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Passive Income – 3. Beispiele für passive Einnahmequellen
Peer Wandiger - 19 Kommentare - Outsourcing, passive Income - Ähnliche Artikel


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Beispiele für passive EinnahmequellenWie ich im vorherigen Artikel bereits erläutert habe, definiere ich passive Income etwas anders, als manch anderer.

Es geht nicht darum sich in die Sonne zu legen und wirklich nicht mehr zu arbeiten.

Stattdessen hilft passive Income dabei, die Zahl der Einkommensströme zu erhöhen und nach jeweils einer Anfangsinvestition (Zeit oder Geld) längerfristig Einnahmen zu erzielen, ohne (viel) weitere Arbeit investieren zu müssen.

Wer sich nicht so richtig vorstellen kann, was ich damit meine, ist hier genau richtig. Im heutigen 3. Teil dieser Artikelserie möchte ich ein paar Beispiele vorstellen, die für Selbständige im Netz gut umsetzbar sind.

Teile der Artikel-Serie:
1. Einführung
2. Voraussetzungen und Mythen
3. Beispiele für passive Einnahmequellen
4. Outsourcing und Automatisierung
5. Probleme und Hindernisse
6. Passive Income aufrecht erhalten
7. Passive Income Checkliste
8. Kombination von aktivem & passivem Einkommen
9. Schritt für Schritt zum Passive Income

Sind das alle passiven Einnahmequellen?

Es gibt natürlich eine ganze Menge mehr Möglichkeiten passive Einnahmen zu erzielen, als ich heute hier vorstelle.

Ich habe versucht mich auf passive Income zu beschränken, die für Selbständige im Netz in Frage kommen. Zudem habe ich natürlich auch eigene Erfahrungen einfließen lassen, schließlich ist ein nicht unbeträchtlicher Teil meiner monatlichen Einnahmen eben solchen passiven Einkommensströme zu verdanken.

Deshalb ist es wichtig, dass man die folgenden Beispiele nicht als abschließend betrachtet, sondern sich davon eher inspirieren lässt. In fast allen Bereichen der Selbständigkeit gibt es Möglichkeiten passive Income zu etablieren. Aber viele Selbständige sind so sehr auf die Projektarbeit fixiert, dass sie den Blick dafür gar nicht haben.

Beispiele für passive Einnahmequellen

Im Folgenden stelle ich 11 verschiedene Varianten vor, passive Einnahmen zu erzielen.

Diese haben alle gemeinsam, dass man nach gewissen Anfangsinvestitionen später relativ wenig machen muss, es aber weiterhin Einnahmen gibt.

  • Affiliate Marketing
    Affiliate Marketing ist eine gute Möglichkeit regelmäßig Einnahmen zu generieren. Hat man erstmal einen guten Artikel z.B. über ein Produkt geschrieben und dieser Artikel rankt gut in Google, kann ein dort passend eingebautes Partnerprogramm noch Monate und Jahre später gutes Geld abwerfen.

    Ich habe das selber immer wieder erlebt und es ist sehr schön zu sehen, wie man sich immer mehr solcher Artikel aufbaut und damit auch die monatlichen Affiliate-Einnahmen immer weiter steigen.

    Eine besondere Variante sind sogenannte Lifetime Partnerprogramme. Das bedeutet, dass man nicht nur eine einmalige Provision bekommt, sondern so lange eine regelmäßige Provision (meist monatlich), solange der geworbene Kunde bei dem Anbieter bleibt.

    Beispiele für passive EinnahmequellenDen Unterschied zwischen normalen Affiliate Einnahmen und Lifetime Einnahmen seht ihr rechts in dem Diagramm.

    Das ist natürlich eine vereinfachte Darstellung, aber sie zeigt recht gut, wo der Vorteil von Lifetime-Einnahmen liegt.

    Während die normalen Affiliate Einnahmen relativ stabil sind (also z.B. 10 Sales pro Monat), summieren sich die Lifetime-Vergütungen immer weiter.

