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Wichtige Tipps für den Blog-Launch – Blogaufbau-Serie Teil 6a
Peer Wandiger - 7 Kommentare - Bloggen, Blogs, Technik, Tipps - Ähnliche Artikel


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Tipps für den Blog-Launch - Blogaufbau-SerieNun ist der Tag endlich gekommen.

Nach den umfangreichen Vorbereitungen steht der eigene Blog in den Startlöchern und es kann losgehen.

Der Launch eines neuen Blogs ist allerdings eine sehr wichtige Phase und sollte nicht einfach so nebenbei passieren.

Ich diesem Artikel gebe ich Tipps für die letzten Vorbereitungen auf den Launch und zeige, wie man den offiziellen Start eines Blogs möglichst erfolgreich durchführen kann.

In ein paar Tagen erscheint dann der zweite Teil dieses Artikels. Darin gehe ich auf typische Fehler beim Blog-Launch ein und stelle eine Checkliste zusammen.

Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie Schritt für Schritt zum erfolgreichen Blog.

Der Blog-Launch

Die Vorbereitungen für den neuen Blog haben recht viel Zeit in Anspruch genommen. Neben den technischen Grundlagen habe ich in den vergangenen Wochen das Layouts thematisiert und natürlich auch die ersten Inhalte besprochen.

Nun ist der Tag gekommen, an dem man offiziell mit dem eigenen Blog startet. Ob man diesen vorher öffentlich nicht zugänglich gemacht hat (z.B. mit htaccess gesperrt) oder ob dieser eigentlich schon erreichbar war, spielt dabei keine große Rolle. Da wir den Blog bisher nirgends verlinkt haben, ist es recht unwahrscheinlich, dass bereits viele Besucher den neuen Blog gefunden haben.

Durch die Ping-Einstellungen und mögliche Trackbacks aus ersten Artikeln kann es allerdings schon sein, dass bereits ein paar Besucher zum neuen Blog gelangt sind. Also nicht wundern. :-)

Dennoch kommt nun eine sehr wichtige Phase. Der Launch eines neuen Blogs ist sicher nicht allein entscheidend für die Zukunft eines Blogs, aber man kann mit einem guten Blog-Launch für einen erfolgreichen Start sorgen, der wichtige Backlinks und viele Besucher bringt.

Leider starten die meisten Blogger im “Dunkeln” ihren neuen Blog. Das bedeutet, dass sie einfach so vor sich hin bloggen und keinen Event aus dem Start machen. Das hat diverse Nachteile.

Zum einen verschenkt man damit Aufmerksamkeits-Potential und die Möglichkeit, gleich zu Beginn viele Kontakte zu knüpfen und Backlinks einzusammeln. Zum anderen ist es auch für den Blogger selbst eine große Motivation, wenn nach den viele Wochen der Vorbereitung so ein Meilenstein aktiv genutzt wird.

Der erste Eindruck zählt

Das bekannte Sprichwort “Der erste Eindruck zählt” ist auch für den Launch eines neuen Blogs von Bedeutung.

Die Maßnahmen, die ich in diesem Artikel beschreiben werde, funktionieren nur dann wirklich gut, wenn der Blog den Erstbesuchern (und das werden so gut wie alle sein) auf Anhieb gefällt und nicht irgendein Aspekt abschreckend wirkt.

Deshalb möchte ich als erstes ein paar Tipps für einen letzten Blog-Check geben, den man unbedingt durchgehen sollte.

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Der letzte Check

Bevor man mit seinem Blog an die Öffentlichkeit geht, sollte man einen letzten Check durchführen. Dieser dient dazu, die wichtigsten Aspekte nochmal abzuklären, um zu vermeiden, dass die eigentlich positiv gestimmten Erstbesucher schnell wieder das Weite suchen.

So sollte man sicherstellen, dass die Technik funktioniert. Gibt es fehlerhafte Elemente, Fehlermeldungen oder ähnliches? Der Blog sollte problemlos laufen und technisch fehlerfrei sein.

Ebenso sollte das Layout nicht nur gut aussehen und die Grundaussage des Blogs widerspiegeln, sondern auch technisch problemlos funktionieren. Dabei sollte man den Blog nicht nur in einem Browser testen, sondern ebenfalls in anderen Browsern und wenn möglich auf anderen Geräten.

