Shareifyoulike als Einnahmequelle – Make Money Monday

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Shareifyoulike als Einnahmequelle - Make Money MondayBei Shareifyoulike handelt es sich um eine Einnahmequelle, die vor allem für Blogs recht interessant ist.

Um was es bei Shareifyoulike* genau geht, wie man sich anmeldet und was man damit verdienen kann, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Dieser Artikel ist Teil der “Make Money Monday”-Artikel-Serie, in der ich jede Woche eine neue Einnahmequelle vorstelle.

Was ist Shareifyoulike?

Shareifyoulike als EinnahmequelleEinen ähnlichen Anbieter habe ich in dieser Artikelserie bereits vorgestellt. Auch Shareifyoulike vergütet das Teilen und Veröffentlichen von Medien.

Meist sind dies Videos, aber auch Widgets, Apps und ähnliches sind denkbar.

Um nun Geld zu verdienen, sucht man sich aus den aktiven Kampagnen eine heraus, die man gerne teilen möchte und kann diese dann direkt auf den eigenen sozialen Profilen oder auf dem eigenen Blog oder der eigenen Website teilen.

Geld verdient man auf 2 Arten. Entweder gibt es eine Einmalvergütung für das Teilen oder Veröffentlichen. Häufiger ist jedoch die Vergütung nach Views anzutreffen. Wobei man hier gleich einschränken muss, dass View bedeutet, dass sich jemand das Video ansieht und nicht einfach nur eine Seite aufruft.

Meist liegen die Vergütungen bei 3-6 Cent pro View, was nicht wirklich viel ist. Da müssen schon eine Menge Leute ein Video anschauen, damit es sich lohnt. Die Vergütung kann auch je nach Channel (das sind die von einem selber angelegten Plattformen, wie der eigene Blog, das eigene Facebook-Profil usw.) schwanken. In der Übersicht der Kampagnen sieht man immer nur die maximale Vergütung, die man bekommen kann.

Beachten muss man dabei noch, dass alle Kampagnen ein Budget haben. Wenn dies aufgebraucht ist, dann bekommt man auch nichts mehr, egal wie oft sich die Leser z.B. das Video im eigenen Blog anschauen.

Bei Shareifyoulike anmelden

Shareifyoulike als EinnahmequelleDie Anmeldung ist recht einfach.

Auf der Startseite gibt es einen großen pinken Bereich, in dem verschiedene Registrierungsmöglichkeiten angeboten werden.

So kann man sich zum einen mit seinen Social Network Zugängen anmelden. Facebook, Twitter und Google+ stehen hier bereit.

Zum anderen kann man sich auch klassisch mit eMail-Adresse anmelden und sich ein neues Passwort vergeben.

Bei letzter Möglichkeit bekommt man nach Eingabe der Daten eine Bestätigungsmail zugesandt.

Dort klickt man auf den Bestätigungslink und schon kann man sich auf shareifyoulike.com einloggen.

Channels

Shareifyoulike als EinnahmequelleNun legt man als nächstes einen Channel an. Dafür klickt man auf den Reiter “Channels”.

Dazu gibt man als erstes die URL ein, also z.B. die Blog-Adresse oder die URL des eigenen Twitter-Accounts.

Nun gibt man noch an, welches Alter die eigenen Leser/Follower ungefähr haben und welche Themenschwerpunkte man dort bedient.

Also letztes wählt man aus, aus welchen Ländern die Leser/Follower kommen. Danach klickt man auf “Channel speichern”.

Die Mitarbeiter überprüfen diesen neuen Channel dann und geben diesen hoffentlich frei.

Kampagnen

Shareifyoulike als EinnahmequelleIst das geschehen, kann man zum Reiter “Content” wechseln und dort nach passenden Kampagnen suchen.

Man kann sich die Videos natürlich vorher selber anschauen. Wenn es passt, man es gern teilen würde, und noch Budget vorhanden ist, klickt man auf den Button “Teilen”.

Nun öffnet sich die Detailansicht und man sieht ganz unten, was die Vergütung für die einzelnen eigenen Channels genau ist.

Nach einem Klick auf “Jetzt teilen” öffnet sich ein Fenster, in dem man entweder das Video auf dem betreffenden Social Network teilen kann oder es wird ein Code-Stück angezeigt, das man im eigenen Blog einbauen kann.

Es wird sogar ein Textvorschlag angezeigt, den man aber nicht 1:1 übernehmen sollte, da dies andere bestimmt auch machen. Das ist dann aber kein Unique Content mehr.

Und damit ist es auch schon erledigt. Nun muss man einfach nur noch hoffen, dass sich möglichst viele Leser/Follower dieses Video anschauen.

Aktuell gibt es 10 Kampagnen, die noch Budget haben und das im Sommerloch. Fast jeden Tag kommt eine neue Kampagne hinzu, so dass für Nachschub gesorgt ist.

Die Auszahlung erfolgt über Paypal und bereits ab 10 Euro.

Statistik

Einmal in der Nacht werden die Daten aktualisiert und man sieht, wie viel Geld man verdient hat.

