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Weltweit outsourcen mit Elance – Interview
Peer Wandiger - 8 Kommentare - Interviews, Outsourcing - Ähnliche Artikel


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Outsourcing ist für Selbständige im Netz eine gute Möglichkeit größere Projekte umzusetzen, ohne die Risiken von fest angestellten Mitarbeitern tragen zu müssen.

Eine Möglichkeit an Freiberufler zu kommen sind spezialisierte Online-Plattformen. Eine recht bekannte Outsourcing-Plattform ist Elance.com.

Ich hatte Gelegenheit mit Kjetil J. Olsen, Vizepräsident Europa bei Elance, ein Interview zu führen. Darin geht es um den Ablauf von Projekten, Kosten, Vorteile und konkrete Tipps für Auftraggeber.

Viel Spaß damit.

Guten Tag Herr Olsen. Bitte stellen Sie sich meinen Lesern vor.

Weltweit outsourcen mit Elance - InterviewAls Vizepräsident für Europa trage ich die strategische und operative Verantwortung für das Wachstum und den Einfluss von Elance im europäischen Markt.

Bevor ich zu Elance kam, arbeitete ich als Group Director bei StepStone, Europas größter Jobbörse.

Meinen beruflichen Werdegang aber startete ich mit der Gründung der E-Rekrutierungsplattform EasyCruit.

Was genau ist Elance und welche Leistungen werden dort angeboten?

Elance ist eine Plattform für Onlinearbeit, auf der Unternehmen (oder Kunden, wie wir sie nennen), unbegrenzt und kostenlos Jobs posten können, auf die dann im Anschluss Freelancer ihre Gebote abgeben.

Sobald sich ein Kunde für einen Freelancer entschieden hat, geht die Zusammenarbeit in einem multifunktionalen virtuellen Arbeitsraum auf unserer Plattform weiter, bis der Kunde den Freelancer nach erfolgreichem Abschluss des Projekts schließlich für seine Arbeit bezahlt.

Die Zusammenarbeit findet zwischen dem Kunden und dem Freelancer statt und richtet sich nach unseren Geschäftsbedingungen. Unsere Gebühren, übrigens die niedrigsten innerhalb dieses Marktes, sind immer im Projektpreis enthalten, die der Freelancer für seine Arbeit ansetzt. Kommt ein Geschäftsabschluss zustande, übernehmen wir die Zahlungsabwicklung und halten somit den organisatorischen Aufwand für beide Seiten so gering wie möglich.

IT und Kreativdesign/Marketing sind die beiden größten Segmente, auf die unsere Plattform ausgerichtet ist. Darunter fallen die verschiedensten Dienstleistungen wie etwa die Programmierung von Web-Inhalten und Mobile Services, Cloud Computing im IT-Bereich oder Übersetzungsarbeiten, Design-, Vermarktungs- und Analyseleistungen im Kreativbereich. Gerade in diesen Feldern sind viele Freiberufler anzutreffen, die auf diese Weise ganz einfach ihr Netzwerk erweitern und neue Projekte akquirieren können.

Wo liegen die Vorteile von Elance für Selbständige und Unternehmen?

Weltweit outsourcen mit Elance - InterviewAus Auftraggebersicht liegt unsere Stärke in der Tatsache, dass wir ihnen sofortigen Zugang zu über 1,7 Millionen bewerteten und getesteten Online-Experten mit den verschiedensten Qualifikationen geben.

Das ist jedoch nur der übergeordnete Rahmen. Unsere virtuellen Arbeitsräume und unterstützenden Tools zur Organisation und Umsetzung von Projekten helfen Auftraggebern, ihr eigenes Online-Netzwerk aufzubauen.

Zudem ermöglichen wir über unsere Online-Infrastruktur eine Echtzeit-Atmosphäre, sodass sich Auftraggeber und Auftragnehmer optimal abstimmen können. Dadurch entfallen lokale Barrieren – wenn man so will, machen wir das Motto, dass die Welt zu einem Dorf zusammenrückt, wirklich erfahrbar.

Ein weiterer, wichtiger Vorteil ist unsere Form der Qualitätssicherung: Bei Festpreisprojekten können beide Parteien sogenannte Meilensteine festlegen. Das schafft Sicherheit und vor allem Vertrauen, denn in regelmäßigen Abständen können erste Ergebnisse gesichtet und der Verlauf eines Projektes besser evaluiert werden.

Bei stundenbasierten Jobs bieten wir Auftraggebern Sicherheit durch unsere “Work View”-Funktionalität, die es Auftraggebern ermöglicht Arbeit in Ihrem Fortschritt zu verfolgen und umgehend Feedback zu geben.

