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Website kaufen oder selber bauen?
Peer Wandiger - 21 Kommentare - Outsourcing, Strategie - Ähnliche Artikel


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Es gibt im Grunde 2 Möglichkeiten ein eigenes Online-Projekt, wie z.B. eine Website, einen Shop oder einen Blog, zu starten.

Entweder baut man es selber auf und fängt damit bei Null an oder man kauft sich ein bestehendes und bereits recht gut laufendes Projekt.

Was die Vor- und Nachteile dieser beiden Varianten sind und was ich empfehlen würde, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Kaufen oder selber bauen?

Google ist sicher eines der prominentesten Beispiele. Dort ist man zwar sehr kreativ und bringt auch immer wieder Eigenentwicklungen auf den Markt, aber viele der von Google angebotenen Services wurden eingekauft.

Warum hat Google damals Youtube gekauft, statt auf den eigenen Service Google Videos zu setzen?

Doch nicht nur bei Google trifft man auf dieses Phänomen, auch bei kleineren Firmen und sogar einzelnen Selbständigen im Netz ist es immer wieder so, dass etablierte Online-Projekte gekauft werden, statt diese selbst aufzubauen.

Auf der anderen Seite starten viele ihr eigenes Projekt und bauen es über einen längeren Zeitraum auf. Aber auch das ist nicht ohne Probleme und nicht alle diese Projekte werden fertig, geschweige denn erfolgreich.

Klar dürfte sein, dass beide Varianten Vor- und Nachteile haben, auf die ich im Folgenden eingehen möchte.

Selber bauen – Vor und Nachteile

Es spricht einiges dafür selbst Hand an ein Online-Projekt zu legen und dieses von der ersten Idee bis zum “fertigen” Endprodukt selber umzusetzen.

Im Folgenden gehe ich auf die Vorteile ein:

Vorteile:

  • Ganz oben stehen natürlich die finanziellen Kosten, die beim “Selber bauen” recht niedrig sind. Wenn man für Layout, Inhalte und Vermarktung selber sorgt, fallen nur geringe Kosten für Hosting an. Und gerade Einsteiger ins Online-Business oder Gründer müssen oft mit wenig Geld auskommen bzw. wollen nicht viel investieren.
  • Baut man eine Website selber, dann kann man diese natürlich komplett nach den individuellen Anforderungen und Vorstellungen gestalten. Und da man die Website bis ins kleinste Detail kennt, sind auch spätere Anpassungen relativ problemlos möglich.
  • Den Lerneffekt sollte man nicht unterschätzen. Wer selber eine Website baut, lernt dabei eine ganze Menge, was natürlich für spätere Projekte nur hilfreich sein kann.
  • Man ist mit einer eigenen Website schneller in der Gewinnzone, da man nur sehr wenig Geld investiert hat.
  • Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man natürlich auch mehr Herzblut in eine Website investiert, wenn man diese selber baut. Und viele Leser merken es, wenn man seine Website mit Leidenschaft und Herzblut betreibt.

Doch es gibt auch Nachteile, wenn man selbst bei Null anfängt und eine Website aufbaut:

Nachteile:

  • Es kostet vielleicht nicht viel, aber dafür ist es umso mehr Aufwand. Alles selber zu machen kostet verdammt viel Zeit und Arbeit und nicht jeder hält dies durch, bis das Projekt fertig ist.
  • Man benötigt einiges an Know How, um eine Website komplett allein umzusetzen und erfolgreich zu machen.
  • Hinzu kommt, dass man aber meist nicht alles wirklich gut kann und die Qualität zumindest in manchen Bereichen der Website nicht so toll sein wird. Fehlendes Know How, z.B. bei der Vermarktung, kann den Erfolg verhindern oder zumindest stark beeinträchtigen.
  • Es dauert bis man wirklich erfolgreich ist, viel Traffic generiert und mehr als ein Taschengeld verdient. Man braucht finanzielle Reserven, um die Zeit bis dahin zu überstehen.
  • Es besteht natürlich immer das Risiko, dass man viel Zeit und Arbeit investiert und am Ende wird das Projekt dennoch nicht erfolgreich.

Wie man sieht, gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile, wenn man eine Website selber baut. Man muss schon viel Energie, Know How und Ausdauer haben, um ein Projekt selber aus dem Boden zu stampfen und bis zum Erfolg zu führen.

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Kaufen – Vor und Nachteile

Die andere Variante ist es, eine fertige Website zu kaufen, die bereits viele Besucher hat und Umsätze generiert.

