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Zum (vorläufigen) Abschluss meiner “Make Money Monday”-Serie möchte ich heute das Affiliate-Netzwerk Zanox vorstellen.
Dabei handelt es sich um das größte Partnerprogramm-Netzwerk Deutschlands.
Weitere Infos, genaue Einblicke und eigene Erfahrungen mit Zanox findet ihr in diesem Artikel.
Dieser Artikel ist Teil der “Make Money Monday”-Artikel-Serie, in der ich jede Woche eine neue Einnahmequelle vorstelle.
Was ist Zanox?
Zanox* wurde im Jahr 2000 gegründet und hat sich seitdem zu Deutschlands größtem Netzwerk entwickelt.
Mehr als 3.000 Merchants (Partnerprogramme) sind dort aktiv, was bedeutet, dass man zu fast allen Themen etwas passendes finden kann.
Mit mehr als 600 Mitarbeitern werden nicht die der deutschsprachige Raum, sondern auch viele internationale Märkte betreut.
Auf Zanox findet man besonders viele bekannte Marken, was einer der Vorteile dieses Netzwerkes ist.
Bei Zanox anmelden
Um sich bei Zanix zu registrieren, klickt man auf der Homepage* auf den Link “Registrierung” ganz oben.
Daraufhin öffnet sich das Registrierungsformular.
Es werden die wichtigsten Daten abgefragt. So muss man unter anderem seinen Namen, sein Geburtsdatum und seinen gewünschten Benutzernamen angeben.
Ebenso ist die Eingabe des gewünschten Passwortes notwendig.
Nachdem man den Sicherheitscode eingegeben und die Teilnahmebedingungen akzeptiert hat, schließt man die Registrierung mit einem Klick auf den Button “Registrierung” ab.
Doch damit ist man noch nicht fertig.
Während man auf die Bestätigungsmail wartet, in der man einen Aktivierungslink anklicken muss, kann man noch weitere Angaben in seinem Profil ergänzen.
Dazu gehört unter anderem die Adresse und man kann die eMail-Berichte konfigurieren.
Hat man einen Firmennamen angegeben, wird im nächsten Schritt das Finanzamt, die Steuernummer und die Umsatzsteuer-ID, falls man diese besitzt, abgefragt.
Das ist wichtig, da man sonst seine Provision ohne Umsatzsteuer ausgezahlt bekommt, die das Finanzamt aber natürlich haben möchte, außer man ist Kleinunternehmer.
Im nächsten Schritt legt man seine eigene Website an, auf der man Partnerprogramme von Zanox einsetzen möchte.
Als erstes wählt man den Typ der Werbefläche, wobei da erstmal nur “Website” zur Auswahl steht. “E-Mail” und “Newsletter” sind grundsätzlich auch möglich, aber nur bei bestimmten Partnerprogrammen.
Neben dem Name der eigenen Website und der Domain muss man noch einige andere Angaben machen.
So z.B. die Sprache auswählen, eine Beschreibung und die Zielgruppe angeben und Stichwörter eintragen.
Zudem muss man Angaben über den ungefähren Traffic im Monat machen und ob man bestimmte Sonderfälle hat (Aktionsklicks, Bonus-System etc.) einsetzt. Diese sind in der Regel bei den Partnerprogrammen nicht erlaubt.
Zudem wählt man unter anderem eine Kategorie aus und die relevanten Zielgebiete (woher die Leser stammen). Danach klick man auf “Speichern” und man gelangt zum Dashboard.
Dashboard und Statistik
Das Dashboard von Zanox ist recht einfach gehalten.
Auf der linken Seite sieht man eine kurze Zusammenfassung der eigenen Daten. Darunter die bestätigten und die offenen Provisionen.
Auch die Anzahl der freigegebenen Partnerprogramme wird angezeigt. Der Rest des Dashboards ist mit Werbung für Partnerprogramme voll gestopft.
Ich finde das Dashboard nicht sehr gut, da man den Platz sicher hätte besser nutzen können.
In der oberen Hauptnavigation findet sich der Link zu den Statistiken.
Hier hat man die Auswahl aus diversen vorgegebenen Report-Varianten. Damit kann man schon viel anfangen. Zudem kann man eigene Reports anlegen.
Ich finde allerdings die klassische Statistik immer noch übersichtlicher. Dorthin gelangt man über den Textlink “Link zu den zanox Publisher-Statistiken ‘Classic’” rechts oben.
Die Statistiken selber sind recht umfangreich. Eine tägliche Auflistung der Views, Klicks, Leads und Sales ist ebenso vorhanden wie die Möglichkeit, zu jedem Tag noch individuelle Statistiken zu bekommen. So kann man für jedes Partnerprogramm detaillierte Auswertung machen.
Ebenso ist es möglich einzelne Werbemittel zu analysieren und so herauszufinden, welches am Besten funktioniert.
