Inhaltsplanung für einen neuen Blog – Blogaufbau-Serie Teil 5a

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Inhaltsplanung und Inhalte für den Start - Blogaufbau-SerieNachdem ich in den vorherigen Beiträgen dieser Artikelserie die technischen Grundlagen für einen neuen Blog geschaffen habe, geht es heute nun endlich um die Inhalte.

Auf Grund der Informationsmenge habe ich auch diesen Artikel wieder in 2 Teile untergliedert.

Heute geht es im ersten Teil um die Inhaltsplanung. Warum ist diese notwendig? Welche Inhalte benötigt ein neuer Blog und wie viele?

Ich gehe zudem auf Inhaltsarten ein und gebe Tipps, wie man die richtigen für den eigenen Blog auswählt.

Im zweiten Teil, der in den nächsten Tagen erscheinen wird, geht es dann konkret um das Schreiben von Artikeln. Dazu gebe ich praktische Tipps und teile meine Erfahrungen.

Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie Schritt für Schritt zum erfolgreichen Blog.

Warum Inhaltsplanung?

Warum nicht einfach drauflosschreiben? Der eine oder andere Leser wird sich dies sicher fragen.

An dieser Stelle möchte ich wieder darauf hinweisen, dass jeder seinen Weg finden muss und die Tipps in dieser Artikelserie vor allem auf meinen Erfahrungen basieren. Das bedeutet natürlich nicht, dass es nicht auch anders funktioniert.

Doch ich selber habe die Erfahrung gemacht, dass man mit einer guten Planung der Inhalte, stressfreier und konstanter bloggen kann. Das ist gerade bei professionell betriebenen Blogs ein wichtiger Punkt, den man nicht unterschätzen sollte.

Ein reiner Hobby-Blogger schreibt dann, wenn er Lust hat und ihm gerade ein gutes Thema eingefallen ist. Ein eher professioneller Blogger kann es sich in der Regel nicht leisten, einfach mal ein paar Wochen nichts zu schreiben.

Ein Blog profitiert davon, wenn regelmäßig Inhalte erscheinen, die optimal auf die Zielgruppe des Blogs abgestimmt sind. Um nicht nur am Anfang, sondern über Jahre regelmäßig hochwertige Inhalte zu veröffentlichen, muss man deshalb strukturiert und geplant vorgehen.

Ein angehender, hoch motivierter Blogger denkt vielleicht, dass das immer so sein wird. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es auch Zeiten geben wird, wo man nicht so viel Lust hat. “Motivationslöcher” gehören einfach dazu und hier kann eine konsequente Planung helfen, diese problematischen Phasen durchzustehen.

In diesem ersten Teil geht es um die Planung der Inhalte zum Start eines neuen Blogs. Im zweiten Teil widme ich mich unter anderem der Planung für die Zeit danach.

Ziele setzen

Ziele sind in vielen Bereichen sinnvoll und so auch beim Start eines neuen Blogs. Deshalb sollte man auch bei der Erstellung der ersten Inhalte für einen Blog Ziele definieren.

Dazu hilft es, wenn man sich ein paar Fragen stellt:

  • Wen will ich am Anfang erreichen?
    Man wird zu Beginn nicht alle Zielgruppen erreichen und Themen abdecken können. Deshalb sollte man sich zu Beginn überlegen, wen man mit den ersten Artikeln im Blog erreichen möchte.

    In der Regel sollte man eine Zielgruppe wählen, die sehr aktiv ist und möglich intensiv kommentiert und die eigenen Artikel über Social Web und Co. weiter vermarktet.

    Die ersten Inhalte sollten also Leser ansprechen, die zum Beispiel selber einen Blog haben, ein bestimmtes Thema sehr ernst nehmen oder sonst irgendwie überdurchschnittlich wichtig sind.

  • Was ist Grundrichtung des Blogs?
    Die ersten Artikel eines Blogs sollten den Lesern klar machen, worum es geht. Manche angehende Blogger halten die besten Artikelideen erstmal zurück und bringen nicht so interessante Artikel, da sie die guten Artikel für die Zeit aufheben wollen, wenn sie mehr Leser haben.

