« QR-Code Beispiele, Tipps und ...
Korrekte Rechnungen - Welche Anforderungen ... »


Idee, Voraussetzungen & Vorbereitungen – Blogaufbau-Serie Teil 2b
Peer Wandiger - 17 Kommentare - Blogs, Firmenblog, Planung - Ähnliche Artikel


Werbung
Fastbill
Werbung

Idee, Voraussetzungen & Vorbereitungen - Blogaufbau-SerieWie schon im ersten Teil dieses Artikels geschrieben, ist die Planung und Vorbereitung eines neuen Blogs sehr wichtig.

Deshalb ist dieser Artikel auch so lang geworden, dass ich ihn aufteilen musste.

Im heutigen zweiten Teil widme ich mich unter anderem der Frage, ob man nur ein Thema oder viele Themen in einem Blog behandeln sollte. Zudem gehe ich der Frage nach, was die richtige Zielgruppe ist und liste wichtige Voraussetzungen für einen erfolgreichen Blogger auf.

Zum Abschluss des Artikels gibt es eine Checkliste und ich gehe etwas genauer auf die Idee und Planung meines relativ neuen Blogs social-insider.de ein.

Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie Schritt für Schritt zum erfolgreichen Blog.

Ein Thema oder viele?

Nochmal ein paar Worte zu der Anzahl der Blog-Themen.

Ich bevorzuge Blogs mit einem Themenbereich. Ich würde z.B. nicht im selben Blog über Selbständigkeit, Sport und Musik schreiben.

Das hat mehrere Gründe. Zum einen ist ein Blog in Googles Augen meist relevanter zu einem bestimmten Thema, wenn dieser sich allein darauf konzentriert. Gibt es dort zu allen möglichen Themen Artikel, wirkt dies nicht unbedingt kompetent.

Das gleich gilt für die Leser. Auch da weckt ein thematisch fokussierter Blog meist mehr Vertrauen, als ein “Kraut und Rüben”-Blog. Wie ernst nimmt man Informationen zum Thema Steuern, wenn auf dem selben Blog noch über Nudelgerichte und Computerspiele berichtet wird.

Zudem haben thematische Blogs meist auch mehr Stammleser. Denn diese wissen, dass die meisten Artikel sie interessieren werden. Ich abonniere dagegen kaum Mischblogs, da mich dort meist nur wenige Artikel wirklich interessieren und das meiste eher meinen Feedreader zumüllt.

Aber auch beim Geldverdienen haben Ein-Thema-Blogs oft Vorteile. So findet man sehr viel besser direkte Werbekunden, da diese natürlich eine bestimmte Zielgruppe erreichen wollen. Hat man sehr unterschiedliche Themen in seinem Blog, sind auch die Zielgruppen sehr unterschiedlich. Damit würde ein Werbebanner einen großen Teil der Leser überhaupt nicht interessieren, weil es nicht die Zielgruppe ist.

Nicht zu Letzt hat man mit einem thematisch “engen” Blog viel bessere Chancen zu einem Experten in diesem Thema zu werden, da man viel tiefer gehende Artikel dazu schreiben wird und das auch häufiger.

Nun soll das aber nicht heißen, dass Mischblogs per se schlecht sind. Wer ein breites Interessenspektrum hat und sich gern als Blogger in den Vordergrund stellt, kann auch mit einem Mischblog erfolgreich werden. Denn oft folgen Leser eher dem Blogger selbst als bestimmten Themen in so einem Mischblog.

Und mit viel Traffic kann man durch AdSense, Bannernetzwerke und ähnliche Einnahmequellen gutes Geld verdienen, auch wenn die Einnahmen pro 1.000 PageViews (eCPM) oft deutlich unter denen von thematisch fokussierten Blogs liegen.

