Passive Income – 9. Schritt für Schritt zum Passive Income

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Schritt für Schritt zum Passive IncomeDies ist nun der 9. und letzte Teil der “Passive Income” Artikelserie.

In den vorherigen Teilen habe ich dieses spezielle Einkommen ausführlich behandelt und viele Tipps und Beispiele gegeben.

Im heutigen abschließenden Teil möchte ich den Weg zum Passive Income nochmal zusammen fassen und die Schritte auflisten.

Zudem gebe ich Tipps und nenne Beispiele aus meiner eigenen Selbständigkeit.

Am Ende gibt es dann noch eine kleine Umfrage.

Teile der Artikel-Serie:
1. Einführung
2. Voraussetzungen und Mythen
3. Beispiele für passive Einnahmequellen
4. Outsourcing und Automatisierung
5. Probleme und Hindernisse
6. Passive Income aufrecht erhalten
7. Passive Income Checkliste
8. Kombination von aktivem & passivem Einkommen
9. Schritt für Schritt zum Passive Income

Einstieg ins Passive Income

Passive Income klingt extrem verlockend und genau damit treiben einige “Experten” auch Schindluder, indem Sie Einsteigern in diesem Bereich vormachen, dass man über Nacht und ohne Arbeit passive Einnahmen aufbauen kann.

Ich habe die Voraussetzungen für Passive Income bereits ausführlich beschrieben.

Auch auf die weit verbreiteten Mythen, die am Ende dafür sorgen, dass die Enttäuschung groß ist, bin ich eingegangen.

Doch ich habe auch gezeigt, dass es möglich ist nahezu passive Einnahmen zu erzielen und worauf man dabei achten muss.

Die folgenden 3 Schritte sind notwendig, um erfolgreich Passive Income aufzubauen.

1. Passive Income finden

Als erstes steht wie so oft die Idee. Auch das Passive Income fällt einem nicht in den Schoß, sondern man braucht eine gute Idee.

Dabei findet man Möglichkeiten für passive Einnahmen so gut wie überall. Ich habe diverse Beispiele vorgestellt, die sehr gut zeigen, dass man in fast jedem Business Ansatzpunkte dafür finden kann.

Die Beispiele verdeutlichen meiner Meinung sehr gut, welche Faktoren am wichtigen sind, damit eine Einnahmequelle tatsächlich passiv sein kann:

  • Die Idee muss zeitlos sein. Wenn man am Anfang Arbeit rein steckt, dann sollte sichergestellt sein, dass das Thema auch noch in einigen Jahren für möglichst viele Menschen interessant ist.
  • Man benötigt ein gewisses Know How über das Thema, welches man entweder schon hat, sich aneignen kann oder man lässt jemand anderes die Inhalte gegen Geld erstellen.
  • Natürlich muss die Idee auch profitabel sein, denn nur dann kann man damit auf Dauer auch wirklich Geld verdienen.
  • Und man braucht natürlich auch eine gewisse Ausdauer, da Passive Income eben nicht über Nacht entsteht.

Am ehesten kommen mir Ideen für passive Einnahmequellen bei meiner täglichen Arbeit oder in meiner Freizeit. Das bedeutet, dass ich gar nicht wirklich aktiv nach solchen Einnahmequellen suche, sondern einfach mit offenen Augen und Ohren durch die Welt gehen.

Während meiner Arbeit stoße ich z.B. immer wieder auf Kunden, die ein bestimmtes Problem haben und dann überlege ich mir, ob ich dafür eine Lösung bieten kann. Aber auch in der Freizeit stößt man oft auf Ideen, die sich evtl. dafür anbieten.

Ob eine Idee dann auch wirklich als Passive Income geeignet ist, kann man anhand meiner Checkliste überprüfen.

Dort werden die wichtigen Erfolgs-Faktoren aufgelistet und man kann die eigenen Ideen danach bewerten.

Hat man eine passende und vielversprechende Idee gefunden, geht es an die Umsetzung.

