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Praktische Tipps zur Blog-Vermarktung – Blogaufbau-Serie Teil 11b
Peer Wandiger - 10 Kommentare - Blogs, Marketing, Tipps - Ähnliche Artikel


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Tipps zur Blog-Vermarktung - Blogaufbau-Serie 11bLetzte Woche habe ich die Grundlagen der Blog-Vermarktung behandelt.

Im zweiten Teil des Artikels über die Blog-Vermarktung geht es heute um konkrete Vermarktungs-Maßnahmen.

Ich stelle ein paar erprobte Maßnahmen genauer vor und gehe zudem auf die Frage ein, wie viel Zeit man überhaupt in die Blog-Vermarktung stecken sollte.

Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie Schritt für Schritt zum erfolgreichen Blog.

Tipps zur Blog-Vermarktung

Heute möchte ich einige Maßnahmen zur Vermarktung eines Blogs vorstellen. Diese Maßnahmen sind nicht nur zum Start eines Blogs sinnvoll, sondern sollten zumindest teilweise zur “täglichen” Routine eines Bloggers gehören.

Es ist wichtig, dass man neben dem eigentlichen Schreiben von neuen Artikeln immer wieder die Werbetrommel für den eigenen Blog rührt.

Nicht in dieser Liste zu finden sind 2 wichtigen Teile/Voraussetzungen für die Blog-Vermarktung. Zum einen die hochwertigen Inhalte, auf die ich bereits in Teil 5b ausführlich eingegangen bin. Zum anderen die Suchmaschinenoptimierung, welcher ich mich bereits in Artikel 10 gewidmet habe.

Vermarktungs-Maßnahmen für Blogs

Ich habe die verschiedenen Vermarktungsmaßnahmen in 5 Bereiche aufgeteilt, die ich im Folgenden einzeln durchgehen werde.

Welche dieser Maßnahmen man dann konkret umsetzt, hängt von der eigenen Situation, der verfügbaren Zeit und den eigenen Vorlieben ab. Man muss nicht jede Maßnahme umsetzen, aber man sollte insgesamt trotzdem eine gute Mischung vorweisen können.

  • Andere Blogs
    “Ein Blog ist keine Insel”, um es mal mit einem leicht abgewandelten Sprichwort zu sagen. Man sollte andere Blogs nicht pauschal als Konkurrenz sehen. Selbst Blogs, die ein ähnliches Thema behandeln, können hilfreich für die eigene Vermarktung sein.

    Die folgenden Maßnahmen sind in Kooperation mit anderen Bloggern sinnvoll:

    • Kommentare in anderen Blogs hatte ich zwar schon bei den SEO-Maßnahmen erwähnt, aber der Wert solcher Kommentar-Backlinks ist nicht mehr besonders hoch. Dennoch sind diese wichtig, da man auf diese Weise mit anderen Blogger in Kontakt treten kann und immer wieder an Diskussionen teilnimmt.
    • Kontakte knüpfen ist sehr wichtig. Networking wird es auch genannt. Falls man Fragen hat, kann man sich an andere Blogger wenden, genauso wie man die Fragen anderer Blogger beantworten sollte. Mir haben gerade in den ersten Jahren einige Blogger freundlich und bereitwillig weiter geholfen und das versuche ich heute zurückzugeben.
    • Aber auch für Gewinnspiele oder andere inhaltliche Kooperationen (wie z.B. bei der Nischenseiten-Challenge) lohnt sich die Kontakt zu anderen Bloggern. Daraus entstehen dann oft längerfristige und für beide Seiten vorteilhafte Kontakte.
    • Blogparaden sind ebenfalls eine Art Kooperation, allerdings weniger eng. Zu Beginn lohnt es sich vor allem an einigen Blogparaden teilzunehmen und auf diese Weise Kontakte zu knüpfen und mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Später kann man dann selber Blogparaden starten und auf diese Weise wiederum andere Blogger kontaktieren.
    • Gastartikel bieten sich fast von Beginn als Vermarktungsmaßnahmen an. Natürlich überschneidet sich auch diese Maßnahme mit der Suchmaschinenoptimierung, aber neben einem Backlink baut man vor allem neue Kontakte auf und kann sich vielen neuen Lesern präsentieren. Deshalb ist es wichtig, dass man viel Arbeit und Mühe in Gastartikel steckt, um damit wirklich zu überzeugen.
    • Interviews sind ebenfalls eine gute Möglichkeit andere Blogger für die eigene Vermarktung “einzuspannen”. Wenn man eine gewisse Größe erreicht hat, sind viele andere Blogger und Experten in der eigenen Nische bereit, Interview-Fragen zu beantworten. Das bringt nicht nur hochwertige Inhalte für den eigenen Blog, sondern Aufmerksamkeit und weitere Vorteile.