Wie ist die Idee zu Elance entstanden? Was waren die ersten Schritte beim Start von Elance?

Zur Gründung von Elance hat ein Artikel in der Harvard Business Review aus dem Jahr 1998 maßgeblich beigetragen. Ein Artikel mit dem Titel “The Dawn of the E-Lance Economy” inspirierte die Gründer dazu, eine Technologie zu erschaffen, die es ermöglichen sollte, virtuelle Arbeit zu unterstützen.

Die erste Version der Webseite wurde im Jahr 1999 lanciert. Zwei Jahre später führte Elance ein Anbietermanagementsystem ein. Diese Unternehmenssoftwaresparte wurde im Jahr 2006 verkauft, wonach schließlich die Entwicklung der aktuellen netzbasierten Plattform für Onlinearbeit begann.

Wie hat sich Elance bis heute entwickelt? Wo steht es heute?

Elance wächst derzeit in einem rasantem Tempo. Im letzten Quartal konnten wir Rekordzahlen verzeichnen mit 197.000 neu veröffentlichten Jobs und Freelancereinkünften von 47 Millionen US-Dollar.

Wir sind davon überzeugt, dass dieser Markt auch weiterhin stark wachsen wird, insbesondere da sowohl Unternehmen als auch Freiberufler ein zunehmendes Bewusstsein für diese neue Art des Arbeitens entwickeln.

Bis Ende des Jahres 2012 erwarten wir ein Gesamtumsatzvolumen dieses Marktes von einer Milliarde US-Dollar.

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Was genau kann man outsourcen? Welche Aufgaben eignen sich besser und was eher nicht so gut?

Einfach gesagt können Auftraggeber alle Aufgaben outsourcen, die mit einem Computer und einer Internetverbindung erledigt werden können. Die Bandbreite an Projekten, die von Auftraggebern ausgelagert werden, reicht beispielweise von administrativen Tätigkeiten, wie Dateneingabe oder Recherche über Grafik- und Logodesign, Apps-Programmierung, Erstellung von Webseiten und dem Schreiben von Blogartikeln bis hin zur Unterstützung beim Email-Marketing oder Beratung in Rechtsfragen.

Zu Beginn waren die meisten Projekte auf Elance im Bereich IT & Programmierung angesiedelt. Dies hat sich in den letzten Jahren jedoch stark verändert, da die Jobs viel diversifizierter geworden sind.

Im letzten Quartal (Q2) hat die Nachfrage nach Experten aus dem Bereich Kreativgestaltung erstmals die Nachfrage nach IT-Experten übertroffen und trägt nun zu 42 Prozent der Projekte auf Elance bei. Der dritt- und viertgrößte Anteil an Jobs entfällt auf die Kategorien Marketing (9 Prozent) sowie Operations (7 Prozent).


Wann fallen Kosten auf Elance für Auftraggeber bzw. für Auftragnehmer an? Wie hoch sind diese?

Für Auftraggeber ist die Registrierung auf Elance, das Veröffentlichen einer unbegrenzten Anzahl von Projekten sowie das Engagieren von Freiberuflern kostenlos. Wenn ein Freiberufler ein Gebot für ein Projekt oder einen stundenbasierten Job abgibt, enthält das Gebot bereits eine Elance-Gebühr in Höhe von 8,75 Prozent des Projektvolumens. Elance berechnet also lediglich eine kleine Kommission für die Einnahmen, die auf der Plattform generiert werden.

Für Freiberufler, die ihre Dienstleistungen im Team anbieten und Gebote für eine größere Anzahl von Projekten abgeben wollen, haben wir verschiedene kostenpflichtige Mitgliedschaftsmodelle. Für die überwiegende Mehrheit der Auftragnehmer auf Elance ist die kostenfreie Mitgliedschaft jedoch ausreichend.
 


Wie kann man als Unternehmen die Auftragnehmer verwalten und wie erkennt man überhaupt, ob jemand das notwendige Know How hat?

Für Auftraggeber hat Elance einen großen Vorteil: Sie haben Zugang zu den Onlineprofilen aller Freiberufler, die auf Elance arbeiten. Vor der Einstellung kann sich der Auftraggeber auf diese Weise ein gutes Bild von den Arbeitskräften verschaffen. Neben einer Leistungsbeschreibung können Onlineprofile außerdem eine Auswahl früherer Arbeiten des Auftragnehmers enthalten sowie die Resultate von absolvierten Fähigkeitstests.

