« Zeiterfassung und -management mit jimssquare
Tipps zur Online Datensicherung für ... »


Leistungsschutzrecht als Kostenfalle für Blogger und Websitebetreiber?
Peer Wandiger - 15 Kommentare - Google, News, Recht - Ähnliche Artikel


Werbung
Fastbill
Werbung

Die Zeiten sind schwer geworden für klassische Medien.

Besonders die schreibende Zunft hat große Probleme die sich wandelnde Mediennutzung zu akzeptieren, geschweige denn aktiv mitzugestalten.

Ähnlich wie die Musikindustrie hat man lange die Augen vor den aktuellen Entwicklungen geschlossen und wundert sich nun, dass die altbewährten Erlösmodelle immer weniger einbringen.

Mit einem neuen Gesetz will man nun dagegen steuern.

Was ist das Leistungsschutzrecht?

Mit dem geplanten Leistungsschutzrecht sollen Verlage in Zukunft an Erlösen beteiligt werden, die andere gewerbliche Anbieter im Netz mit deren Presseerzeugnissen erzielen.

Stellt also ein Verlag Presseartikel auf seine Seite und übernimmt das Portal XY diese ganz oder Ausschnitte davon, dann soll der Verlag an den Einnahmen dadurch beteiligt werden.

Laut Koalitionsvereinbarung sollen auf diese Weise Presseerzeugnisse für ein Jahr geschützt werden.

Durch das Leistungsschutzrecht soll den klassischen Verlage eine neue Einnahmequelle erschlossen werden.

Die Diskussionen über das Leistungsschutzrecht sind derzeit in vollem Gange und noch ist nicht absehbar, ob und in welcher Form dieses Gesetz überhaupt realisiert wird.

Rettungsanker für Verlage?

Im Internet ist die Kritik am geplanten Leistungsschutzrecht groß. Viele sehen es als Geschenk der Politik an die Mediendinos, die ihre klassischen Ertragsmodelle nicht mehr aufrecht erhalten können.

In den letzten 10 Jahren hat sich die Medienlandschaft extrem verändert und viele Werbegelder und Kunden sind ins Internet abgewandert.

Und da viele Geschäftsmodelle im Internet ehrlicherweise darauf basieren, einfach die Inhalte von anderen zu übernehmen und dann mit Werbung etc. Geld zu verdienen, sollen die Urheber mit dem Leistungsschutzrecht finanziell beteiligt werden.

Pro und Kontra

Ich sehe das Thema relativ neutral muss ich sagen.

Folgende Pro- und Kontra-Positionen sehe ich durchaus als nachvollziehbar an:

Pro Leistungsschutzrecht

  • Zum Teil kann ich durchaus nachvollziehen, dass es Verlagen nicht gefällt, wenn jemand deren Erzeugnisse nimmt und damit Geld verdient. Das Argument, dass diese ihre Texte ja selber kostenlos ins Internet stellen und das andere berechtigt diese zu übernehmen teile ich nicht. Mir würde es auch nicht gefallen, wenn jemand meine Texte von meinen Blogs kopiert und damit gutes Geld verdient.
  • Geschäftsmodelle im Internet, die ausschließlich darauf basieren, dass man Inhalte von anderen kopiert und mit Werbung etc. Geld verdient sind zumindest fragwürdig.

Kontra Leistungsschutzrecht

  • Verlage profitieren sehr stark von Aggregatoren wir z.B. Google News. Ein großer Teil der Leser kommt überhaupt erst auf die Verlagswebsites durch solche Aggregatoren.
  • Die Verlage haben die Entwicklung in den letzten 10 Jahren verschlafen und wollen nun einen Strohhalm ergreifen, um doch noch weiter Geld zu verdienen, ohne sich der neuen Zeit anpassen zu müssen.
  • Die aktuellen Formulierungen im Gesetzentwurf sind so allgemein formuliert, dass den Verlagen ziemlich freie Hand gelassen wird, wen sie zur Kasse bitten.
  • Verlage sehen sich noch immer als die einzigen ernstzunehmenden Urheber an. Dabei gibt es immer wieder Fälle, in denen Journalisten einfach aus Blogs und Websites Inhalte klauen und dann in eigenen Presseerzeugnissen verarbeiten.
  • Ein Leistungsschutzrecht wäre ein bürokratisches Monster.

