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13 Wochen Projekt 2012 – SiN-Optimierungen und Woche 3
Peer Wandiger - 17 Kommentare - 13 Wochen Projekt 2012 - Ähnliche Artikel


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13 Wochen Projekt 2012 – Optimierungen und Woche 3Das 13 Wochen Projekt 2012 schreitet voran.

Nun ist auch die 2. Woche Geschichte und ich werfe natürlich wieder einen Blick zurück und analysiere die abgearbeitete Aufgabe.

Es ging diesmal um die Optimierung von “Selbständig im Netz” und das habe ich auch getan.

Zudem stelle ich natürlich die neue Aufgabe vor.

Rückblick Woche 2: SiN-Optimierung

In Woche 2 habe ich nach der optischen Überarbeitung meines Blogs nun die Technik ins Visier genommen.

Beides lässt sich nur schwer voneinander trennen, da ein Layout nur dann sehr gut ankommt, wenn es schnell lädt.

Deshalb habe ich mir in der 2. Woche vorgenommen, die Ladegeschwindigkeit zu verbessern.

Plugins und die Datenbank

Das erste, was ich angegangen bin, waren die Plugins. Ich liebe ja Plugins, da man damit seinen Blog um wirklich viele nützliche Funktionen erweitern kann.

Allerdings trägt jedes neue Plugin mehr oder weniger stark dazu bei, dass die Ladezeiten steigen.

Das liegt vor allem daran, dass Plugins meist auf die Datenbank zugreifen und manche sogar recht häufig.

Als erstes habe ich all jene Plugins gelöscht, die ich sowieso aktuell nicht nutze und die deaktiviert waren. Leider ist es wohl so, dass selbst deaktivierte Plugins teilweise noch Ressourcen schlucken.

Danach habe ich mir die aktivierten Plugins angeschaut und all jene deaktiviert und dann gelöscht, die ich nicht wirklich brauche. Das waren ein paar, allerdings konnte ich mich von den meisten nicht so einfach trennen. Schließlich habe ich diese ja aus bestimmten Gründen im Blog.

An dieser Stelle muss ich allerdings auch sagen, dass ein großer Teil der Plugins für den Admin-Bereich sind und die Ladezeit des Blogs nicht wirklich beeinflussen.

Mit Hilfe des Plugins “Display Queries” habe ich nun nach und nach jedes verwendete Plugin einmal deaktiviert und geschaut, wie sich die Anzahl der Queries verändert hat.

Bei den meisten Plugins hat es nur 1 oder gar keinen Datenbankzugriff eingespart.

(Übrigens: Mit dem Plugin “Debug Objects” kann man sich anzeigen lassen, wie viele Millisekunden jeder einzelne Datenbank-Aufruf dauert. Hier merkt man dann z.B., wenn ein Plugin zwar wenig Datenbank-Aufrufe generiert, diese dafür aber recht lange dauern.)

Durch die Analysen bin ich auf 3 Plugins gestoßen, die verhältnismäßig viele Datenbank-Zugriffe erzeugen:

  • Pretty Links
    Hierbei handelt es sich um ein Plugin, mit dem man Links maskieren kann. Das wird zum einen oft genutzt, um z.B. lange Affiliate Links in kurze Links umzuwandeln.

    Ich nutze es vor allem, um die Pflegbarkeit vor allem von Affiliate Links zu verbessern. Würde ich den Affiliate-Link direkt in dutzende Artikel einbauen, müsste ich jeden einzelnen davon später bearbeiten, wenn der Affiliate-Link sich ändert. Mit Pretty Links brauche ich das nur an einer Stelle zu tun.

    Allerdings hat Pretty Links auf einer normalen Seite rund 30 Datenbankaufrufe verursacht, was natürlich Wahnsinn ist. Nach etwas Recherche und einem Update auf die neue Version konnte ich das Problem jedoch beheben.

    In den Optionen von Pretty Links gibt es zum einen die Möglichkeit, das Klicktracking zu deaktivieren. Wer das nicht unbedingt braucht, sollte den Haken entfernen. Das spart schon Datenbank-Zugriffe.

    Zudem gibt es 2 Möglichkeiten der “WordPress Redirection Action”. Die Standard ‘init’-Action ist dabei nicht zu empfehlen. Stattdessen sollte man auf ‘template_redirect’ umschalten. Das ist viel besser für die Performance. Nur beim wem das nicht funktioniert, sollte wieder auf ‘init’ zurück wechseln.