    Das halte ich für einen Fehler. Gerade am Anfang ist jeder einzelne Leser sehr wichtig. Da man in der Regel zu Beginn kaum Leser über Google bekommt, sondern eher über Links oder das Social Web, handelt es sich oft um engagierte User, die an einem Thema besonders interessiert sind. Diesen sollte man gleich zu Beginn die besten Inhalte präsentieren und die Richtung des Blogs ganz deutlich zeigen.

  • Wie viel Zeit will und kann ich investieren?
    Die Zeitfrage ist zum Start eines neuen Blogs eher weniger das Problem, als dann später. Die meisten angehenden Blogger schaffen es die notwendig Zeit aufzubringen, um die ersten Inhalte zu erstellen. Schwieriger wird es für die meisten dann eher in den Monaten und Jahren danach regelmäßig die notwendige Zeit konstant zu erübrigen.

    Trotzdem sollte man sich schon für die Zeit der Erstellung der ersten Inhalte überlegen, wie viel Zeit man in welchem Zeitraum man dafür aufbringen kann. Danach richtet sich dann natürlich der Umfang der Inhalte, die man für den Start vorbereiten kann.

  • Welche und wie viele Inhalte will ich bis zum offiziellen Start schreiben?
    Nun wird es ganz konkret. Bevor man mit der Erstellung der Inhalte loslegt, sollte man sich überlegen, welche Inhalte man schreiben will und wie viel davon.

    Da dies zwei wichtige und nicht so leichte Entscheidungen sind, möchte ich diese im Folgenden genauer behandeln.

Wie viele Artikel sind zum Start sinnvoll?

Eine gute Frage, auf die es allerdings keine ganz so einfache Antwort gibt.

Wenn ein Blog offiziell startet und man durch erste Vermarktungsmaßnahmen Leser bekommt, sollte man genügend Inhalte vorweisen können, um bei diesen Lesern ein positives Gefühl zu hinterlassen.

Der erste Eindruck ist wichtig. Die ersten Besucher sollten zum einen genügend Lesestoff finden, um das erste Interesse zu befriedigen, aber auch das Gefühl bekommen, dass noch viel Potential in dem Blog steckt.

Ich bin mit rund 10 Artikeln zum Blogstart in der Vergangenheit meist gut gefahren, wobei es in meinem Fall 10 ausführliche und tiefer gehende Artikel sind. Betreibt man eher einen Newsblog, der vor allem auf kurze Infohappen setzt, sollte man sicher mehr News vorproduzieren, um den Besuchern klar zu machen, wie viele News diese in Zukunft in welchem Zeitraum erwarten können.

Ich persönlich versuche allerdings immer Qualität vor Quantität zu setzen. Lieber einen hochwertigen und wirklich nützlichen Artikel schreiben, als 2 oder 3 schnell dahin geschriebene Artikel, die morgen schon wieder vergessen sind.

Neben den ersten Blogartikeln, sollte man die wichtigsten Blog-Seiten zum Start erstellt haben.

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Welche Inhalte benötigt ein neuer Blog?

Neben der Menge der Artikel stellt sich natürlich besonders die Frage, welche Inhalte diese haben sollen.

Dabei muss man 2 Arten von Inhalten unterscheiden. Zum einen sind dies die Blog-Artikel und zum anderen die statischen Seiten.

Zu den Artikel-Typen komme ich gleich noch ausführlich. Hier erstmal die aus meiner Sicht notwendigen Seiten zum Blog-Start:

  • Über mich
    Das ist sicher die wichtigste Seite, die ein neuer Blog haben sollte. Man sollte sich selber auf dieser Seite vorstellen und sowohl sympathisch rüber kommen, als auch kompetent erscheinen. Alternativ oder ergänzend kann man auch in der Sidebar oder im Header einige Informationen zu sich selbst einbauen. Wichtig ist, dass die Leser sehen, mit wem sie es hier zu tun haben. Davon hängt oft ab, ob diese den Blog abonnieren oder nicht.
  • Kontakt
    Man sollte evtl. darüber nachdenken, eine separate Kontakt-Seite zu erstellen. Der direkte Kontakt zum Blogger ist für manche Leser wichtig. Auf diese Weise kann man Kontakte knüpfen, bekommt direktes Feedback und interessante Fragen, was man wiederum für neue Inhalte nutzen kann.
  • Impressum
    Für den Blogerfolg selber nicht so wichtig, aber rechtlich in den allermeisten Fällen unvermeidlich ist das Impressum. Ich habe bereits ausführliche Tipps zum Impressum hier im Blog veröffentlicht.
  • Datenschutz
    Ebenso ist es zu empfehlen, eine Datenschutzerklärung in seinem Blog einzubinden. Diese kann man zusammen mit dem Impressum auf eine Seite schreiben oder eine separate Seite dafür erstellen. Impressums-Generatoren erzeugen meist auch noch gleich die Datenschutzerklärung. Allerdings muss man diese immer auf den eigenen Blog anpassen. Schließlich geht es darin nicht nur um die Daten, die man von seinen Lesern speichert, sondern z.B. auch um Social Voting Plugins, Statistikerfassung um mehr. Dazu habe ich hier im Blog auch schon ein wenig geschrieben, wobei ich dazu auch noch einen größeren Artikel plane.

