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Mein typischer Arbeitstag und was ich verändert habe
Peer Wandiger - 49 Kommentare - Büro, Existenzgründung, Gesundheit, Selbständig - Ähnliche Artikel


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Mein typischer ArbeitstagAm vergangenen Freitag gab es mal wieder ein Thema beim Webmaster Friday, welches für Selbständig im Netz passend war.

Die Frage war “Wie lang ist Dein Arbeitstag?“.

Da mache ich natürlich gern mit, gehe aber nicht nur auf die Länge meines Arbeitstages ein, sondern schaue ihn mir von Anfang bis Ende an.

Zudem gehe ich darauf ein, was ich in den letzten Jahren geändert habe und warum.

Mein typischer Arbeitstag

Ein normaler Arbeitstag beginnt für mich um circa 7:30 Uhr. Frühstück gibt es in der Regel nicht, da ich so zeitig meist noch keinen Hunger habe.

Allerdings mache ich mir eine Tasse Kaffee, die ich früh zum wach werden einfach brauche. Zudem gehört der Kaffeeduft einfach in mein Büro. ;-)

7:30 Uhr
Als erstes checke ich meine eMails beantworte diese wenn notwendig. Zudem gehe die letzten Tweets der Leute durch, denen ich folge.

Danach stelle ich meine ToDo Liste für den aktuellen Tag auf.

8:00 Uhr
Gegen 8 Uhr geht es dann los mit dem Bloggen. Wie schon öfter geschrieben, ist meine Haupttätigkeit mittlerweile das Bloggen.

Für Selbständig im Netz wird der erste Artikel verfasst und das dauert oft so um die 2 Stunden, da es sich meist um einen langen und ausführlichen Artikel handelt. Mittwochs und Freitags ist das allerdings etwas anders.

Am Mittwoch nehme ich mir meist etwas anderes großes vor, z.B. eine Nischensite aufsetzen, an einem Plugin basteln etc. und deshalb erscheinen oft Gastartikel, Interviews oder kürzere Artikel am Mittwoch. Da bin ich dann meist schneller fertig.

Am Freitag schreibe ich die Links der Woche, was recht schnell geht und meist gibt es keinen sehr langen und ausführlichen Artikel am Freitag.

10:00 Uhr
Gegen 10 Uhr versuche ich mit meinem ersten Artikel fertig zu werden und diesen zu veröffentlichen. Die Vermarktung des Artikels über das Social Web geht recht schnell von der Hand.

Gleich danach lege ich den zweiten Artikel für Selbständig im Netz nach. Meist ist dieser allerdings etwas schneller geschrieben, wie z.B. ein Buchreview, eine Umfrage-Auswertung, einen Blick in das Forum oder etwas ähnliches.

11:00 Uhr
Um 11 Uhr ist idealerweise der 2.Artikel für Selbständig im Netz fertig. Damit ist meine Arbeit für SiN meist erledigt. Allerdings gibt es auch Tage, an denen ich 3 Artikel für meinen Hauptblog schreibe.

Normalerweise geht es aber nun an die Arbeit für einen meiner anderen Blogs. So schreibe ich z.B. alle 2 Wochen einen Newsletter für Blogprojekt.de. Oder ich verfasse einen Artikel für Affiliate-Marketing-Tipps.de.

Hat das Schreiben der SiN-Artikel zu lange gedauert oder ich habe dringende andere Sachen zu tun, kommt manchmal auch kein weiterer Artikel.

12:00 Uhr
Es ist Mittags und ich habe idealerweise den dritten Blogartikel des Tages fertig. Nun ist es erstmal Zeit für das Mittagessen, welches ich in der Regel am Abend vorher gekocht habe.

Manchmal gibt es aber auch einfach was vom Chinesen um die Ecke oder ich lasse das Mittagessen ausfallen, wenn ich gut gefrühstückt habe, was aber eher selten ist.

12:30 Uhr
Nach dem Mittagessen geht es in die zweite Runde. Als erstes schaue ich nochmal in meine Mails und arbeite die neuen Mails ab. Das kann dauern, besonders wenn es Gastartikel oder Interview-Antworten gibt, die ich Korrektur lesen muss.

Ich schaue zudem kurz in meinen Feedreader und notiere mir interessante Artikel, um diese später zu lesen.

Manchmal gibt es danach noch was zu schreiben für meine Blogs, aber meist kümmere ich mich nun um andere Arbeiten. Und davon gibt es eine Menge.

Dies sind teilweise Blog-Verwaltungsaufgaben, wie z.B. Werbekunden finden, Kommentare moderieren, Ideen ausarbeiten, Mails beantworten, kleine Blog-Optimierungen usw..

Aber auch Kundenaufträge muss ich immer wieder abarbeiten, obwohl deren Anteil an meiner Selbständigkeit zurück gegangen ist.

15:30 Uhr
Idealerweise werde ich gegen 15:30 Uhr mit einer Aufgabe fertig. Was ich nicht leiden kann ist, wenn ich mitten in einer Aufgabe unterbrechen muss. Deshalb versuche ich mir zum Ende des Arbeitstages eine solche Aufgabe vorzunehmen, die dann auch wirklich fertig wird.

