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Heute stelle ich Everlinks* im Rahmen meiner Make Money Monday Artikelserie vor.
Um was es sich bei dieser Einnahmequelle handelt und was man mit Everlinks verdienen kann, erfahrt ihr im Folgenden.
Zudem gebe ich Tipps und 2 Lesermeinungen zu Everlinks habe ich ebenfalls erhalten.
Ăbrigens gibt es heute gibt es ein kleines JubilĂ€um zu feiern. Dies ist der 20. Make Money Monday Artikel. ![]()
Dieser Artikel ist Teil der “Make Money Monday”-Artikel-Serie, in der ich jede Woche eine neue Einnahmequelle vorstelle.
Was ist Everlinks?
Bei Everlinks handelt es sich um eine Linkverkauf-Plattform, die allerdings mehr als nur reinen Linkverkauf anbietet.
Um bei Everlinks Geld zu verdienen schreibt man entweder selber einen Artikel zu einem bestimmten Thema und baut dort einen bezahlten Link ein.
Alternativ können Werbekunden den Text auch schon fertig liefern. Die dritte Alternative ist der Einbau von bezahlten Links in Àltere Artikel.
Eine Besonderheit ist, dass es sich um eine EinmalvergĂŒtung handelt. Man verdient hier also nicht monatlich einen regelmĂ€Ăigen Betrag, sondern bekommt einmal einen Betrag X fĂŒr einen Backlink.
Bei Everlinks anmelden
Auf der Startseite von Everlinks* klickt man oben rechts auf den Button “Registrieren”.
Dadurch gelangt man zum Anmeldeformular. Dieses ist aber sehr kurz gehalten und enthĂ€lt nur Felder fĂŒr Vorname, Nachname und eMail-Adresse.
ZusĂ€tzlich muss man noch die AGBs akzeptieren. So ein kurzes Registrierungsformular ist natĂŒrlich sehr gut, da es die Anmelde-Schwelle senkt.
Danach bekommt man umgehend eine BestÀtigungsmail.
Nach dem Klick auf den darin enthaltenen BestĂ€tigungslink gelangt man zum ausfĂŒhrlichen Anmeldeformular.
Dort gibt man unter anderem das gewĂŒnschte Passwort ein und ergĂ€nzt seine Anschrift.
Ebenfalls wichtig die Auswahl, ob man ein Unternehmen ist. Wenn ja gibt man seine Umsatzsteuer-ID ein und bekommt diese dann auf der PDF-Gutschrift ausgewiesen.
Nach einem Klick auf Speichern, gelangt man in den Admin von Everlinks.
Website anlegen
Als nÀchstes muss man eine eigene Website im System hinterlegen, bei der man Links verkaufen möchte.
Dazu klickt man auf den Reiter “Publisher” und dann auf den Button “neue Website”.
Nach der Eingabe der URL der eigenen Website erscheint ein relativ umfangreiches Formular.
Dort gilt es einige Daten zur eigenen Website einzutragen und zum Beispiel die passenden Kategorien auszuwÀhlen.
Ebenso kann man Kategorien auswÀhlen, mit denen man nichts zu tun hat.
Man kann zudem einstellen, dass man nur nofollow-Links verkauft und dass man solche Artikel immer als Werbung kennzeichnet. Beides Optionen, die sicher Google besÀnftigen, aber der eigenen Chance auf AuftrÀge eher schaden.
Ganz wichtig ist dann noch die Festlegung der Preise.
FĂŒr die 3 schon weiter oben genannten Varianten “Neuen Artikel verfassen”, “Fertigen Artikel veröffentlichen” und “Backlink in vorhandenen Artikel” legt man jeweils separat die Preise fest.
Je nach PageRank, den die eigene Seite hat, kann man noch fĂŒr jeden PageRank (da ja die eigenen Unterseiten unterschiedliche PR haben) einen separaten Preis festlegen.
Der höchste Preis wird dabei natĂŒrlich fĂŒr den neu verfassten Artikel vorgeschlagen. Man kann die vorgeschlagenen Preise aber natĂŒrlich auch manuell anpassen.
Die Website wird dann noch von Everlinks geprĂŒft. Da man eine gewisse QualitĂ€t sicherstellen möchte, kann es auch zu einer Ablehnung kommen.
Kampagnen finden
Hat man die eigene Seite angelegt, kann man auf den MenĂŒpunkt “Kampagnen finden” klicken.