Die richtige Zielgruppe

Weil wir gerade von Traffic sprechen. Man sollte die Besucherzahlen als Blogger nicht nur quantitativ sehen. Natürlich ist es schön, wenn man mal wieder einen neuen Besucherrekord aufgestellt hat und natürlich ist es grundsätzlich von Vorteil, wenn die Besucherzahlen steigen.

Jedoch sollte man nicht die Qualität der Besucher außer Acht lassen, da gerade die Einnahmen eines Blogs davon abhängen.

In meinem Artikel Die Traffic-Lüge habe ich dieses Thema bereits behandelt. Damals hatte ich einige Blogs beobachtet, die aus heiterem Himmel völlig themenfremde Artikel veröffentlicht hatten, nur um mal so richtig viel Besucher zu bekommen.

Das waren dann oft auch relativ unseriöse Artikel, die so gar nicht zum sonstigen Inhalt dieser Fachblogs gepasst haben. Das Ergebnis solcher Aktionen war dann auch ernüchternd. Kurzfristig kamen zwar mehr Besucher auf Grund dieses Artikels, aber davon kam kaum einer wieder, da es einfach nicht die Zielgruppe war.

Ein Teil der Stammleser hat sich allerdings an diesem Artikel gestoßen und auch neue Leser irritiert so ein völlig themenfremder Artikel. Deshalb haben sich die Blogger damit keinen Gefallen getan. Und wenn ein potentieller Werbekunde so einen Artikel entdeckt, wird er sich zweimal überlegen, ob er dort Werbung schalten möchte.

Man sollte sich zu Beginn überlegen, wen man mit seinem Blog und seinen Artikeln ansprechen möchte. Das hängt von der Ausrichtung des Blogs ab und hier ist es natürlich jedem selbst überlassen, welche Zielgruppe(n) er sich aussucht. Dann sollte man aber auch dabei bleiben und sich auf diese Zielgruppe(n) konzentrieren.

Werbung

Einsteiger oder Profis?
Eine wichtige Entscheidung ist die Frage, ob man sich an Einsteiger oder Profis richtet. Kennt sich jemand in einem Thema gut aus und hat Kontakt zu vielen Blogger-Kollegen aus dem Themengebiet, so scheint es oft normal zu sein, dass man sich inhaltlich an Profis richtet.

Man kennt sich schließlich sehr gut aus und will auf seinem Blog natürlich auch das eigene Know How demonstrieren und sich von anderen Blogs unterscheiden. Das sind an sich auch keine schlechten Überlegungen.

Dennoch würde ich in den meisten Fällen dazu raten, lieber Einsteiger und Fortgeschrittene anzusprechen anstatt Profis. Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Ein wichtiger Punkt ist, dass es einfach mehr Einsteiger gibt als Profis. Das ist ganz normal und in nahezu jedem Themenbereich der Fall. Wie eben schon gesagt kommt es zwar nicht nur auf Masse an, aber natürlich ist es meist einfacher mit 100.000 Einsteigern, als mit 5.000 Profis Geld zu verdienen.
  • Es ist zudem einfacher, mehr zu wissen als Einsteiger. Gerade beim Start eines Blogs, wenn man selbst zwar schon einiges zu dem Blogthema weiß, aber sicher noch nicht alles, ist es einfacher Inhalte für Einsteiger zu verfassen, als für Profis.
  • Aus finanzieller Sicht ist es nach meiner Erfahrung meist so, dass Einsteiger eher auf Werbung klicken und auch eher bereit sind etwas zu kaufen (z.B. ein vorgestelltes Buch). Profis kennen sich deutlich besser aus und sind deshalb oft schwerer von einem Produkt zu überzeugen. Zudem gibt es natürlich deutlich mehr Einsteiger, was auch die Einnahmen in der Regel höher ausfallen lässt.

    Allerdings gibt es auch Fälle, wo man mit Profis besser verdienen kann. Wenn man z.B. ein sehr spezielles Produkte oder eine sehr hochwertige Leistung anbietet, die recht teuer ist, aber sich für Profis auch wirklich lohnt, kann man sehr gutes Geld verdienen. Anfänger sind da in der Regel nicht bereit viel Geld in die Hand zu nehmen.

