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Premium Content als Einnahmequelle
Peer Wandiger - 16 Kommentare - Einnahmequellen, Geld verdienen, Geschäftsmodelle - Ähnliche Artikel


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Premium Content als Einnahmequelle - Make Money MondayPremium oder auch Paid Content ist der Versuch, althergebrachte Einnahmemodelle auch im Netz zu etablieren.

Wie genau solche Möglichkeiten im Web aussehen und welche Varianten es davon gibt, werde ich im heutigen Artikel besprechen.

Zudem gehe ich auf die praktischen Erfahrungen ein und schildere meine Meinung zu Premium Content.

Dieser Artikel ist Teil der “Make Money Monday”-Artikel-Serie, in der ich jede Woche eine neue Einnahmequelle vorstelle.

Was ist Premium Content?

Mit Premium Content werden in der Regel Website-Inhalte bezeichnet, die man nur gegen Bezahlung zu Gesicht bekommt. Deshalb spricht man auch oft von Paid Content.

Das sind in den meisten Fällen Texte, aber auch Video, Audio, Bilder etc. sind denkbar.

Allerdings hat es Premium Content in Deutschland recht schwer. Unter anderem liegt es an der gewachsenen Internetkultur. Die Menschen sind es gewohnt in Google nach etwas zu suchen und dies dann auch kostenlos anschauen zu können.

Selbst jene, die Offline keine Probleme haben Geld für Content auszugeben (Zeitschriften, Pay TV etc.), sind im Internet oft nicht dazu bereit.

Premium Content Varianten

Bereits vor 2 Wochen haben ich in dieser Artikelserie ein Beispiel für Premium Content vorgestellt. Die Membership-Site stellt eine Variante dafür dar, Inhalte gegen Bezahlung anzubieten. Hierbei bezahlt man für den Zugang zu einer Website und weiteren interessanten Leistungen (z.B. eine Community oder Beratung).

Unter Verlagen ist die Paywall recht beliebt. Damit ist eine einfache Zugangsbeschränkung für Teile der eigenen Website-Inhalte gemeint. So gibt es Tageszeitung, die online z.B. Geld für Wirtschafts- oder Sportnachrichten verlangen, während andere Inhalte frei zugänglich sind. Sogar durchlässige Paywalls gibt es, wie z.B. bei der New York Times. Dort kann man 10 Artikel im Monat kostenlos lesen. Danach muss man bezahlen.

Eine andere Variante des Paid Content sind z.B. eBooks oder Online-Kurse. Hierbei bezahlt man oft einen Einmalbetrag und kann auf eine relativ genau definierte Informationsmenge zugreifen. Solche Premium Content-Angebote sind in der Regel nur eine Ergänzung einer ansonsten frei nutzbaren Website.

Es gibt auch Websites, die dem User die Entscheidung überlassen, ob er lieber Werbung sieht oder Geld bezahlen möchte. Ein Teil der User ist durchaus bereit Geld zu bezahlen, um von Werbung verschont zu bleiben. Hier ist der Premium Content also freiwillig und basiert vor allem auf einer anderen Nutzungserfahrung.

Einen guten Ansatz für Paid Content bieten Apps. Diese sind deutlich strukturierter und auch abgeschlossener als es Websites sind. Dementsprechend bietet man dem Nutzer ein individuelleres Erlebnis und wer erstmal eine App auf seinem Gerät installiert hat, greift auch öfter darauf zu. Dementsprechend gibt es erste gute Erfahrungen damit, wobei es natürlich noch keine breite Erfolgsgeschichte ist.
Apps

Bezahlte Inhalte in Form von Premium-Newslettern werden teilweise schon recht erfolgreich genutzt. Hier hat man als User wohl noch eher das Gefühl, man bekommt regelmäßig eine “Lieferung” von Inhalten. Ich denke mir, dass dies psychologisch recht nahe an den klassischen Printmagazinen liegt und deshalb wohl von einigen eher akzeptiert wird.

Wie schon gesehen, unterscheiden sich die verschiedenen Varianten unter anderem durch die Zahlungs-Art. Einmalzahlungen, wie bei eBooks oder Online-Kursen, ist dabei von vielen noch eher akzeptiert, als ein Abo-Modell.

Es gibt oft eine größere Hemmschwelle bei der Einrichtung einer dauerhaften Zahlung.

Erfahrungen mit Premium Content

Wie schon gesagt, gibt es doch einige interessante Erfahrungsberichte zu Premium Content.

So hat die New York Times recht gute Erfahrungen gemacht. Mittlerweile hat die digitale Ausgabe rund 450.000 zahlende Kunden. Zusätzlich haben Print-Abonnenten vollen Zugriff auf die digitalen Inhalte, was das Print-Abo sicher auch interessanter macht.

