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Grundlagen der Blog-Vermarktung – Blogaufbau-Serie Teil 11a
Peer Wandiger - 11 Kommentare - Blogs, Marketing - Ähnliche Artikel


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Grundlagen der Blog-Vermarktung - Blogaufbau-Serie“Wenn du es baust, werden sie kommen”. So ähnlich hieß es zumindest im Film “Feld der Träume”.

So gut ich den Film finde, so wenig passend ist diese Botschaft für neue Blogs. Als Blogger sollte man sich nicht darauf verlassen, dass es so läuft. Statt auf neue Leser zu warten, muss man aktiv werden und seinen Blog intensiv vermarkten.

Warum man seinen Blog vermarkten muss und was die Grundlagen sind, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie Schritt für Schritt zum erfolgreichen Blog.

Was ist Blog-Vermarktung?

Unter “Vermarktung” verstehe ich in diesem Artikel die Generierung von neuen Besuchern. Mit dem Thema “Geld verdienen”, was auch oft als Blog-Vermarktung bezeichnet wird, beschäftige ich mich in einem der nächsten Teile dieser Artikelserie.

Die Vermarktung des eigenen Blogs ist neben dem Schreiben von Artikeln wohl eine der wichtigsten Aktivitäten für Blogger.

Manuell auf seine neuen Artikel hinzuweisen und die Leser dort abzuholen, wo sie sich aufhalten, ist die Kernaufgabe der Blog-Vermarktung.

Aufmerksamkeit = Leser = Reichweite = Erfolg

Die Blog-Vermarktung ist ein wichtiger Bestandteil für den Erfolg. Einen Teil der Vermarktungsmaßnahmen habe ich bereits im Schritt 10 vorgestellt. SEO-Maßnahmen gehören zur Blog-Vermarktung.

Darüber hinaus gibt es aber noch einige weitere Maßnahmen, die man als Blogger nicht ignorieren sollte.

Denn gerade neue Blogs brauchen jeden Besucher, um die Formel Aufmerksamkeit = Leser = Reichweite = Erfolg umsetzen zu können.

Je mehr Aufmerksamkeit man durch verschiedene Maßnahmen erzielen kann, umso leichter fällt es den Blog weiterzuentwickeln. Mehr Leser sind die größte Motivation und erleichtert wiederum die Vermarktung, denn die bereits gewonnenen Leser übernehmen selbst einen Teil der Vermarktung.

So entsteht auf Basis unserer Vermarktungsmaßnahmen eine immer größere Reichweite, was die Grundlage für den Erfolg ist.

Warum sollte man seinen Blog vermarkten?

Ich habe schon oft erläutert, dass gute Artikel allein nicht reichen, um einen Blog erfolgreich zu machen.

Natürlich sind attraktive und lesenswerte Artikel die Grundlage für den Erfolg eines Blogs, aber von sich aus werden diese Artikel nicht reichen.

Das ist so ähnlich wie bei einem neuen Laden-Geschäft. Ohne Werbung, Flyer und ein großes schickes Schaufenster in der Einkaufspassage wird kaum jemand wissen, dass es das Geschäft gibt. Natürlich verirren sich immer wieder mal Kunden dorthin und mit der Zeit werden es mehr werden, aber wirklich erfolgreich wird es auf diese Art meist nicht.

Und noch eine Parallele zu Blogs. So ein Geschäft wird meist auch gar nicht die Zeit haben, sich so langsam positiv zu entwickeln, da der Inhaber vorher pleite geht. Bei Bloggern ist es oft die Motivation, die verloren geht, bevor der Blog eine gewisse Leserschaft erreicht hat.

Eine aktive und intensive Vermarktung des eigenen Blogs ist die Voraussetzung dafür, dass man gerade zu Beginn die ersten Leser bekommt und das sich der Blog positiv entwickelt. Die ersten Monate bilden die Grundlage für den langfristigen Blogerfolg und oft entscheidet sich schon hier, ob man langfristig einen erfolgreichen Blog aufbauen wird.

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Grundlagen der Blog-Vermarktung

Im Folgenden stelle ich 3 Grundlagen für die erfolgreiche Blog-Vermarktung vor:

  1. hochwertige Inhalte
    Die erste Grundlage für eine erfolgversprechende Blog-Vermarktung sind die Inhalte des eigenen Blogs. Hier liegt die Betonung auf hochwertige Inhalte, wobei ich dazu schon mal eine ausführliche Definition verfasst habe.

