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WPCamp 2012 in Berlin – Interview und Vorschau
Peer Wandiger - 4 Kommentare - Blogs, Interviews, Konferenzen - Ähnliche Artikel


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WPCamp 2012 in BerlinDas WPCamp 2012 in Berlin wirft seine Schatten voraus.

Am 13.Oktober 2012 trifft sich dort die deutsche WordPress-Community und im heutigen Interview gewährt einer der Veranstalter Einblicke in das kommende Event.

Zudem gibt es ein paar Infos zu den Besonderheiten von WordPress und der Zukunft der Software.

Hallo Michael. Bitte stell dich meinen Lesern vor.

Ich selbst bezeichne mich als “hauptberuflichen Blogger”, betreibe also einige Blogs mit unterschiedlichen Themen, und lebe davon.

Heute “spreche” ich jedoch als eines von mehreren Mitgliedern des offiziellen WordPress-Stammtischs Potsdam (wpmeetup-potsdam.de), der im Oktober das WordPress-Event bzw. Barcamp WPCamp veranstaltet.

Welche Erfahrungen hast du als Blogger bisher sammeln können und warum nutzt du WordPress?

WordPress war ursprünglich für mich der einfachste und kostengünstigste Weg, meine Leidenschaft – das Schreiben und Publizieren – ausüben zu können. Obwohl ich ursprünglich aus der Informatik-Ecke komme war dies für mich ein Quantensprung nach der reinen HTML- & Co. Programmierung.

Mittlerweile ist WordPress für mich noch viel mehr, quasi eine eigene kleine Philosophie. Tolle, Mehrwert-schaffende Ergebnisse mit wenig Aufwand kreieren zu können, das trifft es vielleicht am besten, warum ich WordPress nutze.

Da ich auch im Kundenauftrag hauptsächlich für kleinere Unternehmen arbeite, ist WordPress als CMS zudem gleichzeitig ein perfektes System, um Firmen schnell mit einem guten, individuellen Onlineauftritt auf die Online-Beine helfen zu können, der sehr wirksam ist, den man sich aber auch leisten kann.

Was hat es mit dem WP Meetup Potsdam auf sich?

WP Meetups sind lockere Treffen von WordPress-Fans, die sich bereits mit WordPress beschäftigen oder es in Zukunft tun möchten.

Die Initiative ging zurück auf das WordCamp im vergangenen Jahr und auf die Veranstalter von Inpsyde, als sich viele aus der Blogosphäre eine engere Verzahnung wünschten, und nicht nur ein zentrales Event pro Jahr.

Noch sind wir in Potsdam relativ allein, aber nach und nach entstehen auch in anderen Städten WordPress-Meetups (etwa in Hamburg), genau das war die Idee dahinter.

Im Oktober veranstaltet ihr das WP Camp 2012 in Berlin. Worum handelt es sich dabei?

Da in diesem Jahr das WordCamp als die zentrale WordPress-Veranstaltung im deutschsprachigen Raum eine kleine Pause einlegt (das WordCamp kennen sicherlich die meisten WordPresser), wollen wir mit dem WPCamp diese Lücke ein wenig schließen.

Organisiert wird das Event als Mischung aus lockerem Barcamp und strukturierter Konferenz.

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Was genau erwartet einen auf dem WP Camp?

In Sessions rund um WordPress-Programmierung, -Design, der Gestaltung bis hin zu eher peripheren Themen wie der Blog-Vermarktung wird es um die neusten Trends und Entwicklungen gehen, die WordPress ausmachen.

Das können und werden Schwerpunkte wie beispielsweise “WordPress und responsive Design” bis hin zu programmiertechnischen Sessions aber auch reine “Anfänger”-Themen sein.

Die Teilnehmer werden also vieles lernen können, genauso wichtig ist aber die Diskussion und der Austausch rund um das freie CMS No. 1. Anmeldungen sind unter www.wpcamp.de möglich.

Für wen lohnt es sich dort dabei zu sein und was kostet der Spaß?

Auch wenn das etwas generisch klingen mag, aus Erfahrungen bei ähnlichen Veranstaltungen heraus würde ich sagen die Teilnahme lohnt sich für jeden, der mit WordPress arbeitet oder zukünftig arbeiten will. Ganz egal, ob man sich als Newbie oder Experte, als Programmierer, reiner Blogger oder als Designer etc. in diesem Umfeld bezeichnen würde.

Bei der rasanten Entwicklung und Dynamik, welche WordPress derzeit erreicht, kann man hier nie auslernen.

Die Teilnahme kostet einen symbolischen Beitrag von 10 Euro für die Organisation, und um eine gewisse Verbindlichkeit bei den Anmeldungen erreichen zu können.

