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So bekommen Sie Ihren inneren Schweinehund in den Griff
Christoph Teege - 20 Kommentare - Selbständig, Tipps - Ähnliche Artikel


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Vergessen Sie den inneren Schweinehund, denn den gibt es gar nicht!

Der innere Schweinehund ist eine niedliche Bezeichnung für herunter ziehende und blockierende Gedanken.

Praktisch ausgedrückt sind es die Ausreden, die uns hindern bestimmte Aufgaben zu erledigen und die uns im Weg stehen, wenn wir konkrete Ziele erreichen wollen.

In diesem Artikel gebe ich Tipps, wie man den eigenen inneren Schweinehund besiegen kann.

So bekommen Sie Ihren inneren Schweinhund in den Griff

Typische Ausreden sind:

  • ich habe jetzt keine Zeit dafür
  • das mache ich morgen
  • darauf habe ich keine Lust
  • ich bin nicht ausgeschlafen

Im Laufe unseres Lebens haben wir uns Dinge angewöhnt. Einige Verhaltensweisen sind gut, wie z.B. zweimal am Tag Zähneputzen, bei Grün über die Ampel fahren, etc.

Einige Verhaltensweisen sind eher hinderlich, stören uns und wir wollen diese “loswerden” oder “weghaben”.

Aus der Motivationspsychologie ist bekannt, dass der Antrieb des Menschen von zwei wesentlichen Mechanismen bestimmt wird: Schmerz vermeiden und Freude empfinden.

Also macht eine Verhaltensänderung nur Sinn und ist erfolgreich, wenn durch das Neue mehr Freude empfunden wird, wie z.B. mehr Freizeit oder mehr Geld oder wenn durch das Neue weniger Schmerzen hervorgerufen werden, wie z.B. weniger Stress oder weniger Termindruck.

Wenn Sie sich ernsthaft verändern wollen, dann brauchen Sie zunächst ein klar formuliertes Ziel. Gehen Sie dabei wie folgt vor:

  1. Schreiben Sie auf, was genau Sie ändern wollen und warum Sie das ändern wollen. Ich empfehle Ihnen mit folgendem Satz die Zielsetzung zu überprüfen:
    Woran erkenne ich, dass ich das Ziel erreicht habe?
  2. Schreiben Sie die Gründe auf, warum Sie das erreichen wollen! Was springt dabei für Sie raus? Was haben Sie davon, wenn Sie Ihr Ziel erreichen?
  3. Schreiben Sie einzelne Schritte auf, die erforderlich sind, die Ziele zu erreichen. Dabei geht es nicht darum, jeden einzelnen Schritt bis ins letzte Detail zu planen, sondern großen Schritte
  4. sichtbar zu machen. Welche von diesen Schritten können Sie bereits heute schon erledigen?

  5. Fangen Sie einfach an, auch wenn die Rahmenbedingungen noch nicht perfekt sind. Fangen Sie lieber an, schauen Sie in regelmäßigen Abständen in Ihren Plan und prüfen Sie, ob Sie noch auf Kurs oder von ihm abgewichen sind.

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Notfall-Plan, wenn Sie in einem Motivationsloch hängen und Sie das Gefühl haben, es geht gar nichts mehr.

Es gibt Tage, da möchte man am liebsten im Bett bleiben. Nicht zur Arbeit gehen, ausschlafen, in den Tag hinein leben und einfach nur die Seele baumeln lassen.

Sie haben auf alles andere mehr Lust als auf die Arbeit. Als Selbstständiger können Sie sagen, “Okay, heute mache ich mal nichts und bleib den ganzen Tag im Bett.”, wobei das auch nicht zu oft vorkommen sollte.

Wer das nicht kann, dem rate ich dazu, folgendes einmal auszuprobieren:

  1. Stellen Sie einen Wecker auf 20 Minuten. Machen Sie in der Zeit einen Power-Nap. Das ist ein kleines Schläfchen, das dafür sorgt, dass Sie in kurzer Zeit Ihre leeren Akkus wieder aufladen. Sie werden sich nach den 20 Minuten topfit und erholt fühlen.

    Legen Sie sich an einen ruhigen Ort. Schließen Sie die Augen und fangen Sie an, tief in den Bauch zu atmen. Sie werden feststellen, dass Sie sich immer mehr entspannen. Stellen Sie sich vor, wie sie gleich energiegeladen, frisch und erholt an die Arbeit gehen. Nach diesen 20 Minuten fangen Sie einfach an, die Aufgabe zu erledigen.