    Wenn man pro Monat 10 Lifetime-Sales oder -Leads generiert, bekommt man erstmal weniger ausgezahlt, als bei einer Einmalprovision. Aber im nächsten Monat hat man wieder 10 Sales/Leads und damit insgesamt 20 geworbene Kunden. Und in jedem Monat steigt die Zahl der geworbenen Kunden.

    Natürlich springt auch mal wer ab, aber irgendwann haben sich die monatlichen Provision so stark summiert, dass man mehr verdient als mit Einmal-Provisionen.

  • Referral Affiliate Marketing
    Eine besondere und noch passivere Art des Affiliate Marketing sind sogenannte Referral Partnerprogramme. Hier wirbt man nicht Kunden, sondern andere Affiliates.

    Als Provision bekommt man dann meist auch keinen festen Betrag, sondern einen Anteil der von diesen geworbenen Affiliates erzielten Provisionen.

    Man profitiert jeden Monat von den Umsätzen der geworbenen Affiliates und das ist wirklich ein passive Income.

  • Infoprodukte
    Sogenannte Infoprodukte sind ein sehr typisches Beispiel, wenn man über passive Income im Internet spricht.

    Damit sind vor allem eBooks, aber auch Online-Kurse, Video-Serien etc. gemeint, die man einmal erstellt und dann über einen längeren Zeitraum verkauft.

    Auch hier hat man zu Beginn einen relativ hohen Aufwand, kann dann aber später davon stark profitieren.

    Um hiermit wirklich passive Einnahmen zu erzielen, sollte man der Verkaufsprozess soweit wie möglich automatisieren. In einem meiner letzten Interviews hat ein eBook-Autor beschrieben, wie er alle bestellten eBooks von Hand raus schickt. Das ist natürlich nicht wirklich passiv.

    Besser ist es, wenn man die Zahlung und den anschließenden Versand automatisch erledigen lässt. Dafür gibt es Software und spezielle Anbieter.

    Natürlich sind aber auch Infoprodukte nicht wirklich 100% passiv. So muss man hin und wieder die Inhalte dieser Infoprodukte aktualisieren, was aber verhältnismäßig wenig Aufwand macht.

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  • Software
    Software zu programmieren und zu verkaufen oder zu vermieten ist auch eine Möglichkeit. Das ist zwar nicht für jeden eine Option, aber wer sich damit auskennt, für den kann sich das lohnen.

    Nicht umsonst gibt es viele App-Entwickler, die zwar nicht alle hohe Einnahmen haben, aber wer es erstmal in der Popularität nach oben geschafft hat, verdient recht gut.

    In diese Kategorie fallen auch Online-Tools, die einen monatlichen Betrag kosten. Natürlich wird hier im Hintergrund weiter dran gearbeitet und damit ist diese Einnahmequelle nicht wirklich passiv. Aber durch das Abo-Modell erreicht man zumindest laufende Einnahmen, auch wenn man mal nichts an der Software macht.

  • Plugins und Themes
    Plugin-Entwickler können ebenso wie Software-Entwickler durchaus nach einer Anfangsinvestition weitere Einnahmen verbuchen, auch wenn sie gar nicht mehr am Plugin arbeiten.

    Aber auch hier ist das natürlich nicht für die Ewigkeit. So müssen Plugins immer wieder an neue Versionen der dazugehörigen Software angepasst werden (was z.B. bei WordPress recht häufig ist) oder es werden z.B. neue Funktion von den Usern gefordert.

    Trotzdem sind Plugins insoweit passiv, als dass sich diese auch dann noch weiter verkaufen, wenn man schon an was anderem arbeitet.

    Ähnlich sieht es bei Themes aus. Auch hier können nach der einmaligen Erstellung eines Themes regelmäßige und dauerhafte (wenn auch nicht ewige) Einnahmen erzielt werden.

    Der Vorteil ist auch hier, dass man schon am nächsten Theme arbeiten kann, während die vorher erstellten weiterhin Geld abwerfen.

  • AdSense Seiten
    Ein weiteres passive Income Geschäftsmodell sind sogenannte MfA-Seiten (Made for AdSense). Dabei handelt es sich um meist relativ kleine Websites, die nach der Erstellung kaum noch geupdated werden und mit AdSense-Anzeigen bestückt sind.

