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AdSense-Tool, Tipps und Plugin-Vergleichstabelle – Teil 4 der AdSense Plugin Serie
Peer Wandiger - 10 Kommentare - Blogs, Google AdSense, Plugin - Ähnliche Artikel


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Im abschließenden 4.Teil meiner Artikelserie über AdSense-Plugins gibt es eine Vergleichstabelle der vorgestellten AdSense-Plugins.

Damit könnt ihr euch einen Überblick über die Features verschaffen und die Plugins vergleichen.

Zudem gibt es noch Tipps, ein nützliches AdSense-Tool vor und Warnhinweise.

Teile der Artikel-Serie:
1. Aktuelle Adsense Plugins im Test
2. Weitere 8 interessante AdSense Plugins
3. Mit Banner-Plugins AdSense verwalten

AdSense Plugin Vergleichstabelle

Wie versprochen gibt es im Folgenden eine Vergleichstabelle der in Teil 1 und 2 ausführlich vorgestellten AdSense-Plugins. Ich habe alle Plugins getestet und die Features verglichen.

Da die Tabelle etwas breit worden ist, musste ich einige Spalten mit Nummern versehen, damit die Tabelle in meinen Blog passt. :-)

Hier die Legende dazu:

  1. Widget
  2. AdSense-Banner Rotation
  3. AdSense Code direkt im Plugin erstellen
  4. Channel-ID einfügen
  5. Nur fertigen AdSense-Code einfügen
  6. Sprache

Ein Kreuz bedeutet, dass dieses Feature vorhanden ist. Ein Minus dagegen heißt, dass es fehlt.

Alle getesteten AdSense-Plugins liefen mit der neuesten Version 3.4.2 von WordPress.

AdSense-PluginWP-
Vers.
vor/ nach Postin PostFilterHeader/
Footer
123456sonst.
Ad Injection3.4.2xxSeiten, Alter, manuell, Artikellänge, Kategorie, 404Footerxx--xEPHP kann ebenfalls ausgeführt werden
AdSense Now!3.4.2xxAusrichtung, Seitentyp, einzelne Artikel ausschließen-----xD/Ees gibt eine Pro Version
Easy AdSense Lite3.4.2xxSeitentyp, Artikellänge, manuell, AusrichtungHeader & Footerx---xD/Ees gibt eine Pro Version, Google Suche
Floating Adsense Bar3.4.2--Breite, Höhe, links oder rechts-x---xE
Google AdSense Plugin3.4.2nur nach-----x--Eteilweise russisch, Donation
Simple Adsense Inserter3.4.2nur vor-2 Bannergrößen-x-x--E
AdSense Targeting3.5----------Einfügung von Tags für AdSense
Adsense Extreme3.2.1xxPlugin nicht mehr benutzen! Entwickler hat eigene AdSense-Anzeigen eingeblendet.-xxxx-EMax. 3 Anzeigen
AdSense Insert3.2.1xxLänge, Seitenfilter, Shortcode, viele Optionen für Archivseiten-xxxx-EAdSense Anzeigen Battle, Donation
Adsense Made Easy3.2.1--Ausrichtung-x-xx-Enur Widget
AdSense Manager?--nachträglich Anpassung, Seitenfilter, als Widget oder per Code-x---xE
AdSense Widget?--vor Admin verstecken, Platzhalter,-x-xx-Enur Widget, Donation
Best Google Adsense?--Seitenfilter-xxxx-Emacht Probleme, Donation
Insert Adsense3.3.2-manuellButtons, links und rechts-----xEAdCodes 3 und 7 enthalten Backlink, Donation
Quick AdSense3.1.4xxButtons, automatisch oder Shortcode, Seitenfilter, random, Ads-Anzahl-x---xEDonation

Ohne Optimierung nichts los

Die aufgelisteten Plugins sind allerdings nur die halbe Wahrheit. natürlich erleichtern sie den Einbau von AdSense-Bannern und bestimmte Features, wie etwas die Anzeige direkt im Artikel oder die Rotation tragen auch schon zur Optimierung der Einnahmen bei.

Allerdings wird man nie das Maximum seiner AdSense-Einnahmen erreichen, wenn man nicht testet.

Ich habe in der Vergangenheit bereits umfangreiche Tests mit AdSense durchgeführt und auf diesen Erfahrungen basierend Tipps und Best Practices vorgestellt.

In den nächsten Monaten wird es einen weiteren Artikel mit AdSense-Tipps geben und im nächsten Jahr plane ich eine Artikelserie, in der die Optimierung von AdSense im Vorgrund steht.

