Von AdSense ausgeschlossen? Google AdSense wird transparenter, plus Tipps für Publisher

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Immer wieder hört man Berichte von Blog- oder Website-Betreibern, deren Google AdSense Account gesperrt wurde und sie nicht wissen warum.

Ist es Willkür seitens Google, sind es unglückliche Umstände oder gar fiese Konkurrenten?

Google hat sich nun vorgenommen transparenter und kundenfreundlicher mit Problemen bei AdSense Publishern umzugehen. Was genau Google vorhat, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Zudem gibt es ein paar Tipps für AdSense-Neulinge.

Google erkennt Handlungsbedarf

Bei Google AdSense handelt es sich um ein Anzeigennetzwerk, welches auf Millionen Websites eingebunden ist und für viele Blogger und Website-Betreiber eine der wichtigsten und einfachsten Einnahmequellen darstellt. Im letzten Jahr hat Google insgesamt 6,5 Milliarden US-Dollar an AdSense-Publisher ausgezahlt.

Auch wenn das Thema “Sperrung bei Google AdSense” seit Jahren immer wieder zu hören ist, so hat sich Google diesbezüglich nie öffentlich geäußert, zumindest nie ausführlich.

Stattdessen hat man mit Standardaussagen reagiert und auf die Interessen der Werbetreibenden verwiesen, was ja grundsätzlich nicht falsch ist. Die Tatsache jedoch, dass Google ohne Vorwarnung und ohne individuelle Begründung AdSense-Konten gesperrt hat, hat viele Publisher verärgert und anderen Sorgen bereitet.

Zudem gab es bisher nicht wirklich eine Chance wieder in Google AdSense zurück zu kehren.

Doch nun scheint Google aufgefallen zu sein, dass das Wachstum von Google AdSense auch irgendwann seine Grenzen hat oder zumindest nicht ewig so weitergehen wird. Vielleicht sorgt auch die angeblich kommende Konkurrenz durch Facebook in diesem Bereich dafür, dass man nun nach fast 10 Jahren (AdSense wurde im März 2003 gestartet) endlich offener werden möchte.

Unschuldig gesperrt?

Wenig verwunderlich ist, dass nahezu 100% der gesperrten AdSense-Publisher davon überzeugt sind (oder zumindest öffentlich so auftreten), dass sie zu unrecht gesperrt wurden.

Immer wieder hört man von Willkür seitens Google und der Behauptung, dass man kurz vor Auszahlungsbeginn gesperrt wurde und sich Google dadurch eine goldene Nase verdienen will.

Ich halte das für Blödsinn und ein Zeichen dafür, dass solche Leute nicht wissen, wie ein Großkonzern funktioniert. Auch wenn Google auf die aktuellen Einnahmen schaut, so ist doch die längerfristige Entwicklung viel wichtiger. Und da hätte Google nichts davon, kurzfristig ein paar Konten zu sperren.

Google hat viel mehr davon, wenn ein AdSense-Publisher über Jahre gute Einnahmen erzielt. Zudem ist es ja nicht so, dass Google sich das Geld der gesperrten Konten in die eigene Tasche steckt. Das Geld fließt zurück an die Werbekunden.

Ich bin fest davon überzeugt, dass Google versucht jeglichen Missbrauch seitens einer kleinen Gruppe AdSense-Publisher aufzudecken und zu verhindern, denn Google möchte natürlich die Werbekunden nicht verlieren.

Und ich bin mir sicher, dass viele der gesperrten AdSense-Konten zurecht deaktiviert wurden. Allerdings ist das keine exakte Wissenschaft. Google hat nun selber zugegeben, dass immer mal wieder unschuldige Publisher gesperrt werden, da Dinge passiert sind, an denen sie keine Schuld haben.

Deshalb hat man bei Google nun einen lange erwarteten Schritt unternommen.

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Google AdSense wird transparenter

Google AdSense soll in Zukunft transparenter werden und man soll sogar mit den Jungs und Mädels kommunizieren können.

