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Weitere 8 interessante AdSense Plugins für WordPress – Teil 2
Peer Wandiger - 7 Kommentare - Blogs, Google AdSense, Plugin - Ähnliche Artikel


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8 weitere Plugins zur Verwaltung und Ausgabe von AdSense-Bannern stelle ich in diesem Artikel vor.

Damit kann man nicht nur AdSense-Werbung an bestimmten Stellen im Blog anzeigen lassen, sondern auch zufällige Einblendungen vornehmen und sogar neue AdSense-Anzeigen direkt im Blog erstellen.

Diese Plugins haben nur einen kleinen Wermutstropfen. Sie werden von ihren Entwicklern mehr oder weniger stark vernachlässigt, funktionieren aber noch sehr gut.

Teile der Artikel-Serie:
1. Aktuelle Adsense Plugins im Test
2. Weitere 8 interessante AdSense Plugins
3. Mit Banner-Plugins AdSense verwalten

interessante AdSense Plugins

Nachdem ich im ersten Teil dieser kleinen Artikelserie 7 Plugins präsentiert habe, die ganz aktuell gepflegt sind, geht es heute um Plugins, die leider nicht mehr so aktuell sind, aber immer noch gut funktionieren.

Diese können teilweise mehr als die Plugins aus dem ersten Teil und sind deshalb natürlich sehr interessant für den Praxiseinsatz.

Adsense Extreme
[Update: Das Plugin wurde von WordPress aus dem Plugin-Verzeichnis entfernt, da der Autor des Plugins wohl hin und wieder eigene Anzeigen eingeblendet und damit mitverdient hat. Also dieses Plugin bitte nicht mehr benutzen.]

Das Plugin Adsense Extreme erwartet einen mit einem recht farbigen Logo im Admin, bietet darüber hinaus aber sehr detaillierte Einstellungsmöglichkeiten.

Man kann damit insgesamt 8 AdSense-Anzeigen anlegen. Diese kann man im Plugin selbst gestalten und muss dies nicht im AdSense-Account machen.

Die Einstellungsmöglichkeiten sind recht umfangreich. Von der Auswahl des Formats, über die Rundung der Ecken, bis hin zu den Farben und der Schriftart ist alles wählbar. Es gibt sogar eine Vorschau.

Adsense Extreme

Sehr schön ist auch die Möglichkeit, einen benutzerdefinierten Channel angeben zu können. Dieser muss allerdings direkt im AdSense-Account erstellt werden und dann trägt man hier dessen ID ein.

In einem zweiten Schritt gibt man dann an, wo und wie diese Anzeigen erscheinen sollen. Die Möglichkeiten sind dabei recht umfangreich und man kann die Anzeigen über und unter Artikeln anzeigen lassen, genauso wie mittendrin. Auch eine zufällige Platzierung ist möglich.

Adsense Extreme

Ebenso kann man einstellen, dass bestimmte AdSense-Banner nur bei Artikeln mit einer bestimmten Zeichenzahl erscheinen sollen.

Weitere Filtermöglichkeiten ermöglichen es z.B. auf Übersichtseiten bestimmte AdSense-Banner z.B. unter dem 3.Post anzeigen zu lassen.

Ebenso ist es möglich ein Widget zu nutzen. Es wird standardmäßig zudem verhindert, dass mehr als 3 AdSense-Anzeigen gleichzeitig angezeigt werden, damit man nicht gegen die Google-Richtlinien verstößt.

Das Plugin Adsense Extreme bietet viele interessante Features und funktioniert sehr gut.
Die aktuelle Version stammt von Juli 2012, so dass Hoffnung besteht, dass der Autor dieses Plugin noch aktualisieren wird.

AdSense Insert
Auch wenn das Plugin AdSense Insert laut dem Entwicklernamen im Plugin-Verzeichnis von jemandem anderen stammt, so scheint es doch vom gleichen Entwickler zu sein, wie das vorherige Plugin.

Oder aber es hat hier jemand sich schamlos am Code des anderen bedient. Fakt ist jedenfalls, dass sich diese beiden Plugins optisch sehr stark ähneln. Allerdings bietet “AdSense Insert” mehr Optionen und ist auch aktueller (wurde vor ein paar Wochen das letzte mal geupdatet, auch wenn als WP-Version 3.2.1 angegeben wird.)