    Der Vorteil von AdSense ist, dass man diese dann nicht mehr pflegen muss, da Google die Anzeigen ja selbst ausliefert. Bei Partnerprogrammen kann das anders sein, da sich da durchaus immer mal wieder Werbemittel ändern oder sogar ganze Partnerprogramme eingestellt werden.

    Allerdings sollte man auch hier keine Wunder erwarten. Wer so eine Seite nicht doch mal updated oder neue Inhalte veröffentlicht, braucht sich nicht zu wunden, wenn die Rankings und damit auch die Besucherzahlen und Einnahmen mit der Zeit sinken.

  • Backlinks
    Eine weitere passive Einnahme-Variante sind z.B. bezahlte Backlinks. Der Einbau ist in Sekunden erledigt und wenn man einen entsprechenden Anbieter nutzt, dann muss man sich auch um die Abrechnung nicht kümmern.

    Viele kombinieren den Backlinkverkauf mit kleinen Websites, die einmal erstellt und mit ein paar manuellen Links in Google nach vorn gebracht werden.

    Im Idealfall erstellt man diese Seiten, wartet auf einen PageRank und verkauft dann Links. Wie lange so etwas heute noch von Dauer ist, steht allerdings auf einem anderen Blatt.

  • Stockfotos
    In meinem Einnahmereport habe ich einen Blog dabei, der von einem Fotografen geführt wird (blog-ueber-fotografie.de). Dieser verdient das meiste eben nicht direkt durch seinen Blog, sondern indem er Fotos bei Stock-Anbietern hochlädt.

    Einmal hochgeladen sind die Bilder dort in der Datenbank und jeden Monat verdient er damit Geld. Würde er nun aufhören Bilder dort hochzuladen, würden trotzdem weiterhin Einnahmen fließen.

    Das Prinzip wird übrigens in dem Buch Stockfotografie – Geld verdienen mit eigenen Fotos ausführlich beleuchtet.

  • Hosting
    Gerade für Webdesigner ist es Interessant, selber zum Reseller zu werden.

    Vieler Hoster bieten sogenannte Reseller-Accounts an, bei denen man die Möglichkeit hat, Unteraccounts anzulegen und diese an eigene Kunden weiter zu vermieten.

    Da der Aufwand relativ niedrig ist und man sich auch nicht um Updates etc. kümmern muss, kann das ein nettes Zusatzeinkommen sein.

    Ich vermiete mittlerweile an viele meiner Webdesign-Kunden auf diese Weise den Webspace. Davon werde ich zwar nicht reich, aber es ist ein relativ passives und stabiles Zusatzeinkommen.

  • Drop Shipping
    Ein weiteres Beispiel ist Drop-Shipping. Statt die Produkte, die man online anbietet, selber einzukaufen, zu verpacken und zu versenden, nutzt man dafür einen Dienstleister. Tim Ferris beschreibt diese Vorgehensweise in seinem Buch Die 4-Stunden Woche recht ausführlich.

    Auch hier geht es also darum, dass man erstmal Arbeit investiert und etwas aufbaut. Passive wird die Sache dann dadurch, dass man alle noch notwendigen Arbeiten outsourced.

    Das ist natürlich auch eine Möglichkeit passive Einnahmen zu erzielen.

  • Bloggen
    Wenn ich sehe, wie viele Stunden ich in meine Blogs täglich investiere, dann mag es auf den ersten Blick komisch erscheinen, dass ich Blogs auch in dieser Liste nenne.

    Trotzdem denke ich, dass Blogs ein sehr gutes Beispiel dafür sind, was ich unter passive Income verstehe. Es geht mir nicht darum mich an den Strand zu legen und nie wieder zu arbeiten.

    Stattdessen wollte ich in meiner Selbständigkeit weg von der 1:1 Arbeit. Ein Auftrag, für den ich nach Abschluss dann bezahlte werden. Und dann muss ich einen neuen Auftrag angehen.

