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So bauen Blogger AdSense-Anzeigen ein
Peer Wandiger - 19 Kommentare - Blogs, Google AdSense, Plugin - Ähnliche Artikel


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Google AdSense ist sehr beliebt und eine der häufigsten Einnahmequellen in Blogs und Websites.

Obwohl die Erstellung von AdSense-Anzeigen recht einfach ist, haben gerade Einsteiger unter den Bloggern Probleme damit.

Aus diesem Grund habe ich vor einer Weile eine Umfrage gestartet, in der ich euch gefragt habe, wie ihr die AdSense-Anzeigen in euren Blogs einbaut.

Heute gibt es dazu die Auswertung.

So bauen Blogger AdSense-Anzeigen ein

Wie baut ihr AdSense-Anzeigen in euren WordPress-Blog ein?

  • von Hand (37%, 80 Votes)
  • ich nutze kein AdSense (25%, 54 Votes)
  • mit einem speziellen AdSense-Plugin (21%, 44 Votes)
  • mit einem Banner-Plugin (17%, 36 Votes)

Total Voters: 214 (1 Stimmen)

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Der Einbau von AdSense-Anzeigen in den eigenen Blog ist so eine Sache.

Man kann es sich ganz einfach machen und den AdSense-Code jeweils in den Artikel einbauen, den man gerade schreibt. Das ist die einfachste Lösung. Diese ist aber nicht besonders flexibel und hat weitere Nachteile.

Oder man trägt den AdSense-Code direkt im eigenen Blog-Theme ein, was den späteren Aufwand minimiert, aber nicht ganz so einfach für Anfänger ist.

Diese beiden Lösungen habe ich in meiner Umfrage in einer Antwort zusammengefasst. Demnach bauen 37% der insgesamt 214 Umfrageteilnehmer ihre AdSense-Anzeigen von Hand ein.

Ich hätte bei der Umfrage diesen Punkt natürlich nochmal unterteilen müssen. Es ist ein großer Unterschied, ob man den AdSense-Code in jeden Artikel oder einmalig in den Theme-Code einbaut. Vielleicht werde ich das in einer späteren Umfrage nochmal genauer analysieren.

21% nutzen ein spezielles AdSense-Plugin, um die Anzeigen einzubauen. Für WordPress gibt es eine ganze Reihe von AdSense-Plugins, von denen ich die wichtigsten vor kurzem ausführlich vorgestellt habe.

Diese sind meist sehr einfach zu bedienen und ermöglichen einen relativ flexiblen Einbau der AdSense-Banner.

17% nutzen dagegen ein klassisches Banner-Plugin, um AdSense-Anzeigen auszuliefern. Dazu gehöre auch ich. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass man AdSense-Anzeigen mit Werbe-Bannern, Affiliate-Bannern etc. kombinieren kann. Wer also mehrere Einnahmequellen nutzt, fährt mit einem klassischen Banner-Plugin oft besser.

Ich würde an dieser Stelle das Plugin Simple Ads Manager empfehlen. Dieses ist sehr leistungsfähig und trotzdem recht einfach zu bedienen.

Ein Viertel aller Umfrage-Teilnehmer nutzt allerdings gar kein AdSense. Das kann eine bewusste Entscheidung sein, weil AdSense sicher nicht immer die beste und vielversprechendste Einnahmequelle ist. Allerdings gibt es auch viele Blogger, die bei AdSense raus geflogen sind und deshalb auf diese Einnahmequelle verzichten müssen.

Letztere haben durch eine neue Transparenz bei Google AdSense aber vielleicht in Zukunft wieder eine Chance aufgenommen zu werden.

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AdSense mit Hilfe von Plugins einbauen

Gerade Einsteigern und allen Bloggern, die sich mit HTML, CSS und PHP kaum oder gar nicht auskennen, kann man eigentlich nur empfehlen ein Plugin zu nutzen.