Dort sind aktuelle Ausschreibungen fĂŒr bezahlte Links zu finden.
Alternativ bekommt man Anfragen von interessierten Kunden.
Entscheidet man sich fĂŒr eine Kampagne, dann muss man die geforderten Schritte ausfĂŒhren und danach wird das Ergebnis von Everlinks geprĂŒft.
Ist es Okay, bekommt man allerdings nicht sofort sein Geld. Neu angemeldete Publisher mĂŒssen erst einmal 3 Monate warten, bevor es zur Auszahlung kommt. Damit will Everlinks sicherstellen, dass die Artikel nicht umgehend wieder gelöscht werden, wenn das Geld ausgezahlt wurde.
Nach ein paar erfolgreichen AuftrĂ€gen sinkt diese Wartezeit auf 1 Monat. GenieĂt man das volle Vertrauen seitens Everlinks, bekommt man die gesamten Summe sofort ausgezahlt.
Als Provision behĂ€lt Everlinks ĂŒbrigens 16.67% vom Endpreis ein, die der Advertiser zahlen muss (20% auf Netto-Preis).
Die Auszahlungsgrenze per Paypal betrĂ€gt 50,- Euro, was Okay ist. Ăberweisungen sind auch möglich, allerdings erst ab 500,- Euro.
Vor- und Nachteile
Die Anmeldung und der Admin sind einfach gehalten und ĂŒbersichtlich, was auf jeden Fall ein Vorteil ist.
Auch die Auszahlungen kommen, soweit ich das von anderen gehört habe, pĂŒnktlich. Das liegt unter anderem daran, dass die Werbekunden schon vor der Buchung von Links einen Betrag X einzahlen mĂŒssen. So kommt es nicht zu ZahlungsausfĂ€llen.
Ein weiterer Vorteil ist, dass man mit Everlinks auch Àltere Artikel monetarisieren kann.
Die Einmalauszahlung ist natĂŒrlich Geschmackssache. So bekommt sofort relativ viel Geld, aber danach eben nicht mehr.
Ein Nachteil mag fĂŒr manche der Sitz der Firma in Zypern sein. Bisher habe ich aber noch nichts von irgendwelchen Nachteilen dadurch gehört. Die Abrechnung ist gut und man bekommt sogar PDF-Gutschriften.
Generell muss man natĂŒrlich sagen, dass Google etwas gegen verkaufte oder vermietete Links hat. Dies sollte man bedenken, bevor man so einen Service nutzt. FĂŒr kleinere Projekte, wo man ein gewisses Risiko eingehen kann, ist das aber sicher eine sehr gute Monetarisierungsmöglichkeit.
Lesermeinungen
Kai hat bereits Erfahrungen mit Everlinks sammeln können. Er betreibt unter anderem die Seite Produkttester-Blog.de.
Zu Beginn kamen gleich 4 Angebote, aber danach hat das erstmal nachgelassen. Man kann sich allerdings selber um AuftrÀge bewerben. Aber auch dort bekommt man nicht jeden. So zumindest die Erfahrung von Kai.
Er empfiehlt Everlinks aus zusÀtzliche Einnahmequelle, die aber durchaus schwanken kann.
André von affiliatehelp.de hat sich ebenfalls vor ein paar Monaten bei Everlinks angemeldet und recht gute Erfahrungen gemacht.
Er bekam ein paar SchreibauftrĂ€ge und hat auch durch das Partnerprogramm von Everlinks schon einiges verdient. FĂŒr seine kleinen Projekte hat sich Everlinks damit sehr gelohnt.
Insgesamt sind die Erfahrungen also recht positiv, ohne das Everlinks aber zu einer Haupteinnahmequelle wird.
Fazit
Everlinks* ist ein gut aufgebauter und anscheinend auch gut genutzt Linkverkauf-Marktplatz.
Gerade kleine Websites, die sich ansonsten schwer monetarisieren lassen, können bei Everlinks Geld verdienen.
Aber Linkverkauf ist eben auch immer ein wenig das Spiel mit dem Feuer.
Die nÀchsten Themen
Die Einnahmequellen, die ich in den nĂ€chsten 3 Wochen vorstelle, sind “Finanzen.de”, “Flattr” und “Google AdSense”.
Wer damit Erfahrungen hat, kann mit seiner Meinung und seinen Tipps in meine Artikel kommen, inkl. Backlink.