    Ich wollte mir zusätzlich stabile und regelmäßige weitere Einkommensströme aufbauen. Ein Blog ist dafür gut geeignet, da die einmal investierte Arbeit sehr lange für einen weiter arbeitet.

    So habe ich z.B. über 4 Jahre alte Artikel, die noch heute zu den am meisten gelesenen jeden Monat gehören und mir auf die eine oder andere Art regelmäßig Einnahmen bescheren. Sei es durch AdSense, Affiliate Marketing oder durch Bannerwerbung.

    Man könnte jeden Artikel, den ich schreibe als einen “passive Income”-Baustein betrachten. Einmal Arbeit investiert, arbeitet der Artikel auch noch Jahre später für mich. Und heute sorgen vor allem die alten Artikel für monatliche Einnahmen, die ich mit einer neuen Seite nie erreichen könnte.

    Deshalb ist passive Income für mich primär so definiert, dass ich mir etwas aufbaue, was von Dauer ist. Wer nur Projektarbeit macht, mag davon auch gut leben, aber damit baut man sich nichts dauerhaftes auf. Hört man auf mit dieser Arbeit, versiegen auch die Einnahmen.

Gibt es einen Königswegs?

Sicher nicht.

Die Beispiele zeigen schon, dass es recht unterschiedliche Varianten von passive Income gibt.

Mal sorgt die einmal investierte Arbeit ganz von selbst für weitere Einnahmen. In anderen Fällen wird die dann noch notwendige Arbeit von anderen Dienstleistern übernommen oder man outsourced bestimmte Arbeiten.

Klar ist allerdings, dass es auch bei diesen Beispielen nicht darum geht ein bisschen Arbeit zu investieren und dann kann man sich in die Rente verabschieden.

Wer diesen Traum hat sollte entweder auf einen Lottogewinn oder eine große Erbschaft hoffen. Oder er wacht ganz schnell auf und begreift, dass passive Income im Internet sehr wohl mit Arbeit verbunden ist.

Man kann sich aber mit der Zeit so viele (passive) Einkommensströme aufbauen, dass man mehr verdient, als das mit projektbezogener Arbeit möglich wäre.

Und diese Einkommensströme werfen auch bei Krankheit oder ähnlicher Arbeitsunfähigkeit noch Geld ab.

So geht es weiter

In Teil 4 geht es um “Automatisierung & Outsourcing”. Wie ich eben schon geschrieben habe, spielen diese beiden Punkte eine wichtige Rolle, um passive Einnahmen aufzubauen.

Denn nur selten kommen Einnahmen gänzlich ohne weitere regelmäßige Arbeiten aus. Aber diese kann man durchaus automatisieren bzw. outsourcen.

Bis dann.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
19 Kommentare und Trackbacks zu 'Passive Income – 3. Beispiele für passive Einnahmequellen'

Kommentare zu 'Passive Income – 3. Beispiele für passive Einnahmequellen' mit RSS

  1. 1 DanielB kommentierte am 19.04.2012 um 11:20 Uhr

    Vielen Dank für diesen Beitrag. Mit MfA habe ich mich noch nicht auseinandergesetzt. Was ich jedoch bestätigen kann, sind die Informationen zu Blogbeiträgen. Auch bei mir sind häufig Beiträge dabei, die seit Erstellung im Monat immer wieder oft genug gelesen werden.

  2. 2 Oliver kommentierte am 19.04.2012 um 12:03 Uhr

    Gerade beim Bereich Affiliate Marketing kann man mit einer guten Seite in einer Nische durchaus sehr viel Geld verdienen. Natürlich sollte man gerade beim Affiliate Marketing das Risiko aufteilen und mehrere Webseiten betreiben, denn wenn Google mal einen nicht mag, dann gehen die Einnahmen sehr nach unten. Zur Stockphotografie kann ich sagen, da kann es sich auch durchaus lohnen. Ein Freund von mir ist professioneller Fotograf und gerade Fotos für den Business Bereich lassen sich schnell mit Exklusiv Lizenzen auch in Datenbanken wie Fotolia, iStockphoto etc. verkaufen. Er sagt er könnte davon ganz gut leben :)

  3. 3 Michael kommentierte am 19.04.2012 um 13:20 Uhr

    Ein wirklich sehr schöner Beitrag und vorallem eine sehr schöne Liste möglicher Passiver Einkommen.
    Besonders wichtig dabei finde ich ,dass du immer wieder darauf ansprichst “ohne Arbeit geht es nicht”.
    Interessant ist auch das manche Unternehmen bereits von vornherein das Drop Shipping anbieten und man so mehr Zeit in die Kundengewinnung, bzw. auch Betreuung legen kann.