Zudem sollte man sich mal vom eigenen Blog abmelden und den Blog als normaler, nicht angemeldeter Leser testen. Manchmal gibt es Unterschiede in der Darstellung, die man vor dem Launch noch beheben sollte.

Ebenso sollte man mit den Augen eines neuen Besuchers die Navigation des eigenen Blogs testen. Finden neuen User die wichtigsten Inhalte zum Blogstart? Und wie sieht es mit den RSS- und Social-Web-Buttons aus?

Ein häufiges Problem bei neuen Blogs sind die Kontakt-Formulare. Funktionieren diese für nicht angemeldete Besucher in den verschiedenen Browsern? Das gleich gilt für die Kommentar-Funktion, die natürlich noch wichtiger ist und fehlerfrei funktionieren muss.

Ebenso sollte man die notwendigen rechtlichen Aspekte (Kennzeichnung von Werbung, vollständiges Impressum, Datenschutzerklärung) integriert haben, bevor der Blog offiziell startet.

Und zu guter Letzt gilt es natürlich den Content für den Start fertig zu haben. Darauf komme ich im nächsten Abschnitt noch genauer. Wichtig ist abgesehen vom eigentlichen Inhalt, dass Rechtschreibung und Grammatik nahezu perfekt sind. Schließlich will man nicht den ersten Eindruck hinterlassen, dass man der deutschen Sprache nicht mächtig ist.

Der erste Eindruck neuer Besucher wird halt leider von vielen oberflächlichen Faktoren stark beeinflusst. Bis ein neuer Besucher merkt, dass die Inhalte eines Blogs toll sind, kann er/sie von den ersten negativen Eindrücken schon abgeschreckt worden sein.

Eine ausführliche Checkliste zum Blog-Launch mit weiteren Punkten kommt im nächsten Teil.

Mit einem großen Knall starten

Ein optimaler Blog-Start geschieht nicht im “Dunkeln”, sondern mit einem großen Knall. Es gilt so viel Aufmerksamkeit zu erlangen wie möglich, natürlich ohne dabei negativ rüber zu kommen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um das zu erreichen.

Aus inhaltlichen Gesichtspunkten sollte man seine besten Inhalte zum Start bringen. Davor schrecken viele Blogger zurück, da sie tolle, ausführliche und hochwertige Inhalte erst dann bringen wollen, wenn genügend Leser vorhanden sind. Das ist in meinen Augen ein Fehler.

Durch die Vermarktung zum Start des neuen Blogs (auf die Vermarktung zum Start gehe ich in Teil 7 dieser Artikelserie genauer ein) kommen verhältnismäßig viele Leser auf den neuen Blog und davon möchte man so viele wie möglich zu Stammlesern machen bzw. diese dazu bringen, den eigenen Blog zu verlinken oder z.B. in Social Networks zu vermarkten.

Deshalb sollte man einen sogenannten Pillarartikel schreiben oder mit einer attraktiven Artikel-Serie beginnen. Der Vorteil einer Serie liegt zudem darin, dass man weitere Teile in kürzester Zeit nachschieben kann und interessiere Leser damit gleich einen Grund haben zurück zu kommen.

Ebenfalls sehr gut funktionieren kostenlose Downloads. Ein kleines eBook, eine kostenlose Grafik oder etwas anderes, was natürlich inhaltlich zum Blog passt, sollte man anbieten.

Generell sollte man bereits zum Start irgendeinen ganz besonderen Inhalt anbieten. Etwas, dass einen von anderen Blogs zum selben Thema unterscheidet. Auf Blogprojekt.de habe ich z.B. gleich zu Beginn den Blog-Check eingeführt, der sehr gut ankam und für viel Aufmerksamkeit gesorgt hat.

Auch hier gilt, dass man die besonderen Ideen nicht komplett zurückhalten sollte, nur um auf mehr Leser zu warten. Unter den Erstbesuchern eines Blogs sind verhältnismäßig viele Blogger und aktive Social Web Nutzer, da man von dort die meisten Leser zu Beginn bekommt. Schließlich ist zum Start man in Google nicht wirklich gut vertreten, wenn überhaupt. Genau diese ersten Leser sind deshalb extrem wichtig und man sollte versuchen, diese mit allen Mitteln positiv zu stimmen.