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Nützliche AdSense-Tools

Obwohl ich primär den Firefox nutze, so gibt es seit kurzem einen weiteren Grund doch öfter mal den Google Chrome zu starten.

Mit der offiziellen Google Publisher Toolbar hat Google eine kostenlose Erweiterung für den Chrome veröffentlicht, die alle AdSense-Nutzer nutzen sollten.

Aktuelle Statistiken
Nach der Installation und der Anmeldung in der Erweiterung mit den eigenen AdSense-Zugangsdaten erscheint oben rechts ein neuer Button.

Klickt man darauf, öffnen sich ein Layer, der diverse Daten zum eigenen AdSense-Account bereithält.

Google Publisher Toolbar

So sieht man die heutigen Einnahmen und die von gestern. Zudem gibt es die Einnahmen des aktuellen Monats und des Vormonats.

Nutzt man Channels werden diese ebenfalls anzeigen. Interessant sind auch die Gesamteinnahmen bisher. :-)

AdSense-Overlay
Noch genialer ist allerdings die Overlay-Funktion. Man gibt in den Einstellungen des Plugins einfach die eigene URL an und dann erzeugt das Plugin ein Overlay über die AdSense-Anzeigen der eigenen Website. Natürlich sieht man nur selber das Overlay und nicht die Leser.

In diesem Overlay wird dann angezeigt, wie viel dieses AdSense-Banner Heute, Gestern und in den letzten 7 Tagen eingenommen hat. Die Daten stammen natürlich von allen Einblendungen dieses Banners auf allen Seiten, wo es eingebaut ist und nicht nur von der aktuellen Seite.

Google Publisher Toolbar

Dieses Overlay macht natürlich nur dann Sinn, wenn man für die unterschiedlichen Bannerpositionen im Blog bzw. in der Website auch unterschiedliche Anzeigen angelegt hat.

weitere Details
Mit einem Klick auf das Overlay öffnet sich ein Popup, in dem weitere Infos zu diesem AdSense-Banner enthalten sind.

Ich habe auch hier die sensiblen Daten entfernt, da Google nicht erlaubt, dass man diese veröffentlicht.

Google Publisher Toolbar

Man kann aber anhand der einzelnen Bereiche sehr gut sehen, dass hier eine Menge Infos geliefert werden und man sogar gleich eine Anzeige blocken lassen kann.

Ein weiterer Vorteil des Plugins ist natürlich, dass man selber nicht aus Versehen auf die eigenen Anzeigen klicken kann, da dort immer das Overlay drüber liegt.

Vorsicht vor unseriösen Plugins

Gerade wenn man sensible Daten von Anwendungen in Plugins einträgt, sollte man vorsichtig sein. Das gilt natürlich auch für AdSense-Plugins.

Leider gibt es im WordPress-Pluginverzeichnis keine wirkliche Kontrolle der Apps, so dass es immer wieder Meldungen über unseriöse Plugins gibt.

Da sind zum einen die Plugins, die in bestimmten Abständen nicht das AdSense-Banner des Blog-Betreibers einblenden, sondern ein Banner des Plugin-Entwicklers. Solange dies in den Einstellungen vermerkt ist und man diese Option deaktivieren kann, ist alles noch in Ordnung.

Aber leider gibt es auch Plugins, die das nicht machen. So wird vor dem Plugin “All in one Adsense and YPNgewarnt, welches angeblich rund 20% der Werbeeinblendungen durch Banner des Entwicklers ersetzen soll. Ohne darauf hinzuweisen.

Das ist natürlich heftig und widerspricht zudem den AdSense-Richtlinien.

Des Weiteren gibt es leider immer wieder Plugins, die Malware enthalten. Das soll auch schon bei AdSense-Plugins vorgekommen sein, auch wenn ich bei den hier getesteten Plugins so etwas nicht feststellen konnte. Allerdings kann ich keine Garantie dafür übernehmen, da ich nicht den Code jedes Plugins genau analysiert habe.

Man sollte also insgesamt etwas vorsichtig sein und vor allem auf sehr gut bewertete und oft empfohlene Plugins zurück greifen.

Ganz neue Plugins sind dagegen zumindest mit Vorsicht zu genießen.

Fazit

Es gibt eine Menge AdSense-Plugins für WordPress, so dass man die Qual der Wahl hat.

Neben der Nutzung von Plugins sollte man allerdings nicht vergessen, dass man nur durch Tests und Optimierungen wirklich das Maximum an AdSense-Einnahmen generieren kann.

Umfrage

Zum Ende dieser Artikelserie möchte ich euch nochmal dazu aufrufen, an meiner aktuellen Umfrage teilzunehmen. Danke. :-)

Wie baut ihr AdSense-Anzeigen in euren WordPress-Blog ein?

