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Listbuilding mit Facebook – 1. Tipps für den Aufbau einer eMail-Liste
Christian Stümpfig - 23 Kommentare - Facebook, Landing Page, Newsletter - Ähnliche Artikel


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Wenn man im Internet langfristig erfolgreich und unabhängig werden möchte, ist eine targetierte eMail-Liste sehr sinnvoll.

Durch eine Liste können Sie besonders gut Vertrauen zu ihrer Leserschaft aufbauen und haben zudem die Möglichkeit, Ihre potentiellen Kunden jederzeit anzuschreiben. In unserer heutigen Zeit gibt es immer wieder neue Möglichkeiten, um seine E-Mail Liste aufzubauen.

In diesem Artikel möchte ich mit Ihnen eine Methode behandeln, die meiner Meinung nach sehr lukrativ und gleichzeitig sehr zielgerichtet sein kann. Mit dieser Methode stellen Sie sicher, dass sich auch wirklich nur Ihre Zielgruppe in Ihren Verteiler einträgt.

Das Zauberwort heißt: Facebook Werbeanzeigen

Facebook ist mit über einer Milliarde Mitglieder das größte soziale Netzwerk unserer heutigen Zeit. Dort sind alle Arten von Menschen vertreten – jung, alt, arm, reich, Schüler, Studenten, Geschäftsmänner, Hausfrauen und noch viele mehr. Mit Hilfe von Facebook Werbeanzeigen lässt sich genau Ihre gewünschte Zielgruppe targetieren und anpeilen.

Was genau sind Facebook Werbanzeigen?
Es ist möglich bei Facebook seine Werbung zu schalten. Eine solche Werbeanzeige setzt sich aus einem kleinen Bild (100×72 px), einer Überschrift (25 Zeichen) und einer Beschreibung (90 Zeichen) zusammen. So kann eine neue Werbeanzeige zum Beispiel aussehen:

Listbuilding mit Facebook

Wie kann ich eine Facebook Werbeanzeige erstellen?

Zunächst einmal müssen Sie einen Account bei Facebook besitzen. Melden Sie sich bei Facebook an und gehen Sie anschließend auf folgenden Link: www.facebook.com/advertisting

Klicken Sie nun auf den Button “Erstelle eine Werbeanzeige”. Direkt danach kann es im Prinzip eigentlich schon losgehen. Sie müssen nun nur noch eine Zahlungsquelle angeben, bei der Facebook das Geld für die geschalteten Werbeanzeigen abbuchen wird. Hierbei stehen Kreditkarte, Paypal, ein Facebook Werbegutschein oder Lastschrift zur Auswahl.

Sobald Sie Ihre Zahlungseinstellungen erfolgreich festgelegt haben, kann es schon mit dem Erstellen einer neuen Werbeanzeige losgehen. Dazu klicken Sie auf “Kampagnen und Werbeanzeigen” und anschließend oben rechts auf den Button “Werbeanzeige erstellen”. Nun sind Sie im Einstellungsmenü für Ihre Anzeige. Zunächst einmal müssen Sie die URL zu ihrer Zielseite angeben. Wenn das Ziel darin besteht, E-Mail Adressen zu sammeln, empfiehlt es sich hierbei einen Link zu einer Squeeze Page anzugeben.

Sobald Sie Ihre URL angegeben haben, erscheinen auch schon gleich Optionen für die Überschrift, Beschreibung und Bild. Geben Sie nun dort ihre gewünschten Informationen ein.

Listbuilding mit Facebook
 

Wie sollte ich meine Werbeanzeige gestalten?
Die Überschrift sollte ins Auge stechen und Aufmerksamkeit erregen. Benutzen Sie Worte wie “Unglaublich!”, “Faszinierend!”, “Wahnsinn!”. Bei den vielen Reizen, die tagtäglich auf uns einwirken, ist es schwer aus der Masse herauszustechen. Doch genau das ist unser Ziel.

Was klingt wohl interessanter?

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Vermutlich die zweite Variante. Die Beispiele mögen jetzt vielleicht nicht mit der Maximal Länge von 25 Zeichen übereinstimmen, aber ich denke Sie wissen, was ich meine.

