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35 Tipps für eine produktive Selbständigkeit –
4. “Ablenkung verhindern”
Peer Wandiger - 18 Kommentare - Existenzgründung, Selbständig - Ähnliche Artikel


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35 Tipps für eine produktive Selbständigkeit - 4. Ablenkung verhindernIm vierten Teil meiner Artikelserie über eine produktivere Selbständigkeit geht es um den größten Produktivitätskiller für viele Selbständige.

Gerade wenn man Selbständig im Netz ist, spielt das Thema “Ablenkung” eine große Rolle. Social Networks, Skype, Twitter, eMails, viele interessante Websites usw.

Deshalb möchte ich heute insgesamt 8 Tipps geben, was man gegen die Ablenkung am Arbeitsplatz tun kann.

Teile der Artikel-Serie:
1. Planung
2. Aufgaben
3. Büro und Technik
4. Ablenkung verhindern
5. Gesundheit

35 Tipps für eine produktive Selbständigkeit

In dieser Artikelserie möchte ich euch eigene Erfahrungen und Best Practices für eine produktivere Selbständigkeit geben.

Schließlich will man sich als Selbständiger etwas aufbauen und das bedeutet, dass man immer viel zu tun hat.

Um dieses Pensum zu schaffen und trotzdem nicht rund um die Uhr zu arbeiten ist es notwendig, produktiv zu sein und in möglichst kurzer Zeit viel zu schaffen.

Die Tipps in diesem und den anderen Artikeln dieser Serie spiegeln meine Erfahrungen und Tipps wieder. Ich empfehle diese Tipps auszuprobieren und wenn es funktioniert, diese zu übernehmen.

Allerdings sind meine Tipps auch nicht in Stein gemeißelt und jeder muss den optimalen Weg für sich selbst finden. Nehmt die folgenden Tipps also bitte als Anregung und nicht als Gesetz.

Ablenkung verhindern

Im Folgenden findet ihr meine Tipps für weniger Ablenkung bei der Arbeit.

  • Abends arbeiten
    Ich persönlich arbeite gern Abends, da es einfach ruhiger ist und zum Beispiel keine Anrufe oder andere Störungen auftreten.

    Die Kinder sind im Bett und ich kann mich auf meine Arbeit konzentrieren. Allerdings muss ich mich auch dazu anhalten nicht zu lange Abends zu arbeiten, da mit zu wenig Schlaf auch eine schlechtere Konzentrationsfähigkeit einhergeht. Auf Dauer schadet zu wenig Schlaf meiner Konzentrationsfähigkeit und damit meiner Produktivität doch sehr.

  • Browser, Social Networks und RSS-Reader
    Wenn ich Artikel schreibe oder an einer anderen Aufgabe sitze, die Konzentration erfordert, schließe ich nicht benötigte Browserfenster.

    Zudem beendet ich Tweetdeck (mein Twitter-Client) und ebenfalls meinen Feedreader. Auch mein Mail-Programm beende ich, so dass während der nächsten Stunden nicht ständig irgendwelche Meldungen angezeigt werden.

    Der beste Weg die Ablenkung zu verringern ist erst gar nicht zuzulassen, dass interessante und verlockende Sachen ins eigene Blickfeld geraten.

  • Familie und Freunde
    Ein Problem vieler Existenzgründer mit Home-Office ist die falsche Einschätzung durch Familie und Freunde. Diese sind der Meinung, dass man zu Hause ist und deshalb ja auch mal Zeit hat und was erledigen kann.

    Man sollte der Familie und Freunden ganz klar sagen, dass man auf Arbeit ist und während der Arbeitszeit nur gestört werden möchte, wenn es etwas wirklich wichtiges ist.

    Das ist zu Beginn nicht so einfach, das weiß ich aus eigener Erfahrung, aber mit der Zeit lernen es die anderen und man hat tagsüber wirklich Ruhe.

  • Informationsreduzierung
    Die Informationsflut ist ein Problem, mit dem ich immer mal wieder zu kämpfen habe. Es gibt da draußen so viele interessante Blogger, Twitter-User, Podcaster, Newsletter etc.

    Und dann ist es zumindest bei mir nicht ungewöhnlich, dass der Feedreader, das Postfach oder mein Twitter-Client mit neuen Beiträgen überflutet wird. Um das alles abzuarbeiten benötigt man viel Zeit.

    Deshalb setze ich mich alle paar Monate hin und mache einen Kahlschlag. Ich lösche dann eine Menge Feed-Abos und bereinige auch den Pool der Leute, denen ich auf Twitter folge. Das ist ein schönes Gefühl und man spart dadurch wirklich Zeit und wird vom Konsument mehr zum Produzent.

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  • Mails nur 1-2 mal am Tag beantworten
    Meine Mails beantworte ich zum einen früh am Morgen. Da gehe ich meine Postfächer durch und beantworte alles dringende.