Eventuelle Überschüsse werden einem wohltätigen Zweck zugeführt, alle Mitarbeiter und Helfer sind ehrenamtlich tätig.

Kann man auch selber eine Sessions anbieten?

Vorschläge für eigene Sessions können sehr gerne noch eingereicht werden, das WPCamp lebt von der Community, und wir hoffen insofern natürlich auf eine rege Beteiligung. Näheres hierzu erfährt man unter wpcamp.de/490/sessions-call-for-papers.


Welche Herausforderungen bringt so eine Veranstaltung mit sich? Was waren die größten Probleme?

Ich selbst helfe zwar nur mit, andere aus unserem Stammtisch engagieren sich noch wesentlich mehr für das WPCamp.

Eine – unerwartete – Herausforderung bestand jedoch beispielsweise darin zu erklären, warum es in diesem Jahr ein WPCamp und kein WordCamp gibt, obwohl es hierbei rein um Begrifflichkeiten geht.

Wir wollten eine WordPress-Veranstaltung machen und dabei nicht einfach nur auf den etablierten Zug des WordCamps aufspringen, obwohl uns die bisherigen Veranstalter toll unterstützen und darin gar kein Problem gesehen hätten.

Solange es jedoch keine größeren Probleme als das gibt, freuen wir uns alle auf den 13. Oktober. :-)


Ihr habt auch einige Sponsoren gewonnen? Wie kommt man an Sponsoren für so eine Veranstaltung? Wie spricht man diese an?

Das war zum großen Teil Networking. Jeder von uns hat potenzielle Sponsoren angesprochen, die er persönlich kannte. Das hat sehr gut funktioniert. Insofern profitieren wir natürlich davon, dass mit dem Potsdamer Stammtisch eine größere Runde dieses Event veranstaltet und mit trägt.

Und: WordPress war auch ein dankbares Thema muss man sagen, viele Unternehmen identifizieren sich gerne damit und mit der zugrunde liegenden Community..


Zum Schluss würde ich von dir noch gern wissen, was deine Erwartungen für die Zukunft von WordPress sind.

Oh, gar nicht so viele eigentlich. Solange die Community – ob international oder national – so lebendig bleibt wie sie bis jetzt agiert wird es das definitiv beste freie CMS bleiben.

Ich persönlich bin immer wieder erstaunt darüber, wie “freizügig” alle Experten rund um WordPress mit Ihrem Wissen umgehen, und dieses kostenfrei und ohne Neid oder ähnliches weitergeben, bzw. ohne immer gleich eine Gegenleistung zu erwarten. Google nach der Lösung für ein WordPress-Poblem, und du erhältst zig unterschiedliche, hochwertige Lösungsansätze aus der ganzen Welt.

Das ist keineswegs selbstverständlich. Es gibt freie und teils freie IT- und Softwaresysteme (etwa im CRM- oder auch Shop-Umfeld) bei denen man manchmal eher das Gefühl hat, dass jeder Beteiligte auf seinem Status und seinem Wissen sitzt, als gelte es einen geheimen Schatz zu verteidigen.

Meine Erwartung und Hoffnung wäre also dass ein solches Verhalten bei WordPress niemals auftreten wird, so lange wird WP auch immer Spaß machen.


Danke Michael

und viel Erfolg mit eurem WPCamp.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
4 Kommentare und Trackbacks zu 'WPCamp 2012 in Berlin – Interview und Vorschau'

Kommentare zu 'WPCamp 2012 in Berlin – Interview und Vorschau' mit RSS

  1. 1 Timo kommentierte am 30.08.2012 um 11:23 Uhr

    10 Euro ist doch echt solide, bin zu der Zeit in Berlin und freue mich schon auf die WPCamp.

  2. 2 VictorAusParis kommentierte am 30.08.2012 um 11:47 Uhr

    Der WPCamp sieht sehr gut aus! Schade, dass ich nicht dabei sein kann. Viel Spaß an jeden!

  3. 3 Marcus Franke kommentierte am 30.08.2012 um 23:32 Uhr

    Hallo Peer,
    ich habe mein Ticket schon seit einiger Zeit und freue mich auch schon sehr auf das Zusammentreffen. Wirst du selbst dort vorhanden sein?

    Ach und weißt du ob es dieses Jahr wieder einen Affiliate Stammtisch in Leipzig geben wird?

  4. 4 Peer Wandiger kommentierte am 31.08.2012 um 08:04 Uhr

    @ Marcus
    Ob ich auf dem WPCamp sein werde weiß ich noch nicht genau.

    Einen Affiliate Stammtisch gibt es dieses Jahr nicht. Warum, weiß ich allerdings nicht.



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