ich etwa 40-50 Stunden die Woche, verdiene dafür aber auch ein vielfaches und kaputt bin ich nur vom vielen Fussball spielen, spiele ja nun nicht nur am Feld sondern auch in der Halle…, insgesamt 3 mal die Woche…;-)

    Dank Internet, lebe ich seit 1999 in Brasilien…. eines meiner Traumländer.

    @Josef

    richtig, von nichts kommt nichts, man muss sich schon dahinter setzen und vor allem am Anfang sehr viel Arbeiten und lernen, sich weiterentwickeln, viel ausprobieren und wenn man dann sein Business verstanden hat, läuft es eines Tages auch….

  11. meint

    Ich habe auch eine englischsprachige Seite zum Thema Kurzzeitreisen und ich kann nur sagen, dass es viel einfacher ist im englischsprachigen Raum. Die Leute kommentieren mehr, kaufen mehr und verlinken dich auch häufiger, da kommt mehr Traffic zustande.

  12. Kad meint

    Zu Kommentar 4, ich denke wir in Europa/Deutschland wagen es nicht zu träumen. Hier wird einem doch jede Illusion genommen. Alles entsteht zuerst aus einem Gedanken. Doch wenn dieser durch unsere deutsch/europäisch pessimistische Denkweise schon im keim erstickt wird, lässt man das Träumen und fügt sich der Mehrheit. Man geht 40 Std. die Woche arbeiten und versucht nie was eigenes da jeder sofort sagt “das geht schief”.

    Ich hab damals das E-Buch vom “Reichen Sack” gekauft, wovon mir meine Freunde abgeraten hatten. Die 30€ könne man besser investieren, daß ganze Zeug klappt sowieso nicht. Heute lebe ich davon und bin sehr glücklich das ich es damals gekauft habe.

  13. meint

    Die Entwicklung bei den vielen Blogs ist ja wirklich beachtlich. Mich würde es mal interessieren wie viel Zeit die Leute alle so investieren und ob am Ende dabei überhaupt noch ein guter Stundenlohn bei rum kommt. Ich hatte selbst schon mehrere Blogs über ein paar Wochen, die ich dann aber wieder verkauft habe, weil es einfach viel zu viel Arbeit war. Aber irgendwas scheint die ganzen Leute ja hier anzutreiben.:razz:

  14. Peter meint

    Wer sich ein wenig mühe macht wird erkennen das diese englischsprachige Blogs deswegen so hohe Einnahmen haben weil

    Englisch eine Weltsprache ist. Über 2 Milliarden Internet Nutzer können weltweit soweit gut englisch um solche Seiten zu “konsumieren”. Deutsch hingegen haben als Sprache rund 110 Millionen Leute und selbst wenn man alle noch dazu nimmt die Deutsch gut können wird deren Zahl bei vielleicht 200 Millionen Weltweit liegen.

    Hinzu kommt noch was anders.

    Die meisten englischsprachige Blogger sehen sich als Internet Unternehmer. Das heißt die versuchen nicht krampfhaft alleine mit ein Blog Ihre Einnahmen zu genieren, sondern haben entweder weitere Seiten, Blogs,Präsenzen oder die nutzen Ihr Blog als PR Schaufenster um weitere externe Aufträge zu erhalten.

    Leider nutzen viel zu wenig deutschsprachige Blogger diese Möglichkeit und dann wundern die sich warum andere so viel verdiene.

    Gut wenn jemand jetzt auf Deutsch alle Möglichkeiten nutzen würde, wäre es sicherlich schwer mehrere zehntausende Euro im Monat zu erwirtschaften, alleine weil Deutsch keine Weltsprache ist.

    Aber Einnahmen zwischen 5000 und 20 000 Euro könnten schon drin sein. Wichtig ist nur nicht krampfhaft zu versuchen dies alles nur vom Schreibtisch aus zu machen.

  15. meint

    @Peter

    dem muss ich widersprechen.
    Selbst am deutschen Markt kann man 100.000 und mehr verdienen, der Markt ist wie du selbst schreibst 200 Millionen deutschsprachigen enorm gross, auch wenn nicht jedes Thema 200 Millionen ansprechen, oft reicht nur 1 Million aus, denn bei sagen wir mal nur 1 Million täglichen Besucher, kann man sicher schon im Jahr einige Millionen verdienen und was will man mehr ???

    Da brauche ich bei Gott keinen englischsprachigen Markt…. :lol:

    Und ja, man kann dank dem Internet alles vom Schreibtisch, oder Strand, oder Kneipe, oder Berghütte aus erledigen, es reicht wenn man kommunikationstüchtig ist.

  16. meint

    @Experimentiert

    Deine Rechnung finde ich ein bisschen zu leicht gemacht. Die 1 Mio. Besucher am Tag muss man erstmal haben. Ich glaube so viele Seiten wird es in Deutschland nicht geben, die so viel Traffic haben.

    Aber an diesen Einnahme-Reports sieht man ja, dass man dennoch gutes Geld mit Blogs verdienen kann. Wenn auch hierzulande nicht ganz so leicht wie bei den Amis.