Mehr dazu erfahrt ihr auf der “Make Money Monday“-Seite.
Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:
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Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.









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Da stellt sich mir doch aktuell folgende Frage: Handhabt Google Everlinks nun wie andere Artikelverzeichnisse? Gekaufte Links waren ja noch nie gerne dort gesehen, aber die Depatte zu den AVZ haut dem Ganzen eventuell nochmal einen DĂ€mpfer drauf.
Hi,
wĂŒrde derzeit eher vorsicht walten lassen. Scheint so, als wĂ€ren solche Netzwerke gerade stark im Fokus vom Google Webspam Team. WĂŒrde ich derzeit also sein lassen.
Wie sieht es denn mit Seiten wie Hallimash aus. Das ist ja im Grunde auch nichts anderes als das verkaufen von Backlinks?!
@ Daniel
Diese sind allerdings immer mit nofollow gekennzeichnet. Deshalb sollte Google dagegen nichts haben.
Hallo Peer,
wichtiger Hinweis wĂ€re noch das relativ neue Websites, wie zum beispiel meine, nicht bei Everlinks freigeschaltet werden. Das liegt daran, dass Everlinks nur Seiten freischaltet die ĂŒber einen PageRank von mindestens 1 verfĂŒgen. Das ist die Voraussetzung.
GrĂŒĂe
Michael
Und der alleinige Fokus auf den PageRank ist mMn. ebenfalls eigentlich eher abschreckend fĂŒr Advertiser. Denn diese sehen vor einer Buchung wirklich nur den PageRank und die Kategorieangaben, usw., die man als Publisher ĂŒber seine Website machen muss. Anders als beispielsweise bei Teliad, die zusĂ€tzlich noch die Top-Rankings und das Linkprofil anzeigen oder Backlinkseller, die ihr eigenes Bewertungsverfahren haben.
Dieser sehr starke PR-Fokus wird mit ziemlicher Sicherheit bald Spammer anlocken, die sich mit irgendwelchen expired Domains Blogs ohne wirkliche Suchmaschinensichtbarkeit, aber mit hohem PageRank zusammenschustern, und anschlieĂend im groĂen Stil Links verticken. Was das anbelangt, muss Everlinks echt nachziehen, ansonsten wird diese Plattform bald unattraktiv fĂŒr Advertiser (und somit auch fĂŒr Publisher). Oder werfen die Everlinks-Mitarbeiter im Zuge ihres Quality-Ratings auch einen Blick auf das Linkprofil und die Suchmaschinensichtbarkeit der angemeldete Website?
Nicht nur das, die Seite muss auch mindestens 6 Monate bestehen, daher werden neue Seiten auch nicht zugelassen.
Hallo Peer,
Ich habe Everlinks zum ersten Mal vor 6 Wochen getestet. Es war mein erster Versuch mit verkauften Links und es hat fĂŒr den Anfang recht zufriedenstellend geklappt. Jetzt ist aber eher tote Hose. Mal sehen wie’s sich auf lĂ€ngere Dauer entwickelt. FĂŒr neuere Blogs ist Everlinks auf jeden Fall lukrativ und ich kann da nur meine persönliche Erfahrung als Empfehlung aussprechen. Hab in meinem Yblog einen Artikel darĂŒber verfasst. Mal sdhen wie’s in 12 Monaten aussieht? Man darf gespannt sein!
MfG
Ich habe mit Everlinks ebenfalls gute Erfahrungen gemacht. FĂŒr meine neue Homepage ist Everlinks auch schon wieder eingeplant.
Ich bin mit einigen Blogs bei Everlinks – mal als Advertiser, mal als Publisher. Manche Dinge stecken dort halt schon noch in den Babyschuhen, denn Everlinks gibt es noch nicht allzu lange. Ich bin so ziemlich von Anfang an dabei und habe schon einige positive Verbesserungen beobachten können. Da das dort noch recht klein ist, sind die sehr offen fĂŒr VerbesserungsvorschlĂ€ge. Nach wie vor halt ich das ganze System noch nicht fĂŒr ausgereift, aber durchaus auf dem Weg der Besserung. Als Advertiser erhalte ich eine Flut von Angeboten – es scheint also eine sehr hohe Anzahl an Bloggern, die sich dort tummeln. Viele Angebote muss ich alleine schon deshalb ablehnen, weil PR5,6,7 Blogs sich auf einen PR0 Blog bewerben. Da kann man, egal wie attraktiv die bewerbende Website ist, leider nicht zusagen.