    Nachmittags schaue ich dann wieder rein und beantworte alle offenen Mails. Das macht sich auch ganz gut beim Radio hören oder während man einem Podcast lauscht.

    Solche Arbeiten lege ich gern auf den Nachmittag, da dies auch ein besserer Übergang in der Feierabend ist, als wenn man einen Aufgabe, die starke Konzentration erfordert, bis ganz kurz vor Feierabend noch umsetzt.

  • Musik und Radio
    Dieser Tipp ist natürlich subjektiv (wie einige andere auch). Ich habe für mich festgestellt, dass mich Radio doch eher ablenkt, da dort auch viel gesprochen wird. Besser funktionieren bei mir Musikalben, am besten Soundtracks.

    Allerdings hängt das auch von der Art der Arbeit ab, die ich erledige. Beim Schreiben von Artikeln lenkt es sehr ab, bei anderen Tätigkeiten wiederum ist Radio ganz angenehm.

  • unproduktive Zeit
    Jeder Selbständige hat auch immer wieder unproduktive Zeiten. Das kann eine Autofahrt zu einem Kunden sein, die Wartezeit, während der eigene Rechner ein Video rendert oder Ausfallzeiten des Internets.

    Diese unproduktiven Zeiten kann und sollte man nutzen.

    So könnten man während der Autofahrt einen Podcast oder ein Hörbuch hören. Während der Rechner blockiert ist könnte man sich ein paar Gedanken über die Planung der nächsten Wochen machen oder einfach mal die überquellende Ablage in Angriff nehmen.

    Ich selber versuche solche Phasen eher an das Ende des Arbeitstages zu legen, denn ich komme z.B. nach Außenterminen wieder schwer in meinen Arbeitsrhythmus am PC. Aber auch das ist sicher bei jedem anders.

  • Zeitig aufstehen
    Ich mag es nicht nur Abends zu arbeiten, sondern auch am frühen Morgen. Wenn da draußen noch wenig los ist und vor allem meine Kunden noch nicht arbeiten, kann ich schon sehr produktiv sein.

    Zudem komme ich einfach besser in den Tag, wenn ich zeitig aufstehen, als wenn ich bis 10 Uhr schlafe. In der Regel bin ich nach 7 Stunden fitter, als wenn ich 9 oder 10 Stunden geschlafen habe.

    Deshalb sollte man selber herausfinden, wie der eigene Biorhythmus tickt und zu welcher Uhrzeit der eigene Körper am Leistungsfähigsten ist.

Die oben genannten Tipps sind, wie schon gesagt, ganz persönliche Erfahrungen und Best Practices aus meiner Selbständigkeit in den letzten mehr als 6 Jahren. Ich habe gelernt, dass man einiges ausprobieren muss, bevor man den optimalen Weg für einen selber findet.

Wichtig ist, dass einem bewusst ist, dass viele Dinge Einfluss auf die eigene Produktivität haben und dass man diese Dinge aktiv angeht und optimiert.

Fazit

Das Ziel dieser Tipps ist auch diesmal nicht, dass man in 14 Stunden täglich mehr schafft. Es geht stattdessen darum, dass man eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit findet und während der (halbwegs normalen) Arbeitszeit möglichst viel schafft.

Wenn man sich nämlich produktive Arbeitsmethoden aneignet, muss man nicht mehr so viele Überstunden machen. Auch das habe ich in den letzten Jahren selber gelernt.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
18 Kommentare und Trackbacks zu '35 Tipps für eine produktive Selbständigkeit –
4. “Ablenkung verhindern”'

Kommentare zu '35 Tipps für eine produktive Selbständigkeit –
4. “Ablenkung verhindern”' mit
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  1. 1 Stroem kommentierte am 08.03.2012 um 10:14 Uhr

    Dann fange ich jetzt gleich mal an produktiver zu arbeiten. Musik an, Internet aus und den Stapel Papiere sortieren. :grin:

  2. 2 Tilo kommentierte am 08.03.2012 um 10:27 Uhr

    Danke für den Artikel. Da sind auf jeden Fall parallelen erkennbar. Die Soundtracks werde ich auch mal ausprobieren. Bei mir ist manchmal eine dynamische Übung / etwas Lockerung hiflreich um wieder frischer zu werden.

    @Stroem
    Das Thema mit der Papierablage ist wahrscheinlich überall präsent :)

  3. 3 Marion kommentierte am 08.03.2012 um 10:37 Uhr

    Der Artikel spricht mir aus der Seele. :roll: Zu Hause arbeiten scheint für die Familie das gleiche zu bedeuten, als würde man den ganzen Tag am PC herumdaddeln …
    Und tatsächlich, man muss alle anderen Quellen dicht machen, um nicht immer wieder in die Versuchung zu kommen, hier zu chatten, dort eine nicht dringende Mail zu beantworten, nicht hier noch schnell einen Artiekl zu lesen und dort seinen Senf dazuzugeben. Gar nicht so einfach, sich täglich zu disziplinieren, vor allem dann nicht, wenn Arbeiten anstehen, die man gern mal vor sich her schiebt.