    Ein Blog muss Artikel enthalten, die für die Zielgruppe attraktiv sind und deren Wünsche und Bedürfnisse ansprechen. Natürlich muss der Artikel diese dann auch erfüllen und dem Leser etwas zum “Mitnehmen” bieten.

    Ohne diese Grundlage werden die meisten Vermarktungsmaßnahmen ohne große Wirkung verpuffen.

  2. Aktivität
    Blogger müssen von sich aus aktiv werden. Es geht nicht darum, tolle Artikel zu schreiben und dann die Hände in den Schoß zu legen. Stattdessen müssen Blogger von sich aus in anderen Online-Medien für den eigenen Blog bzw. konkrete Artikel werben.

    Diese aktive Vermarktung ist ein wesentlicher Bestandteil des “Blogger-Daseins”.

    Wer dagegen denkt, dass gute Artikel reichen und man ansonsten nichts tun muss, der wird leider eher schlechte Erfahrungen machen.

  3. Routine & Kreativität
    Die dritte Grundlage der Blog-Vermarktung stellt die Dauerhaftigkeit dar. Nur wer stetig seinen Blog vermarktet und die Weretrommel rührt, wird damit auch Erfolg haben.

    Man muss Workflows entwickeln und sich die Blog-Vermarktung genauso zum “täglichen Brot” machen, wie das Schreiben von Artikeln.

    Allerdings sollte man nicht zu sehr in der Routine versinken, sondern immer mal wieder was neues probieren und neue Wege beschreiten. Das Internet entwickelt sich weiter und neue Plattformen und Kanäle entstehen fast jeden Tag. Hier ist eine gewisse Kreativität gefordert, um immer wieder für Aufmerksamkeit zu sorgen.

Diese 3 Grundlagen bilden die Basis für die Blog-Vermarktung.

Unterschied zu den SEO-Maßnahmen?

Wer sich diesen Artikel und die vorherigen Artikel dieser Artikelserie durchgelesen hat, wird sich vielleicht fragen, wo denn nun der Unterschied zu den SEO-Maßnahmen liegt.

Auch da ging es schon um Aufmerksamkeit und viele SEO-Maßnahmen (vor allem natürlich die Offpage-Maßnahmen) haben ähnliche Ziele wie die hier im Artikel besprochenen.

Und tatsächlich liegen Suchmaschinenoptimierung und Vermarktung recht nahe beisammen. Wie ihr im zweiten Teil dieses Artikels sehen werdet, gibt es einige Vermarktungs-Maßnahmen, die SEO-Maßnahmen ähneln und sich teilweise überschneiden.

Aber selbst wenn es teilweise Ähnlichkeiten gibt, so sind die Ausrichtung und die Ziele doch unterschiedlich, so dass man sich um beide Bereiche aktiv kümmern muss.

Die besten Ergebnisse erzielt man, wenn man sowohl die SEO-Maßnahmen, als auch die Blog-Vermarktung mit Disziplin und Engagement angeht.

Mein Erfahrungen mit der Blogvermarktung

Bevor ich im zweiten Teil dieses Artikel zu den konkreten Maßnahmen komme, möchte ich an dieser Stelle ein wenig über meine Erfahrungen bei der Blog-Vermarktung schreiben.

Als ich im Februar 2007 mit Selbständig im Netz gestartet bin (übrigens feiert der Blog in diesen Tagen sein sechsjähriges Bestehen), habe ich mir über die Vermarktung nicht wirklich Gedanken gemacht. Natürlich habe ich mich schon ein wenig um SEO gekümmert, aber ansonsten war ich zu beschäftigt mit dem Schreiben von Artikeln. Ich dachte, das würde reichen.

Die ersten Monate entwickelten sich schleppend. Es ging zwar aufwärts, aber doch recht langsam.

Erst noch 3-4 Monaten habe ich Social News Sites & Bookmarking Portale für mich entdeckt und damit begonnen, diese aktiv zu nutzen. Neue Artikel wurden von mir darauf geteilt und die Sharing-Buttons habe ich in meinem Blog eingebunden.

