« Links der Woche - 160 Tipps, 40er Jahre, ...
WerbeplĂ€tze auf "SelbstĂ€ndig im Netz" frei »


Rankseller als Einnahmequelle – Make Money Monday
Peer Wandiger - 11 Kommentare - Einnahmequellen, Geld verdienen, Link-Building - Ähnliche Artikel


Werbung
Axel Schröder
Werbung

Rankseller als Einnahmequelle - Make Money MondayBacklinks sind auch nach Panda, Pinguin und Co. noch sehr wichtig.

Das haben einige Startups erkannt, darunter Rankseller*.

Statt aber hier einfach Links zu kaufen und zu verkaufen, setzt Rankseller auf Content.

In diesem Artikel stelle ich diesen Anbieter genauer vor und gehe unter anderem der Frage nach, welche Verdienstmöglichkeiten sich bieten und wie hoch das Risiko ist.

Dieser Artikel ist Teil der “Make Money Monday”-Artikel-Serie, in der ich jede Woche eine neue Einnahmequelle vorstelle.

Was ist Rankseller?

Im Grunde handelt es sich bei Rankseller um einen Linkmarktplatz, der Angebot und Nachfrage zusammen bringt.

Blogger bekommen Geld, wenn sie ĂŒber ein bestimmtes Produkt, Website oder Thema einen Artikel verfassen und darin einen Link setzen.

Das hört sich recht Àhnlich zu den klassischen Anbietern von bezahlten Artikeln, wie etwa Hallimash, an. Allerdings geht es bei Rankseller primÀr um den Backlinkaufbau, so dass man hier besser verdienen kann, wenn man nofollow-Links zulÀsst.

Es ist ebenfalls möglich, dass er Auftraggeber fertige Artikel bereit stellt und man diese nur noch auf den eigenen Seiten veröffentlicht. Das macht natĂŒrlich deutlich weniger Arbeit, bringt aber auch weniger ein.

Man kann auf Rankseller also einmalig Geld verdienen, in dem man Content samt Backlinks veröffentlicht.

Und das scheint recht gut anzukommen. Rankseller ist sehr offen und veröffentlicht aktuelle Umsatzzahlen im eigenen Blog. Bis Ende Juni 2012 hat man ĂŒber 70.000 Euro Umsatz gemacht und die Entwicklung sieht trotz Google-Update und die ZurĂŒckhaltung einiger LinkkĂ€ufer und -verkĂ€ufer sehr gut aus.

Anfang des Jahres habe ich ĂŒbrigens bereits ein Interview mit Rankseller gefĂŒhrt. Damals hieß das Startup allerdings noch seolista.

Bei Rankseller anmelden

Rankseller als Einnahmequelle
Die Anmeldung bei Rankseller ist ganz einfach.

Auf der Startseite* gibt es den blauen Button “Jetzt registrieren”.

Nachdem man dort drauf gedrĂŒckt hat, gelangt man zum Anmeldeformular.


Rankseller als Einnahmequelle
Dieses ist ĂŒbersichtlich gehalten.

Im ersten Schritt wÀhlt man zunÀchst aus, ob man sich nur als Publisher registrieren möchte, also nur Geld verdienen will, oder ob man sich als Auftraggeber anmelden will. Man kann auch beides auswÀhlen.

Danach gibt man seinen Namen und ggf. den Firmennamen ein. Zudem wÀhlt man die Rechtsform aus. Das ist wichtig, wenn es spÀter um Gutschriften und die MwSt. geht.

Hat man eine Firma, muss man zudem Steuernummer und Umsatzsteuer-ID, wenn vorhanden, angeben.


Rankseller als Einnahmequelle
Im zweiten Schritt gibt man nun seine Adresse und Telefonnummer ein.

Diese Daten sind unter anderem notwendig, damit z.B. Gutschriften korrekt ausgezeichnet werden können.

Am Ende wird man dann nochmal gefragt, ob man Umsatzsteuerpflichtig ist.


Rankseller als Einnahmequelle
Der dritte und letzte Schritt schließt die Anmeldung dann ab.

Hier gibt man seine eMail-Adresse und das gewĂŒnschte Passwort ein.

Zudem muss man die AGBs akzeptieren und man kann sich entscheiden, ob man den Rankseller-Newsletter haben möchte oder nicht.

Hat man dann auf “Anmeldung abschließen” geklickt, bekommt man eine BestĂ€tigungsmail zugesandt. Darin muss man auf einen Link klicken. Ist das geschehen, prĂŒft das Rankseller-Team die Anmeldung und schaltet einen dann ggf. frei.

Bisher habe ich keine großen Beschwerden ĂŒber Ablehnungen erhalten. Auch Blogs mit PR0 werden aufgenommen, soweit ich bisher gehört habe. Allerdings sollte man schon etwas QualitĂ€t und Content mitbringen.