    Als Fazit kann man sagen, dass es für Blogger sehr wichtig ist über den Tellerrand des eigenen Blogs hinaus zu schauen und den Kontakt zu anderen Bloggern zu suchen.

  • Stammleser
    Die eigenen Stammleser sind ein weiterer Eckpfeiler der Blog-Vermarktung. Deshalb sollte man diese aktiv aufbauen und pflegen.

    • Feedabonnenten sind ein wichtiges Merkmal von Blogs. Leider unterschätzen viele Blogger den Wert von Feedabonnenten, weil sie vielleicht selbst diese Möglichkeit nicht nutzen. Doch gerade diese Feedabonnenten gehören zu den treusten Stammlesern. Deshalb sollte man versuchen, die Gruppe einerseits immer weiter auszubauen und z.B. mit deutlich platzierten RSS-Buttons darauf hinzuweisen.

      Andererseits sollte man diese Leser zudem mit guten und regelmäßigen Inhalten belohnen. Auch ein gelegentlicher exklusiver Download für die Feedabonnenten ist z.B. denkbar.

    • Newsletter sind zwar überhaupt nicht mehr “sexy” und in Zeiten von Social Web und Co. ignorieren viele Blogger diese Möglichkeit, aber immer noch bevorzugen sehr viele Internetnutzer diese Kommunikationsmöglichkeit. Deshalb kann es sich lohnen vom Start weg einen Newsletter anzubieten, in dem man ergänzende Informationen veröffentlicht.

      Die eine oder andere zusätzliche Zielgruppe kann man auf diese Weise “abholen”.

    • weitere wiederkehrende Leser
      Doch nicht alle Stammleser nutzen RSS oder Newsletter. Es gibt viele Leser, die sich die Domain merken und diese einfach eintippen (die Autovervollständigung hilft dabei natürlich), einen Browser-Bookmark erstellen oder z.B. die in den modernen Browsern verfügbaren Schnellauswahl der am häufigsten besuchten Websites nutzen.

      Deshalb sollte man eine kurze und einprägsame Domain wählen und auch inhaltlich den Lesern einen guten Grund geben, immer wieder vorbei zu schauen.

    Stammleser sind für die Vermarktung des eigenen Blogs sehr wichtig, da sie nicht nur stark an den Inhalten interessiert sind, sondern zudem selber oft die Vermarktung mit übernehmen.

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  • Social Web
    Ohne das Social Web geht es heute auch bei der Vermarktung von Blogs nicht mehr. Wer Aufmerksamkeit und Reichweite für seinen Blog erzielen möchte, sollte sich unbedingt in dem einen oder anderen Social Media Angebot aktiv beteiligen.

    • Social Networks sind mittlerweile nicht mehr aus dem Web wegzudenken. Facebook, Twitter, Google+ und Co. haben in Deutschland Millionen Nutzer und entsprechend viel Aufmerksamkeit kann man dort erzielen. Dabei ist es allerdings wichtig, dass man sich beteiligt und nicht einfach nur die eigene Werbung dort reinspamt. Anderen News teilen, kommunizieren und Empfehlungen aussprechen gehört neben der Veröffentlichung eigener Links dazu.

      Mit Hilfe von Social Media Sharing Buttons kann man zudem die eigenen Leser an dieser Vermarktung im Social Web beteiligen.

