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Die häufigsten Abmahnungsgründe für Selbständige im Netz
Peer Wandiger - 14 Kommentare - Firmenblog, Firmenwebsite, Recht - Ähnliche Artikel


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Immer wieder hört man von neuen Abmahnwellen gegen Websitebetreiber oder von einzelnen Erfahrungsberichten über neue Abmahnungen.

Doch wie groß ist die Gefahr für Selbständige im Netz wirklich und welche Abmahnungen treten am häufigsten auf?

Dieser Frage bin ich in diesem Artikel nachgegangen.

Hinweis:
Da ich kein Anwalt bin, handelt es sich bei den folgenden Ausführungen um meine persönliche Meinung und meine eigenen Erfahrungen. Es handelt sich nicht um eine Rechtsberatung. Falls konkrete Fragen oder Probleme auftauchen, sollte man sich an einen Anwalt wenden.

Business-Abmahnungen

In diesem Artikel geht es natürlich um betriebliche Gründe für Abmahnungen und nicht um den privaten Download von Musik oder ähnlichem. Doch auch im Businessbereich ist der Bereich Urheberrecht sehr häufig ein Grund für Abmahnungen. Auf die häufigsten Abmahngründe komme ich gleich noch genauer zu sprechen.

In der Wahrnehmung von Selbständigen spielen Abmahnungen mittlerweile eine große Rolle. In einer Statistik über die Herausforderungen im eCommerce liegt die Anpassung an rechliche Rahmenbedingungen zur Vermeidung von Abmahnungen auf Platz 3 mit immerhin 44%. Das bedeutet, dass fast die Hälfte der Shop-Betreiber dies als große Herausforderungen sieht.

Das bedeutet nicht nur eine reale finanzielle Gefahr, sondern auch ein großes Hemmnis, da es sehr viel Zeit und Nerven kostet, sich mit diesem Problem zu beschäftigen. Natürlich ist eine rechtliche Absicherung notwendig und sinnvoll, aber leider hat dies im Internet überhand genommen.

Abmahnungen im Internet

Dass das Internet für Selbständige der Abmahnungsbereich Nummer 1 ist bestätigt auch das Versicherungsportal Exali. Dieses hat sich auf Versicherungen für IT, Consulting und Media spezialisiert und damit werden sowohl Online- wie auch Offline-Tätigkeiten von Selbständigen und Unternehmen versichert. Nach Aussage von Exali betrifft der absolute Großteil der Abmahnungen das Internet.

Die Gründe dafür sind klar. Das Internet ist natürlich viel einfacher durchsuchbar und jede Tätigkeit bzw. Präsentation im Internet ist relativ leicht zu finden und zu analysieren. Das ist bei Offline-Maßnahmen und -Präsentationen natürlich ganz anders.

Auf abmahnungs-ticker.de findet man sehr viele Informationen über aktuelle Abmahnungen und die Gründe dafür. So veröffentlicht das Portal jeden Monat eine Überblick zum aktuellen Stand der Abmahnungen und dort wurden in den letzten Monaten die folgenden Rechtsbereiche als häufigste Gründe für Abmahnungen angegeben:

  • Wettbewerbsrecht
    Das Wettbewerbsrecht umfasst vor allem Regelungen gegen unlauteren Wettbewerb und Wettbewerbsbeschränkungen.
  • Urheberrecht
    Das Urheberrecht sorgt dafür, dass das Recht des Urhebers an seinen Werken geschützt wird. Insofern regelt es Umfang, Übertragbarkeit und Folgen von Verstößen.
  • Jugendschutzrecht
    Das Jugendschutzrecht spielt auch im Internet eine wichtige Rolle, da z.B. beim Verkauf von Produkten Altersbeschränkungen eingehalten werden müssen.
  • Markenrecht
    Das Markenrecht soll Markenrechte im nationalen und internationalen Kontext schützen und betrifft vor allem Wort- und Bildmarken von Firmen und Produkten. Hier spielen zudem Themen wie Domainnamen mit rein.