Außerdem ist es von großer Wichtigkeit, dass Ihre Werbeanzeige relevant zu Ihrer Zielseite ist. Es ist zwar schön, wenn Sie eine Werbeanzeige haben die eine hohe Klickrate hat, allerdings wird diese ihnen nichts nützen, wenn sie nicht zu der Zielseite passt. Die Besucher werden zwar Ihre Webseite besuchen, aber nicht konvertieren. Überlegen Sie sich von Anfang an, welche Zielgruppe Sie haben und richten Sie die Werbeanzeige möglichst genau darauf aus. Versuchen Sie den Besucher an seinem Problem zu packen und liefern Sie Ihm dann die Lösung, wenn er sich später in den Verteiler einträgt.

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Das Herzstück der Werbeanzeigen: Die Targetierung

Nun kommen wir an den Punkt, bei dem wir genau festlegen können, wer unsere Werbeanzeige sehen soll. Dieser Punkt ist enorm wichtig und entscheidet oftmals darüber, ob eine Kampagne erfolgreich wird oder nicht. Was nützt Ihnen eine Werbeanzeige, wenn Sie beim falschen Publikum angezeigt wird?

Wir haben hierbei verschiedene Möglichkeiten.

Listbuilding mit Facebook

Dies sind zunächst die groben Hauptoptionen, die uns für die Targetierung gegeben werden. Es kann nach Familienstatus, Interessen, Aktivitäten und noch vieles mehr targetiert werden. Aber das war noch nicht alles! Facebook gibt uns noch weitere Optionen an die Hand! Wie Sie an nachfolgendem Screenshot sehen können, ist es sogar möglich den Beziehungsstatus der Personen auszuwählen. Wenn wir nun Single auswählen, wird unsere Werbeanzeige nur Personen angezeigt, die Single sind.

Listbuilding mit Facebook

Nachdem wir unsere Einstellungen getroffen haben, wen unsere Werbeanzeige erreichen soll, ist es an der Zeit ein Budget und einen Preis festzulegen. Dabei gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten, wie Sie Ihre Werbung bezahlen können.

1. CPC (Cost Per Click)
Hier bezahlen Sie nur dann, wenn auch wirklich jemand auf Ihre Werbeanzeige klickt. Sie zahlen nur für jeden echten Besucher, der über diese Werbeanzeige auf Ihrer Webseite gelandet ist. Somit sind die Streuverluste relativ gering.

2. CPM (Cost Per Mille)
Bei dieser Form bezahlen Sie nicht für einzelne Klicks, sondern für 1000 Impressionen. Es spielt absolut keine Rolle wie viele Klicks Ihre Werbeanzeige erhält.

Doch welches Bezahlmodell ist sinnvoller? Wie finde ich das richtige Bezahlsystem für mich heraus?

Prinzipiell rate ich Ihnen zunächst eine CPC Kampagne zu starten und zu sehen, wie es läuft. Haben Sie stets ein Auge auf die CTR (Click Through Rate). Diese sagt aus, wie interessant Ihre Werbeanzeige für die User ist und wie viele auf diese klicken. Je höher die CTR ist, desto weniger werden Sie auch pro Klick bezahlen. Wenn Sie eine hohe CTR haben, empfiehlt es sich, das CPM Modell auszuprobieren, um somit noch günstigere Klickpreise erzielen zu können.

Listbuilding mit Facebook

Doch was macht eine gute CTR aus?
Meine Splittests haben ergeben, dass das Bild das wichtigste Element in der gesamten Werbeanzeige ist. Das Bild muss Aufmerksamkeit erwecken aber trotzdem zum Thema passen. Das zweit wichtigste Element ist die Überschrift, zuletzt kommt die Beschreibung. Allerdings gibt es nur einen einzigen Weg, um eine hohe Click-Through-Rate zu erhalten: Ausprobieren!

Erstellen Sie zwischen 20 und 100 Werbeanzeigen mit verschiedenen Bildern und testen Sie, was funktioniert. Nur so kann man mögliche Goldminen herausfinden und von den schlechten Anzeigen filtern. Sie sollten versuchen eine CTR von über 0.1% zu bekommen. Das ist zwar nicht gerade einfach aber dennoch sehr wichtig, denn umso höher die CTR ist, desto niedriger wird der Preis pro Klick (CPC), den Sie bezahlen. Facebook belohnt die Werbeanzeigen, die interessant und passend für die User scheinen, mit einem niedrigeren Preis pro Klick.

