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Ein passendes Theme für den WordPress-Blog – Blogaufbau-Serie Teil 4a
Peer Wandiger - 6 Kommentare - Blogs, Firmenblog, Webdesign - Ähnliche Artikel


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Ein passendes Theme für den Blog - Blogaufbau-SerieNachdem wir den neuen WordPress-Blog installiert und die wichtigsten Einstellungen vorgenommen haben, widme ich mich in Teil 4 dieser Serie dem Blog-Layout und sinnvollen Plugins.

Um ein passendes WordPress-Theme geht es deshalb in diesem ersten Teil des Artikels. Ich schaue mir mögliche Quellen für WordPress-Themes an und gebe Tipps zur Auswahl.

Zudem gehe ich auf wichtige Einstellungsmöglichkeiten ein, warne aber auch vor Gefahren.

In den nächsten Tagen erscheint dann der zweite Teil des Artikels, in dem es um nützliche Plugins geht.

Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie Schritt für Schritt zum erfolgreichen Blog.

Wie wichtig ist das Layout für einen Blog?

Auch wenn die Inhalte bei einem Blog langfristig das Wichtigste sind, so sollte man die Bedeutung des Layouts nicht unterschätzen.

Der erste Eindruck ist auch bei Blogs sehr wichtig und die Nutzer entscheiden in Sekunden(-Bruchteilen), ob ihnen eine Seite zusagt oder nicht.

Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, wie das Layout wahrgenommen wird. Ladezeit, professionelles Äußeres, störende Fehlermeldungen, Übersichtlichkeit, Farben und weitere Punkte werden von den Besuchern in kürzester Zeit beurteilt und bei einem Teil der Nutzer entscheidet diese Wahrnehmung darüber, ob man auf der Seite bleibt oder zum nächsten Google-Suchergebnis weiter geht.

Aber auch über den ersten Eindruck hinweg hat das Layout einen wichtigen Einfluss. Es entscheidet stark darüber, ob man einen Blog als Marke etablieren kann und ob der Blog einen Wiedererkennungseffekt hat. Um sich aus der großen Masse der Blogs abzuheben, sollte man alle Möglichkeiten nutzen und neben den Inhalten betrifft dies eben auch das Layout.

Und so wird das Layout sicher nicht dafür sorgen, dass ein Blog mit schlechten Inhalten erfolgreich wird, aber es wird gute Inhalte unterstützen und nur zusammen kann man einen wirklich erfolgreichen Blog aufbauen.

Was ist ein Blog-Theme?

Das Layout eines Blogs besteht nicht nur aus einer Datei, sondern aus einer für Laien recht komplizierten Sammlung aus PHP-, CSS-, JS- und Bilddateien. Diese Sammlung nennt man Theme.

WordPress selber bringt aktuell 2 Themes von Hause aus mit. Das Twenty Ten und das Twenty Eleven. Beides sind gute Themes, wobei das Twenty Eleven natürlich einiges mehr kann als der Vorgänger.

Bereits erschienen, aber noch nicht in der aktuellen WordPress-Version integriert, ist das neue Standard-Theme “Twenty Twelve”. Dieses wird erst mit der kommenden WordPress-Version 3.5 ausgeliefert, kann aber bereits manuell heruntergeladen werden.

Das WordPress-Entwickler-Team hat in letzter Zeit wieder mehr Wert auf die Themeentwicklung gelegt, so dass man “Twenty Twelve” auf jeden Fall als Ausgangsbasis für den eigenen Blogs verwenden kann. Dazu aber später mehr.

So ein Theme ist komplett unabhängig vom Inhalt eines Blogs. Mann kann also theoretisch problemlos zwischen verschiedenen Themes in einem Blog wechseln und es sollte funktionieren. In der Praxis ist das nicht ganz so einfach, da nicht alle Themes gleich gut programmiert sind und manche Funktionen fehlen oder andere Themes wiederum bestimmte Plugins für Sonderfunktionen voraussetzen.

Im Grunde ist es aber gut möglich das Layout des eigenen Blogs relativ einfach zu wechseln, auch wenn man keine Ahnung von Webdesign hat.

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Quellen für WordPress-Theme

Im Grunde gibt es 4 mögliche Wege an ein WordPress-Theme zu gelangen:

Selber entwickeln
Wer sich mit Webdesign und WordPress-Themes auskennt, der kann natürlich selber ein Theme entwickeln. In der Regel baut man auf einem kostenlosen einfachen Theme auf und entwickelt daraus das eigene Wunschtheme.

