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Social Media Marketing – 2. Facebook, Google+ und Twitter
7.03.2012 - Björn Tantau - 10 Kommentare - Facebook, Social Web - Ähnliche Artikel


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Axel Schröder
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Im heutigen zweiten Teil des Gastartikels von Björn Tantau geht der Autor auf die 3 wichtigsten sozialen Netzwerke Facebook, Google+ und Twitter ein.

Wie sollte man sich auf diesen Netzwerken prÀsentieren und was sind die Besonderheiten und Unterschiede.

(zu “Social Media Marketing – 1. EinfĂŒhrung und der virale Effekt“)

… und erfolgreiches Social Media Marketing macht man wo?

Neben der schon genannten Möglichkeit, YouTube zu nutzen, kommen natĂŒrlich auch diverse andere Plattformen in Frage. Allen voran wĂ€re da natĂŒrlich Facebook zu nennen, dass in diesem Jahre ohne Frage die Marke von 1 Milliarde Nutzer weltweit knacken wird. Aber auch bei Twitter oder Google Plus kann man sehr erfolgreich Social Media Marketing betreiben – wenn man ein paar kleine Regeln befolgt!

Zum besseren VerstĂ€ndnis beschrĂ€nkt sich dieser Artikel auf Facebook, Twitter und Google Plus als “Einsatzgebiete” fĂŒr Social Media Marketing. Es gibt natĂŒrlich noch zahlreiche andere Netzwerke, die man dafĂŒr auch nutzen kann. “Pinterest” ist zum Beispiel aktuell stark im Kommen – das “Netzwerk der Bilder” wird in den nĂ€chsten Monaten und Jahren vermutlich noch von sich reden machen.

FĂŒr alle sozialen Netzwerke gilt, dass man vor allem authentisch sein sollte – egal, ob man nur fĂŒr eine Firma, ein Produkt, eine Dienstleistung oder in eigener Mission unterwegs ist. Nutzerinnen und Nutzer sozialer Netzwerke riechen den Braten recht schnell – und wenn etwas faul ist, dann kann man sich sehr schnell in einem sogenannten “Shitstorm” wiederfinden. Die Community schlĂ€gt dann mit aller Macht zurĂŒck. Kein Inhaber einer Fanpage will so etwas erleben.

Also immer bei der Wahrheit bleiben und den Leuten nichts vorgaukeln, das nicht den Tatsachen entspricht.

Facebook: Der Platzhirsch

Bei Facebook erreicht man zweifellos die meisten Menschen. Über 22 Millionen sind allein in Deutschland angemeldet und sorgen fĂŒr Unmengen von Traffic – jeden Tag. Social Media Marketing bei Facebook bezieht sich vor allem auf den Fan. Große Brands und Produkte haben naturgemĂ€ĂŸ Unmengen von Fans.

Wichtig ist aber nicht die schiere Anzahl sondern die Interaktionsrate. DafĂŒr hat Facebook die Metrik “Personen, die darĂŒber sprechen” eingefĂŒhrt. Je höher dieser Wert ist, desto grĂ¶ĂŸer ist die Interaktionsrate und desto mehr aktive Fans hat eine Fanpage.

Fans bekommt man bei Facebook am besten mit guten und ausgewĂ€hlten themenrelevanten Inhalten. Außerdem muss man seine Community pflegen. Das ist im Prinzip ganz Ă€hnlich wie in einem Forum. Bei Facebook steht die Mobilmachung der Fans im Vordergrund. Indem man sich aktive Fans schafft, erzeugt man ein Klima des Teilens – Leute, denen die Fanpage Spaß macht, neigen eher dazu, Inhalte von einer solchen Fanpage mit ihren Freunden zu teilen, was dann mittel- bis langfristig wieder zu mehr Fans fĂŒhrt.

