« Meinungen zur Wikipedia und Gewinner des ...
Links der Woche - Pixel-Webdesign, ... »


Plugin-Tipps für neue Blogs – Blogaufbau-Serie Teil 4b
Peer Wandiger - 29 Kommentare - Blogs, Firmenblog, Plugin - Ähnliche Artikel


Werbung
TarifCheck24 Versicherungpartnerprogramm
Werbung

Plugin-Tipps für neue Blogs - Blogaufbau-SerieWordPress bringt bereits von Haus aus eine Menge nützlicher Funktionen mit, so dass man eigentlich auch ohne Plugins einen Blog starten könnte.

Allerdings wird man sich sehr schnell bestimmte Features wünschen oder manche Dinge einfacher und bequemer nutzen wollen.

An dieser Stelle kommen die meist kostenlosen WordPress-Plugins ins Spiel, von denen es Tausende gibt.

Ich werde in diesem Artikel die Vor- und Nachteile von Plugins vorstellen, über möglichen Gefahren sprechen und meine Plugin-Empfehlungen für neue Blogs auflisten.

Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie Schritt für Schritt zum erfolgreichen Blog.

Welche Vorteile bringen Plugins?

Wie schon geschrieben, bringt WordPress selbst bereits viele nützliche Funktionen mit. Und die Anzahl der WordPress-Features ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Während man für bestimmte Dinge früher noch Plugins benötigt hat, so leistet dies WordPress mittlerweile selber.

Allerdings betrifft dies nur Kernfunktionen, die für einen großen Teil der Blogger sinnvoll sind. Schon jetzt halten viele Blogger WordPress für zu überladen und damit auch zu langsam und das denken wohl auch die Entwickler, da mit dem Linkmodul nun erstmals eine wichtige WordPress-Funktion in der nächsten Version entfernt wird.

Es gibt allerdings viele Funktionen, die nur ein Teil der Blogger benötigt und dafür wurden die Plugins entwickelt. Wer eine spezielle Funktion benötigt, sucht sich einfach nach einem passenden Plugin im offiziellen Plugin-Verzeichnis und installiert sich dieses Plugin im eigenen Blog.

Und es gibt eine Vielzahl an Plugins. Derzeit werden dort über 22.000 Plugins aufgelistet und man kann sowohl in Kategorien als auch per Suchfunktion im Verzeichnis stöbern.

Das ermöglicht es zum Beispiel professionellen Bloggern ihren Blog optimal auf das Gelverdienen auszurichten und Optimierungen vorzunehmen. Einen Teil dieser Anpassungen könnte man zwar auch manuell vornehmen und bräuchte nicht wirklich Plugin dafür, aber mit einem Plugin ist es meist deutlich bequemer und nicht jeder hat das Know How, am Code des Themes herumzubasteln.

Plugins bieten also die Chance, den eigenen Blog nicht nur um viele nützliche Funktionen zu erweitern, sondern sich auch Vorteile in den Bereichen SEO, Social Web, Community-Bildung, Monetarisierung etc. gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen.

Gefahren von Plugins

Nachdem ich die Vorteile von Plugins aufgezählt habe, möchte ich aber auch die andere Seite der Medaille nicht unerwähnt lassen.

Durch den Einsatz von Plugins nimmt man durchaus gewisse Gefahren in Kauf. Nicht alle Plugins sind wirklich von Profis programmiert wurden. So kann es durchaus passieren, dass ein Plugin auf einmal nicht mehr funktioniert und das ist natürlich ärgerlich. Wenn z.B. auf einmal die Werbeeinblendungen nicht mehr gehen, kann dies Geld und das Vertrauen der Werbekunden kosten.

Noch schlimmer ist es jedoch, wenn Sicherheitslücken in den Plugins dazu führen, dass er eigene Blog gehackt wird. Auch das kommt immer mal wieder vor und kann gerade einem professionellen Blog sehr schaden.