Landingpage erstellen

Bevor wir jedoch Werbeanzeigen erstellen, müssen wir wissen, wohin wir diesen Traffic lenken. Wenn unser Ziel darin besteht, E-Mail Adressen zu sammeln, dann sollte man zunächst eine sogenannte Squeeze Page erstellen. Eine Squeeze Page ist eine Seite, die sehr simpel gehalten ist und nur ein Ziel hat: Die E-Mail Adresse des Besuchers zu ergattern. Wie kann man solch eine Seite erstellen?

Dafür empfehle ich Ihnen OptimizePress. Das ist ein Theme für WordPress mit unglaublich vielen Funktionen. Durch OptimizePress können Sie innerhalb von Sekunden professionelle Squeeze Pages, Membership-Seiten, Verkaufsseiten und noch vieles mehr erstellen. Das Theme ist mit einem einmaligen Preis von 97$ meiner Meinung nach ein absolutes Schnäppchen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut.

Wenn Sie dieses Theme nicht benutzen möchten, dann wäre das “ProfitsTheme” eine Alternative. Doch auch dieses Theme kostet 97$ und ist meiner Meinung nach OptimizePress leicht unterlegen.

Eine weitere und auch kostengünstigere Alternative is das Product Launch WordPress Theme. Der Preis hierfür liegt bei 47$. Wenn Ihnen auch das zu viel ist, dann können Sie aber auch immer noch selbst eine Squeeze Page erstellen. Dazu benutzen Sie eine ganz normale Website Design Software, um Webseiten zu erstellen und fügen dort eine Überschrift ein, ein Anmeldeformular und eine Pfeil über dem Anmeldeformular. Das war’s schon. Mehr muss eine Squeeze Page nicht haben.

Die Links zu diesem drei Themes und eine gratis Webdesign Software finden Sie am Ende dieses Artikels.

Doch wieso eine Landingpage und nicht einfach meine normale Webseite oder Blog?
Natürlich können Sie auch Ihren Blog oder Ihre Webseite angeben, wenn Sie das möchten. Aber es wird sehr ineffektiv sein. Wenn unser Ziel darin besteht, die E-Mail Adresse des Besuchers zu ergattern, dann darf man ihm nur zwei Optionen geben: E-Mail Adresse eintragen oder Webseite verlassen. Wenn der Besucher z.B. auf Ihren Blog geleitet wird, dann gibt es unzählige Links und Artikel, die ihn ablenken können. Sie müssen die Aufmerskamkeit des Besuchers voll und ganz für sich gewinnen und diese zu 100% auf das Eintragungsformular lenken. Dies macht man am besten mit Pfeilen, die auf das Eintragungsformular zeigen.

Dies sind die zum Beispiel die möglichen Ablenkungsmöglichkeiten bei einem Blog:

Listbuilding mit Facebook

Deshalb sollte man keinen Blog nutzen, wenn es nur darum geht, E-Mail Adressen zu sammeln.
Oftmals sind bei einem Blog aber noch zusätzlich Links zu Kategorien, Blogroll und noch vieles mehr. Eine Squeeze Page dagegen hat nur eine Option. Eintragen oder die Webseite verlassen. So sieht das Ganze zum Beispiel bei einer (Video) Squeeze Page aus:

Listbuilding mit Facebook

So könnte eine Video Squeeze Page zum Beispiel aussehen. Sie ist simpel gehalten und der User hat nur die Möglichkeit sich einzutragen, oder die Webseite zu verlassen.


So geht es weiter

Im zweiten Teil dieses Artikels geht es um Videos auf der Landingpage, Tracking und Optimierung. Zudem gibt es eine nützliche Linksammlung zu dem Thema des Artikels.


Über den Autor

Listbuilding mit FacebookMein Name ist Christian Stümpfig. Ich bin ein 20 Jahre junger Student aus Nürnberg und habe bereits viel Erfahrung in Sachen Geld verdienen im Internet gesammelt. Zunächst war ich im Bereich Social Media unterwegs, bei dem es mir möglich war, innerhalb von wenigen Wochen durch virale Effekte 1,3 Millionen Fans auf Facebook aufzubauen. Diese habe ich damals mittels Werbeanzeigen monetarisiert und meine ersten größeren Verdienste durch das Internet realisiert.