Im späteren Verlauf gibt es natürlich einige weitere Seitentypen, die Sinn machen, wie z.B. eine “Hier werben” Seite, Sneeze Pages oder ähnliches. Aber diese sind zum Start eines Blogs in der Regel noch nicht notwendig.

Inhalts-Typen

Bei der Auswahl der ersten Artikel, geht es nicht nur um die Auswahl des konkreten Themas. Stattdessen solle man sich ein paar Gedanken über die verschiedenen Artikel-Typen machen, die es gibt.

Auf Blogprojekt habe ich eine Liste mit 22 Artikeltypen veröffentlicht. Dort erkläre ich ausführlich, welche Vor- und Nachteile diese Typen haben. In einem ergänzenden Podcast thematisiere ich diese ebenfalls noch einmal.

Schaut man sich diese Auflistung an, dann bekommt man schon ein sehr gutes Gefühl dafür, welchen unterschiedlichen Arten von Inhalten möglich sind.

Gerade zum Start eignen sich davon vor allem die folgenden Artikeltypen:

  • Pilar-Artikel
    Ich versuche 1-2 “Pilarartikel” vor dem Start zu schreiben, die ein Thema wirklich ausführlich und umfassend behandeln. Es sollte sich dabei dann wirklich um Referenzartikel handeln, die es so noch nicht woanders gibt und die die ersten Leser sofort von der Qualität des neuen Blogs überzeugen.
  • News
    News sind in vielen Themenbereichen sinnvoll und meist auch recht schnell geschrieben. Trotzdem sollte man News nicht einfach nur abschreiben, sondern selber formulieren und eigene Meinungen hinzufügen. News sollten aber nur ergänzend sein und nicht den Hauptinhalt darstellen, da man sich mit News nur schwer gegenüber der Konkurrenz unterscheiden kann.
  • Listen
    Listenartikel sind sehr beliebt. So könnte man zum Beispiel die Top 10 Blogs einer Nische auflisten oder die besten Tipps für XY. So ein Listenartikel kann sowohl Links nach außen enthalten, als auch eine reine Auflistung von Text sein. Wichtig ist aber, dass so eine Liste für die Leser attraktiv ist, neugierig macht und den Lesern Zeit spart.
  • Schritt-für-Schritt
    Warum am Anfang nicht gleich eine große Artikelserie starten, in der man z.B. Schritt für Schritt zeigt, wie man z.B. einen Blog startet. Das habe ich vor mehr als 3 Jahren auf blogprojekt.de getan und die Blogstart-Serie ist dort immer noch einer der beliebtesten Inhalte. Zudem hat die Serie mir gleich zu Beginn einen guten Ruf verschafft, viele Backlinks gebracht und Leser gebunden.
  • Case Study
    Praxisbeispiele kommen gut an. Dazu kann man sowohl auf eigene Erfahrungen zurückgreifen, als auch über Dritte berichten. Ersteres sorgt dafür, dass die Leser persönliche Einblicke bekommen und den Blogger näher kennen lernen. Letzteres sorgt dagegen eher für Aufmerksamkeit bei anderen Blogs und Lesern.
  • regelmäßige Artikel
    Regelmäßige Artikel können Leser binden, die sich auf die immer neuen Beiträge freuen. Zudem hilft es dabei, den Schreibstress etwas zu senken. Bestes Beispiel dafür sind sicher meine Links der Woche, die es schon seit Ewigkeiten hier im Blog gibt.
  • Hintergrundartikel
    Damit meine ich einfach gut recherchierte Fachartikel zu einem Thema. Darin sollte man keineswegs zu oberflächlich bleiben, sondern ein Thema so tief behandeln, dass die Leser sofort merken, dass hier jemand weiß wovon er redet.