    Unter dem Strich lohnt es sich nach meiner Erfahrung aus finanzieller Sicht aber meist eher Einsteiger als Zielgruppe zu wählen.

  • Zeit ist knapp und das gilt auch für Blogger. Da man für Einsteiger in ein Thema in der Regel eher Einsteiger-Artikel schreibt, geht das oft schneller von der Hand, als wenn man Artikel für Profis schreibt.
  • Das mag nicht allein entscheidend sein, aber Profis sind oft auch kritischer, weil sie sich sehr gut in einem Thema auskennen und teilweise sogar besser als der Blogautor. Das bedeutet, dass man eher mit berechtigter Kritik rechnen muss.

    Das kann andererseits natürlich sehr inspirierend sein und mit Profis als Zielgruppe lernt man als Blogger tendenziell mehr, als wenn man primär Einsteiger als Zielgruppe hat.

Wie man sieht gibt es sowohl Gründe für Einsteiger als Zielgruppe, als auch für Profis. Dennoch würde ich in den meisten Fällen zum Start eines Blogs eher Einsteiger ansprechen. Später kann man immer noch Inhalte für Profis ergänzen.

Wichtige Voraussetzungen

Als Blogger sollte man einige Voraussetzungen mitbringen, von denen ich im Folgenden einige wichtige kurz ansprechen möchte (die Reihenfolge ist alphabetisch):

  • Ausdauer
    Wie schon geschrieben, wird ein Blog nicht über Nacht erfolgreich. Das sollte man vorher wissen und seine Motivation gerade in den ersten Monaten nicht von Besucherzahlen und Einnahmen abhängig machen. Wer stattdessen einfach weiter macht und an das langfristige Ziel glaubt, der hat gute Chancen erfolgreich zu werden.
  • Know How
    Ein gewisses Know How sollte im gewählten Themenbereich vorhanden sein. Man kann zwar auch bei Null anfangen und die Leser am eigenen Lernprozess teilhaben lassen, aber es ist in der Regel schon von Vorteil auf ein gewisses Know und Erfahrungen zurückgreifen zu können.
  • Offenheit
    Man muss kein Entertainer sein und auch kein Selbstdarsteller, aber eine gewisse Offenheit ist nützlich. Die Vermarktung der eigenen Artikel im Social Web, Kontakte zu anderen Bloggern und auch die eigene Darstellung im Blog ist für einen erfolgreichen Blog wichtig. Man sollte nicht nur Artikel schreiben und jeden anderen Kontakt scheuen.
  • Schreibfähigkeiten
    Man muss sicher kein absoluter Schreibprofi sein, um einen Blog zu betreiben, aber man sollte auch kein Schreibmuffel sein. Man wird sehr viel Schreiben und das sollte einem liegen und Spaß machen, auch wenn es zu Beginn sicher etwas holprig ist. Das ist ganz normal und es wird mit der Zeit einfacher.
  • Spaß und Leidenschaft
    Ganz wichtig ist es bei einem Blog, dass man Spaß daran hat und mit Leidenschaft dabei ist. Während man z.B. bei einer Affiliate-Website gern ein Thema wählen kann, was einen an sich nicht interessiert, wird das bei einem Blog nicht funktionieren. Zudem hilft der Spaß am Bloggen selber dabei, die schweren Zeiten zu überstehen.
  • technisches Wissen?
    Das ist ein Punkt, den ich absichtlich mit einem Fragezeichen versehen habe. Es hilft ungemein, wenn man sich mit HTML, CSS, PHP und Co. auskennt. Das ist zwar keine zwingende Voraussetzungen, aber ich habe immer wieder Kontakt zu Bloggern, die sich da gar nicht auskennen und schon an den einfachsten Einstellungen und Optimierungen scheitern. Vielleicht kennt man ja jemanden, der sich auskennt.
  • Zeit
    Bloggen kostet Zeit. Besonders dann, wenn man nicht nur kurze News wiederkäuen möchte, sondern regelmäßig Unique Content veröffentlichen will. Das braucht seine Zeit, genauso wie die diversen Pflegearbeiten an einem Blog.