    • Social News Portale haben in den letzten Jahren an Bedeutung verloren, sind aber in bestimmten Nischen noch immer recht nützlich. Deshalb sollte man prüfen, ob das auch für das eigenen Thema gilt und wenn ja, dort regelmäßig interessante Links einstellen (unter anderen natürlich die eigenen).
    • Social Bookmarking ist ebenfalls eher ein Relikt vom Anfang des neuen Jahrtausends, aber auch hier gibt es noch eine gewisse Nutzerzahl. Deshalb kann es sich lohnen aktiv Links einzustellen, auch wenn ich persönlich in diesem Bereich nichts mehr mache. Wie schon gesagt, hängt es viel von den eigenen Vorlieben ab und wo man sowieso schon aktiv ist.
    • Foren sind immer noch sehr, sehr wichtig, werden in der Diskussion um das Social Web aber gern vergessen. Es gibt zu fast jedem Thema mindestens ein Forum und dort kann man durchaus ebenfalls für Aufmerksamkeit sorgen. Allerdings ist es wichtig, dass man sehr vorsichtig vorgeht und keinesfalls einfach nur die eigenen Links spammt.

    Das Social Web bietet viel Potential zur Vermarktung des eigenen Blogs. Allerdings ist dieser Bereich am sensibelsten und man sollte auf jeden Fall vorsichtig sein und diesen Kanal nicht als reine Möglichkeit sehen die eigenen Links “abzuladen”. Stattdessen sollte man sich aktiv beteiligen und (genauso wie im Blog) in erster Linie versuchen hochwertige und nützliche Inhalte für die anderen Nutzer bereit zu stellen. Dann wird auch die “Eigenwerbung” akzeptiert.

  • Mund-Propaganda
    Blogs leben sehr stark von einer guten Mund-Propaganda. Zufriedene Leser sorgen zumindest teilweise dafür, dass der gute Ruf weiter getragen wird, in dem sie den Blog verlinken, weiterempfehlen, in Social Networks teilen etc.. Und man kann als Blogger selber diese Mund-Propaganda aktiv unterstützen.

    • Die eigenen Leser zu begeistern ist der beste Weg zur Mund-Propaganda. Wer Inhalte veröffentlicht, die einzigartig sind und welche die Leser toll finden, der braucht eigentlich gar nicht groß nachhelfen. Die Leser werden von sich aus die Werbetrommel dafür rühren.

      Natürlich ist es nicht so einfach die eigenen Leser zu begeistern. Deshalb sollte man genau hinhören, was sich diese Wünschen und immer mal wieder was Neues ausprobieren und die Reaktionen auswerten.

    • eMails und Kommentare zu beantworten ist nach meiner Erfahrung ebenfalls eine sehr gute Möglichkeit Leser glücklich zu machen. Wenn Leser merken, dass sie ernst genommen werden und man sich als Blogger die Zeit nimmt auf Fragen zu antworten, dann werden diese Leser deutlich eher den eigenen Blog weiterempfehlen.

      Ich beantworte noch heute jede Leser-Mail (außer es sind standardisierte Linkanfragen etc.), auch wenn es mittlerweile recht viele sind.

    • Mund-Propaganda forcieren
      Man sollte zudem versuchen etwas nachzuhelfen und die Leser dazu aufrufen, den eigenen Blog weiter zu empfehlen. Social Media Sharing Buttons oder auch der Aufruf unter jedem Artikel, dass man den Blog gern weiterempfehlen kann, wenn er einem gefallen hat, sind möglich.

      Ich integriere so einen Aufruf bei bestimmten Artikeln, wenn es passt. Manche Leser benötigen lediglich einen “Anschubser”, da sie sich gar nicht bewusst sind, dass eine Weiterempfehlung, eine Verlinkung oder eine Erwähnung in ihrem Social Media Profil dem Blog wirklich weiterhelfen würde.

  • sonstiges
    Viele weitere Maßnahmen sind denkbar und selbst ich bin sicher noch nicht auf alle Möglichkeiten gestoßen.

    • Blogverzeichnisse sind so eine Sache. Sie sind bei weitem nicht mehr so wichtig wie früher, aber ein paar hochwertige Blogverzeichnisse bringen nicht nur einen guten Backlink, sondern haben zudem gute Besucherzahlen. Wer seinen Blog dort anmelden, taucht ggf. in einer Top-Liste (thematisch, geografisch …) auf und kann so etwas Aufmerksamkeit erzielen.
    • Public Relations ist auch denkbar, auch wenn ich da noch hinter meinen eigenen Ansprüchen zurückstehe. Bei tollen und außergewöhnlichen Aktionen im eigenen Blog, könnte man eine Pressemitteilung in den bekannten kostenlosen Presseportalen veröffentlichen und bekommt auf diese Weise evtl. etwas mehr Aufmerksamkeit.
    • Offline-Vermarktung
      Ebenfalls denkbar ist die Offline-Vermarktung. Da sind z.B. Konferenzen, Blogger-Stammtische, Messen ohne ähnliche Events gut geeignet, um Kontakte zu knüpfen und vielleicht dem einen oder anderen Multiplikator (z.B. ein erfolgreicher Blogger) den eigenen Blog näher zu bringen.