Dabei sehen die Vorteile wie folgt aus:

Vorteile:

  • Es ist alles fertig und man bekommt von heute auf morgen eine erfolgreiche Website.
  • Man kann sofort Geld verdienen. wobei es natürlich am besten ist, wenn man eine nicht sehr gut monetarisierte Website günstig kauft und dann mit den richtigen Einnahmequellen deutlich mehr verdient und damit die Kosten für den Kauf schnell wieder rein holt.
  • Fertige Websites zu kaufen macht insgesamt natürlich wenig Aufwand, so dass man eher Zeit für die Betreuung von mehreren Projekten hat.
  • Da der Kauf einer Website Geld kostet, nimmt man es wahrscheinlich ernster und ist mit mehr Elan und Disziplin dabei.
  • So eine fertige Website kann natürlich auch sehr gut als Sprungbrett für weitere Projekte dienen, da man Backlinks setzen und Besucher schicken kann.

Aber aus meiner Sicht gibt es bei dieser Variante folgende Nachteile, die man nicht ignorieren sollte:

Nachteile:

  • Mit dem Kauf einer fertigen und etablierten Website kommen natürlich hohe Kosten auf einen zu. Nicht jeder hat das Geld oder möchte so viel Geld gleich zu Anfang ausgeben, da natürlich immer ein Restrisiko besteht.
  • Langfristig kann es sich durchaus als nachteilig erweisen, dass man beim Kauf einer Website natürlich kaum etwas lernt. Das eigene Know How wird nicht wirklich wachsen.
  • Eine fremde Website an die eigenen Wünsche anzupassen oder Veränderungen vorzunehmen, ist meist schwierig und kostet wieder Geld oder zusätzlichen Aufwand.
  • Nicht unterschätzen sollte man die rechtlichen Risiken, die man möglicherweise mit einkauft. Urheberrechtsprobleme bei Bildern und Texten gehören genauso dazu, wie die bekannte Problematik von User Generated Content. Die Frage ob Kommentare, Mitgliederkonten von Lesern und ähnliches überhaupt bei einem Verkauf weiter genutzt werden dürfen, wird immer wieder heiß diskutiert.
  • Eine gekaufte Website wird nie den eigenen Stil bzw. Ton treffen und bei einem weiteren Ausbau kann es da durchaus zu merklichen Unterschieden kommen.

Auch hier gibt es Vor- und Nachteile, die man gut abwägen sollte.

Was ist besser?

Das ist schwer zu sagen. Es kommt sehr stark auf die eigenen Wünsche und Vorstellungen an. Zudem spielt das eigene Know How und das eigene Zeitfenster eine wichtige Rolle.

Viele Gründer beginnen mit wenig Geld und deshalb kommt der Kauf eines erfolgreichen Web-Projektes oft nicht in Frage. Aber auch der Aufbau eines neuen Projekte kostet indirekt Geld, da man ja von irgendwas leben muss, bis das neue Projekt erfolgreich geworden ist und genügend Geld abwirft.

Hier kommt es also wirklich auf eine gute Planung und die eigenen Voraussetzungen an.

Meine Philosophie

Ich habe in den vergangenen Jahren das “Selber bauen”-Prinzip verfolgt. Angefangen bei “Selbständig im Netz” bis hin zu meinen anderen Blogs und Websites habe ich alles selber aufgebaut.

Ein Hauptgrund dafür war, dass ich nebenbei damit begonnen habe eigene Projekte umzusetzen, während ich hauptsächlich Webdesign-Dienstleistungen für Kunden erledigt habe. ich hatte also Zeit, da meine eigenen Websites nicht sofort Geld abwerfen mussten.

Ich wollte zudem nicht viel Geld in eine Website investieren und alles von Grund auf selbst bestimmen. Nicht zu Letzt macht es mir persönlich mehr Spaß etwas selbst aufzubauen und immer wieder etwas dazuzulernen.

Doch in den letzten Jahren hat sich meine Einstellung dahingehend ein wenig geändert, worauf ich im Folgenden kurz eingehen möchte.

Kombination von Kaufen und Bauen

Während ich vor ein paar Jahren wirklich noch alles selbst gemacht habe, hat sich meine Meinung dazu etwas geändert.

Das liegt vor allem an 2 Gründen. Zum einen verdiene ich mehr, sodass ich auch einfach mal Geld wieder in mein Business stecken kann. Zum anderen bin ich doch recht ausgelastet und für manche Dinge fehlt mir einfach die Zeit, bzw. möchte ich nicht mehr jeden Abend vor dem PC sitzen und arbeiten.

Deshalb habe ich mit der Zeit eine Kombination aus Kaufen und Selber bauen entwickelt.

Ich kaufe zwar keine fertigen Projekte, da ich die Nachteile als zu hoch einschätze, aber ich kaufe einzelne Teilleistungen ein und beschleunige somit die Erstellung von Websites. Das betrifft z.B. das Layout und teilweise die Texte.

