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Spenden als Einnahmequelle – Make Money Monday
Peer Wandiger - 21 Kommentare - Einnahmequellen - Ähnliche Artikel


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Spenden-Button als Einnahmequelle - Make Money MondayDie heutige Einnahmequelle ist nicht unumstritten.

Es geht um Spenden.

Wie diese im Internet funktionieren, welche technischen Anbieter es dafür gibt und ob sich Spenden wirklich lohnen, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Dieser Artikel ist Teil der “Make Money Monday”-Artikel-Serie, in der ich jede Woche eine neue Einnahmequelle vorstelle.

Was ist ein Spenden-Button?

Eigentlich genau das, was man sich darunter vorstellt. Auf einer Website, bzw. auf jeder Seite einer Website, befindet sich ein Button mit der Aufschrift wie z.B. “Bitte spenden”.

Findet ein Leser diese Website gut und möchte den Autor unterstützen, dann klickt er auf den Button und spendet einen Betrag X.

Oft sind es eher kleine Beträge, die von den einzelnen Spendern kommen. In der Regel macht es dann die Masse, aber darin liegt bei vielen genau das Problem. Dazu aber später mehr.

Der Website-Inhaber bekommt dann das Geld direkt oder zu bestimmten Zeitpunkten vom Spenden-Button-Anbieter ausbezahlt.

Spenden-Button Anbieter

Kommen wir erst einmal zum technischen Teil. Solche Spenden-Button lassen sich grundsätzlich auf 2 verschiedene Arten realisieren.

Zum einen kann man einen Anbieter nutzen, der die Infrastruktur bereitstellt oder man bittet direkt um Spenden.

Anbieter für solche Spenden-Buttons gibt es eine ganze Menge. Die bekanntesten sind sicher Flattr und Paypal.

Flattr
Spenden als Einnahmequelle - FlattrUnter den spezialisierten Anbietern hat sich Flattr durchgesetzt.

Flattr funktioniert dabei wie folgt. Man meldet sich als Nutzer an und wählt aus, wie viel Geld man einmal im Monat auf sein Flattr-Konto einzahlen möchte. Nehmen wie mal an, man zahlt einmal im Monat 10 Euro ein.

Nun kann man im Internet auf jeden Flattr-Button klicken, den man auf Websites, Blogs etc. sieht. Natürlich klickt man nur auf die Flattr-Buttons von Websites, die man finanziell unterstützen möchte.

Am Ende des Monats werden dann die 10 Euro zu gleichen Teilen auf alle Flattr-Button-Klicks aufgeteilt. Hat man also 2 Flattr-Buttons auf 2 Websites in dem Monat geklickt, dann bekommt jede dieser Websites 5 Euro. Hat man dagegen auf 100 verschiedene Flattr-Buttons geklickt, dann bekommt jede Website 10 Cent.

Es ist übrigens möglich, z.B. für jeden Blog-Artikel einen eigenen Flattr-Button anzuzeigen. Deshalb kann es sein, dass ein Leser 5 mal im Monat auf einen Flattr-Button in jeweils einem anderen Artikel ein und desselben Blogs klickt. Dann bekommt dieser Blog entsprechend mehr Anteile ausgezahlt.

Als Website-/Blog-Besitzer muss man sich vorher natürlich bei Flattr anmelden, um den Button auf seinen Seiten einbauen zu können.

Paypal
Spenden als Einnahmequelle - PaypalEine andere Möglichkeit bietet Paypal.

Dieser bekannte Zahlungsanbieter ermöglicht es ebenfalls einen Spendenbutton zu erstellen und auf den eigenen Seiten einzubauen.

Der Button ist dabei recht flexibel anpassbar. Neben 2 Varianten, die Paypal selber anbietet, kann man auch eine eigene Button-Grafik hochladen und so einen ganz individuellen Spenden-Button erzeugen.

Zudem kann man einstellen, ob die Spender einen beliebigen Betrag spenden können oder ob man bestimmte Beträge vorgibt.

Im Gegensatz zu Flattr ist Paypal etwas aufwändiger für den Spender, da nach dem Klick auf den Spenden-Button ein Betrag gewählt werden muss und man diese Spende dann noch mit seinem Paypal-Passwort bestätigen muss. Bei Flattr reicht ein Klick auf den Button.

direkte Spenden?
Direkt Spenden sind natürlich auch möglich. Dafür gibt man z.B. auf einer extra Seite seine Kontodaten an und die Spender können dann einen Betrag X überweisen.