Ich sehe den Kern der Diskussion schon als nicht völlig abwegig an.

Allerdings ist die Art der Umsetzung und der selbstgerechte Ansatz der Verlage schon sehr offensichtlich.

Werbung

Protektion statt Innovation

Das Kernproblem liegt in meinen Augen in der fehlenden Weiterentwicklung der Verlage. Das ist aber sicher auch nicht so einfach.

Jahrzehnte hat man im Grunde nach dem selben Prinzip gearbeitet. Man hatte das Presse- und Informationsmonopol und konnte auf diese Weise die selben Ertragsmodelle Jahrzehnte lang bequem nutzen.

Die Entwicklung in den letzten Jahren hat man sicher mit Sorge, aber lange Zeit auch mit Überheblichkeit betrachtet und nun gerät man so langsam in Panik.

Doch statt sich vor allem an die eigene Nase zu fassen und das eigene Geschäftsmodell fit für die Zukunft zu machen, möchte man den alten Status Quo so lange es geht beibehalten.

Kostenfalle für Blogger und Websitebetreiber?

Ein Problem ist in meinen Augen, wie schon oben angedeutet, vor allem die aktuelle Formulierung des Gesetzes. Darin wird davon gesprochen, dass gewerbliche Anbieter, die Presseerzeugnisse oder Teile davon verwenden, zur Kasse gebeten werden.

Doch was ist gewerblich? Während große Portale, wie z.B. Google News, ganz offensichtlich Ziel dieses Gesetzes sind, fallen sicher auch viele kleine Websites und auch Blogger darunter.

Ist ein Blogger, der ein Werbebanner einbindet, schon ein gewerblicher Anbieter? Reicht vielleicht schon ein professioneller Charakter einer Website oder eines Blogs, um diesen nicht mehr als privat zu definieren?

Ebenfalls ist nicht klar, ab welchem Umfang von übernommenen Inhalten dieses Gesetz greift. Ist schon ein Zitat zu viel?

Die Maßstäbe sind mal wieder butterweich definiert und damit herrscht schon wieder große Unsicherheit darüber, wen das Gesetz eigentlich betreffen würde.

Fazit

Das Leistungsschutzrecht sieht mal wieder nach einem Lobbygeschenk konservativer politischer Kreise aus.

Auch wenn ich einen kleinen Teil der Argumente durchaus nachvollziehen kann, so spricht doch viele gegen ein solches Gesetz. Es würde ein neues bürokratisches Monster entstehen und das grundsätzliche Problem der alten Medienanbieter würde man damit sicher nicht lösen.

Ich denke eher, dass es nach hinten los gehen würde. Aggregatoren wie Google News entfernen einfach alle Inhalte von Verlagen, die da mitmachen und die Situation für die Verlage verschlechtert sich weiter.

Auf Grund der anhaltenden Diskussionen und der vielen offenen Fragen wird es in dieser Legislaturperiode wohl nichts mehr mit einem entsprechenden Gesetz.

Als Fazit sehe ich mich aber auch darin bestätigt auf Unique Content zu setzen. Wer als Website-Betreiber und Blogger auf eigene Inhalte setzt, der muss sich auch keine Sorgen bei diesem Thema machen.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

Die besten Artikel zum Thema 'Google'
Werbung
Werbung

Der Artikel hat Dir gefallen?
Dann abonniere den Feed! Die Artikel gibt es auch per Mail



Kommentare
15 Kommentare und Trackbacks zu 'Leistungsschutzrecht als Kostenfalle für Blogger und Websitebetreiber?'

Kommentare zu 'Leistungsschutzrecht als Kostenfalle für Blogger und Websitebetreiber?' mit RSS

  1. 1 Peter kommentierte am 16.05.2012 um 09:08 Uhr

    Grundsätzlich sehe ich persönlich keine so große Probleme mit diesen neuen Gesetz.