Nach ein paar Monaten entstanden auch die ersten Kontakte zu anderen Bloggern und diese waren sehr hilfreich. Die Tipps und Hinweise anderer Blogger haben sehr geholfen und die eine oder andere Kooperation hat auch aus Marketingsicht gut funktioniert.

Kurz darauf starteten dann die Social Networks durch. Während ich mit den VZ-Netzwerken nie wirklich warm wurde, brachte Facebook immer mehr Leser und ich nutzte es regelmäßig. Später dann folgten Twitter und Google+.

Ich habe bei Selbständig im Netz also nicht von Anfang an eine intensive Vermarktung durchgeführt, sondern dies erst nach Monaten in meinen täglichen Workflow integriert. Dann aber haben sich die Besucherzahlen deutlich besser entwickelt und ich habe gemerkt, wie wichtig die aktive Blog-Vermarktung ist.

Bei neuen Blogs setze ich mittlerweile von Anfang an auf eine aktive Vermarktung. Die Vermarktungsmaßnahmen und -kanäle haben sich in den Jahren zwar verändert, aber die Basis ist gleich geblieben.

Blog-Vermarktung ist kein Prozess der nach einem Monat erledigt ist und es gibt auch keine Garantie auf einen bestimmten Erfolg. Dennoch muss man sich angewöhnen die Werbetrommeln zu rühren und aktiv zu bleiben. Nur wer dauerhaft seinen Blog vermarktet und nach neuen Wegen sucht, wird das Potential seines Blogs ausreizen können.


So geht es weiter

Im zweiten Teil dieses Artikels stelle ich konkrete Vermarktungsmaßnahmen für Blogs vor und gebe Beispiele und Tipps.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
11 Kommentare und Trackbacks zu 'Grundlagen der Blog-Vermarktung – Blogaufbau-Serie Teil 11a'

Kommentare zu 'Grundlagen der Blog-Vermarktung – Blogaufbau-Serie Teil 11a' mit RSS

  1. 1 Sabrina kommentierte am 11.02.2013 um 10:03 Uhr

    Ich denke auch, dass man nur mit der richtigen Blogvermarktung was erreicht. Wer langfristig erfolgreich sein will, der muss stetig an seinem Blog arbeiten und ihn promoten. Ohne würde der Blog irgendwann in der Versenkung verschwinden.

  2. 2 Dennis B. kommentierte am 11.02.2013 um 10:20 Uhr

    Ich für meinen Teil muss sagen, dass ich mich mit der eigentlichen Blogvermarktung noch nicht beschäftigt habe. Lediglich das Thema SEO beackere. Dadurch wird in meinen Augen eine weitere Vermarktung ein wenig weniger notwändig. Allerdings kann dies in anderen Bereichen anders sein. Da ich doch sehr nieschenorientiert arbeite.

  3. 3 Ralf E. kommentierte am 11.02.2013 um 12:09 Uhr

    Ich denke das die Vermarktung enorm wichtig ist und man diese auf jeden Fall in betracht ziehen sollte, sobald man seine SEO Maßnahmen erledigt hat. Nur auf SEO würde ich mich nicht stützen ^^
    Mal wieder ein super Beitrag!

  4. 4 Lothar kommentierte am 11.02.2013 um 13:21 Uhr

    Hey Peer,
    ich kann dir da voll zustimmen. Man sollte ständig an seinener Blogvermarktung arbeiten und versuchen auch neue Wege zu gehen, um den eigenen Blog bekannt zu machen.
    Dann klappts auch mit den Besuchern.

  5. 5 Tina kommentierte am 11.02.2013 um 14:40 Uhr

    Der Artikel trifft es auf den Punkt: ohne Vermarktung kein/kaum Erfolg. Das gilt übrigens nicht nur für Blogs, sondern auch für klein gehaltene Nischenseiten: Aufmerksamkeit erregen heißt das Zauberwort.

  6. 6 Stefan FPunkt kommentierte am 11.02.2013 um 15:16 Uhr

    Hey Peer,

    auch ich stimme dir da in Weiten Teilen zu. Besucher kommen oft nur durch gutes Blogmarketing. Niemand stößt durch Zufall auf einen Blog, bei dem er dann auch hängen bleibt.