Nun ist erstmal Feierabend und ich kümmere mich zusammen mit meiner Frau um die Kinder, das Haus, Einkäufe, Termine usw..

20:00 Uhr
Im Schnitt 2 Abende in der Woche gehe ich gegen 20 Uhr nochmal an meinen Arbeitsplatz und nehme mir ein ToDo vor. Das können verschiedene Sachen sein. So kostet z.B. das Zusammentragen der Einkommen deutscher und englischsprachiger Blogs für meine Einnahmelisten recht viel Zeit. Das mache ich dann lieber Abends, als am nächsten Morgen.

Aber auch ein paar anderen Aufgaben lassen sich ganz gut Abends erledigen, wenn das Haus ruhig ist und man nicht mehr gestört wird.

23:00 Uhr
Ich versuche spätestens um 23 Uhr im Bett zu sein, da sich ausreichend Schlaf doch sehr positiv auswirkt (mehr dazu weiter unten). Das klappt zwar nicht immer, aber doch meistens. :-)

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Arbeite ich zu viel?

Mittlerweile würde ich nicht mehr sagen, dass ich zu viel arbeite. Rund 8 Stunden arbeite ich tagsüber und davon geht rund eine halbe Stunde für die Mittagspause weg.

Zudem kommen pro Woche noch mal rund 6 Stunden am Abend hinzu und natürlich muss ich mich auch am Wochenende ein wenig um die Kommentaren, Mails und ähnliches kümmern. Ganz ignorieren kann ich meine Blogs am Samstag und Sonntag nicht. Manchmal mache ich am Sonntagabend auch noch was 2-3 Stunden was, aber nicht immer.

Insgesamt komme ich so auf ungefähr 45 Stunden in der Woche. Manchmal sind es auch mehr und manchmal weniger. Das kommt darauf an, was gerade dringendes anliegt und welche “Ablenkungen” es ggf. gibt.

Dennoch denke ich, dass das mittlerweile schon eine recht gesunde Anzahl an Stunden ist. Vor ein paar Jahren habe ich pro Woche locker 50-60 Stunden gearbeitet, was sich auf Dauer recht negativ bei meinem Gesundheitszustand und meiner Motivation bemerkbar gemacht hat.

Was habe ich geändert?

Was habe ich an meinem Arbeitstag in den letzten Jahren geändert?

Im Folgenden ein paar Dinge, die ich geändert habe:

  • Kanne Kaffee
    Früher habe ich mir jeden Morgen eine ganze Kanne Kaffee gemacht. Das hat geschmeckt und natürlich hat das Koffein für viel Power gesorgt, aber genauso stark kam danach der Einbruch, wenn die Wirkung nachließ. Das Koffein hat mich zudem unruhiger werden lassen.

    Seitdem ich nur noch 1 Tasse morgens drinke, werde ich zwar auch wach und bekomme Energie, aber es ist nicht so stark, dass sich das danach ins Gegenteil verkehrt. Das ist für mich nun die richtige Balance.

    Nachmittags trinke ich dann, wenn überhaupt, nur noch koffeinfreien Kaffee, da ich sonst am Abend nicht einschlafen kann, zumindest nicht vor Mitternacht. :-)

  • Jeden Abend gearbeitet
    Früher habe ich jeden Abend gearbeitet. Es gab viel zu tun und ich war motiviert. Zudem hat sicher auch das viele Koffein dazu beigetragen, dass ich Abends nochmal aktiv wurde.

    Das hatte allerdings den Nachteil, dass ich keine Erholungspausen hatte (der Nachmittag mit den Kinder und den privaten Aufgaben ist nicht wirklich eine Erholung). Zudem habe ich den Sport vernachlässigt.

    Mittlerweile versuche ich nicht öfter als 2 mal in der Woche Abends zu arbeiten und nutze die anderen Abende für Zeit mit meiner Frau und eben Sport.

    Auch das hat mich ausgeglichener gemacht und dreimal in der Woche auf dem Hometrainer zu radeln oder Krafttraining zu machen hat mich deutlich fitter gemacht. So hatte ich früher am Schreibtisch immer mal Rückschmerzen, die aber seit längerer Zeit nicht mehr auftreten.

  • Falsche Ernährung
    Stichwort Gesundheit und Fitness. Ich achte mittlerweile deutlich mehr auf meine Ernährung. So habe ich früher oft recht schwere, aber leckere Sachen zu Mittag gegessen. Das hat dazu geführt, dass ich danach am Schreibtisch fast eingeschlafen bin.

    Nun koche ich gesünder und nasche auch nicht mehr so viel nebenbei. Das sorgt alles in allem dafür, dass ich am Schreibtisch deutlich fitter bin und in der Zeit, die ich arbeite, mehr schaffe.

  • Zu lange gearbeitet
    Ich habe auch zu lange gearbeitet. Es hat Spaß gemacht Nachts zu arbeiten, da man nicht gestört wurde und sich sehr gut konzentrieren konnte.

