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Lokale Backups mit NAS, NDAS und mehr
Peer Wandiger - 16 Kommentare - Büro, Technik - Ähnliche Artikel


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Backups sind extrem wichtig und sollten gerade von Selbständigen nicht vernachlässigt werden.

Doch einfach so auf er selben Festplatte des eigenen Rechners sollte man dies nicht tun.

Ich selber habe mir vor einer Weile einen NAS zugelegt, welches ich unter anderem für Backup-Zwecke nutze.

Was das genau ist, welche Backup-Software ich nutze und was dieses Gerät kann, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Backups sicher lagern

Ich hatte zum Glück noch nicht den Fall, dass meine wichtigen Daten durch einen Hardware-Fehler oder ähnliches verloren waren.

Allerdings habe ich dies schon bei dem einen oder anderen Kunden von mir erlebt. Diese haben vorher nicht wirklich an ein Backup gedacht, sondern alle Daten der letzten Jahre nur auf dem eigenen Rechner gehabt.

Die meisten sind vorher auch nicht wirklich davon zu überzeugen, dass sich der Zusatzaufwand für ein Backup wirklich lohnt. Doch wenn es dann einmal passiert ist, sehen auch sie das ein. Ihr solltet es soweit aber gar nicht erst kommen lassen und schon vor dem ersten negativen Erlebnis eine ordentliche Backup-Lösung einrichten.

Dabei sollte man aber keinesfalls die selbe Festplatte verwenden. Selbst wenn man im Windows Explorer neben der Festplatte C noch weitere Festplatten (D etc.) sieht, handelt es sich in der Regel nur um Partitionen.

Das bedeutet, dass man nur eine physikalische Festplatte mit Hilfe von Windows in mehrere virtuelle Festplatten aufgeteilt hat. Es sieht zwar so aus wie unterschiedliche Festplatten und man kann diese auch so verwenden, aber trotzdem liegen alle Daten nur auf einer physikalischen Festplatte.

Speichert man ein Backup also nun auf D, dann sind bei einem Festplatten-Crash alle Daten weg, auch das Backup.

Deshalb sollte man eine externe Festplatte verwenden. Diese ist bei einem Defekt der internen Festplatte im eigenen PC nicht betroffen.

NAS und NDAS

Neben einer normalen externen Festplatte, die man einfach über USB an einen PC anschließen kann, gibt es allerdings weitaus bequemere und leistungsfähigere Lösungen.

Eine davon nennt sich NAS bzw. NDAS.

Bei einem NAS (Abkürzung für “Network Attached Storage”) handelt es sich um einen im Netzwerk verfügbaren Dateiserver mit Speicherkapazität. Also quasi eine (oder mehrere) Festplatte, die direkt im lokalen Netzwerk hängt, per Ethernet-Kabel angebunden wird und von allen anderen Computern und Geräten im lokalen Netz nutzbar ist.

Diese Festplatte(n) kann man z.B. als Netzlaufwerke ganz einfach in den Windows Explorer einbinden und darauf zugreifen.

Ein Vorteil davon ist, dass man nicht irgendeinen Rechner laufen haben muss, um auf einen NAS zuzugreifen. Das ist bei einer externen Festplatte anders, wenn diese direkt an einem Rechner per USB hängt. Dann muss dieser Rechner auch an sein.

Eine einfache Variante ist das NDAS (Network Direct Attached Storage). Diese Lösung bietet lediglich Speicherplatz-Anbindung an und ist deshalb günstiger und auch etwas schneller.

NAS-Systeme bieten darüber hinaus noch mehr, denn dort läuft in der Regel ein Linux-Server. Das bedeutet, dass das NAS selber ein “kleiner” Rechner ist und oft schon von Hause aus diverse Funktionalitäten mit sich bringt.

So kann man einen NAS unter anderem als Web-Server, FTP-Server, Cloud-Storage, MediaServer, VPN-Server und vieles mehr nutzen.

Wer also lediglich Speicherplatz im lokalen Netzwerk möchte, greift zum NDAS. Wer mehr damit machen möchte, ich zeige gleich noch ein paar Beispiele, greift zum NAS.