Rabatte, Gutscheine, Gewinnspiele und kreative Sonderaktionen welcher Art auch immer eignen sich (sofern sie auf das Thema der Fanpage abgestimmt sind) fĂŒr die Generierung neuer Fans. Vor allem bei Gewinnspielen sollte man aber die Richtlinien von Facebook ganz genau beachten.

Voraussetzung fĂŒr all das ist eine gute Aufmachung (vernĂŒnftige Grafiken, ausfĂŒhrliche Infos zum Anbieter, etc.), was natĂŒrlich auch wieder mit dem Thema GlaubwĂŒrdigkeit zu tun hat. Facebook ist riesig und die Chancen scheinen unbegrenzt. Allerdings muss man darauf achten, möglichst genau zu fokussieren, weil sonst starke Streuverluste auftreten können, die eine eigentlich gut durchdachte Kampagne in Sachen Social Media Marketing schnell torpedieren können.

Fans wollen unterhalten werden – teilweise mit guten Inhalten, teilweise aber auch zwischendurch einfach mal mit lustigen Bildern oder Videos. Wie auch in vielen anderen Bereichen macht es die Mischung.

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Google Plus: Der Herausforderer

Google Plus ist noch nicht sehr alt. Dennoch soll das soziale Netzwerk aus dem Hause Google laut offiziellen Angaben mittlerweile an die 90 Millionen Nutzerinnen und Nutzer haben. Wie viele davon wirklich aktiv sind, ist so leider bisher nicht bekannt geworden. Dennoch muss man Google Plus auf jeden Fall auf dem Zettel haben und man sollte sich dort engagieren.

Einerseits bietet Google Plus die Möglichkeit, Social Media Marketing im klassischen Sinn zu betreiben. Auf der anderen Seite wird Google Plus immer mehr mit anderen Google-Produkten verzahnt – auch und neuerdings vor allem der Suche. Das bedeutet, dass Inhalte von Google Plus suchergebnistechnisch relevant werden können.

Wenn Google Plus generell relevanter wird, dann wird das auch fĂŒr Profile und Nutzer gelten, die sich bei Google Plus stĂ€rker als andere engagieren. Daraus sollte sich direkter Profit fĂŒr eine Website oder einen Autor ziehen lassen. Bis es soweit sein könnte, wird es vermutlich noch ein bisschen dauern.

Fakt ist, dass Google alles versuchen wird, um Google Plus so vielen Leuten wie möglich schmackhaft zu machen, denn man will den Bereich des “Social Web” nicht kampflos Facebook ĂŒberlassen.

Social Media Marketing bei Google Plus folgt im Prinzip Àhnlichen Gesetzen wie bei Facebook, denn auch bei Google Plus:

  • muss man authentisch sein und seine Follower ernst nehmen
  • sollte man mit einem ansehnlichen Profil auffallen
  • sich bemĂŒhen, interessante Inhalte (welcher Art auch immer) einzustellen
  • Diskussionen provozieren, sie moderieren und sich so als Spezialist etablieren

Daneben gibt es wie anderswo auch weitere Möglichkeiten, um die Vorteile von Google Plus auszunutzen. In erster Linie spielt auch hier die Generierung von Reichweite eine wichtige Rolle. Wenn man gute Inhalte hat und auf sie aufmerksam macht, dann will man auch, dass diese Inhalte von anderen gelesen und von diesen Lesern an deren Freunde weiter empfohlen werden. Deshalb ist es auch bei Google Plus wichtig, dann zu posten, wenn man auch wirklich etwas zu berichten hat, dass dem Leser oder der Leserin einen Mehrwert bietet (wenn man ein kommerzielles Profil oder eine Google Plus Unternehmensseite betreibt).

Emotionen, Mehrwerte, Hilfe bei Problemen – oder einfach nur “Awesomeness”! Auch bei Google Plus sind das die Triebfedern fĂŒr ein erfolgreiches Social Media Marketing.