In einem Artikel hat man erste Maßnahmen vorgestellt, von denen diese die wichtigsten sind:

  • In Zukunft will Google die Mitgliedsdauer in AdSense stärker berücksichtigen. So wird man Konten von vertrauenswürdigen Partnern (die schon lange dabei sind) nur sperren und nicht deaktivieren. Das ermöglicht die Rückkehr in AdSense, wenn die Probleme behoben wurden.
  • Zudem möchte Google stärker mit den Publishern kommunizieren und z.B. schon Infos und Warnungen rausgeben, bevor es zu einer Sperrung/Deaktivierung kommt. Ich denke, das wird ungefähr so wie bei den Webmaster Tools werden, wo man ja mittlerweile bereits Warnungen bekommt, bevor eine Abstrafung stattfindet.
  • Mit Hilfe eines speziellen Formulars sollen gesperrte/deaktivierte AdSense-Publisher nun Einspruch einlegen können. Man schafft damit endlich eine offizielle Möglichkeit Kontakt zu AdSense aufnehmen zu können. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt. Bisher war es kaum möglich überhaupt Kontakt mit den AdSense-Verantwortlichen aufzunehmen.
  • Des Weiteren veröffentlicht Google nun ausführliche Infos, was alles ungültige Aktivitäten bzgl. AdSense sind und will die Publisher damit besser dafür sensibilisieren, auf was diese achten sollen.
  • In der AdSense Academy, einem kleinen Schulungsbereich für AdSense-Publisher, soll es mehr Infos über erlaubte und nicht erlaubte Maßnahmen im Zusammenhang mit AdSense geben.

Ich sehe diese Schritte als sehr gut an. Damit wird es erstmals möglich mehr als nur Standardsätze vom AdSense-Team zu bekommen und man hat sogar eine reale Chance auf Kommunikation und Rückkehr in das Programm.

Sehr gut finde ich zudem, dass AdSense den langjährigen Publishern entgegen kommt. Das macht auch Sinn. Wenn es jahrelang keine Probleme gab, sollte ein auftretendes Problem nicht einfach zum sofortigen Ausschluss führen.

Reicht das aus?

Die Frage ist, ob diese Maßnahmen ausreichen werden. Ich halte dies für wichtige erste Schritte, aber damit ist es sicher nicht getan.

Google hat erkannt, dass man mehr tun muss und die Sorgen und Probleme der AdSense-Publisher ernster nehmen muss. Ohne Frage gibt es Betrüger unter den Publishern und Google muss hart gegen diese vorgehen. Aber es gibt eben auch Grauzonen und es ist ein wichtiges Signal, dass Google zugibt, dass man nicht immer richtig liegt und nicht jedes mögliche Problem so eindeutig ist.

Ich erhoffe mir, dass Google AdSense den selben Weg nimmt wie die Google Webmaster Tools. Dort hat man mittlerweile eine sehr gute Kommunikation mit den Website-Betreibern etabliert.

Tipps für AdSense-Publisher

Diese neue Strategie seitens Google sollte man als AdSense-Publisher zu seinen Gunsten nutzen.

Ganz wichtig ist deshalb, dass man sich Vertrauen erarbeitet. Je höher das Vertrauen von Google AdSense, umso besser. Das sollte man als AdSense-Neuling beachten:

  • Man sollte mit Google AdSense nicht zu früh beginnen. Wer also noch recht wenige Leser hat, sollte nicht unbedingt sofort AdSense nutzen. Das Problem dabei ist, dass bei wenig Traffic der eine oder andere ungültige Klick natürlich stärker ins Gewicht fällt. Hat man mehr Traffic und damit auch mehr gültige Klicks, ist man nach meinen Erfahrungen sicherer.
  • Man sollte langfristig denken und nicht versuchen durch eigene Klicks oder durch Aufrufe zum Klicken kurzfristig ein paar Euro zu verdienen.
  • Man sollte wachsam sein und auf mögliche Probleme reagieren. So hatte ich beim Start von poolheizung-solar.de sofort AdSense eingebaut und dann festgestellt, dass dort ungewöhnlich häufig darauf geklickt wurde. Da wollten wohl einige Leser mir einen Gefallen tun, aber damit gefährden sie eher meinen AdSense-Account. Also habe ich AdSense erstmal wieder raus genommen, bis die aktive Phase der Nischenseiten-Challenge vorbei war.
  • Melde sich Google bei euch, so solltet ihr die Hinweise ernst nehmen. Wer schnell reagiert und offen und ehrlich mit Google ist, hat größere Chancen überhaupt nicht gesperrt zu werden bzw. sogar wieder zurück zu kommen.