    Wenn die Verlage meinen hierdurch Ihre bisher bekannte Geschäftsmodelle auch weiterhin genauso betreiben zu können wie bisher, dann freue ich mich auf den Tag wo in vielleicht 5 bis 10 Jahren auch große Verlage wie die WAZ Gruppe auch endgültig Geschichte sind.

    Statt sich mit den Internet und deren Möglichkeiten ernsthaft auseinander zu setzen, versuchen diese mit Hilfe von Parteispende an die Union und FDP weiterhin Geld zu schröpfen.

    Problematisch sehe ich eher ein Punkt.

    Wenn dann vielleicht auch kleine Blogger plötzlich mit eine Kostennote von 1000 Euro oder mehr entgegensteht.

    Na ja die S Klasse von Frida Springer (Mutti’s beste Freundin) muss ja auch irgendwie finanziert werden.

  2. 2 Peer Wandiger kommentierte am 16.05.2012 um 09:12 Uhr

    @ Peter
    Das deckt sich ja mit meinen Kritikpunkten. Besonders die Unsicherheit, von wem dann abkassiert wird, ist ein großes Problem.

  3. 3 Mathias kommentierte am 16.05.2012 um 10:00 Uhr

    Ich denke, dass letztendlich nur die kleineren Blogs und Medien davon betroffen sein werden. Google kann die betroffenen Inhalte ganz leicht entfernen. Und dann werden die Verlage vermutlich ganz laut herumjammern und klein beigeben, wie es, wenn ich mich recht erinnere, auch schon in Belgien geschehen ist.

  4. 4 Andre Mruk kommentierte am 16.05.2012 um 14:06 Uhr

    Zitat: “Verlage sehen sich noch immer als die einzigen ernstzunehmenden Urheber an. Dabei gibt es immer wieder Fälle, in denen Journalisten einfach aus Blogs und Websites Inhalte klauen und dann in eigenen Presseerzeugnissen verarbeiten.”

    Kann man das nicht irgendwie nachweisen, das man Urheber ist? Ich gehe mal davon aus das, das negativ in beide Richtungen sein kann. Dann können die Blogger ja auch die Verlage zur Kasse bitten. Oder ein Blogger der Urheber ist wird dann von der Rechtsabteilung des Verlages der die Inhalte übernommen hat, trozdem zu Kasse gebeten. Denke das wird für die Blogger sicher hart, aber sicher mach bar.

  5. 5 Marco kommentierte am 16.05.2012 um 14:07 Uhr

    Wieder mal ein ganz faules Ei, was da zum Gesetz gemacht werden soll. Die schreibende Zunft besteht ja nicht nur aus großen Verlagen und deren Autoren. Leider wissen das unsere ewig gestrigen Politiker nicht, weil Sie wahrscheinlich immer noch die klassischen Printmedien abonieren.

    Ich glaube, der “kleine” Blogger wird es schwer haben, seine Rechte durchzusetzen und wahrscheinlich wird er auch derjenige sein, der am häufigsten zur Kasse gebeten wird,

  6. 6 vera kommentierte am 16.05.2012 um 15:02 Uhr

    Ergänzend: http://leistungsschutzrecht.info/

  7. 7 Carsten | Anaglyphe kommentierte am 16.05.2012 um 15:19 Uhr

    Moment mal, ich denke Presseartikel sind gerade für die Presse da, damit sie darüber berichten sollen? Oder meinst Du jetzt was anders?

    Allgemein sehe ich noch ein Problem. Was ist, wenn ein Journalist etwas recherchiert und darüber einen Bericht schreibt. Ich nehme mir diesen Artikel und gebe diesen mit eigenen Worten wieder. Soll das dann kostenfrei oder kostenpflichtig sein? Beschränkt sich der Schutz nur auf das geschriebene Wort oder auch auf die gesamte Recherche? Denn das könnte dann wirklich problematisch werden.

