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Wert der ersten Leser und Motivations-Tipps – Blogaufbau-Serie Teil 7b
Peer Wandiger - 14 Kommentare - Blogs, Tipps - Ähnliche Artikel


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Wert der ersten Leser und Motivations-Tipps - Blogaufbau-SerieIm zweiten Teil des Artikels “Tipps für die ersten Leser im neuen Blog” möchte ich zum einen auf den Wert von Lesern zu sprechen kommen.

Warum sollte man sich um die ersten Blog-Leser besonders gut kümmern?

Zudem widme ich mich einem wichtigen Erfolgsfaktor: Die Motivation. Wie kann man diese aufrecht erhalten, auch und gerade in den ersten Wochen und Monaten, wenn man noch nicht so viele Leser hat?

Zudem zeige ich, dass Motivation nicht alles ist.

Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie Schritt für Schritt zum erfolgreichen Blog.

Der Wert der ersten Leser

Wie ich im ersten Teil dieses Artikels gezeigt habe, kommen die meisten Leser nach dem Start eines neuen Blogs nicht von Google. Das ändert sich später, aber in den ersten Wochen und Monaten kommen die Leser vor allem von anderen Blogs und Websites.

Und es sind normalerweise nicht besonders viele, weshalb man sich um diese besonders kümmern sollte. Aber warum eigentlich?

Auf Grund der geringer Sichtbarkeit eines neuen Blogs ist dieser gar nicht so einfach zu finden. Deshalb entdecken vor allem sehr aktive Internetnutzer solche neuen Blogs als erstes. Diese sind oft selber Blogger und sehr aktiv in ihrem Themenbereich. Und natürlich möchte man diese mit dem eigenen Blog überzeugen und zum Wiederkommen bewegen, denn Blogger sind natürlich wichtige Multiplikatoren, die unseren neuen Blog möglichweise verlinken oder über andere Kanäle vermarkten.

Aber auch Fans eines Themas gehören oft zu den ersten Lesern. Sie sind ständig auf der Suche nach neuen Informationen zu einem Thema und freuen sich über neue und hochwertige Infos dazu. Diese empfehlen den Blog nicht nur im Social Web weiter, sondern möchten sich oft aktiv beteiligen und den neuen Blog etwas mitgestalten. Solche aktiven Leser, die evtl. sogar zu Stammlesern werden, sind extrem wichtig für einen neuen Blog.

Auf Selbständig im Netz hatte ich von Beginn an ein paar Leser, die sehr aktiv waren, teilweise selber gebloggt und sich rege beteiligt haben. Das hat meinem Blog gerade zu Beginn sehr geholfen, da es viele Kommentare durch diese Nutzer gab, diese den Blog weiterempfohlen und Kritik und Vorschläge eingebracht haben.

Deshalb sollte man seine ersten Leser auch entsprechend gut behandeln:

  • Wie schon oft gesagt, sollte man gleich zu Beginn hochwertige Inhalte veröffentlichen, auch wenn es nur für relativ weniger Leser ist. Diese werden das zu schätzen wissen.
  • Man sollte alle Kommentare lesen und wenn sinnvoll darauf antworten.
  • Wünsche und Vorschläge aus Kommentaren und Mails seiner Leser sollte man aufnehmen und einfließen lassen.
  • Man sollte aber auch konstruktive Kritik ernst nehmen und den Lesern zeigen, dass sie in gewissem Maße Einfluss nehmen können.

Allerdings sollte man immer die Zügel in der Hand behalten und nicht auf jeden Wunsch und nicht auf jede Kritik unüberlegt reagieren. Nicht jeder Vorschlag ist auch der Wunsch der Mehrheit und nicht jede Kritik ist berechtigt. Aber man sollte zumindest darüber nachdenken.

Ein paar Dinge sollte man in der ersten Zeit auf jeden Fall nicht tun, um die ersten Leser nicht zu verärgern und abzuschrecken:

  • Die ersten Wochen und Monate sind nicht die Zeit, um Geld im eigenen Blog zu verdienen. Wer seine Leser sofort mit Werbebannern, Affiliate-Links und ähnlichem zuschüttet, schreckt diese ab und verschenkt viel Wachstumspotential.
  • Man sollte seine Leser nicht als bloße Zahlen sehen und individuelle Anfragen und Wünsche ignorieren. Das wird später natürlich schwieriger, je mehr Leser man hat. Aber ich versuche heute noch jede Frage in den Kommentaren oder Mails zu beantworten, wenn ich das kann.
  • Man sollte jedem einzelnen Leser hochwertige Inhalte bieten und die Themenauswahl nicht von der Masse der Leser abhängig machen.
  • Die Erwartungen, die neue Leser mitbringen, sollte man nicht enttäuschen. Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit sind wichtig. Deshalb sollte man auch nicht zugunsten des Traffics fragwürdige Artikelthemen behandeln, sondern konsequent an seiner Themenausrichtung festhalten.