Das ist natürlich noch aufwändiger für den Spender, da er erst einmal in sein Online-Banking-Konto gehen und dort die Daten des Empfängers eingeben muss.

Andere Möglichkeiten bestehen natürlich ebenfalls. So könnte man seine Amazon-Wunschliste verlinken und zufriedene Leser suchen eines der Produkte aus und “schenken” es dem Website-Betreiber.

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Einbau

Am Beispiel von Flattr möchte ich zeigen, wie man so einen Button in seinen Blog einbaut.

Dafür muss man sich erstmal bei Flattr registrieren und danach anmelden.

Nun klickt man oben rechts auf den Link “Hol dir den Button”.

Spenden als Einnahmequelle - FlattrAuf der nun folgenden Seite kann man auswählen, für welche Software oder welchen Online-Dienst man einen Flattr-Button benötigt.

WordPress.org wäre die richtige Wahl, wenn man einen selbst installierten WordPress-Blog betreibt.

Man wird dann auf das Flattr-Plugin weitergeleitet, welches man in seinem Blog installiert.

Dann muss man nur noch ein paar kleine Einstellungen im Plugin vornehmen und seinen Flattr-Namen eingeben und schon erscheint der Flattr-Button im eigenen Blog.

Der Einbau ist also sehr einfach.

Für individuelle Software-Lösungen, z.B. ein eigenes CMS, kann man sich auch direkt den Code erzeugen lassen. Auch das funktioniert recht einfach.

Lohnen sich Spenden?

Die entscheidende Frage lautet, ob es sich lohnt einen Spenden-Button zu nutzen. Ich habe dazu bereits in einem Artikel Stellung genommen und war damals nicht überzeugt davon, dass es sich bei einem Spenden-Button um eine richtige Einnahmequelle handelt.

Es gibt natürlich auch ein paar positive Beispiele, wie z.B. Tim Pritlove, der ein sehr bekannter Podcaster ist und mit Flattr-Spenden mittlerweile fast 3.000 Euro im Monat verdient.

Aber die allermeisten Websites, Blogs etc. verdienen nur Cent-Beträge oder wenige Euros im Monat.

Auch wenn das System technisch sehr gut funktioniert, wird es nicht von der breiten Masse genutzt. Zudem stellt sich die Frage, wie dauerhaft solchen Spenden sind oder ob die Spendenbereitschaft nicht irgendwann wieder abnehmen wird.

Mit den “Abonnements” hat Flattr hier allerdings einen wichtigen Schritt getan, um regelmäßige Spenden zu erleichtern.

Um mit Spenden vernünftige Einnahmen zu erzielen, müssen einige Voraussetzungen gegeben sein:

  • Man sollte recht bekannt sein, viele Besucher haben und etwas besonderes anbieten. Nur dann sind genügend Leser bereit etwas zu spenden, um das Angebot am Leben zu erhalten.
  • Zudem benötigt man wirklich treue Leser, also eine richtige Community, die sich um das Fortbestehen des Blogs, des Podcasts etc. sorgt.
  • Es ist allerdings auch wichtig die “richtigen” Leser zu haben. Damit meine ich technisch versierte Leser, die Flattr nutzen. Es gibt sicher auch viele treue Leser in anderen Themenbereichen, die mit Flattr aber nicht viel anfangen können.
  • Muss man unkommerziell sein damit Leser Geld spenden? Ich würde hier eher zu einem Ja tendieren, da es für viele Leser sicher nicht nachzuvollziehen ist, warum man Geld spenden sollte, wenn man doch schon Werbung “ertragen” muss oder Produkte verkauft werden.
  • Das Spenden sollte möglichst einfach funktionieren. Hier ist Flattr führend. Je aufwändiger das Spenden ist, umso weniger werden es machen.
Fazit

Im Einzelfall kann man mit Spenden recht gute Einnahme erzielen. Dafür sind aber einige Voraussetzungen notwendig.

Die meisten Websites, die Flattr einsetzen, werden aus diesem Grund nur sehr geringe Einnahmen mit Flattr erzielen.

Wie sind eure Erfahrungen mit Spenden-Buttons?