Mittlerweile habe ich mich allerdings auf E-Mail Marketing spezialisiert. Es ist meiner Meinung nach eines der sichersten und effektivsten Werbeinstrumente unserer heutigen Zeit – und der Trend geht nach oben. Durch die Mobilisierung der heutigen Zeit (Smartphones etc.) wird es immer leichter, die Menschen direkt per E-Mail zu erreichen.

Wenn Sie mehr über E-Mail Marketing und allem darum herum erfahren möchten, dann schauen Sie doch mal auf meinem Blog vorbei: Hier klicken

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Die Anforderungen an Gastartikel und ein Kontaktformular findest du auf der Gastautoren-Seite.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
23 Kommentare und Trackbacks zu 'Listbuilding mit Facebook – 1. Tipps für den Aufbau einer eMail-Liste'

Kommentare zu 'Listbuilding mit Facebook – 1. Tipps für den Aufbau einer eMail-Liste' mit RSS

  1. 1 seo-diaries kommentierte am 19.12.2012 um 09:36 Uhr

    Ist auf jeden Fall eine interessante Methode. Bis jetzt sind die meisten Facebook-Anzeigen eher langweilig, doch wenn man es gut aufzieht, kann man damit tatsächlich Adressen generieren. Wahrscheinlich sogar einfacher, als bei klassischen Methoden.

  2. 2 Manuel kommentierte am 19.12.2012 um 09:51 Uhr

    Sehr guter Artikel.

  3. 3 Olly kommentierte am 19.12.2012 um 10:12 Uhr

    Ich hatte mich in den letzten Wochen intensiver mit dem Thema “Werbung auf FB” auseinandergesetzt. Mein aktuelles Fazit: Bringt nix! Ok, für FB nat. schön^^
    Hier ein paar Denkanstöße:
    - Viele Likes zum Teil sehr fragwürdig. Warscheinlich kein echter Acc.
    - Der User auf FB liest sehr selektiv News aus dem Bekanntenkreis. Er sucht nicht. Alles unnütze wird quasi automatisch ausgeblendet. Daher funktioniert Adwords bei Google auch so gut. Hier wird gesucht und auch geklickt!
    - Meine Erfahrung und Vermutung: FB steuert die Werbeanzeigen ganz gezielt. Wird viel geklickt, werden Impressionen runter geschraubt, wird wenig geklickt, schießen Impressionen durch die Decke. Letzte Werbeanzeige mit 700.000 Impressionen (Im Ergebnis 2 Cent CPM, obwohl 15Cent manuell eingestellt) ergab genau einen Like. Hmmm… das lag bestimmt an der schlechten Werbeanzeige. Genau!
    - Mein Kenntnisstand: Nur 10%!! der Likes werden über neue Posts auf der Fanpage informiert.

    Ich werde in den nächsten Wochen an anderen Stellschrauben (Ladezeit, Content, Backlinks,..) drehen, das bringt definitv mehr;)

  4. 4 Tom kommentierte am 19.12.2012 um 10:19 Uhr

    Bisher war das Schalten von Werbeanzeigen auf Facebook für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Aber dank dieses Artikels werde ich es jetzt doch mal in Angriff nehmen und mal einige Werbeanzeigen schalten.

  5. 5 Holger kommentierte am 19.12.2012 um 10:43 Uhr

    Also meine Erfahrungen bzw. Beobachtungen bei Geschäftspartnern im Bezug auf FB-Anzeigen waren bisher durchmischt. Aber hier findet man einige interessante Denkasntöße, die wohl einen nochmaligen Versuch rechtfertigen, z.B. eigene Landingpage etc. Bin gespannt wie sich das dann entwickelt.

  6. 6 Christian Stümpfig kommentierte am 19.12.2012 um 11:19 Uhr

    @Olly:
    Das Facebook Werbeanzeigen nichts bringen würde ich nicht so in den Raum stellen. Es kann durchaus extrem effektiv sein. Allerdings gebe ich dir in der Hinsicht recht, dass man bei Facebook ein bisschen mit Click Fraud (z.B. Bot Clicks) rechnen muss.

