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wpSEO als Einnahmequelle – Make Money Monday
Peer Wandiger - 8 Kommentare - Einnahmequellen - Ähnliche Artikel


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wpSEO als Einnahmequelle - Make Money MondayHeute geht es in der Artikelserie über Einnahmequellen für Website- und Blog-Betreiber um wpSEO.

Viele von euch kennen dieses Premium-Plugin wahrscheinlich. Es handelt sich um ein kostenpflichtiges SEO-Plugin für WordPress.

Wie man damit auch Geld verdienen kann und auf was man dabei achten sollte, erfahrt ihr in diesem Artikel. Dabei sind die Tipps nicht nur auf wpSEO bezogen, sondern drehen sich generell um Partnerprogramme für solche und ähnliche Produkte.

Dieser Artikel ist Teil der “Make Money Monday”-Artikel-Serie, in der ich jede Woche eine neue Einnahmequelle vorstelle.

Was ist wpSEO?

Bei wpSEO* handelt es sich um ein Plugin für WordPress (19,99 Euro für den Einsatz auf einen Blog). Es bietet eine Menge Einstellmöglichkeiten, um die eigenen Inhalte optimaler für Google aufzubereiten.

Google selber empfiehlt eine Reihe von Maßnahmen, um die eigenen Inhalte für die Suchmaschine zu optimieren.

Es geht hier also nicht darum irgendwelche SEO-Tricks auszunutzen, sondern lediglich um die optimale Aufbereitung der eigenen Inhalte für Google.

Dazu bietet das Plugin eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten, wobei die Standardeinstellung schon sehr gut sind.

Ich nutze das Plugin schon seit vielen Jahren und bin davon überzeugt, dass der Erfolg meiner Blogs zumindest zu einem guten Teil auch wpSEO zu verdanken sind.

Aus dieser Zufriedenheit heraus habe ich dann vor einer Weile damit begonnen wpSEO zu bewerben, da es über ein eigenes Partnerprogramm verfügt.

Bei wpSEO anmelden

wpSEO als EinnahmequelleDas Partnerprogramm von wpSEO läuft über SuperClix.

Dieses empfehlenswerte Affiliate-Netzwerk habe ich vor kurzem ebenfalls im Rahmen dieser Artikelserie vorgestellt. Dort findet ihr alle Infos über die Anmeldung bei SuperClix.

Ein großer Vorteil von SuperClix ist die Sofortfreigabe. Alle Partnerprogramme können nach der Anmeldung bei SuperClix sofort genutzt werden. Man muss sich nicht für einzelne Programme separat bewerben, wie es bei anderen Netzwerken ist.

Das Programm läuft seit Anfang 2009 und die Provision liegt bei 15%. Die Cookielaufzeit beträgt immerhin 90 Tage.

Die Freischaltung der Provisionen erfolgt immer sehr schnell.

Werbemittel

wpSEO als EinnahmequelleInsgesamt 35 Banner stehen zur Verfügung, so dass man in allen gewünschten Größen ein Banner hier finden kann.

Daneben gibt es noch mehrere Textlink-Varianten, um wpSEO direkt in Artikeln, in eMails und im Social Web zu verlinken.

Nach meiner Erfahrung funktionieren sowohl Banner, als auch Textlinks recht gut.

Die Banner machen sich besonders dann gut, wenn man einen Blog oder eine Website hat, die sich insgesamt thematisch an die richtige Zielgruppe “(semi)professionelle Blogger” richtet.

Textlinks funktionieren speziell in Artikeln über das Plugins selbst und über SEO im Allgemeinen sehr gut.

Die Banner wurden vor nicht allzu langer Zeit überarbeitet und modernisiert, was ebenfalls positiv ist und zeigt, dass das Programm aktiv betreut wird.

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Tipps und Erfahrungen

Zuerst möchte ich auch hier darauf hinweisen, dass das Partnerprogramm von wpSEO keine tausende Euro im Monat einbringt. Die wenigsten Partnerprogramme tun dies.

Aber es trägt seinen Teil zu den Gesamteinnahmen bei und der Aufwand für die Einbindung hält sich insgesamt in Grenzen.