Allerdings ist die New York Times auf eine Weltmarke und sicher kein Gradmesser für viele kleinere Anbieter.

In Deutschland sieht es nicht ganz so rosig aus. Lediglich die Bild-Zeitung kann respektable Zahlen für ihr kostenpflichtiges digitales Angebot aufweisen.

Die Financial Times Deutschland war ein Vorreiter von Premium Content in Deutschland und auch da scheint es ganz gut zu funktionieren. Andere Zeitschriften freuen sich dagegen bereits über ein paar tausende “digitale Abonnenten”.

Die erfolgreichen Beispiele kann man bei den Verlagen aber an einer Hand abzählen.

Der Verkauf von eBooks funktioniert mittlerweile recht gut, das Wachstum ist hier ungebrochen. Allerdings muss man auch hier sagen, dass nur ein Teil wirklich gute Einnahmen damit erzielen wird. Man muss eine große Reichweite, einen guten Namen und viel Vertrauen haben, damit das eigene eBook erfolgreich wird.

Ich merke auch an mir selber, dass ich eher bereit bin einmalig Geld auszugeben, als ein Abo abzuschließen. Aber auch da bin ich recht wählerisch.

Vor- und Nachteile

Die Vor- und Nachteile von Premium Content:

Vorteile:

  • Man benötigt deutlich weniger zahlende Kunden im Vergleich zum Traffic, der bei Werbeeinnahmen notwendig ist.
  • Die Einnahmen durch Abo-Kunden kann man meist zu 100% für sich selbst behalten und muss keinen Werbevermarkter oder ähnliches bezahlen.
  • Hat man erstmal das Vertrauen der zahlenden Kunden, dann ist es eine relativ stabile Einnahmequelle.

Nachteile:

  • Die meisten User sind nicht bereit für Inhalte zu bezahlen, auch wenn die Akzeptanz insgesamt steigt.
  • Oft gibt es im Web ähnliche Inhalte kostenlos, wo die meisten Nutzer dann auch hinwechseln werden.
  • Die Zahlungsabwicklung bedeutet einen zusätzlichen Aufwand.
  • Man benötigt viel Reichweite, ein hohes Image und die richtige Zielgruppe.

Ob die Vor- oder die Nachteile überwiegen, hängt von der jeweiligen Einzelsituation ab.

Man kann nicht pauschal pro oder kontra Premium Inhalte sein. Realistischerweise muss man aber sagen, dass der größere Teil der Online-Welt mehr mit den Nachteilen zu kämpfen hat, als die Vorteile nutzen zu können.

Meine Einschätzung zur Zukunft des Premium Content

Meine persönliche Meinung zu Premium Content ist recht nüchtern.

Im Gegensatz zum Print-Markt, wo man in einer Nische durchaus Konkurrenzlos sein kann, gibt es im Internet einfach zu viele kostenlose Inhalte. Und die meisten Menschen werden die kostenlose Variante wählen, wenn die Angebote vergleichbar sind.

Nur wenn es ein Anbieter schafft, ganz besondere und einzigartige Inhalte anzubieten, kann er auch mit einer Paywall oder anderen Modellen erfolgreich sein.

Ich sehe zum einen eine Chance in der Nische, da es dort durchaus noch möglich ist, exklusive Inhalte anzubieten.

Zum anderen halte ich die Zersplitterung der Internet-Medien für eine große Hemmschwelle. Kann man bei Print-Medien noch den Überblick behalten, finden sich im Web unzählige Angebote. Warum sollte man dann für nur eine Website Geld bezahlen, wenn man doch das gesamte Angebot nutzen möchte.

Eine Alternative könnte eine Art “Sammel-Flatrate” sein, wie es sie in der Slowakei gibt. Dort arbeiten die großen Zeitungen online zusammen und für 2,90 Euro kann man auf alle Premium Inhalte der teilnehmenden Zeitungen zugreifen.

Ich denke, dass auch in Deutschland viele User eher bereit wären mit einem Abo solch ein Sammelangebot nutzen zu können. Allerdings sehe ich das in der deutschen Zeitungslandschaft nicht wirklich kommen.

Generell denke ich, dass Premium Content auch in Zukunft nur in einzelnen Fällen funktionieren wird und keinesfalls auf breiter Front kommen wird.

Da wo es funktioniert, kann es aber recht lukrativ sein.

Fazit

Premium Content ist ein heiß diskutiertes Thema, bei dem die Wunschvorstellungen meist größer sind als das realistische Potential.

Jede Situation muss einzeln analysiert werden. Erst dann kann man entscheiden, ob sich ein Versuch lohnt.

Man sollte nur bedenken, dass man durch eine Paywall sehr schnell eine erfolgreiche Website kaputt machen kann.