Die PrĂŒfung der eigenen Anmeldung erfolgt nach meinen Erfahrungen ĂŒbrigens sehr schnell.

Werbung

Verdienstmöglichkeiten

Es gibt grundsÀtzlich 2 Arten, wie man mit Rankseller Geld verdienen kann.

Zum einen kann man seinen Blog eintragen und darauf warten, dass man Angebote bekommt. Das kennen wir ja von den typischen Plattformen fĂŒr bezahlte Artikel.

Rankseller als EinnahmequelleUnter dem MenĂŒpunkt “Vermarkten” findet sich der Unterpunkt “Blog eintragen”.

Dort gibt man die Domain ein und den RSS-Feed.

Zudem wÀhlt man die passenden Kategorien aus, gibt Themen-Stichwörter ein und verfasst eine Beschreibung.

Letztere sollte aussagekrÀftig sein, damit man bei potentiellen Auftraggebern Interesse weckt. Die Domain selber wird auf dem Marktplatz nicht angezeigt. Erst nach einer Buchung erfÀhrt der Auftragsgeber die Domain, auf der sein Artikel erscheint.

Des weitere gibt man noch an, ob man Backlinks mit nofollow kennzeichnet (was sicher viele Auftraggeber abschreckt) und ob man den bezahlte Artikel auch als solchen kennzeichnet.

Man kann Rankseller also als ganz “legalen” Service fĂŒr bezahlte Artikel nutzen (also mit nofollow-Links und Kennzeichnung des Artikels) und muss keine Angst vor Google haben. Allerdings sind die meisten Auftraggeber doch an follow-Backlinks interessiert.

Unter anderem gibt man noch an, ob man die Artikel selber schreiben möchte oder ob man fertige Texte akzeptiert. Auch hier ist beides möglich.

Nun muss man noch einen Preis pro bezahlten Artikel angeben und ggf. einen Aufschlag, wenn man die Texte selber verfasst.

Mit “Jetzt kostenlos eintragen” schließt man die Eintragung ab.

Nun prĂŒft Rankseller den neuen Blog und wenn er freigeschaltet ist, erscheint er im “Marktplatz” und kann von Auftraggebern gebucht werden. NatĂŒrlich kann man Schreibangebote auch ablehnen, wenn sie einem nicht zusagen.


Rankseller als EinnahmequelleDie andere Möglichkeit Geld mit bezahlten Artikeln zu verdienen sind die “Ausschreibungen”.

Auftraggeber können sogenannte Kampagnen anlegen. Darin beschreibt der Auftraggeber, was er thematisch fĂŒr Artikel möchte und unter anderem auch ob der Artikel dofollow-Backlinks enthalten muss.

Zudem legt der Auftraggeber ein Budget fest, dass er insgesamt ausgeben möchte.

Als Bloginhaber kann man sich nun fĂŒr eine dieser Kampagnen bewerben und der Kunde prĂŒft diese Bewerbung. Ob es zu einer Zusammenarbeit kommt, hĂ€ngt dann natĂŒrlich davon ab, ob der Auftraggeber den Blog fĂŒr passend und den Preis fĂŒr angemessen hĂ€lt.

Ich finde es gut, dass es neben der passiven Variante “Wie warten auf Schreibangebote” bei Rankseller zusĂ€tzlich diese aktive Variante gibt.

Statistik / Backend

Das Backend von Rankseller ist sehr gut gestaltet. Es wirkt modern und ĂŒbersichtlich und immer wieder gibt es zusĂ€tzliche Hilfen und Tooltipps.

Zudem gibt es recht ausfĂŒhrliche Auswertungen, so dass man sehr gut sehen kann, welche AuftrĂ€ge man in welchem Zeitraum hatte, was noch in Bearbeitung oder in der Korrektur ist und welche Angebote abgelehnt wurden.

Man findet sich sehr gut zurecht und gibt es doch mal Unklarheiten, finden sich eine FAQ und ein Support-Formular im Footer.

Übrigens kann man ab 50 Euro eine Auszahlung beantragen. Werden 500 Euro erreicht, wird automatisch ausgezahlt. Die Auszahlung ist sowohl ĂŒber Paypal, als auch auf ein deutsches Konto möglich.

Vor- und Nachteile

Rankseller ist noch verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig jung, aber dafĂŒr schon recht gut genutzt. Das bedeutet, dass es neben vielen Auftragnehmer auch eine ganze Menge Auftraggeber gibt.

Im Netz finden sich ein paar positive Erfahrungsberichte. Es scheint so zu sein, dass man mit einem guten Blog (inkl. ordentlichen Pagerank) eine guten Nebenverdienst aufbauen kann. Sicher wird man allein davon nicht leben können, aber es scheint gut zu funktionieren.