Zusätzlich zu diesen Indikatoren ist es für Auftraggeber besonders hilfreich, einen Blick auf die Bewertungen und das Feedback früherer Auftraggeber zu werfen, die auf dem Profil des Freiberuflers einzusehen sind. Dies macht das Onlineprofil eines Auftraggebers erheblich aussagekräftiger und wertvoller für zukünftige Auftraggeber als ein traditioneller Lebenslauf. Zudem können Auftraggeber relevante Kandidaten auf einfache Art und Weise mit der im Arbeitsraum integrierten Telefon- und Videofunktionalität interviewen.

In Bezug auf die Verwaltung der Auftragnehmer hat Elance eine leicht zu bedienende Nutzeroberfläche für Auftraggeber geschaffen. Sobald sich ein Auftraggeber in sein Elancekonto einloggt, bekommt er eine Übersicht aller laufenden Projekte und Auftragnehmer, die für ihn arbeiten. Mit einem Klick auf das gewünschte Projekt gelangt er in einen privaten virtuellen Arbeitsraum, in dem die gesamte Kommunikation und Kollaboration mit dem Freiberufler stattfindet.
 


Welche Möglichkeiten haben neue Auftragnehmer, um auf sich aufmerksam zu machen?

Sowohl Berufsanfänger als auch erfahrene Berufstätige wissen wie wichtig es ist, einen potenziellen Arbeitgeber von seinen Stärken und Fähigkeiten zu überzeugen. Auf Elance sollten neue Auftragnehmer die verschiedene Möglichkeiten nutzen, um sich von der Masse abzuheben.

Auf ihrem Onlineprofil können Freiberufler genau darstellen auf welche Arbeiten und Fachbereiche sie sich spezialisiert haben. Sie haben die Möglichkeit ein Portfolio früherer Arbeiten anzulegen und ihre Qualifikationen durch sogenannte Fähigkeitstests zu verifizieren.

Derzeit bieten wir Freiberuflern die Möglichkeit ihre Fähigkeiten in über 400 Disziplinen zu prüfen und die Ergebnisse anschließend auf Ihrem Profil zu veröffentlichen. Auftragnehmer haben außerdem die Möglichkeit relevante Arbeitserfahrungen von Elance verifizieren zu lassen.

Sobald neue Auftragnehmer ihr erstes Projekt akquiriert und eine gute Bewertung des Auftraggebers erhalten haben, haben Sie einen weiteren Schritt in Richtung einer guten Online-Reputation getan.
 


Zum Schluss des Interviews würde ich mich über ihre wichtigsten Tipps für Auftraggeber auf Elance freuen.

Hier sind meine fünf besten Tipps, die ich Auftraggebern auf Elance mit auf den Weg geben möchte:

  • Brainstormen Sie welche Projekte und Aufgabenbereiche Sie von Online-Experten erledigen lassen können.
  • Beginnen Sie damit kleinere Projekte an Online-Freiberufler zu vergeben, um sich mit der Platform und der neuen Art zu arbeiten, vertraut zu machen.
  • Denken Sie nicht nur an Kosteneinsparungen, sondern an schnellen Zugang zu Experten, Flexibilität und der Garantie, nur für gute Resultate zu bezahlen.
  • Kommunikation ist der Schlüssel, wenn Sie mit Online-Experten aus der ganzen Welt zusammenarbeiten: Seien Sie präzise in Ihren Beschreibungen und Zielen und halten Sie regelmäßigen Kontakt mit Ihrem virtuellen Team.
  • Engagieren Sie die richtigen Online-Experten für Ihre Projekte, in dem Sie im Voraus Auswahlkriterien festlegen, die Online-Profile relevanter Kandidaten inklusive Feedback früherer Auftraggeber sichten und lassen Sie sich bei der Auswahl des geeigneten Experten ausreichend Zeit.


Danke Herr Olsen

für das Interview.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:
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Kommentare
8 Kommentare und Trackbacks zu 'Weltweit outsourcen mit Elance – Interview'

Kommentare zu 'Weltweit outsourcen mit Elance – Interview' mit RSS

  1. 1 Patrick kommentierte am 17.10.2012 um 11:55 Uhr

    Habe es gerade in den letzten Wochen durch. Outsourcing klingt immer so toll.
    Bei Elance habe ich leider keinen gefunden (Projekt war wirklich eine Niche, was nicht viele können), dafür bei freelancer.com. Egal, ist ja sehr ähnlich.

    Inder gefunden, 90$ klang sehr fair. Auftrag war absolut verständlich, auf Nachfrage versicherte er mir nochmal, dass er weiß was ich will.

    Erster Milestone bezahlt, Outcome sah gut aus. Letzter Milestone bzehalt, Outcome war perfekt. Aber ich wollte nicht das, was rauskommt, sondern den Code, der das Outcome generiert.

    Den konnte er leider nicht uploaden, weil er über das Interface gearbeitet hat. Antworten kamen dann keine mehr. Eine negative Bewertung bringt das Geld nicht zurück und die Plattform ist da auch machtlos – könnte ja sonst jeder kommen.