  7. 7 Daniel S. kommentierte am 11.02.2013 um 15:27 Uhr

    Klar, etwas SEO bzw. Marketing muss jeder Blogger betreiben der kurzfristig Ergebnisse sehen möchte. Alleine auf das Ranking in Google und das zufliegen von Links kann man sich nicht verlassen. Auch Soziale Netzwerke können hier einen ordentlichen Schub geben.

    Grüße

  8. 8 Aki kommentierte am 11.02.2013 um 15:32 Uhr

    Wie immer ein sehr guter und informativer Artikel!

    Um Erfolg mit einem Projekt zu haben bedarf es vieler Einzelkomponenten.

    Eine aussagekräftige (und möglichst kurze) URL (am besten eine .de oder .com) mit mind. 1 Keyword.

    Gute Inhalte (Unique Content) die den potentiellen Leser wirklich interessieren (das fängt übrigens schon bei Überschrift an!).

    Ein Blog macht viel Arbeit. Ihr müsst also wirklich (am besten täglich) posten (Regel: 300 Wörter pro Artikel).

    Ein gutes und übersichtliches Design der Seite (Der User muss sich “wohl” fühlen und darf nicht suchen müssen).

    Fehlerfreiheit der Seite auf einem schnellen Server (Thema: onpage optimierung).

    Social Network (FB, Twitter, Google+…) integrieren und nutzen (!).

    Werbung (wenn´s das Budget zulässt).

    SEO (Backlinks, etc.). Falls es das Budget es zulässt eine Agentur oder einen Freelancer dafür nutzen und die eigene Zeit für anderen, wichtigen Dinge einsetzen.

    Geduld und fester Wille (wer zu früh aufgibt verliert!). Aus Rückschlägen (Sandbox, etc.) lernen.

    Und noch einiges mehr gilt es zu beachten. Ihr seht also, dass es gar nicht so einfach ist mit einem Blog erfolgreich zu sein.

    Aber wer (zumindest die meisten) dieser Sachen befolgt, wird (hoffentlich) irgendwann Erfolg haben. Aber auch das lässt sich nicht immer 100%ig voraus sagen da letztendlich auch noch der Internett-Gott Google ein wichtiges (wenn nicht vielleicht sogar das wichtigste) Wort dazu sagen muss. Und der ist, wie wir wohl alle wissen, nicht so leicht zu durchschauen und hin und wieder auch etwas launisch. Ohne das “goodwill” der Suchmaschine wird sich ein echter Erfolg wohl leider kaum so richtig einstellen. Ihr müsst also beiden bedienen: Mensch & Maschine !

  9. 9 Manuel kommentierte am 11.02.2013 um 21:06 Uhr

    Mal wieder ein richtig guter Beitrag, der den Nagel auf den Kopf trifft. Es ist wichtig immer wieder etwas für seinen Blog zu tun. Sei es das regelmäßig schreiben von Artikeln aber auch die Vermarktung und hier denken viele Blogger dass dies nicht so wichtig sei.

    Bin schon auf den zweiten Teil gespannt.
    Viele Grüße

  10. 10 Philipp kommentierte am 12.02.2013 um 00:00 Uhr

    Hallo, ich verfolge deine Blogaufbau-Reihe nun schon eine Weile. Ich stimme Dir bei der Blog-Vermarktung absolut zu. Aus “ideologischen” Gründen bin ich selbst nicht bei Facebook unterwegs, habe aber den Like-Button auf meinem Blog eingebunden. Darüber habe ich auch schon erheblich mehr Besucher auf meinen Blog bekommen, stelle aber bei den meisten Artikeln fest, dass sie gar keine Likes bekommen, solange nicht irgendjemand mal den Anfang macht.

    Kannst Du vielleicht auf die spezielle (marktbeherrschende?) Stellung von Facebook im zweiten Teil dieses Beitrags eingehen?

    Gruß
    Philipp

  11. 11 Sumit kommentierte am 13.02.2013 um 11:34 Uhr

    Hey Peer
    Die Serie ist der Hammer – habe jetzt fast alle Beiträge gelesen!
    Ich bin zwar schon einige Zeit am bloggen, aber solche Tipps helfen immer, egal ob der Blog 4 Tage oder 4 Jahre alt ist.
    Werde jetzt direkt WP Super Cache ausprobieren das du im andren Post empfohlen hast.



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