    Und siehe da, nach den Änderungen benötigt Pretty Links 0 Datenbankzugriffe.

  • Comment Location Tracker
    Ein Plugin, welches ich nur im Admin nutze, ist Comment Location Tracker. Dies sorgt dafür, dass in der Kommentarverwaltung der Ort und das Land angezeigt wird, woher der Kommentar stammt. Das hilft sehr dabei, Spam zu erkennen.

    Allerdings habe ich festgestellt, dass das Plugin auch im Frontend Datenbankzugriffe verursacht, obwohl ich die dazu vorhandene Funktionalität des Plugins nicht nutze.

    Also habe ich mir den Code des Plugins abgeschaut und festgestellt, dass die Kernfunktion des Plugins auch jedes mal im Frontend aufgerufen wird. Also habe ich um die Funktion einfach ein if ( is_admin() ) { gesetzt und nun verursacht auch dieses Problem keine Datenbankaufrufe im Frontend.

  • wpAds
    Ebenfalls viele Datenbankaufrufe verursacht wpAds, was ich für meine Werbe-Banner und Teaser verwende. Deshalb stand auch nie zur Debatte, das Plugin zu deaktivieren.

    Allerdings habe ich festgestellt, dass die Hälfte der Datenbankzugriffe auf Grund der internen Statistik des Plugin stattfindet. Es wird die Zahl der Einblendungen eines jeden Banners gezählt.

    Das ist nicht notwendig, da Google Analytics hier viel aussagekräftiger ist und das Plugin z.B. auch Aufrufe durch Bots mitzählt.

    Leider gibt es im Plugin selber keine Möglichkeit das Tracking zu deaktivieren. Also musste ich mir wieder den Code anschauen und die entsprechende Funktionen auskommentieren.

    Das halbierte die Datenbankaufrufe des Plugins.

Allein durch die Änderungen an diesen 3 Plugins konnte ich die Anzahl der Datenbankaufrufe pro Seite um rund 50 senken. Die weiteren deaktivierten Plugins sorgen dann dafür, dass ich von rund 90 Datenbank-Zugriffen pro Artikel auf 30 runter gekommen bin. Das ist auf jeden Fall eine großartige Verbesserung.

Auf der Startseite sind es aktuell 23 Datenbankzugriffe, was ebenfalls deutlich weniger ist als vorher.


XML Sitemap

Ein weiteres Problem konnte ich ebenfalls lösen. Und zwar gab es in der Vergangenheit nach dem Veröffentlichen von neuen Artikeln immer wieder das Problem, dass die Datenbank nicht erreichbar war.

Wie ich nun herausgefunden habe, lag dies an dem Plugin XML-Sitemaps. Nach einem neuen Artikel wurde die Sitemap neu erstellt und bei mehr als 2.400 Artikel hat das über einen gewissen Zeitraum den Server bzw. die Datenbank so stark belastet, dass es zu den Problemen kam.

Das haben die Plugin-Entwickler nun mittlerweile auch mitbekommen und es gibt eine Beta der neuen Version 4. Diese schreibt keine Sitemap-Datei mehr sondern erzeugt diese dynamisch. Zudem werden die Artikel in Monats-XML-Dateien aufgeteilt.

Das Ergebnis ist nun, dass es keine Performance-Probleme mehr nach der Veröffentlichung eines neuen Artikels gibt.

Datenbank aufräumen
Danach habe ich mich daran gemacht, die Datenbank aufzuräumen.

Zum einen habe ich alle Tabellen gelöscht, die von Plugins stammen, die ich nicht mehr nutze. Leider löschen nicht alle Plugins bei ihrer Deinstallation auch die dazu gehörenden Tabellen.

Vorher sollte man natürlich ein Backup machen. :-)

Danach habe ich mir die Tabelle “wp_options” vorgenommen. Hier speichert WordPress selber, aber auch die Plugins ihre Einstellungen.

Es gibt da einige Plugins, die dutzende neue Einträge anlegen, was an sich schon mal nicht schön ist. Und leider löschen die wenigsten Plugins nach ihrer Deinstallation die Einträge in der wp_options Tabelle.