Schaut man sich frühere Reports an so wechseln diese Bereiche vielleicht mal die Position in den Top 3, aber eigentlich sind diese 4 Rechtsbereiche immer dabei.

Diese Reports sind generell sehr interessant, da zudem auch für jeden Monat die Top 10 Abmahnungsgründe aufgelistet werden.

Dass eCommerce in Deutschland ein rechtliches Minenfeld ist, zeigt sich zudem an der Auflistung der am häufigsten von einer Abmahnung betroffenen Internet-Plattformen. Hier finden sich regelmäßig eBay, Amazon und der eigene Online-Shop ganz vorn.

Eine fast unendlich lange Liste von Abmahngründen für eben diese 3 Plattformen findet sich auf it-recht-kanzlei.de. Dort wurden 1.000 Gründe aufgelistet und diese Liste zeigt, dass die rechtliche Absicherung im eCommerce fast der Kampf gegen die berühmten Windmühlen ist.

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praktische Beispiele für Abmahnungen

Eine Mitarbeiterin von Exali war so freundlich mir einige Beispiele aus der Schadensregulierung der Versicherung für diesen Artikel zur Verfügung zu stellen. Diese stammen aus der Praxis und sind laut Exali beispielhaft für immer wieder auftretende Fälle.

Die folgenden Praxisfälle sollen zeigen, wo überall rechtliche Fallstricke lauern und dafür sensibilisieren, dass man in fast jedem Bereich auf die rechtlichen Implikationen seiner Handlungen achten muss. Zudem zeigen sie, dass Vertrauen und gesunder Menschenverstand oft nicht vor Abmahnungen schützen.

Schmetterling sorgt für Abmahnung
Das Markenrecht gehört zu den häufigsten Rechtsgebieten, die von Abmahnungen betroffen sind. Das liegt oft gar nicht daran, dass bewusst Rechtsverstöße begangen werden oder jemand zu blauäugig vorgegangen ist.

Dass man seine Firma besser nicht Apple und Microsoft nennt, ist jedem Selbständigen klar. Genau so wenig sollte man Schriftzüge und Logos für seine eigene Firma kopieren.

Das Problem beim Markenrecht ist eher, dass man sich ohne einen spezialisierten Anwalt fast keinen Überblick darüber verschaffen kann, was bereits existiert.

Bei Firmennamen ist das noch verhältnismäßig einfach. Man kann im Internet nach dem eigenen Wunschnamen googlen und wenn man dort nichts findet, stehen die Chancen nicht schlecht, dass man damit keine Probleme bekommt, auch wenn das natürlich keine 100% Sicherheit ist (wie dieser Fall zeigt.).

Bei Logos sieht das schon ganz anders aus. Der Fall eines Logos mit Schmetterling zeigt, wie unvorbereitet einen das manchmal treffen kann. Hier ist es fast unmöglich sich selbst vorher abzusichern.

Bei Firmennamen, Produktnamen und eben auch Logos und ähnlichem sollte man sich deshalb im Zweifel rechtlich beraten lassen und selbst eine Markenanmeldung durchführen.

Urheberrechtsverstöße
Ein weiteres Beispiel zeigt, dass die Übernahme von Textausschnitten ebenfalls teuer werden kann.

Ein Portal hatte die ersten 3-4 Zeilen von Nachrichten einer Nachrichtenagentur einfach übernommen und anschließend jeweils auf die Originalnachricht verlinkt und den Urheber genannt. Nach gesundem Menschenverstand würde man nun sagen, dass das ordentlich zitiert war, der Urheber genannt wurde und schließlich auch Traffic bekommt.

Jedoch lebt der Urheber in diesem Fall von Lizenzgebühren, die er für die Verwendung der Nachrichten kassiert und nicht von Werbung auf seinen Seiten oder ähnlichem. Bei letzterem hätte er sich vielleicht über den Traffic gefreut. So aber wurde das Portal abgemahnt und musste insgesamt rund 2.000 Euro bezahlen.