Ich halte den Umgang mit den ersten Lesern für einen Knackpunkt auf dem Weg zum Blogerfolg. Viele Blogs kommen über diese ersten Leser nicht hinaus, weil sie mit diesen nicht gut genug umgehen oder deren Wert unterschätzen.

Wer denkt, dass Leser nur ab fünfstelligen Zahlen etwas wert sind, der macht einen großen Fehler.

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Motivation bei wenig Lesern

Doch genau diese niedrigen Besucherzahlen am Anfang nagen an der Motivation. Ich denke, dass diese Situation viele Blogger kennen. Man startet mit einem neuen Blog, veröffentlicht hochwertige Inhalte und hat auch erstmal eine gewisse Aufmerksamkeit.

Aber dann verflacht der Anfangsschwung und nicht nur die Besucherzahlen verbleiben erstmal auf einem recht niedrigen Niveau, auch die Motivation sinkt nach den ersten Wochen. Das ist ganz normal. Schließlich hat man sich auf den Launch vorbereitet, Inhalte geschrieben und versucht einen guten Start hinzulegen. Da ist es ganz normal, dass man danach erstmal in ein kleines Motivationsloch fällt.

Doch wie kann man die Motivation wieder steigern und in den ersten schweren Monaten aufrecht erhalten?

Dazu möchte ich erstmal ein wenig in die Grundlagen der Motivation einsteigen. Es gibt 2 Motivationsarten, die man in der Psychologie unterscheidet.

Zum einen die externe (extrinsische) Motivation und zum anderen die interne (intrinsische) Motivation. Im Folgenden möchte ich beide erläutern und den Unterschied aufzeigen:

extrinsische Motivation
Die extrinsische Motivation kommt von Außen. Dabei sorgen externe Faktoren dafür, dass man bloggt, obwohl man vielleicht gar keine Lust hat.

Bei mir war es z.B. die finanzielle Situation am Anfang meiner Selbständigkeit. Die ersten Jahre waren nicht einfach und ich habe viele Überstunden gemacht, um mir ein Einkommen aufzubauen.

Mein Blog Selbständig im Netz war zwar zu Beginn nicht als große Einnahmequelle gedacht, aber ich wollte alles versuchen, um meine Einnahmen zu steigern. Existenzangst kann ein sehr guter Motivator sein.

Der Kontakt mit anderen Bloggern ist oft sehr motivierend. Statt nur allein vor sich hin zu bloggen, kann der Kontakt zu Gleichgesinnten viel Energie freisetzen. Ich habe immer mal wieder andere Blogger, aber auch SEOs und Affiliates persönlich bei Stammtischen oder Veranstaltungen getroffen und die Gespräche haben mich jedes mal extrem motiviert.

Manche Blogger gründen sogenannte Mastermind-Gruppen. Dabei handelt es sich um eine feste Gruppe Gleichgesinnter, die sich regelmäßig persönlich oder online trifft und Ziele, Erfolge und Erfahrungen austauscht. Auch das motiviert ungemein.

Aus eigener Erfahrung weiß ich natürlich, dass Geld eine sehr gute Motivation sein kann. Mein erstes Geld verdienen Erlebnis hat mich stark motiviert und mir gezeigt, dass ich mit meinem Blog wirklich etwas verdienen kann.

Ebenso kann man sich andere Blogger als Vorbild nehmen und sich sagen, wenn der das geschafft hat, dann schaffe ich das auch.

intrinsische Motivation
Im Gegensatz dazu kommt die intrinsische Motivation aus einem selbst. Es spielen hier keine externen Faktoren eine Rolle.

Vor allem der Spaß am Bloggen und die Leidenschaft für das behandelte Thema spielen hier eine extrem wichtige Rolle. Sind diese beiden Dinge vorhanden, ist es dem Blogger meist egal, ob viele oder wenige Leser da sind.

Ziele, die man sich selbst setzt, können eine gute intrinsische Motivation sein. Dabei sollte man sowohl langfristige Ziele, als auch viele kleine Meilensteine definieren.

Bei einer guten intrinsischen Motivation geht man oft nach dem Motto “Der Weg ist das Ziel” vor und genießt es einfach.