Als nützlich hat sich das Plugin “Clean Options” erwiesen. Das letzte Update liegt zwar schon länger zurück, aber das Plugin hat sehr gut funktioniert.

Es zeigt alle nicht von WordPress selber stammenden Einträge an und verlinkt auch noch jeweils mit dem passenden Google-Suchergebnis. Das ist sinnvoll, da nicht immer ersichtlich ist, von welchem Plugin die Einstellungen stammen. Durch eine entsprechende Google-Suche ist das aber meist heraus zu finden.

Auf diese Weise bin ich mehr als 1.000 Einträge durchgegangen und konnte am Ende einen großen Teil davon löschen.

Auch hier sollte man natürlich vorher ein Backup machen. In meinem Fall habe ich von 2 Plugins die Optionen aus Versehen gelöscht, obwohl ich die Plugins noch nutze. Das war aber kein Problem. Ich habe die Plugins deaktiviert und dann wieder aktiviert und alles funktionierte wieder.

Man sollte hier zwar vorsichtig vorgehen, kann aber die Options-Tabelle deutlich entschlacken.

Datenbank-Pflege
Es gibt einige Plugins, die für die Pflege der Datenbank zuständig sind. Das Plugin “WP-DBManager” bietet z.B. die Möglichkeit regelmäßig eine Optimierung der Datenbank vorzunehmen.

Das ist sehr nützlich, da es der Performance hilft, wenn man die Datenbank regelmäßig überprüft und optimiert.

CSS- und JS-Dateien

Die zweite Baustelle betrifft die CSS-Dateien meines Blogs.

Ich nutze das Theme nun schon mehr als 5 Jahre und in dieser Zeit habe ich natürlich auch immer wieder das Layout angepasst und CSS-Definitionen ergänzt.

Auf der anderen Seiten wurden aber auch CSS-Definitionen überflüssig, die man dann aber nicht entfernt. Und so wächst die CSS-Datei mit der Zeit an und enthält unnötige CSS-Definitionen.

Also habe ich mich daran gemacht und die CSS-Datei meines Blogs bereinigt. Hilfreich war dabei das Firefox-Addon “Dust-Me Selectors”. Dieses scannt die eigenen Seiten und meldet dann alle CSS-Definitionen, die nicht verwendet werden.

Allerdings sollte man auch hier vorher ein Backup machen und nicht blind alles löschen, was das Addon vorschlägt. Ich bin die einzelnen Punkte durchgegangen und habe diese dann von Hand gelöscht, wenn ich sicher war, dass es nicht mehr benötigt wird.

Die CSS-Datei schrumpfte dadurch von 14,3 KB auf 11,4 KB. Zusätzlich habe ich im W3TC Caching-Plugin die Minify-Einstellungen für die CSS-Datei aktiviert. Durch die Zusammenfassung mit den CSS-Dateien einiger Plugins und die Entfernung von Zeilenumbrüchen wurde noch einmal viel Platz gespart.

Bei den JavaScript-Dateien kann man auch überprüfen, ob was gelöscht werden kann. Das war aber bei mir nicht der Fall. Allerdings bietet das W3TC Plugin auch hier die Möglichkeit, JavaScript Dateien zu komprimieren.

Theme-Dateien

Bereits in den letzten Woche habe ich die Theme-Dateien optimiert.

Als ich das neue Layout umgesetzt habe, bereinigte ich die Theme-Dateien von allem, was da nicht rein gehört.

Und so konnte ich die Gesamt-Größe aller Theme-Dateien von 81,7 KB auf 65,3 KB senken. Zudem hatte ich vorher schon in W3TC die gzip-Komprimierung aktiviert, was die Auslieferungs-Größe einer Seite nochmal deutlich senkt.

Erfahrungen aus Woche 1

Es hatte sich doch einiges an “Müll” angesammelt. Hin und wieder sollte man deshalb wirklich mal die Plugins, die Datenbank und auch die Themedateien optimieren.

Zudem sollte man davon absehen, ständig neue Plugins in seinem Live-Blog zu testen. Diese hinterlassen viel Müll, selbst wenn man sie löscht.

Stattdessen sollte man lieber einen Testblog oder eine lokale Installation nutzen.

Ich bin mit dem Erreichten jedenfalls sehr zufrieden und ärgere mich direkt ein wenig, dass ich die Optimierung nicht eher angegangen bin.