    Das führte dazu, dass ich oft bis 1 oder 2 Uhr früh gearbeitet habe. Wenn man dann wieder gegen 6:30 Uhr aufstehen muss, ist das natürlich auf Dauer nicht gesund. Vor allem meine Konzentration hat gelitten, so dass ich am Ende trotz mehr Arbeitsstunden weniger geschafft habe als heute.

    Ausreichend Schlaf zu bekommen war eine der wichtigsten Erkenntnisse meiner Selbständigkeit. Das hat sich positiv auf die Motivation ausgewirkt.

  • Am Wochenende gearbeitet
    Früher habe ich oft am Wochenende ausgiebig gearbeitet. Doch auch das habe ich abgeschafft und versuche das Wochenende wirklich größtenteils arbeitsfrei zu halten. Das brauche ich einfach, um mal so richtig abzuschalten und auf andere Gedanken zu kommen.

Alles in allem ist der eigenen Arbeitstag natürlich immer ein Work in Progress und ich bin sicher nicht beim Optimum angelangt, wobei sich überhaupt die Frage stellt, ob es ein Optimum gibt. Zudem finde ich es gut immer mal was zu ändern, einfach der Abwechslung wegen.

Ich fühle mich heute mit meinem Arbeitstag auf jeden Fall deutlich wohler, als noch vor ein paar Jahren.

Euer Arbeitstag

Wie sieht euer Arbeitstag aus?
Was macht ihr typischerweise wann und welche positiven wie negativen Erkenntnisse konntet ihr in der Vergangenheit sammeln?
Welche wertvollen Tipps könnt ihr mir und anderen Lesern geben?

Schreibt dies einfach in die Kommentare.

Zudem würde ich mich freuen, wenn ihr an meiner Umfrage zu den durchschnittlichen Arbeitsstunden an Wochentagen teilnehmen würdet. Diese richtet sich vor allem an Vollzeitselbständige.

Wie viele Stunden arbeitet ihr im Schnitt an einem Wochentag?

  • 10 (23%, 56 Stimmen)
  • 9 (20%, 48 Stimmen)
  • 8 (16%, 38 Stimmen)
  • 12 (9%, 21 Stimmen)
  • 11 (7%, 17 Stimmen)
  • 4 (7%, 17 Stimmen)
  • 16 (5%, 12 Stimmen)
  • 7 (4%, 10 Stimmen)
  • 6 (3%, 8 Stimmen)
  • 14 (2%, 6 Stimmen)
  • 13 (2%, 5 Stimmen)
  • 5 (2%, 4 Stimmen)
  • 15 (0%, 1 Stimmen)

Teilnehmerzahl: 243 (1 Stimmen)

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Kommentare
49 Kommentare und Trackbacks zu 'Mein typischer Arbeitstag und was ich verändert habe'

Kommentare zu 'Mein typischer Arbeitstag und was ich verändert habe' mit RSS

  1. 1 JonasB kommentierte am 29.04.2013 um 10:07 Uhr

    Interessanter Einblick und Respekt, dass du so viele Artikel hintereinander weg schreiben kannst. Ich hab für mich die Erfahrung gemacht, dass meine Konzentration und Motivation über den Tag immer mehr abnimmt und ich am Nachmittag keine großen und denkintensiven Aufgaben mehr in Angriff nehmen möchte.

    Daher habe ich mir angewöhnt, die großen Brocken direkt morgens als Erstes zu machen und Nachmittags eher die Kleinigkeiten.

    Aber ich denke, jeder ist da auch anders und muss seinen eigenen Biorhythmus finden. Als Selbständiger schreibt einem ja zum Glück in der Regel niemand vor, wann man was zu tun hat :)

  2. 2 Rico kommentierte am 29.04.2013 um 10:10 Uhr

    Respekt für deinen gut organisierten Tag. Da ich tagsüber Vollzeit arbeite, sind meine Abendstunde meine wichtigste Zeit, um überhaupt etwas für meine eigenen Projekte zu schaffen. Über den Daumen gerechnet sind das etwa 9 Stunden im Job und abends von 10 bis 1 nochmal drei Stunden. Allerdings beginne ich frühs erst 9 Uhr, sodass ich hier auch auf meine 6-7h Schlaf komme. Ein Problem bei mir ist auch, dass ich mir nicht gern Ruhephasen gönne. Ich habe dann immer ein schlechtes Gefühl und stelle mir im Kopf vor, was ich in dieser Zeit alles hätte schaffen können…

  3. 3 Peer Wandiger kommentierte am 29.04.2013 um 10:12 Uhr

    Naja, auch mein Arbeitstag ist nicht immer gleich. Aber meist ist es schon so, dass ich die kreative Arbeit (vor allem das Schreiben von Artikeln) am Vormittag mache.

  4. 4 Leseratte kommentierte am 29.04.2013 um 10:20 Uhr

    Sehr spannend. Muss auch noch sehen, dass ich nicht zuerst zuviel E-Mails lese vor dem Schreiben des ersten Artikels. Arbeite auch abends zu oft, und am Wochenende, aber so als Leser: Ich fände es nicht so verwunderlich, wenn du am Wochenende nichts für Selbständig im Netz tuen würdest. Ist ja nicht so ein Nebenbei-Blog mit normaler Büroarbeit Werktags, so dass nur das Wochenende zum Schreiben bleibt. Und das Thema deutet im Gegensatz zu Freizeitblogs ja auch irgendwie auf Werktags-Arbeit hin.