  17. meint

    @Thomas

    das hast du recht.
    Aus eigener Erfahrung kann ich dir aber sagen, das man mit 20 – 100.000 Besucher am Tag auch bereits schon sehr gut verdienen kann, da braucht man keine Million Besucher am Tag und bei insgesamt 200 Millionen deutschsprachigen Menschen auf der Welt, sollten je nach Thema durchaus 20 – 100.000 Besucher am Tag erreichbar sein…

    insofern muss man nicht auf englisch als Sprache ausweichen.
    Ich bin sogar davon überzeugt, das man in jeder Sprache – sehr gut verdienen kann, selbst wenn es nur 10 Millionen Menschen auf dieser Welt eine Sprache sprechen.

    Es ist alles nur eine Frage des Angebots und wie man ein Projekt umsetzt und dann dementsprechend vermarktet.

  18. meint

    Uff, bei solchen Zahlen komm ich doch ins überlegen… sollte ich nicht lieber arbeiten, anstelle auf zb diesem Blog rum zu surfen ;)

    Nein, mal ernsthaft:
    Die Zahlen sind die gesamte Spanne des Online Arbeitens, und nicht wirklich überraschend.
    Das einzige was mich wundert hierbei:
    Ist mit AdCentse wirklich so viel zu verdienen?
    Wenn ich mir da Clicks kaufe, dann steuere ich ganz genau, was ich kaufe und wo und kaufe nicht bei schrottseiten.
    Wenn ich ne seite zu einem bestimmtem Thema habe, dann gibts ein passendes Affiliate Programm auch – bei dem ich mehr verdiene, als bei Clicks über Adsense.
    1€ pro Klick ist als Affiliate ja keine seltenheit – bei Adsense und MFA Nischen Seiten schon.

  19. Peter meint

    Nehmen wir mal an ich schaffe es als deutschsprachige Seite wirklich jeden Tag 100 000 Besucher anzulocken. Schon alleine diese Zahl wird schwierig zu erreichen, aber wir nehmen es mal an.

    Hiervon erhält man wenn es wirklich gut läuft vielleicht 2% die einem zu irgendeine Einnahme verhelfen können. Dies kann ein AdSense oder Affiliate Link Klick sein oder wenn es wirklich gut läuft der Verkauf von ein eigene Produkt.

    Wie viel wird man im Durchschnitt von jeden von diese 2% die übrig bleiben erhalten?

    Schwer zu sagen weil AdSense vielleicht nur wenige Cent einbringt, während vielleicht ein Eigene Produkt durchaus ein ansehlichen Gewinn bringt.

    Nehmen wir mal als Schnitt 2 Euro pro Kunden (die ist auch schon sehr optimistisch gerechnet!

    2% von 100 000 = 2 000 möglich Besucher die auch Einnahmen erbringen.

    2 000 x 2 Euro = 4000 Euro. Auf den Monat gerechnet also 120 000 Euro.

    Problem dabei ist folgende.

    Ihr müsst es schaffen vor allen als deutschsprachige jeden Tag 100 000 Besucher zu bekommen. Wird schon sehr schwer. Eher wird auch wenn es gut läuft vielleicht jeden Tag 10 000 sein

    Hinzu kommt das wirklich 2 Euro von jeden dabei heraus kommen muss.

    Was ist wenn es nur 1 Euro ist.

    2% von 10 000 sind aber dann 200 am Tag – mal 1 Euro macht 200 Euro oder im Monat 6000 Euro.

    Verstehe mich nicht falsch. Aber wo habe ich ein größeren Potenzial die nötigen 100 000 Besucher zu bekommen. Mit die deutsche Sprache und deren begrenzten Verbreiterung oder mit Englisch.

    Überhaupt ist die Fixierung wie manche Blogger es machen alleine die Einnahmen über ihr Blog generieren zu wollen oft der falsche Weg. Wer sein Blog auch als Schaufenster nach außen wirklich nützt der kann hierdurch sicherlich auch externe Aufträge ans Land ziehen und hierdurch seine Einnahmen deutlich steigern.

    Da reichen dann vielleicht auch mal jeden Tag nur 1000 Besucher aus und ihr habt am Monatsende vielleicht ein 5 stelligen Betrag?

    Diese Ansatz aber die Top Player im englischsprachigen Raum verstanden, siehe die Nummer 1.

    Er erwirtschaftet rund 90% seine Einnahmen außerhalb von eigentlichen Blog!

  20. meint

    @Peter

    klar, wenn du den deutschsprachigen Markt gegenüber den englischsprachigen Markt stellst, sind die Chancen auf den englischen Markt schon grösser, keine Frage.

    Mir ging es aber nicht um diesen Vergleich, sondern um die Tatsache das man auch am deutschsprachigen Markt sehr gut verdienen kann.
    Wobei ich nicht nur von Blogs sprach, es ist ja auch egal ob man einen Blog betreibt, einen Anzeigenmarkt, ein bestimmtes Seite über ein Thema, oder Fachforum, etc… egal was und ja da ist auch der deutschsprachige Markt mehr als lohnend, selbst kleinere Märkte wie der italienische, ungarisch, polnische , etc… Markt ist da sicher ausreichend potential vorhanden einen guten 5 stelligen Betrag im Monat zu verdienen und das verdient nicht ein jeder, aber möglich ist es allemal.