  • Ich habe noch keine Spenden-Buttons eingebaut. (56%, 105 Stimmen)
  • Sehr schlecht. Es kam kaum Geld zusammen. (34%, 64 Stimmen)
  • Es geht so. Es ist ein nettes zusätzliches Taschengeld. (7%, 13 Stimmen)
  • Sehr gut. Die Spenden-Einnahmen lohnen sich. (3%, 4 Stimmen)

Teilnehmerzahl: 186 (1 Stimmen)

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Die nächsten Themen

Die Einnahmequellen, die ich in den nächsten 3 Wochen vorstelle, sind “SuperClix”, “Teliad” und “Theme- und Pluginverkauf”.

Wer damit Erfahrungen hat, kann mit seiner Meinung und seinen Tipps in meine Artikel kommen, inkl. Backlink.

Mehr dazu erfahrt ihr auf der “Make Money Monday“-Seite.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
21 Kommentare und Trackbacks zu 'Spenden als Einnahmequelle – Make Money Monday'

Kommentare zu 'Spenden als Einnahmequelle – Make Money Monday' mit RSS

  1. 1 Jonas kommentierte am 27.08.2012 um 10:21 Uhr

    Oh, da würde ich gern mal einen Link zu meinem Blog droppen, da ich ebendieses Thema vor wenigen Wochen behandelte und ewig darüber sinnierte…

    http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/03/16/geld-verdienen-spenden-flattr/

    Die grundlegenden Problem, die ich mit dem Geld verdienen durch Spendengelder habe, ist dass ich mich ungern als Bittsteller sehe, ganz egal, ob meine Arbeit dadurch gewürdigt wird oder eben nicht. Außerdem erachte ich – vor allem Flattr – lediglich als sinnlose Umverteilung des Geldes, denn der Einnahmefluss ist ja allenfalls spiralförmig:

    Kleine Blogger spenden Geld und letzten Endes landet der Großteil bei großen Seiten, da diese einfach über Masse Leser anziehen, die folgerichtig auch den jeweiligen Spendenbutton drücken.

    beste Grüße

  2. 2 Bettina kommentierte am 27.08.2012 um 11:03 Uhr

    Ich kann dazu nur etwas aus der Sicht des Spendenden sagen.
    Und zwar habe ich Flattr ausprobiert, als es neu war. Leider war es so, dass sich mein Guthaben am Monatsende jeweils auf 3-4 Blogs aufgeteilt hatte und fand ich dann irgendwie langweilig. Da waren einfach zu wenig Blogs, die Flattr hatten.
    Und ganz ehrlich, im Moment habe ich das Gefühl, dass es noch viel weniger sind, die den Button haben…
    Grundsätzlich wäre ich aber gern bereit für gute Inhalte was zu bezahlen, ganz klar…

  3. 3 Carsten kommentierte am 27.08.2012 um 11:18 Uhr

    Vorsicht mit dem Code des Spenden-Buttons von Paypal, wenn ihr kommerzielle Anbieter seid. Denn “Spende” ist nicht gleich “Spende”. Ich habe mich vor zwei Monaten damit beschäftigt und Folgendes festgestellt:

    Es gibt ja das Input-Feld name=”cmd” (hidden). Paypal hat für Spenden das value=”_donation” eingerichtet. Ich glaube, Peers Screenshot ergab sich aus diesem Code. Für kommerzielle Anbieter ist das aber problematisch, denn nach dem Klick steht auf der Paypal-Seite:

    “Mit PayPal tätigen Sie ganz einfach eine Spende an [Name des Seitenbetreibers]. Im letzten Schritt erhalten Sie eine Spendenquittung von uns.”

    Kommerzielle Anbieter sind natürlich nicht berechtigt, eine Spendenquittung auszustellen :-). Überhaupt ist die Formulierung irreführend, da der normale Internetnutzer beim Wort “Spende” an Gemeinnützigkeit und Wohltätigkeit denkt. Zudem sagt Paypal:

    “Dieser Button ist für das Sammeln von Spenden vorgesehen. Wenn Sie keine Spenden sammeln, wählen Sie eine andere Option. Gemeinnützige Organisationen müssen ihren Status verifizieren, um erhaltene Spenden abzubuchen.”