  2. Vergewissern Sie sich, dass Sie alle Informationen und Unterlagen zur Verfügung haben, die sich brauchen. Sorgen Sie für Ruhe und einen aufgeräumten Schreibtisch.

    Stellen Sie Telefon und Handy aus, schalten Sie die Email-Popup Funktion aus.

  3. Und jetzt fangen Sie einfach an! Tun Sie es einfach. Ganz einfach!

    Der Anfang ist der schwierigste. Wenn Sie den Anfang geschafft haben, dann läuft es fast wie von selbst.

  4. Machen Sie nach 25 Minuten eine Pause von 2 Minuten. Stehen Sie vom Schreibtisch auf und bewegen Sie sich. Trinken Sie etwas Wasser. Das stärkt Ihre Leistungsfähigkeit und Sie können danach konzentriert weiter arbeiten.

Gerade am Anfang fühlt sich diese Vorgehensweise neu und ungewohnt an. Neue Verhaltensweisen auszuprobieren erfordert Offenheit, Mut und auch manchmal Wille, Disziplin und Ausdauer – alles Eigenschaften, die den erfolgreichen Unternehmer vom weniger erfolgreichen Unternehmer unterscheiden.

Probieren Sie Teile der Methode aus. Sie werden feststellen, dass selbst unangenehme Aufgaben Ihren Schrecken verlieren. Sie arbeiten die Aufgaben einfach ab und werden erkennen, welche positiven Auswirkungen das hat. Endlich die Steuererklärung rechtzeitig abgeben, das lange vor sich hergeschobene Projekt zu Ende bringen, Kaltakquise betreiben, etc.

Übrigens, wenn es sich bei der Aufgabe um eine immer wieder kehrende Aufgabe handelt und ihnen auf Dauer auch keinen Spaß macht und nicht unbedingt zu ihren Stärken gehört, dann denken Sie mal drüber nach, die Aufgabe an einen Virtuellen Persönlichen Assistenten zu delegieren.

Dieser Assistent kann Ihnen viele Aufgaben im Büro abnehmen, die per Telefon und Internet gelöst werden können. Sobald Sie Arbeit delegiert haben, können Sie sich mehr auf Ihre Kernkompetenzen konzentrieren.

Ich wünsch Ihnen ganz viel Erfolg und Durchhaltevermögen!

Christoph Teege
www.Teege-Training.de

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Kommentare
20 Kommentare und Trackbacks zu 'So bekommen Sie Ihren inneren Schweinehund in den Griff'

Kommentare zu 'So bekommen Sie Ihren inneren Schweinehund in den Griff' mit RSS

  1. 1 Jens kommentierte am 28.03.2012 um 09:16 Uhr

    Das mit dem Schweinehund ist so eine Sache …
    Gerade als Selbständiger ist es oft schwer sich zu motivieren, wenn man gerade mal nicht ausgeschlafen hat, oder lästige Arbeiten anstehen. Man hat halt kein Chef mehr im Nacken …
    Ich werds mal mit dem Power-Napping ausprobieren, wehe das hilft nicht! :lol:

  2. 2 Seitenreport kommentierte am 28.03.2012 um 09:21 Uhr

    Guter Artikel. Meiner Meinung nach sind drei Dinge am wichtigsten:

    1. “ich will” (z.B., weil ich erfolgreich(er), berühmt(er), wohlhabend(er) werden möchte),

    2. Routine (wenn ich jeden Tag meine 8 Std. an einem Projekt arbeite, geht der kommende Tag leicht von der Hand. Mache ich drei Tage Pause, fällt es am 4. Tag schwer, die 8 Std. durchzuhalten) und

    3. Fitness / Aktivität (Trägheit ist der schlimmste Feind des Vorankommens. Gegen Trägheit helfen z.B. Stress (in Maßen), der Kontakt mit (über)aktiven Freunden, Achtsamkeit beim Essen (nicht zu viel Fastfood auf einmal), ein Ziel vor Augen haben und Sport).

    Beste Grüße,
    Matthias

  3. 3 Stefan kommentierte am 28.03.2012 um 09:34 Uhr

    Der Tipp mit dem Power-Nap funktioniert sehr gut, auch wenn man sich danach erstmal für 5 Minuten ganz schön aufrappeln muss weil man noch halb im Schlafmodus ist. Nach diesen 5 Minuten ist man aber umso wacher! Problem ist nur, wenn man mit anderen Kollegen in einem Büro sitzt. Da kann man nicht einfach mal den Kopf auf den Tisch legen und die Augen zumachen (zumindest geht das bei uns hier im Büro nicht).