Natürlich kaufe ich keine Texte für meine Blogs ein, aber für kleine Affiliate-Sites zumindest teilweise schon. Und dort investiere ich auch lieber ein paar Euro in ein Premium-Theme, statt lange daran herum zu basteln.

Unter dem Strich sind die Ausgaben nicht riesig, aber sie sparen mir einiges an Zeit und dennoch bin ich für den Aufbau einer neuer Website komplett selbst verantwortlich und kann diese nach meinen Wünschen umsetzen.

Für mich hat sich diese Kombination aus “Kaufen” und “Selber bauen” gut gewährt.

Eure Meinung

Welche Erfahrungen habt ihr mit “Kaufen” bzw. “Selbst bauen” sammeln können? In der folgenden Umfrage habe ich ein paar Möglichkeiten vorgegeben und ich würde mich freuen, wenn ihr an der Abstimmung teilnehmt.

Website kaufen oder selber bauen?

Ergebnis anschauen

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Falls ist zudem noch konkrete Beispiele, Erfahrung oder weitere Vor- und Nachteile beisteuern könnt, würde ich mich über einen Kommentar freuen.


Hier findest Du weitere Informationen zu diesem Thema:

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Kommentare
21 Kommentare und Trackbacks zu 'Website kaufen oder selber bauen?'

Kommentare zu 'Website kaufen oder selber bauen?' mit RSS

  1. 1 Sven kommentierte am 14.05.2013 um 13:31 Uhr

    Ich suche auch immer Webseiten zum Kauf – allerdings gibt es kaum Portale, wo man gute Seiten oder Projekte zum Kauf finden kann. Ein paar Quellen wären sicher auch erwähnenswert gewesen.

  2. 2 Michael Stein kommentierte am 14.05.2013 um 13:39 Uhr

    Danke für Deine – wie immer umfassende – Auseinandersetzung mit dem Thema.
    Wie Du schon anmerkst, haben Existenzgründer genug mit ihrem Kerngeschäft zu tun. Das Aktualisieren von Inhalten und Bloggen sollten sie beherrschen, schrauben und basteln hingegen bindet Kräfte und kostet Nerven.
    Gründer und Kleinunternehmer sollten sich einen Webdesigner suchen, der Ihnen zusammen mit der Website ein Coaching in Sachen Online-Marketing, Social-Media und Website-Pflege gibt. Dann können sie die wirklich wichtigen Bestandteile ihrer Website, nämlich Content und Social-Media-Anbindung, langfristig selbst gestalten und verbessern.

  3. 3 Flachs kommentierte am 14.05.2013 um 13:51 Uhr

    Ich finde aus SEO Sicht gibt es noch einen entscheidenden Nachteil beim Projektkauf: Man weiss nie, was der Vorgänger alles gemacht hat. Vielleicht hat er Blackhat Methoden oder sonstiges eingesetzt, um Google zu gamen. Zwar gibt es viele Tools, aber welche Link wo ist weiss keines der Tools so genau wie Google selbst. Oder er hat früher mal Links verkauft und diese jetzt entfernt, steht aber trotzdem auf der Liste und läuft Gefahr beim nächsten Update von Google rauszufliegen. Wer also seinen Traffic hauptsächlich über die organische Suche bekommt, sollte beim Projektkauf sehr sehr gut analysieren, ob die Domain und das gesamte Projekt auch wirklich sauber sind, sonst kann es sehr schnell ein böses Erwachen geben.

  4. 4 Lucas kommentierte am 14.05.2013 um 13:53 Uhr

    auf jeden Fall ein super Artikel :)
    werde mein jetziges und erstes Projekt noch alleine fertig machen. mal schauen ob sich das bei zukünftigen Projekten und mehr Arbeit ändern wird.

    lg Lucas

  5. 5 Daniel kommentierte am 14.05.2013 um 14:13 Uhr

    Es kommt natürlich, so wie du schon geschrieben hast, darauf an, was genau man machen möchte. Ich persönlich bin auch gerade dabei, aus nichts eine Homepage aufzubauen und dafür auch fast nichts an Finanziellen Mitteln auszugeben.
    Mich persönlich interessiert die Erstellung einer Homepage so sehr, dass ich mir ein Buch gekauft, ein Server gemietet und direkt losgelegt habe. Wenn mich das 2 Jahre dauert, ehe etwas bei raus kommt, ist mir persönlich das alles Wert. (Ich mache es zur Zeit nur als Hobby nebenbei.)
    Wenn man jedoch direkt durchstarten möchte, ist eine Kombination von Kaufen und selber machen bestimmt die bessere Wahl.
    Viele Grüße

  6. 6 Sabrina kommentierte am 14.05.2013 um 14:52 Uhr

    Ich kaufe ab und an Texte ein.