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Mein DS110j

Lokale Backups mit NAS und NDAS und mehrIch habe mich für die Einsteigerlösung entschieden und mir vor einer Weile die Synology DiskStation DS110j* bei Amazon gekauft.

Mit aktuell 169,- Euro (ohne Festplatte) ist das auch vom Preis her ein Einsteiger-Modell. Es hat nur eine interne Festplatte, verfügt also über keine RAID-Funktionen zur Spiegelung der Daten. Geht also die interne Festplatte im NAS kaputt, sind die Daten auch weg.

Bei einem RAID1 z.B. sind 2 Festplatten im NAS und die Daten werden auf beiden gespiegelt und sind so sicherer.

Da ich allerdings die Daten sowohl auf meinem Rechner, als auch auf meinem NAS habe (und das ja auch eine Spiegelung ist), reicht mir eine interne Festplatte im NAS vollkommen.

Wer sein NAS als einzigen Speicherplatz für bestimmte Daten nutzen möchte, sollte über 2 oder mehr interne Festplatten nachdenken.

Des Weiteren hat das gerät 3 USB 2.0 Anschlüsse, die ich teilweise für weitere externe Festplatten nutze. So kann ich die Gesamtspeicherkapazität, die mir im Netzwerk zur Verfügung steht, vergrößern. Allerdings funktionieren viele der coolen Zusatzfunktionen des NAS (z.B. Mediaserver) nur für die interne Festplatte des NAS.

Für meine Backup-Zwecke ist das Gerät jedoch völlig ausreichend.

Backups automatisieren

Lokale Backups mit NAS und NDAS und mehrWie sichere ich nun meine Daten?

Da gibt es viele Möglichkeiten. Ich nutze die Software EaseUS Todo Backup Workstation 4. Davon gibt es zwar auch eine kostenlose Version, aber ich habe die paar Euro für die Vollversion gern bezahlt.

Ich habe ein inkrementelles Backup diverser Arbeitsverzeichnisse eingerichtet, welches 5 mal die Woche läuft (ein volles + 4 inkrementelle Backups) und 1 Monat insgesamt an alten Backups bereithält.

Damit verliere ich bei einem Festplatten-Crash meines Arbeitsrechners nicht die wichtigsten Daten.

Auf diese Weise muss ich mich damit nicht mehr beschäftigen, da alles automatisch erledigt wird.

Ich kann die Software nur empfehlen und ihr könnt gern die kostenlose Variante (welche natürlich einige Einschränkungen hat) ausprobieren.

Andere Software-Lösungen habe ich bereits schon mal vorgestellt. Und auch das Windows Backup selber kann mit einem NAS umgehen, wenn auch nicht ganz so komfortabel.

Mehr als nur Backups

Lokale Backups mit NAS und NDAS und mehrAllerdings kann so ein NAS noch mehr.

So besitze ich z.B. einige Serien und auch Musik in digitaler Form. Wollte ich früher z.B. eine Serienfolge auf mein iPad streamen, so musste ich auf meinem PC eine kleine Software laufen haben, die zusammen mit einer iPad-App das ermöglicht hat.

Mit der neuen Software-Version DSM 4 von Synology ist das allerdings nicht mehr notwendig. Der integrierte Medienserver funktioniert im Zusammenspiel mit den kostenlosen iOS Apps von Synology prima. Ich kann also direkt vom NAS streamen, es muss keiner meiner Computer dafür laufen.

Und die Qualität ist sehr gut, was mich selber überrascht hat. Zudem kann ich z.B. über meinen alten iPod Touch, der an meiner Heimkino-Anlage angeschlossen ist, Internet-Radio direkt vom NAS streamen auf mein 5.1 System streamen.

Das ist alles sehr bequem und funktioniert ohne Probleme. Aktuell läuft mein NAS seit 75 Tagen ununterbrochen (nach dem Update auf die neue Software-Version) und zeigt keinerlei Probleme.

Wer also ein Medien-Freak ist, für den ist ein NAS ebenfalls sehr interessant.

Noch mehr Sicherheit

Ich bin wie gesagt mit meinem NAS sehr zufrieden. Allerdings muss ich sagen, dass es nicht alle Sicherheitsprobleme löst. Bei einem Brand, Wasserschaden oder einem Einbruch ist ein lokales Backup natürlich keine ausreichende Sicherheit.