    Ein Blog ist mal die einfachste Form etwas im Internet zu machen, man sollte neue Ideen neue Plattformen gründen, das bringt dann sicher mehr als nur Artikeln zu irgendetwas zu schreiben. Macht mal etwas wo andere mitmachen können, ein Service oder Dienstleistung im Internet und ihr werdet sehen wenn ihr genug kreativität mitbringt, das sich das allemal lohnen wird.

  21. meint

    Ich glaube an die immensen Einnahmen von Pat und Co. Amerika ist größer, der “Onlinebuzz” ist viel stärker ausgeprägt. Die Menschen schauen nach solchen Geschichten, Sie brauchen es regelrecht.
    Sie machen solche Projekte meistens mit 120%.

    Ich glaube das macht den Unterschied

  22. Peter meint

    Die unterschiedliche Mentalität der Leute sowohl beim Betreiber wie auch beim Nutzer ist sicherlich auch ein Faktor warum solche Blogs so viel verdienen.

    Selbst wenn man alle “deutsche” nicht unter ein Kamm scheren kann, bestehen doch gewisse Differenzen .

    Zu einen die Betreiber.

    Hier haben die “Amis” kapiert das um wirklich gute Einnahmen erzielen zu können, jeder als wirkliche Internet Unternehmer auftreten muss.

    Unternehmer = Unter nehm was und versuche ständig dein Business nach vorne zu bringen.

    Aber auch die Nutzer sind hier mehr offen für neue Angebote.

    Dies mag zwar nicht alleine der Grund sein warum es bei denen besser klappt (genau so wie die Sprache) aber beides ist doch schon ein wichtige Faktor.

    Gut auch in deutsche Sprache wird es möglich sein, sehr hohe Einnahme (ab 20 000 Euro im Monat) erzielen zu können. Nur wird dies nur sehr wenige erreichen, egal wie gut deren Angebot ist.

    Bevor aber jetzt zu viele den ach so tollen englischsprachige Markt nachweinen, sollte jeder sich auch folgende Tatsache bewusst sein.

    Zwar gibt es da viel mehr die auch sehr gut verdienen, aber auch viel mehr Konkurrenz. Im Endeffekt wird es ähnlich sein wie im deutschsprachige Markt.

    Anteil der wirklichen Top Verdiener wird bei vielleicht 2% liegen. Alle andere “krebsen” mit viel niedrige oder auch kaum Einnahmen herum.

  23. meint

    Ist doch alles ganz einfach: Es reicht ja schon, ein Promille der Bevölkerung als regelmäßige Leser zu haben (“träum”) …
    Was daran aber realistisch ist, wäre eine andere Frage.

  24. Peter meint

    Diese eine Promille zu erreichen dürfte nicht schwer sein. Nur sollte man hier nicht den Fehler machen und hier als Ansatz die gesamte Bevölkerung nehmen (alleine im deutschsprachigen Raum rund 120 Millionen) sondern erstmals nur die Zahl der Haushalte mit Internet und auch entsprechende Nutzung. Dann kommt noch als weitere Einschränkung die möglichen Besucher die auch eine Interesse an eure Thema überhaupt haben.

    Hier wird aus die scheinbare hohe Zahl von 120 Millionen schnell nur 1/10 und davon muss dann die eine Promille (1/1000 ) genommen werden.

    @Peer

    Noch was Themen fremdes

    In letzten Zeit sind die Ladezeiten von SIN doch schlechter geworden. Dies ist nicht einmalig sondern seit länger. Anscheinend beanspruchen deine zahlreiche eingebundene Dienste und deren Zugriff auf externe Server doch mehr Zeit.

    Es wäre vielleicht schön wenn du mal die Sache nachgehst und schaust ob es hier vielleicht nicht Möglichkeiten gibt hier was zu verbessern. Zwar sind die zusätzliche Wartezeiten nicht dramatisch aber wenn ich als Leser und Kommentator hier immer warten muss, nervt dies doch ein wenig.

    Übrigens wer vielleicht meint mein DSL Anschluss wäre schwach. Ich habe ein 16 000er Anschluss und leistungsfähige Hardware.

  25. meint

    Von den Zahlen glaub ich weniger als die Hälfte, besonders bei den Blogs mit wenigen Besuchern? Behaupten kann ich viel wenn ich es nicht entsprechend beweisen kann.

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  1. Einnahmen englischsprachiger Seiten, marketing Gag oder real…

    In der vergangenen Woche habe ich mir auf Selbständig im Netz die Blogeinnahmen engsprachiger Blogs angesehen und durch meinen etwas kritischen Kommentar das Gespräch wohl von einer allgemeinen Lobeshymne unbeabsichtigt weggeleitet…….

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