Das Beispiel zeigt, dass die ungefragte Übernahme von Inhalten anderer immer ein Abmahnungsrisiko darstellt, egal wie gut man es mit der Nennung des Urhebers und einer Verlinkung meint.

Altlasten im Web
Ein Thema, bei dem ich ebenfalls sehr vorsichtig geworden bin, ist der Kauf von anderen Websites. An sich wird dies als gute Möglichkeit angesehen das eigene Projektportfolio auszubauen, anstatt neue Websites selber von Grund auf aufzubauen.

Immer wieder gibt es Fälle von Abmahnungen gegen neue Besitzer von Websites. Diese haben eine Website gekauft, da diese für bestimmte Keywords gut rankte und man sich einen Vorteil davon versprach.

Leider wurden dabei auch die rechtlichen Risiken unbewusst mit erworben, denn eine rechtliche Prüfung der zu kaufenden Website findet nur selten statt.

Am Ende haftet derjenige, der für eine Website aktuell verantwortlich ist und nicht der ursprünglich Ersteller, der die Rechtsverletzung begangen hat.

Auch an diesem Beispiel zeigt sich deutlich, dass die rechtlichen Gefahren überall lauern und man für alles gerade stehen muss, was einem gehört und was man im Internet zur Verfügung stellt.

Fazit

Gerade im eCommerce ist die Gefahr durch Abmahnungen sehr hoch, da hier natürlich die Konkurrenzsituation sehr stark ist und die rechtlichen Vorgaben durch Gesetze und Gerichtsentscheidungen sehr vielfältig sind.

Aber auch für andere Selbständige im Netz gibt es auf der eigenen Firmenwebsite, auf selbst erstellten Portalen, in sozialen Netzwerken usw. rechtliche Risiken, die man nicht unterschätzen sollte.

Wer langfristig erfolgreich und ohne zu großes finanzielles Risiko im Internet aktiv sein möchte, muss sich mit dem Thema beschäftigen und sollte über kurz oder lang zudem über eine Absicherungen nachdenken.

Umfrage

Mich würde im Zusammenhang mit diesem Artikel natürlich interessieren, ob ihr schon mal abgemahnt worden seid.

Dabei geht es mir natürlich nur um Abmahnungen im Business-Bereich, also bei eurer Arbeit als Selbständiger oder Freiberuflicher bzw. bei Abmahnungen für eure Websites, Blogs, Online-Shops etc.

Wurdet ihr schon mal geschäftlich abgemahnt?

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Kommentare
14 Kommentare und Trackbacks zu 'Die häufigsten Abmahnungsgründe für Selbständige im Netz'

Kommentare zu 'Die häufigsten Abmahnungsgründe für Selbständige im Netz' mit RSS

  1. 1 Martin Grünstäudl kommentierte am 05.02.2013 um 13:02 Uhr

    Also das Beispiel mit dem Flugportl schockiert mich jetzt aber extrem. Das ist ja Wahnsinn, wenn man nicht mal mehr drei Zeilen übernehmen kann wenn man sogar die quelle nennt – und noch dazu einen Link auf die Originalquelle setzt. Da wegen sowas gleich geklagt wird und der Kläger noch dazu recht behält. Da kannst du dir ja bei nichts mehr sicher sein..

    Danke auf jeden Fall für die Info. Jetzt weiß ich, dass ich sehr vorsichtig sein muss, selbst wenn ich verlinke.

  2. 2 Adrian kommentierte am 05.02.2013 um 13:04 Uhr

    Mich hat es letztens auch getroffen. Ich habe in einem Artikel Screenshots von einer anderen Website veröffentlicht. Ich bekam eine Mail, dass ich die Bilder löschen soll, was ich auch fristgerecht getan habe.
    Trotzdem wurden rechtliche Schritte eingeleitet und auch diverse andere Abmahngründe hinzugefügt, die völlig aus der Luft gegriffen sind.