  5. 5 Timotime kommentierte am 29.04.2013 um 10:38 Uhr

    Hey Peer,

    danke für den Einblick in deinen Arbeitstag.
    Eine Anmerkung bzw. Tipp: “notiere ich mirt Artikel”…. das klingt unfassbar altmodisch :P
    Schau dir doch mal “Pocket” ehemaligs “Read it Later” an. Gibts auch als Erweiterung für Chrome, Firefox & Co. Das könnte deinen Arbeitsfluss evtl. um einige Minuten beschleunigen =)

    Gruß

  6. 6 Tom kommentierte am 29.04.2013 um 10:48 Uhr

    Hi,

    danke dir fürs teilen deines Arbeitstages. Man sieht aber in der Qualität deiner Artikel, dass du viel investierst. Und das nach sechs Jahren immer noch. Respekt.

    Lg

  7. 7 Chriz kommentierte am 29.04.2013 um 10:50 Uhr

    Sehr schöner Artikel und guter Einblick in deinen Alltag. Ich muss mir jetzt langsam auch mehr Gedanken dazu machen, weil ich genau ähnliche Probleme habe. Also mit dem Schlafmangel, Kaffee und so weiter. Bessere Ernährung und vor allem Sport wird in Zukunft wieder eine größere Rolle spielen.

  8. 8 anwalt-kg kommentierte am 29.04.2013 um 10:51 Uhr

    Ich finde es toll, dass Du ab und zu über das Thema schreibst!! Das ist eins der wichtigsten Themen, finde ich. Denn wenn man zu kaputt ist, kann dann auch der beste Blog einen nicht mehr weiterbingen :-) Ich finde es super, dass Du so viele Sachen geändert hast. Ich “versuche” es mir abzugucken. LG

  9. 9 Andreas kommentierte am 29.04.2013 um 10:57 Uhr

    Ich frage mich allen Ernstes wie man in 3 Stunden zwei Artikel schreiben kann, die gemeinsam in der Regel deutlich über 1000 Wörter haben. Bzw. wovon mindestens einer “lang und ausführlich ist”. Das ist die Zeit, die ich schon für eine vernünftige Recherche aufwenden müsste, ohne einen vorhanden Artikel einfach nur umzuschreiben mit eigenen Worten. Da wird jeder professionelle Journalist einer Tageszeitung neidisch, bei dem Arbeitstempo.

  10. 10 Peer Wandiger kommentierte am 29.04.2013 um 10:59 Uhr

    @ Timotime
    Natürlich notiere ich mir diese nicht auf Papier oder so. :-)

    Die bleiben im Feedreader als “ungelesen” markiert oder ich öffne sie schon mal in Firefox-Reitern und oft schaue ich mir diese kurz vor Feierabend oder am Abend dann genauer an.

  11. 11 TobiD kommentierte am 29.04.2013 um 11:02 Uhr

    Erst einmal vorne weg… Ich finde deinen Artikel echt super und es gibt einen sehr interessanten Einblick.
    Ich betreibe meine Projekte nur nebenbei. Zur Zeit befinde ich mich in einer Umschulung und werde danach meiner nicht-selbständigen Arbeit nachgehen. Das sind ca. zwischen 7-9 Stunden unter der Woche. Im Moment komme ich mittags so um 14.30 Uhr (fange um 6.45 Uhr an) heim. Dann kümmere ich mich natürlich erst einmal um mein Kind und meine Frau geht selbst zur Arbeit.

    Wenn mein Kind dann seine 2-3 Stunden Mittagsschaft macht, dann setze ich mich an meine Projekte. Dabei geht es mehr um den Aufbau und die Pflege von aktuellen Projekten. Neue Artikel schreibe ich in dieser Zeit nur sehr selten. Das verlege ich dann aufs Wochenende. Wenn das Kind dann abends wieder so gegen 20 Uhr schlafen legt, dann setze ich mich meist nochmal hin und arbeite die Sachen ab, die ich mittags nicht geschafft habe und nutze die Zeit auch zur Ideenfindung bzw. Ideenanalyse. Das fällt mir abends nämlich leichter. Kommt meine Frau dann auch von der Arbeit, dann fällt auch meist für mich der Hammer.

    Das sind unter der Woche täglich zwischen 12-13 Stunden. Ich merke das zum Glück aber nicht so sehr, da mein Kind ja zum Glück die Pausen bestimmt. :D

    Am Wochenende lege ich meistens so morgens um 8 Uhr mit einer Tasse Kaffee los. Dann schreibe ich bis 13 Uhr ca. 2-3 Beiträge, manchmal auch mehr. Mittags kaufe ich dann i.d.R. für die Woche ein und erledige sonstige Aufgaben und Reparaturen, die so im Haushalt anfallen. Ab 20 Uhr setze ich mich dann meistens nochmal hin und durchlaufe den gleichen Prozess wie unter der Woche.