Großer Unterschied zu Facebook: Bei Google Plus sind (noch) keine Gewinnspiele erlaubt und das ganze Netzwerk ist zudem werbefrei. Man kann also, anders als bei Facebook, keine Werbung schalten. Somit bleibt dieser Kanal im Social Media Marketing bei Google Plus zunĂ€chst unbesetzt.

Das ist vom aktuellen Standpunkt aus gesehen aber nicht wirklich tragisch – im Gegenteil, wird ohne Werbung doch der Blick auf das Wesentliche, nĂ€mlich die Inhalte, gelenkt.

Twitter: Der Schnelle

Bei Twitter lĂ€uft die Sache anders. Zwar kann man auch hier Follower einsammeln und weil Twitter schon seit 2006 am Start ist und in den letzten Jahren dank seiner AktualitĂ€t zu aufsehenerregenden Ereignissen oft viel prĂ€senter war als zum Beispiel Facebook, kann man Social Media Marketing nur insofern einsetzen, als das man direkt auf die eigenen (oder fremde) Inhalte aufmerksam macht. Der User verbindet einen interessanten Twitter-Account oft eher direkt mit einer Person, auch wenn diese nicht eindeutig genannt wird (weil sie zum Beispiel fĂŒr eine Firma aktiv ist). Via Twitter kann man sich also einfacher und schneller als Experte platzieren.

Das bedeutet allerdings nicht, dass man alle möglichen BeitrĂ€ge blind retweetet und weiterleitet, weil man glaubt, dann als AutoritĂ€t wahrgenommen zu werden. Auch ist es nicht klug, sehr vielen Leuten bei Twitter in der Hoffnung zu folgen, dass diese Leute einen selbst dann auch verfolgen. Das VerhĂ€ltnis zwischen Folgern und Verfolgten ist wichtig. Ein einflussreiches Twitter-Profil wird fast immer so aufgestellt sein, dass der Person viele User folgen, sie selbst aber nur wenigen folgt. Das gĂŒnstige VerhĂ€ltnis ist auf jeden Fall eine Metrik, mit der sich die Relevanz bestimmen lĂ€sst.

Auch bei Twitter geht es um gute Inhalte. Wie schon bei Google Plus und Facebook erwĂ€hnt: Emotionen, Hilfestellungen, Mehrwerte – das treibt die User bei Twitter um. Mit einer kleinen ErgĂ€nzung: Weil Twitter so schnell und unkompliziert ist, wird es von sehr vielen Nutzerinnen und Nutzern als Nachrichtenquelle genutzt. Insofern ist Twitter vor allem dann ein geeigneter Kanal in Sachen Social Media Marketing, wenn es darum geht, aktuelle Ereignisse bekannt zu machen. Hat man also mit aktuellen Meldungen und News zu tun, dann kann Twitter die richtige Plattform sein.

Wie auch bei Facebook sind Twitter-User ebenfalls empfĂ€nglich zum Beispiel fĂŒr Gewinnspiele, Rabatt-Aktionen und andere Maßnahmen aus diesem Umfeld. So lĂ€sst sich unter UmstĂ€nden eine große Followerschaft aufbauen. Allerdings macht es auch bei Gewinnspielen auf Facebook Sinn, themenrelevant zu bleiben oder sich zumindest in einem thematisch Ă€hnlichen Umfeld zu bewegen. Das kann dafĂŒr sorgen, dass die so generierten Follower auch spĂ€ter bleiben und sich weiter fĂŒr die ausgesendeten Inhalte interessieren.

Problem bei Twitter: Es gibt zu viel Spam. Von den kĂŒrzlich offiziell gemeldeten 500 Millionen Nutzerinnen und Nutzern sind, davon kann man getrost ausgehen, ein bestimmter Teil Spam-Accounts. Accounts also, die selbst keine Follower (oder sehr wenige) haben und, sofern sie ĂŒberhaupt aktiv sind, dubiose Interessen verfolgen.