    Ich sehe das erst mal gelassen und warte ab bis Post kommt. Aufwand hat man natürlich trotzdem, auch wenn man in Wahrheit nichts verbrochen hat.

  3. 3 Veronika kommentierte am 05.02.2013 um 14:25 Uhr

    Mit Abmahnungen hat es nichts mit Recht oder Unrecht zu tun, es ist ein juristisches Geschäftsmodell.

  4. 4 Thomy34 kommentierte am 05.02.2013 um 15:02 Uhr

    Wie schon einmal gesagt, schaut euch regelmäßig die originalen Logfiles von eurem Server an. Neben gern gesehenen Besuchern gibt es viele, die sich neue Geschäftsfelder erschlossen haben.
    Alle Bots von denen ihr keinen Nutzen habt solltet ihr konsequent per .htaccess den Zutritt zu Euren Webprojekten verweigern. Eine Robots.txt wird von vielen Spidern nicht mehr beachtet und ist meiner Meinung nach sinnlos. Die neuen Geschäftsmodelle würden ja sonst nicht funktionieren. Wer Türen aufbricht und eine Wohnung auf Verdacht auf Urheberrechtsverletzungen durchsuchen würde oder um mal zu schauen, was der Konkurrent so macht, hätte wohl mit Konsequenzen zurechnen. Im Internet sieht die Sache etwas anders aus. Wenn ich meine Logfiles ansehe, wer mehrmals am Tag auf meinen Seiten nach dem Rechten automatisch schaut…? Ich frage mich, was ein Pixray-Seeker, SISTRIX Crawler oder proximic spider auf meinen Seiten sucht. Was mit den ganzen Daten gemacht wird, zu meinem Vorteil bestimmt nicht. Eingeladen zur Durchsuchung meiner Webseiten habe ich keinen.
    Bleibt zu Hoffen, das es bald Gesetzte gibt, das sich solche Geschäftsfelder nicht mehr lohnen. Ich denke aber, das die kleinen selbstständigen Webworker kaum Möglichkeiten haben werden sich zu schützen. Ich kann nur das automatische Durchsuchen etwas erschweren, sperre ich einen Bot kommt am anderen Tag ein Neuer, vielleicht findet der eventuell etwas und meine Selbstständigkeit wäre beendet.

  5. 5 Peer Wandiger kommentierte am 05.02.2013 um 15:15 Uhr

    @ Veronika
    Die Abmahnung an sich finde ich nicht schlecht. Das ermöglicht Probleme aus der Welt zu schaffen, ohne erst über Gerichte gehen zu müssen.

    Es war allerdings mal dazu gedacht, Probleme zwischen 2 Firmen schnell und unkompliziert zu regeln. Die mittlerweile massenhafte Nutzung ist sicher nicht im Sinne des Erfinders gewesen.

    Es sollen ja Änderungen kommen, die hoffentlich die Verdienstmöglichkeiten für die abmahnenden Anwälte einschränken und eine Kostenübernahme bei unberechtigten Abmahnungen einführt.

    @ Thomy34
    Es ist sehr schwierig zu erkennen, was Bots sind und welche man davon sperren sollte.

    Zudem ist der Vergleich mit der Wohnung nicht wirklich passend. Zwischen einer öffentlichen Website und einer Privatwohnung gibt es doch noch ein paar Unterschiede.

  6. 6 Jonas kommentierte am 05.02.2013 um 16:27 Uhr

    Hallo,

    generell ist die “Erfindung” Abmahnung eine gute Sache.
    So kann man in der Theorie einer gerichtlichen Auseinandersetzung aus dem Weg gehen.

    Leider gibt es immer mehr geschäftstüchtige Rechtsberater die wahllos wegen Urheberrechtsverletzung abmahnen. Jüngst ist das auch uns unberechtigterweise passiert.
    Hier sollte der Gesetzgeber nachbessern.

    beste Grüße,
    Jonas

  7. 7 Georg kommentierte am 06.02.2013 um 19:14 Uhr

    Naja, die Anwaltsgebühren für die erste Abmahnung im urheberrechtlichen Bereich soll ja wohl bald auf 155 Euro gedeckelt werden. Vielleicht ein erster Schritt?