    Fazit

    Egal ob Elance, freelancer, Guru oder was weiß ich noch wer: Kontrolliert bei den Milestones genau, ob es das ist was ihr braucht. Inder sind halt Inder und Inder sagen in der Regel immer, dass sie alles verstanden haben ( gilt natürlich nicht nur für Inder… )

    Viel Erfolg bei Outsourcen und Freizeit haben

  2. 2 M1c kommentierte am 17.10.2012 um 12:41 Uhr

    Das kenne ich auch, habe für ein Grafik Design einige Referenzen angegeben und bekam zum Schluss eine exakte Kopie. Man muss die Leute genaustens Briefen, sonst kommt nicht viel bei rum.

  3. 3 Experimentiert kommentierte am 17.10.2012 um 16:09 Uhr

    @Patrick

    Die letzte Zahlung darfst ja auch erst dann tun, wenn du bereits denn Code oder das Produkt erhalten hast…. ;-)
    Der erste Milestone, wenn es in die richtige Richtung geht und die letzte Zahlung nach erhalt… dann gehst du denn richtigen Weg…

  4. 4 Mike kommentierte am 18.10.2012 um 06:45 Uhr

    Hab mit Outsourcen gute Erfahrungen gemacht. Bislang aber nur Amerikaner, statt Inder genutzt ;) Die Freelancer in USA machen vieles deutlich günstiger, die Kommunikation ist perfekt und bislang lief immer alles 1A.

    Das Problem bei deutschen Programmierern und Designer ist, dass sie immer meinen wer weiß er zu sein. Die Honorare sind extrem hoch, dann meckern sie noch rum und belehren ein – Nein Danke.

  5. 5 Jan Baum kommentierte am 19.10.2012 um 02:18 Uhr

    Finde ich gut, dass das Thema hier aufgegriffen wird. Ich denke gerade Selbständige können vom Outsourcing profitieren und so auch mal einen Auftrag mehr annehmen. Man muss weg vom Gedanken, dass man als Selbständiger komplett alles selbst machen muss.

  6. 6 Kati kommentierte am 27.11.2012 um 12:23 Uhr

    wie kann man sein Guthaben bei elance auszahlen lassen? Habe jetzt eine Summe von ca. 50 Dollar, aber ich finde nichts mit auszahlen – muss meine Tel. Nr. verifizieren, aber da steht immer ERROR. Habe auch schon eine Mail an den Support geschrieben. Keine Reaktion bisher. Wer kann mir da bitte weiterhelfen?

  7. 7 Francis kommentierte am 13.01.2013 um 19:35 Uhr

    Ich finde den Ratschlag zu guter, regelmäßiger Kommunikation mit seinen Assistenten am wertvollsten. Tatsächlich ist es am geschicktesten, tägliche Email Updates zu verlangen. Selbst wenn keine Arbeit getätigt wurde. So bleibt man als Auftraggeber stets auf dem Laufenden und kann rechtzeitig eingreifen bzw. neue Aufträge formulieren.

    Eine Herausforderung, die wir deutsche Unternehmer zu bewältigen haben, ist, dass es schwierig ist, deutschsprachige Assistenten in asiatischen Ländern zu finden. Aber Englischkenntnisse sind ja generell für das Internet unumgänglich.

  8. 8 Niko kommentierte am 27.03.2013 um 20:02 Uhr

    “Habe es gerade in den letzten Wochen durch. Outsourcing klingt immer so toll.
    Bei Elance habe ich leider keinen gefunden (Projekt war wirklich eine Niche, was nicht viele können), dafür bei freelancer.com. Egal, ist ja sehr ähnlich.”

    Das mit den Niche-Projekten ist bei vielen Outsourcing-Plattformen oft der Fall. Bin selbst bei origondo.com angemeldet und bisher damit zufrieden, kann die Seite nur weiterempfehlen.
    Sonst stimme ich vollkommen zu den Kommentaren, die Kommunikation zwischen Projektgeber und Freelancer muss im Mittelpunkt stehen.

    “Hab mit Outsourcen gute Erfahrungen gemacht. Bislang aber nur Amerikaner, statt Inder genutzt ;) Die Freelancer in USA machen vieles deutlich günstiger, die Kommunikation ist perfekt und bislang lief immer alles 1A.”

    Ein Tipp – versuchen Sie mal mit bulgarischen Freelancer. Hab selbst gute Erfahrungen gemacht. Der Staat hat ja momentan keinen guten Ruf, dafür ist die IT-Branche auf ein sehr hohem Niveau und vor allem günstiger als USA oder DE.



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