Damit enthält es die selben Features, wie das vorher vorgestellt Plugin.

Darüber hinaus gibt es allerdings noch ein paar weitere interessante Dinge. So kann man angeben, dass Klicks des eingeloggten Bloginhabers verhindert und die AdSense-Tags zur Eingrenzung des relevanten Textes eingebaut werden sollen.

Des Weiteren gibt es die Funktion “Make direct Battle”. Damit kann man zwei AdSense-Anzeigen abwechselnd anzeigen lassen und im AdSense-Admin kann man dann vergleichen, welches mehr eingebracht hat. Das ist eine gute Möglichkeit die Einnahmen zu optimieren.

AdSense Insert

Das Plugin ähnelt sehr dem Plugin AdSense Extreme, bietet aber etwas mehr Optionen und scheint noch halbwegs aktuell gepflegt zu werden.

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Adsense Made Easy
Adsense Made EasyDas Plugin Adsense Made Easy ist ausschließlich als Widget einsetzbar. Es gibt noch nicht mal eine Einstellungsseite, sondern man geht auf “Design > Widgets” und kann dann das “Adsense Mase Easy”-Widget einbauen.

Immerhin bietet es die Möglichkeit direkt in den Widget-Einstellungen die Größe, den Typ und die Farben des AdSense-Banners einzustellen. Man kann also neue Widget anlegen und muss nicht erst den Code aus dem AdSense-Account kopieren.

Ebenso kann hier ein Channel angegeben werden.

Weitere Einstellungen, z.B. zur Filterung auf welchen Seiten die AdSense-Anzeige erscheinen soll, gibt es leider nicht.

Auch dieses Plugin funktioniert problemlos, auch wenn es seit rund 1 Jahr nicht mehr aktualisiert wurde. Die Einstellmöglichkeiten sind allerdings gering. Es wurde absichtlich sehr einfach gehalten, um Laien den unproblematische Einbau von AdSense-Anzeigen zu ermöglichen.


AdSense Manager
Das AdSense Manager Plugin hatte in früheren Versionen die Möglichkeit selber AdSense-Anzeigen zu gestalten. Man konnte also Format, Farbe etc. auswählen.

Das wurde in der aktuellen Version wieder raus genommen, was mehrere Gründe hat. Zum einen bietet Google AdSense selber diese Gestaltungsfunktionen an, zum anderen will man auch andere Werbenetzwerke unterstützen.

Man kopiert also den in Google AdSense erstellten Code und fügt diesen im AdSense Manager ein. Darauf hin hat man ein paar Einstellungsmöglichkeiten, wie man am folgenden Screenshot sehen kann.

AdSense Manager

Man kann auswählen, auf welchen Seitentypen diese Anzeige erscheinen soll. Weitere Einstellungen sind leider nicht vorhanden.

Eingebaut wird die Anzeige dann entweder als Widget oder per Code. Ein PHP-Befehl kann direkt ins Theme eingebaut werden oder man fügt einen Shortcode direkt in den Artikel ein.

Das Plugin wurde seit März 2012 nicht mehr geupdated, funktioniert aber soweit gut. Ich finde die Art der Banner-Verwaltung und des Einbaus aber nicht optimal. So ist es z.B. nicht möglich auszuwählen, dass das Banner über, unter oder mitten im Text erscheinen soll. Das muss man dann entweder im Theme festlegen oder per Hand mit einen Shortcode in jedem Artikel machen.

AdSense Widget
Wie der Name des Plugin AdSense Widget unschwer erkennen lässt, kann man hiermit AdSense-Widgets einbauen.

Auf der Einstellungsseite gibt es diverse Optionen, die man als Standard festlegen kann. So die Größe und wenn gewünscht auch einen Channel.

Interessant ist hierbei vor allem die Möglichkeit, bei Admins und/oder Editoren die AdSense-Banner auszublenden bzw. durch Platzhalter zu ersetzen. Damit soll verhindert werden, dass diese darauf klicken und damit gegen die Google Regeln verstoßen.