Außer dem Punkt “Spaß und Leidenschaft” ist keiner der anderen Punkte ein wirkliches K.O.-Kriterium bzw. muss zu 100% erfüllt sein. Allerdings wird es schwer werden, wenn mehr eine oder sogar mehrere der gelisteten Voraussetzungen nicht zumindest teilweise erfüllt.

Vorbereitungen

Bevor ich in den folgenden Teilen zu den konkreten technischen Vorbereitungen für den Blogstart komme, möchte ich hier nochmal ein paar allgemeine Worte dazu verlieren.

So sollte man einen Mittelweg zwischen sofort loslegen und zu viel Planung finden. Manche Blogger starten ohne jegliche Vorbereitung, was oft dazu führt, dass relativ planlos Inhalte erscheinen, keine wirklich Ausrichtung zu erkennen ist und der Blogger irgendwann selbst Lust und Laune verliert, weil es nicht vorwärts geht.

Aber auch das andere Extrem ist nicht zu empfehlen. Wer ewig plant und an Details feilt, der verschenkt viel Potential. Zum einen ist es so, dass man mit jedem Monat, den man früher anfängt auch einen Monat eher bestimmte Ziele erreichen kann. Wer also eigentlich mit den Vorbereitungen fertig ist, aber dennoch über irgendwelche unbedeutenden Details monatelang nachdenkt, verschenkt wertvolle Zeit.

Zudem ist es meist so, dass sich ein Blog doch etwas anders entwickelt, als man das geplant hat. Man sollte also nicht zu genau irgendwelche Details planen, da man nach dem Start sowieso leichte Anpassungen vornehmen wird.

Ich persönlich versuche einen guten Mittelweg zwischen guter Planung und “keine Zeit verschenken” zu finden. Ein Kriterium für mich ist dabei die Anzahl der Artikelideen. Wenn ich ein paar Dutzend Artikelideen zusammen getragen habe, ist das eine gute Basis für die nächsten Monate und ich kann loslegen.

Am Ende hängt es aber vom Blogger selbst ab. Manche Blogs entstehen in ein paar Tagen, weil sich der Blogger vielleicht schon im Hinterkopf länger damit beschäftigt hat und nun in kurzer Zeit alle notwendigen Vorbereitungen treffen kann. Andere Blogs brauche Monate, weil die Idee erst reifen muss und vielleicht gerade nicht ganz so viel Zeit ist.

Man sollte sich einfach immer mal wieder kritisch fragen, ob es losgehen kann oder noch nicht.

Checkliste

Im Folgenden einen kleine Checkliste für die Ideenfindung, Planung und die Grundvoraussetzungen eines neuen Blogs:

  1. Die Frage “Warum will ich Bloggen?” ist klar beantwortet.
  2. Mittel- und langfristige Ziele wurden definiert.
  3. Mögliche Themen sind gefunden.
  4. Die Themen wurden nach Traffic, Konkurrenz und finanziellem Potential verglichen.
  5. Es ist genug eigenes Know How bei dem betreffenden Thema vorhanden.
  6. Das Thema gibt langfristig genug her.
  7. Die Zielgruppe (z.B. Einsteiger oder Profis) wurde gewählt.
  8. Es ist genug Zeit für das Bloggen vorhanden.
  9. Spaß und Leidenschaft sind die Hauptmotivation.
  10. Die notwendigen Voraussetzungen werden größtenteils erfüllt.

Hat man diese Checkliste abgearbeitet und konnte alle Punkte guten Gewissens abhaken, so kann es mit der Erstellung des Blogs weitergehen.