Eher weniger geeignet sind zu Beginn die folgenden Artikel-Typen: Erfahrungs-Artikel, Rückblicke, Umfragen, Diskussions-Artikel, Vorschau-Artikel, Meinungs-Artikel, Tests / Reviews und Interviews.

Der Grund dafür ist einfach. Diese Artikel benötigen ein gewisses Image, eine größere Reichweite und/oder eine aktive Leserschaft, um zu funktionieren. So sieht eine Umfrage mit 3 abgegebenen Stimmen einfach nicht gut aus.

Welche Inhalte eignen sich für Dich?

Die Art der ersten Inhalte müssen zum neuen Blog und der angepeilten Zielgruppe passen.

So kann man zwar als Blogger extrem ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen gut finden, aber wenn die Zielgruppe vor allem News und kurze praktische Tipps sucht, dann sollte man sich danach richten.

Oft ist das im Vorfeld allerdings gar nicht so einfach zu definieren. Deshalb macht es meist Sinn, verschiedene Inhaltstypen, die passen könnten, zum Start zu erstellen und die Reaktionen der Leser zu analysieren. Dann weiß man meist genauer, was die eigenen Leser suchen.

Was man ebenfalls machen kann und sollte, ist die Analyse der Konkurrenz. In ähnlich gelagerten Blog kann man analysieren, welche Inhaltsarten diese veröffentlichen und wie diese ankommen (was man zum Beispiel an der Anzahl der Kommentare sehen kann).

Ebenso lohnt sich ein Blick in Social Networks. Welche Inhaltsarten eines Blogs werden dort am häufigsten diskutiert und geteilt.

Am wichtigsten ist es aber nach meiner Erfahrung, dass man sich in einer Branche auskennt und selber viel liest. Dann hat man meist schon ein recht gutes Gefühl dafür, was bei den eigenen Lesern ankommen wird.

News- oder Fachartikel?

Noch ein paar Worte zu der Frage, ob man lieber News- oder Fachartikel schreiben sollte. Das ist zwar eine gewisse Vereinfachung, aber ich denke es ist klar, was ich damit meine.

Es gibt Blogs, die sich ganz klar auf kurze News ausgerichtet haben und deshalb sehr viele, eher kurze Artikel publizieren. Dem gegenüber stehen dann die Fachblogs, die eher weniger, aber dafür ausführliche Artikel veröffentlichen.

Ich persönlich bin ein klarer Verfechter von Fachblogs, was mehrere Gründe hat. So ist Bloggen an sich schon mit einem gewissen Stress verbunden. Schließlich will man regelmäßig Inhalte veröffentlichen.

Allerdings ist dieser Stress bei Newsblogs noch deutlich höher, da es hier oft darauf ankommt, der erste mit einer News zu sein. Denn Newsblogs leben davon, dass zu einem aktuellen Thema möglichst viele Google-Nutzer auf die eigene News klicken und so zum Blog gelangen.

Das bedeutet in der Praxis, dass Newsblogs den Großteil Ihrer Besucher über die aktuellsten Artikel bekommen und alte Newsartikel kaum Traffic bringen.

Bei Fachblogs ist das anders. Ein großer Teil der älteren Fachartikel bringt auch noch nach Jahren Besucher auf den Blog und manche alten Artikel gehören auch nach Jahren noch zu den Top-10. So ist das zumindest in meinen Fachblogs.

Ein Newsblog wäre mir persönlich zu stressig, da mir die News diktieren würden, wann ich zu bloggen habe. Bei einem Fachblog dagegen sind die meisten Artikel unabhängig von tagesaktuellen Ereignissen und man kann z.B. Artikel vorschreiben, wenn man in den Urlaub fahren möchte.

Mittel- bis langfristig hat man bei einem Fachblog zudem ein stetiges Wachstumspotential, weil das Artikelarchiv immer größer wird und damit auch der Traffic steigt.

Ich kenne dagegen einige Newsblogger, die ein gewisses Traffic-Niveau erreicht haben und nun steigen die Besucherzahlen nicht mehr. Das liegt daran, dass diese Blogger eben nur maximal X Stunden am Tag bloggen können und alte News nur wenig Besucher bringen.