    Ich habe das Glück, dass meine Frau ein sehr gutes Verständnis für meine Projekte hat und mir die Freiheit lässt, dass ich mich selbst in dieser Sache verwirklichen kann. Außerdem haben wir auch das eine oder andere Projekt, an dem wir zusammen dran arbeiten.

  12. 12 Olli kommentierte am 29.04.2013 um 11:07 Uhr

    Schön strukturiert und gut geplant. Ich habe eine Zeit lang wirklich einfach wahrlos gearbeitet. Manchmal auch bis nach Mitternacht. Auf Dauer tut das aber weder einem selbst noch der Familie/ Partnerschaft gut.

    Mittlerweile bin ich so bei ungefähr 4 Stunden/ Tag (Mo. bis Sa.), die ich mir allerdings sehr flexibel gestalten muss, da meine Frau seit Oktober wieder Vollzeit in der Pflege arbeitet, und unser Jüngster noch nicht in den Kindergarten geht.

    Manchmal ist das zwar etwas anstrengend, aber im Moment muss es so gehen. Und so lange man realistisch plant, und sich nicht in Kleinigkeiten verliert bekommt man auch in 4 Stunden über den Tag verteilt was hin.

    Ich beginne morgens immer damit meine Statistiken zu checken (Einnahmen, Analytics). Danach schreibe ich mir eine to do Liste (2 bis 4 Punkte), die ich dann ab arbeite, wie es geht.

    Abends wenn die Konzentration nachlässt kümmere ich mich um meine Mails und um technische Dinge wie Designanpassungen, usw.

  13. 13 Peer Wandiger kommentierte am 29.04.2013 um 11:43 Uhr

    @ Andreas
    Die Dauer für einen Artikel schwankt natürlich. Das Thema, meine Tagesform und andere Punkte haben Einfluss auf die Dauer. Manchmal sitze ich auch 4 Stunden an einem Artikel und dann bleibt es auch bei einem Artikel an diesem Tag.

    Allerdings bin ich mittlerweile auch recht schnell geworden, was Recherche, Planung und das Schreiben eines Artikels angeht. Nach so vielen Jahren des täglichen Bloggens ist das einfach so.

  14. 14 Tommy kommentierte am 29.04.2013 um 13:11 Uhr

    Das mit dem Kaffee sollte ich auch mal probieren. Die momentane Dosis ist vermutlich viel zu hoch. Zeit etwas runterzukommen.

    Die Übermotiviertheit zu Anfang von Projekten kennt wohl jeder, der schonmal eine Website ins Leben gerufen hat. Da würde man am liebsten jede Sekunde dran sitzen.

    Und genau deshalb mein Respekt, dass du nach all den jahren es schaffst, deinen Arbeitsalltag durchzuziehen. (OK, wenn es der Hauptjob ist, ist die Motivation sicher noch eine andere, als wenn man es privat nebenbei macht)

  15. 15 Peter kommentierte am 29.04.2013 um 14:11 Uhr

    Inzwischen arbeite ich nur maximal 8 Stunden am Tag und dies eigentlich nur zwischen Montag und Freitag. Wochenend ist inzwischen Tabu.

    Hierbei arbeite ich geteilt. Da ich (noch) nicht hauptberuflich blogge oder selbständig arbeite sind die zuerst 3 bis 5 Stunden als Angestellte. Danach kommen dann die “eigene Stunden”.

    Ich hoffe das ich diesen geteilten Konzept noch bis nächste Jahr durchhalten kann, weil ich dann hoffe mit meine Selbständigkeit genügend weit vorangekommen zu sein um nur noch da arbeiten zu müssen.

    Mein Traumziel wäre es zu schaffen mit eine durchschnittliche Arbeitszeit pro Woche von weniger als 40 Stunden

  16. 16 ChrisSeitz kommentierte am 29.04.2013 um 15:12 Uhr

    Auf jeden Fall mal sehr interessant einen Einlick zu bekommen, wie es bei anderen so läuft. ich habe den vote mal mit 9 stunden beantwortet.

  17. 17 Claudia Barfuss kommentierte am 29.04.2013 um 16:12 Uhr

    Spannend zu lesen wie andere das so handhaben. Dieser Ausstausch fehlt doch oft im Alltag einer Selbständigen. Im Moment arbeite ich meist etwa die 9 Stunden pro Wochentag und über’s Wochenende verteilt nochmals 5-10 Stunden. Aber ich weiss auch, dass das nur eine begrenzte Zeit so geht. Besonders ohne Ferien. Was ich eisern mache, ist einen Mittagsschlaf. Dafür beginne ich in der Regel auch schon um 6.15. Da ich etliche Tiere habe unterbreche ich am Vormittag die Arbeit mal für einen Spaziergang oder Ausritt und arbeite dafür dann Abends bis etwa 22.15. Für mich ist das so super, da ich genau nach meinem Rhytmus arbeiten kann.

  18. 18 Marcus Graf kommentierte am 29.04.2013 um 16:25 Uhr

    Finde es auch sehr interessant wie andere so ihren Tag als Freelancer gestalten. Ich bin eher so der “Freestyle” Freelancer, also arbeit einmal durch und genehmige mir dann etwas Auszeit.