    Aber danke, es tröstet, dass man nicht allein ist mit diesem Kampf :mrgreen:
    LG Marion

  4. 4 Matthias kommentierte am 08.03.2012 um 10:45 Uhr

    Home-Office:
    Es gibt nichts schlimmeres, als wenn man gerade höchst konzentriert arbeitet, bei Programmierung und Datenbanken, und dann geht die Tür auf, und es kommt die Frage “Du Papa…” Zack ist alles weg, was man gerade an wichtigen Dingen so im Kopf hatte. Doch sowas gibts im normalen Büro mit Kollegen auch. Man verlangt seiner Familie mit einem Home-Office aber schon einiges ab, was einmem, wenigstens mir, nicht immer richtig bewust ist, und dadurch zuwenig Wertschätzung wiederfährt.

    Die beste Arbeitszeit:
    Programmieren geht bei mir am besten früh morgens, wenn noch alles ruhig ist. Kreatives Arbeiten dagegen funktioniert bei mir eher spät abends, wenn wieder alles ruhig ist. Um noch produktiver zu sein sollte ich eigentlich in der Nacht arbeiten, und am Tag schlafen, doch das geht natürlich nicht, und so ist für mich die Lösung am Anfang der Woche frühh aufzustehen und gegen Ende der Woche dann länger aufzubleiben.

  5. 5 Adam kommentierte am 08.03.2012 um 13:26 Uhr

    Alle die beim Arbeiten immer wieder in die Versuchung kommen doch mal bei Facebook, Google+, Twitter und anderen Seiten vorbeizuschauen sollten sich mal das Firefox Add-On LeechBlock anschauen.
    Mir hat es geholfen :wink:

    Gruß,

    Adam

  6. 6 Jan kommentierte am 08.03.2012 um 20:51 Uhr

    Ablenkung ganz verhindern klappt bei mir nicht, zudem hilft mir glaube ich Ablenkung auch ein bisschen, indem ich regelmässig alle 1-2 Stunden mal den Kopf freibekomme und mich einem Problem vielleicht aus einer anderen Richtung her nähern kann.

  7. 7 Jenny kommentierte am 09.03.2012 um 01:00 Uhr

    Genau das gleiche Problem des Homeoffices hatte ich auch.
    Ich habe es aber nur lösen können, indem ich mir nach erfolgreicher Arbeit einen kleinen Raum und damit ein eigenes Büro mieten konnte.

    So waren die Störquellen beseitigt. :smile:

  8. 8 Joshi kommentierte am 09.03.2012 um 10:45 Uhr

    Ich sollte mir einige deine Tipps wirklich mal zu Herzen nehmen!
    Dein Artikel hat mich zb. gerade eben auch vom arbeiten abgehalten, da ich meine Feeds malwieder wie viel zu oft am Tag durchgegangen bin. :P

  9. 9 Flei kommentierte am 09.03.2012 um 15:22 Uhr

    Das habe ich gerade selber mal in der Probe:

    https://chrome.google.com/webstore/detail/laankejkbhbdhmipfmgcngdelahlfoji

  10. 10 Harriet kommentierte am 09.03.2012 um 21:40 Uhr

    Wohl wahr! Ich arbeite auch am liebsten abends bzw. sogar nachts, da ist die Ablenkung minimiert. Kommt aber auch immer auf den persönlichen Biorhythmus an, denke ich.

  11. 11 bastani kommentierte am 09.03.2012 um 22:51 Uhr

    Die meisten Sachen sind zwar selbstverständlich aber trotzdem schwer annehmbar :smile:

  12. 12 sergiu (Einrichtungsblog) kommentierte am 10.03.2012 um 16:40 Uhr

    Ich bekomm das auch nur schwer in den Griff Zuhause. Als meine kleine Tochter noch im Babyalter war, war das weniger, nun ist sie 3,5 Jahre und verlangt schon sehr viel Zeit ab.
    Bei mir ist est so, dass ich hauptberuflich arbeite (also beschäfitgt bin in einem Büro) und nebenbei Zuhause meine Internetsachen mache.
    Da habe ich die Zeit eher abends oder am Wochenende. Je nachdem wie stressig der Hauptberuf ist, brauche ich unterschiedlich lange Erholungsphasen und da die Familie auch Zeit braucht, wird es nur mehr spät abends möglich etwas zu tun.
    Da ist es echt nicht einfach am Ball zu bleiben. Ablenkungen sind da echte Zeitfresser nochdazu.
    Ich habe mir angewohnt meine Zeit, mit einer Stechuhr(ich organisieren mich da mit teamlab, das hat auch die Möglichkeit Zeit den Projekten und Aufgaben zuzuordnen) zu tracken und da ich mich da nicht selbst belügen will, rennt die Uhr, nur wenn ich tatsächlich arbeite. Ist die Uhr mal aktiv, rennt es reibungsloser.

