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Erfahrungen und Tipps für den eBook-Verkauf – Interview
Peer Wandiger - 28 Kommentare - eBooks, Geld verdienen, Interviews - Ähnliche Artikel


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Passend zum “eBook verkaufen” Artikel im Rahmen meiner Make Money Monday Artikelserie hat sich ein Leser mit seinen Erfahrungen bei mir gemeldet.

Wolfgang ist im Bereich Kunst und Kunsthandwerk tätig und konnte dort bereits Erfahrungen mit dem Verkauf eines eBooks sammeln.

Ich habe mich deshalb mit ihm in Verbindung gesetzt und dabei ist das folgende kleine Interview heraus gekommen.

Hallo Wolfgang. Bitte stell dich meinen Lesern mal kurz vor.

Ich heiße Wolfgang und beschäftige mich seit mehr als 10 Jahren mit dem Verkauf von Kunst und Kunsthandwerk. Zum einen weil ich hierbei meine Frau (Gartenkunst –Sonnenuhren-Wasserspeier) unterstütze und zum anderen weil mich das Thema auch beruflich interessiert.

Außerdem habe ich einen Freund mehrere Jahre auf Messen begleitet und hautnah die Mühen und Kosten eines Verkaufs auf Messen und Märkten erlebt.

Auch mein Freund verkauft heute seine Produkte erfolgreich und ausschließlich übers Internet!

Welche Erfahrungen hast du mit dem Verkauf von eBooks über das Internet gemacht?

Erfahrungen und Tipps für den eBook-Verkauf2009 habe ich ein E-Book mit dem Thema “Mehr Umsatz mit weniger Aufwand” für Kunsthandwerker geschrieben.

Viele Kunsthandwerker haben meist nur einen einzigen Vertriebsweg über die Kunsthandwerkermärkte.

Mit dem E-Book möchte ich die Kostenrisiken und den zum Teil enormen Aufwand beim Verkauf (Marktstände) und wie man diese durch gezieltes Internetmarketing senken kann Künstlern näher bringen. Eben weniger Aufwand, damit man nicht mit seiner Kunst durch die Lande ziehen muss.

Außerdem kann man so die verkaufsschwachen Wintermonate, wenn die Künstlermärkte oft geschlossen haben, nutzen und auch per Internet noch verkaufen.

Immer wieder stören sich Künstler daran, dass ich Kunsthandwerker und Künstler in einen Topf werfe. Ich finde in Sachen Verkauf gibt es aber keinen Unterschied. :-)

Wie bist du an das Schreiben des Buches heran gegangen?

Zuerst habe ich mein Buch geschrieben, so wie ich mir das vorgestellt habe.

Dann habe ich mich in einem bekannten Kunsthandwerkerforum angemeldet und Testleser für das Ebook gesucht und auch gefunden. Das aber in Absprache mit dem Portalbetreiber. Ansonsten kann es Ärger geben und wird auch oft nicht geduldet. Danach wurden im Forum die Erfahrungen der Leser zum Teil sehr harsch besprochen.

Einer der Kunsthandwerker sah es sogar als seine Pflicht an, das “Weiße” im Auge seiner Kunden zu sehen. Ohne diese Erfahrung kann er seine Kunst nicht verkaufen.

Eine sehr interessant Erfahrung für mich. Als ich damals erstmals Texte von mir öffentlich zur Diskussion gestellt habe, konnte ich damit noch nicht so gut umgehen. Aber die Anregungen haben mir viele Verbesserungen für das Ebook gebracht.

Was ich nicht gemacht habe, war eine Studie oder eine Recherche zum Bedarf und der Zielgruppe. Das war mir damals egal.

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Und wie hast du das eBook dann vermarktet?

Zur Vermarktung schalte ich ab und an ein Banner auf einem Themenportal. Das bringt viele Besucher und einige Verkäufe.

Zusätzlich habe ich natürlich meinen Text etwas suchmaschinenoptimiert. Mehr möchte ich zur Zeit auch nicht investieren.

Des weiteren habe ich Gastartikel in Fachzeitschriften veröffentlicht und Ebooks für ein Gewinnspiel in einem Fachportal bereit gestellt.

Und wie gut verkauft sich das eBook?

Das E-Book verkaufe ich ein paar Mal im Monat. Ist also nicht der “Oberbrüller”, sollte es aber von mir aus auch nicht werden. Ich bin mit dem Verkauf vollauf zufrieden.