Deshalb sollte man die folgenden Ratschläge beachten:
Plugin Verzeichnis

  • Je weniger Plugins man nutzt, um so geringer ist im Schnitt das Gefahrenpotential. Deshalb sollte man wirklich nur die Plugins nutzen, die man unbedingt braucht.
  • Man sollte Plugins nur aus vertrauenswürdigen Quellen nutzen. Das offizielle WordPress-Plugin-Verzeichnis ist zwar auch nicht 100% sicher, da keine offizielle Prüfung aller Plugins und Updates stattfindet. Aber durch die Popularität dieser Plattform und den Bewertungsmöglichkeiten kann man gut erkennen, ob ein Plugin von vielen genutzt wird und wie diese es bewerten.
  • Man sollte darauf achten, dass ein Plugin möglichst aktuell ist bzw. regelmäßig geupdated wird. Auch dazu findet man im offiziellen WordPress-Verzeichnis Informationen.
  • Natürlich sollte man immer Augen und Ohren offen halten. Wer bekannte Blogs über WordPress verfolgt, bekommt recht schnell mit, wenn es Probleme mit bestimmten Plugins gibt.
  • Man sollte neue Plugins nicht live testen. Diese sollten also erstmal in einem Testblog installiert werden (z.B. in einem lokalen Blog mit AMPPS) und erst wenn man sich wirklich sicher ist, dann sollte man dieses Plugin in seinem Blog installieren.

Wer diese Ratschläge befolgt ist zwar auch nicht zu 100% sicher, aber das Risiko hat man doch deutlich reduziert.

Plugins und die Performance

Ein weiterer Punkt, den man in Zusammenhang mit Plugins beachten sollte, ist die Performance, also die Ladezeit des Blogs. Die meisten Plugins greifen z.B. auf die Datenbank zu und verursachen mehr oder weniger viele Zugriffe. Diese bremsen natürlich den Blog.

Deshalb sollte man so wenig Plugins wie möglich nutzen bzw. darauf achten, welchen Einfluss ein Plugin auf die Performance hat.

In meinem 13 Wochen Projekt habe ich in Woche 2 meinen Blog optimiert und dabei unter anderem die Zahl der Datenbankaufrufe deutlich gesenkt. Dies habe ich geschafft, indem ich zum einen einige Plugins deaktiviert und gelöscht haben, die ich nicht wirklich benötigt habe.

Zum anderen habe ich 2 Plugins identifiziert, die unverhältnismäßig hohe Datenbankzugriffe erzeugt hatten. Aber ich wollte auf diese Plugins nicht verzichten. Also habe ich mir diese Plugins angeschaut und festgestellt, dass ein Großteil der Datenbankzugriffe durch die Erfassung von Statistiken und nicht unbedingt notwendige Funktionen erzeugt wurden. Also habe ich die Statistik-Funktionen der Plugins deaktiviert.

Ein weiteres Plugin war eigentlich nur für den Admin gedacht, wurde aber auch im Frontend ausgeführt. Durch 2 Zeilen Code habe ich das geändert.

Allein die Optimierung der 3 Plugins hat mir rund 50 Datenbankzugriffe erspart, was natürlich eine deutlich Performance-Verbesserung mit sich gebracht hat.

Deshalb sollte man bei neuen Plugins immer darauf achten, welchen Einfluss diese auf die Ladezeiten haben. Plugins, mit denen man dies herausfinden kann, habe ich im eben verlinkten Artikel ebenfalls vorgestellt.

Werbung

Meine Plugin-Empfehlungen

Nun möchte ich einige Plugins kurz vorstellen, die ich in meinen neuen Blogs in der Regel nutze (alphabetisch geordnet).