Hier kommt dann entweder ein zusätzliches manuelles Backup mit externer Lagerung der Sicherungsmedien oder ein Online-Backup in Frage.

Letzteres habe ich ebenfalls bereits eingerichtet und werde dazu in Kürze einen Erfahrungsbericht schreiben.

Fazit

Ein NAS ist eine sehr bequeme Art zusätzlichen Speicherplatz im eigenen Netzwerk zur Verfügung zustellen, Backups zu sichern und weitere tolle Funktionen im Netzwerk zu nutzen.

Ob man dafür den einen oder anderen Hunderter (je nach Modell) bezahlen möchte, muss natürlich jeder für sich entscheiden.

Ich habe den Kauf nicht bereut und möchte mein NAS nicht mehr missen.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
16 Kommentare und Trackbacks zu 'Lokale Backups mit NAS, NDAS und mehr'

Kommentare zu 'Lokale Backups mit NAS, NDAS und mehr' mit RSS

  1. 1 Viktor kommentierte am 28.06.2012 um 12:58 Uhr

    Hi Peer,

    gute Entscheidung. Ich habe die DS210j, die zwei Festplatten enthält. Diese habe ich gespiegelt laufen, sodass beide Festplatten dieselben Daten enthalten. Geht eine kaputt, habe ich immer noch eine Festplatte mit allen Daten.
    Natürlich befreit das nicht davon regelmäßige Sicherungen außerhalb der eigenen vier Wände / des Büros zu sichern!

    Auch ich habe vor einiger Zeit einen Artikel zum Thema Backup geschrieben:
    http://blog.its-webtime.de/2012/03/10/backup-strategien-fur-den-heimcomputer/

    Ich freue mich über Kommentare.

    Viele Grüße,
    Viktor

  2. 2 Patrick kommentierte am 28.06.2012 um 13:03 Uhr

    Ich habe ein qnap NAS womit ich sehr zufrieden bin. Da wird täglich ein inkrementelles Backup drauf gespielt.

    Und um noch mehr auf Nummer sicher zu gehen synchronisiert mein NAS die Backup-Daten automatisiert in die S3-Cloud.

    Man muss sich damit halt nur mal ein paar Stunden beschäftigen um alles initial einzurichten.
    Da inzwischen alles automatisiert ist, ist der Aufwand für mich gleich null.

    Eine regelmäßige Prüfung der Backups solle man jedoch nicht vergessen, kaputte Backups helfen einem leider nämlich gar nicht weiter.

  3. 3 Michael kommentierte am 28.06.2012 um 13:10 Uhr

    Wichtiges Thema! Kann nicht oft genug angesprochen werden. Ich bin derzeit auch auf der Suche nach einer Lösung. Allerdings möchte ich auch gleich noch mehr Funktionen haben. Am liebsten möchte ich einen Vollständigen zweiten Rechner, natürlich einen mit extrem niedrigem Stromverbrauch.

    Ich überlege immer: Wenn ich schon für eine NAS ohne Festplatte 170 Euro zahle, dann kann ich auch gleich noch mal 150 drauflegen und mir nen kleinen Rechner kaufen. Zum Beispiel die hier: Zotac ZBOX PLUS ID41 Mini-PC. Sowas könnte ich mir vorstellen. Da kann man deutlich mehr mit machen und für Backups reicht das allemal. Zumal man da jederzeit ne weitere Platte anschließen kann.

  4. 4 Mike kommentierte am 28.06.2012 um 13:40 Uhr

    Ich habe ein RAID-System am laufen. Denn für mich ist ein richtiges BackUp nur im RAID möglich. Was bringt es mir, wenn die externe Festplatte den Geist aufgibt und mein PC nen Virus eingefangen hat? Zwar verfüge ich nicht über ein RAID mit 3 und mehr Festplatten wie es in Serverfarmen der Fall ist, aber 2 Platten für ein RAID ist schon gant nett.

  5. 5 Oliver kommentierte am 28.06.2012 um 15:02 Uhr

    Bin gespannt was du über die Online-Backups berichtest… Sehr gute Erfahrungen habe ich persönlich mit idrive gemacht.