Praxisbeispiel: social-insider.de

Update im Mai 2013
Der Blog social-insider.de existiert nicht mehr. Ich habe diesen nach langen Überlegungen wieder eingestellt. Grund dafür war nicht Erfolgslosigkeit, auch wenn er natürlich noch recht jung war. Ich habe mit meinen bestehenden 3 Blogs einfach so viel zu tun, so dass ich einfach nicht genügend Zeit gefunden habe, um mit ausreichend um den neuen Blog zu kümmern.

Zudem habe ich mit der Zeit festgestellt, dass ein Blog allein über Social Media mir doch nicht so liegt und ich diese Blog zudem langfristig nur schwer hätte monetarisieren können. Deshalb habe ich die Entscheidung getroffen social-insider.de einzustellen.

Das ist sicher auch ein guter Ansatz für einen Artikel, denn hin und wieder ist es sinnvoll die aktuellen Aktivitäten zu analysieren und seine Kräfte auf das wichtigste zu konzentrieren.

Als Praxisbeispiel hatte ich angekündigt, meinen relativ neuen Blog social-insider.de zu verwenden. Dieser ist während des 13 Wochen Projektes vor ein paar Monaten entstanden und auch wenn ich dort schon einige Inhalte veröffentlicht habe, steht dieser Blog noch ganz am Anfang.

Die Idee dazu kam mir, als das Thema Social Web immer wieder hier auf “Selbständig im Netz” behandelt wurde. In den letzten Jahren ist durch den Siegeszug von Facebook, der ebenfalls sehr guten Entwicklung von Twitter und dem Start von Google+ die Bedeutung von Social Media für Unternehmen gestiegen.

Dass dieses Thema gut ankommt, habe ich bei einigen Artikel über Facebook und Co. hier im Blog gemerkt. Die Seitenaufrufe lange verhältnismäßig hoch.

Ähnlich wie bei Blogprojekt.de und Affiliate-Marketing-Tipps.de habe ich mich deshalb entschlossen, das Thema auf einen separaten Blog auszulagern, da es genug Potential dafür bietet.

Um mich von den relativ technischen Social Media Blogs abzugrenzen, die vor allem Tipps zu Funktionen und Gestaltung geben, lege ich bei Social Insider den Schwerpunkt auf den Business-Aspekt und wie kleine und mittelständische Unternehmen das Social Web nutzen können. Damit sollte die Konkurrenz nicht allzu groß sein.

Zudem fand ich auch aus finanzieller Sicht diese Ausrichtung besser, da die Zielgruppe Unternehmen sicher auch für Werbekunden interessanter ist.

Und da ich selber sehr gern Twitter und Google+ nutze, ist auch der Spaß und die Leidenschaft für das Thema vorhanden.

So habe ich alle Voraussetzungen erfüllt gesehen, um diese Nischenblog zu starten. Dass ich allein schon aus zeitlichen Gründen nicht so einen Output haben werde wie hier im Blog, war mir bereits vorher klar. Aber das muss der Blog auch nicht haben. Wenn ich im Schnitt einen Artikel pro Woche veröffentliche, ist das Okay.


So geht es weiter

Im nächsten Teil dieser Artikelserie geht es um Technik, Hosting & Domainauswahl. Ich gehe dabei auf die Installation eines WordPress-Blogs ein und versuche auch technischen Laien dabei zu helfen, den eigenen Blog technisch an den Start zu bekommen.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

Die besten Artikel zum Thema 'Blogs'
Werbung
Werbung

Der Artikel hat Dir gefallen?
Dann abonniere den Feed! Die Artikel gibt es auch per Mail



Kommentare
17 Kommentare und Trackbacks zu 'Idee, Voraussetzungen & Vorbereitungen – Blogaufbau-Serie Teil 2b'

Kommentare zu 'Idee, Voraussetzungen & Vorbereitungen – Blogaufbau-Serie Teil 2b' mit RSS

  1. 1 Holger kommentierte am 06.11.2012 um 10:13 Uhr

    Sehr interessante Aspekte finde ich die Beachtung der Qualität der Besucher und damit verbunden auch die Qualität und Fach-Bezogenheit der Artikel. Manchmal würde es schon reizen durch einen fachfremden Post Besucher auf die Seite zu ziehen, aber nachhaltig ist das keineswegs, auch meiner Meinung nach. Vielen Dank auch für die hilfreiche Checkliste!