Ich halte es für ganz wichtig, dass man langfristig denkt und sich das Vertrauen seitens AdSense erarbeitet. Nach ein paar Jahren ist man dann etwas sicherer.

Als Publisher sollte man sich das Informationsportal für Anzeigenzugriffsqualität genauer anschauen. Dort gibt Google Infos, wie man als Publisher ungültige Klicks erkennen und wie man sich davor schützen kann.

Für AdSense-Einsteiger lohnen sich zudem die AdSense-Videos, die Google nun regelmäßig veröffentlichen möchte. Das erste erläutert die Funktionsweise von Google AdSense und verschiedene ungültige Klickaktivitäten.

Fazit

Ich halte diese Öffnung von Google AdSense für lange überfällig und finde das sehr gut. Nun bleibt zu hoffen, dass Google tatsächlich transparenter wird und man sich im Normalfall keine Sorgen um einen plötzlichen Ausschluss mehr machen muss.

Wie findet ihr die Öffnung von Google AdSense?

Ergebnis anschauen

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Kommentare

  1. meint

    Danke für den Tipp. Bis jetzt schalte ich AdSense sehr schnell nach Onlinestellung einer Seite. Aber ich glaube, ich werde dies nun ändern. Eine Sperrung ist das letzte was ich möchte.

  2. meint

    Wichtig ist auch, wenn man selbst unnatürlich hohe Aktivität feststellt, dies gleich bei Google von sich aus zu melden.

    Ich wurde auch mal gesperrt, weil ungewöhnlich viel jemand geklickt hat. Aber ich hatte dies 3 Tage vor Sperrung auch gemeldet. Nach meinem Einspruch und dem gewissenhaften ausfüllen des Einspruchformular, mit der Erwähnung, dass ich dies vorher auch schon gemeldet habe, hat dann letztendlich wieder zur Freischaltung geführt…

  3. meint

    Was mich einmal interessieren würde, ist ob Google bei den Accounts unterschiede macht, ausser bei der Währung.

    Ich hatte noch über zwei Jahre nach meiner Auswanderung ein deutsches Adsence Konto. Aufgrund Auswanderung nach Indonesien musste ich ja ein neues Konto eröffnen.

    Jetzt haben ich 50% weniger Einnahmen und das noch in USD, also mit dem Deutschen Konto habe uich z.B. 50,00 € im Monat verdient, jetzt sinde es nur noch 25 USD, also im dem sinne sogar der Verlust höher. Die Nutzer blieben Stabil auch die Klickzahl, man bekommt ebend nur weniger für einen Klick!

    Und noch eins als Adwords Nutzer bin ich natürlich froh, dass Google gegen Betrügereien vorgeht. Ich erhalte regelmäßig monatlich Gutschriften für falsche Klicks. Ich vermute mal die liebe Konkurenz dahinter!

    Silvio

  4. meint

    Eines der Hauptgründe warum User bei Adsense gekickt werden, liegt meine Ansicht nach daran, dass sie die Richtlinien nicht einhalten. Und da ein Punkt, der mir immer wieder auffällt.

    Adsense hat nichts zu suchen im:
    Impressum, Kontaktformular, Sitemap usw.

    Wer auf diesen Seiten Adsense eingebunden hat, geht das Risiko ein, seinen Account zu verlieren. Gerade bei WordPress ist es sehr einfach, dass zu umgehen.

    Plugins wie
    Quick Adsense (für Content Seiten)
    Widget Logic (für Widgets)

    können dabei behilflich sein.

    Grüße und ein frohes Weihnachtsfest

  5. meint

    Ich habe täglich dutzende ungültige Klicks und ohne Probleme, Google konnte schon immer differenzieren. Trotzdem schön das AdSense transparenter wird und man als Publisher noch mehr Kontrolle hat. Interessant ist was Silvio sagt, eigentlich clever als Konkurrent auf Adwords anzeigen zu klicken bis das Konto leer ist und der jenige wieder aus den Suchergebnissen fliegt.