Ein praktisches Beispiel
Im Rahmen der Nischenseiten-Challenge, die vor kurzem hier gelaufen ist, habe ich eine kleine Nischenseite aufgebaut, die mittlerweile richtig gutes Passive Income abwirft.

Auch dort stand zu Beginn natürlich die Ideefindung.

Die Recherche hat etwas Zeit in Anspruch genommen, da ich dies auf keinen Fall überstürzen wollte. Denn eine gute Idee ist zwar noch keine Garantie für den Erfolg, aber mit einer schlechten Idee sind die Erfolgschancen von Beginn an sehr gering.

Wer wissen möchte, wie ich meine Nische gefunden habe, der findet dazu ausführlich Infos in dem verlinkten Artikel.

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2. Passive Income aufbauen

Eine Idee alleine reicht nicht, man muss diese auch umsetzen.

Wie man das genau macht, hängt natürlich stark von der jeweilige Idee ab, so dass es hier sicher keine allgemein gültigen Tipps geben kann.

Ich habe aber gute Erfahrungen damit gemacht, erstmal klein anzufangen und die Idee in der Praxis zu testen, bevor ich viel Zeit und Geld reingesteckt habe.

Gerade im Internet lassen sich Ideen sehr günstig und schnell umsetzen. Später kann man diese dann immer noch weiter ausbauen und verbessern.

Allerdings trifft man immer wieder auf Probleme und Hindernisse, die den Aufbau von Passive Income erschweren.

Hier gilt es durchzuhalten und wenn man an die Idee glaubt, dann wird man diese Probleme lösen und die Hindernisse überwinden.

Eine Möglichkeit bietet das Outsourcing, welches z.B. das Problem des fehlenden Know How’s oder der fehlende Zeit lösen kann.

Die folgenden Tipps für die Umsetzung von Passive Income habe ich durch eigene Erfahrungen gelernt:

  • Kleine Anfangen ist immer eine gute Idee. Dadurch steckt man erstmal nur wenig Arbeit und Zeit rein und kann testen, ob das Passive Income überhaupt funktioniert. Ist das der Fall, kann man beruhigt mehr Zeit und Arbeit investieren.
  • Nach meiner Erfahrung ist hochwertiger Content sehr wichtig, wenn man im Internet etwas aufbaut. Langfristig wird man damit immer auf der Gewinnerseite sein.
  • Auch die Technik spielt eine wichtige Rolle und sollte nicht unterschätzt werden. Technische Probleme können alles ruinieren.
  • Man sollte nach und nach parallel immer neue passive Einnahmequellen aufbauen. Zum einen dauert es natürlich, bis eine passive Einnahmequelle wirklich läuft und zudem dauert es noch unterschiedlich lang. Wenn man nach und nach immer neue Ideen umsetzt, profitiert man irgendwann davon, da man dann über mehrere Arten Passive Income verfügt, was die Gesamteinnahmen steigert und das Risiko mindert.
  • Zu guter Letzt lohnt es sich nach meiner Erfahrung auf das Feedback der Kunden zu hören. Oft bekommt man dadurch entscheidende Hinweis, wie man das Passive Income weiter optimieren kann oder es überhaupt erstmal richtig zum laufen bekommt.

Gerade für Existenzgründer kann der Aufbau von Passive Income aber zu lange dauern. Deshalb empfehle ich die Kombination von aktiven und passiven Einnahmen, was für mich in der Vergangenheit sehr gut funktioniert hat.

Ein praktisches Beispiel
Noch während ich die Nischenseite aus der Challenge aufgebaut habe, bin ich auf die Suche nach weiteren Ideen gegangen.

Mittlerweile ist eine weitere Nischenseite online gegangen und ich baue bereits an einer weiteren. Es dauert zwar, bis diese Nischenseiten richtig durchstarten, aber wer immer erst wartet, bis die erste komplett fertig und erfolgreich ist, verschenkt wertvolle Zeit. Deshalb kann der Tipp nur lauten, möglichst zeitig starten.