Welche Motivation ist besser?
Jetzt fragt sich der eine oder andere, warum man die Motivation in dieser Form unterscheiden muss. Motivation ist doch gleich Motivation, oder?

Das ist sie leider nicht. Immer wieder zeigt sich, dass die intrinsische Motivation langfristiger und erfolgreicher ist, als die extrinsische.

Darum geben viele Blogger auf, die Geld als Hauptmotivation haben. Das motiviert zu Beginn vielleicht sehr stark, und finanzielle Erfolge sorgen auch immer wieder für Motivationsschübe, aber auf Dauer ist Geld allein keine ausreichende Motivation.

Dagegen sind vor allem jene Blogger langfristig erfolgreich, die Spaß am Schreiben und Spaß an ihrem Blogthema haben. Selbständig im Netz würde sicher nicht mehr existieren, wenn ich keine Spaß daran hätte. Würde es mir nur ums Geld gehen, dann hätte ich sicher andere Online-Projekte umgesetzt, als mich täglich ein paar Stunden zum Schreiben von Artikeln hinzusetzen.

Wichtig ist dabei allerdings auch, dass man lernt Pausen zu machen und die Freizeit zu genießen. Das macht den Kopf frei und killt nicht den Spaß am Bloggen.

Für mich persönlich hat eine Kombination aus interner und externe Motivation sehr gut funktioniert. Ich hatte immer Spaß am Bloggen und das Thema interessiert mich noch immer, aber ich habe natürlich auch viel Motivation aus den steigenden Einnahmen und z.B. dem Kontakt zu anderen Bloggern gezogen.

Disziplin statt Motivation
Doch wenn ich eines gelernt habe, dann ist es, dass Motivation allein auf Dauer nicht reicht. Das ist so wie bei Schriftstellern, die immer darauf warten, dass sie die Muse küsst. Solche Schriftsteller werden selten erfolgreich, zumindest nicht finanziell.

Egal wie gute die Motivationsfaktoren sind, es wird immer Tage oder sogar Wochen geben, wo man einfach nicht besonders motiviert ist. Als mir das die ersten Male passierte, habe ich mir schon Sorgen gemacht, es könnte von Dauer sein. Aber ich habe gelernt, dass diese Phasen vorbeigehen.

Um dennoch produktiv zu bleiben und nicht immer wieder längere Pausen einzulegen, kommt es vor allem auf eine Sache an: Disziplin.

Ich halte Disziplin für einen der wichtigsten Erfolgsfaktoren, nicht nur beim Bloggen. Mit Hilfe von Workflows, Routine und Terminen kann man auch in Zeiten niedriger Motivation produktiv bleiben und regelmäßig bloggen.

Deshalb ist es wichtig, dass man sich mit der Zeit eine Blog-Routine aneignet und sich z.B. bestimmte Tage samt Uhrzeiten für das Bloggen reserviert. Und dann schreibt man einfach los. Das hilft bei mir fast immer. Sobald ich mich dazu gezwungen habe einen Artikel zu beginnen, wird es meist einfacher und ich komme wieder in den Rhythmus rein und sogar der Spaß kommt zurück.

Langfristig gesehen ist Disziplin und Durchhaltevermögen die halbe Miete.

Allerdings sollte man nicht nur von Disziplin leben. Wenn die Motivation dauerhaft verschwindet und man sich jeden Tag zum Bloggen zwingen muss, sollte man darüber nachdenken, ob man nicht doch was anderes machen sollte.

Es sollte ein ausgeglichenes Verhältnis von Motivation und Disziplin geben.

Blogstart-Kurve

Blogstart-KurveBei meinen eigenen Blogs habe ich die Erfahrung gemacht, dass es eine Blogstart-Kurve gibt.

Hat man den eigenen Blog mit einem Knall gestartet und nicht heimlich und still, dann ist es ganz normal, wenn die Besucherzahlen nach einem ersten Hoch wieder sinken.

Ein Beispiel sieht man im rechten Screenshot. Das ist der Start von Blogprojekt.de.

Das ist ganz normal und sollte einem keine Sorgen bereiten. Auch wenn man dann erstmal wieder weniger Leser hat, so hat ein aufmerksamkeitsstarker Start trotzdem einen positiven Einfluss auf die Blog-Entwicklung.

Zu Beginn werden die Besucherzahlen zudem stärker schwanken, als dies später der Fall ist. Am Anfang sorgen vor allem die neuen Artikel für Besucher und da kann es durch einen besonders populären Artikel natürlich mal zu einem kleinen Besucheransturm kommen, während es bei einem anderen Artikel recht ruhig bleiben kann.