Unter “Mein Konto” gibt es auch eine Statistik, die für die einzelnen Tage anzeigt, wie viele Views es gab und was diese genau eingebracht haben.

Die Statistik ist nicht überragend, aber im Grunde interessiert ja auch nur der Kontostand, der rechts oben angezeigt wird. :-)

WordPress-Plugin

Seit neuestem gibt es ein WordPress-Plugin, was die Einbindung von Videos und anderen Shareifyoulike-Inhalten in den eigenen Blog stark vereinfacht.

Damit kann man direkt im Admin-Bereich des eigenen Blogs nach neuen Kampagnen stöbern und einen neuen Blog-Artikel automatisch generieren.

Auch Statistiken und Kontostand sind dort einsehbar.

Man muss als WordPress-Nutzer also gar nicht mehr die Website von Shareifyoulike besuchen.

Das Plugin lädt man sich einfach herunter und installiert es im eigenen Blog. Dann muss man noch einen individuellen API Key eingeben, den Shareifyoulike bereitstellt.

Netter Service auf jeden Fall.

Vor- und Nachteile

Shareifyoulike macht einen guten Eindruck. Im Folgenden möchte ich die Vor- und Nachteile schildern.

Vorteile

  • Shareifyoulike ist einfach zu bedienen. Man ist schnell angemeldet und kann zeitnah loslegen.
  • Man kann nicht nur auf dem eigenen Blog, sondern auch auf seinen sozialen Profilen Geld verdienen.
  • Es gibt gute und hochwertige Kampagnen vieler bekannter Marken. Zudem ist die Auswahl ganz gut.
  • Die Auszahlung erfolgt bereits ab 10 Euro.
  • Der Einbau im eigenen Blog wird durch das Plugin sehr vereinfacht.

Nachteile

  • Für eine seriöse Website oder einen Fachblog ist diese Einnahmequelle eher nichts.
  • Nachdem das Budget einer Kampagne aufgebraucht ist, verdient man nichts mehr, egal wie oft das Video noch angeschaut wird.
  • Man braucht schon viel Traffic damit es sich lohnt.
  • Die Auszahlung erfolgt nur über Paypal.
  • Man wird damit in der Regel nur ein paar Zusatzeinnahmen generieren können.
Fazit

Insgesamt macht Shareifyoulike* einen sehr guten Eindruck. Das Backend ist übersichtlich, die Nutzung einfach und die Qualität der Videos sehr gut.

Dennoch ist diese Einnahmequelle eher etwas für Hobbyblogger, denn für Selbständige, da solche Videos auf eine Business-Website oder in professionell genutzte soziale Profile nicht so wirklich passen.

Wer Plattformen mit einer großen Leserschaft und eher allgemeinen Themen betreibt, kann Shareifyoulike aber gern mal testen.


Die nächsten Themen

Die Einnahmequellen, die ich in den nächsten 3 Wochen vorstelle, sind “Sistrix”, “Spenden-Button” und “SuperClix”.

Wer damit Erfahrungen hat, kann mit seiner Meinung und seinen Tipps in meine Artikel kommen, inkl. Backlink.

Mehr dazu erfahrt ihr auf der “Make Money Monday“-Seite.


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Kommentare

  1. meint

    Richtet sich glaube ich eher an Hobby-Blogger und ich persönlich habe mit derartigen Angeboten kaum gute Erfahrungen gemacht. Geringe Einnahmen, Verwaltung, wenig Sinn.

  2. meint

    Hallo zusammen,
    ich habe hin und wieder schon Videos von Shareifyoulike auf meiner Webseite und meinem Facebook-Profil gepostet. Speziell beim Facebook-Profil war es wichtig das die Werbung bzw. das Produkt absolut nebensächlich war. Solche Videos verbreiten sich dann ganz voll alleine und dann klappt es auch mit dem Verdienst :)
    Reine Werbevideos klappen bei mir nur auf einer Webseite als Ergänzung zu einem dort eh schon beworbenen Produkt, aber sonst geht da nicht viel …

  3. meint

    Hey,
    ein wirklich interessanter und gut strukturierter Artikel. Ich bin eigentlich immer etwas misstrauisch bei dieser Art des Geld verdienens. Aber jetzt denk ich, wenn man etwas Zeit und Lust hat, ist das bestimmt eine schöne Möglichkeit sich nebenbei etwas zu verdienen.

  4. meint

    Ich habe Shareifyoulike auch schon mal zeitweise getestet, bin aber wieder davon abgekommen, weil die Werbeinhalte nicht auf einen seriösen Blog passen und weil das Budget immer sehr schnell aufgebraucht war.

    Außerdem habe ich die Kampagnen auf Twitter getweetet, worüber man ja auch Geld verdient. Doch ich bekam immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich die Werbebotschaft abgesendet habe. Daher lasse ich es jetzt sein.