  • AddQuicktag
    Das Plugin AddQuicktag ermöglicht das Einfügen neuer Buttons im WordPress-Editor. Auf diese Weise lege ich z.B. Vorlagen für bestimmte Artikeltypen als Button ab und kann so sehr schnell das Grundgerüst für neue Artikel einfügen.
  • Antispam Bee
    Das beste Anti-Spam-Plugin das ich kenne. Nachdem Akismet nicht mehr kostenlos und zudem datenschutzrechtlich bedenklich ist, hat sich Antispam Bee von “Plugin-Guru” Sergej Müller sehr bewährt.
  • Contextual Related Posts
    Zur besseren internen Verlinkung und damit die Leser eines Artikels weitere passende Artikel finden, nutze ich das Plugin Contextual Related Posts. Es bietet ein paar Einstellungsmöglichkeiten und funktioniert sehr gut und vor allem performant.
  • Google XML Sitemaps
    Über den Sinn einer XML Sitemap für Blogs wird immer wieder gern gestritten. Mit dem Plugin Google XML Sitemaps wird dies zum Kinderspiel und funktioniert ganz automatisch.
  • Hotfix
    Das Plugin Hotfix stammt von WordPress selbst. Gibt es Patches für Sicherheitslücken so werden diese durch dieses Plugin sofort im eigenen Blog installiert und man muss nicht bis zum nächsten WordPress-Update warten.
  • Limit Login Attempts
    Es gibt leider viele Spinner und Idioten, die nur zu gern Zugang zum Blogadmin bekommen würden, um Blödsinn anzustellen. Mit dem Plugin Limit Login Attempts sperrt man User für eine bestimmte Zeit aus, die eine bestimmte Anzahl falscher Admin/Passwort-Kombinationen eingegeben haben. Das macht es natürlich deutlich schwerer den Admin-Zugang durch Raten zu knacken.
  • Pretty Link Lite
    Vor allem zur Verwaltung von Affiliate-Links nutze ich das Plugin Pretty Link Lite. Dadurch muss man Link-Änderungen nur noch an einer Stelle durchführen und spart sich damit eine Menge Pflegearbeit.
  • Simple Ads Manager
    Zur Verwaltung von Bannerplätzen nutze ich bei neuen Blogs ausschließlich das Plugin Simple Ads Manager. Damit kann man alle möglichen Bannerplätze und Kombinationen erstellen und bequem pflegen.
    Ich habe das Plugin schon mal ausführlich vorgestellt und Tipps gegeben.
  • SiN-SocialShare
    Mein eigenes Plugin SiN-SocialShare nutze ich natürlich ebenfalls. Damit kann man Share-Button für Google+, Twitter und Facebook einblenden lassen und das verhältnismäßig datenschutzkonform.
  • W3 Total Cache
    Hat man viele Leser, so ist es sinnvoll, die Datenbank und den Server durch ein Caching-Plugin zu entlasten. Ich nutze sowohl das Plugin W3 Total Cache als auch die Alternative WP Super Cache. Natürlich nicht gleichzeitig. Beides sind sehr gute Plugins mit gewissen Vor- und Nachteilen.
  • WP-DBManager
    Man sollte seine Datenbank nicht nur hin und wieder optimieren, sondern auch regelmäßig sichern. Dazu eignet sich z.B. das Plugin WP-DBManager. Dieses bietet eine Reihe von Einstellungsmöglichkeiten und man kann die Backups automatisieren.
  • WP-Permalauts
    Umlaute sind in WordPress so eine Sache. Mit dem Plugin WP-Permalauts kann man Umlaute in den Permalinks umwandeln lassen und damit lesbare URLs erzeugen. Klein, aber nützlich.
  • wpSEO
    Natürlich setze ich auch ein Plugin zur Suchmaschinenoptimierung ein. Dabei nutze ich fast überall wpSEO. Das Plugin ist das einzige kostenpflichtige Plugin in dieser Liste. Als Alternative bietet sich das Plugin WordPress SEO an.

Damit sollte ein professioneller Blog eine sehr gute Basis haben. Natürlich nutze ich auf meinen verschiedenen Blogs noch weitere Plugins, die ich jeweils für spezielle Features benötige. Das sollte man aber nicht überstürzen sondern erst einmal herausfinden, welche weiteren Features man wirklich benötigt.