    Deshalb habe ich auf meiner Seite das herkömmliche value=”_xclick” eingetragen, also wie bei einem normalen Verkauf:
    http://www.steuer-schutzbrief.de/spenden-unterstuetzen.html

    Nach dem Klick auf den Button stehen bei Paypal links im Übersichtskasten zwar die Begriffe “Ihr Warenkorb”, “Artikelpreis, “Warenwert” und “Gesamtbetrag”, aber dafür kann einem niemand etwas vorwerfen. Dem Besucher habe ich vorher klar gesagt, dass es sich nicht um eine gemeinnützige Spende handelt, sondern um eine freiwillige Unterstützung als Gegenleistung für die kostenlosen Informationen und Ratschläge.

  4. 4 Heike Lorenz kommentierte am 27.08.2012 um 12:25 Uhr

    In alten Artikeln habe ich Flattr-Buttons drin, aber gebracht haben sie bisher nichts…
    Das Unternehmerhandbuch ist aber wahrscheinlich auch nicht die richtige Plattform für so etwas ;-)

    Danke für den Artikel
    Heike

  5. 5 Steven kommentierte am 27.08.2012 um 14:03 Uhr

    Eine etwas andere Art der Spenden läuft doch momentan sehr gut, Crowdfunding. Siehe Kickstartet.com usw. Letztendlich ist das ja auch nur eine Spende, denn der Gegenwert ist meist nur vom symbolischen Charakter.

  6. 6 Tim S. kommentierte am 27.08.2012 um 16:42 Uhr

    Steve Pavlina hat auf seiner Webseite ebenfalls einen Donate-Button.
    Er meinte in einem seiner Artikel, dass er dadurch eine signifikante
    Einnahmensteigerung herbeiführen konnte. Allerdings hat er auch
    einen riesenhaften weltweiten Leserstamm, wodurch insgesamt mehr
    Blog-Einnahmen möglich sind.

  7. 7 Animea kommentierte am 27.08.2012 um 18:12 Uhr

    Also wir haben auch überwiegend paypal genutzt und haben mitbekommen das bringt nicht so viel weil wir halt eine Altersgruppe Ansprechen die PayPal einfach überhaupt nicht kennt also haben wir ne teure aber Simple Metode genutzt SmS Spenden und das haut ganz gut hin.

  8. 8 Mutti kommentierte am 27.08.2012 um 18:27 Uhr

    Ich kann mir vorstellen das solche Varianten mehr Erfolg bringen, als Zwangsgebühren. Langfristig kann sich sowieso nur Sympathie etablieren.

  9. 9 Jan kommentierte am 27.08.2012 um 19:56 Uhr

    So einen Button einzubauen kostet jetzt ja nicht wirklich viel Zeit und wenn es nur einige Euros im Monat bringt ist es doch auch schon was. Wenn man dann andere Werbung mit hat und vielleicht den einen oder anderen Artikel verkauft, dann summiert sich das schon mit der Zeit!

  10. 10 Daniel Felsing kommentierte am 27.08.2012 um 21:13 Uhr

    So ein Button lohnt sich sicher nur für wenige Webseitenbetreiber. Ich sehe den Vorteil eher für z.B. ein Freewareprogramm gegeben als für einen Blog!

  11. 11 Reeny kommentierte am 28.08.2012 um 09:43 Uhr

    Für mich persönlich kommt soetwas gar nicht in Frage, weder den Spendenbutton auf einer meiner Seiten einzubauen, noch etwas zu “spenden”. Meiner Meinung nach wird der Hintergrund des Spendens völlig entfremdet, wer Spenden annimmt sollte meiner Meinung nach bedürftig sein. Ob es sich nun um wissenschaftliche Spenden, politische oder humanitäre handelt sei dahin gestellt, aber ich spende doch kein Geld an jemandem damit er sich bereichert oder etwas weiterentwickelt wodurch ich mich dann bereichern kann.

    Ich glaube nicht, dass es sich lohnt und es wird sich auch nie durchsetzen!

  12. 12 Carsten kommentierte am 28.08.2012 um 12:15 Uhr

    @Reeny: Das Wort “Spende” ist halt missverständlich. Gemeint ist in diesem Zusammenhang eine freiwillige Unterstützung oder ein Dankeschön, zum Beispiel weil der Empfänger der Zahlung einem geholfen hat oder man seine Arbeit, Mission, Philosophie etc. blabla gut findet.

