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Teliad als Einnahmequelle – Make Money Monday
Peer Wandiger - 10 Kommentare - Einnahmequellen, Geld verdienen, Link-Building - Ähnliche Artikel


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Teliad als Einnahmequelle - Make Money MondayIm heutigen Make Money Monday Artikel geht es um Teliad*.

Dabei handelt es sich um einen Link-Marktplatz, einen der führenden in Deutschland.

In diesem Artikel werde ich Teliad genauer vorstellen, zeigen welche Möglichkeiten es zum Geld verdienen gibt und auch auf Risiken eingehen.

Dieser Artikel ist Teil der “Make Money Monday”-Artikel-Serie, in der ich jede Woche eine neue Einnahmequelle vorstelle.

Was ist Teliad?

Bei Teliad handelt es sich um einen Link-Marktplatz, auf dem man sowohl Links mieten kann, um Suchmaschinenoptimierung zu betreiben, als auch Links vermieten kann, um damit Geld zu verdienen.

Teliad gibt es bereits seit 2005 und mit 25 Mitarbeitern ist es einer der größten Anbieter in dem Bereich.

Das sieht man unter anderem am ausgereiften Backend, welches sehr gut nutzbar ist. Zudem gibt es regelmäßig neue Features und Verbesserungen, was ebenfalls sehr positiv ist.

Bei Teliad anmelden

Teliad als Einnahmequelle - Auf der Startseite von Teliad* bekommt man ein paar grundlegende Informationen über den Service.

Am oberen Rand gibt es den Button zur “Registrierung”.

Nachdem man diesen angeklickt hat, gelangt man zum Registrierungsformular.


Teliad als Einnahmequelle - Dieses ist relativ umfangreich, da bereits ein Großteil der benötigten Daten abgefragt werden.

So gibt es man seinen Namen und Adresse ein, wählt die Sprache und legt fest, ob man ein Gewerbe hat oder Privatperson ist. Das ist wichtig, um die Umsatzsteuer ausgewiesen und ausbezahlt zu bekommen.

Zudem wählt man bereits hier einen Nutzernamen und denkt sich ein Passwort aus.

Hat man dann noch die AGBs und die Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert, klickt man auf den Button “weiter”.

Im zweiten Schritt geht es um den Zahlungsverkehr.

Egal ob man Geld verdienen oder ausgeben möchte, muss man hier angeben, ob man Überweisung, Paypal oder Skrill nutzen möchte.

Der Mindestauszahlungsbetrag liegt übrigens bei 4 Euro, was wirklich sehr niedrig ist.

Als Unternehmen oder Selbständiger muss man zudem angeben, ob man Umsatzsteuerpflichtig ist. Ist das der Fall, gibt man die Steuernummer oder die Umsatzsteuer-ID an. Damit werden die Auszahlungen samt Umsatzsteuer vorgenommen.

Hat man alles notwendige ausgefüllt, klickt man auf “weiter”.

Im 3. und letzten Schritt der Registrierung kann man alle Angaben nochmal überprüfen und ggf. Fehler beheben.

Am Ende klickt man dann auf “Registrierung abschließen”.

Man kann sich danach sofort in seinem Account anmelden. Allerdings prüft Teliad natürlich die Registrierung und schaltet nur seriöse und ernsthafte Anmeldungen endgültig frei.

Links vermieten


Teliad als Einnahmequelle - Nach dem Login gelangt man auf das Dashboard. Dort bekommt man eine erste Übersicht.

Es werden die letzten Service-Nachrichten angezeigt, bestimmte Events bei der eigenen Linkvermietung oder Linkmiete, die letzten Rechnungen/Gutschriften und ein paar Stats zu den eigenen Textlinks (vermietet und gemietet).

Allerdings ist nach der “frischen” Registrierung hier noch nicht viel zu sehen.

In der Hauptnavigation findet man den Reiter “Verkaufen”. Klickt man dort drauf gelangt man zu einer Übersicht der verschiedenen Möglichkeiten, mit Teliad Geld zu verdienen:

  • Textlinks
    Teliad als Einnahmequelle - Das ist der Klassiker. Man vermietet auf seiner eigenen Website eine bestimmte Anzahl von Linkplätzen. Dazu gibt man die URL der eigenen Website an und wählt das Thema aus.