Es gibt natürlich noch viele weitere Plugin, von denen ich bereits einige vorgestellt habe:
AdSense WordPress-Plugins im Test
10 WordPress-Plugins zur Banner-Verwaltung
7 weitere Bannerplugins für WordPress

So installiert man Plugins

Die Installation eines Plugins ist recht einfach. Es gibt 2 grundsätzliche Wege, ein Plugin zu installieren.

Aus Verzeichnis installieren
Findet sich das gewünschte Plugin im offiziellen Plugin-Verzeichnis (bei den eben vorgestellten Plugins trifft dies bis auf 2 Plugins auf alle zu), kann man diese sehr einfach installieren.

Man geht in seinem Blog im Menüpunkt “Plugins” auf das Untermenü “Installieren”.

Plugin-Tipps für neue Blogs - Blogaufbau-Serie

In dem nun angezeigten Suchfeld gibt man den Namen des Plugins oder einen Suchbegriff ein, wenn man ein passendes Plugin sucht, und klickt auf “Plugins suchen”.

Plugin-Tipps für neue Blogs - Blogaufbau-Serie

Nun bekommt man eine Liste mit den gefundene Plugins angezeigt. Dort sucht man sich das gewünschte Plugin aus und klickt dort auf den Link “Jetzt installieren”.

Hat man seine FTP-Daten in der Config-Datei hinterlegt, sollte die Installation nun von selbst ablaufen und am Ende kommt eine Erfolgsmeldung und die Frage, ob man das Plugin nun aktivieren möchte. Das wollen wir, da wir es ja sonst nicht nutzen können.

Hat man die FTP-Daten nicht in der Config-Datei gespeichert, wird man zur Eingabe der FTP-Daten aufgefordert. Danach läuft die Installation aber genauso ab.

Upload
Hat man ein kostenpflichtiges Plugin erworben (z.B. wpSEO) oder ein Plugin von einer normalen Website/Blog herunter geladen (z.B. mein Plugin SiN-Socialshare, welches noch nicht im offiziellen Pluginverzeichnis steht), dann hat man in der Regel ein Zip-Datei.

Nun geht man ebenfalls ins Menü “Plugins” und dort auf “Installieren”. Nun aber klickt man oben auf den Link “Hochladen”.

Plugin-Tipps für neue Blogs - Blogaufbau-Serie

Es erscheint ein kleines Formular, welches es ermöglicht die Zip-Datei von der Festplatte auszuwählen. Danach klickt man auf “Jetzt installieren”.

Ab nun läuft die Installation genauso ab, wie eben beschrieben.

Aktuell halten!

Hat man seinen Blog um sinnvolle Plugins erweitert, so ist die Arbeit damit aber nicht für immer erledigt.

Man muss die Plugins auf dem aktuellsten Stand halten. WordPress zeigt an, wenn es neue Versionen der im WordPress-Verzeichnis enthaltenen Plugins gibt. Diese Updates sollte man schnellstmöglich installieren.

Bei Plugins, die von außerhalb des WordPress-Verzeichnisses stammen, sollte man regelmäßig auf der Entwickler-Website vorbei schauen oder z.B. einen Newsletter abonnieren, um über Updates auf dem Laufenden zu bleiben.

Wer seine Plugins nicht aktuell hält riskiert Sicherheitslücken und die damit einhergehenden Probleme. Gleiches gilt natürlich auch für WordPress selber.


So geht es weiter

Mit den technischen Vorbereitungen sind mir nun erstmal fertig.

Im nächsten Artikel geht es um die Inhaltsplanung für den neuen Blog und welche Inhalte man für den Start vorbereiten sollte.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

Die besten Artikel zum Thema 'Blogs'
Werbung
Werbung

Der Artikel hat Dir gefallen?
Dann abonniere den Feed! Die Artikel gibt es auch per Mail



Kommentare
29 Kommentare und Trackbacks zu 'Plugin-Tipps für neue Blogs – Blogaufbau-Serie Teil 4b'

Kommentare zu 'Plugin-Tipps für neue Blogs – Blogaufbau-Serie Teil 4b' mit RSS

  1. 1 seo-diaries kommentierte am 22.11.2012 um 12:53 Uhr

    Nicht nur was für Anfänger, auch ich als fortgeschrittene Bloggerin habe hier noch ein paar interessante Plugins gefunden ;) Z. B. Hotfix, das kannte ich bis gerade noch nicht. Werde es aber sogleich mal testen.

