Im heutigen Make Money Monday Artikel stelle ich das amerikanische Werbe-Netzwerk BuySellAds.com vor.
Schon vor Jahren bin ich auf diese Einnahmequelle gestoĂen und war damals sehr davon angetan. Der Schwerpunkt liegt allerdings auf dem englischsprachigen Markt.
Trotzdem möchte ich dieses Netzwerk heute vorstellen.
Dieser Artikel ist Teil der “Make Money Monday”-Artikel-Serie, in der ich jede Woche eine neue Einnahmequelle vorstelle.
Was ist BuySellAds.com?
Bei BuySellAds handelt es sich um ein Banner-Netzwerk, dass Website-Betreiber und Werbekunden zusammen bringt.
Soweit so normal. Was BuySellAds allerdings von vielen anderen Netzwerken unterscheidet ist die Abrechnungsmethode.
Banner werden zu einem Festpreis fĂŒr 30 Tage gebucht. Und die Schaltung verlĂ€ngert sich immer um 30 Tage, solange der Werbekunde die Schaltung nicht stoppt.
Das kommt euch bekannt vor? Mir auch.
Anscheinend haben die Macher von Blogads.de hier genau hingeschaut und eine deutsche Version davon gebaut. Das wurde ja auch in der deutschen BlogosphĂ€re vor einiger Zeit gewĂŒnscht.
Das ist auch eine gute Entscheidung gewesen, denn BuySellAds bietet einige Vorteile. Die einfache Handhabung, die garantierte Voll-Auslastung bei Buchung und die bequeme Abrechnung sind auf jeden Fall Pluspunkte.
Und auch fĂŒr Werbekunden bietet BuySellAds eine einfache und schnelle Möglichkeit auch mit kleinem Budget Werbung zu schalten.
Unter den amerikanischen Werbenetzwerken belegt BuySellAds zwar nicht die absoluten Top-Positionen, aber mit 1,2% Marktanteil (laut onlinemarketing-trends.com) ist man bei den reinen Werbenetzwerken vorn mit dabei. Hier dominiert AdSense natĂŒrlich mit Abstand.
Der Grund warum ich BuySellAds hier vorstelle ist, dass auch deutschsprachige Websites akzeptiert werden, was ja nicht bei jedem US-Netzwerk normal ist.
Bei BuySellAds.com anmelden
Die Anmeldung bei BuySellAds ist recht einfach.
Auf der Homepage klickt man entweder auf “Sign up” oder auf den blauen Button “Join us”.
Dann gelangt man zum relativ kurzen Anmeldeformular.
Dort muss man ein paar Daten eingeben.
Aber das sind wirklich nur die wichtigsten.
Im Backend ergÀnzt man spÀter dann die noch fehlenden Firmen-Daten, die Auszahlungs-Methode etc.
Hat man die Daten und ein sicheres Passwort eingegeben, klickt man auf “Create an account”.
Nun gelangt man zum eigenen Backend bei BuySellAds.
Ein Klick in einer BestÀtigungsmail ist bei diesem Anbieter nicht notwendig.
Das Backend hat wenig ĂŒberraschend einen Ă€hnlichen Aufbau wie bei Blogads. Als Website-Betreiber und als Werbekunde nutzt man dasselbe Backend.
Man könnte also gleichzeitig Banner vermieten und Werbung woanders buchen.
Als erstes sollte man seine persönlichen Daten ergÀnzen und eine Auszahlungsmethode festlegen.
Hier stehen Paypal (ab 20 Dollar), ein Scheck (ab 50 Dollar) und die Auszahlung per Ăberweisung (auch nach Deutschland) zur VerfĂŒgung. Letztere findet man nicht bei jedem US-Anbieter. Allerdings ist die Ăberweisung erst ab 500 Dollar möglich und dann fallen 35 Dollar GebĂŒhren an.
Pro Monat kann man 2 Paypal-Auszahlungen und max. einen Scheck anfordern. Ăberweisungen sind dagegen so viele möglich wie gewĂŒnscht.
Allerdings muss man die Auszahlung manuell anfordern, wÀhrend diese bei Blogads automatisch geschieht.
Will man mit BannerplÀtzen Geld verdienen, dann muss man nun noch einen entsprechenden Bannerplatz anlegen.