Die positiven Auswirkungen kann man unter anderem an den Werten sehen, die Pingdom.com ermittelt. Im folgenden Screenshot sieht man die Ladezeiten seit Beginn des 13 Wochen Projektes.

Ladezeiten

Mit den Optimierungen Anfang letzter Woche sind die Ladezeiten deutlich gesunken.

Woche 3: Google+ Seite

In dieser Woche geht es nun an die Erstellung einer Unternehmensseite bei Google+.

Ich mag Google+ sehr und möchte dort unter anderem etwas interaktiver mit meinen Lesern agieren.

Einfach mitmachen

Wer noch Lust hat, kann beim 13 Wochen Projekt mitmachen.

Einfach einen 13 Wochen Plan erstellen und wöchentlich über den Fortschritt berichten.

Ich nutze bei Twitter den Hashtag “#13wp”. Wenn ihr das auch macht, fällt es einfacher die Teilnehmer-Artikel zu finden.


So geht es weiter

Nun geht es an die Aufgabe für Woche 3. Am kommenden Montag berichte ich wieder über meine Erfahrungen.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:
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Kommentare
17 Kommentare und Trackbacks zu '13 Wochen Projekt 2012 – SiN-Optimierungen und Woche 3'

Kommentare zu '13 Wochen Projekt 2012 – SiN-Optimierungen und Woche 3' mit RSS

  1. 1 Reeny kommentierte am 30.07.2012 um 13:47 Uhr

    Super Sache Peer! Ich muss auch wirklich sagen, dass man diese Optimierung als Leser “spürt”. Die Ladezeiten sind wirklich besser geworden!

    Hast du schon Auswirkungen auf das Ranking bei Google beobachten können? Sofern das der Fall ist oder du später evt. Auswirkungen erkennen kannst würde ich mich freuen, wenn du darüber berichten könntest!

    Grüße
    Reeny

  2. 2 Peer Wandiger kommentierte am 30.07.2012 um 13:56 Uhr

    Das werde ich natürlich im Auge behalten und falls es was zu berichten gibt darüber schreiben.

  3. 3 Daniel kommentierte am 30.07.2012 um 14:24 Uhr

    Sehr interessante Ansatzpunkte, den eigenen Blog zu optimieren. Werde ich bei mir wohl auch mal anschauen müssen…

    Mein Statusreport der 2. Woche ist ebenfalls online. Leider habe ich meine Ziele nicht ganz erreicht…
    http://blog.conbu.ch/selbstmanagement/statusreport-woche-2-13-wochen-projekt.html

  4. 4 Wolfgang kommentierte am 30.07.2012 um 14:40 Uhr

    Hallo Peer,
    ich nutze ebenfalls WPAds. Könntest Du vielleicht angeben, welche Funktion mach auskommentieren muss, um die Datenbankzugriffe zur reduzieren.
    Die Statistik brauche ich nämlich auch nicht.

    Hierzu noch eine Frage:
    Wenn man ein Cache-Plugin wie Hypercache anwendet, dann werden die Datenbanlzugriffe doch eigentlich nur bei einem Refresh des Cache (bei mir 1 Stunde) durchgeführt.
    Habe ich das richtig verstanden?

    Vielen Dank,

    Wolfgang

  5. 5 Peer Wandiger kommentierte am 30.07.2012 um 14:45 Uhr

    @ Wolfgang
    Ich schick dir eine Mail mit den Änderungen bei wpAds.

    Bzgl. des Cachings. Natürlich sorgt ein Cache-Plugin dafür, dass die Datenbank-Last sinkt. Wenn jedoch z.B. ein Kommentar hinterlassen wird, dann wird die Seite oft neu gecached.

    Zudem werden bei mir im Archiv viele Artikel nur selten aufgerufen, so dass es dafür keinen aktuellen Cache gibt.

    Alles in allem kaschiert ein Cache-Plugin solche Datenbank-Probleme ganz gut. Allerdings wird man damit nicht alle Probleme lösen.

    Das sieht man ja bei meinem Blog. Die Geschwingkeit ist trotz Cache deutlich gestiegen.

  6. 6 Jasmin kommentierte am 30.07.2012 um 18:24 Uhr

    Hui, das merkt man ja wirklich, wenn man auf deine Seite geht, ich glaub ich sollte da auch mal bei mir ansetzen.