Für Selbständige im Netz sollte Premium Content in der Regel nur ein zusätzliches Angebot sein und auch da muss man im Einzelfall testen, ob sich das lohnt.


Die nächsten Themen

Die Einnahmequellen, die ich in den nächsten 3 Wochen vorstelle, sind “Rankseller”, “RankSider” und “Shareifyoulike”.

Wer damit Erfahrungen hat, kann mit seiner Meinung und seinen Tipps in meine Artikel kommen, inkl. Backlink.

Mehr dazu erfahrt ihr auf der “Make Money Monday“-Seite.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
16 Kommentare und Trackbacks zu 'Premium Content als Einnahmequelle'

Kommentare zu 'Premium Content als Einnahmequelle' mit RSS

  1. 1 Marcus kommentierte am 16.07.2012 um 13:14 Uhr

    Ich stehe dem ganzen sehr skeptisch gegenüber. Da ich persönlich niemals für eine Membership-Site bezahlen würde, fällt es mir sehr schwer, dass einige Seiten einen solchen Mehrwert bieten, dass sich dies für die User lohnt.

  2. 2 Michael kommentierte am 16.07.2012 um 13:50 Uhr

    Sehe das ähnlich wie Markus. Es gibt wenig Websites in Deutschland die so ein Konzept erfolgreich umsetzen. Wir Deutschen geben halt nicht gerne Geld aus :)

    Ich bin gespannt wie sich der Markt weiter entwickelt. Vielleicht hätte man mit Mircopayment mehr Erfolg. So nach dem Motto PDF hier downloaden (0,19 € für einmaligen Abruf) oder sowas in der Richtung.

  3. 3 Tristan kommentierte am 16.07.2012 um 15:31 Uhr

    Ich kann deine Einschätzung nur teilen. Von der Idee mit der Sammelflatrate wusste ich bisher noch nichts, da sollte der “Mix” aber stimmen, wozu brauche ich dann Inhalte von 3 Tageszeitungen?

    @Michael: Das sieht man ja auch an dem Boom der ganzen Gutschein Dienste ;-)

  4. 4 nerdi kommentierte am 16.07.2012 um 15:58 Uhr

    Insgesamt mal interessant was so möglich ist. Aber die ein oder andere Methode will ich keinen meiner Leser zumuten. Ich tue mich ja schon mit Layer Ads sehr schwer da ich die selber nicht mag. Ich freue mich schon auf nächste Woche wenn du Rankseller und co unter die Lupe nimmst. Da hätte ich einiges dazu zu sagen. :D

  5. 5 Petra kommentierte am 16.07.2012 um 16:19 Uhr

    Ich denke, dadurch dass wir selber solche “Sparfüchse” sind, meinen wir auch dass unsere Leser ähnlich gestrickt sind… – ich würde auch nicht wirklich gerne für den Inhalt zahlen wollen, aber anscheinend gibt es hierfür einen Markt… ich werde vielleicht mal, animiert durch Peer´s Bericht versuchen, einen Versuchsballon in einem der Projekte zu platzieren, mal schauen wie der sich entwickelt…

  6. 6 Frank kommentierte am 16.07.2012 um 17:43 Uhr

    Ich habe vor drei Monaten einen kostenpflichtigen Mitgliederbereich in einem neuen Blog ins Leben gerufen und erste Anmeldungen sind da. Es geht dabei um ein Thema, das hier sicherlich mehr Schmunzeln als Verständnis findet, nämlich Spiritualität, das Thema 2012 (ohne Weltuntergang) und was die Zeit danach so bringen wird.
    Ein Nischenthema und doch beschäftigt es “heimlich” immer mehr Menschen (so scheint es).
    Was ich dort mache, ich gebe regelmäßig Wissen (aus Seminaren, aus Coachings, mit Audio-Mitschnitten, etc.) und meine Erfahrungen in diesen Mitgliederbereich.
    Man bucht für 99 Euro ein einmaliges Jahres-Abo, das sich nicht automatisch verlängert.

    Ich glaube, die wichtige Frage ist:
    würde ich (als Anbieter) selbst dieses Angebot buchen?
    Ich würde es, denn vor Jahren wäre ich dankbar gewesen, wenn ich dieses Wissen für nicht einmal 9 Euro im Monat hätte haben können.

    Und ganz unter uns: ich bin zwar “IT-Onkel”, habe aber von Blog-Monetarisierung nicht wirklich Ahnung.
    Und ich habe nicht den Bekanntheitsgrad von Peer oder anderen.
    Trotzdem scheint es möglich!