Gerade die speziellen AdSense-Plugins sind sehr einfach zu bedienen, da sie nur für diesen einen Zweck geschrieben wurden. Da bedeutet, dass man damit auch als Leihe sehr schnell zufriedenstellende Ergebnisse erhält.

Wer etwas erfahrener ist, der kann stattdessen auf ein Banner-Plugin setzen. Das ist dann zwar etwas aufwändiger, da man zum einen verschiedene Bannerplätze definieren muss und recht viele Einstellmöglichkeiten hat. Zum anderen muss man meist einen Platzhalter für den jeweiligen Bannerplatz als Widget einbauen oder sogar direkt im Theme-Code.

Dafür hat man deutlich mehr Möglichkeiten und kann seine AdSense-Anzeigen z.B. abwechselnd mit Affiliate-Bannern anzeigen lassen. Man könnte auf diese Weise auch unterschiedliche AdSense-Blöcke rotieren lassen. Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Nur selten würde ich empfehlen, den AdSense-Code direkt ins Theme einzubauen. Das ist nicht besonders bequem zu pflegen und es fehlen jegliche Steuerungsmöglichkeiten. So lasse ich z.B. einen bestimmten AdSense-Block nur in alten Artikeln anzeigen. Das ist ohne Plugin nur mit PHP-Kenntnissen direkt im Theme zu realisieren.

Allerdings gibt es immer wieder Blogger, die auf Teufel komm raus versuchen Plugins zu vermeiden. Es ist insgesamt natürlich sinnvoll, seinen Blog nicht mit Plugins zu überladen, aber in diesem Fall sehe ich in so einem Banner mehr Vor- als Nachteile.

Fazit

Die meisten AdSense-Nutzer bauen ihre AdSense-Anzeigen von Hand ein. Gerade wenn man dies manuell in jedem neuen Artikel macht, ist es später ein Horror diese Anzeigen zu pflegen. Schließlich will man ja vielleicht mal ein neues AdSense-Format testen oder eine gänzlich andere Einnahmequelle nutzen. Da wird die Überarbeitung aller alten Artikel zur Schwerstarbeit.

Deshalb empfehle ich auf jeden Fall die Nutzung eines Plugins. Wer es einfach möchte und nur auf AdSense setzt, greift zu einem speziellen AdSense-Plugin.

Wer mehr Einstellungsmöglichkeiten sucht und zudem auf mehrere Einnahmequellen setzt, wählt stattdessen lieber ein klassisches Banner-Plugin.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
19 Kommentare und Trackbacks zu 'So bauen Blogger AdSense-Anzeigen ein'

Kommentare zu 'So bauen Blogger AdSense-Anzeigen ein' mit RSS

  1. 1 Robert kommentierte am 27.12.2012 um 13:40 Uhr

    Also ich verwende inzwischen auch ein Plugin für die Adsense Anzeigen. Es ist wirklich ein Horror bei hunderten von Artikel handgesetzte Banner wieder zu entfernen, was mich vor einige Jahren auch dazu bewegt hat ein Plugin zu benutzen.

  2. 2 Dmytro kommentierte am 27.12.2012 um 14:01 Uhr

    Interessanter Beitrag.
    Klar ist es bequemer mithilfe von verschiedenen Plugins Adsense zu verwenden, aber ich denke bei etwas kleineren Webseiten, lohnt es sich manuell alles anzubinden, da in diesem Fall noch mehr Möglichkeiten für die Anpassung gibt.

  3. 3 Matthias kommentierte am 27.12.2012 um 17:19 Uhr

    @Dmytro: Wenn du zehn oder zwanzig Unterseiten hast, dann wäre es soweit ok. Solltest du diese aber später von Zeit zu Zeit ändern wollen, hast du mehr Arbeit vor dir, die du nicht hättest haben müssen. Ich zumindest nutze für meine Seiten ein allgemeines Plugin für Ads, auch bei den kleineren Seiten, und habe es bisher nicht bereut.