Ich habe das Theme für selbstaendig-im-netz.de schon kurz nach dem Start meines Blogs an meine Wünsche angepasst. Bis heute habe ich unzählige Änderungen und einige große Relaunches an dem ursprünglichen kostenlosen Theme vorgenommen, so dass es damit nichts mehr zu tun hat.

Allerdings muss man sich mit Webentwicklung auskennen, damit das was wird. Für die meisten ist dies deshalb eher keine Option.

kostenlose Themes
kostenlose ThemesEin Grund, warum WordPress so beliebt ist, ist die riesige Auswahl an kostenlosen Themes. Im offiziellen Theme-Verzeichnis finden sich aktuell über 1.600 kostenlose WordPress-Themes und im Web gibt es noch viele mehr.

Diese Auswahl ist für all jene, die das Layout nicht selber entwickeln und kein Geld ausgeben wollen, deshalb die erste Anlaufstelle.

Natürlich schwankt die Qualität der Themes, aber wer sich die Zeit nimmt, wird sehr wahrscheinlich etwas passendes finden.

Premium-Themes
Premium-ThemesNicht jeder ist allerdings mit den kostenlosen Themes zufrieden. Diese bieten meist nicht nur relativ wenig Funktionen, sondern lassen oft ein professionelles Layout vermissen.

Zudem werden kostenlose Themes nur teilweise gepflegt und geupdated, so dass es bei neuen WordPress-Version immer wieder dazu kommt, dass ein Teil der kostenlosen Themes Fehler erzeugt oder gar nicht mehr funktioniert.

Deshalb hat sich gerade in den USA eine Branche von WordPress-Theme-Entwicklern etabliert, die kostenpflichtige Themes anbieten.

Diese entwickeln Premium-Themes, die für einen erschwinglichen Preis meist über sehr umfangreiche Features, ein professionelles Layout und aktuelle Technik verfügen. Die meisten Entwickler aktualisieren ihre Themes zudem regelmäßig.

Eher professionell ausgerichtete Blogger ziehen deshalb solch ein Premium-Theme vor und sind gern bereit die Kosten von 20, 30 oder 50 Dollar zu zahlen.

individuelle Entwicklung
Die vierte Variante ist die mit Abstand teuerste. Premium-Themes sind zwar schon relativ individuell, aber natürlich nicht einmalig.

Wer für seinen Blog ein wirklich einzigartiges Layout möchte und dies nicht selber programmieren kann, der kann einen WordPress-Theme-Entwickler damit beauftragen. Teilweise werden solche Leistungen auch auf Outsourcing-Plattformen angeboten.

Der Vorteil liegt natürlich in der großen Individualität. Kein zweiter Blog wird so aussehen. Zudem kann man Sonderwünsche für bestimmte Funktionen äußern. Auf der anderen Seite ist diese Variante recht teuer und spätere Updates wird es kaum geben, ohne dass man wieder in die Brieftasche greifen muss.

Wer gibt Geld für Themes aus?
Vor langer Zeit habe ich auf Blogprojekt.de eine Umfrage zu kostenpflichtigen Themes durchgeführt. Das Ergebnis lautete wie folgt.

32% haben angegeben, dass sie ausschließlich kostenlose Themes verwenden. Immerhin 27% erstellen sich selber Themes. 4% meiner Leser konnten mit dem Begriff “Themes” nichts anfangen.

12% setzten sofort beim Start eines Blogs auf Premium-Themes, während weitere 25% erstmal abwarten wollten, wie sich der Blog entwickelt. Gerade letztere kann ich durchaus verstehen, dass man bei einem reinen Hobby-Blog oder einem Blog, bei den man nicht weiß, ob dieser was werden wird, nicht gleich zu Beginn Geld für ein Theme ausgeben will.

Trotzdem würde ich jedem Blogger, der mit einer professionellen Einstellungen ans Bloggen geht, von Anfang an zu einem Premium-Theme raten.

Übrigens habe ich ganz aktuell die selbe Umfrage nochmal neu gestartet. Ihr findet sie auf Blogprojekt.de in der rechten Sidebar und ich bin gespannt, wie sich die Prozentzahlen zu damals verändert haben.