  19. 19 Fanklicks kommentierte am 29.04.2013 um 17:26 Uhr

    Das ist doch mal ein Zeitplan an dem man sich orientieren kann. Eine vernünftige Aufteilung. Ich versuche nicht über die 40 Stunden in der Woche zu kommen. Leider fällt mir es auch schwer nicht am Wochenende zu arbeiten.

  20. 20 Yan kommentierte am 29.04.2013 um 17:48 Uhr

    OH Ja… sport vernachlässigen ist so ein Punkt.. Fange jetzt wieder an. Es ist ein schwerer Weg zu lernen alles ordentlich unter einen Hut zu bekommen.

    und das Naschen hält einen bei der Arbeit auf. Denn immer der Griff in eine Tüte lenkt ab und kostet Zeit :P Da setz ich mich lieber mit der Chipstüte Abends vor den TV :)

    VG
    Yan

  21. 21 Stefan kommentierte am 29.04.2013 um 22:05 Uhr

    Da kann ich nur den Hut ziehen, wie du deinen Arbeitstag gestaltest.
    Da ich noch nicht lange selbstständig bin, habe ich noch gewisse Probleme, den Arbeitstag optimal zu gliedern. D.h. auch Pausen machen. Das fällt mir noch am schwierigsten. Da ich sehr motiviert bin, merke ich nicht, wann ich eine Pause brauche.
    Es gibt Programme, die in bestimmten Abständen oder zu gewissen Zeiten anspringen und einen darauf hinweisen, eine Pause zu machen. Ich werde mich wohl mal genauer informieren oder versuchen, mich zu Pausen zu zwingen :).

  22. 22 Meicel kommentierte am 30.04.2013 um 09:12 Uhr

    Vielen vielen Dank für diesen Artikel!
    Du schilderst genau das Problem, womit Ich noch immer stark zu kämpfen hab. Die Übermotivation ist zwar gut, bringt mich aber auf kurz oder lang um meine Gesundheit. Deine übersichtliche Strukturierung der Arbeitsabläufe ist für mich eine sehr gute Anregung die mir auf Dauer sicherlich helfen wird! Danke Dir dafür!

  23. 23 Benny kommentierte am 30.04.2013 um 15:08 Uhr

    Mein Chef kam nach seinem Kuraufenthalt wieder und war ein anderer Mensch. Er war gegen Überstunden und achtet fast zu penibel darauf, das wir keine machen. Er hat sogar die Arbeitszeiten umgestellt, so arbeite ich (und meine Kollegen) Mo – Do von 8 – 18 Uhr, mit einer Stunde Mittagspause, und Freitags dann von 8 – 12. Seitdem ist alles sehr angenehm geworden und ich bin auch wieder potenziell bereiter dazu Überstunden zu schieben, wenn es nötig wird ;)

    Gruß

  24. 24 thaiseo kommentierte am 01.05.2013 um 03:37 Uhr

    jup so passt das ungefaehr, wobei naturlich diese anderen Dinge wie im Web surfen ja auch irgendwie zur Arbeitszeit zaehlen koennen, Themerecherce, etc
    auch Glueckwunsch zum GMX Beitrag http://www.gmx.net/themen/beruf/karriere/70ac8fu-bloggen-beruf#.channel_4.Bloggen%20zum%20Beruf%20machen.551.3978

  25. 25 Alex kommentierte am 01.05.2013 um 09:02 Uhr

    [...] Meist ist dieser allerdings etwas schneller geschrieben, wie z.B. ein Buchreview [...]

    Da ist die Zeit fürs Lesen wohl nicht eingerechnet… Oder wie geht das?

  26. 26 Daniel kommentierte am 01.05.2013 um 10:19 Uhr

    Gutes Zeitmanagement, wofür man sicherlich einiges an Disziplin braucht.

    Wenn Du keine Familie, Haus usw. hättest, wäre dein Tagesablauf der gleiche?

    Gruss Daniel

  27. 27 Peer Wandiger kommentierte am 01.05.2013 um 13:54 Uhr

    @ Daniel
    Wahrscheinlich wäre es anders. Ich würde sicher später aufstehen und dafür länger arbeiten, bzw. öfter Abends arbeiten.

  28. 28 Peter Sebo kommentierte am 01.05.2013 um 19:47 Uhr

    Echt toller Artikel, sieht ähnlich aus wie mein Arbeitstag :-)
    Ich bin selbst auch Freiberuflich tätig und finde diese Art von Arbeit um einiges besser/angenehmer als jeden Tag in ein Büro fahren zu müssen. Offensichtlich gibt es auch immer mehr Personen die so arbeiten wollen. Ich persönlich bin zu meinem Job über diese Seite gekommen. Ging alles sehr schnell und reibungslos und kanns echt nur weiter empfehlen.

  29. 29 Der Leipziger kommentierte am 02.05.2013 um 11:17 Uhr

    Also nachdem ich schon mit jungen Jahren an Burnout leiden musste (weil ich immer nur für die Arbeit und nicht für mich gelebt habe), habe ich danach so einen Coach aufgesucht und erst mal gelernt, wie viel ich falsch gemacht habe.