  8. 8 Clemens kommentierte am 16.05.2012 um 16:21 Uhr

    Hallo Peer, danke für den wirklich interessanten Artikel. Ich habe erst kürzlich angefangen mit meinem Blog und bei dem Artikel kommt natürlich direkt “Freude” aus. :roll: Meine Frage: Ich benutze aktuell einen kostenlosen Bloganbieter. Ist man da als Blogger ebenfalls betroffen? Danke im Voraus. Viele Grüße, Clemens

  9. 9 Sebastian F. Klaus kommentierte am 16.05.2012 um 16:55 Uhr

    “Ist ein Blogger, der ein Werbebanner einbindet, schon ein gewerblicher Anbieter? Reicht vielleicht schon ein professioneller Charakter einer Website oder eines Blogs, um diesen nicht mehr als privat zu definieren?”

    Nun ja, schon bei der Frage rund um das Impressum und den diesbezüglichen Abmahnwellen, wurde diese Frage gestellt. Zur Not berufen sich Verlage dann auf die gleichen Punkte wie die, die der Impressumpflicht zugrunde liegen. Schwupps ist quasi jeder “dran”, der sich nicht nur mit der letzten Radtour ins innerdeutsche Nirgendwo beschäftigt hat.

    Ich sehe hier überdies noch ein ganz ganz anderes Problem. Einschnitte in Richtung Verarbeitung von Presseerzeugnissen, schränken zugleich die freie Meinungsbildung ein. So ist durchaus vorstellbar, dass z.B. Springer mit Vorliebe gegen BILD-feindliche Blogs vorgehen wird. Artikel werden nun einmal direkt und teils vollständig zitiert und übernommen, um sie zu kritisieren oder gar zu hinterfragen. Ein gefährlicher Weg in Richtung Mundtot-Machung der Gesellschaft!

  10. 10 Sönke kommentierte am 16.05.2012 um 17:17 Uhr

    Google soll die ruhig mal aus Goggle News rausschmeißen, dann geht das Geheule bei denen aber los :mrgreen:

  11. 11 Peer Wandiger kommentierte am 16.05.2012 um 17:43 Uhr

    @ Clemens
    Wenn du in deinem Blog keine Artikel von wodaners teilweise oder komplett übernimmst, brauchst du dir keine Sorgen machen.

    Auch hier im Blog erscheinen keine Artikel aus anderen Websites etc. Deshalb betrifft mich das Gesetz nicht.

  12. 12 Matthias kommentierte am 16.05.2012 um 19:16 Uhr

    Ich habe auch schon einschlägige Erfahrungen mit der sogenannten “Presse” gemacht. Ein Leistungsschutzrechte für zusammenkopierte/geklaute Artikel ist wohl ein schlechter Scherz. Allein was so an Pressemitteilungen den zahlenden Lesern als journalistische Arbeit verkauft wird grenzt schon an ***.

    @Peer: Werbung gilt prinzipiell als Gewinnerzielungsabsicht und ist daher nach der Rechtsprechung in jedem Fall kommerziell zu werten. Auch Links auf gewerbliche Seiten sind Werbung.

  13. 13 Suchmaschinenoptimierung kommentierte am 18.05.2012 um 12:09 Uhr

    Hi Peer,

    das Gesetzt betrifft dich zwar nicht, aber das kann ja noch kommen :cool:.
    Was ich aber eigentlich sagen will: Ich finde es erstmal nicht schlecht, dass Verlage davon profitieren, wenn ihr Inhalt “geklaut” wird. So dämmt man nämlich das Problem der lästigen Abmahnungen und Klagen ein. Andererseits sehe ich hier wieder einen Verstoß gegen geltendes Recht, da (mit eigenen Worten, weil ich gerade zu faul zum Suchen bin ^^) “Artikel mit öffentlichem Intesse” als Nachrichten gelten und damit nach UrhG auch verfielfältigt und veröffentlicht werden dürfen.

  14. 14 Damian kommentierte am 31.05.2012 um 11:17 Uhr

    Ich habe mich mit dem Gesetz auch schon auseinandergesetzt. Noch sehe ich es locker. Ich kopiere nichts und schon gar nicht von Axel Springer und anderen Presseagenturen – da gab es ja in letzter Zeit so einiges an Vorkommnissen mit AFP beispielsweise.