Gefahrenquelle kostenlose Themes

Ein weitere Grund, warum ich mittlerweile nur noch zu Premium-Themes greife, ist das Gefahrenpotential kostenloser Themes.

Den Umstand, dass sich gut aussehende kostenlose Themes schnell im Web verbreiten und von vielen Blogs genutzt werden, machen sich mittlerweile auch Spammer und Hacker zu nutze.

Es tauchen verstärkt kostenlose Themes auf, die von verhältnismäßig harmlosen Spamlinks bis hin zum Code zum Verteilen von Malware Dinge enthalten, die man in seinem Theme nicht haben möchte. Leider wird auch im offiziellen Theme-Verzeichnis nur stichprobenartig geprüft, so dass es keine Sicherheit bietet, Themes nur von dort zu verwenden.

Es ist für einen Laien schwer zu erkennen, ob ein Theme in Ordnung ist oder Schadcode enthält. Es gibt zwar ein paar Plugins, die ein Theme überprüfen können, aber 100% sicher ist auch das nicht.

Bei etablierten Theme-Entwicklern kann man dagegen ziemlich sicher sein, dass die Themes sauber sind. Diese Anbieter leben schließlich vom Verkauf ihrer Themes und einem guten Ruf.

So findet man das passende WordPress-Theme

Für die Auswahl eines Themes sollte man sich Zeit lassen. Auch wenn man später natürlich recht einfach ein neues Theme installieren kann, so sollte man nicht mit dem erstbesten Theme starten.

Zum einen sollte man nicht mit einem fehlerhaften oder sonst irgendwie problematischen Theme loslegen. Zum anderen hinterlässt das erste Layout, auch wenn man es später austauschen möchte, einen Eindruck bei den Lesern.

Idealerweise geht das erste Layout schon in die Richtung, in die man später evtl. mit einem Premium-Layout gehen möchte. So fällt die Umgewöhnung der Stammleser nicht so schwer.

Im Folgenden liste ich 12 Punkte (in keiner bestimmten Reihenfolge) auf, die man bei der Auswahl eines Themes beachten sollte:

  • Zum Inhalt passend
    Das Theme sollte insgesamt zum Inhalt des Blogs passen. Während ein sehr stylisch und seriös wirkendes Theme z.B. zu einen Finanzblog passt, wäre es bei einem Gamingblog sicher nicht so passend. Der Gesamteindruck muss stimmig sein. Farben transportieren zudem unterbewusst bestimmte Botschaften. Dessen sollte man sich bewusst sein, bevor man sich für ein Theme in einer bestimmten Farbe entscheidet.
  • Alleinstellung
    Ein Theme sollte dafür sorgen, dass die Leser den Blog wiedererkennen und nicht mit anderen Blogs verwechseln. Eine leichte Anpassbarkeit, um sich von anderen Blogs, die das Theme auch verwenden, unterscheiden zu können, gehört dazu.
  • Usability
    Die Optik ist nicht alles, ein Theme muss vor allem sehr gut zu benutzen sein. Wo ist das Suchfeld? Wie ist die Navigation gelöst? Sind Links einfach zu erkennen? etc.
  • aktuelle Technik
    Ein Theme sollte auf dem aktuellsten Stand sein. Wenn das letzte Update 2 Jahre zurückliegt, sollte man die Finger davon lassen, egal wie gut es aussieht. Ebenso sollte es keine entscheidenden HTML- oder CSS-Fehler enthalten.
  • Ladezeiten
    Auch die Ladezeiten sollte man testen. Ein Theme kann noch so gut aussehen und zum Inhalt passen. Wenn es zu lange braucht, um zu laden, wird man Leser verlieren.
  • Widgets
    Widgets sind bestimmte Bereiche (vor allem in der Sidebar) in denen unterschiedliche Inhalte und Funktionen sehr einfach eingebaut werden können. Man sollte prüfen, wie gut ein Theme solche Widgets unterstützt.
  • Sidebar
    In diesem Zusammenhang sollte man ebenfalls die Möglichkeiten der Sidebar-Anpassung prüfen. Wie flexibel kann man diese für Inhalte nutzen. In meinen Blogs spielt die Sidebar eine sehr wichtige Rolle.
  • Interaktion
    Blogs leben von Kommentaren und der Interaktivität. Wie leicht ist die Kommentar-Funktion zu nutzen und wie werden die Kommentare dargestellt. Zudem haben manche Themes bereits Social Voting Buttons integriert.
  • Geld verdienen
    Wer mit seinem Blog Geld verdienen möchte, sollte schon bei der Themeauswahl darauf achten, dass dies zumindest nicht behindert wird. Gerade Premium-Themes haben meist schon definierten Bereiche für Banner-Werbung und ähnliches.
  • SEO-Optimierung
    Premium-Plugins haben teilweise bereits eine gewisse Suchmaschinenoptimierung bzw. enthalten entsprechende Optionen. Zudem hilft es aus SEO-Sicht, wenn Funktionen wie “ähnliche Artikel” oder der Einsatz der H1-H6 Tags im Theme SEO-gerecht umgesetzt wurden.