Ein Fachblog skaliert nach meiner Erfahrung einfach besser.

Fazit

Die ersten Inhalte sollten gut geplant werden, da der Start eines neuen Blogs sehr wichtig ist und man da viel gewinnen, aber auch verlieren kann.


So geht es weiter

Im zweiten Teil dieses Artikels geht es um das eigentliche Schreiben von Artikeln. Dazu gibt es natürlich wieder ausführliche Tipps und meine eigenen Erfahrungen.


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Kommentare

  1. meint

    Gerade die Idee mit den Schritt-für-Schritt Artikeln halte ich für absolut sinnvoll. Ich werde damit jedoch erst starten, wenn eine gewisse Leserschaft vorhanden ist, die man damit dann zum regelmäßigen Blog-Besuch animieren kann. Ein weiterer Fakt dem ich absolut zustimmen kann: Man sollte sich in seiner Branche auskenne und dafür “brennen”. Dann schreibt sich so mancher Artikel leichter von der Hand und auch die Recherchen machen mehr Freude.

  2. meint

    @Holger

    wäre es, wenn du eine Idee hast über was du schreiben willst, nicht sinnvoll direkt zu starten, um überhaupt eine gewisse Leserschaft zu generieren? ;)

  3. meint

    @Patrick

    Das “Abwarten” war auf “Schritt-für-Schritt” Artikel bezogen. Diese einzusetzen halte ich erst für sinnvoll wenn eine gewisse Leserschaft vorhanden ist. Denn dann greift dieses Mittel erst richtig, finde ich.

  4. meint

    @ Holger
    Mag sein, das solche hochwertigen Artikel (-Serien) zu Beginn nicht so viele Leser finden, aber die ersten Leser werden das auf jeden Fall zu schätzen wissen.

    Und später bringen hochwertige Artikelserien immer noch viele Besucher. Ich würde auf jeden Fall mit den Top-Inhalten nicht warten, bis genügend Leser da sind.

    Die Alternative wäre, zu Anfang nicht so tolle Artikel zu veröffentlichen und das hilft dem Blog auch nicht wirklich.

  5. meint

    @ Peer

    Ich glaub ich werde hier missverstanden :-)
    Es geht mir nicht darum die besten Inhalte zurück zu halten sondern rein um den “Schritt-für-Schritt” Artikel als “Stilmittel” oder als eine bestimmte “Form” eines Blogartikels. Ich für meinen Teil finde es eben sinnvoller wenn man schon eine gewisse Leserschaft hat und dann damit loslegt.

  6. meint

    @ Holger
    Ich hatte das auch so verstanden. :-)

    Ich würde so eine Serie aber trotzdem schon relativ zeitig bringen. Es reicht ja, wenn man zum Start den ersten Teil der Serie veröffentlicht und dann nach und nach die weiteren Teile.

    Aber das muss natürlich jeder für sich entscheiden. Ich gebe zum dass es manchmal schon etwas weh tut, einen aufwändigen Artikel zu schreiben und dann lesen den 50 Leute in den ersten Tagen. Aber so ist das halt, wenn man startet.

  7. meint

    @ Peer
    Na dann hoffe ich dass meine erste Serie auch fleißig gelesen wird!
    Zum letzten Abschnitt: Ja das tut weh, aber 50 wären schon super :-) Und wie in vielen Artikel, auch hier, schon aufgetaucht ist: Durchhalten!

  8. Dhany meint

    Hi,

    vielen Dank für die Anregungen.
    Ich hab für meinen Blog zwar schon 2 Texte fertig und dachte ich wäre damit gut aufgestellt.
    Aber nach den Infos hier werde ich mich wohl nochmal ranmachen müssen und ein paar Texte vorschreiben müssen.

    VG

  9. meint

    Hi Peer,

    ein guter Artikel. Besonders gefällt mir dein Tipp, am Anfang eine aktive Zielgruppe zu erreichen, die teilt und kommentiert. Oftmals ist ja die eigentliche Zielgruppe weit weniger aktiv.

    Gruß
    Sandra

  10. meint

    @ Peer
    @ Patrick

    Das Thema Artikel-Serien bzw. Schritt-für-Schritt Artikel hat mich nun doch nicht mehr losgelassen. Ich denke Ihr habt da recht. Bin mal gespannt wie die erste Serie, die ich gestartet habe, nun angenommen wird.

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