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Facebook Fanpage vs. Firmenwebsite – Worauf sollten Unternehmen setzen?
Peer Wandiger - 20 Kommentare - Facebook, Firmenwebsite, Social Web - Ähnliche Artikel


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Facebook wächst und wächst. Immer mehr Menschen nutzen Facebook mittlerweile regelmäßig und ein Ende des Wachstums ist noch nicht absehbar.

Das bleibt natürlich auch den Unternehmen nicht verborgen, die darin ein Marketinginstrument sehen.

Und es gab schon erste Unternehmen, die ihre Website abgeschaltet haben und nur noch auf Facebook aktiv sind.

Doch was ist besser für Selbständige und Unternehmen? Eine Facebook Fanpage oder doch die eigene Firmenwebsite?

Facebook Page oder Firmenwebsite?

Dass Facebook selber der Meinung ist, dass Unternehmen in Zukunft keine Firmenwebsite mehr benötigen, ist nicht sehr überraschend.

Mal abgesehen davon, dass Facebook dies aus Geschäftsinteresse propagiert, bietet Facebook tatsächlich viele schlagkräftige Argumente. Mehr als 23 Millionen Facebook-Nutzer in Deutschland, eine hohe Verweildauer auf Facebook, starke Interaktivität durch Likes, Shares und Co.

In einer Analyse des Web Excellence Forum wurde festgestellt, dass Facebook durchaus zur Markenbildung beiträgt und positive Effekte hat.

Allerdings wurde bei der selben Studie ebenfalls festgestellt, dass Firmenwebsites im Schnitt noch etwas mehr positiven Einfluss auf das Image haben und zudem differenzierter wirken können, da diese flexibler sind als Facebook Fanpages.

Dem gegenüber bietet eine Facebook Page mehr Potential zum Community-Building und hat größere Chancen z.B. für virales Marketing.

Facebook ist Kommunikation

Anhand dieser Studie ist schon zu erkennen, dass man eine Facebook Fanpage und eine Firmenwebsite gar nicht so einfach miteinander vergleichen kann.

Facebook ist vor allem Kommunikation. Die Präsentationsmöglichkeiten sind verhältnismäßig eingeschränkt und auch vom Layout her sind den Unternehmen auf Facebook doch starke Grenzen gesetzt.

Darüber hinaus ist die Erwartungshaltung der Facebook-Nutzer vor allem auf Kommunikation ausgerichtet. Interessante Inhalte, Unterhaltung, Antworten auf Fragen, Lösungen für Probleme etc. werden dort erwartet. Dröge Produktinformationen, Fakten, Unternehmensdetails dagegen nicht.

Natürlich kann man auch über Facebook Informationen verteilen, aber diese nur sehr dosiert und auf jeden Fall in einer frischen und interaktiven Art.

Firmenwebsite ist Information

Eine Firmenwebsite ist dagegen eher auf Information ausgerichtet. Wer ein bestimmtes Produkt sucht oder nach einer Lösung für ein bestimmtes Problem, möchte in der Regel nicht unterhalten werden. Stattdessen möchte er Informationen, Tipps, Fakten und Lösungen präsentiert bekommen.

Natürlich spielt auch hier die Kommunikation eine Rolle, aber diese ist bei weitem nicht so aktiv und nicht auf Unterhaltung ausgerichtet.

Zudem ist eine Firmenwebsite langfristiger ausgelegt und bietet über eine langen Zeitraum Informationen an, während es auf Facebook vor allem um das “Heute” geht.

Es kommt darauf an

Anhand der verlinkten Studie und den genannten unterschiedlichen Ausrichtungen von Facebook Fanpages und Firmenwebsites kann man sicher keine eindeutige Empfehlung geben.

Wie man immer so schön sagt: Es kommt darauf an.

Die eigenen Ziele sind bei der Entscheidung für oder gegen eines der beiden Marketing-Instrumente sehr wichtig. Wer auf stärkere Markenbildung und Produktinformation Wert legt, kommt um eine Firmenwebsite nicht herum. Wer eher eine Markenbindung möchte und eine Community aufbauen will, für den eignet sich Facebook sehr gut.

Ebenso spielt die Zielgruppe eine wichtige Rolle. Je nachdem wo die eigene Zielgruppe am aktivsten ist und wie diese im Web aktiv ist, ergibt sich eine Präferenz für einen der beiden Kanäle.

Deshalb sollte man die eigenen Schwerpunkte definieren und herausfinden, welcher Kanal welches der eigenen Ziele am besten erfüllt.

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Vernetzen

Dabei werden die meisten Selbständigen und Unternehmen wohl zu dem Schluss kommen, dass man weder auf das eine, noch auf das andere verzichten sollte.