  4. 4 Cujo kommentierte am 19.04.2012 um 15:11 Uhr

    Beim Bloggen könnte man noch die VG-Wort-Einnahmen nennen. Wenn ein Artikel die passende Länge hat und oft genug aufgerufen wird, kriegt man jedes Jahr eine Tantieme dafür. Der Betrag pro Artikel schwankt zwar, aber nachdem der Code eingebaut ist, dürfte es sich um eine der passivsten Einnahmequellen überhaupt handeln.

  5. 5 Tristan kommentierte am 19.04.2012 um 16:59 Uhr

    Schöne Aufzählung. Hätte eigentlich bei dem Titel auch an konkrete Beispiele/Projekte gedacht, aber so war es auch ganz interessant.

  6. 6 Christian kommentierte am 21.04.2012 um 01:39 Uhr

    Danke für diesen Artikel. Das ist das gleiche Prinzip wie bei der Gegenüberstellung von Arbeits- und Kapitaleinkünften. Nur wenn der Arbeiter es schafft etwas von seinem Lohn zurück- bzw. anzulegen wird er langfristig unabhängig von der ständigen Bereitstellung seiner Arbeitskraft. Er wandelt sich zum Kapitalisten im Sinne der klassischen Ökonomie. Das Kapital im Web sind z.B. guter Content und SEPos.:lol:

  7. 7 David kommentierte am 21.04.2012 um 12:10 Uhr

    Vielen Dank, für die sehr spannende Artikel Serie. Gibt wohl kaum einen Menschen der sich kein passives Einkommen wünschen tut. Meiner Meinung erfordert das extrem viel Arbeit und viel Geschick. Wäre es so einfach, würde es jeder machen. Aber von nichts kommt bekanntlich nun mal auch nichts. Ich finde es wichtig, dass man auf viele verschiedene Quellen setzt. Schließlich kann man es dann verkraften, wenn mal eine Geld Quelle zum erliegen kommt. Ansonsten allen viel Glück beim Geld verdienen!!!

  8. 8 Anton kommentierte am 21.04.2012 um 19:09 Uhr

    Das mit den Lifetime Partnerprogrammen finde ich am besten. Solche Programme findet man im Bereich Erotik sehr oft. Wer sich damit eher nicht beschäftigen möchte, solche Programme gibt es auch recht oft bei Flirtseiten. Haltezeiten von sechs Monaten und mehr sind da keine seltene Sache.

  9. 9 Koppi kommentierte am 23.04.2012 um 11:13 Uhr

    Der Hosting-Tipp ist klasse. Da hatte ich selber noch gar nicht daran gedacht, den Webspace selbst zu vermieten. Danke für den Tipp!

  10. 10 Rüdiger kommentierte am 23.04.2012 um 15:49 Uhr

    Wie steht es eigentlich mit Youtube Adsense, also der Möglichkeit, mit hochgeladenen Videos Geld zu verdienen? Die Monetarisierung wurde ja vor wenigen Tagen allen Usern ermöglicht und steht nicht mehr nur den Channelbetreibern zur Verfügung, die bereits mehrere Tausend Klicks generieren konnten. Rentiert sich das oder ist das nur Augenauswischerei? Ich frage auch deshalb, weil ein User, dessen Videos ich abonniert habe, neulich offen äußerte, dass er trotz hunderter Abonnenten und zehntausender Views nur ca. zwanzig US-Dollar Umsatz im Monat macht. Das wäre nun wirklich extrem ernüchternd. Hat da schon jemand Erfahrungen gesammelt?