Je mehr Artikel man dann veröffentlicht, umso stärker verschiebt sich der Anteil der Besucher auf die Archiv-Artikel. Bei Selbständig im Netz kommen z.B. mehr als 80% meiner Besucher über ältere Artikel und nur ein relativ kleiner Anteil kommt über die aktuell veröffentlichten Beiträge. Das sorgt natürlich dafür, dass die Besucherzahlen relativ konstant sind.

Fazit

Man sollte den Wert der ersten Leser nicht unterschätzen und sich um diese kümmern. Zudem ist die Motivation wichtig, aber man sollte auch eine gewisse Disziplin entwickeln, um dauerhaft erfolgreich zu bloggen.


So geht es weiter

Im nächsten Artikel dieser Artikelserie geht es um die Frage, wie man blogt, ohne sich selbst dabei umzubringen. Ich gebe Tipps aus meiner eigenen Erfahrung, spreche verschiedene Blog-Stile an und widme mich auch dem Thema Gesundheit.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
14 Kommentare und Trackbacks zu 'Wert der ersten Leser und Motivations-Tipps – Blogaufbau-Serie Teil 7b'

Kommentare zu 'Wert der ersten Leser und Motivations-Tipps – Blogaufbau-Serie Teil 7b' mit RSS

  1. 1 Maurice Neumann kommentierte am 13.12.2012 um 10:31 Uhr

    Es ist wirklich sehr frustrierend, wenn man seine Webseite/Blog endlich online hat und dann am Anfang die Besucherzahlen kaum ansteigen.

    Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, als man eine Webseite veröffentlicht hat und bei ein paar Katalog- & Suchmaschineneinträgen die Webseite schon relativ gut besucht war. Denke aber es liegt daran, dass es immer mehr Webseiten gibt und man erst den Weg aus der Masse zum Nutzer finden muss, was vor 10 Jahren nicht so schwer war wie heute.

  2. 2 Rico kommentierte am 13.12.2012 um 12:18 Uhr

    Also ich habe mit meinem Blog fast ein Jahr gebraucht, um überhaupt nennenswerte Besucherzahlen zu erreichen. Von “gut besucht” bin ich immer noch weit entfernt. Aber ich habe noch viele Ideen, was ich veröffentlichen möchte. Jetzt muss ich nur die Zeit nehmen, es auch umzusetzen. Durchhalten ist auf jeden Fall der wichtigste Faktor. Allein damit kann man den Großteil der Konkurrenz ausstechen, die nach wenigen Beiträgen wieder aufgeben!

  3. 3 Sebastian kommentierte am 13.12.2012 um 12:58 Uhr

    Motivation am Anfang ist ein wichtiges Thema. Man wartet am Anfang doch sehr darauf, dass es Reaktionen auf den Blog gibt, erste Kommentare und vielleicht sogar E-Mails. Jede positive Rückmeldung zu feiern ist da wichtig.
    Ich freue mich sogar über die ersten SPAM Kommentare, denn auch wenn ich diese alle löschen muss, so heisst das doch, dass ich langsam aber sicher gefunden werde;-)

  4. 4 Jasmin kommentierte am 13.12.2012 um 15:18 Uhr

    Natürlich ist der Punkt der Motivation ein ganz wichtiger Faktor. Was will ich denn überhaupt erreichen? Muss ich unbedingt viele Leser erreichen oder will ich vllt. einfach nur die Möglichkeit geben, sich diese Informationen, die ich preisgebe, zu holen ohne daruf zu achten, wie viele Leute jetzt tatsächlich meinen Blog besuchen.
    Ich denke aber, dass es bei allen Dingen so ist, die quasi wie eine Dienstleistung sind, dass ich mich besonders um neue/erste “Kunden” oder in diesem Fall Leser kümmern muss, wenn ich etwas erreichen will.

  5. 5 schlagloch kommentierte am 13.12.2012 um 15:43 Uhr

    Hallo!

    Ja, der Anfang beim Bloggen ist schwer, Besucherzahlen?, hatte ich keine Ahnung. Erst nach ca. einem Jahr habe ich einen Besucherzähler eingebaut bzw. erhalten. Ein “Gradmesser ” für den guten Start sind auch die ersten Kommentare. Durchhalten, bin im zehnten Jahr. Man muss auch eine Linie haben und Inhalte bieten.

    Gruss schlagloch.