    Mit “Bereichern” hat das nichts zu tun, im Gegenteil: Der Nutzer hat die Information oder Dienstleistung bereits erhalten – ohne Zwang oder Verpflichtung. Erst nach Erhalt entscheidet er sich, ob und wie viel sie ihm wert ist. Dabei berücksichtigt er seine eigene Leistungsfähigkeit.

    Das ist nicht nur ehrlich, sondern auch sozial.

  13. 13 Carsten kommentierte am 28.08.2012 um 21:48 Uhr

    Ich habe nun auch mal die Werbung auf meinem Blog entfernt, einen “Spenden”-button eingebaut und schaue nun was sich in diesem Monat ergibt =)

  14. 14 Franziska kommentierte am 29.08.2012 um 07:52 Uhr

    @Carsten
    Kannst ja dazu schreiben, das wenn genügent zusammen kommt, die Werbung dauerhaft entfernt bleibt.

  15. 15 Manuel kommentierte am 29.08.2012 um 20:06 Uhr

    Ich habe einen entfernten Bekannten welcher nach eigenen Angaben schon ordentlich Geld durch Spenden über seine Homepage verdient hat. Allerdings muss man bei Ihm aber auch erwähnen, dass seine Leser in der Vergangenheit auch ein wenig Verdienen konnten, da er Aktienempfehlungen ausspricht. Und zumindest in der Vergangenheit war er dabei (auf kurzfristiger Zeitebene) sehr gut! Natürlich fällt es den Leuten deutlich leichter zu spenden, wenn Sie durch die Angebotenen Informationen profitieren können…

  16. 16 Stanislaw kommentierte am 30.08.2012 um 17:49 Uhr

    Crowdfunding, die ausgebaute Version des Spendens, funktioniert in Deutschland ja leider nicht besonders gut. Das hat u.a. mit einer fehlenden Tradition hierzulande zu tun. Generell gilt, dass man als Verein oder Stiftung mit Behördenangaben, den entsprechenden Links und Namen angegeben sein sollte, um überhaupt eine Chance zu haben. Die Leute haben halt Angst, abgezockt zu werden. Geld kommt in der Regel nur bei socialen und kulturellen Projekten zusammen.

  17. 17 Matthias kommentierte am 01.09.2012 um 11:44 Uhr

    “Spenden” kann man meiner Meinung nach nur auf Seiten einbinden, die sonst vollständig auf Werbung verzichten, um unabhängig berichten zu können. Wikileaks wäre so ein Beispiel. Ansonsten ist für mich ein solcher Spendenbutton völlig daneben, wenn die Seite an sich schon mit Werrbung vollgepflastert is. Das ist plumpe Bettelei und die muss man nicht auch noch monetär unterstützen.

  18. 18 Rob kommentierte am 11.10.2012 um 14:31 Uhr

    Es ist immer ein gute Einnahmequelle wenn man wirklich einen bestimmten Mehrwert bietet. Man sollte sich bewusst werden, was man für Inhalte im Internet anbietet. Content ist und bleibt King.

  19. 19 Rita kommentierte am 22.10.2012 um 15:26 Uhr

    Das kann ich nur bestätigen. Viele Menschen besuchen eine Internetseite nicht um am Rande auf diverse Werbungen zu klicken, sondern um Informationen zu bekommen, für die man sich bedanken kann.

  20. 20 Petra kommentierte am 29.01.2013 um 20:47 Uhr

    Mich würde auch interessieren wieviele der Menschen die sich hier für einen Spenden Button aussprechen selbst schon gespendet haben. Ich spende regelmäßig aber meist nicht für Inhalte sondern eigentlich immer nur für Hilfsprojekte und/oder Patenkinder. Ich glaube das die Internetmentalität der Menschen eher auf “Geiz ist geil” rausläuft und das kostenlose und hochwertige Inhalte für selbstverständlich angesehen werden… Gruß Petra

  21. 21 Charly kommentierte am 25.02.2013 um 13:19 Uhr

    Ich denke nicht, dass die “breite Masse” hier in Deutschland bereit ist einen Spenden Button zu drücken. Ich selber spende auch lieber an bekannte Hilfsprojekte oder übernehme eine Patenschaft.
    Zur Zeit ist zwar ein leichtes abrücken von der “Geiz ist Geil” Mentalität zu beobachten, aber ob das die Bereitschaft unserer Mitmenschen zum “freiwilligen Bezahlen” von guten Internetinhalten steigert glaube ich nicht….Gruß Charly



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