    Werbeanzeigen direkt auf eine Facebook Fanseite laufen zu lassen halte ich für ineffektiv, da eben nur ein geringer Prozentteil der Fans die neuen Statusupdates sehen. Wäre es nicht effektiver zuerst zu versuchen, die E-Mail Adresse zu ergattern, das Vertrauen des Kunden zu gewinnen und dann den Kunden mit Angeboten zu informieren?

    Liebe Grüße
    Chris

  7. 7 robert kommentierte am 19.12.2012 um 13:25 Uhr

    Also ich finde das thema schon spannend. würde aber auch die cpc methode bevorzugen!

  8. 8 Patrick kommentierte am 19.12.2012 um 15:41 Uhr

    Durch die Mobilisierung der heutigen Zeit? :D

  9. 9 Ben kommentierte am 19.12.2012 um 15:55 Uhr

    Schade Peer das du mittlerweile so “halb-unseriöse” Info-Marketer hier als Gastautoren zulässt. Das Thema ist natürlich durchaus interessent und auch der Artikel. Meine Erfahrung mit FB Werbeanzeigen: CPM lohnt sich definitiv nicht, da werden zwar sehr hohe Impressions generiert aber nur ein verschwindend geringer Teil davon konvertiert – egal wie gut man seine Anzeigen fortlaufend optimiert. Das mag also für interne Pages / Like-Generierung gut gehen, für ext. Pages (Affiliate-Links) stimmt da definitiv was nicht. CPC ist hingegen schon besser, allerdings hat man hier auch immer ein ungutes Bauchgefühl ob dabei nicht getrickst wird!

  10. 10 Florian kommentierte am 19.12.2012 um 16:44 Uhr

    Sehr sinnvolle und relativ leicht umsetzbare Tipps. Danke!

  11. 11 Markus kommentierte am 19.12.2012 um 16:52 Uhr

    Mich hätten noch die Preise bei Facebook interessiert.

  12. 12 Christian Stümpfig kommentierte am 19.12.2012 um 17:09 Uhr

    Hallo Markus,
    es gibt keine einheitlichen Preise bei Facebook. Das ist abhängig davon, wie hoch deine Klickrate ist. Wenn deine Werbeanzeige eine hohe Klickrate hat, dann belohnt Facebook diese Werbeanzeige mit einem niedrigeren Preis pro Klick. Es is alles ab 5 Cent pro Klick möglich würde ich mal sagen. Gerade am Anfang ist der Klickpreis meist recht hoch, doch sobald man einige Impressionen und Klicks bekommen hat, senkt Facebook den Preis.

    Es gibt auch Leute, die behaupten, einen Cent pro Klick zu zahlen. Ob das wirklich stimmt weiß ich nicht, mir ist es jedenfalls nie gelungen.

    LG

  13. 13 Olly kommentierte am 19.12.2012 um 19:09 Uhr

    @Markus: Hier ein Gastartikel den ich Ende September verfasst hatte. Budget 20,- Eur, 4 Tage.
    http://www.blog-tips.de/erfahrungsbericht-facebook-werbeanzeige/

  14. 14 Michel kommentierte am 19.12.2012 um 19:53 Uhr

    Toller Artikel Danke

  15. 15 Peter kommentierte am 19.12.2012 um 23:36 Uhr

    Klärt mich mal bitte auf.

    In der Vergangenheit war es doch so, dass bei FB Werbeanzeigen mit einem externen Link eine Menge Geld gekostet haben. Billig waren nur diese Werbeanzeigen, die auf eine interne FB-Seite verlinkt waren.

    Ist das jetzt anders?

  16. 16 Fred kommentierte am 19.12.2012 um 23:56 Uhr

    Wer bezahlten Traffic will darf keine Angst haben um Geld zu verlieren. Man muss damit rechnen um zuerst Geld zu verlieren. Manche nennen dies Daten versammeln/kaufen. Viele Leute sagen z.B.: Ich habe 100 Euro ausgegeben und nichts verdient. Das ist alles totaler Mist.” und geben auf. Man muss sich realisieren dass nicht alle Kampagnen Gewinn machen werden. Wenn bei 10 Kampagnen 2 Gewinner dabei sind hat man Glück gehabt.