    Insgesamt ist es eher so,… dass wenn man auf die Arbeit die man nebenbei nur macht, nicht angewiesen ist und keine Kundentermine/Vorgaben hat, dann arbeitet man irgendwie gelassener, aber auch unkontrollierter. Wenn ich Zuhause so schnell und viel arbeiten würde, wie im Hauptjob, bräuchte ich den wohl definitiv nicht mehr.
    Dennoch ist dieses Durchhaltevermögen, ein kompliziertes Ding

  13. 13 Mutz kommentierte am 11.03.2012 um 15:52 Uhr

    netter artikel ;)

    mir gehts wie den allermeisten hier.. zuhause gehts garnicht :)

    ich fahr selbst um 1 uhr nachts noch ins büro, wenn ich kurzfristig irgendwas machen muss..
    aber auch nur, wenns geschätzt länger als 1 std. dauert.. zuhause wären das mal locker 2 stunden ;)

  14. 14 Alvini.de kommentierte am 11.03.2012 um 16:44 Uhr

    Familie und Freunde
    Ein Problem vieler Existenzgründer mit Home-Office ist die falsche Einschätzung durch Familie und Freunde. Diese sind der Meinung, dass man zu Hause ist und deshalb ja auch mal Zeit hat und was erledigen kann. :roll:
    Oh ja, sobald du nur deine Einfahrt betrittst bist du fuer alle anderen Zuhause. Bist ja dann da.
    Erst nach umfangreichen Erklaerungen an die Familie klappt Arbeiten im Heimbuero.

  15. 15 Michael K kommentierte am 11.03.2012 um 19:23 Uhr

    Das mit der Ablenkung ist zum Teil ein großes problem bei mir. Ich versuche es zu vermeiden beim arbeiten in Foren zu lesen, meistens schaffe ich das auch, aber nicht immer. Foren, Nachrichten usw, versuche ich vor der Arbeit zu lesen, oder wenn ich mal Pause mache. Wie gesagt, schaffe ich es nicht immer mich nicht ablenken zu lassen.

  16. 16 Daniel kommentierte am 12.03.2012 um 08:33 Uhr

    Die Tipps gegen Ablenkung werde ich mal versuchen umzusetzen. Das Problem mit der Informationsflut habe ich übringens auch, ständig kommen neue Beiträge ins Outlook geschossen. Ich lösche jetzt erstmal paar Abos :lol:

  17. 17 Fibo kommentierte am 12.03.2012 um 11:05 Uhr

    Teilweise mußte ich echt in mich rein lachen, da viele Punkte ebenfalls auf meine Selbstständigkeit zutreffen/zutrafen. Vorallem der Punkt Homeoffice war Anfangs auch ein Problem meinerseits. Allerdings muß man hier der Familie seinen Standpunkt klar machen und mit Beispielen eines Angestellen untermauern. Dann sollte eigentlich jeder Arbeitsschafende die Problematik verstehen und nicht denken, nur weil man zu Hause arbeitet, das jederzeit irgendwelcher Kleinkram (was nichts mit der eigentlichen Arbeit zu tun hat) erledigt werden kann.

    Am Abend zu Arbeiten, nach dem das Kind im Bett ist, ist teilweise die produktivste Zeit, allerdings war es hier schwer die Balance zwischen Arbeit und eigener Erholung zu finden. Eine Zeit lang kommt man sicherlich mit wenig Schlaf in der Nacht aus, allerdings ist meine Erfahrung je länger dieser Zustand anhält, desto unproduktiver wird die Arbeit da die Konzentration fehlt.

  18. 18 efka kommentierte am 13.06.2012 um 09:49 Uhr

    Ich denke, dass eine regelmäßige (alle 2-3 h) Ablenkung förderlich für einen produktiven Arbeitstag ist. Wann der Zeitpunkt am besten ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich persönlich stelle mir gerne einen Timer: also ich lege vorher fest, dass in zwei Stunden der Wecker klingelt und bis dahin wird Thunderbird, Twitter, Whatsapp etc. ausgeschalten.

    Ein Homeoffice kommt für mich nicht in Frage, da ich einfach Privat und Geschäftlich strikt trennen möchte. Daher arbeite ich maximal an Wochenenden von zu Hause aus.

    Danke für die Tips, hätte mich über zwei, drei konkretere Punkte gefreut.



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