  11. 11 Raphael kommentierte am 25.04.2012 um 13:22 Uhr

    Ein sehr informativer Beitrag und vor allem eine tolle Aufzählung möglicher passiver Einkommensquellen.

    Du sprichst es bereits an, auch eine passive Einkommensquelle beginnt mit harter Arbeit.

  12. 12 Max kommentierte am 26.04.2012 um 16:48 Uhr

    Die angesprochenen Lifetime-Provisionen sind zwar schön und gut, aber nur die wenigsten Leute werden in der Lage sein, hierüber wirklich aktive User anzuwerben. Wer nicht gerade eine Webseite zu diesem Thema betreibt (wie z.B. selbstaendig-im-netz), der wird (weil ihm qualifizierter Traffic fehlt) wenn überhaupt nur inaktive User anwerben, die bei den entsprechenden Partnernetzwerken nur als Karteileichen verbleiben.

  13. 13 Susan kommentierte am 28.04.2012 um 23:07 Uhr

    Hey Peer,

    sehr gute und informative Artikel-Serie bis jetzt – wie man es von dir gewohnt ist :lol: Bin schon gespannt auf die nächsten Artikel. Dieser hier hat mir gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin und endlich mal Affiliate in Angriff nehmen sollte :roll: Danke und mach weiter so!

  14. 14 Sten kommentierte am 03.05.2012 um 17:59 Uhr

    Leider gibt es die dauerhaft vollkommen passive Einkommensquelle wirklich nicht. Ergänzend könnte man noch die Vergabe von Patentrechten und Lizenzen anführen, die allerdings einem eher kleinen Kreis vorbehalten bleibt.

  15. 15 Chris kommentierte am 07.05.2012 um 17:32 Uhr

    Ich habe ein paar “items” bei graphicriver und themeforest. Da ich nicht sehr viel mache, kommt dabei auch nicht viel rum. Über den Daumen ist es im zweistelligen Bereich pro Monat, wo man sicher noch mehr rausholen kann, wenn man mehr Zeit investiert.

  16. 16 Robert Böhme kommentierte am 11.05.2012 um 09:45 Uhr

    Ein passives Einkommen aufzubauen ist genau das woran ich gerade arbeite. Mein “aktives” Einkommen reicht aus um gut leben zu können, aber der Gedanke auch dann noch Geld zu verdienen wenn ich gerade im Bett liege oder unter der Dusche steht ist schon sehr reizvoll :)

    Als nächsten Schritt in diese Richtung habe ich vor ein Buch über meine Arbeit zu schreiben. Dabei ist mein Fokus weniger über den Verkauf des Buches das große Geld zu verdienen, sondern eher mich “am Markt” zu positionieren. Klar kommt durch den Verkauf auch der ein oder andere Euro bei rum, aber da es kein “Harry Potter” o.ä. werden wird ist das nebensächlich.

    Wenn ich dann einige Interessenten zusammen habe werde ich Webinare anbieten, diese aufzeichnen und dann nach ggf. entsprechender Bearbeitung auf einer DVD veröffentlichen. Damit habe ich ein weiteres passives Einkommen, bei dem dann vielleicht etwas mehr bei rum kommt :cool:

  17. 17 Alex kommentierte am 31.05.2012 um 11:15 Uhr

    Auch ich interessiere mich für das Thema. Ich habe mich bisher nur im englischsprachigen Netz informiert. Schöne Zusammenfassung. Ich werde das Thema hier bei Dir weiter beobachten.

  18. 18 Karin kommentierte am 03.06.2012 um 22:11 Uhr

    Der Verkauf von Backlinks ist doch aber (oder habe ich das falsch verstanden) auch nur eine aktive Einkommensart, da man schließlich nur einmal Einnahmen generiert – und unendlich Backlinks verkaufen, ohne dass die Seite langfristig an Wert verliert bzw. die verkauften Links, kann man ja auch nicht ;).

    Meintest Du nicht viele eher die Linkmiete in Bezug auf passive Einnahmen?

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