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Ende letzter Woche ist die neue Ausgabe des Suchradar erschienen.
Die Nummer 35 widmet sich im Schwerpunkthema dem Linkaufbau und gibt in 4 Artikeln dazu einige Tipps.
Doch auch darĂŒber hinaus gibt es auf den diesmal 58 Seiten wieder viele interessante und lesenswerte Artikel.
Ich habe mir die aktuelle Ausgabe angeschaut und stelle diese im Folgenden vor.
Linkaufbau
In 4 Artikeln wird diesmal das Thema Linkaufbau ausfĂŒhrlich behandelt.
Im Artikel “Wie Suchmaschinen ‘schlechte’ Links erkennen” zeigt Markus Hövener wie Suchmaschinen schlechte Links erkennen können. Zudem gibt er Prognosen fĂŒr die Zukunft des Linkaufbaus.
Um Linkbaits geht es in einem weiteren Schwerpunkt-Artikel. Darin wird anhand einer Case Study gezeigt, wie man mit Linkbaits hochwirksame Backlinks aufbauen kann. Sehr ausfĂŒhrlich und interessant.
Tipps fĂŒr SEO-Einsteiger gibt es im Artikel “Linkaufbau in der Praxis”, bevor dann im Artikel “Warum man Linktausch persönlich nehmen sollte” das Thema Linkanfragen und wie man diese erfolgreich einsetzt thematisiert wird.
Alles in allem ist das Schwerpunktthema diesmal wirklich sehr interessant und es finden sich viele Tipps und Praxisbeispiele in den Artikeln.
weitere Inhalte
DarĂŒber hinaus gibt es aber noch viele weitere lesenswerte Artikel.
Unter anderem finden sich die folgenden BeitrÀge im PDF:
- Lokale Suche: Google-Places-Integrationen, Code Venice und die Lokalisierung des Webs
- AdWords-Platzhalter: Dynamische Anzeigen fĂŒr AnfĂ€nger und Fortgeschrittene
- Brandbidding und Recht: Neue Urteile in Deutschland
- Tool-Vorstellung: SEOTools fĂŒr Excel
- und mehr
Insgesamt finden sich 13 Artikel in der aktuellen Ausgabe.
Neu ist zudem die Rubrik “Tool-Watch”, in der ab sofort in jeder Ausgabe News zu wichtigen SEO-Tools zusammengefasst werden.
Bei nur rund 6 Seiten Werbung kann man auch nicht meckern. SchlieĂlich ist das Heft nach wie vor kostenlos als PDF zu haben.
Print-Abo
Allerdings werden die PlĂ€ne fĂŒr ein Print-Abo nun konkreter.
150 Abonnenten gibt es bereits. Wenn es bis Ende September 300 werden, dann gibt es das Suchradar-Magazin auch als gedruckte Ausgabe.
Die Kosten liegen fĂŒr 6 Ausgaben im Jahr bei 58,50 Euro inkl. Versand.
Das ist Okay, auch wenn knapp 10 Euro fĂŒr rund 60 Seiten nicht wenig sind.
Zudem wird es weiterhin die kostenlose PDF-Ausgabe geben. Und so glaube ich, dass die meisten doch lieber bei der PDF-Ausgabe bleiben.
Fazit
Die aktuelle Ausgabe des Suchradar ist mal wieder sehr gelungen.
Die Hauptartikel rund um den Linkaufbau sind sehr lesenswert und auch die ĂŒbrigen Artikel fand ich gröĂtenteils sehr gut.
Angenehm finde ich, dass hier sachlich und praxisnah ĂŒber Themen berichtet wird. Leider tendiert das ein oder andere Print-Magazin fĂŒr SEOs und Webworker dagegen zu einer eher plakativen Darstellung aktueller Entwicklungen, so dass ich mich an die BILD erinnert fĂŒhle.
Da finde ich die Art des Suchradar doch deutlich besser.
Von mir gibt es also wieder den Daumen nach oben. Viel falsch kann man mit diesem kostenlosen Download nicht machen.
Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:
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Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.










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Danke fĂŒr den Hinweis auf Suchradar. War mir nicht bekannt. Ăber Linkaufbau kann man nicht genug wissen. Schade nur, dass man denselben wirklich betreiben muss, wenn mans der Suchmaschne recht machen will.
Bei dem Satz musste ich schmunzeln^^:
“Im Artikel âWie Suchmaschinen âschlechteâ Links erkennenâ zeigt Markus Hövener wie Suchmaschinen schlechte Links erkennen können.”
Sieht gut aus, gleich mal runtergeladen und auf den ebook-reader gezogen, sowas liest sich immer noch am besten in Ruhe
Vielen Dank
Das ist gut! Genau sowas brauche ich jetzt. Möchte jetzt ein paar neue Projekte starten und weià aber nicht, wie genau ist beim Linkbuilding vorgehen soll. Das könnte echt die Lösung sein. Danke!
Hmm, ein Musthave-Magazin fĂŒr unsere Abteilung, muss ich gleich bestellen. Google-Optimierung ist never-ending, macht aber auch SpaĂ