Zudem ist davon auszugehen, dass sich Rankseller weiter positiv entwickelt, Updates der Plattform gibt es zudem regelmĂ€ĂŸige.

Ebenfalls gut finde ich, dass man Rankseller auch auf Google-konforme Art nutzen kann (nofollow und Kennzeichnung des Artikels). Allerdings sind die meisten Auftraggeber schon auf Backlinks aus.

Negatives ist mir bisher kaum aufgefallen. NatĂŒrlich sollte einem bewusst sein, dass bezahlte Links von Google nicht gern gesehen werden. Auch wenn die eigene Domain nicht im Marktplatz angezeigt wird, so sieht der Auftraggeber diese dann jedoch nach der Buchung. Und das kann Google natĂŒrlich auch mal machen.

Mit sehr neuen Blog, die z.B. noch keinen Pagerank haben, kann man nur wenig bis gar nichts verdienen.

Fazit

Rankseller* macht einen sehr guten Eindruck und ist auf dem Weg, ein wichtiger Anbieter fĂŒr Artikel mit Backlinks zu werden.

In Zeiten von Google-Updates gegen Spam, bezahlte Links und minderwertige Inhalte, ist der Ansatz mit Links in Content zu arbeiten auf jeden Fall besser, als einfach nur Links, z.B. im Footer, zu vermieten.

Ein gewisses Restrisiko besteht aber natĂŒrlich immer, dessen sollte man sich bewusst sein.


Die nÀchsten Themen

Die Einnahmequellen, die ich in den nĂ€chsten 3 Wochen vorstelle, sind “RankSider”, “Shareifyoulike” und “Sistrix”.

Wer damit Erfahrungen hat, kann mit seiner Meinung und seinen Tipps in meine Artikel kommen, inkl. Backlink.

Mehr dazu erfahrt ihr auf der “Make Money Monday“-Seite.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

Die besten Artikel zum Thema 'Einnahmequellen'
Werbung
Werbung

Der Artikel hat Dir gefallen?
Dann abonniere den Feed! Die Artikel gibt es auch per Mail


Kommentare
11 Kommentare und Trackbacks zu 'Rankseller als Einnahmequelle – Make Money Monday'

Kommentare zu 'Rankseller als Einnahmequelle – Make Money Monday' mit RSS

  1. 1 Nico kommentierte am 30.07.2012 um 10:04 Uhr

    Ich bin ziemlich erstaunt darĂŒber, dass bei Rankseller schon so viele Blogger mitmachen. Wie viele AuftrĂ€ge dann tatsĂ€chlich vergeben werden ist aber eine andere Sache und nicht einsichtbar. Oder gibt es da irgendwelche Statistiken?
    Ansonsten finde ich das Konzept auch recht gut und bin mit ein paar Blogs dabei.

  2. 2 VictorAusParis kommentierte am 30.07.2012 um 10:10 Uhr

    Paid Backlinks werden von Google erkennt, und entwertet… Das System von Rankseller ist nicht super stabil… Ich soll es als unabhĂ€ngiger Blogger nicht so empfehlen. Meistens verdient man nur sehr wenig Geld daran. Es gibt besser Einnahmequelle.

  3. 3 seo-diaries kommentierte am 30.07.2012 um 10:24 Uhr

    Hi Peer,

    richtet sich Rankseller eigentlich nur an Blogs, oder könnte man auch Webseiten anmelden?
    Ich such nĂ€mlich gerade fĂŒr eine Seite neue Einnahmemöglichkeiten und wenn man gleichzeitig frische Texte dazu bekommen kann, wĂ€re das ja perfekt.

  4. 4 Peer Wandiger kommentierte am 30.07.2012 um 10:51 Uhr

    @ nico
    Genauer Infos ĂŒber die Werbekunden gibt es nicht. Ähnlich wie man anderen Plattformen fĂŒr bezahlte Artikel bekommt man natĂŒrlich nicht alle AuftrĂ€ge.

    Solange man follow-Backlinks anbietet, ist das Interesse der Auftraggeber aber recht gut.

    @ seo-diaries
    Es wird eigentlich nur von Blogs geredet. Das liegt sicher auch daran, dass Blogs regelmĂ€ĂŸig Artikel veröffentlichen. Da fĂ€llt so ein bezahlter Artikel weniger auf. :-)

  5. 5 Michael kommentierte am 30.07.2012 um 11:06 Uhr

    Ich bin mal gespannt wie Google zukĂŒnftig auf solche Services reagiert. Aber die Möglichkeit da auch Google Konform Geld verdienen zu können ist natĂŒrlich klasse. Die kannte ich noch nicht. Aber ich denke auch das man eher weniger Geld verdient wenn man nur NoFollow Links anbietet.