  8. 8 Markus kommentierte am 08.02.2013 um 11:28 Uhr

    Ein häufiges Problem, sind Urheberrechtsverletzungen – ich kenne einige, die meinen als Blogger im Internet unterwegs sein zu dürfen und sich für die Artikel gern mal bei der Google Bildersuche bedienen, ohne auch nur im Ansatz an die rechtlichen Konsequenzen zu denken.
    Es gibt mittlerweile soviel Anbieter, wo entsprechendes Bildmaterial erworben werden und das zu echt günstigen Preisen (z.B. Photodune, Fotolia). Nebst dem gibt es auch die Möglichkeit einfach mal Grafikprogramme wie Gimp oder Pixlr.com zu nutzen und ggf. mit Strichzeichnungen ein passendes Bild zu saubern – es kostet halt Zeit und das wollen eben einige nicht.
    Die letzte Abmahnung, die ein Bekannter bekommen hat, lag bei rund 580 € für Bild – wo ich dann auch nur gesagt habe, für die 580 € kriegst du je nach Anbieter und gewünschter Größe problemlos 60 bis 200 Bilder – und 200 Artikel als Blogger muss man auch erst mal schreiben.

  9. 9 Andre kommentierte am 10.02.2013 um 20:03 Uhr

    Bei so vielen Abmahngründen lohnt es sich schon mal Gedanken über eine Versicherung zu machen…

  10. 10 Abmahnung-Hilfe.info kommentierte am 12.02.2013 um 18:20 Uhr

    Hier mal ein Tipp von mir: abmahnung-hilfe.info bietet ein kostenfreies Erstgespräch zur einschätzung der Lage an. Wer also Probleme hat oder gar eine Abmahnung bekommen hat, sollte sich dort hinwenden. Aus meiner Erfahrung sollte bei einer Abmahnung stets professionelle hilfe in anspruch genommen werden.

  11. 11 Bine kommentierte am 13.02.2013 um 11:06 Uhr

    Das wird einigen hier schon passiert sein mit der Abmahnerei.
    Mein Tip: Sobald man selbstständig ist sich seinen eigenen Anwalt zuzulegen. Das hat sich in der Praxis schon mehrfach zu den verschiedensten Dingen bezahlt gemacht. So traurig das auch ist das es ohne nicht mehr geht.

  12. 12 Alex kommentierte am 13.02.2013 um 15:36 Uhr

    Was haltet Ihr von Versicherungen? Lohnt sich für selbstständige keine Versicherung gegen Abmahnungen? Habe doch schon Angebote gegen jegliche Abmahnungen gesehen..

  13. 13 Markus Hollfelder kommentierte am 14.02.2013 um 10:05 Uhr

    Ich kenne keine Rechtsschutzversicherung, die z.B. die Verteidigung gegen Abmahnungen wegen (behaupteten) Urheberrechtsverletzungen übernimmt – deshalb sehr genau prüfen, was jeweils vom Versicherungsschutz umfasst ist!

  14. 14 Alfredo Heinemann kommentierte am 15.09.2013 um 03:01 Uhr

    Ich behaupte, dass etwa 90% aller Abmahnungen durch zulässige Verlagerung der Verantwortlichkeit ins aussereuropäische Ausland vermieden werden könnten. Definitiv 100% aller journalistischen Angebote könnten aus dem Ausland gesteuert werden. Auch für kommerzielle Lösungen könnten Verantwortlichkeiten aufgespalten werden. Den Steuermodellen der letzten Jahrzehnte müssten Verantwortlichkeitsmodelle im Ausland folgen. Selbst der Zahlungsverkehr läßt sich über Treuhandmodelle abwickeln.



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