Ich habe zudem ja noch anderen passive Einnahmequellen, wie z.B. das Hosting für Webdesign-Kunden. Diese Idee war recht einfach umzusetzen, da ich den Kontakt mit meinen Kunden natürlich schon hatte. Hier hat mir vor allem die persönliche Ebene und das Zuhören dabei geholfen, das optimale Angebot zu erstellen. Und die Technik habe ich ausgelagert (Outsourcing), da ich ja passive Einnahmen anstrebe und mich um die technischen Dinge nicht kümmern will.

3. Passive Income erhalten

Mit der Erstellung ist die Hauptarbeit getan, aber trotzdem ist so ein Passive Income in der Realität nicht zu 100% wirlich passiv.

  • Eine Nischenseite muss hin und wieder technisch gepflegt werden oder es muss mal ein neuer Artikel rein oder ähnliches.
  • Ein Hosting-Service bedarf hin und wieder eines kleines Reports, einer kleinen technischen Anpassung usw.
  • Ein eBook, welches man verkauft, muss hin und wieder überarbeitet werden.
  • Kostenpflichtige Themes und Plugins benötigen ebenfalls technische Aktualisierungen.
  • Verkaufte Backlinks müssen hin und wieder ausgetauscht werden. Und so weiter.

Aber nicht nur das, auch die Konkurrenz schläft nicht und kann aktiv am eigenen Passive Income sägen.

Es kommt zudem hin und wieder vor, dass bestimmte Einnahmequellen einfach wegbrechen oder z.B. rechtliche Änderungen ein Eingreifen notwendig machen.

Deshalb sollte man sich von Anfang an im Klaren darüber sein, dass es ein 100% passives Einkommen nur sehr selten gibt und man später auch etwas Zeit für die Pflege aufbringen muss. Natürlich ist der Aufwand relativ gering, im Vergleich zu den passiven Einnahmen (sonst bräuchten wir kein Passive Income aufbauen), aber ganz ohne Betreuung geht es nicht.

Es gibt einige Tricks und Tipps, die dabei helfen den Pflegeaufwand gering und das Passive Income relativ stabil zu halten.

Zudem sollte man bei der Umsetzung von Passiv Income Ideen darauf achten, dass möglichst viele Tätigkeiten automatisierbar sind. Damit verringert man den späteren Betreuungsaufwand.

Ein praktisches Beispiel
Meine Nischenseite läuft mittlerweile fast gänzlich ohne mein Zutun.

Nur 1-2 mal im Monat schaue ich kurz drauf, aktualisiere evtl. ein paar Affiliate-Links und schreibe vielleicht einen neuen Artikel. Mit 1-2 Stunden Arbeit im Monat verdiene ich aktuell zwischen 200 und 300 Euro. Das ist in Ordnung, wie ich finde. :-)

Andere passive Einnahmequellen von mir funktionieren ähnlich. Allerdings habe ich auch schon die Erfahrung machen müssen, dass eine lukrative Einnahmequelle wegbricht. Da ich mir mittlerweile aber sehr viele Einnahmequellen (aktive und passive) aufgebaut habe, konnte ich das immer ganz gut verkraften.

Fazit

Passive Income ist auch für Selbständige im Netz möglich. Es erfordert allerdings eine gute Recherche, viel Arbeit bei der Umsetzung und ist auch danach nicht zu 100% passiv.

Dennoch kann es sich auf jeden Fall lohnen derart fast passive Einnahmequellen aufzubauen, da man auf diese Weise oft mehr verdienen kann, als wenn man nur einer aktiven Arbeit nachgeht.

Umfrage

Welche Erfahrungen habt ihr mit Passive Income gemacht?

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Kommentare

  1. meint

    Hallo,

    also ich muss sagen, dass ich es sehr gut finden, dass es diese Möglichkeiten gibt.
    Wer, wie im Artikel aufpasst und nicht auf Betrüger rein fällt, hat gute Karten sich
    so etwas wie eine kleine Zusatzrente zu erarbeiten. Um nicht auf Betrüger reinzufallen,
    ist es sehr wichtig von Menschen fernzuhalten, die viel Geld ohne oder nur mit sehr geringer
    Arbeit versprechen. Ich bin noch am Aufbau meiner Seiten und muss sagen, dass es wirklich
    harte Arbeit ist. Wenn man regelmäßig schreibt pflegt, SEO betreibt, sein Konaktnetzwerk pflegt usw., dann weiß man am Abend schon was man getan hat.