    Danach gibt man an, ob man nur Backlinks vermietet oder Textlinks samt Content.

    Ebenso legt man die Platzierung der Links auf den eigenen Seiten fest, wie viele Links man maximal vermieten möchte und ob diese auch auf den Unterseiten erscheinen.

    Zudem kann man die Länge des Linktextes beschränken.

    Danach bekommt man 3 Preisvorschläge für einen Backlink pro Monat. Teliad berechnet diesen anhand diverser Kriterien selber. Man kann aber auch selber einen Preis eingeben.

    Sobald man auf “Variante anlegen” geklickt hat, wird das Angebot in den Teliad-Marktplatz gestellt und man muss warten, bis ein Unternehmen einen Link buchen möchte. Übrigens sind die Angebote im Marktplatz anonym und erst nach der Buchung erfährt der Kunden, von welcher konkreten URL er einen Backlink bekommt.

    Man baut die bezahlten Links übrigens per Hand ein, was viel flexibler, aber auch ein wenig aufwändiger ist, als eine Plugin- oder Code-Lösung, die andere Link-Marktplätze nutzen.

  • Postlinks
    Hierbei handelt es sich um Backlinks in einzelnen Artikeln. Diese Buchungen laufen ebenfalls monatsweise und sind aus Google-Sicht etwas sicherer, da sie nicht so einfach als bezahlte Links zu erkennen sind.

    Allerdings verdient man natürlich auch etwas weniger damit, als mit Site-weiten Backlinks.

  • Blogposts
    Bezahlte Artikel sind ebenfalls möglich, wobei auch hier der Fokus auf dem Backlink liegt. Das bedeutet, dass der integrierte Link nofollow sein muss und damit auch gegen die Google-Richtlinien verstößt.

    Der Betrag für einen bezahlten Artikel wird über 12 Monate anteilig ausgezahlt. Damit will Teliad sicherstellen, dass der bezahlte Artikel eine Weile online bleibt und nicht nach der Bezahlung gleich wieder entfernt wird.

  • Presellpages
    Hierbei handelt es sich um ganze Unterseiten von qualitativ hochwertigen Websites, deren Inhalt vom Kunden vorgegeben wird, auch wenn man es selber schreiben muss.

    Diese Seiten müssen dann auf eine bestimmte Art in der Seitenstruktur verlinkt sein. Blog-Artikel, die im Archiv im weiter nach hinten rücken, sind hier also nicht möglich.

    Auch hier erfolgt die Ausschüttung der Bezahlung anteilig über 12 Monate, wobei es danach Verlängerungsoptionen seitens des Auftragsgebers gibt.

Insgesamt bietet Teliad eine Reihe von interessanten Möglichkeiten an Geld zu verdienen. Bei einer hochwertigen Website, gutem Pagerank und anständigen Rankings lassen sich gute monatliche Einnahmen erzielen.

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Risiken

Allerdings sollte man die Risiken der Linkvermietung bedenken.

Zum einen sieht es Google nicht gern, wenn Backlinks gegen Geld gesetzt werden, da man damit ja das Google System manipulieren möchte. Entsprechend geht Google dagegen vor, indem es Websites die Linkvermietung betreiben abstraft (von Pagerank-Senkung bis zu deutlich schlechteren Positionen in den Suchergebnissen). Allerdings ist es für Google nicht sehr einfach, das zu erkennen, wenn man es selber nicht übertreibt.

Zum anderen gibt es ebenfalls ein rechtliches Risiko, da in Deutschland Werbung als solche gekennzeichnet werden muss. Deshalb müssten bezahlte Links und besonders bezahlte Artikel als solche gekennzeichnet werden. Das ist aber natürlich nicht im Sinne der Linkkunden und von Teliad, da dadurch natürlich Google darauf aufmerksam werden würde.

Wie man sieht, schwingt beim Thema Linkverkauf/-vermietung immer ein gewisses Risiko mit, dass man auf jeden Fall vorher bedenken sollte.