Ein Gewinnspiel kann ebenfalls sehr gut funktionieren, wenn man etwas verlost, was die eigene Zielgruppe wirklich interessiert. Gewinnspiele lassen sich zudem sehr gut im Social Web vermarkten.

Man sollte sich also für die ersten Wochen des offiziellen Blog-Launches einen Plan zurecht legen und die großen Geschütze auffahren, allerdings ohne sein Pulver komplett zu verschießen. Auch in den Monaten nach dem Start sollte man weiter gute und hochwertige Inhalte veröffentlichen und die eine oder andere besondere Idee verwirklichen. Wenn nach einem tollen Blog-Start nichts mehr kommt, wäre das ebenso nachteilig, wie ein schlechter Launch.

Der Launch-Plan ist dann übrigens auch für die Vermarktung wichtig, da man ohne aktive Vermarktung kaum einen wirklich großen Knall erreichen wird.

Macht ein Launch-Artikel Sinn?

Zum Ende des ersten Teils über den optimalen Launch eines neuen Blogs möchte ich mich noch der Frage widmen, ob man einen Launch-Artikel schreiben sollte oder nicht.

Unter “Launch-Artikel” verstehe ich einen Artikel, in dem man sich selbst und den neuen Blog vorstellt und den Start desselben bekannt gibt. Es ist also kein Fachartikel und auch kein Artikel, der die Erstbesucher anlocken oder begeistern wird.

Dennoch halte ich einen solchen Launch-Artikel für sinnvoll. Das liegt vor allem daran, dass man sich in einem solchen Artikel präsentieren kann und eine erste persönliche Ebene aufbaut. Zudem zeigt dieser Artikel den ersten Besuchern nochmal ganz deutlich, dass es sich um einen brandneuen Blog handelt und das stimmt viele Leser positiver gegenüber der natürlich noch nicht so großen Anzahl von Artikeln ein.

Ich nutze so einen “Willkommens”-Artikel aber noch für etwas anderes. Darin werfe ich einen ersten Blick in die Zukunft des Blogs. Ich nenne Artikel-Titel, die in den kommenden Wochen erscheinen werden und machen den Lesern damit Appetit auf die kommenden Inhalte. Zudem zeige ich ihnen eine Perspektive und stelle klar, dass ich mit dem Blog etwas vorhabe. Dabei solle man zwar attraktive Inhalte ankündigen, diese dann später aber auch wirklich veröffentlichen.

So geht es weiter

Im zweiten Teil dieses Artikels gehe ich auf typische Fehler beim Launch eines neuen Blogs ein und gebe Tipps, wie man diese vermeiden kann.

Zudem werde ich eine Blog-Launch-Checkliste veröffentlichen, die es zum Download geben wird.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
7 Kommentare und Trackbacks zu 'Wichtige Tipps für den Blog-Launch – Blogaufbau-Serie Teil 6a'

Kommentare zu 'Wichtige Tipps für den Blog-Launch – Blogaufbau-Serie Teil 6a' mit RSS

  1. 1 Olly kommentierte am 03.12.2012 um 12:30 Uhr

    Wirklich eine sehr gelungene Artikelserie! Wobei einem bei all den vielen Tipps und Informationen manchmal schwindelig werden kann. Ich für meinen Teil bin schon sehr auf die “typischen Fehler” gespannt. Beim Thema Ladezeit würdest du bei uns einen Volltreffer landen ;)
    Frage: Welches Tool nutzt du, um die “Bottlenecks” beim Laden einer Seite zu identifizieren?

    Thx und Gruss Olly

  2. 2 Der Basti kommentierte am 03.12.2012 um 15:57 Uhr

    Ich behaupte mal, wenn man heute noch einen Blog startet und Stammleser gewinnen will, dann bedarf es viel Arbeit und Energie, die man in das Projekt Blog stecken muss, dass beste Beispiel sind ja Deine Artikel hier. Ich kann auch aus eigener Erfahrung sagen, bis man halbwegs Erfolg spürt, bedarf es einer gewissen Zeit, diese Geduld bringen aber viele Leute nicht mit. Die meisten Blogger die ich persönlich kenne, haben einmal angefangen und dann nach einer Hand voll Artikeln auf die auch keine Kommentare folgten, war die Demotivation da, dass Blog wurde nicht mehr geupdatet und verwahrloste.