Was hast du aus dieser eBook-Erfahrung gelernt und was würdest du heute anders machen?

Wenn ich künftig ein neues Ebook schreiben würde, würde ich die Zielgruppe genauer analysieren.

Hierbei würde ich zuerst, bevor ich das Ebook überhaupt schreibe, testen wie die Zielgruppe “tickt”. Kauft sie im Internet ein? Ist die Bereitschaft da, den Nutzen des Ebook zu erkennen und anzuwenden?

Vielleicht ist es sinnvoll zuerst eine Mikrosite oder Nischenseite zu konzipieren und einen kostenlosen Download bereit zu stellen. Erst wenn der Download gut angenommen wird, würde ich das Ebook zum Thema schreiben.

Natürlich kann man mein Ebook noch besser bewerben oder auch als Papierversion herausbringen. Ich glaube aber, dass ich bei der Zielgruppe nicht viel mehr erreichen kann.

Zudem plane plane ich in Zukunft noch eine Kooperation mit einem Künstlerportal.

Was sind zum Abschluss noch dein Fazit zum eBook-Verkauf?

Meine Erfahrungen habe ich deshalb hier veröffentlicht, weil ich die ganzen Lobeshymnen vom “Reich werden im Internet mit Ebooks” nicht mehr lesen kann.

Trotzdem denke ich, dass Ebooks im Internet eine Chance haben. Es muss eben gezielt und vernünftig vorbereitet sein. Der Leser ist hier aber meist noch auf Bücher im klassischen Sinn fokussiert.

Deshalb dauert es bestimmt noch einige Zeit bis Ebooks in Deutschland einen richtigen Durchbruch schaffen werden. Für Nischenprodukte kann es aber jetzt schon gut funktionieren.

Danke Wolfgang für die Einblicke

Ich werde in nächster Zeit versuche den einen oder anderen eBook-Autor zu interviewen und so noch mehr Einblicke in die Erstellung und Vermarktung eines eBooks zu bekommen.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
28 Kommentare und Trackbacks zu 'Erfahrungen und Tipps für den eBook-Verkauf – Interview'

Kommentare zu 'Erfahrungen und Tipps für den eBook-Verkauf – Interview' mit RSS

  1. 1 Stanley kommentierte am 27.03.2012 um 15:31 Uhr

    Hi,

    sehr gut..endlich sagt mal jemand wie es wirklich ist!
    Auch ich plane derzeit ein Ebook. An der ZielgruppenAnalyse bin ich gerade
    dran.

  2. 2 Ansgar Offermanns kommentierte am 27.03.2012 um 16:04 Uhr

    Auch ich denke seit ein paar Monaten darüber nach, ein eBook zu schreiben. Die Idee, zunächst mit einem kostenlosen eBook zu starten, um das Interesse abzuchecken finde ich gut. Zumal sich das ja mit dem Aufbau eine Adressliste verbinden ließe, so dass man Leute, die das kostenlose eBook heruntergeladen haben dann anschreiben kann und auf das neue, umfangreichere kostenpflichtige eBook hinweisen kann.

    Auch ich kann diese ganzen Reich-mit-eBooks-Mythen nicht mehr hören. Deshalb finde ich es gut, das hier mal ein Beispiel gebracht wird, dass sich nicht in diesem Dunstkreis bewegt. Man kann sicherlich mit einem guten eBook und einem stimmigen Marketingkonzept den ein oder anderen Euro verdienen. Doch man sollte davon nicht zu viel erwarten.

    Aber es sagt ja auch keiner, dass man nur ein eBook schreiben darf… ;)

  3. 3 Anna S. kommentierte am 27.03.2012 um 16:34 Uhr

    Hey, ich finde es gut, das du dir etwas in die Karten schauen lässt. So viel transparenz verdient einen dicken Daumen! Im schier unübersichtlichen “Ebook-Markt” muss man sich erst einmal durchsetzen. Viele Grüße

  4. 4 Rockiger kommentierte am 27.03.2012 um 17:38 Uhr

    Wenn es irgenwie möglich ist, schreibt das Ebook in Englisch. Der Markt ist mindestens 10-mal so groß, eher mehr. So kann man viel spezieller schreiben.

  5. 5 Wolfgang kommentierte am 27.03.2012 um 17:44 Uhr

    Ja ich habe mir in die Karten schauen lassen.:roll:

    Rockiger, Danke für den Tipp. Ist zu überlegen, wenn auch etwas aufwändig.