  7. 7 Olli kommentierte am 16.07.2012 um 18:07 Uhr

    Sicher ein interessantes Thema Peer.Bin heute zufällig über das Angebot irgendeiner Zeitung gestolpert. Diese hat ihre Inhalte zwischen 5 und 8 Euro/ Monat (je nach Länge der Abos) angeboten. Da hatte ich mich auch gefragt, wer das wohl wahrnimmt.
    Aber so wie Frank sagt, scheint es ja durchaus eine interessante Verdienstmöglichkeit sein, wenn das Angebot stimmt.

  8. 8 Reeny kommentierte am 16.07.2012 um 18:07 Uhr

    Ich habe zwar selber keine Erfahrung in dem Bereich, kann aber aus meiner eigenen Sicht auch nur sagen, dass ich selber auch noch nie eingesehen habe für Content zu bezahlen.

    Zum einen ist der teilweise sehr schlechte Ruf der Online Produkte, der die Kunden abschreckt und zum anderen ist es eben der Fall, dass so gut wie alles mit relativ wenig Mühe zu finden ist.

    Ich glaube schon, dass es möglich ist damit Geld zu verdienen, aber dafür muss das Produkt wahnsinnig gut sein und wirklich einzigartig. Meiner Meinung nach wird sich diese Monetarisierung kaum durchsetzen.

  9. 9 Sarah kommentierte am 16.07.2012 um 19:45 Uhr

    Naja, ich hab bis zum heutigen Tage einmal “Premium Content” in Anspruch genommen und muss sagen dass ich so gernevt davon bin, dass es vorerst kein zweites mal vorkommen wird.

    Da bezahlt man seine X € pro Monat (wie viele anderes ja auch, die Masse machts!) und dann kommt nach den ersten Wochen “nur noch” ein Artikel/Monat… :roll:

    Da gibt es genügend schöne, kostenlose Blogs die teilweise (auch nicht immer ;)) einen schöneren Schreibstil haben (siehe SiN).

  10. 10 Florian kommentierte am 16.07.2012 um 20:04 Uhr

    Generell kommt es auf den Markt an. Wie bereits erwähnt gibt es sehr viele Inhalte kostenlos im Internet. Doch nur große Themen die viele Personen beschäftigen (bspw. Programmieren, Gartenpflege) werden ausführlich behandelt und man findet alles was man braucht. Anders sieht es bei speziellen IT – Themen oder anderen Nischen aus, wo die Informationen recht oberflächlich sind. Hier wird der Besucher dann froh sein, wenn er für einen gewissen Geldbetrag die gewünschten Infos gebündelt in einem E-Book oder Video bekommt und jede Menge Zeit sparen kann.

  11. 11 Andy kommentierte am 16.07.2012 um 21:17 Uhr

    Das ganze ist extrem schwierig. Es gibt kaum Inhalte für die man Geld bezahlen würde. Sehr viele extrem gute Inhalte bekommt man einfach kostenlos. Da sind die Leute nur ungerne bereit zu zahlen.

  12. 12 Sandra kommentierte am 16.07.2012 um 22:28 Uhr

    Sehr interessanter Bericht. Ich denke, da braucht man echt ein sehr spezielles Thema, da das Internet sonst vermutlich genug gute kostenfreie Beiträge bietet.

  13. 13 Maria kommentierte am 16.07.2012 um 22:29 Uhr

    Ich sehe Premium Content nur für sehr große Anbieter (wie z.b. Bildzeitung o.ä.) als lukrativ oder für Fachliteratur. So ein Oracle Handbuch kostet leicht mal 70 Euro als gedrucktes Buch. Als Ebook für die Hälfte würde ich schon eher zugreifen – und nein, die Inhalte sind nicht alle online zu finden und wenn dann kostet es viel Zeit zu suchen und auszuprobieren.

  14. 14 Stefan Fries kommentierte am 16.07.2012 um 22:54 Uhr

    Also ich werde vorerst alles kostenlos anbieten an Content den ich biete. Mit einer Seite wo man eine Feste Leserschaft hat, könnte man sich das eher erlauben, ich denke da an Tageszeitungen die Online agieren. Dafür dann allerdings werbefrei und nicht mit tausend Bannern beschmutzt.

  15. 15 Matthias kommentierte am 17.07.2012 um 21:28 Uhr

    Merkwürdig ist nur, dass die Leute im realen Leben kein Problem damit haben für Informationen Geld auszugeben, das aber für das Internet ausschließen. Die Gratismentalität hat sich in den Köpfen der Menschen derartig festgesetzt, dass man Bezahldienste nicht für jedes Angebot durchsetzen könnte. Zum anderen sind die Inhalte der Tageszeitungen zum Großteil nur noch Agenturmeldungen und Pressemitteilungen. Diese bekommt man überall im Internet kostenlos zu lesen. Warum sollte man für sowas noch Geld dafür bezahlen? Für die Arbeitszeit der Redakteure fürs Copy & Paste?

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