  2. 2 Martin kommentierte am 06.11.2012 um 10:28 Uhr

    Toller Artikel. Schöne Anregungen, Einblicke und Tips.
    Und die Checkliste ist zum Ausdrucken und neben dem Rechner hängen!
    Danke

  3. 3 Ester kommentierte am 06.11.2012 um 11:06 Uhr

    Wenn man einen Blog betreibt und wichtige Artikel veröffentlicht, kann man sich sicher sein, das Besucher kommen und lesen.. Meine Erfahrung..

  4. 4 Clemens kommentierte am 06.11.2012 um 11:16 Uhr

    Sehr interessanter Beitrag. Freue mich auf Teil 3. Hosting und Domainwahl interessieren mich sehr im Thema Blogging.

  5. 5 Florian kommentierte am 06.11.2012 um 12:13 Uhr

    Zum Thema Zeit bzw. Planung allgemein wäre es irgendwo noch sinnvoll zu wissen, wie viele Artikel man denn im Schnitt pro Woche veröffentlichen will. Das ist zwar kein wichtiger Punkt, da leicht zu vernachlässigen wenn man mal weniger Zeit hat, aber trotzdem hilft es langfristig gesehen auch Stammleser zu bekommen. Ich persönlich besuche von Haus lieber Blogs von denen ich weiß, dass z.B. jeden Mittwoch ein neuer Artikel kommt.

    Trägt insgesamt auch etwas zur User-Experience bei, da man genau weiß wann neue Dinge kommen und nicht nach dem 5. Besuch ohne neue Artikel den Blog einfach in der Versenkung verschwinden lässt.

    Das Gegenargument schlichtweg ist da dann der RSS-Feed, aber dieser wird a) nicht von jedem genutzt und b) wer selbst genug Quellen im Feed hat, wird wissen, dass er nicht annähernd einen Bruchteil davon näher betrachtet.

  6. 6 Peer Wandiger kommentierte am 06.11.2012 um 12:17 Uhr

    @ Florian
    Zum Schreiben von Artikeln gibt es noch einen extra ausführlichen Artikel.

  7. 7 Mustafa kommentierte am 06.11.2012 um 14:56 Uhr

    Tag Peer,

    hab mal eine kurze Frage. Mein Blog nennt sich “Mustiswelt” und dementsprechend habe ich auch ein breiteres Themenspektrum. Ich veröffentliche dort zum Beispiel meine Gedichte und Kurzgeschichten (Momentan nur 2 Gedichte zu finden, weil seit Gestern erst Online) nebenbei habe ich noch 3 andere Kategorien (M’s Meinung zu aktuellen Themen, TV und Sonstiges). Meinen Sie das ist zu Breit gefächert? Wobei ich auch sagen muss das, dass Geld bei mir nicht im Mittelpunkt steht, sondern der Aufbau einer Community welches ich u.a. mit einem Forum unterstützen werde.

    Gruß

  8. 8 Peer Wandiger kommentierte am 06.11.2012 um 15:25 Uhr

    @ Mustafa
    Das klingt nach einem typischen privaten Blog. Für diese ist die Artikelserie nicht wirklich gedacht. Bei privaten Blogs ist es ganz allein die Entscheidung des Bloggers, welche Inhalte er dort haben möchte.

    Allerdings weiß ich auch bei Hobby-Blogs zu schätzen, wenn die Inhalte “einen roten Faden” aufweisen.