    Gruss Wolfgang

  6. 6 Nico kommentierte am 27.03.2012 um 17:54 Uhr

    Sehr hilfreich, dankeschön Wolfgang.

  7. 7 Mark kommentierte am 27.03.2012 um 18:23 Uhr

    Sehr interessantes Interview! Ich hab schon öfter überlegt selbst ein E-Book zu schreiben, aber wirklich gemacht habe ich es dann doch wieder nicht.

  8. 8 Imre kommentierte am 27.03.2012 um 20:19 Uhr

    Ich möchte jetzt nicht der Böse sein, aber meiner Meinung nach sollten bei Interviews eher Personen befragt werden, die mehr Ahnung vom jeweiligen Thema haben. Denn “Ein paar Verkäufe pro Monat” deutet auf nicht allzu viel Erfahrung auf dem Gebiet “Ebooks verkaufen”. Und jemanden, der nicht nur 1 Ebook vor einigen Jahren geschrieben hat, sondern mehrere und immer wieder neue veröffentlicht.

  9. 9 Simon kommentierte am 27.03.2012 um 22:41 Uhr

    Erst einmal danke für den tollen Artikel und den Blick hinter die Kulissen! Was mich noch interessieren würde, ist mit welcher Software du den Verkauf regelst, d. h. die Bezahlung, der Versand des Ebooks etc.?

    Lg Simon

  10. 10 Ben kommentierte am 28.03.2012 um 02:29 Uhr

    Wenn ich mir hier die Kommentare durchlese (& das ist gar nicht böse gemeint), bin ich ganz froh, dass nicht jeder ein eBook rausbringt. Denn viele vergessen auch, dass ein solches digitales Buch ordentlich gestaltet sein will. Das fängt bei Farben & Aufteilung an und endet mit Typografie (Spationierung, Durchschuss, Versalhöhe usw.), von dem ein Laie kaum Ahnung hat und rein gar nichts mit “Webdesign” zu tun hat.
    Ein eBook besteht aus deutlich mehr, als nur reinem Word-Text!

  11. 11 Stefan kommentierte am 28.03.2012 um 09:04 Uhr

    @Ben: Ich denke das ist Themenabhängig. Wissenschaftliche eBooks, die wie Uni-Skripte aufgebaut sind, bestehen großteils nur aus Schrift + einfachen Graphen/Diagrammen/Tabellen. Viel mit Farbe ist da nicht. Das sollte also leicht umzusetzen sein.

    Was mich bei kommenden Interviews noch interessieren würde, ob die eBook-Verkäufer sich bewusst für/gegen kostenlose eBooks entschieden haben. Gerade im Hinblick auf Werbung. Gibt es Statistiken, die zeigen, ob die Nachfrager lieber Geld bezahlen und dafür ein werbefreies eBook haben oder Werbung für ein kostenloses eBook gerne in Kauf nehmen.

    Ich könnte mir auch vorstellen, dass der Vertrieb von kostenlosen eBooks rechtlich einfacher umzusetzen ist. Hier ist dann nur die Frage, ob der Aufwand für die Werbung im eBook geringer ist und welche Vertriebsvariante zu höheren Gewinnen führt. Erfahrungen in der Richtung wären sicher interessant.

  12. 12 wolfgang kommentierte am 28.03.2012 um 09:40 Uhr

    @ Simon
    Die Abwicklung mache ich “per Hand”. Beim Zahlungseingang erfolgt der Versand per Email. Das kann man bei so kleinen Stückzahlen auch gut bewältigen. Die Zahlung per Paypal funktioniert ganz gut, Vorkasse ist die 2. Möglichkeit.

  13. 13 Benni kommentierte am 28.03.2012 um 10:22 Uhr

    @Imre:
    Genau die Tatsache, dass Wolfgang – ohne dir @Wolfgang jetzt zu nahe treten zu wollen – eben nicht der “Mega-Monster-eBook-Seller” ist, macht die Informationen doch authentisch.
    Ich muss gestehen, dass ich jetzt auch nicht wirklich was aus dem Interview mitnehmen konnte, aber wenn es eins macht, dann mit dem Mythos aufräumen, dass man nur ein Buch schreiben muss, um es massenhaft abzusetzen!

    Das ist eben nicht die Realität, wenngleich es schön wäre, wenn es so einfach ablaufen würde. :)

  14. 14 Peer Wandiger kommentierte am 28.03.2012 um 11:09 Uhr

    @ Benni
    Das war auch mein Gedanke.