    Nach dem aufstehen sollte man sich erst mal mit sich selbst befassen (sich selber fragen, wie es einem geht und Ziele für den Tag stecken), früher ging der erste Griff zum Notebook und Blackberry. Dann ein ausgewogenes Frühstück, Stichwort Vollwert-Frühstück, bissel Brot, Tee oder Saft, ein Apfel und / oder Joghurt, weil die Energie länger anhält, als wenn man morgens 2 Toastbrot-Scheiben ist.

    Dann von 8 – 12 Uhr arbeiten, ab 12 Uhr Zeit für sich selbst nehmen, abschalten, essen und erholen. Ab 13 Uhr – 17 Uhr arbeiten und dann Freizeit, Sport, raus gehen und spazieren.

    Wichtig ist auch, dass man nicht zu viel Multitasking macht, wenn man mal richtig am Boden ist, dann merkt man auch, wie anstrengend das ist. Eine Sache anfangen, die beenden und dann erst die nächste Sache beenden.

  30. 30 lin kommentierte am 02.05.2013 um 11:19 Uhr

    Wenn alles bei dir gut geht, sieht dass doch nach einem vernünftigen Arbeitsalltag aus. 8h arbeiten und dafür einen guten Verdienst einstreichen, finde ich schon bemerkenswert.
    Aber denkst du nicht, dass gerade die Power, die du anfangs investierst hast, dich so erfolgreich gemacht hat? Oder bist du der Meinung, du hättest das mit deinem heutigen Tagesablauf auch geschafft?

  31. 31 Peer Wandiger kommentierte am 02.05.2013 um 11:30 Uhr

    @ lin
    Natürlich sah es bei mir am Anfang anders aus. Da habe ich deutlich mehr gearbeitet und irgendwann schon gemerkt, dass es kritisch wird.

    Mit der Zeit habe ich aber auch festgestellt, dass länger arbeiten nicht unbedingt bedeutet, dass man auch mehr schafft. Zudem lernt man natürlich viel und konzentriert sich mehr auf das Wesentliche.

    Ich bin schon der Meinung, dass ich das auch mit dem heutigen Tagesablauf geschafft hätte.

  32. 32 Herr Wasser kommentierte am 02.05.2013 um 17:29 Uhr

    Um als Selbstständiger Erfolg zu haben, muß man halt mehr Zeit in die Arbeit investieren als ein Angestellter. Doch mache ich das gerne, da es ja für mich und mein Unternehmen ist. Ich mache Auftragsvermittlung zum Wasser- und Laserschneiden und muß immer daran arbeiten, daß meine Portale bei Google auf der ersten Seite zu finden sind. Dies sichert mir Anfragen und neue Kunden. Um ein wenig Abwechslung in den Tagesablauf zu bekommen gehe ich nach drei Stunden arbeiten regelmäßig Sport im Gym machen. Das hilft den Kopf wieder frei zu kriegen und neue Ideen zu verwirklichen. Solltest Du auch mal versuchen und Du wirst sehen, daß Du wieder voller Elan für den restlichen Arbeitstag bist.

  33. 33 Bine von noteboox.de kommentierte am 02.05.2013 um 21:40 Uhr

    Das gute am selbstständig sein ist das die Zeit frei einteilbar ist. Jetzt im Moment arbeite ich gerade, dafür bin ich heute zwischen 14:00- 17:00 Uhr im Garten gewesen und habe mich ums Unkraut, den Rasen usw. gekümmert. Bei uns ist es teils geplannt und teilweise spontan so wie es der Tag einfach erfodert. Aber ein Lob an alle die einen geregelten Ablauf haben.

  34. 34 Peer Wandiger kommentierte am 02.05.2013 um 21:55 Uhr

    Mit Kindern ist es eben doch was anderes, als wenn man allein oder nur mit Partner ist. Da ist man natürlich deutlich flexibler.

    Mit Kindern hat man viele feste Zeiten und Termine.

  35. 35 chris kommentierte am 04.05.2013 um 22:29 Uhr

    @peer. Du bist Doch auch noch Programmierer. Wie geht das parallel zum Blogger ? Gibt’s dann z.b zwei Tage keinen Artikel?.

  36. 36 Peer Wandiger kommentierte am 05.05.2013 um 13:15 Uhr

    @ Chris
    Mittlerweile bin ich schon überwiegend mit meinen eigenen Blogs beschäftigt. Eher selten erstelle ich einen neue Website und betreue ansonsten die Bestandskunden.

    Das hat sich in den letzten Jahren einfach so entwickelt.

  37. 37 chris kommentierte am 05.05.2013 um 14:32 Uhr

    @peer. Und wie klappt die Aufteilung zwischen Kids und Arbeit. Was ist mit Wochenende? Blogfrei oder immer den Finger am tablet? Wie viele Seiten hast du momentan parallel?

  38. 38 Nik kommentierte am 05.05.2013 um 19:43 Uhr

    Netter Einblick in Deinen Arbeitsalltag! Meine Traum-Arbeitszeit wäre ja von 9-1 und 21-1 Uhr und daran arbeite ich auch momentan… Bin aber trotzdem immer sehr neidisch auf Leute, die schon am (für mich) frühen morgen produktiv sind und dass dann auch über den Tag durchhalten!