  17. 17 Dieter kommentierte am 20.12.2012 um 23:14 Uhr

    Auch ich habe Facebook Werbung schon in verschiedensten Variationen probiert.
    Einmal probierte ich die oben beschriebene Variante, genau auf das Zielpublikum eingerichtet.
    Fazit: 25.000 Einblendungen und 4 Klicks. Das hat mich abgeschreckt.
    Jetzt aber, nach Deinem Artikel muss ich nochmals darüber nachdenken.
    Das mit der Mailing Liste finde ich total geil, sodass ich mich gleich an die Arbeit machen werde!
    Danke Peer

  18. 18 Martin kommentierte am 21.12.2012 um 17:05 Uhr

    Ich habe mit meinen Seiten die Erfahrung gemacht, dass Leute lieber Fan auf Facebook werden, als sich für einen E-Mail-Verteiler einzutragen. Vielleicht, weil das noch ein wenig anonymer ist. Auf jeden Fall habe ich dadurch nicht das Gefühl, weniger Interessierte erreichen zu können, weshalb ich das E-Mail-Marketing immer kritischer betrachte.

  19. 19 Christian Stümpfig kommentierte am 21.12.2012 um 18:38 Uhr

    @ Martin:
    Die Tatsache, dass sich Menschen nicht gerne in die E-Mail Liste eintragen, stimmt. Da muss ich dir leider Recht geben. Allerdings ist das sehr abhängig von der Nische. Das Thema “Geld verdienen im Internet” ist zum Beispiel schon sehr ausgelaugt und Leute tragen sich nur schwer ein. Bei Dating schaut das schon besser aus.

    Man kann die Leute auch über Facebook in den E-Mail Verteiler eintragen lassen. Dazu hat Klick-Tipp zum Beispiel einen extra Facebook Anmeldebutton. Aber man kann es auch mithilfe von Apps machen. :) Und alles legitim.

    LG

  20. 20 Charlotte kommentierte am 26.12.2012 um 05:18 Uhr

    Danke für die Tipps!
    Grundsätzlich habe ich auch die Erfahrung gemacht, das Fan-Pages inzwischen besser ziehen als E-Mail listen.
    lg

  21. 21 Christian Stümpfig kommentierte am 04.01.2013 um 07:05 Uhr

    @Charlotte: Das würde ich nicht unbedingt sagen.
    Denk dran, dass bei Facebook Fanseiten ein Großteil der Fans die Statusupdates nicht angezeigt bekommt. Bei E-Mail Listen landet jede einzelne E-Mail im Postfach.

    Fanpages sind sicherlich super, aber – meiner Meinung nach – nicht besser als E-Mail Listen. Am besten ist es mehrere Kanäle zu pflegen. E-Mail Listen, Fanseiten, Twitter Accounts usw.

    LG =)

  22. 22 Gabor kommentierte am 09.01.2013 um 11:11 Uhr

    Hallo zusammen,

    Auch ich beschäftige mich sehr mit Facebook Werbeanzeigen und kann bestätigen, dass diese sehr effektiv sein können – je nach Nische, targeting, Anzeige selbst und der Zielsetzung (und dementsprechend der Umsetzung anderer Variablen).

    Nun muss ich allerdings auch ein wenig widersprechen:
    Es gibt viele Faktoren, die bestimmen, wer einen Facebook Post angezeigt bekommt und wer nicht (wie häufig etc). Wenn lediglich 10% eurer Fans eure Updates zu Gesicht bekommen, muss etwas gründlich schief laufen – nicht mit der Technik von Facebook.

    Engagement ist das Stichwort sowie Edgerank.

    Noch etwas: wenn Facebook Werbeanzeigen grundsätzlich ineffektiv wären, würde sich das Unternehmern selbst ins Bein schießen. Genau so wie viele nich behaupten, google AdWords wäre ineffizient. Totaler Quark ;)

    Lg
    Gabor

  23. 23 Kate kommentierte am 25.07.2013 um 01:53 Uhr

    Hallo Christian,
    sehr interessant nur finde ich bei eingen Nichen bei Facebook die Klicks zu teuer so das der Return of Invest wirklich zu wünschen übrig läßt.



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