Dazu legt man erstmal eine Website an.
Allerdings gibt es auch hier ein paar Anforderungen. Besonders die Mindest-PageView-Zahl könnte fĂŒr viele deutsche Blogs zum Problem werden. Mindestens 100.000 pro Monat muss man vorweisen können.
ErfĂŒllt man die Anforderungen klickt man auf “Submit”.
Nun muss man erstmal warten, bis die eingepflegte Website von BuySellAds freigeschaltet wird.
Ist das geschehen, kann man einzelne WerbeplÀtze anlegen und einen monatlichen Festpreis definieren.
Danach baut man den automatisch erzeugten Banner-Code an der entsprechenden Stelle der eigenen Website ein und dann heiĂt es warten.
Auslastung
Leider kann ich dazu nicht viel sagen, da meine Tests mit BuySellAds schon lĂ€nger zurĂŒck liegen.
Was man jedoch so liest, sind die Erfahrungen mit BuySellAds insgesamt sehr positiv, auch wenn es hin und wieder mal kleine Probleme gibt.
Die einfache und bequeme Abwicklung begĂŒnstigt die Auslastung, Aber als deutschsprachige Website hatte ich, zumindest vor einer ganzen Weile, kaum Werbeschaltungen. Das kann heute aber anders sein.
Sehr gut lÀuft es aber sicher mit einer englischsprachigen Site.
Statistik
Die Auswertung Ă€hnelt ebenfalls Blogads. Man bekommt Statitiken fĂŒr die einzelnen BannerplĂ€tze angezeigt.
Zur Recherche ist BuySellAds aber natĂŒrlich auch geeignet. Dazu klickt man unter “Buy Ads” auf “Browse Inventory”. Nun bekommt man alle Websites und Blogs angezeigt, die zur VerfĂŒgung stehen.
Da kann man nicht nur schön sehen, in welcher Branche welche Monatspreise verlangt werden. Man sieht zu den einzelnen Website auch Traffic-Zahlen und diverse andere Daten. Das ist recht interessant.
Vor- und Nachteile
Die einfache Handhabung und der groĂe Pool an Websites bzw. Werbekunden ist natĂŒrlich ein groĂer Vorteil. Allerdings vor allem dann, wenn man selber eine englischsprachige Site hat bzw. in englischsprachigen Sites werben will.
Die Auszahlungskonditionen sind fair und die 25% Provision fĂŒr BuySellAds sogar etwas niedriger als bei Blogads.
Als deutschsprachiger Blogger oder Website-Betreiber sollte man (wenn man mindestens 100.000 Seitenaufrufe im Monat hat) ruhig mal testen, ob es Buchung gibt.
Allen anderen empfehle ich dann als Alternative doch lieber Blogads. Das ist fĂŒr deutsche Blogs und Websites gedacht und die Anforderungen sind nicht so hoch.
Fazit
Wer eine englischsprachige Website betreibt, sollte sich BuySellAds auf jeden Fall mal anschauen.
Die nÀchsten Themen
Die Einnahmequellen, die ich in den nĂ€chsten 3 Wochen vorstelle, sind “Contaxe”, “Direktvermarktung” und “eBooks”.
Wer damit Erfahrungen hat, kann mit seiner Meinung und seinen Tipps in meine Artikel kommen, inkl. Backlink.
Mehr dazu erfahrt ihr auf der “Make Money Monday“-Seite.
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Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.









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Hast du bereits Erfahrungen in der Performance gesammt? Interessant fĂŒr Blogbetreiber ist natĂŒrlich der Vergleich zu AdSense
Klingt interessant, schade nur das man mindestens 100.000 Views braucht!
@ Fred
Das waren mal 50.000. Aber der Ansturm war sicher recht groĂ und fĂŒr englischsprachige Websites sind 100.000 sicher etwas einfacher zu erreichen, als fĂŒr deutsche.
Interessante Sache, da ich auf der Suche nach einem guten Portal bin. Bin aber nicht sicher, ob das was wird, weil an die genannten Views komme ich Monat sicherlich nicht ran, dazu sind meine Nischen zu klein.
Sehr interessante Sache, danke fĂŒr diesen Thread, werden wir gleich sofort, unbedingt ausprobieren.