  2. 2 Michael kommentierte am 22.11.2012 um 13:03 Uhr

    Hi Peer,

    schöner Artikel mit vielen guten Tipps. Danke dafür. Ich pflege auf meinem Blog auch eine Liste mit Top WordPress Plugins (http://www.websitestartup.de/top-wordpress-plugins/) Allerdings habe ich da das Contextual Related Posts entfernt. Und das hatte auch einen einfach Grund. Es hat nämlich nie jemand drauf geklickt. Für mich sah es in den Statistiken so aus, als ob die Leser fast schon blind für die Themennahen Links sind, weil sie es auf fast jedem Blog gibt.

    Ich glaube inzwischen, dass es besser ist selbst einige Links zu passenden Artikel direkt im Text zu setzen. So weiß der Leser, dass das keine automatischen Links sind, sondern vom Autor wirklich gewollt sind.

    Zur SEO-Sicht: Bessere intere Verlinkung ist natürlich immer gut. Deswegen habe ich die Abschaffung des Plugins auch sehr genau aus SEO-Sicht verfolgt und festgestellt: Keine negativen Änderungen in den Rankings.

    Wenn man also auf seinem Blog feststellt, dass die verwandten Themenlinks nicht genutzt werden, dann kann man das Plugin ruhig abschalten, aus SEO-Sicht ist das völlig unbedenklich!

    Das waren so meine Erfahrungen!

    Grüße
    Micha

  3. 3 Oliver Pfeil kommentierte am 22.11.2012 um 14:03 Uhr

    Mir hilft gerade das Plugin Antispam Bee sehr viel und filtert nahezu alle Spam-Kommentare aus und spart so jede Menge Arbeit.

    Ein cooles Plugin ist auch der “Broken Link Checker”. Dieser findet automatisch tote Links auf dem Blog.

  4. 4 Sandra kommentierte am 22.11.2012 um 16:11 Uhr

    Danke für die Auflistung. Bin kein Anfänger aber das alternative Cache-Plugin kannte ich noch nicht. Werde ich testen!

  5. 5 Tobinger kommentierte am 22.11.2012 um 16:14 Uhr

    Hi Peer

    Die meisten Plugins aus der Auflistung kannte ich bereits und kann sie ebenfalls empfehlen. Hotfix werde ich schnellstmöglich einbinden, davon hatte ich bislang nichts gehört ;(

    Ich selbst habe vor Kurzem das Plugin TinyMCE Advance vorgestellt, welches Bloggern hilft, denen die html-Befehle für die Textgestaltung nicht unbedingt bekannt sind. Das Plugin erweitert die Menülseite im Texteditor um einige wichtige Punkte, beispielsweise die Tabellen-Erstellung :)

    Hier wäre ein etwas ausführlicherer Bericht:

    http://www.paid4blog.de/2012/11/14/bloggen-fur-einsteiger-wordpress-texteditor-mit-tinymce-advance-aufwerten/

    Gruss
    Tobinger

  6. 6 Alexander kommentierte am 22.11.2012 um 17:18 Uhr

    Vielen Dank für die nützlichen Plugins! :-)
    Was hältst du denn von BackWPup? Bald kann man auch die Backups direkt in seiner Dropbox-Cloud speichern lassen, soweit ich weiß.

  7. 7 Peer Wandiger kommentierte am 22.11.2012 um 18:01 Uhr

    @ Alexander
    Habe ich noch nicht getestet, aber es gibt mittlerweile einige Plugins, die Backups in die Cloud schieben. Das ist auf jeden Fall interessant.