  6. meint

    Ich find’s super, sehr sogar.

    Bei einigen Projekten bin ich vollkommen von Google abhängig, da die Besucher über die Suchmaschine kommen und evtl über Adsense-Werbung wieder gehen. Das ist definitiv nicht die beste Strategie, aber das soll jetzt nicht das Thema sein. ;)

    Hatte einfach immer die Befürchtung, dass mir so etwas passieren könnte. In Foren liest man ja ab und zu davon, wobei das meist Fälle sind, wo man schon zwischen den Zeilen herauslesen kann, dass es sich um Betrüger handelt. So nach dem Motto: “ich wollt nur zwei-,dreimal klicken um zu sehen, ob’s klappt”

    Den Fall, den Thomas schildert, finde ich nicht fair. Also nicht, dass er entsperrt wurde, sondern dass er überhaupt gesperrt wurde. Wir haben ja Null Statistik, wer da klickt. Ob’s die selbe Person ist, wie das verteilt ist. Nunja. Mich würd hier eher interessieren, wo man das am Besten denn meldet, sofern es mir denn auffällt? ;)

  7. Torsten meint

    Weiss jemand wo ich das Formular finde, um einsprich einlegen zu können…weil ich gesperrt worden bin?!

  8. meint

    Also ich kann mich bis jetzt nicht über Google beklagen. Ich habe auch schon in der Vergangenheit “Warnungen” von Google bekommen ohne das gleich das Konto gesperrt wurde.
    Da ging es allerdings nicht um ungültige Klicks sondern um Seiteninhalte.
    Bei den Seiteninhalten fand ich Google eber sehr kleinlich, was nach deren Meinung alles unter P**no fällt.

  9. meint

    Ich gehöre definitiv zu den kleineren AdSensern :) Dennoch habe ich ständig die Angst, Google könnte mich eines Tages ausschliessen. Die Nachricht, dass man nun mehr Faktoren in die Betrachtung mit einbezieht, kommt da sehr gelegen ;) Hoffen wir, dass es keine Lippenbekenntnisse sind :)

  10. meint

    Danke für den ausführlichen Artikel. Also ich persönlich hab es noch nie erlebt, von Adsense ausgeschlossen zu werden und empfinde das System an sich als sehr transparent. Die AdSense Academy hört sich ja interessant an. Gleich mal ausprobieren…

  11. meint

    Wäre schön, wenn man nun bei Adsense eine höhere Planungsicherheit bekäme.
    Auch wenn Adsense bei mir gut läuft, bin ich trotzdem immer auf der Lauer und mental auf dem Sprung, auch wenn damit Einnahmeeinbußen verbunden sind.
    Ich würde aber gern bei Adssense bleiben. Als langjähriger Adsense-Nutzer erhöhen sich nun die Chancen.

  12. meint

    Ich finde sowieso nur auf adsense zu setzen ist keine gute strategie. Es gibt ja noch so vieles was man machen kann, allerdings ist adsense schon sehr einfach. Ich möchte es als zweite einnahmequelle (neben affiliates) nicht vermissen!

  13. meint

    Na da bin ich mal gespannt. Mir würde es schon weiter helfen, wenn man Adsence kontaktieren kann ohne das man einfach nur Textbausteine als Antwort bekommt die einem nicht wirklich weiter helfen.

  14. meint

    Es gibt mehrere partnerprogramme wo man gu verdienen kann.
    vor ein paar jahre hat Google hart alle kaufckliker beschtraft.
    Es wird langsam zeit das die sperrungen augehoben werden.

  15. meint

    Also mit AdSense hatte ich noch nie Probleme. Ein Blog von Blogger (auch ein Google Produkt) wurde mir mal wegen angeblichen Spam gesperrt, obwohl ich nie Spam betrieben habe, weil ich ja wusste, dass dieses zu einer Sperrung führt. Seit 4 Monaten klicke ich immer wieder auf Wiederherstellen mindestens 1x pro Woche, aber nichts passiert.