    Du wirst in den nächsten Artikeln der Serie sicher ein paar Tipps finden, die auch für private Blogs nützlich sind.

  9. 9 Mami kommentierte am 06.11.2012 um 15:54 Uhr

    Sehr interessanter Artikel, der für mich genau zur rechten Zeit kommt, wie die ganze Serie! Plane gerade erstmals einen Blog als Ergänzug einer Webseite zu starten, die außerdem einen Preisvergleich und eine Angebotsübersicht sowie einige statische Seiten mit allgemeineren Infos anbieten wird.

    Da meine Zeit dafür im Moment leider etwas knapp ist, frage ich mich, womit ich nun am besten beginne: Das Script für die Angebote ist bereits fertig und läuft seit Wochen. Wäre es denn besser, erst mal die statischen Seiten zu erstellen (Vorteil wäre, daß die Seite dann seriöser ausschaut, ist aber zeitaufwändig) oder gleich mit dem Blog zu starten (ginge halt schneller, Ideen sind reichlich vorhanden)? Oder erstmal das Script für den Preisvergleich programmieren (wäre sehr relevant für die Leser)?

    Und dann tut es mir auch schon irgendwie um die ersten Post-Themen leid, bevor überhaupt etwas erschienen ist: Da ja zu Beginn nicht mit zahlreichen Lesern zu rechnen ist, habe ich irgendwie das Gefühl, die ersten Artikel zu “verschwenden”. Sollte man sich da vielleicht nicht so wichtige Themen vornehmen oder werden die Artikel nach einiger Zeit eh überall wieder hervorgekramt mit kleineren Aktualisierungen? Wieviel “Karenzzeit” wäre dafür so angebracht? (Das Thema des Blogs ist eher zeitlos, mit ab und zu ein paar neuen Produkten, aber nichts technisches und es sollen mal so zwei Posts pro Woche erscheinen.)

  10. 10 Lothar kommentierte am 06.11.2012 um 17:04 Uhr

    Hey!
    Wieder mal ne super Artikel-Serie- Schon die erste 2 Artikel sind sehr gut geschrieben und sehr sehr informativ. Da kann man sicherlich wieder viel lernen! Freue mich schon auf Teil 3.

  11. 11 Lollo kommentierte am 06.11.2012 um 22:47 Uhr

    Ich habe mich in den letzten Monaten auf Themenblogs eingeschossen. Diese lasse ich von meinen Mitarbeitern mit Content füllen.
    Somit könnte man dem Punkt 8 “Es ist genug Zeit für das Bloggen vorhanden.” noch einen Unterpunkt 8a hinzufügen “oder Geld um bloggende Mitarbeiter zu bezahlen” :-)

    Mit Themenblogs kann man meiner Erfahrung nach auch mehr Einnahmen erziehlen.
    Z.B im Bereich Artikelmarketing. Es werden immer Gastartikel auf guten Themenblogs gesucht und dann auch recht gut bezahlt.

    Grüße Lollo

  12. 12 Swib kommentierte am 06.11.2012 um 23:25 Uhr

    Sie haben zwar erst angefangen mit der Blogserie doch ich konnte bereits soviele Informationen und Tipps entnehmen. Habe nun mehrere Ideen wie ich die Artikel/Themen meines Blogs einsetzen werde bzw. kann.
    Ich freue mich schon auf weitere Tipps. :)
    Mfg

  13. 13 Thomas kommentierte am 07.11.2012 um 15:50 Uhr

    Sehr informativer Blogbeitrag mit einer gut umsetzbaren Checkliste, sowie einem guten Praxisbeispiel. Hier kann man für sich individuell seine Informationen und Anregungen gut ableiten

  14. 14 Markus kommentierte am 08.11.2012 um 17:08 Uhr

    hi toller Beitrag zum Thema! Wer einen neuen Blog startet sollte schon mit befolgen der Tipps in den 2 Blogbeiträgen hier gut Beraten sein.
    lg Markus