    Ich kann daher auch nur den Tipp geben, wenn man ein Blog gelauncht hat, gleich ein interessantes Thema suchen, im besten Fall ein Problem, was die Menschen bewegt und Lösungwege aufzeigen, die Menschen sind gierig nach hochwertigem Conten für lau und wenn man Glück hat, wird man verlinkt.

    Was ich auch für wichtig halte, dass man sich zum Beispiel gleich nach dem Blog Launch 2 mal die Woche fest ein Termin vornimmt um zu bloggen, zum Beispiel immer DI und DO um 17 Uhr oder wann auch immer.

  3. 3 Dennis kommentierte am 03.12.2012 um 20:48 Uhr

    Gute Serie, bin gespannt auf Teil 7, da genau das für mich immer die Gretchenfrage war: Starte ich mit den besten Ideen und nehme in Kauf, dass es keiner liest, oder erzeuge ich am Anfang lieber ein Grundrauschen.

    Je nachdem, in welchem Thema man sich bewegt ist dabei die nötige Aufmerksamkeit gar nicht mal so einfach. Bspw. im Bereich Gaming gibt es kaum verlinkende Blogs und in Foren ist “Werbung” für die eigene Seite außerhalb der Signatur i.d.R. geächtet.

    Momentan spült Google aber ordentlich was an, will mich also nicht beklagen^^

  4. 4 dorny2012 kommentierte am 04.12.2012 um 09:33 Uhr

    Ohne interessante Inhalte und regelmäßige Beiträge, die der Aktualität entsprechen ist jeder Blog verloren. Mich interessiert es vorallem, wie neue Leser gewonnen werden können und das ganz speziell. Mit meinem Blog bin ich bereits sehr zufrieden, aber das gewisse etwas fehlt einfach. LG

  5. 5 Lisa kommentierte am 04.12.2012 um 17:51 Uhr

    Mit Gewinnspielen habe ich bisher leider immer nur Reinfälle erlebt. Zuletzt hatte ich auf einem taufrischen Blog einen Amazon-Gutschein in Höhe von 50 Euro ausgelobt, und leider trotzdem kaum Teilnehmer. Gerade am Anfang, wenn die nötige Reputation noch fehlt, sind die Leute oft skeptisch glaube ich. Vielleicht habe ich auch nicht genug Werbung dafür gemacht. Oder vielleicht kann man mit „lächerlichen 50 Euro“ heute auch niemanden mehr hinter der Maus hervorlocken…
    Deine Serie ist interessant und hat mich auf viele neue Ideen gebracht. Danke!

  6. 6 Chron kommentierte am 07.12.2012 um 01:36 Uhr

    @Lisa, wenn dein Blog taufrisch war ist doch logisch das keinen dein Gewinnspiel interessiert, da ja niemand mitbekommt das du überhaupt eins gestartet hast. Damit so was ankommt braucht man erstmal einen Haufen Leser, Stammleser und welche aus den Serps.

  7. 7 Maria kommentierte am 21.04.2013 um 23:27 Uhr

    Wer seinen Blog, wie hier beschrieben launchen will – also mit einem großen Knall – der sollte die Zeit für’s schreiben niemals unterschätzen. Selbst wenn man zum Launch schon einige Artikel vorbereitet hat, fängt die Arbeit eigentlich erst an. Will damit sagen, dass man Stammleser nur gewinnen kann, wenn man eine gewisse Frequenz beim publizieren beibehält. Hier empfehlen sich Gastautoren als Unterstützung. Wenn man den Bloggern Links auf ihre Blogs gewährt, kann man i.d.R. super hochwertige Gastartikel bekommen.

    Um die Kompatibilität des Blogs für diverse Browser zu testen, kann ich Browsershots.org empfehlen. Keine Ahnung, ob es auch nötig ist, zig Browser zu testen, wenn man mit nem fertigen Blog-Theme arbeitet. Aber jeder, der selbst am Layout rumprogrammiert, sollte es auf jeden Fall tun.



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