Oft sind solche Accounts nicht mal mit einem Avatar ausgestattet und prĂ€sentieren sich mit dem “Twitter-Ei” (dem Avatar, der als Default eingestellt ist).

In diesem Zusammenhang wird deutlich, dass es auch bei Twitter darauf ankommt, sich beim Design und Erscheinungsbild des Profils MĂŒhe zu geben. AuthentizitĂ€t und GlaubwĂŒrdigkeit sind auch hier wieder wichtig.

Fazit

Ansonsten geht es in Sachen Social Media Marketing auch bei Twitter im Kern um das sinnvolle Miteinander im modernen Internet. Auch fĂŒr Facebook und Google Plus gilt das.

Wer wie im echten Leben seine Mitmenschen auch digital ehrlich und mit Respekt behandelt und dazu noch interessante Dinge zu berichten hat, bei Problemen hilft oder öfter mal einen Witz erzÀhlt, der wird beliebt sein und eine hohe Reichweite erzielen können.

Insofern sind soziale Netzwerke grundsĂ€tzlich eigentlich nur ein “Abklatsch” der realen Welt – mit all ihren Vor- und Nachteilen.


Über den Autor

Björn Tantau ist Spezialist fĂŒr Social Media Marketing, Suchmaschinenoptimierung und Linkaufbau. Im Bereich Social Media liegt sein Fokus besonders auf Facebook und Google Plus. Er schreibt regelmĂ€ĂŸig fĂŒr renommierte Magazine wie die WebsiteBoosting und ist auf Konferenzen und Messen als Speaker aktiv.

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Kommentare
10 Kommentare und Trackbacks zu 'Social Media Marketing – 2. Facebook, Google+ und Twitter'

Kommentare zu 'Social Media Marketing – 2. Facebook, Google+ und Twitter' mit RSS

  1. 1 GrĂŒndercoach kommentierte am 07.03.2012 um 08:47 Uhr

    Schöner Artikel, leider kam der Tweet genau zu der Zeit als Facebook seit Stunden nicht zu erreichen ist. Aber GrundsÀtzlich stimme ich dem allen zu.

  2. 2 Uwe kommentierte am 07.03.2012 um 09:21 Uhr

    Ich kann aus Erfahrung nun sagen, dass Google+ fĂŒr einige Seiten sehr gut funktioniert. Zwar hat man nicht die Zugriffszahlen die man von Facebook gewöhnt ist, durch die Integration in die SERPs aber ist Google+ (aus SEO Sicht) absolut interessant.

  3. 3 Karsten kommentierte am 07.03.2012 um 09:32 Uhr

    Mir gefĂ€llt G+ irgendwie auch besser als FB – ich tippe mal, FB wird sich fĂŒr den privaten Bereich durchsetzen (oder halten), wĂ€hrend sich G+ als eher professionelles Social Media entwickelt. Interessant wird sein, wo die Nischen-Anbieter (z.B. Xing) dann bleiben.

  4. 4 Woody kommentierte am 07.03.2012 um 13:08 Uhr

    Ich sehe Google+ eher als Konkurrenz zu Xing. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es irgendwann Facebook einholen oder sogar toppen wird. Google+ ist keine Alternative zu Facebook. Es wird sicherlich mehr eine Business-to-business Social Media Plattform als ein Zeitvertreib fĂŒr Privatpersonen daraus erwachsen.

  5. 5 mohawk kommentierte am 07.03.2012 um 18:06 Uhr

    “Problem bei Twitter: Es gibt zu viel Spam. Von den kĂŒrzlich offiziell gemeldeten 500 Millionen Nutzerinnen und Nutzern sind, davon kann man getrost ausgehen, ein bestimmter Teil Spam-Accounts. Accounts also, die selbst keine Follower (oder sehr wenige) haben und, sofern sie ĂŒberhaupt aktiv sind, dubiose Interessen verfolgen.”