AdSense Widget

Die Widgets selber werden dann wie üblich auf “Design > Widgets” an die gewünschte Stelle eingebaut. Hierbei hat man die gleichen Auswahlmöglichkeiten und kann sich z.B. für eine Banner-Größe entscheiden. Leider fehlen aber andere Möglichkeiten, wie etwa Farben oder die Schriftart.

AdSense Widget

Das Plugin funktioniert zuverlässig, bietet aber nur eingeschränkte Einstellungsmöglichkeiten und lediglich Widgets an. Damit kann man z.B. keine Einblendung direkt im Text realisieren. Das letzte Update stammt vom März und liegt nun auch schon eine Weile zurück.

Best Google Adsense
Das Plugin Best Google Adsense ermöglicht die Erstellung der AdSense-Banner direkt in den Plugin-Einstellungen.

Man kann Rahmen, Farben und Format (allerdings nicht alle Formate, die AdSense normalerweise anbietet) angeben. Eine Rotation mehrerer AdSense-Banner ist auch möglich.

Best Google Adsense

Darüber hinaus kann man die Anzahl der AdSense-Anzeigen pro Artikel/Seite einstellen und wo diese erscheinen sollen. Einzelne Seitentypen können ausgeschlossen werden.

Wichtig ist noch der Hinweis, dass man bei “Donation” eine 0 einträgt, da ansonsten 5% der AdSense-Einblendungen durch Banner des Plugin-Entwicklers ersetzt werden.

Ein einfach zu bedienendes Plugin, welches allerdings seit knapp 1 Jahr nicht mehr geupdated wurde und bei mir etwas Probleme gemacht hat. Wen es interessiert, sollte also testen, ob es bei ihm problemlos läuft. Da es aber jetzt schon teilweise Probleme macht, ist es nicht wirklich zu empfehlen.

Insert AdSense
Das Plugin Insert AdSense ist eigentlich gar nicht auf AdSense spezialisiert, sondern ermöglicht den Einbau aller möglichen Codes. Hier ist der Name des Plugins also irreführend.

Man erstellt das AdSense-Banner im Google-Account und kopiert den fertigen Code dann hier hinein.

Positiv ist das Feature, dass im Editor Button für die einzelnen Ads und auch für Random-Ads angezeigt werden, mit denen man beim Schreiben von Artikeln den jeweiligen Code einfach an die gewünschte Stelle einfügen kann.

Insert AdSense

Da es allerdings keine weiteren Einstellungsmöglichkeiten gibt, kein Widget-Support, keine Rotation etc. sondern lediglich das manuelle Einfügen im Editor, ist das Plugin nicht besonders nützlich.

Hinzu kommt, dass beim Nutzen der Code-Felder 3 und 7 zusätzlich ein Werbelink des Pluginentwicklers eingeblendet wird. Das steht ganz klein geschrieben unten auf der Plugin-Seite und ist nicht gerade ein Pluspunkt.

Alles in allem ein nicht sehr gutes Plugin, welches nun auch schon seit März 2012 nicht mehr aktualisiert wurde.

Quick AdSense
Etwas ausführlichere Einstellungen bietet das Plugin Quick AdSense.

Bis zu 10 Anzeigen kann man hiermit anlegen, wobei man den Code direkt in Google AdSense erzeugt und einfach hier einfügt.

Man kann dann auswählen, welche dieser Anzeigen am Anfang, in der Mitte oder am Ende eines Artikels erscheinen soll.

Ebenso ist es möglich, direkt nach dem <–more–> Tag Werbung einzublenden.

Quick AdSense

Man kann sogar auswählen, nach welchen Absatz Werbung eingeblendet werden soll. Ebenso kann man bestimmte Seiten ausschließen.

Ein weiterer Pluspunkt sind die Buttons/Shortcodes, die man nutzen kann, um manuell Banner in Artikeln und Seiten einzufügen. Und bis zu 10 Widgets werden ebenfalls unterstützt.

Ein gutes Plugin, welches viele Platzierungsmöglichkeiten anbietet. Ebenso finde ich die Möglichkeit automatisch und manuell die Banner einzubauen nützlich. Auf Wunsch kann man zudem die Anzahl der AdSense-Banner auf 3 begrenzen, um nicht gegen die Google Richtlinien zu verstoßen.