Die zur Verfügung stehenden Maßnahmen sind vielfältig und ich habe mit Sicherheit nicht alle Möglichkeiten in meiner Auflistung abgedeckt.

Blog-Vermarktung ist eine Angewohnheit und keine Einzelmaßnahme

Ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass die Blog-Vermarktung keine einmalige Sache ist, die man macht und dann hat es sich damit. Stattdessen sollte man es zu einer Gewohnheit machen, den eigenen Blog zu vermarkten.

Für mich gehört die Vermarktung genauso zum Blogger-Leben, wie das Schreiben von Artikeln. Durch die Routine, die man mit der Zeit gewinnt, wird die Vermarktung zudem einfacher und geht schneller.

Blog-Anfängern kann ich deshalb nur raten, sich zu Beginn nicht davon abschrecken zu lassen und die Blog-Vermarktung als unverzichtbaren Teil des Bloggens zu akzeptieren.

Wie viel Zeit in die Vermarktung investieren?

Es gibt keine feste Regel, wie viel Zeit man in die Vermarktung des eignen Blogs investieren sollte. Dies hängt unter anderem von der Art der Maßnahmen ab, die man nutzt und wie intensiv man diese einsetzt.

So werden ein paar wirklich aktiv genutzte Social Networks sicher mehr Zeit verschlingen, als wenn man nur hin und wieder in anderen Blogs kommentiert.

Jeder Blogger sollte für sich die richtige Balance finden. Es bringt sicher nichts, wenn man den Großteil seiner Seit mit Kommunikation und Vermarktung verbringt, aber dann aus Zeitmangel gar nicht dazu kommt regelmäßig Artikel zu veröffentlichen.

Als Faustregel würde ich sagen, dass man 60% seiner Zeit mit dem Schreiben von Artikeln verbringen sollte, 25% mit der Verwaltung des Blogs, Technik, Monetarisierung etc., und 15% mit der Blog-Vermarktung. Natürlich nur ungefähr.

Am Anfang wird es vielleicht etwas mehr sein, da man sich da erstmal reinarbeiten muss und z.B. der Aufbau eines guten Social Media Profiles mehr Zeit benötigt. Später, wenn man dann mehr Routine hat, kann es auch weniger Zeit sein.


So geht es weiter

Im nächsten Artikel geht es um das liebe Geld. Wann man mit dem Geld verdienen beginnen kann und wie man startet, werde ich ausführlich behandeln.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
10 Kommentare und Trackbacks zu 'Praktische Tipps zur Blog-Vermarktung – Blogaufbau-Serie Teil 11b'

Kommentare zu 'Praktische Tipps zur Blog-Vermarktung – Blogaufbau-Serie Teil 11b' mit RSS

  1. 1 Marcus kommentierte am 18.02.2013 um 12:28 Uhr

    Halle Peer,
    ich finde, Blogverzeichnisse gehen absolut gar nicht mehr. Jedenfalls diese üblichen alten Dinger mit 100en Kategorien. Da finde ich verlinkte Webseiten in Blogs viel besser, oder ähnlich wie bei deinem Verzeichnis “Links für Existenzgründer”. Das könntest du in deinem Artikel vielleicht noch ansprechen.
    Denn Links zu anderen Seiten mit gleichem Thema, muss nicht immer schlecht sein, sondern kann ein Berecherung für beide Seiten und dem User sein.

  2. 2 Georg kommentierte am 18.02.2013 um 15:03 Uhr

    Mir sind diese Newsletter sehr befremdlich. Konnt mich damit noch nie wirklich anfreunden und habe auch keinen (bzw. wenn, dann lese ich ihn nicht und er landet im Spam-Ordner). Wenn ich Infos möchte, dann hole ich mir die selber indem ich die Website selbstständig besuche und nicht durch eine Mail. Aber vielleicht ist das interessant für Websites, die nur unregelmäßig und selten neue Dinge veröffentlichen?