  5. meint

    Hallo Peer,

    Shareifyoulike ist leider nicht mehr das was es einmal war. Seit einiger Zeit werden keine Facebook-Accounts mehr aufgenommen. Wenn mal Content angeboten wird hat man sicherlich als “Altuser” Vorteile und schnell 1 Euro verdient. Mein Blog wurde auch dort deaktiviert. Leider habe ich nicht einmal eine Nachricht darüber erhalten. Mir ist das zwar ziemlich egal da ich darüber keine Einnahmen hatte, aber die Vorgehensweise ist schon sehr negativ zu beurteilen.
    Langsam stellt sich Shareifyoulike ein Armutszeugnis aus. In diversen Blogs gibt es negative Berichte, da die Einnahmen einbrechen.
    Das einzig Positive ist, es wird innerhalb der gesetzlichen Frist (30 Tage) ausgezahlt.

    Gruß Ben

  6. meint

    Hallo Peer,

    dass das Backend übersichtlich ist stimme ich dir zu. Nur bei der Nutzung vermisse ich eine Suchfunktion, in der man z. B. nach bestimmten Kategorien selektieren kann.

    So musste ich mich Seitenweise durch die Sammlung durchklicken (25 Seiten, je 10 Videos) um geeignete Medien zu finden.

    Gruß,
    Alejandro.

  7. meint

    Ich habe zwar mit Shareifyoulike noch keine Erfahrungen gemacht, aber Goviral funktioniert recht ähnlich. Allerdings lohnt es sich, wie Peer schon sagt, nur auf Blogs und Webseiten, die ausreichend Traffic haben > 500 Besucher pro Tag.

  8. meint

    Hallo,

    ich selber benutze die Plattform auch und teile gute Inhalte schon mal in meinen sozialen Netzwerken. Daüfr bekomme ich pro Post ca. 50 cent. Natürlich ist der Verdienst eher bescheiden. Allerdings kann ich damit gut meine Kfz – Steuer im Jahr zahlen. Der Aufwand dafür ist auch nicht zu groß. Ich versuche so viele Einnahmequellen wie möglich zu nutzen um mich nicht von einer Quelle abhängig zu mache.

    freundliche Grüße
    Josef Altmann

  9. meint

    Hallo Peer,
    wäre schön wenn du mal Seiten aus der Sicht von Advertisern auseinander nimmst, solche Geschichten wie shareifyoulike ist ja nun nicht wirklich was für Selbstständige sondern eher für Hobbyblogger.

  10. meint

    Für eine seriöse Website oder einen Fachblog ist diese Einnahmequelle eher nichts. << Finde ich nicht unbedingt, man sollte natürlich die passenden Videos sich aussuchen aber mal so 60 Euro mit einem Artikel verdienen und eventuell noch darüber Amazon Werbekosten generieren, kann sich für einen größeren Blog durch aus lohnen. ;-)

  11. meint

    Vor ein paar Monaten konnte bei Shareifyoulike noch Geld verdient werden, indem Content auf dem Facebook-Profil gepostet wurde. Da waren an manchen Tagen bis zu 5,- Euro machbar, für ein paar Minuten Arbeit. Aus diesem Grund war auch das Partnerprogramm sehr lukrativ. Seitdem keine neuen FB-Accounts mehr zugelassen werden, sind meine Einnahmen um mehr als 90% gesunken! Die Stornoquote beim Partnerprogramm betrug danach genau 91% und auch die Zahl der Anmeldungen ist zurückgegangen ? http://xurzon.com/2012/07/shareifyoulike-keine-facebook-channel-mehr/ Ich würde selbst keine Shareifyoulike Beiträge posten (außer ich würde zufällig etwas finden, was für mich wirklich interessant wäre.) Vor ein paar Monaten konnte ein kleiner Blog mit 200+ Besucher / Tag mit shareifyoulike und dem Partnerprogramm in Verbindung mit einem FB-Account locker 100,- Euro einfahren. Bei wirklich geringen Zeitaufwand. Mittlerweile geht längst nicht mehr so viel. Was mich aber wirklich gestört hat: SIYL hat seine Affiliates nicht darüber informiert, dass keine FB-Accounts mehr freigeschaltet werden (Stichwort “Geld verdienen mit Facebook”)
    @Frank: 60,- Euro mit einem Artikel ist nicht schlecht bei Shareifyoulike, aber das sind doch sicherlich Ausnahmen… Ein kleiner Hobbyblog wird solche Einnahmen wohl nicht verzeichnen können.

  12. meint

    Ich habe 1 Jahr lang siyl genutzt. Am Anfang eine wirklich sehr gute Einnahmequelle für kleinen Aufwand. Aber seit ca. September gab es irgendwie eine Umstellung. Es wird zwar Content veröffentlicht, allerdings können die Inhalte nicht mehr geteilt werden (als ob Budget leer ist und das nach direkter Veröffentlichung).
    Die Themenkategorien passen und die Channels sind auch alle freigeschaltet.
    Habt ihr auch solche Erfahrungen in der jüngsten Zeit gemacht?
    Ich gucke mittlerweile kaum noch bei siyl rein. Schade eigentlich…

    LG Mark Wünsche

  13. meint

    Danke für deinen informativen Artikel, jedoch bleibt bei mir eine Frage offen: Wie hoch ist den die “Einmalvergütung”? Ist das Programm zu vergleichen mit LINKILIKE?

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