  6. 6 Lukas kommentierte am 30.07.2012 um 12:54 Uhr

    Danke fĂŒr den Artikel. Ich habe mich kĂŒrzlich bei Rankseller angemeldet, wusste aber noch nicht ganz genau, was eigentlich dahinter steckt. Ich befĂŒrchte nur, dass diese Einnahmequelle fĂŒr meine noch recht junge Webseite nicht die beste ist.

  7. 7 Ali kommentierte am 30.07.2012 um 12:59 Uhr

    Ich habe diverse Portale in den letzten 6 Monate getestet. Schreibe darĂŒber auch in meinem Blog. Rankseller landet dabei bei mir auf Platz 1, gefolgt von Teliad und Trustlink. Alle anderen kann man sich m.E. getrost sparen.

  8. 8 David kommentierte am 30.07.2012 um 14:15 Uhr

    Ich finde Rankseller eher enttĂ€uschend. Bin seit ein paar Monaten dabei und habe einige Blogs dort angemeldet. Jeden Tag rauschen X neue Kampagnen ein, man bewirbt sich, und bekommt nie wieder eine Antwort. Von gefĂŒhlten 100 Kampagnen kam bisher eine Absage, vom rest nichts mehr gehört. Da gibt es auf jeden Fall Verbesserungspotential.

    Mittlerweile habe ich das Bewerben auch aufgeben.

  9. 9 Peter kommentierte am 30.07.2012 um 20:52 Uhr

    Das Konzept von Rankseller ist recht gut, habe mit der Plattform schon ein paar Erfahrungen sammeln können. Die Advertiser sowie die PublisheroberflĂ€che sind wirklich sehr gelungen und man kann gute Einnahmen erzielen, vorrausgesetzt man hat vernĂŒnftige Seiten im Angebot

  10. 10 Heike Lorenz kommentierte am 31.07.2012 um 20:27 Uhr

    Ich habe bisher nur positive Erfahrungen mit rankseller gemacht. Alle sind freundlich & hilfsbereit und die Abwicklung ist schnell und unkompliziert ;-)

  11. 11 lena kommentierte am 16.01.2013 um 00:54 Uhr

    Ich werde Rankseller mal ausprobieren! Mit Ranksider habe ich bereits gute Erfahrung gemacht. Als ich auf der anderen Seite, in einem Unternehmen, die Ranksider-Kampagne durchgefĂŒhrt habe, fand ich die Ergebnisse auch ĂŒberzeugend.



Werbung





Twitter Selbständig
4.313
Follower
Google+ Peer Wandiger
2.449
Kreise
RSS-Feed Selbständig
4.938
Abonnenten
WER SCHREIBT HIER?
Peer Wandiger Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.
Hier im Blog findest du mehr als 2.800 Fachartikel, unter anderem die besten Artikel aus über 6 Jahren und die wichtigsten Links für Gründer
(Neue Artikel per Newsletter abonnieren).
AKTUELLE ARTIKEL
BELIEBTESTE ARTIKEL
WERBUNG
Backlinkseller - SEO
PKV VergleichLennartz Hosting
Website-TooltesterMarket Samurai kostenlos testen
AKTUELLE UMFRAGE

Welches Tool zur Bilderverwaltung nutzt du?

View Results

Loading ... Loading ...
TOP 5 EINNAHMEQUELLEN*
  1. Backlinkseller.de
    Geld verdienen mit Backlinks.
  2. Adiro.de
    Geld verdienen mit Text-Anzeigen.
  3. Finanzen.de
    Versicherung- und Kredit-Partnerprogramm.
  4. Everlinks.net
    Linkverkauf und bezahlte Artikel.
  5. Superclix.de
    Affiliate-Netzwerk mit Sofortfreischaltung.
TIPPS
ARTIKELSERIEN
BLOG NETWORK
WERBUNG
LINK-EMPFEHLUNGEN
AKTUELLE KOMMENTARE
Steffen Peukert
Eine reine Kosten/Nutzen-Frage.
18. Juni 2013

Irene
Ich hatte schon auf diversen Seiten den Newsletter abonniert, wofĂŒr man ein...
18. Juni 2013

Mustafa
Cool, habe den Artikel mal Gespeichert falls es mit Adsense Probleme geben...
17. Juni 2013

Ali GĂŒlbak
Landing Page Guide ist sehr interessant. Man schaue sich mal die ganzen Leute...
17. Juni 2013

Claudia Viloria
Es sind wirklich interessante eBooks dabei und auch viel in der...
17. Juni 2013

SOCIAL NETWORKING
*

View Peer Wandiger's profile on LinkedIn

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

INFORMATIONEN