Für viele Unternehmen wird sich eine parallele Nutzung von Facebook Fanpage und Firmenwebsite bezahlt machen, wobei man jeweils unterschiedliche Schwerpunkte setzen sollte. Es macht keinen Sinn die Inhalte auf beiden Kanälen zu spiegeln.

Dabei sollte man auch die Vernetzung untereinander nicht vergessen, da sich die Nutzergruppen von Facebook Fanpage und Firmenwebsite natürlich überschneiden.

Allerdings wird es sicher auch Selbständige und Unternehmen geben, die allein auf einen dieser beiden Kanäle setzen sollte.

Musiker z.B. könnten wahrscheinlich mit einer Facebook Fanpage allein sehr glücklich werden, da Kommunikation und News im Vordergrund stehen.

B2B-Unternehmen werden dagegen ihre Zielgruppe eher weniger auf Facebook finden und stattdessen mit vielen Informationen und Fakten auf einer Firmenwebsite punkten.

Risiken von Facebook

Bevor jemand allerdings komplett oder zumindest teilweise auf Facebook setzt, sollte er noch die Risiken von Facebook bedenken, die leider nicht zu vernachlässigen sind.

Neben den Vorteilen wie dem User-Vertrauen in Facebook, der großen Reichweite oder der Interaktivität gibt es ein paar Nachteile:

  • Abhängigkeit
    Wer sich auf einen externen Anbieter wie Facebook verlässt, der begibt sich damit in eine starke Abhängigkeit. Änderungen an den Regeln, gestrichene Features, Zensur bestimmter Inhalte und vieles mehr kann dazu führen, dass man über Nacht seine Fanpage verliert oder zumindest starke Einschränkungen hinnehmen muss.

    Ein gutes Beispiel dafür ist die Fanpage der Stadt München. Facebook hat entschieden, dass man Städte selber vermarkten möchte, also hat man kurzerhand die Fanpage von München dicht gemacht.

  • Kontrolle
    Man hat auf Facebook deutlich weniger Kontrolle, als auf den eigenen Seiten. Soweit rechtlich erlaubt, darf man auf seiner eigenen Firmenwebsite alles machen und ist nicht davon abhängig, was ein Medienunternehmen davon hält oder welche Möglichkeiten es bereit stellt.
  • Recht
    Facebook trägt noch immer viel rechtlichen Ballast mit sich herum. Vor allem die Datenschutzprobleme sind noch bei weitem nicht gelöst und Unternehmen mit Facebook Fanpages setzen sich der latenten Gefahr von Abmahnungen oder Bußgeldern aus.
  • nicht alle Zielgruppen
    Auch wenn mittlerweile über 23 Millionen Deutsche bei Facebook angemeldet sind, so sind das bei weitem nicht alle deutschen Internetnutzer (2011 waren 51,7 Millionen Deutsche online). Wer sich allein auf Facebook beschränkt, erreicht nur einen Teil der deutschen User.
  • SEO
    Es gibt zwar immer wieder Tipps für SEO von Facebook Fanpages, aber in Google wird man damit nur selten wirklich ganz vorne ranken.
  • Geld verdienen
    Ich habe zwar schon einmal die Möglichkeiten vorgestellt, wie man Geld auf Facebook verdienen kann, aber wirklich gute direkte Einnahmen sind damit heute kaum möglich.


Fazit

Das Beispiel der FHM zeigt, dass Facebook allein wohl nur für einen kleinen Teil der Unternehmen eine Alternative ist.

2010 hat das Magazin FHM seine Website dicht gemacht und nur noch eine Facebook-Fanpage betrieben. Die Website-URL hat auf die Facebook Fanpage weiter geleitet.

Ein Jahr später dann die Rolle rückwärts. 2011 hat man die Website wieder in Betrieb genommen.

Jeder sollte genau überlegen, wie sich die eigenen Ziele am besten durchsetzen und die eigenen Zielgruppen am besten erreichen lassen.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
20 Kommentare und Trackbacks zu 'Facebook Fanpage vs. Firmenwebsite – Worauf sollten Unternehmen setzen?'

Kommentare zu 'Facebook Fanpage vs. Firmenwebsite – Worauf sollten Unternehmen setzen?' mit RSS

  1. 1 Felix kommentierte am 26.06.2012 um 09:43 Uhr

    Ich würde nie komplett auf Facebook setzen. Alles, was dort passiert, gehört nicht mir, sondern Facebook. Wenn Facebook mal die Regeln ändert, sieht man schnell dumm aus.
    Facebook ist ein wunderbarer Kommunikationskanal, um Inhalte von Websites oder Blogs zu promoten. Dann baue ich aber über die Website oder den Blog mein eigenes Unternehmenskapital auf, anstatt nur Facebooks Aktienkurs zu verbessern :wink:

  2. 2 Gerrit kommentierte am 26.06.2012 um 09:54 Uhr

    Ich denke auch, dass man nicht immer nur auf ein Pferd setzen sollte und sich schon gar nicht irgendwo abhängig zu machen braucht.