    Versehe nicht wieso Spam ein Problem bei Twitter darstellt. Wer einem zu viel spammt, dem folgt man einfach nicht mehr.
    Und was Spam-Accounts angeht, so sehe ich erst recht anders. Accounts, die selbst keine oder sehr wenige Follower haben sind in meinen Augen einfach eher Leser als Autoren. Oder natĂŒrlich inaktive Accounts.
    Die Nutzerzahl 500 Millionen, muss man ansonsten genauso kritisch wie bei allen anderen Netzwerken auch sehen. Bei Facebook ist es nichts anderes. Und klar, bei Twitter erstellt jeder Seiten- und Blogbetreiber fĂŒr jede Seite einen Account. Also gibt es vielleicht 50 Millionen Personen (oder irgendwie sowas) die Twitter mal benutzt haben.

  6. 6 Suchmaschinenoptimierung kommentierte am 07.03.2012 um 21:37 Uhr

    Twitter: Stimme ich “mohawk” zu, Spam ist hier wirklich anzukreiden. Zudem hat Twitter in den letzten Jahren irgendwie die negative Runde gemacht.
    Google+: Hm…der Kampf gegen Facebook ist fĂŒr mich schon entschieden. Es gibt einiges, was ich bei Google+ zwar besser finde (nicht so dumme Kommentare zum Beispiel ^^), aber wenn hier so viele User wĂ€ren, wie bei FB, gĂ€be es auch hier wider mehr Nachteile, weil man ja der breiten Masse gerecht werden will. Zur Zeit sehe ich Google+ als schöne Nische im Social Media Bereich.
    Facebook: Wer in dieser Zeit hier nicht dabei ist, ist schon Außenseiter. Privat sowieso und seit geraumer Zeit auch geschĂ€ftlich. Hier gibt es den meisten Kontakt zum Endverbraucher/Nutzer und diese Stellung wird sich FB auch nicht nehmen lassen.

  7. 7 Experimentiert kommentierte am 08.03.2012 um 04:01 Uhr

    Ich verstehe noch nicht, wieso immer noch Leute Twitter als Social Netzwerk bezeichnen, vor allem nachdem Twitter mehr als deutlich selbst schon gesagt hat das es kein Sociales Netzwerk ist… ;-)
    Naja, scheint doch noch nicht zu allen durchgedrungen zu sein.

    Aber generell kann man jede Seite als Soziales Netzwerk bennen, dazu reicht wohl ein einfaches Kontaktformular oder Forum und schon ist man ein soziales Netzwerk, wenn oft auch nur ein ganz ein kleines… soviel zum Thema Sociales Media Marketing – das es schon immer gab, nur aktuell wegen Facebook und Google+ eine neue Bedeutung bekam… :wink:

  8. 8 Felix kommentierte am 08.03.2012 um 12:04 Uhr

    Facebook und Google+ zu vergleichen ist ja okay aber twitter gehört meiner Meinung nach nicht in den gleichen Topf. In der Hinsicht es ist es wie mit dem Äpfeln und Birnen.

    Auch Google+ und Facebook zu vergleichen finde ich im moment schwer, da meiner Meinung nach Google+ eher eine Newssite fĂŒr Unternehmen ist. Persönlich trete ich dort noch kaum mit Freunden und Bekannten in Verbdingung.

  9. 9 CrazyCuts kommentierte am 08.03.2012 um 16:02 Uhr

    Hallo!

    erstmal ein herzliches Dankeschön an Björn fĂŒr diesen informativen Artikel.
    Ich denke auch, dass sich G+ auf lange Sicht im B2B ein grosses StĂŒck vom Kuchen holen wird.

    Aber wie sieht es deiner Meinung nach mit LinkedIn aus?
    Meinst du, dass dieses Netz sich in Deutschland gegen die Platzhirsche durchsetzen kann?
    Ich höre von Kunden ziemlich durchwachsene meinungen zu LinkedIN, habe aber persönlich auch mangelnder Zeit noch gar keine Erfahrungen damit sammeln können

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