  7. 7 Vladislav kommentierte am 30.07.2012 um 19:36 Uhr

    Hi Peer,

    vielen Dank für den Artikel!

    Ich verfolge auch die Philosophie, dass weniger mehr ist. Speziell bei WordPress Plugins.

    Danke für Display Queries, scheint ein nettes Plugin zu sein!

    Eine gute Alternative zu Pretty Link ist Redirection, benutze ich selber und kann’s nur empfehlen.
    Könnte ja sein, dass dieses Plugin perfomanter läuft?

    Gruß
    Vladislav

    P.S.: Ich teste auch Plugins zuerst immer auf einen Schmuddel-Blog! :)

  8. 8 Tom R. kommentierte am 30.07.2012 um 20:24 Uhr

    Hallo Peer,

    danke für die nützlichen Tipps in diesem und anderen Artikeln. Deinen Blog verfolge ich ja jetzt schon eine ganze Weile und hab schon etliche brauchbare Infos gefunden.

    Die Ladezeit hat sich tatsächlich ganz schön verbessert und ich werde diese Seite auf jeden Fall für spätere Verwendung bookmarken. Momentan ist mein Blog noch zu neu, als dass sich da ein paar mehr Datenbankzugriffe spürbar auswirken würden. :-)

    Gruß
    Tom

  9. 9 Wolfgang kommentierte am 30.07.2012 um 23:53 Uhr

    @Peer
    Vielen Dank,
    angekommen und umgesetzt ;-)

  10. 10 Patrick kommentierte am 31.07.2012 um 09:05 Uhr

    Hi Peer,

    was du auf jeden Fall mal ausprobieren solltest ist der CSS-JS-Booster vom @Schepp. Den gibts auch als WP-Plugin auf wordpress.org. CSS und JS Dateien werden zusammengefasst und sparen damit viele Requests. Bilder (Backgroundimages im CSS) werden als Base64 enkodierter String geparst und sparen damit zahlreiche weitere Requests.

    Greetz Patric

  11. 11 Peer Wandiger kommentierte am 31.07.2012 um 12:53 Uhr

    @ Patrick
    Danke für den Tipp. Das schaue ich mir mal an.

  12. 12 Hajo kommentierte am 31.07.2012 um 14:13 Uhr

    Hallo!

    Ich habe den Artikel “Layout-Entwicklung auf Selbständig im Netz – Rückblick mit Screenshots und Erfahrungen” in Google Reader über “In neuen Tab öffnen”, aufgerufen. So mache ich das mit jedem Thema, welches mich interessiert.
    Nachdem ich den Google Reader abgearbeitet hatte, mache ich mich ans Lesen der von mir zuvor ausgewählten Artikel.
    Als nun der von Selbstständig im Netz dran war, wurde die Seite nicht dargestellt.
    Meldung diesmal: Seite nicht erreichbar aber kein Timeout.
    Erst nach einem Refresh sah ich dann den Inhalt.
    Das muss jetzt erstmal nichts heißen (Sitemap Problem ist ja beseitigt) und kann vllt. auch an mir selber liegen.
    Ich werde, dass mal weiter beobachte. Nur das Du schon mal eine Rückmeldung hast.

    Grüße aus Berlin

  13. 13 Peer Wandiger kommentierte am 31.07.2012 um 15:19 Uhr

    @ Hajo
    Danke für die Info. Das Problem wurde mir schon geschildert. Ich habe auch schon versucht den Grund herauszufinden, was aber nicht so einfach ist.

    Ich melde mich, wenn ich es lösen konnte.

  14. 14 Mike kommentierte am 01.08.2012 um 08:41 Uhr

    Danke für den Hinweis mit der Beta vom Sitemap Plugin. Ich musste es genau deshalb deaktivieren, da es mir zu stark auf die Performance drückte. Weißt du zufällig, ob sich die Beta automatisch aktualisieren wird, oder muss ich die Plugin-Website im Auge behalten?

  15. 15 Peer Wandiger kommentierte am 01.08.2012 um 08:44 Uhr

    @ Mike
    Da muss man wohl erstma manuell updaten, bis die Version dann final erscheint und ganz normal automatisch geupdated wird.

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