  8. 8 robert kommentierte am 22.11.2012 um 20:02 Uhr

    Ganz allgemein kann ich auch nur die aussage unterstreichen, dass man wirklich nur die plugins nützen sollte,die man auch wirklich braucht! mehr plugins bedeuten mehr potentielle sicherheitsrisiken sowie mehr pflegeaufwand! so viel wie nötig, so wenig wie möglich!

  9. 9 Alexander kommentierte am 22.11.2012 um 21:03 Uhr

    Hi.

    Ich benutze bei einem neuen Blog gerne das Plugin “WP No Category Base”, um das Wort “category” aus den Kategorie-Permalinks zu entfernen. Gerade wenn der Blog neu ist und noch keine URLs in den Suchmaschinen sind, bietet sich diese Plugin an.

  10. 10 Dhany kommentierte am 22.11.2012 um 21:16 Uhr

    Hi,

    vielen Dank für die Liste. Mit Absicht habe ich auf diesen Artikel gewartet, da ich nicht wahllos Plugins auf meinem Blog installieren wollte.
    Dank deiner Liste habe ich jetzt eine gute “Grundausstattung” zusammen. Dann kann ich in aller ruhe mal schauen was es sonst noch so gibt.

    VG und bis nächste Woche

  11. 11 Artur kommentierte am 22.11.2012 um 21:53 Uhr

    Gute Tipps!
    Was auch gut ist, ist das Plugin Tinymce Advanced. Damit bekommt man mehr Funktionen im Editor. Genial ist auch WP Keyword Link. Damit braucht man einfach nur die gewünschten Keywords in den Einstellungen eintragen und es wird automatisch verlinkt.

  12. 12 Daniel Weihmann kommentierte am 22.11.2012 um 21:55 Uhr

    Ich setze seit kurzem “Optimus” von Sergej Müller auf meinen Blogs ein. Das Plugin reduziert ohne Qualitätsverluste die Dateigröße von Bildern beim Hochladen in die Mediathek.

    Dann (natürlich) Cachify, ebenfalls von Sergej, und WordPress SEO von Joost de Valk ist vielleicht noch für einige eine Empfehlung, da im Gegensatz zu wpSEO kostenfrei.

  13. 13 Speedy kommentierte am 23.11.2012 um 08:02 Uhr

    @Daniel Weihmann
    Du nutzt also eine ganze Menge Plugins von Sergej, bist am Ende aber zu geizig ihn für all das mit einer 20 Euro wpSEO Lizenz zu danken? Schäm dich :)

  14. 14 Sandra kommentierte am 23.11.2012 um 12:35 Uhr

    also ich nutze auch das BackWPup – ist einfach super – schnell konfiguriert und läuft unauffällig! So lass ich mehrere Sicherungen laufen – umfangreichere und nur datenbezogene – und schieb die umfangreicheren per FTP vollautomatisch in ein Verzeichnis! Bin echt total begeistert!

  15. 15 Daniel Weihmann kommentierte am 23.11.2012 um 23:49 Uhr

    Nein @Speedy. Ich bin froh Anfang 2009 49,99 € in Sergej’s WP-Plugin angelegt zu haben. Bereue bis heute keinen Cent davon und habe wpSEO natürlich in meinen Blogs auch im Einsatz.

    Nun muss aber nicht jeder, der einen Blog betreibt, unbedingt Geld für Plugins in die Hand nehmen. Viele bloggen aus Spaß, verdienen damit keinen Cent und wollen trotzdem ein paar Besucher in ihrer Webstatistik sehen.

  16. 16 Speedy kommentierte am 24.11.2012 um 05:30 Uhr

    Dann ist ja gut. Tut mir Leid, aber du kennt ja das Problem in Deutschland mit “Ich will alles gratis” da kann ich mir einen Comment immer nicht verkneifen ;) Schöne Grüße.