Ein wichtiger Tipps für den erfolgreichen Einsatz eines Partnerprogramms ist meiner Meinung nach die eigene Erfahrung. Wer das Produkt, welches er bewerben will, nicht selber nutzt, wird einfach nicht so gut und nicht so tiefgehend darüber berichten können.

Nun ist es natürlich nicht immer möglich ein Produkt auch wirklich selber zu nutzen. Aber gerade bei Produkten, wo nicht schon von allein ein großes Bedürfnis bei den eigenen Lesern vorhanden ist, muss man die Vorteile und den Nutzen glaubhaft vermitteln können.

Ich hätte bei mir in den Blogs natürlich einfach ein Affiliate-Banner von wpSEO einbauen können, aber das ist oft nicht optimal.

Stattdessen habe ich meine eigenen Erfahrungen mit dem Plugin in mehreren Artikeln auf blogprojekte.de verarbeitet.

So habe ich ausführlich über meine eigenen Einstellungen des Plugins geschrieben und sogar die Einstellungen als XML-Datei für meine Leser bereit gestellt.

Als dann das Update zur Version 3 kam, habe ich darüber ebenfalls ausführlich berichtet.

Auf diese Weise kann ich den Lesern nützlichen Inhalt und Mehrwert bieten und trotzdem für das Produkt werben.

Immer mal wieder gibt es zudem Verlosungen von wpSEO, was durch den guten Kontakt zum Entwickler des Plugins möglich ist. Mal abgesehen davon, dass er ein netter und hilfsbereiter Kerl ist, ist es generell von Vorteil, wenn man Kontakt zu Partnerprogramm-Anbietern aufbaut.

Das kann einem persönliche Unterstützung, frühzeitige Infos über Neuerungen und einige weitere Vorteile bringen.

Vor- und Nachteile

Die Vor- und Nachteile des Partnerprogramms von wpSEO im Speziellen und von ähnlichen Programmen im Allgemeinen möchte ich im folgenden nochmal zusammenfassen.

Es ist nicht so einfach, so ein Partnerprogramm erfolgreich zu bewerben. Schließlich kostet das Plugin etwas und die meisten Nutzer kennen es vorher noch nicht mal bzw. haben noch keine Kaufabsicht.

Das bedeutet in der Regel, dass man erstmal die Besucher informieren und davon überzeugen muss, dass dieses Produkt nützlich und den Preis wert ist.

Dazu reicht es normalerweise nicht aus, einfach ein Banner einzubauen. Stattdessen muss man mit Detailinfos, eigenen Erfahrungen, Beispielen und Tipps Überzeugungsarbeit leisten.

Das kann aber auch ein Vorteil sein, schließlich machen sich diese Arbeit nicht viele Affiliates und wenn man das Produkt selber nutzt und davon profitiert, kann man mit den eigenen Erfahrungen hier viel machen.

Zudem muss man nicht unbedingt wertvollen Werbeplatz auf allen Unterseiten opfern, sondern schreibt den einen oder anderen Artikel über das Produkt und profitiert davon auch langfristig.

Fazit

Es gibt mit Sicherheit Partnerprogramme, die einfach zu bewerben sind (weil es z.B. etwas günstiger oder sogar gratis gibt), aber dennoch lohnen sich solche Partnerprogramme wie das von wpSEO für den einen oder anderen dennoch.

Gerade dann, wenn man das Produkt sowieso selbst nutzt und die richtige Zielgruppe hat, kann man sehr gut aus der eigenen Erfahrung heraus Artikel mit Infos, Tipps und Beispielen veröffentlichen und kommt dabei zudem sehr authentisch rüber. Es gibt kaum etwas besseres um Vertrauen bei den eigenen Lesern aufzubauen, als dass man es selbst nutzt.

Und wer nach und nach immer mal wieder solche Partnerprogramme in dieser Form bewirbt wird nach einer gewissen Zeit eine ordentliche Summe an Einnahmen vorweisen können.


Die nächsten Themen

Die Einnahmequellen, die ich in den nächsten 2 Wochen vorstelle, sind “Xovi” und “Zanox”.

Wer damit Erfahrungen hat, kann mit seiner Meinung und seinen Tipps in meine Artikel kommen, inkl. Backlink.