    Wenn mann sich mal die AdSense Einblendungen bei ebay ansieht, dann ist das ja auch nicht Regelkomform. Denn bei der Suchfunktion in den Kategorien gleich auf der Startseite, überblendet das Kategoriefeld die AdSense Werbung. Das darf ja laut Richtlinien gar nicht sein. Aber das ist ja bei ebay anscheinend egal. Wenn ich das als privater Blogbesitzer mache bekomm ich Probleme. Auch die Adsense Werbung auf der Startseite bei ebay hat eine Grösse, die es offiziell nicht gibt.
    Das sind Dinge, die mich stören, wenn nicht alle gleich behandelt werden und andere, grössere Hompeges “Narrenfreiheit” haben.

  16. meint

    Die Suma hat es überhaupt nicht nötig Leute vor der Auszahlung zu sperren. Ich denke es reicht ein eigener ungewollter Klick auf die eigenen Anzeigen um dort eine Sperre auszulösen. Das gepaart mit einigen kleinen Fehlern und man ist diese Einnahmequelle los.

  17. meint

    es haben sogar Leute geschafft wieder bei Adsens einzusteigen, obwohl das ja nicht gehen sollte, manchmal macht Google schon komische Dinge.
    Davon abgesehen, Google ist nicht das allerbeste Modell um Geld zu verdienen

  18. meint

    Ich verwende AdSense seit mehreren Jahren für mein Online-Dorfblatt Minden-Hahlen. Hatte nie Probleme damit, habe aber auch keine wirklich nennenswerten Einnahmen. Mit dem Bloggen habe ich erst vor ein paar Tagen begonnen, aber hier noch kein AdSense eingebaut. Ich werde da wohl Peers Ratschlag folgen und erst einmal mehr Inhalte und Leser erarbeiten. Ich denke aber auch, dass es letztlich die Direktvermarkung ist, um irgendwann mit Blogs genug Geld für den Lebensunterhalt zu verdienen.

  19. meint

    Danke für die Zusammenfassung Peer! Habe bisher Adwords nie wirklich eingesetzt, da mir die Qualität der Anzeigen als auch die Gefahr der Sperrung zu hoch waren. Nun kann zumindest letzteres ein wenig abgemildert werdenn :)

  20. meint

    Hallo Peer,
    ich habe auch schon öfters von den “eigenwilligen Entscheidungen” von Adsense gehört. Ich hoffe das sich das jetzt noch etwas transparenter gestaltet, ich hab mich bis jetzt an Adsense gar nicht ran getraut.
    Auf der anderen Seite ist es je nach Seite eine ganz gute Möglichkeit Geld zu verdienen. Schreib doch bitte im neuen Jahr noch mehr über das Thema.
    Ich wünsch dir auch noch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr

    LG

  21. meint

    Kenne leider auch viele die aus dem Adsense Programm ausgeschlossen wurden. Aber wenn man genau hinsieht weiß man meist auch warum. Natürlich trifft es auch immer mal wieder unschuldige aber das lässt sich nicht ganz vermeiden und sind eher Einzelfälle.

  22. meint

    Hallo Peer,

    Deine Informationen sind fuer mich immer von Bedeutung. Mit grossem Interesse verfolge ich Deine Aussagen und nehme diese teils in meinen Ueberlegungen und Entscheidungen z.B. bei digitalen Produktentwicklungen mit auf. Weiter so …

    Liebe Gruesse,
    Ingo Nazarek
    inromedia.com

  23. meint

    Den angeblichen Support hätte man sich sparen können. Mein deaktiviertes Konto bleibt weiterhin ohne jeglichen Grund gesperrt. Nur mit Logfiles hätte ich eine Aktivierung erreichen können.
    “Sehr geehrter Publisher,
    vielen Dank für die zusätzlich bereitgestellten Informationen. Wir wissen Ihr Interesse am AdSense-Programm sehr zu schätzen. Nach sorgfältiger Überprüfung Ihrer Kontodaten und Berücksichtigung Ihres Feedbacks haben unsere Experten bestätigt, dass die Deaktivierung Ihres AdSense-Kontos nicht aufgehoben werden kann.”

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