    RSS-Feed finde ich super. Da habe ich nicht nur deinen abonniert. Apropos dein RSS-Feed: als ich deinen vor kurzem abonnierte war der Zähler auf 4703 und das ist er jetzt immer noch. Wie lange dauert das denn, bis der sich aktualisiert?

  3. 3 Peer Wandiger kommentierte am 18.02.2013 um 20:06 Uhr

    @ Georg
    Da man den aktuellen Zähler bei Feedburner nicht mehr direkt abfragen kann, aktualisiere ich diesen immer mal wieder von Hand.

  4. 4 Stefan kommentierte am 19.02.2013 um 07:02 Uhr

    Hallo Peer,
    Du hast vollkommen recht mit den Newslettern. Da mir diese eher auf den Keks gehen, anstatt ich diese nutze, gehe ich davon aus, dass es den meisten anderen auch so geht. Ich werde die Newsletter-Geschichten mal ausprobieren.
    Mit Blogparaden habe ich seit Anfang an serh gute Erfahrungen gemacht. Nicht nur beim Teilnehmen, sondern auch beim selbst ausrichten.
    So läuft gerade ein Blogparade zum Theme “Besucher auf spezifische Artikel bekommen”. Auch wenn mein Blog recht klein ist, ist die Ressonanz gut. Und die Kontakte die dort entstehen sind Gold wert.
    Schöne Zusammenfassung der Vermarktungsmöglichkeiten.
    Eine Frage hätte ich aber noch? Wie stellst Du exklusive Downloads nur für Feedleser zur Verfügung?

    Viele Grüße
    Stefan

  5. 5 AnjaK kommentierte am 21.02.2013 um 22:49 Uhr

    Also ich bin immer wieder sehr froh hier zu stöbern, denn hier ist es immer sehr informativ und der Inhalt hilft auch wirklich weiter. Hier versteht man wenigstens alles. Praktische Tipps sind besonders für Anfänger wichtig, aber auch erfahrene können hier profitieren.

  6. 6 Christof kommentierte am 02.03.2013 um 13:12 Uhr

    Hallo zusammen, hallo Peer,

    ich würde auf meinem Blog gerne ein Verlosung machen, um ein paar neue Leser zu gewinnen. Den Gewinn (3 Bücher nach Wahl von einem Reisebuch-Verlag) habe ich bereits. Nun suche ich nach ein paar Tipps zu dem Thema und dachte ich werde hier bzw. auf blogprojekt.de fündig. Über die Suche fand ich zwar einige Seiten, aber keine, die sich mit dem Thema genauer beschäftigt. Gab es nicht doch schon mal einen Artikel dazu? Ich meine mich zu erinnern zu dem Thema schon mal hier etwas gelesen zu haben.

    Danke!

    Viele Grüße,

    Christof

  7. 7 Peer Wandiger kommentierte am 02.03.2013 um 13:25 Uhr

    Auf Blogprojekt habe ich dazu schon mal was geschrieben:
    http://www.blogprojekt.de/2012/01/24/tipps/erfolgreiche-gewinnspiele-veranstalten/

  8. 8 Christof kommentierte am 02.03.2013 um 13:36 Uhr

    Danke, Peer. Wer richtig sucht ist im Vorteil! Habe nun sogar einen zweiten Artikel von Dir zu dem Thema gefunden: http://www.blogprojekt.de/2012/06/05/tipps/gewinnspiel-sponsoring-als-traffic-bringer/

    Dann kann ich mich nun ja dran machen. Mit Deinen Tipps wird es bestimmt ein Erfolg.

    Viele Grüße,

    Christof

  9. 9 Christof kommentierte am 02.03.2013 um 13:41 Uhr

    PS: Im Link eben gehts um eine Variante der Verlosung, dem Gewinnspiel-Sponsoring.

  10. 10 7webwunder kommentierte am 21.05.2013 um 13:05 Uhr

    Blogs, die echtes Wissen preisgeben vermarkten sich nahezu von selbst.



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