    Ich sehe das in etwa so: Das ist das letzte Zucken bevor das Genick bricht. Wenn sich die Verlage weiter so anstellen, wird auch Google nicht drum rum kommen und alle löschen. Und dann werden sie weinen, weil sie merken, was es bedeutet verlinkt zu werden.
    Es ist was anderes, wenn man ganze Artikel 1:1 kopiert, aber seit längerem zitiere ich nicht einmal mehr einen Satz, der mich anspricht. Es bleibt beim Link und auch da soll es Fälle von Anklagen gegeben haben. Das muss ich mir nicht antun, da verzichte ich eben auf Springer und Co. als Quelle. Bei meinem Blog ist das zum Glück nicht grade schwer.
    Wie schon in den Kommentaren erwähnt, in Belgien wollten die Verlage plötzlich wieder zurück in den Google-Index, nachdem sie erfolgreich per Klage sich haben entfernen lassen.

    Ich kenne jemanden recht weit oben bei der Bild. Der hat mir ähnliches geschildert. Die haben enorme Probleme mit der Online-Konkurrenz. Immer weniger wollen die Zeitung kaufen, ein Teil wird immer Printangebote annehmen, aber in 2 Generationen ist das dann auch vorbei, weil wir alle mit Smartphone und Tablets rumwatscheln.

    Wie sagt man so schön: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Leistungsschutzrecht hin oder her.

  15. 15 Georg kommentierte am 08.11.2012 um 00:14 Uhr

    ich bin da nicht der Meihnung, dass dieses Gesetzt so riesen Änderung mit sich bringen wird.



Werbung





Twitter Selbständig
5.005
Follower
Facebook Selbständig
874
Fans
Google+ Peer Wandiger
5.599
Kreise
WER SCHREIBT HIER?
Peer Wandiger Mein Name ist Peer Wandiger. Ich bin selbstständiger Webentwickler und Blogger. Hier im Blog findest du mehr als 3.000 Fachartikel, die besten Artikel aus über 6 Jahren und alles über den Blog und mich.
Abonniere die neuen Blog-Artikel als RSS-Feed (mehr als 5.000 Leser) oder als Newsletter.
AKTUELLE ARTIKEL
BELIEBTESTE ARTIKEL
WERBUNG
Backlinkseller - SEO
Website-Tooltester
Market Samurai kostenlos testen
AKTUELLE ANGEBOTE
AKTUELLE UMFRAGE

Geschäftsideen - Lieber gut klauen als schlecht selber ausdenken?

Ergebnis anschauen

Loading ... Loading ...
TOP 5 EINNAHMEQUELLEN*
  1. Backlinkseller.de
    Geld verdienen mit Backlinks.
  2. Adiro.de
    Geld verdienen mit Text-Anzeigen.
  3. Finanzen.de
    Versicherung- und Kredit-Partnerprogramm.
  4. Everlinks.net
    Linkverkauf und bezahlte Artikel.
  5. Superclix.de
    Affiliate-Netzwerk mit Sofortfreischaltung.
TIPPS
ARTIKELSERIEN
BLOG NETWORK
WERBUNG
Blog-Camp
LINK-EMPFEHLUNGEN
AKTUELLE KOMMENTARE
Stefan
Danke Peer für diesen Artikel. Wie du ja weißt und vllt. auch einige Leser hier...
23. Juli 2014

Thomas
A propos käufliche YouTuber: Ich verfolge seit über einem Jahr diverse...
23. Juli 2014

Stefan
@Jens das wäre dann quasi ein Link. Sollte dieser Link Backlinks haben, was bei...
23. Juli 2014

Karl
Bei einigen Seiten fällt auf, dass einige Einnahmen, aus in Deutschland verbotenen...
23. Juli 2014

Ali
Immer wieder erstaunlich, wie gering die Einnahmen der Deutschen Blogs im Vergleich...
23. Juli 2014

SOCIAL NETWORKING
*

View Peer Wandiger's profile on LinkedIn

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

INFORMATIONEN