    Das generelle Problem mit Artikeln wie diesem ist, dass sie einem zwar eine gewisse theoretische Hilfestellung geben, die Umsetzung aber letztlich an jedem selbst hängt und das braucht schlichtweg eine Menge Disziplin. Ohne Disziplin bringen all diese schönen Tipps und Systeme leider nicht viel. Das soll jetzt keine direkte Kritik sein sondern mehr eine Beobachtung. Systeme wie Getting Things Done (GTD) oder auch viele Tipps von ZenHabits funktionieren eben nur, wenn der Nutzer sie auch konsequent umsetzt. Und da hapert es leider oftmals.

  4. 4 Marcel kommentierte am 28.03.2012 um 09:36 Uhr

    Ich habe selbst in jungen Jahren alles immer auf den nächsten und nächsten und übernächsten Tag verschoben und einfach nur in den Tag hinein gelebt. Bis ich vor lauter Antriebslosigkeit gar nicht mehr an der Gesellschaft teilnehmen wollte/konnte. Deshalb habe ich mich mit diesem hier angesprochenen und wichtigen Thema unserer Gesellschaft mehr auseinander gesetzt und bin nun ein Coach bei der Coaching-Akademie in Berlin. Dort lernt man sich wieder zu finden und geht in der Regel motiviert aus einem Seminar heraus. In diesem Beitrag finde ich viele guten Aspeklte wieder, die man sich immer vor Augen führen sollte (wer bin ich?, was mache ich?, wo möchte ich in naher Zukunft sein?). Denn wenn man keine Ziele hat, kann man auch keine Wege gehen. Danke für den guten Beitrag!

    @Matthias: Besonders dein 3. Punkt ist sehr sinnvoll. Sport regt nicht nur den Kreislauf (Gesundheit) an, sondern setzt auch den Kopf frei und macht auch schon bei kleinen Erfolgen glücklich.

  5. 5 Klara kommentierte am 28.03.2012 um 10:10 Uhr

    Eine ganz persönliche Meinung:
    Warum denn die unpersönliche Anrede? Peer duzt seine Leser, ich finde es macht Sinn, wenn die Gastautoren das auch tun.

    :cool:

  6. 6 Seitenreport kommentierte am 28.03.2012 um 10:47 Uhr

    @Klara: +1 (finde ich auch).

  7. 7 Joachim kommentierte am 28.03.2012 um 11:16 Uhr

    @ Stefan
    Ja da hast du recht, aber ohne Disziplin hat man bei nichts im Leben Erfolg. :)
    Den Power-Nap finde ich ganz interessant aber ich habe leider irgendwie Probleme dabei schnell einzuschlafen so, dass ich die meisten Zeit der 20 MInuten wach liege…

  8. 8 Adrian kommentierte am 28.03.2012 um 12:11 Uhr

    Der innere Schweinehund war immer mein schlimmster Feind. Ich habe da aber unter anderem meine eigenen Strategien entwickelt mehr Leistung zu bringen, auch wenn ich erst keine Lust habe.

    Am besten hilft immer noch: Einfach anfangen, dann läuft es von selbst. Aber das ist gar nicht so einfach. :???:

  9. 9 Mia kommentierte am 28.03.2012 um 14:32 Uhr

    man denkt ja immer, man ist der einzige auf der welt, der so faul ist und nichts hinbekommt. aber es sind viele menschen so! das muntert mich immer ein wenig auf. trotzdem muss man sich einfach zusammen reißen und ich finde die tipps eigentlich ganz gut. man muss sie sich am besten irgendwo aufhängen, damit man sie ständig vor augen hat.

  10. 10 Mario kommentierte am 28.03.2012 um 15:23 Uhr

    Power-Nap heißt das, cool.
    Das mache ich fast jede Mittagspause. 15 Minuten die Augen zu und abschalten. Das klappt sehr gut. Es gibt aber auch Tage an denen will einfach nichts gehen.
    Das gute ist, wir können ja wirklich erstmal alles fallen lassen. Ich habe mir lange Wochenenden angewöhnt, wenn dies der Fall ist. Meistens höre ich dann Freitags früher auf, oder ich mach an diesem Tag wirklcih gar nichts mehr.

    Ich glaube das wichtigste was wir lernen müssen ist loslassen. Einerseits kreisen Gedanken um Probleme, andererseits kreisen sie um Sachen die einen befriedigen. Beides kann einem den Schlaf rauben.