  4. 4 Max kommentierte am 27.12.2012 um 19:10 Uhr

    Wie es aussieht gibt es bei den meisten Bloggern eine Optimierungslücke. Mir geht es genauso. Man weiß zwar, dass man mit einem Plugin viel ausprobieren könnte und seine Einnahmen dadurch steigern, aber die meisten sind zu faul die einmalige Arbeit zu machen und sich mit eiem Plugin auseinander zu setzen.

    Es wäre doch mal ein super Vorsatz fürs nächste Jahr, sich so ein Plugin zu zulegen!

  5. 5 Nino kommentierte am 28.12.2012 um 00:35 Uhr

    Ich wollte mich einmal für die super Info´s immer bedanken und ebenfalls noch einen guten und gesunden Rutsch ins neue Jahr wünschen!

  6. 6 Matze kommentierte am 28.12.2012 um 10:21 Uhr

    Mit einem Plugin ist es eben doch schwer die Anzeige genau so zu platzieren wie es bspw. bei Adsense empfohlen wird. Das Layout und die Farben kann man ja jetzt zum Glück über Adsense pflegen und muss die Anzeige nicht mehr anfassen.

  7. 7 Rene kommentierte am 28.12.2012 um 20:33 Uhr

    Danke für die tollen Tipps: Da Adsense endlich transparenter wird, überlegen wir uns aktuell ebenfalls es mal auszuprobieren. Interessant wäre natürlich ein Plugin, das auch A/B Tests beherrscht, um so eine optimale Platzierung zu finden.

  8. 8 Katrin kommentierte am 28.12.2012 um 20:40 Uhr

    Neben Plugins gibt es auch diverse WP-Themes, die Plätze für Adsense und andere Werbeformen von vorherein vorsehen. Teilweise ist darüber auch eine Banner/Adsense-Rotation möglich. Ohne diese Themes oder Plugins wäre ein späterer Wechsel auf andere Werbeformen mit einem Riesenaufwand verbunden, der einen oft abschreckt – kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Ich würde nur noch bei Mini-Seiten Adsense und Co. manuell platzieren. Aber wer weiß vorher schon genau, wie umfangreich ein Projekt wird? Im Zweifel also immer Plugin.

  9. 9 Gato kommentierte am 29.12.2012 um 13:09 Uhr

    Hallo, ich als neuer Blogger im Netz kann mich nur ganz herzlich für diese tollen Tipps bezüglich AdSense bedanken. Viele meiner offenen Fragen zu diesem Thema konnte der Artikel beantworten, sodass ich nun weniger Scheu habe, AdSense in meinem Blog anzuwenden.

    Allen Nutzern dieser Seite ein frohes Neues Jahr!

  10. 10 Maria kommentierte am 29.12.2012 um 23:26 Uhr

    Hi an alle!
    Also ich hab auch schon viel über die verschiedenen Möglichkeiten nachgedacht, wie ich bei meinen paar kleinen Portalen, die Werbung am besten einbaue. Und ich denke auch, dass es immer ganz von der Größe der Seite abhängt. Wie gesagt, stört es nicht, wenn man AdSense bei 5 Unterseiten per Hand einbaut. Aber wenn die Seiten wachsen bzw. von Anfang an über 50 Unterseiten haben, ist das manuell nicht mehr lustig ;) Ich überlege nun, ob ich es vom Theme abhängig mache und mir gleich eins suche, dass schon Funktionen für den Werbeflächeneinbau enthält oder ob ich das alles über Plugins laufen lasse. Da ich eh nur WordPress benutze erscheint mir das fast am sinnvollsten. Oder, was meint ihr?
    Ich wünsche euch natürlich auch einen guten Start ins neue Jahr!
    Viele Grüße,
    Maria

  11. 11 Mario Kemptner kommentierte am 30.12.2012 um 01:02 Uhr

    Diverse Tools und Plugins sind ja sehr hilfreich, es gibt aber eine weitaus wichtigere Frage: Ab wann AdSense verwenden?