Um ein passendes Theme zu finden, kann man sich auf unterschiedlichen Wegen inspirieren lassen.

Ein Theme installieren

Die Installation eines WordPress-Themes ist recht einfach. Unter “Design > Themes” findet man oben den Reiter “Themes installieren”.

Nachdem man dort drauf geklickt hat gelangt man zu einer Suchmaske, mit deren Hilfe man im “WordPress-Themeverzeichnis” suchen kann. Dabei hat man eine große Anzahl an Filtermöglichkeiten.

Dann werden die Themes aufgelistet, die gefunden wurden und man kann auf “Jetzt installieren” klicken oder sich eine Vorschau anschauen.

Ein Theme installieren

Nach dem Klick auf “Jetzt installieren” wird das Theme herunter geladen und man kann es entweder sofort oder später aktivieren.

Hat man ein Theme bei einem Premium-Anbieter gekauft, liegt dieses dann normalerweise als Zip-Datei auf der Festplatte. Um dies zu installieren klickt man oben auf der Seite “Themes installieren” auf den Link “Hochladen”. Dann erscheint das folgende Upload-Formular.

Ein Theme installieren

Man wählt dann einfach die Datei von der Festplatte aus und das Theme wird installiert.

Die Installation eines Themes ist also sehr einfach. Es taucht danach in der Übersicht der installierten Themes auf (unter “Design > Themes”).

Anpassungsmöglichkeiten von Themes

Egal ob man ein kostenloses oder ein kostenpflichtiges Theme nutzt, sollte man dieses anpassen, um ein wirklich individuelles Layout zu erhalten.

WordPress-Optionen
WordPress bietet mittlerweile von Haus aus einige Einstellungsmöglichkeiten, die nicht nur von den WordPress-Standard-Themes unterstützt werden.

Zum einen kann man unter “Design > Kopfzeile” das Bild im Blog-Header austauschen. Ebenso kann man den Kopfzeilentext leicht anpassen.

Anpassungsmöglichkeiten von Themes

Im Untermenü “Design > Hintergrund” kann man das Hintergrundbild anpassen bzw. eine Hintergrundfarbe festlegen.

Anpassungsmöglichkeiten von Themes

Des Weiteren findet man beim Theme “Twenty Eleven” unter “Design > Theme-Optionen” ein paar Einstellungsmöglichkeiten für das Farbschema, die Linkfarbe und das Layout (wo soll die Sidebar sein).

Anpassungsmöglichkeiten von Themes

(Diese Option gibt es bei “Twenty Twelve” nicht mehr.)

neue Anpassen-Funktion
Seit WordPress 3.4 gibt es es zudem einen interaktive WYSIWYG-Anpass-Funktion.

Dazu steht neben dem aktuellen Themen der Link “Anpassen” (unter “Design > Themes”).

Anpassungsmöglichkeiten von Themes

Klickt man darauf, öffnet sich das Layout des Blogs und links daneben finden sich eine Reihe von Einstellungsmöglichkeiten. Im Grund sind es dieselben, die ich oben schon aufgezählt habe, nur dass man hier direkt das Ergebnis rechts sehen kann.

Für Laien ist es auf jeden Fall eine bequeme und nützliche Funktion. Allerdings sind die Möglichkeiten immer noch relativ eingeschränkt.

Premium-Theme Optionen
Wie schon gesagt, bieten die meisten Premium-Themes deutlich mehr Anpassungsmöglichkeiten an.

Der folgende Screenshot zeigt einen Auszug aus den Optionen des Premium-Themes, welches ich auf social-insider.de einsetze.

Anpassungsmöglichkeiten von Themes

Wie man allein schon aus dem linken Menü erkennen kann, sind die Layout-Optionen weit vielfältiger.