    Ich wollte absichtlich keinen eBook-Guru, der einem dann nur wieder erzählt, wie viele Millionen eBooks er schon verkauft hat.

    Aber es wird sicher noch Interviews mit Leute geben, die mehr eBooks verkaufen und erfolgreicher dabei sind.

  15. 15 Vinothek Bauer kommentierte am 28.03.2012 um 13:41 Uhr

    Super Idee :smile: Ich finde eBooks auch sehr Zukunftsorientiert. Sollte man sich nicht so sehr für die technische Seite interessieren, so kann man zumindest etwas für die Umwelt tun:lol:

  16. 16 Josef kommentierte am 28.03.2012 um 13:59 Uhr

    Hallo,

    ich bin derzeit auch beim Schreiben eines E-Books. Mal sehen wie und
    wo es sich so vermarkten lässt. Zum Einen gibt es gute Plattformen, zum
    Anderen werde ich auch etwas Money hinlegen um das e-book zu vermarkten.
    Gerade um einen Artikel wie ein E-Book zu vermarkten finde ich SEM eine
    gute Möglichkeit neben einschlägigen Vermarktungsplattformen und Social Media.

    freundliche Grüße
    Josef

  17. 17 Lifestyle-Flo kommentierte am 28.03.2012 um 15:04 Uhr

    Interessant wäre auch gewesen wie er denn seinen Preis fest gelegt hat.

  18. 18 Peter kommentierte am 28.03.2012 um 16:02 Uhr

    @Imre:

    Was erwartest du für Interviews hier?

    Irgendwelche Internet Marketer die mir ihr ach so tollen “wie werde ich Reich im Internet” eBooks doch eh nur auf Dummenfang aus sind?

    Solche Vollpfosten braucht keiner!

    Sicherlich eBooks gehört die Zukunft. Nur sollte sich jede im klaren sein das derzeit die Gesamtverkaufzahlen pro eBook noch sehr begrenzt sind. Da wird es schwer werden irgend jemand zu finden der mit ein einzelne eBook Titel vielleicht mehrere hundert Exemplare pro Monat verkauft und dies auch über ein längere Zeitraum.

    Somit ist es durchaus eine gute Wahl gewesen bei diesen Interview mal auf jemand zu setzen der nur recht wenig verkauft. Somit werden auch keine falsche Vorstellungen geweckt die eh in die Praxis nie erreicht werden.

    Jeder der mit den Gedanken “Schwanger geht” ein eigene eBook zu schreiben und zu verkaufen, der sollte in seine Planung damit rechnen das diese sich wohl im Monat nur ein paar mal verkauft. Wenn es wirklich besser läuft dann kann man sich freuen darüber.

    Wer aber meint sein “Hammerwerk” ist so toll das hier jeden Monat und vielleicht noch über ein langen Zeitraum mehrere hundert Exemplare verkauft werden müssen, der wird wohl ein böse Landung erleben wenn die Realität kommt und es dann doch nur wenig wird!

  19. 19 Josef kommentierte am 28.03.2012 um 17:10 Uhr

    Hallo Peter,

    ich sehe das ein wenig anders. Es handelt sich beim E – Bookmarkt nicht
    immer nur um Schindluder. Es gibt viele die einfach Wissen weitergeben
    wollen und wollen dies etwas bezahlt haben. Die Suchanfragen nach e-books
    sind bei google zu genüge da, was schon auf ein Interesse schließen läst.
    E ist wie überall – wer ein gutes Produkt oder eine gute Dienstleistung liefert,
    wird in den meisten Fällen auch damit Erfolg haben.

    freundliche Grüße
    Josef

  20. 20 Benni kommentierte am 28.03.2012 um 18:56 Uhr

    @Josef:
    Ich kann nur von mir sprechen, aber wenn ich nach eBooks suche, dann suche ich nach kostenlosen eBooks! Und deswegen sind die “Suchanfragen nach ebooks” sicherlich auch differenziert zu betrachten. :)

  21. 21 Josef kommentierte am 28.03.2012 um 19:18 Uhr

    Hallo Benni,

    sicherlich gibt es viele E-Books die kostenlos sind. Ich
    frage mich allerdings schon manchmal warum jemand
    ein E-Book kostenlos anbietet. In sehr vielen Fällen
    ist es ein Marketinginstrument. Um fundiertes Wissen
    zu bekommen ist jedoch ein Marketing nicht immer
    so sinnvoll. Daher lege ich lieber ein bisschen Geld hin
    und bekomme dafür fundiertes Wissen (auch nicht immer :smile:).
    Daher denke ich, dass es schon Menschen gibt, die Geld
    für ein gutes E-Book zahlen. Es handelt sich sicherlich noch
    um eine Nische. Das kann sich aber ändern.

    freundliche Grüße
    Josef

  22. 22 Imre kommentierte am 28.03.2012 um 20:05 Uhr

    @Peter: Fakt ist, dass Amazon 40% mehr Ebooks als Bücher verkauft.