    Zahlreiche Betreiber kleinere Internetseiten haben AdSense eingebaut, dann Monate darauf gewartet die $100 Grenze zu erreichen nur um dann zu erfahren, dass der Account deaktiviert wurde. So ist es mir auch ergangen. Darum vielleicht besser erst dann einsetzten, wenn man den Betrag rasch erwirtschaften kann, was meinst du Peer?

    Denn wenn man einmal gesperrt ist, dann ist der Spaß vorbei. Gute Alternativen gibt es kaum.

    LG,
    Mario

  12. 12 Dirk kommentierte am 30.12.2012 um 10:56 Uhr

    Ich nutze auch ein Plugin und fahre gut damit. Was mich allerdings nervt ist, dass manche WordPress Themes den Code nicht mögen. So geht es mir jedenfalls bei WP Simple Ads, was ich sehr mag. Gerade sogenannte Childthemes kommen damit nicht klar.
    LG Dirk

  13. 13 Benni kommentierte am 30.12.2012 um 11:44 Uhr

    Bei der aktuellen Umfrage wäre ja u.U. ein Punkt “ich bin nicht selbständig” interessant. :)

  14. 14 Said kommentierte am 30.12.2012 um 13:36 Uhr

    Hallo alle zusammen,

    ich treibe mich jetzt schon seit ein paar Wochen hier rum, nachdem ich diesen Blog zufällig entdeckt habt. Seitdem schaue ich fast täglich vorbei, wenn die Zeit es zulässt – Immer auf der Suche nach weiteren Tipps und Tricks in Hoffnung auf weitere Erleuchtungen :) Sehr gute und informative Artikel! Weiter so =)

    Ich nutze in meinem Blog auch Adsense, obwohl die Einnahmen im Vergleich zum Rest nicht wirklich ins Gewicht fallen. Aber noch will ich die Hoffnung nicht aufgeben ;)

    Nachdem ich lange Zeit ‘AdInjection’ als Plugin genutzt habe bin ich nach einem Artikel zum Thema Ad-Plugins und einem Tutorial zu ‘Simple Ads Manager’ (beide Artikel habe ich natürlich hier im Blog gefunden *g*), bin ich vor kurzem auch auf dieses Plugin umgestiegen. Noch probiere ich damit einiges aus, es ist aber durchaus zu empfehlen (AdInjection ebenso)!

    Von Hand würde ich mir die Mühe wohl nicht wirklich machen, warum kompliziert wenn es auch einfach geht? Lieber mal ein wenig Zeit nehmen, ein PlugIn ausprobieren – testen – damit rumspielen! Ist ersteinmal alles nach den eigenen Bedürfnissen angepasst, kann man sich weitestgehend zurücklehnen (zumindest was die Werbung / Adsense) angeht.

    So, das war dann mal mein erster Beitrag hier im Blog – Es werden bestimmt noch weitere folgen =) Weiter so, guten Rutsch und ein blogreiches Jahr 2013 wünscht euch: Said

  15. 15 DOKU kommentierte am 30.12.2012 um 19:08 Uhr

    Ich bau alles per Hand ein. Ich hab Angst vor Abstürzen beim Installieren/Ändern von irgendwelchen Plugins. Das kostet mich wesentlich mehr Zeit und Nerven!
    Toller Artikel.

  16. 16 Vladislav Melnik kommentierte am 02.01.2013 um 09:47 Uhr

    Hey Peer,

    danke für den Artikel!

    Ich hab’s sonst auch immer von Hand gemacht, aber die Plugin-Lösung scheint smarter zu sein, danke nochmals! ;)

    Gruß
    Vladislav

  17. 17 @drivenow kommentierte am 22.06.2013 um 18:28 Uhr

    Die meisten Tipps kannte ich bereits schon, aber konnte wieder etwas dazu lernen. Wusste z.B. garnicht, dass es soviele Plug-Ins gibt, die das Einbauen erleichtern.

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