    freundliche Grüße
    Josef

  2. meint

    Hallo Peer,

    wieder eine klasse Artikelserie, die du da auf die Beine gestellt hast. Wie du oben schon geschrieben hast, man muss klein anfangen! Das ist etwas, was sehr wichtig ist. Ich hab erst lernen müssen, dass man nicht einfach eine Seite ins Internet stellt und dann kommen die Besucher und die Einnahmen schon von alleine. Aber jeder, der sich damit vorher noch nicht befasst hat, muss da erst einmal reinwachsen.
    Gruß
    Swen

  3. meint

    Mir gefällt diese Serie wie Swen sehr gut. Ich denke auch, dass man gerade bei Nischenseiten am Anfang wenig investieren muss, mit Ausnahme der eigenen Zeit zum Aufbau der Seite natürlich. Eine Ausnahme ist, wenn man etwas ganz Großes vorhat, etwa einen Konkurrenten zu ebay erschaffen will, dann muss man schon ordentlich Geld in die Hand nehmen.

    Es ist schon eine schöne Vorstellung, dass man nach der aufwendigen Anfangszeit hinterher nicht mehr viel in eine Seite investiert und diese trotzdem Einnahmen generiert. Bei einer Nischenseite muss man natürlich ersteinmal eine Idee wie ,,Poolheizung haben.

    Ich versuche meine Blogeinträge ebenfalls möglichst zeitlos zu gestalten, d.h. es geht bei mir weniger um aktuelle Themen, die bald wieder veraltet sind. Stattdessen versuche ich immer Wirtschaftstheorie in den Artikeln unterzubringen und diese anhand von aktuellen Beispielen zu erläutern, wobei ich bei den Beispielen nicht zu sehr ins Detail gehe.

  4. meint

    Wie ich feststellen musste ist diese Artikelserie irgendwie an mir vorbeigelaufen. Aber gut, dass ich wenigstens den abschliessenden, zusammenfassenden Beitrag entdeckt habe. Allein dieser ist schon sehr informativ, und auch die Art und Weise wie du auf deine anderen Artikel hinweist ist echt… Ich finde kein passendes Wort… (faszinierend?) :razz: Eigentlich hab ich nicht so die Zeit im Überfluss, aber nach der Lektüre dieses Beitrags steht für mich fest, dass ich die anderen auch lesen muss… :D
    Das “Schmackhaft-machen” der weiteren Artikel hast du echt gut drauf, und das gute ist, dass man auch dort dann nicht enttäuscht wird, was Informationsgehalt und Mehrwert anbelangt.

    Mach einfach weiter so, und du wirst weiterhin viele interessierte Leser haben :)

    Lg, Eve

  5. meint

    Erst einmal Vielen Dank für dich an diese Artikelsammlung! Ähnlich wie bei der Nischenseiten-CHallenge gibst du hier kostenlos Einblicke, für die auf der einen Seite Agenturen viel Geld verlangen und die auf der anderen Seite vermutlich für 80% der Unternehmen MEHR als ausreichend sind! Und selbst mit seichteren Artikeln ließe sich hier genug Traffic machen…
    Daher an dieser Stelle ein großes Lob und ehrliche Wertschätzung dafür!

    Ist das E-Book von dir eigentlich schon draußen?

  6. meint

    An mir ist sie auch vorbei gegangen, sie aber schön Übersichtlich zusammengefügt, so das man alles nachholen kann, was ich auch tun werde.

  7. meint

    Respekt, dass du allein mit einer Nischenseite 200-300 € machst. Man muss aber fairerweise dazusagen: Das ist keineswegs die Regel. Ich kenne genug Webmaster mit Nischenseiten, die auch mit gutem Content und entsprechender Optimierung kaum mehr als 30.- € im Monat bringen. Es gehört halt auch eine Portion Glück dazu.

  8. meint

    Vielen Dank für diese Artikelserie, das war sehr Aufschlussreich.