    Und ebenso Fakt ist, dass wir unser digitales Produkt mehrere hundert Mal im Monat verkaufen (und es hat nichts mit dem Thema “Geld verdienen” zu tun, plus unsere Refundrate ist 0,00%).

  23. 23 Wolfgang kommentierte am 28.03.2012 um 21:14 Uhr

    @ Josef Bei der Vermarktung kann SEM schnell ins Geld gehen. Deshalb sind Themenportale ganz gut. Bei mir war das zielführender dort Banner zu schalten.

    @ Lifestyle Flo Ich habe mich an den Preisen ähnlicher Bücher in Papierform orientiert. Da ich bereits Kunsthandwerker beraten habe, die in der Startphase einige tausend Euro für Namensrechte, Notar, Visitenkarten etc ausgegeben haben, musste ich das Buch schreiben um viele Erstlingsfehler zu vermeiden.

    Wer also nur einen Tipp umsetzen kann, spart richtig Geld. Wer dann noch mehr verkauft, dann ist doch die Welt in Ordnung.

    Meine Motivation ( auch hier zu posten) ist die Freude darüber, dass die beschriebenen Methoden aus meinen E-Book funktionieren. Gänsehautfaktor :-)

    Und das ist unabhängig von der Zahl der verkauften E-Books.

    Das Thema scheint ja doch viele Leser zu bewegen – freut mich.

    Gruss Wolfgang

  24. 24 Peter kommentierte am 29.03.2012 um 09:53 Uhr

    Sicherlich haben eBooks eine gute Zukunft. Und auch die für den ich als Käufer was zahlen muss.

    Hier spielt in erste Linie der aufgerufene Preis noch nicht einmal die entscheidende Rolle.

    Wenn ich zu ein bestimmten Thema der mir interessiert ein richtig gute eBook erhalte der mir alle vorhandene Fragen klärt, dazu noch die Thematik gut erklärt und auch zumindest gute Anregungen zu Lösungen bietet dann bin ich als Käufer zufrieden.

    Wenn alles optimal läuft ist selbst ein Preis von bis zu 50 Euro nicht zu viel.

    Anders sehen die meisten kostenlose eBooks aus. Selbst wenn wir diese ganze Schund von “Reich werden im Internet” beiseite lassen, so haben die meisten kostenlose eBooks ein Nachteil.

    Es wird meist viel zu wenig auf den eigentlichen Kernthema eingegangen. Ist auch zu teil verständlich weil kein Autor bereit ist vielleicht 200 Stunden Arbeitszeit zu investieren um danach diesen für lau weiter zugeben.

  25. 25 Imre kommentierte am 29.03.2012 um 16:23 Uhr

    Also meine Meinung ist, dass Ebooks nicht die Zukunft, sondern schon fast die Vergangenheit sind. Die Gegenwart bzw. Zukunft sind eher Video-Tutorials bzw. Webinare.

  26. 26 peter hoffer kommentierte am 07.05.2012 um 12:22 Uhr

    Also was an einem ebook genauso wichtig für den erfolg ist, wie bei gedruckten büchern, ist die gestaltung, die professionellen bilder und die ganze aufmachung. ohne profiarbeiten (fotos, satz, programmierung) werden sich die wenigsten bücher sehr gut verkaufen. denkt mal drüber nach, nur weil ich singen kann, bekomme ich auch keine goldene schallplatte.

  27. 27 Anna kommentierte am 09.05.2012 um 11:10 Uhr

    Richtig, denn das Design ansprechende Äußere sind wichtige Verkaufsfaktoren. Ich kann mir vorstellen, das sich dort die Spreu vom Weizen trennt.

  28. 28 Andre kommentierte am 25.05.2012 um 13:00 Uhr

    Also es gibt heute eine Vielzahl an Tools die einem bei der Erstellung einen E-Books behilflich sind. Nur eines bleibt nachwievor bestehen: Man muss noch selber schreiben können;)



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