    Loslassen kann man trainieren und ich finde das ganz besonders wichtig. Denn wenn ich Abstand gewinnen kann, habe ich oft damit auch die Möglichkeit die Perspektive zu verändern und somit anders an eine Sache heranzugehen.

  11. 11 Alexander Beck kommentierte am 28.03.2012 um 16:18 Uhr

    Es heißt ja, dass es ca. 21 Tage braucht um ein altes Verhalten durch ein neues zu ersetzen. Ich weiß jetzt nicht genau ob es diese 21 Tage sind.
    Doch kann ich aus meiner Erfahrung jedem nur empfehlen sich eine Zeitspanne zu setzen. Eine Testphase, in der die neuen Angewohnheiten ausprobiert werden.
    Danach wird sich der Automatismus schon einstellen und der innere Schweinhunde mit der Zeit leiser stellen.

  12. 12 Denis kommentierte am 28.03.2012 um 21:01 Uhr

    Oh … oh :D warum nur habe ich mich sofort angesprochen gefühlt ;) werds mir in die Lesezeichen setzen und jeden früh durchlesen :)

  13. 13 Florian kommentierte am 29.03.2012 um 09:54 Uhr

    Hallo Peer,
    das war mal wieder ein super Artikel. Nicht 1:1 zusammenhängend mit “Online Geld verdienen” usw., aber diese “Tief’s” kennt wohl wirklich jeder.Hab mir das ganz gleich mal gebookmarkt – ich werds gewiss brauchen und dann ausprobieren!Danke dir.

  14. 14 Ioannis kommentierte am 29.03.2012 um 11:10 Uhr

    Während meiner Diplomarbeit habe ich regelmässig solche Pausen eingelegt, um gleich erst zu verhindern, dass der Schweinehund auftaucht. :)

    2h Schreiben, 1h lang sinnlos surfen oder was anderes zu machen. Das ganze 2-3x am Tag und schon ist man jeden Tag ein Stück weitergekommen. Kann man auch auf diverse andere Sachverhalte anwenden.

  15. 15 Sascha kommentierte am 29.03.2012 um 12:23 Uhr

    Hallo Christoph,

    der innere Schweinehund ist manchmal ein echtes Schwein ;) ich bin zwar “noch” nicht selbstständig, aber auch in meinem Beruf ist es wichtig und fuer mich sehr hilfreich nach einem aehnlichen Prinzip vorzugehen wie von dir beschrieben. Das mit dem PowerNap klappt leider nicht so hier in der Firma. Das ist gerade nach dem Mittagessen und dem Mittagstief ein Problem.

    Ansonsten versuche ich so wie auch schon von dir beschrieben alle Ablenkungen so weit es geht zu unterbinden und möglichst kleine, in 20 Minuten schaffbare Aufgaben meiner Todo Liste abzuarbeiten. Dabei kommt es oft vor das ich Punkte meiner Aufgabenliste einfach noch einmal in mehrere Unterpunkte aufteile und diese dann bearbeite. Es ist ein tolles Gefühl Dinge als erledigt abzuhaken. Dann hat man sich auch eine kurze Pause verdient ;)

    Gruss,
    Sascha

  16. 16 Benjamin kommentierte am 30.03.2012 um 08:37 Uhr

    Das mit dem Powernapping hört sich ja gut an, aber das wird wohl nur bei den wenigsten Arbeitgebern durchführbar sein. Bei meinem auf jedenfall nicht.
    Noch ein Grund mehr in naher Zukunft selbständig zu werden ;-)

  17. 17 Christoph kommentierte am 02.04.2012 um 22:14 Uhr

    Vielen Dank für die tollen Kommentare.
    Als ich noch angestellt war, konnte ich den Power Nap auch nicht während der Arbeit machen :wink:Allerdings habe ich den dann nach der Arbeit nachgeholt, so dass ich abend noch genügend Energie für meine anderen Aktivitäten hatte.

    Ach ja, und bei dem nächsten Artikel ersetze ich die Anrede :lol:

  18. 18 Free Max kommentierte am 03.06.2012 um 22:44 Uhr

    Ja, wer kennt das nicht, wenn man einfach mal wieder nicht so 100%ig motiviert ist. Die obigen Tipps finde ich schon ganz gut, besonders das mit dem “Power Nap”. Auch ein Dokument, auf das ich in diesem Zusammenhang gestoßen bin, um andere zu motivieren, ist unter http://www.freelance-market.de/d/die_zwolf_nicht_monetaren_motivationsfaktoren zu finden. Hilft einem manchmal auch selbst weiter.

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