    Facebook ist eine gute Alternative und sorgt sicherlich für einiges Aufsehen in der nächsten Zeit. Funktionen wie einchecken etc. machen es den Nutzern aber auch einfach sich mitzuteilen.

  3. 3 Heiko kommentierte am 26.06.2012 um 10:02 Uhr

    Das FHM Beispiel ist ja schon bezeichnend, wie man es nicht machen sollte. Die Zielgruppe halte ich für den wesentlichen Aspekt, wie stark man das ‘Tool’ Facebook einsetzen sollte. Für junge Zielgruppen kommt man aktuell wohl nicht ohne FB aus. Und letztlich, braucht man natürlich auch Ressourcen um alle Kanäle zu bedienen, was auch ein Kostenfaktor sein kann…

  4. 4 Lars Mielke kommentierte am 26.06.2012 um 10:05 Uhr

    Kein vernünftiges Unternehmen setzt ausschließlich und allein auf Facebook. Es gibt sogar welche, die nehmen bewusst Abstand davon.

    Als Add-on für die Kommunikation ist es okay, wobei man sich über die Gewichtung und die Anteile streiten kann.

  5. 5 Peer Wandiger kommentierte am 26.06.2012 um 10:08 Uhr

    Jetzt kam gerade im Radio die Info, dass alle deutschen Städte aufgefordert werden, ihren Fanpage-Namen/URLs zu ändern. So schnell kann es gehen. :roll:

  6. 6 Sandra kommentierte am 26.06.2012 um 10:23 Uhr

    Hy Peer,
    interessanter Artikel – und noch interessanterer Nachtrag – wie ist das gemeint “Fanpage-Namen” ändern?
    Ich finde man sollte Facebook als einen Kommunikationskanal sehen auf dem Marketing einfach auch anders funktioniert als auf einer Homepage – somit sollten auch die Beiträge und Posts in Facebook einfach anders sein damit sie wirken. Eine Schnöde Kopie der Internetseite wird dem Facebook-User keinen Mehrwert bringen.
    Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Gewinnspielen gemacht – hier konnte wirklich eine größere Zielgruppe neu aquiriert werden – das wäre auf der Homepage so nie möglich gewesen.

  7. 7 Michael kommentierte am 26.06.2012 um 10:25 Uhr

    Ich denke wie immer ist ein guter Mix gefragt. Aber man sollte sich bewusst sein, dass Social Media eben auch seine Gefahren mitbringt. Shitstorms wurden ja in der letzten t3n angesprochen und sind mit Sicherheit nicht zu unterschätzen.

  8. 8 Peer Wandiger kommentierte am 26.06.2012 um 10:34 Uhr

    @ Sandra
    Hier der Link zu einem Artikel über die heutige News.

    Städteseiten dürfen in Zukunft nicht mehr einfach “München”, “Berlin” und Co. heißen.

  9. 9 Sasha kommentierte am 26.06.2012 um 10:59 Uhr

    Guter Beitrag. Ich finde auch, dass Facebook nie die Webseite ersetzen kann. Es ist eine gute Möglichkeit einen Feedback von den Kunden zu bekommen und das Image von der Firma etwas lebendiger zu machen. Aber mit Social Media muss man aufpassen, die schlechten Nachrichten verbreiten sich da wie die Pest)

  10. 10 Valeria kommentierte am 26.06.2012 um 11:14 Uhr

    @ Peer, sag mal, warum nutzt du kein Facebook?
    Hast du Sorgen vor der vielen Arbeit dann? Dein Seite hätte Massen an Fans!!!

  11. 11 Beate kommentierte am 26.06.2012 um 11:21 Uhr

    Komplett auf Facebook zu setzen wäre sicherlich verkehrt, denn eine Website ist ja doch auch ein Aushängeschild einer Firma. Und wenn man da nur eine Facebook Page vorweisen kann, ist das für die Kunden nicht gerade eine Referenz.
    Es sollte eine gute Alternative bleiben und um zu zeigen, dass man sich auch mit den sozialen Netzwerken beschäftigt.