    @Maik: Vielleicht sollte man nicht gleich so hoch greifen: zehn kleine Seiten, die wenig gepflegt werden müssen, da zeitlos und die vielleicht nur 30 Euro im Monat abwerfen sind schließlich auch 300 Euro. Und wenn man jeden Monat eine solche Seite aufbaut, summiert sich das auch mit der Zeit.

  9. meint

    Hallo Per,

    ich glaube das mit dem passive Income funktioniert für besonders gut weil du ein Allrounder bist.
    Webdesign, Hosting, Texten, Linktauschpartner an der Hand – alles aus einer Hand. Das geht zum einen sehr schnell und effektiv und spart auch noch Geld.
    Vergibst du alles nach extern sieht die Rechnung schon anders aus. 10 Euro im Monat für ein Hostingpaket, 150 Euro für eine vernünftige Domain, 200 Euro für ein nettes Design und dann ist noch kein Text geschrieben. Da sind schnell 500 Euro raus. Und mit einer Nische welche vielleicht nur 20 Euro im Monat einbringt dauert das schon sehr lange das Geld wieder reinzuholen.

    Wenn man selbst mehr machen kann hat man weniger Risiko.

    J.

  10. meint

    @ Jerome
    Selbst wenn man nicht selber das Design machen kann, muss es nicht teuer werden.

    Hosting für so eine Nischenseite gibt es schon ab 3 Euro im Monat, eine neue Domain gibt es kostenlos dazu und Premium-WordPress-Themes gibt es schon ab 20 Euro sehr gute.

  11. meint

    Ja, das stimmt, die günstigsten Hoster bieten Pakete inklusive Domain schon ab ca. 50 Cent monatlich an. Eine ausreichende Auswahl an kostenlosen Templates gibt es ebenfalls.

  12. meint

    Peer, Du hast guten Content als die Grundlage für passives Einkommen genannt. Das ist zwar richtig, aber – die meisten werden gleich an das Bloggen denken, wenn es um die Erstellung von hochwertigen Inhalten geht, und speziell bei Blogs kann man wohl kaum vom passiven Einkommen sprechen. Wenn man mit der Größe des Blogs zunehmend bequemer wird, also weniger schreibt, dann werden die Artikelseiten an Ranking verlieren und das passive Einkommen wird sinken.

  13. meint

    Tolle Artikelserie. Habe mir das durchgelesen und probiere das jetzt auch umzusetzen. Zwar habe ich keine einfache Nische aber bei den Longtail Keywords besteht eine Möglichkeit Traffic zu bekommen und somit ein Passive Income zu sichern. Peer von dir kann man jeden Tag was lernen.
    Finde deinen Newsletter auch genial ;)

  14. meint

    Ein richtig toller Rundumschlag hinsichtlich passive Income wie ich finde. Ich persönliche setze ebenfalls auf Passive Einkommen. Relativ schnell zeichnet sich ab, ob eine Seite lohnenswert ist, oder nicht. Wenn sich die Investitionskosten mit dem Umsatz armotisieren, weiß ich das ich auf den richtigen Weg bin und es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis ich einen Reingewinn zu verzeichnen habe.

  15. meint

    Sehr guter Beitrag mit vielen praktischen Tipps. Hat mir geholfen beim Finden meiner passiven Einnahmequelle. Danke.

  16. meint

    Die ganze Artikelserie ist zu empfehlen, auch wenn es dieses mal leider kaum praktische Ratschläge gab. Aber ich arbeite weiter an meiner Ratgeber-Seite und die Ergebnisse können sich inzwischen sehen lassen.

  17. meint

    Alleine der Zeitaufwand eine so aufwendige Artikelserie zu schreiben ist schon beachtenswert.Die Masse an Imformationen von dir und vorallem die Möglichkeiten extrem viel Geld für diverse Hilfsmittel und Tools zu sparen ist für so manchen Änfänger der noch nicht wirklich Geld im Internet verdient sehr hilfreich. Ich habe sehr viel neue Tipps hier aufnehmen können und der Beitrag ist nur zu empfehlen.

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