  17. 17 Maik kommentierte am 25.11.2012 um 18:53 Uhr

    Ich bin gerade dabei meinen eigenen WordPress-Blog aufzubauen und die Auflistung der Plugins hilft mir gerade beim Anfang sehr. Vielen Dank.

  18. 18 rrhase kommentierte am 26.11.2012 um 11:28 Uhr

    gute Zusammenstellung. Was mir aber noch fehlt, waere ein Plugin, welches Kommentatoren automatisch eine Email schickt, wenn ich auf den Kommentar antworte. Gibt es solch ein Plugin ueberhaupt?

  19. 19 Andreas kommentierte am 27.11.2012 um 08:45 Uhr

    Wieder einmal ein sehr hilfreicher Artikel Peer :-)

    @rrhase
    Da kann ich Dir das Plugin Subscribe to Comments (http://txfx.net/wordpress-plugins/subscribe-to-comments/) von Mark Jaquith empehlen.

  20. 20 rrhase kommentierte am 27.11.2012 um 19:59 Uhr

    Subscribe Plugin meine ich nicht. Das mache ich auch sehr selten. Weil damit werden alle Kommentare gemeldet. Ich meine eines, welches nur den Kommentator benachrichtigt, auf dessen Kommentar ich geantwortet habe. Aehnlich wie bei youtube.

  21. 21 Sylvi kommentierte am 28.11.2012 um 17:35 Uhr

    Hallo Peer,

    von dem Plugin Permalauts konnte ich mich vor einiger Zeit trennen, seitdem ich den Tipp von Rene Hesse (http://renehesse.de/de_de-php-fuer-wordpress-permalinks-mit-umlauten/) befolgt und die php-Datei in das Verzeichnis “language” geladen habe.

    Funktioniert bei mir schon eine ganze Weile einwandfrei.

    Gruß Sylvi

  22. 22 Frank kommentierte am 28.11.2012 um 17:55 Uhr

    AddQuicktag scheint genau das plugin zu sein welches ich gesucht habe. Werde ich auf jeden Fall mal antesten.

  23. 23 Merlin kommentierte am 17.01.2013 um 18:15 Uhr

    Gute Zusammenstellung! Auch ich bin der Meinung, dass noch ein Plugin fehlt: wp-LikeJs! Es ist super zum Stammleser zu gewinnen!

  24. 24 Sebastian kommentierte am 09.02.2013 um 21:49 Uhr

    Hallo Peer,
    danke für den Artikel! Ich hoffe, du kannst mir hier noch eine Frage beantworten.
    Und zwar benutze ich auch das Pretty Link Lite Plugin zum Maskieren von Affiliate-Links. Wenn ich einen neuen Link anlegen, kann ich wählen, ob per 301 (permanent) oder 307 (temporary) weitergeleitet werden soll. Hier habe ich mich schon oft gefragt, welche Variante denn besser ist. Kannst du mir das sagen? Was mag Google mehr? Hat die Auswahl vielleicht sogar eine Auswirkung darauf, ob beim Klicken ein Cookie gesetzt wird oder nicht?

    Schönen Gruß, Sebastian

  25. 25 Nate Dalliard kommentierte am 28.02.2013 um 18:02 Uhr

    Hi Peer,

    hast Du die Vorlagen die Du für neue Blogartikel nutzt schonmal irgendwo bereit gestellt? Das wäre für mich äusserst interessant und doch sicherlich einen Artikel wert! :-)

  26. 26 Peer Wandiger kommentierte am 04.03.2013 um 13:50 Uhr

    @ Nate
    Bisher nicht, da das sicher in jedem Blog anders ist. Aber ich kann ja mal auf Blogprojekt dazu einen Artikel verfassen.

  27. 27 Peer Wandiger kommentierte am 04.03.2013 um 13:53 Uhr

    @ Sebastian
    Grundsätzlich würde ich sagen, wenn der Link dauerhaft zu dem Affiliate Link weitergeleitet werden soll, nimmt man 301.

    Ändert man den Affiliate Link hin und wieder, dann ist wohl 307 besser.