  • von Hand (37%, 80 Stimmen)
  • ich nutze kein AdSense (25%, 54 Stimmen)
  • mit einem speziellen AdSense-Plugin (21%, 44 Stimmen)
  • mit einem Banner-Plugin (17%, 36 Stimmen)

Teilnehmerzahl: 214 (1 Stimmen)

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Kommentare
10 Kommentare und Trackbacks zu 'AdSense-Tool, Tipps und Plugin-Vergleichstabelle – Teil 4 der AdSense Plugin Serie'

Kommentare zu 'AdSense-Tool, Tipps und Plugin-Vergleichstabelle – Teil 4 der AdSense Plugin Serie' mit RSS

  1. 1 Wolfgang kommentierte am 18.10.2012 um 11:53 Uhr

    Freue mich schon auf die Artikelserie nächstes Jahr.
    Adsense ist nach wie vor mein Favourit und schlägt, zumindest auf meiner Seite, alle Display-Netzwerke, die ich bislang getestet habe.

  2. 2 Nick kommentierte am 18.10.2012 um 12:16 Uhr

    Danke für die nützlichen Infos. Bislang habe ich meine Anzeigenblöcke per Hand eingefügt und nur anhand der Channels in der Adsense Oberfläche optimiert. Das eröffnet jetzt ganz neue Möglichkeiten. Werde wohl mit dem ein oder anderem Plugin ein wenig herumspielem. Das ist echt schlimm, immer wenn ich auf SiN bin, bin ich danach so schrecklich motiviert :)

  3. 3 Martin kommentierte am 18.10.2012 um 12:32 Uhr

    Gibt es denn eine Möglichkeit, WP – Plugins auf Malware zu überprüfen, wenn man kein Programmierer ist und nicht weiß, wie solche Dinge direkt im Code erkennbar sind? Ansonsten weiß man’s ja erst, wenn die entsprechende Sicherheitssoftware anschlägt oder wenn die Meldung in den Webmastertools kommt ;).

    Ich persönlich google jedes Plugin erst mal ausführlich und schau mir Nutzermeinungen, etc. an, bevor ich es einbaue – so wie du das ja auch am Ende des Beitrags vorschlägst. Was die Adsense – Plugins betrifft, da hast du in der Artikelserie wirklich ein paar sehr gute dabei, die ich auch einsetze und die auch genau das machen, was man von ihnen erwartet.

    Was Entwickler betrifft, die da wirklich ihre eigenen Anzeigen ausliefern, die bewegen sich – zumindest was ihren Adsense – Account betrifft – auf dünnem Eis. Davon abgesehen ist es natürlich extrem unverschämt =)…Sachen gibt’s.

  4. 4 Peer Wandiger kommentierte am 18.10.2012 um 13:16 Uhr

    @ Martin
    Leider gibt es bisher wohl keine Möglichkeit vorher ein Plugin irgendwie zu prüfen. Man kann aber natürlich seinen Blog insgesamt prüfen lassen. Z.B. auf sitecheck.sucuri.net

  5. 5 Sarah Krause kommentierte am 18.10.2012 um 14:36 Uhr

    Der neue Publisher-Toolbar gefällt mir besonders gut. Es wirkt viel übersichtlicher und bedeutet, dass man wahrscheinlich kurz reinschauen kann, ohne viel Zeit zu verbraten.

  6. 6 Siegmar kommentierte am 19.10.2012 um 23:43 Uhr

    @Peer: auf die Artikelserie über AdSence freue ich mich auch schon. Ich arbeite auch schon längers mit AdSence und habe diese ehrlich gesagt nie groß optimiert.

  7. 7 Alex Kasakow kommentierte am 21.10.2012 um 19:03 Uhr

    Vielen Danke für diese Arbeit. Ich habe zwar grad nicht danach gesucht, aber wollte mein Plugin auswechseln, da ich nicht mehr zufrieden bin. Sehr guter Artikel und Tabelle ist genial.

  8. 8 Hartwig kommentierte am 23.10.2012 um 05:04 Uhr

    Gebe ein großes Lob weiter, arbeite auch zu 90 Prozent mit Adsense und bin nach wie vor sehr zufrieden! Auch gibt es immer wieder neuerungen und Tools von google die die ganze Sache sehr intresant stellen lassen!

  9. 9 Sarah kommentierte am 21.11.2012 um 14:05 Uhr

    Danke für die tolle Übersicht! Habe neu angefangen mich mit Adsense zu beschäftigen und bin von den ganzen Möglichkeiten total überumpelt ;)

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