  6. 6 Sebastian kommentierte am 28.06.2012 um 15:26 Uhr

    Raid ist kein Backup. Ich habe selber eine Synology mit einer externen Festplatte. Sollte ich von meinem NAS mal ungewollt Daten löschen, steht mir immer noch ein zweites Backup zur Verfügung ;)
    Für viele ist Sicherheit mühsam und wenn die Daten weg sind, ist das Geheule groß!

  7. 7 Markus kommentierte am 28.06.2012 um 16:40 Uhr

    Die Frage ist für mich immer, welche Daten wirklich “Backup würdig” sind. Wichtige Daten gehören m.m. nach in die private Cloud. Wir haben da in Österreich einige gute Anbieter. Für die Urlaubsfotos und Serien etc. reicht das normale Timemachine Backup.

  8. 8 Nicolas kommentierte am 28.06.2012 um 18:43 Uhr

    Die meisten Hoster bieten doch heutzutage für einen geringen Aufpreis automatisierte Backups an. Klar, ein Nachteil ist, dass man monatlich zahlen muss und die anfänglichen Investitionsgebühren für das Gerät sich auch irgendwann auszahlen. Allerdings hat man überhaupt keine Arbeit.

  9. 9 Andreas kommentierte am 29.06.2012 um 06:40 Uhr

    Man mag es kaum glauben, aber die größte Sicherheit bieten noch immer Backups auf Magnetbändern. Erstens kann man die sehr einfach von der eigentlichen Datenquelle wegschleppen und bequem an einem sicheren Ort lagern und zweitens bleiben die Daten auf den Bändern über Jahre stabil. Ausserdem find ich Bandroboter witzig. Die denkbar schlechtestete Möglichkeit ist das Speichern auf CD-ROM. Grundsätzlich gilt, dass eine gute Backup-Strategie Ärger, Zeit aber vor allem Kosten spart.

  10. 10 jhb kommentierte am 29.06.2012 um 17:32 Uhr

    Eine cloud wäre für mich keine Lösung!
    Weder für private noch für gewerbliche Daten.

    Dafür nutze ich dann lieber den Server, der dafür monatlich angemietet ist und extern in einem Rechenzentrum steht.
    Klar – kostet ein wenig Arbeit und Geld, dafür bin ich Herr über die Daten und kein anderer!

  11. 11 Marec kommentierte am 29.06.2012 um 23:25 Uhr

    Bei uns hält sich das Backup in Grenzen. Auf dem Netzlaufwerk liegen alle *.pst-Dateien und Texte, welche via Batch und der Windows-eigenen Aufgabenplanung regelmäßig auf zwei externe Platten gesichert werden. Das sollte reichen, oder? Anderweitige Dokumente, die zehn Jahre aufgehoben werden müssen, haben wir eigentlich nicht – zu 99,99 % alles digital.

  12. 12 Alex Langer kommentierte am 30.06.2012 um 23:01 Uhr

    Hätte ja gerne ein paar Absätze beigetragen, aber ich bekomme nur ein “Spam deleted.” auf weißem Grund angezeigt. Dabei enthält mein Kommentar nichtmal einen Link, Produktnamen, usw.

  13. 13 Peer Wandiger kommentierte am 01.07.2012 um 10:14 Uhr

    @ Alex
    Was ist denn der Unterschied zu diesem Kommentar, der ja nicht gelöscht wurde?

    Eine andere URL? Eine andere eMail-Adresse?

    An irgendwas muss es liegen, was bei diesem Kommentar anders ist.

  14. 14 Gerald Wiesner kommentierte am 01.07.2012 um 20:48 Uhr

    @jhb: Dein angemieteter Server ist auch eine Form der Cloud!

  15. 15 Steven kommentierte am 07.08.2012 um 11:47 Uhr

    Schöne Anleitung, die Leute sichern heutzutage immer noch viel zu wenig.

  16. 16 Thomas kommentierte am 30.01.2013 um 16:24 Uhr

    Eine Sicherung kommt in jedem Fall günstiger als eine Datenrettung. Super Artikel!



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