Statistik und Workflow

Teliad hat ein sehr übersichtliches Backend. Zu den einzelnen Linkangeboten gibt es diverse Infos.

So z.B. den RankingScore und den RankingIndex. Das sind von Teliad selbst berechnete Werte für google.de, google.at und google.ch.

Des weiteren berechnet Teliad für einzelne Keywords eine Rankingstärke und eine Keywordstärke.

All das ist natürlich primär für die Kunden, also die Linkkäufer gedacht. Als Linkvermieter benötigt man keine großen Statistiken.

Lediglich die Infos, wenn ein bezahlter Link ausläuft oder eine neue Anfrage reingekommen ist, interessieren den Linkverkäufer.

Vor- und Nachteile

Teliad hat einige Vor- und Nachteile, die ich gern vorstellen möchte:

Vorteile:

  • Sehr großer Anbieter mit vielen Kunden. Deshalb kann fast jeder hier Links vermieten.
  • Niedrige Auszahlungsgrenze und flexible Auszahlungsoptionen.
  • Mehrere Varianten des Linkverkaufs.
  • Gute Technik und übersichtliches Backend.

Nachteile:

  • Linkeinbau erfolgt manuell, was etwas mehr Aufwand bedeutet, aber dafür auch unauffälliger erfolgen kann.
  • Linkvermietung ist generell risikoreich.

Also abgesehen vom generellen Risiko ist Teliad ein sehr empfehlenswerter Service. Tausende Website-Betreiber verdienen damit gute Zusatzeinnahmen.

Fazit

Teliad* macht einen sehr guten Eindruck und hat sich seit der Gründung stark weiterentwickelt.

Trotz der aktuellen Maßnahmen gegen Linkvermietung seitens Google florieren solche Marktplätze und bieten Website-Betreibern ein gutes und leicht verdientes Zusatzeinkommen.

Aber wie schon gesagt, sollte man vorher über mögliche negative Folgen nachdenken.


Die nächsten Themen

Die Einnahmequellen, die ich in den nächsten 3 Wochen vorstelle, sind “Theme- und Pluginverkauf”, “TradeDoubler” und “VG Wort”.

Wer damit Erfahrungen hat, kann mit seiner Meinung und seinen Tipps in meine Artikel kommen, inkl. Backlink.

Mehr dazu erfahrt ihr auf der “Make Money Monday“-Seite.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
10 Kommentare und Trackbacks zu 'Teliad als Einnahmequelle – Make Money Monday'

Kommentare zu 'Teliad als Einnahmequelle – Make Money Monday' mit RSS

  1. 1 Marcus Graf kommentierte am 10.09.2012 um 13:27 Uhr

    Ich würde mittlerweile die Hände vom Linkkauf- und Verkauf lassen. Die Risiken sind sehr hoch und es dauert sehr lange sich wieder in den Suchergenissen Hoch zu arbeiten, falls man erwischt wird. Darunter leiden dann die restlichen einnahmen.

    Btw. Würde mich freuen, wenn du mal Adfly order ähnliche Portale ansprechen würdest ;)

  2. 2 Bohn kommentierte am 10.09.2012 um 13:34 Uhr

    Hallo Peer,
    ich hab jetzt schon einige Artikel über Linkkauf/verkauf gelesen. Was dabei immer wieder vergessen wird zu erwähnen oder teilweise falsch ausgedrückt wird: Linkkauf/verkauf ist von Google ebenfalls gestattet. Dann aber mit Kennzeichnung (die ja im Prinzip auch deutsches Gesetz ist) und dem nofollow Attribut. Das steht auch in den Google Webmasterrichtlinien ;-)

    Nur so als Ergänzung!

    grüße Ralf

  3. 3 Michael kommentierte am 10.09.2012 um 15:46 Uhr

    Das stimmt Ralf, da hast du Recht. Das Problem ist nur: Sobald du einen Link entsprechend, nach deutschem Recht und Google Webmaster Richtlinien kennzeichnest, brauchst du dich erst gar nicht auf Linkverkauf Portalen anzumelden, denn dann verkaufst du nicht einen einzigen Link.