LG, Steffi
Einen Haken hat everlinks. Man wird nur bezahlt wenn Google den Link auch indexiert. Bei neuen Artikeln ist das kein Problem. Wenn man allerdings Àltere Artikel Àndert oder erweitert wird man nur bezahlt wenn Google den Link nach 45 Tagen indexiert hat. Damit kann man sich also schnell mal auf Geld freuen, dass man aber nachher gar nicht bekommt.
Moin,
was mir da so in den letzten Tagen untergekommen ist, gerade im AVZ-Bezug, lĂ€sst einige RĂŒckschlĂŒsse zu.
Ich fĂŒr mich, lasse da lieber die Finger davon und gehe auf die lange Variante.
mfG
Marc
ich bin auch bei Everlinks angemeldet, mit 2 Webseiten und habe bisher vier AuftrÀge bekommen.
Zwei Artikel Erweiterungen und zwei Artikel verfassen.
Es gab keine vorgabe wie viel Wörter die Artikel haben sollen also hab ich ca. 400 geschrieben.
In letzter Zeit sind die Angebote bzw. die Preise der Angebote sehr stark zurĂŒck gegangen…laut Betreiber aber nur wegen einer Umstellung beim System und sollte sich bald, nach einem weiteren Update, wieder normalisieren…
Derzeit sind ja Angebote zu finden 5 bis 10 Euro…das ist dann fĂŒr Blogger wirklich schon lĂ€cherlich!
Auf Everlinks geht’s primĂ€r um Blog-Artikel, die Links enthalten. Man kann auch eine Branding Kampagne durchfĂŒhren und alle Links auf nofollow setzen lassen, wenn man Angst vor Google hat. Man darf es nicht unterschĂ€tzen, was mit den Artikeln auf gut besuchten Blogs erreicht werden kann.
In den nÀchsten Wochen werden es noch mehrere wichtige Updates geben, die die Arbeit mit der Plattform sowohl aus Publisher-, als auch aus Advertiser-Sicht verbessern werden. Wer konstruktive VorschlÀge hat, kann sich jederzeit bei uns melden. Wir freuen uns auf jedes Feedback!
Viele GrĂŒĂe
Alex May
Klasse, Alex May hat es gerade bestĂ€tigt, was ich im vorigen Kommentar schrieb, man sieht bei Everlinks gerne VorschlĂ€ge zur Optimierung. Und eine Mail hab ich auch bekommen, wie ich Angebote mit zu hohem PR von vorneherein ausschlieĂen kann. Das nenn ich doch mal Support. Aber da hatte ich bisher bei Everlinks ohnehin nur gute Erfahrungen gemacht.
@ Alex May, vielen Dank
@ Franz – Hab das auch auf Jonas’ Blog gelesen, finde ich wirklich lachhaft.
http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/04/20/was-ist-los-mit-everlinks/
Wenns so weitergeht dĂŒrfte sich Everlinks bald als Vermarktungsplattform erledigt haben. Ich fĂŒhle mich bestĂ€tigt, habe ich doch schon vor Wochen meine Zweifel an diesem Anbieter geĂ€uĂert.
Das Grundprinzip ist eigentlich ganz in Ordnung, gerade fĂŒr kleine Blogs. Man sollte aber schauen, dass es einen Themenbezug gibt. ist halt doof, wenn man ĂŒber eine Handcreme in einem SEO Blog berichtet.
Gut finde ich auch, dass die Seite recht ĂŒbersichtlich ist und nicht so ĂŒberladen wie manch andere Seiten zum Geldverdienen.
Hallo Peer,
wichtiger Hinweis wĂ€re noch das relativ neue Websites, wie zum beispiel meine, nicht bei Everlinks freigeschaltet werden. Das liegt daran, dass Everlinks nur Seiten freischaltet die ĂŒber einen PageRank von mindestens 1 verfĂŒgen. Das ist die Voraussetzung.
Hab meine beiden Blogs und die Homepage bei Everlinks angemeldet, die Homepage wurde sofort abgelehnt, sie habe zu wenig Unterseiten. Jetzt bin ich gespannt, ob die Blogs freigeschaltet werden. Bei so niedrigen Zahlungen fĂŒr Links von 5 Euro lohnt sich das aber kaum.