Mehr dazu erfahrt ihr auf der “Make Money Monday“-Seite.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
8 Kommentare und Trackbacks zu 'wpSEO als Einnahmequelle – Make Money Monday'

Kommentare zu 'wpSEO als Einnahmequelle – Make Money Monday' mit RSS

  1. 1 Tobias kommentierte am 15.10.2012 um 09:58 Uhr

    Hallo, Wäre noch interessant gewesen zu lesen wieivel das Plugin kostet. Ansonsten guter Bericht.

  2. 2 Michael kommentierte am 15.10.2012 um 13:01 Uhr

    @Tobias Das Plugin kostet 19,99 €.

    Ich find es immer schwerer damit Umsätze zu generieren, weil es mit “WordPress SEO” von Yoast bereits einen wirklich sehr guten Konkurrenten gibt und das auch noch kostenlos. Aber ich denke für Blogger die über SEO und WordPress bloggen, ist das trotzdem noch eine recht gute Verdienstquelle.

    Grüße
    Micha

  3. 3 UliS kommentierte am 15.10.2012 um 14:42 Uhr

    Das plugin ist zweifellos gut. Ich benutze seit langem wpseo und wpkompressor, musste aber am Samstag feststellen, dass allein von diesen beiden plugins ein interner Serverfehler 500 produziert wurde, der vehinderte, dass google die seite crawlwn konnte. Meine Seiten waren praktisch komplett aus den Suchergebnissen verschwunden. Mehrere Anrufe beim Hoster all-inkl ergaben immer die gleiche Antwort, nämlich, dass am Server keine Änderungen vorgenommen wurden.
    Über die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft von Sergej Müller möchte ich in diesem Fall lieber nicht viel sagen, aber nach langem und höchst unerfreulichem hin und her, konnte das Problem doch noch dank seiner Hilfe gelöst werden.

    Wer also auch diese beiden plugins (bei all-inkl.) im Einsatz hat, sollte besser mal seine Rankings überprüfen….

  4. 4 Stefan FPunkt kommentierte am 15.10.2012 um 19:34 Uhr

    @Michael
    Danke für deinen Tipp mit WordPress Seo. Habs direkt mal getestet und nun seit circa 2 Stunden im Gebrauch. Die Auswirkungen werde ich wohl erst in ein paar Tagen/Wochen beobachten können, aber ich lass mich mal überraschen und blicke dem Ganzen positiv entgegen.

  5. 5 Michael kommentierte am 16.10.2012 um 12:58 Uhr

    @Stefan
    Kein Ding, gerne. Ich schreibe gerade an einem SEO Tutorial in Verbindung mit WordPress SEO. Die einzelnen Teile werde ich nach und nach veröffentlichen. Ziel des ganzen soll sein, SEO Maßnahmen praktisch mit WordPress SEO zu verknüpfen, damit die graue Theorie ein wenig attraktiver wird und man das ganze besser nachvollziehen kann.

  6. 6 Dirk von Marketing im Business Blog kommentierte am 18.10.2012 um 02:01 Uhr

    also ich habe auch das wordpress seo plugin im Einsatz und ich staune, wie gut teilweise die Artikel ranken. Es ist ja nicht nur, dass es gute SEO arbeit macht, sondern durch seinen Aufbau sagt es dir auch noch, was du an deinem Artikel noch verbessern kannst/musst, um grünes Licht für die Veröffentlichung zu erhalten.
    Ich setze es auf allen WordPress Blogs ein und überall die selben positiven Ergebnisse. Einen eigenen Test werde ich aber dennoch mal durchführen, einfach weil mich das Thema WordPress ziemlich gepackt hat und ich gerne mehr im Vergleich wissen möchte.

  7. 7 Joachim kommentierte am 18.10.2012 um 10:50 Uhr

    Vielen Dank , aber kannst Du uns auch verraten was das Plugin kosten soll ?
    Ansonsten ein super Beitrag.

  8. 8 Peer Wandiger kommentierte am 18.10.2012 um 11:15 Uhr

    Hallo Joachim. Das Plugin kostet 19,99 Euro für den Einsatz in einem Blog.

    Ich habe es im Artikel ebenfalls ergänzt.



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