    Von daher stimme ich Markus Graf zu: Wenn man eine Webseite hat, mit der man langfristig Erfolg haben möchte, sollte man das Thema Linkkauf und Verkauf am besten gar nicht erst berühren.

    Du sagst in deinem Artikel, dass es für Google nicht einfach ist gekaufte und verkaufte Links zu erkennen. Aber inzwischen glaube ich, dass das für Google deutlich einfach ist als angenommen. Natürlich konzentriert sich Google zuerst auf die dicken Fische, aber irgendwann sind auch die kleinen dran, gibt ja inzwischen zahllose Beispiele.

  4. 4 Steff kommentierte am 10.09.2012 um 21:57 Uhr

    Bei Teliad ist der Vorteil, dass die Links direkt per Hand eingebunden werden und sie auf den ersten Blick nicht zu unterscheiden sind.

    Allerdings gibt es auch viele Müll-Linkziele a la Glücksspiele.

  5. 5 Frederik kommentierte am 11.09.2012 um 10:25 Uhr

    @Michael: Aber konkrete Hinweise darauf gibt es doch nicht, oder? Google würde (!) gerne in die Karten der Publisher gucken, aber sie können es (noch) nicht.

    Ich warte ja nur noch auf den ersten Google-Trojaner, der sich als “harmloses” Analytics-Script in meiner Seite einnistet und munter alle Informationen weitergibt, die wichtig erscheinen – nicht über die Besucher, sondern über mich…

    ;-)

  6. 6 Gretus kommentierte am 11.09.2012 um 16:47 Uhr

    Hallo,

    selbst wenn Teliad dort viele Sicherheitsmechanismen eingebaut hat, wäre mir der Kauf bzw. Verkauf von Links auf derartigen Plattformen mittlerweile zu riskant…

    Grüße

    Gretus

  7. 7 David kommentierte am 12.09.2012 um 10:12 Uhr

    Teliad ist eine schöne Einnahmequelle. Je nach Thema und stärke der Seite kann man dadurch sicherlich Einnahmen generieren. Aber mittlerweile sollte man wirklich aufpassen. Jeder sollte ja mitlerweile wissen, wie Google zu dem Thema steht und Google wird diesbezüglich immer sensibler.

  8. 8 Rene kommentierte am 20.09.2012 um 16:37 Uhr

    Das kann man aber auch alles selber und direkt machen, so behält mann auch den direkten Kontakt zum Werbepartner und bekommt ggfl. noch Geld für einen Artikel. Nur dann heisst es eben Werbebuchung.

  9. 9 Stefan kommentierte am 02.10.2012 um 17:27 Uhr

    “Außerdem stellt teliad sicher, dass die Backlinks korrekt eingebunden und keine Nofollow-Tags oder Backlink-Maskierungen verwendet werden” – das steht auf der Teliad-Seite. Daher gehe ich mal davon aus, dass auch keine Textlinks mit nofollow verkauft werden können bzw. die Buchungen dann wieder direkt von Teliad storniert werden.

    Habe vor knapp 4 Jahren ein paar schöne Zusatzeinnahmen mit Textlinks gehabt. Dafür hatte ich Teliad und Linklift genutzt, mit beiden war ich sehr zufrieden. Irgendwann wurde meine Seite jedoch von PR 3 auf PR 0 gesetzt. Ob das wirklich an den Textlinks (waren meist zwei Stück) weiß ich zwar nicht genau, schien mir damals aber logisch. Nachdem ich die Links entfernt habe, hatte es drei PR-Updates gedauert, ehe ich wieder einen höheren PageRank erhielt. Seitdem lasse ich auch lieber die Finger davon.

  10. 10 Hannes kommentierte am 05.10.2012 um 15:46 Uhr

    Letztendlich bringen ja Plattformen wie teliad & Co. “nur” (im Prinzip ist das ja oft das zeitaufwändigste, die passenden Publisher/Käufer zu finden, die bereit sind für einen Backlink zu bezahlen/einen einzubinden) Käufer und Verkäufer zusammen. Welche Art der Integration dann vorgenommen wird (z.B. Linktexte etc.) entscheiden ja dann die beteiligten Parteien.



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