Jeder Theme-Entwickler hat hier allerdings seine eigene Vorgehensweise, so dass man sich die Beschreibung der Möglichkeiten und idealerweise den Test-Admin, den manche Entwickler anbieten, genauer anschauen sollte.


Fazit

Für die Auswahl und die Anpassung eines Themes sollte man sich Zeit lassen. Das Layout des Blogs hat einen großen Einfluss auf den Ersteindruck neuer Besucher und trägt langfristig stark zum Aufbau einer Blog-Marke bei.


So geht es weiter

Im zweiten Teil dieses Artikels geht es um empfehlenswerte Plugins für einen neuen WordPress-Blog.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
6 Kommentare und Trackbacks zu 'Ein passendes Theme für den WordPress-Blog – Blogaufbau-Serie Teil 4a'

Kommentare zu 'Ein passendes Theme für den WordPress-Blog – Blogaufbau-Serie Teil 4a' mit RSS

  1. 1 Frank kommentierte am 19.11.2012 um 12:39 Uhr

    Endlich mal jemand, der es ausführlich macht. Danke.
    Die Gefahren hast du ja bereits angesprochen. Dennoch gibt es einen wesentlichen Faktor, den ich bei WordPress immer deutlicher wahrnehme. So sind die meisten der kostenlosen Themes, aber großteils auch Premium-Themes, nicht fehlerfrei programmiert. Schon nach der ersten Installation finden sich, prüft man z.B. bei validator.w3.org/, teils erhebliche Fehler, die z.B. die Performance in den Suchmaschinen deutlich negativ beeinflussen können.

  2. 2 Holger kommentierte am 19.11.2012 um 15:59 Uhr

    Genau richtig: Gerade wenn man noch nicht weiß wie sich der Blog entwickeln wird, greift man wohl erstmal zur kostenlosen Version. Man sollte jedoch die langfristige Ausrichtung im Blogs haben. Denn ein Umstellen kann der “Marke Blog” alles andere als zuträglich sein.

  3. 3 Swib kommentierte am 20.11.2012 um 17:18 Uhr

    Ich kann sehr gut verstehen dass mehr Nutzer auf kostenlose Themes setzen, gerade wenn sie mit dem Bloggen anfangen. Natürlich kann es Vorteile haben von Anfang an auf Premium zu setzen, doch der Preis von 20-40 Euro wird einige Menschen daran hindern sich eines zu kaufen, gerade weil es soviele kostenlose Möglichkeiten gibt und man ohnehin nicht weiß ob das Blogprojekt auch funktionieren wird.
    Mit freundlichen Grüßen.

  4. 4 Bärbel Klein kommentierte am 29.01.2013 um 09:11 Uhr

    Ein wirklich wichtiges Thema, denn als Blogger schlägt man sich ja täglich mit diesem Theme rum… Ich nutze das kostenlose WordPress-Theme und habe mindestens 1x die Woche Totalausfall: Neu erstellte Beiträge sind plötzlich verschwunden sind und ich muss jeden Schritt 2x eingeben. Ob ich mit dem Kauf der Premiumversion besser fahre? Ich glaube nicht daran. Als User ohne Programmier-Erfahrung ist das schon nervig. Nun habe ich für gewissen Änderungen einen Programmierer engagiert, aber auch er kommt bei einigen Punkten nicht weiter. Da braucht man gute Nerven!

  5. 5 Geraldine kommentierte am 24.02.2013 um 17:33 Uhr

    @Bärbel: Mit Sicherheit ersparst Du Dir damit viel Ärger und Zeit, gerade als User ohne tiefergehende Kenntnisse. Allein schon der Support einiger Themeanbieter ist durch nichts zu ersetzen. Wo wir gerade dabei sind: Tausend Dank an die geduldigen Designer von Themeshift, die man gar nicht genug loben kann.

  6. 6 Chris kommentierte am 10.05.2013 um 12:50 Uhr

    Hallo Peer
    Für den Verein floesserstrasse.eu suche ich ein WordPress Theme in Deutsch mit möglichst vielen Einstellmöglichkeiten hinsichtlich Layout. Aktuell nutzen wir Atahualpa aber das ist englisch. Kennst du ein deutsches auch Premium Theme mit Layoutmöglichkeit hinsichtlich Schriftgrößen, und welche statischen seiten ein und ausgeblendet werden?



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