    Eine Auswirkung auf den Cookie sollte das aber nicht haben.

  28. 28 Nate Dalliard kommentierte am 04.03.2013 um 14:06 Uhr

    Ich würde mich riesig darüber freuen! Danke für die Antwort.

  29. 29 Steffen kommentierte am 28.05.2013 um 19:01 Uhr

    guter guide und (stimme zwar nicht jedem aufgelistetem plugin zu) eine schöne liste.

    @ Alexander
    ist schon ein alter comment ich weiß. trotzdem: ich würde das /category nicht aus der linkstruktur entfernen, da man dann sehr plugin abhängig ist und es zu problemen kommen kann. würde eher empfehlen /category in /c oder etwas ähnlich kurzes umzubenennen.

    @ Oliver Pfeil
    broken link checker ist ein wirklich geniales plugin. ABER es verursacht wahnsinnig viele requests was den server leicht in die knie zwingen kann und er öfters langsam oder sogar nicht erreichbar wird. mit ein paar hundert posts geht’s vielleicht noch, aber ab 1.000 wirds problematsch. deshalb ist dieses plugin bei einigen wordpress hostern verboten. wenn man ohne das plugin nicht auskommt kann man es deaktivieren und nur manuell durchlaufen lassen (wenn nur wenig bis keine besucher auf der seite sind).

    zum schluss noch eine frage zum “Limit Login Attempts” plugin:
    was genau bedeutet “Stunden bis fehlgeschlagene Anmeldeversuche zurückgesetzt werden”? wurde daraus bisher nicht schlau.



wpSEO, das Plugin für WordPress SEO Werbung





Twitter Selbständig
5.006
Follower
Facebook Selbständig
876
Fans
Google+ Peer Wandiger
5.641
Kreise
WER SCHREIBT HIER?
Peer Wandiger Mein Name ist Peer Wandiger. Ich bin selbstständiger Webentwickler und Blogger. Hier im Blog findest du mehr als 3.000 Fachartikel, die besten Artikel aus über 6 Jahren und alles über den Blog und mich.
Alle neuen Artikel als RSS-Feed (mehr als 5.000 Leser) oder als Newsletter.
Impressum & Datenschutz
AKTUELLE ARTIKEL
BELIEBTESTE ARTIKEL
WERBUNG
Backlinkseller - SEO
Website-TooltesterMarket Samurai kostenlos testen
AKTUELLE ANGEBOTE
AKTUELLE UMFRAGE

Wie beginnst du deinen Arbeitstag?

Ergebnis anschauen

Loading ... Loading ...
TOP 5 EINNAHMEQUELLEN*
  1. Backlinkseller.de
    Geld verdienen mit Backlinks.
  2. Adiro.de
    Geld verdienen mit Text-Anzeigen.
  3. Finanzen.de
    Versicherung- und Kredit-Partnerprogramm.
  4. Everlinks.net
    Linkverkauf und bezahlte Artikel.
  5. Superclix.de
    Affiliate-Netzwerk mit Sofortfreischaltung.
TIPPS
ARTIKELSERIEN
BLOG NETWORK
WERBUNG
auxmoney.com - Kredit von Privat an Privat
LINK-EMPFEHLUNGEN
AKTUELLE KOMMENTARE
maTTes
Ist es eigentlich möglich, Analytics und Adsense auch in diese “App...
28. Juli 2014

Benny Lava
Lohnt sich das buch auch für Leute, die andere Produktfotos machen? Oder...
27. Juli 2014

Timo
Sehr interessanter Artikel, wir haben auch einen neuen Blog gestartet und da kommt...
27. Juli 2014

Teci
Finde ich ziemlich interessant als Hoppy-Fotograf, allerdings nerven mich die...
27. Juli 2014

Tom
Hallo Peer, ich kann Dir nur zu 100% zustimmen. Den meisten ist es wohl so gegangen,...
27. Juli 2014

SOCIAL NETWORKING
*

View Peer Wandiger's profile on LinkedIn

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

INFORMATIONEN