  15. 15 Dhany kommentierte am 08.11.2012 um 21:51 Uhr

    Hi,
    ich kann sehr gut verstehen das du dieses Thema in 2 Beiträge gesplittet hast.
    Im Vorfeld zu meinem Blog habe ich die gleichen Überlegungen angestellt.
    Hab insgesamt 2 Monate gebraucht bis ich so ungefähre Antworten auf die oder ähnliche Fragen hatte, wie du sie gestellt hat.
    Ob sich das auszahlt werde ich dann ja sehen wenn es losgeht.
    Bin gespannt auf Teil 3 der Serie.
    Da ich die Themen praktisch alle gerade hinter mir habe, bin ich mal gespannt ob ich alles “richtig” gemacht habe.
    Bis nächste Woche.

  16. 16 NicoleM kommentierte am 14.11.2012 um 08:26 Uhr

    Hallo,
    ich bin gespannt auf die Fortsetzung. Als “Frischling” in der Bloggerwelt habe ich zwar schon einige “Anleitungen” zum Thema Blogaufbau gefunden. Aber die meisten sind älter als 1 Jahr – und in dieser Zeit ändert sich in der Welt des WWW viel…
    RSS ist abonniert:-)
    Viele Grüße!

  17. 17 Jessica kommentierte am 23.05.2013 um 19:59 Uhr

    Hallo Peer,

    vielen Dank für deine tollen Artikel hier. Ich les mich grad ein auf deiner Seite. :)

    Viele Grüße
    Jessica



wpSEO, das Plugin für WordPress SEO Werbung





Twitter Selbständig
5.001
Follower
Facebook Selbständig
874
Fans
Google+ Peer Wandiger
5.595
Kreise
WER SCHREIBT HIER?
Peer Wandiger Mein Name ist Peer Wandiger. Ich bin selbstständiger Webentwickler und Blogger. Hier im Blog findest du mehr als 3.000 Fachartikel, die besten Artikel aus über 6 Jahren und alles über den Blog und mich.
Abonniere die neuen Blog-Artikel als RSS-Feed (mehr als 5.000 Leser) oder als Newsletter.
AKTUELLE ARTIKEL
BELIEBTESTE ARTIKEL
WERBUNG
Backlinkseller - SEO
Website-Tooltester
Market Samurai kostenlos testen
AKTUELLE ANGEBOTE
AKTUELLE UMFRAGE

Was haltet ihr von Food-Blogs?

Ergebnis anschauen

Loading ... Loading ...
TOP 5 EINNAHMEQUELLEN*
  1. Backlinkseller.de
    Geld verdienen mit Backlinks.
  2. Adiro.de
    Geld verdienen mit Text-Anzeigen.
  3. Finanzen.de
    Versicherung- und Kredit-Partnerprogramm.
  4. Everlinks.net
    Linkverkauf und bezahlte Artikel.
  5. Superclix.de
    Affiliate-Netzwerk mit Sofortfreischaltung.
TIPPS
ARTIKELSERIEN
BLOG NETWORK
WERBUNG
Blog-Camp
LINK-EMPFEHLUNGEN
AKTUELLE KOMMENTARE
Conny
Ich kann es kaum glauben, dass einige hier so sehr wenig einnehmen. oder die...
22. Juli 2014

Chris
Nette Einnahmequellen. Ich habe jetzt auch ein neues Projekt, bei dem es darum...
22. Juli 2014

Michel
Mir ist auch nichts bekannt, dass man nicht über die Einnahmen sprechen darf
22. Juli 2014

Rob
Sieht wirklich nach Sommerloch aus. Vermutlich wird es diesen Monat bei den Blogs...
22. Juli 2014

Hubert
Warum sollte ich auch falsche Zahlen veröffentlichen? Macht genügen Arbeit, das...
22. Juli 2014

SOCIAL NETWORKING
*

View Peer Wandiger's profile on LinkedIn

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

INFORMATIONEN