Partnerprogramme und Werbemittel
Im Reiter “Programme” findet man eine Auflistung der freigeschalteten Partnerprogramme.
Hier kann man dann die Werbemittel und die Konditionen der eigenen Partnerprogramme anschauen.
Sucht man neue Partnerprogramme kann man entweder die Unterseite “Programmsuche” oder “Programmkatalog” nutzen.
Beides kann nützlich sein, da es, wie schon gesagt, recht viele Partnerprogramme bei Zanox gibt.
Mit dem Zanox Marketplace hat man eine neue Oberfläche am Start, die auch eine andere Auflistung der Partnerprogramme anbietet. Allerdings mag ich die klassische Ansicht doch etwas mehr.
Hat man ein interessantes Partnerprogramm gefunden, kann man sich über den Link “zur Bewerbung” Details dazu anschauen.
Dort erfährt man näheres zum Programm, bestimmte Anforderungen und was ggf. nicht erlaubt ist und natürlich auch die Provisionen.
Ganz unten akzeptiert man dann die Bedingungen und klickt auf den Button “Bewerben”.
Freischaltung und Auszahlung
Alle Partnerprogramm-Bewerbungen müssen freigeschaltet werden. Das kann schon mal etwas dauern und nicht jede Bewerbung wird angenommen.
Die Auszahlung ist ab 25,- Euro möglich, muss aber manuell angefordert werden.
Das Geld wird per Überweisung ausgezahlt.
Vor- und Nachteile
Zanox hat, wie alle anderen Netzwerke auch, Vor- und Nachteile. Im Folgenden werde ich diese kurz auflisten.
Vorteile:
- Zanox bietet eine umfangreiche Auswahl an Partnerprogrammen.
- Es gibt bei Zanox sehr viele bekannte Marken.
- Die niedrige Auszahlungsgrenze von 25 Euro ist positiv.
- Zanox bietet auch Gutscheine an.
- Es sind eine API und diverse Apps vorhanden.
- Man kann eigene AdServer erstellen und auf diese Weise die Werbemittel verschiedener Programme kombinieren.
Nachteile:
- Das Dashboard finde ich nicht ideal genutzt.
- Die neue Statistik finde ich persönlich auch schlechter als die alte, aber das ist sicher Geschmackssache.
- Nischen-Partnerprogramme findet man hier eher nicht, da die Kosten für Merchants recht hoch sind.
- Die Freigabe von Provisionen dauert teilweise zu lange.
- Der Programm-Katalog bietet keine Unterkategorien, so dass dieser zu unübersichtlich ist.
Fazit
Zanox* ist sicher nicht perfekt, aber die große Auswahl an Partnerprogrammen ist natürlich ein großer Pluspunkt.
Gerade Affiliates, die Markenprodukte bewerben wollen, finden hier eine große Auswahl.
Die nächsten Themen
Dies war der vorerst letzte Beitrag dieser Artikelserie.
Eine Auflistung aller bisherigen Artikel findet auf der “Make Money Monday“-Seite.
Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:
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Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webdesigner, Programmierer und Blogger.










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Ich habe auch eine ganze Zeit lang mit Zanox zusammen gearbeitet. Zanox ist gerade interessant, weil es auch viele Programme aus dem Ausland gibt. Für Webseiten, auf denen ich Besucher aus China und Japan hatte, habe ich dort auch passende Programme gefunden, die sich gelohnt haben.
Ich arbeite auch noch mit Zanox zusammen. Gerade im Gutscheinbereich kann man die ganze Vielfalt der Programme natürlich ausnutzen. Allerdings findet man bei Affilinet auch so einiges, was bei Zanox teilweise nicht dabei ist.
Wir arbeiten auch mit Zanox zusammen. Aber was ich absolut schrecklich finde, ist die Gewindigkeit der Webseite…. Die ist sowas von langsam. Ich finde das unmöglich. @Peer kannst Du das auch bestätigen? Wäre bei mir ein dickes MINUS….
Grüße
Andy
@ Andy
Die Zanox Seite ist vielleicht nicht die schnellste und das Aufrufen der Gutscheine dauert ein wenig, aber es hat mich jetzt nicht so sehr gestört, dass ich es besonders schlimm finde.
Da sind andere Backends (z.B. Tradedoubler) auch nicht besser.
Zanox ist gut, keine Frage. Ich wüßte aber nicht, dass die eine API anbieten, wie bei affili.net! Da kann man sich eigentlich alles ziehen und dann selber aufbearbeiten. Finde ich sehr sinnvoll.
Hallo Peer,
danke für diese tolle Serien. Als Newbie, der sich gerade in das SiN-Thema einarbeitet habe ich mal eine generelle/formale Frage zu den Partnerprogrammen. Du schreibst oft von diesen Gutschriften. Wie bekommen ich dafür einen Beleg? Eine Rechnung muss ich ja sicher nicht an den Anbieter schicken. Sendet er mir eine Gutschrift?
Danke und viele Grüße