  39. 39 Peer Wandiger kommentierte am 06.05.2013 um 10:46 Uhr

    @ Chris
    15:30 Uhr ist erstmal Feierabend, da dann die Kinder nach Hause kommen bzw. abgeholt werden müssen. 2-3 die Woche mache ich dann Abends nochmal was, aber nicht zu lange.

    Am Wochenende schaue ich mal in die Mails und schalte ein paar Kommentare frei. Je nachdem was Montags ansteht bereite ich am Sonntagabend vielleicht noch was vor. Ansonsten versuche ich am WE aber nicht zu arbeiten.

  40. 40 Mani kommentierte am 06.05.2013 um 14:36 Uhr

    @ Nik

    Warum findest du so einen gespliteten Tag besser. Ist es nicht wünschenswert alle To Dos für den Tag abzuarbeiten, um sich dann den Rest des Tages auf Hobbies und soziale Aktivitäten konzentrieren zu können?

    Für mich klingt das wie Schichtbetrieb. :-)

  41. 41 chris kommentierte am 06.05.2013 um 16:41 Uhr

    @peer und wie läuft das mit Urlaub? Zwei Wochen Strand ohne blog geht das oder wie regelt ihr das … Viele Fragen … Vielleicht auch mal ne Artikelreihe…

  42. 42 Peer Wandiger kommentierte am 06.05.2013 um 17:40 Uhr

    @ Mani
    Das muss jeder für sich selbst herausfinden. Dem einen liegt ein Arbeitstag am Stück, der andere teilt sich das lieber auf.

    @ Chris
    Ich bereite die Artikel vor und muss dann nur noch Kommentare moderieren und Mails lesen. Aber ganz abschalten kann man im Urlaub natürlich nicht.

  43. 43 Nik kommentierte am 07.05.2013 um 06:13 Uhr

    @Mani,
    also mir wäre es lieber, wenn ich es so machen könnte und nur manchmal alles an einem Stück, wenn ich abends etwas vor habe. So könnte ich nachmittags die Sonne nutzen. Außerdem, wenn Du in einer der “berühmtesten Party-Destinationen weltweit” wohnst, ist es manchmal ganz gut, wenn Du abends keine Zeit hast ;-) Leider kann ich aber momentan meinen Tag noch nicht so aufteilen, arbeite also auch ganz normal von morgens bis abends (bzw. nachts…)

  44. 44 Mani kommentierte am 07.05.2013 um 10:01 Uhr

    @ Peer
    Ja in der Tat, jeder hat andere Gewohnheiten und Vorlieben. Ist das ist gut so!

    @ Nik
    Ja, das mit den Parties kenne ich nur zu gut. Auch ich wohne in einer Stadt, wo die Versuchung stets allgegenwärtig ist. Ich würde fast behaupten mittlerweile fast am größten in Europa. :-)

    Mittlerweile ist die Sonne auch hier angekommen. Schönen Tag.

  45. 45 zoomingjapan kommentierte am 08.05.2013 um 03:54 Uhr

    Ein sehr interessanter Einblick. Vielen Dank dafür! :)
    Ich arbeite in meinem Hauptjob meist 8h / Tag, wobei ich auch einen Tag dabei habe, wo ich 12h arbeite. Für meinen Blog kommen dann meist noch 4-6h/ Tag dazu, also bin ich im Schnitt auf ca. 13-14h/ Tag.
    Ich denke schon, dass das zu viel ist, aber ich müsste entweder meinen Vollzeitjob aufgeben (was nicht geht, weil ich dann das Arbeitsvisum und meine Aufenthaltsgenehmigung für Japan verlieren würde) oder meinen Blog.

  46. 46 Jörg kommentierte am 09.05.2013 um 18:12 Uhr

    Wirklich sehr strukturierte Vorgehensweise was man wohl auch braucht um langfristig erfolgreich zu sein. Respekt!

  47. 47 R. Schmitz kommentierte am 15.05.2013 um 21:00 Uhr

    Seit der Geburt unseres Sohnes 8/2011 verbringe ich durchschnittlich 2 Stunden/Tag im Home-Office. Dazu kommen nochmal aufaddiert etwa 1-2 Stunden/Tag für Mailcheck/-schreiben mobil per iDevices. Die Familie erfordert einfach auch sehr viel Zeit und Homeoffice hat halt auch so seine Nachteile ;-) Ich bin eigentlich ganz froh so, freue mich jedoch, ab August – wenn der Kleine im Kindergarten ist – wieder etwas mehr Gas geben zu können.

  48. 48 Thomas kommentierte am 16.05.2013 um 00:16 Uhr

    Meiner Erfahrung nach ist ein gut strukturierter Arbeitstag essentiell für den Erfolg als Webworker. Respekt an Peer, dass er seinen Tag so gut durchgeplant und optimiert hat und das alles dann auch so konsequent umsetzt! Ich denke allerdings, dass man sich Peers Vorgehensweise nur als grobe Orientierung nehmen sollte. Letztendlich muss jeder schon seinen eigenen Weg finden, sonst wird das auf Dauer nicht funktionieren.

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