    Viele Grüße

  12. 12 robert kommentierte am 26.06.2012 um 11:22 Uhr

    Ich glaube bei vielen Bloggern ist es schwer eine fanpage zu betreiben , da die nur sinn hat , wenn auch kommuniziert wird. Das kann dann bald in jede Menge Arbeit ausarten

  13. 13 Andreas kommentierte am 26.06.2012 um 13:57 Uhr

    In meinen Augen ist eine Fanpage nichts weiter als eine interaktive Zeitungsanzeige, ein Marktingmittel also. Ein wirkliches Firmenaushängeschild kann nur eine eigene Webseite sein. Zudem ist eine Fanpage nur ein “geliehener Auftritt”, der auf Gedeih und Verderben dem Willen von Facebook unterworfen ist. Im Endeffekt entscheidet Facebook, was dort steht oder was beispielsweise an amerikanischen Moralvorstellungen scheitert.

  14. 14 Karsten kommentierte am 26.06.2012 um 14:11 Uhr

    Unternehmen haben doch auf ihren eigenen Homepages ganz andere Gestaltungsmöglichkeiten. Mag ja sein, dass die FB-Pages eines Tages eine wichtige Ergänzung sein können, heute machen für die meisten Firmen die Pages aber noch eher mehr Arbeit, als dass sie Umsatz bringen. Mein Fazit: schon mal dabei, aktiv sein, aber nicht zuviel erwarten, dafür sehe ich FB immer noch zu kritisch.

  15. 15 Sandra kommentierte am 26.06.2012 um 16:03 Uhr

    @Andreas: naja, man sollte – wie Du richtig schreibst – nicht zuviel erwartet – man sollte vielleicht WAS ANDERES erwarten… Facebook läuft anders – reagiert anders – und hier Facebook “nur” als kostenfreie Anzeigenplattform für seine Produkte zu betreiben ist ein irrweg! Facebook lebt von Interaktion, von Shares, vom Mitmachen, mitlesen und mitkommentieren – und hierzu muss man die Facebook-Besucher erstmal bekommen… – das geht los beim “Featured Artikel” den man oben hält und hört auf bei Aktionen für die Fans der Seite

  16. 16 Matthias kommentierte am 26.06.2012 um 19:35 Uhr

    Es gab da mal einen größeren Fall, dass in den USA eine Seite böswilligerweise bei Facebook wegen Urheberrechtsverstößen angezeiigt und dadurch gesperrt wurde. Das stimmte zwar nicht, nach ein paar Wochen war sie wieder da, der Rufschaden war aber vorhanden. My home is my castle sollte daher auch für Firmen gelten. Mir sind die Internetgiganten eh zu willkürlich in ihren Entscheidungen.

  17. 17 Alex kommentierte am 27.06.2012 um 12:53 Uhr

    Die aktuellen Zahlen zu Facebook in D zeigen eine nur noch minimale Wachstumsrate, ganz im Gegensatz zu z.B. Google+ und nach wie vor Twitter. Ich sehe Facebook vielmehr als einen Traffic-Lieferanten für die Unternehmenshomepage und stimme der Meinung von Karsten vollkommen zu – die Gestaltungsmöglichkeiten als Unternehmen bei FB sind doch sehr gering. Da kann man sicher vernünftig präsentieren, noch die Homepage auf die Bedürfnisse der Kunden ausrichten.

  18. 18 robert kommentierte am 28.06.2012 um 09:26 Uhr

    Eine Kombination aus beiden Arten ist für mich die beste Lösung. Auf einer Webseite sollten User alle nützlichen Informationen über das Unternehmen und die Produkte erhalten. Auf der Fanpage sollten hingegen ehr emotionalere Bindungen entstehen.

  19. 19 Günter M. kommentierte am 02.07.2012 um 22:37 Uhr

    Ich würde niemals auf eine unabhängige Firmenwebseite (.com oder .de) verzichten. Denn wer weiß, wie Facebook in zwei Jahren da steht… oder ob und wie Google die Inhalte von Facebook den Suchenden präsentiert.
    Facebook ist nett für “Likes”, von denen wahrscheinlich mittlerweile Millionen jeden Tag gekauft werden, aber mehr tut es wohl nicht. Facebook kann bei high-involvement Produkten wie Autos funktionieren, aber ich stelle es mir schwierig vor, Likes für Taschentücher oder Kuchenmehl zu bekommen.

  20. 20 jimi kommentierte am 10.01.2013 um 19:25 Uhr

    Da gebe ich meinem Vorredner recht. Auf eine Firmenwebsite würde ich auch auf keinen Fall verzichten. Aktuell nutze ich Facebook auch eher um Socialsignals zu setzen. Ich habe auch gesehen das es nicht ganz einfach ist auf der Facebook Fanpage Interaktion zu bekommen. Da muss man schon fleißig sein. Auch die Werbeanzeigen haben nur teilweise Themenrelevante Likes gebracht.



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