  6. 6 Irene kommentierte am 14.12.2012 um 00:56 Uhr

    Bei Selbständig im Netz kommen z.B. mehr als 80% meiner Besucher über ältere Artikel

    … also vor allem über Suchmaschinen?

  7. 7 Claudia kommentierte am 14.12.2012 um 07:21 Uhr

    Super Tipps. Ich beginne gerade zu bloggen und da sind diese Tipps wirklich sehr hilfreich. Denn ich habe schon festgestellt, dass ich irgendwie mehr Leute auf meinen blog bekommen muss -nur wie. Und einen Kommentar hinterlassen sie deswegen noch lange nicht und auch weitersagen tun sie meinen tollen blog nicht.

    Danke und weiter so

    Claudia

  8. 8 Peer Wandiger kommentierte am 14.12.2012 um 08:12 Uhr

    @ Irene
    Das betraf die Besucher von Google. > 80% der Google-Besucher kommen über alte Artikel.

    Aber auch bei den Besuchern von anderen Websites, kommt der Großteil zu älteren Artikeln oder zur Startseite.

  9. 9 Holger kommentierte am 14.12.2012 um 16:55 Uhr

    Ich kann das absolut bestätigen, dass gerade der Anfang sehr schwer ist. Wenig Leser, wenige Rückmeldungen und Reaktionen. Doch hier greift genau die im Artikel beschriebene “innere Motivation”. Leidenschaft und Interesse am eigenen Thema. Und meiner Meinung nach helfen nur diese Leidenschaft und eine gehörige Portion Motivation über die “schwierigen” Anfangsmonate hinweg.

  10. 10 Alex kommentierte am 14.12.2012 um 18:09 Uhr

    Sehr schöner Beitrag! Vor allem natürlich weil ich mich mit der Panik am Anfang identifizieren kann. Vor Kurzem habe ich mir die Steuerunterlagen meines ersten Jahres angeschaut… Oh Mann, damals sprang kaum was raus. Trotzdem habe ich weitergemacht: “Success or death!” Dies ist nun mein viertes Jahr und ich kann mir mittlerweile nicht mehr vorstellen einen normalen Job zu haben.

    Der Erfolg eines Blogs ist meiner Meinung nach sehr eng mit den ersten Lesern verbunden. Nicht in jeder Niche, aber in den meisten schon. Besonders jetzt in einer Zeit nach Penguin ist es nicht mehr möglich einen Blog aggressiv durch Linkaufbau zu pushen. Es kommt also heutzutage noch mehr auf die Leser an…

  11. 11 Dieter kommentierte am 15.12.2012 um 11:03 Uhr

    Ja ich glaube auch, dass viele an der Motivation scheitern, aber das wird mir nicht passieren, da ich glaube, dass ich einen Nischenblog habe.
    Einen vergleichbaren Blog als meinen hab ich noch nicht gesehen.

  12. 12 Sabine kommentierte am 15.12.2012 um 21:41 Uhr

    Was mich gerade tierisch motiviert hat: Ich habe mein Blog vor ein paar Wochen gestartet (ein bisschen planlos:-) ) und mich gestern für ein Hauptkeyword bei google auf der ersten Seite gefunden. Ganz unten, aber auf Seite eins! Nach fünf Wochen. Und das war nicht wirklich longtail; medium – würde ich sagen.
    DAS war ein Motivationsschub. Nun könnte ich mich hinsetzen und fünfzig Artikel am Stück runterschreiben. (Man könnte mich ja wirklich finden und wäre dann enttäuscht…)
    Jedoch gibts kurz vor Weihnachten mit zwei Kindern und einem vielbeschäftigten Mann handfeste Gründe, warum die Regelmäßigkeit leidet. Wer für sowas noch ne Lösung findet (mehrere Parallel-Leben?) – dem gebührt der Nobelpreis.

  13. 13 Thore kommentierte am 16.12.2012 um 21:57 Uhr

    Bei mir ist die Motivation gerade etwas im Keller. Ich dachte die ganze Geschichte wäre was einfacher. Jetzt habe ich mit ein paar Prolemen zu kämpfen, an die ich garnicht gedacht habe.

  14. 14 Sven kommentierte am 31.12.2012 um 10:25 Uhr

    Ich bedanke mich herzlich für diese tolle Serie. Ich versuche meinen neuen Blog gerade danach aufzubauen und hätte vorher nicht gedacht wie komplex das ganze ist. An der Motiviation scheiters bei mir noch nicht, eher an dem Gedanken alles auf einmal machen zu wollen und irgendwann die Übersicht zu verlieren.



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