Fazit

Bis auf eines der vorgestellten Plugins, haben alle bei mir problemlos funktioniert. Teilweise haben diese mehr Funktionen, als die im ersten Teil vorgestellten AdSense-Plugins.

In der Regel ist es auch kein Problem, wenn die Plugins nicht ganz aktuell sind, da nicht jeder Entwickler mit jeder neuen WordPress-Version ein Update für sein Plugin herausbringt.

Mittel- bis langfristig kann es aber zum Problem werden, wenn die Plugins wirklich nicht mehr geupdated werden.

Deshalb habe ich AdSense-Plugins, die 2 Jahre oder länger nicht mehr geupdated wurden, hier auch nicht vorgestellt.

Im nächsten Teil geht es um allgemeine Banner-Plugins, die man für die AdSense-Anzeige nutzen kann. Zudem zeige ich, wie ich das löse.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
7 Kommentare und Trackbacks zu 'Weitere 8 interessante AdSense Plugins für WordPress – Teil 2'

Kommentare zu 'Weitere 8 interessante AdSense Plugins für WordPress – Teil 2' mit RSS

  1. 1 Dirk von Marketing im Business Blog kommentierte am 02.10.2012 um 11:25 Uhr

    interessant mal für eine neue Artikelserie wären (wie beim einen Plugin ja schon leicht angedeutet) solche Plugins für den allzweckmodus. Das heißt für affiliate Banner, oder anderes wie contaxe oder was weiß ich ;)

  2. 2 Stefan kommentierte am 02.10.2012 um 14:55 Uhr

    Schöne Fortsetzung. Freut mich, dass du quickadsense vorgestellt hast. Nach langem hin und her habe ich dieses plugin seit längerem in Benutzung. Bin sehr zufrieden damit und kann es nur empfehlen.

  3. 3 Wolfgang kommentierte am 02.10.2012 um 16:02 Uhr

    Vielen Dank dafür, dass Du trotz der Abstimmung gegen die Adsene-Artikelreihe so viel wertvolle Infos zu Adsense veröffentlichst.

  4. 4 Jonas Geldschläger kommentierte am 02.10.2012 um 23:02 Uhr

    Ich nutze für die Darstellung von Adsense keine Plugins. Die meisten Dinge kann man doch auch einfach über den Code lösen respektive einen kleinen Eingriff in die single.php oder eben index.php – oder nicht? Da wäre mir ein unnützes Plugin viel zu viel Ballast :-)

    beste Grüße

  5. 5 Patrick kommentierte am 03.10.2012 um 01:35 Uhr

    Ich mochte “Quick Adsense” sehr. Es war einfach das Beste Plugin, doch wieso war?
    Es wurde seit einem sehr langen Zeitraum nicht aktualisiert und laut meiner Google Recherche wurde es verkauft und wird nicht weiter bearbeitet, leider.

  6. 6 Mella kommentierte am 03.10.2012 um 08:57 Uhr

    Schade, denn gerade QuickAdsens ist in der Hinsicht auch Klasse, weil man jeden Code einfügen kann, wie etwa Affiliate und Co.

    LG Mella

  7. 7 Holger kommentierte am 24.02.2013 um 10:29 Uhr

    Eine gute Liste. Ich hab selber eine ganze Zeit Ad Injektion (hast du im ersten Teil ja auch vorgestellt) genutzt um Adsense in meinem Content einzufügen. Mittlerweile hat sich die Anzahl an installierten Plugins aber ganz schön summiert das ich gerade anfange einige auszusortieren und manuelle Lösungen zu integrieren.

    Für die integration von Adsense im Content ohne Plugin hab ich hier mal eine Lösung aufgeschrieben.
    beeze.de/2013/adsense-nach-dem-ersten-absatz-1243
    Der Code erledigt eigentlich alles was die meisten Plugins auch machen. Adsense nach einem beliebigen Absatz und bei bedarf noch einen weitere Adsense Anzeigen in der Post Mitte und am Ende sofern der Artikel eine Mindestlänge besitzt. Falls jemand auch lieber auf ein weiteres Plugins verzichten möchte ;)



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