  7. 7 Bella kommentierte am 14.05.2013 um 14:59 Uhr

    ich würde bei Nachteilen selber kaufen noch eintragen, dass man womöglich, gerade wenn man neu ist, vielleicht gar nicht so genau einschätzen kann, ob die Seite, die man kauft nicht vorbelastet ist. Ob sie zum Beispiel eine Google Abstrafung hat, ob schon gespammt wurde damit etc. Man kennt ja die Historie nicht wirklich, die so eine Seite durchaus auch mal haben kann.

    allerdings kann man als unerfahrener Neuling sich bei Übereifer auch selbst die Seite abschießen
    :-)

  8. 8 Holger kommentierte am 14.05.2013 um 15:05 Uhr

    Interessanter Artikel. Da hinterfragt man sich selbst, weshalb man nicht vor Start des Projektes auf die Idee gekommen ist eine Webseite zu kaufen oder zumindest Texte oder einzelne Bausteine. Denn eines ist klar: Der Aufbau und das “Erfolgreich-Machen” eines Projektes kostet auch – wenn nicht (viel) Geld, so zumindest doch sehr viel Zeit!

  9. 9 Sophie kommentierte am 14.05.2013 um 18:54 Uhr

    Ganz klar! Ich kann euch das Baukastensystem von 1&1 empfehlen! Ich habe damit sehr gute Erfahrung gemacht!! Super simpel gemacht und sieht professionell aus! Innerhalb kürzester Zeit steht die Seite!
    1&1 bietet dazu auch super Optionen die Seite im Google-Ranking nach oben zu bringen! Für einen Einsteiger wie mich, echt super! Es gibt sicher auch andere Anbieter, aber wie gesagt, damit habe ich bislang keine Erfahrung gemacht. Hier habe ich ein paar gute Tipps gefunden webwissen.de/eine-erfolgreiche-homepage/

  10. 10 Julchen kommentierte am 14.05.2013 um 21:51 Uhr

    Es hat beides seine Vorteile und Nachteile, wobei es natürlich drauf ankommt was man machen will. Möglicherweise dauert selber machen etwas länger, aber wenn man nicht ganz unerfahren ist und die richtigen Blogs liest klappt das schon ;-)
    Es gibt zwei Gründe warum einer verkauft: 1. das Geschäft läuft nicht – dann sollte man besonders hinsehen und nicht meinen dass man das alles eh besser kann. 2. Das Geschäft läuft sehr gut, ist am Zenit, und man kann gerade jetzt am Meisten erlösen. Beides keine guten Vorraussetzungen…

  11. 11 Erik kommentierte am 14.05.2013 um 21:52 Uhr

    Ich bin für Selberbauen. Man weiß halt, was man hat.

    Auch wenn man vor dem Verkauf Daten zu Umsatz und Besuchern erhält, so kann sich das ja im Verlauf der Zeit ändern. Gerade als Anfänger kann man außerdem garnicht einschätzen, was das Potential hinter einem Projekt ist und zahlt somit einen falschen Preis.

    Bin nicht generell gegen den Kauf, nur besonders zu Beginn sollte man die Finger von lassen. Man kann sich erfolgreiche Projekte ja anschauen und gucken, was funktioniert und vor allem wie. Aber so etwas weiterzuführen ist dann immer noch ein anderes Paar Stiefel. ;)

  12. 12 Peter kommentierte am 15.05.2013 um 08:36 Uhr

    Problematisch für ein Kauf sehe ich folgende Sache. Es gibt kaum eine eindeutige Bewertungsmöglichkeit für den Preis. Ich will hier nicht sagen das die meisten Verkäufer zu viel für Ihre Seite verlangen, aber es ist nicht gerade einfach zu erkennen ob der aufgerufene Preis wirklich die Wahrheit entspricht.

    Auch ist die alte Formel monatliche Einnahmen mal 20 oder 24 nicht wirklich hilfreich. Zu einen basiert die auf bisherige Zahlen, die wie wir alle wissen in Zukunft nicht sicher sind.

    Wenn eine einmal gekaufte Seite nur noch 50% vom bisherigen Einnahmen abwirft dann hat man eindeutig zu viel gezahlt.

    Weiterhin gibt es eine Zahl an Verkäufer die denken mit ein wenig selber an ein Webprojekt zu bauen und diesen dann recht zeitnahe für ein bedeutenden Betrag zu verkaufen.

    Manche davon glauben sogar das alleine ihre Domain mehrere hundert wenn nicht gar tausend Euro wert sind.

    In Wahrheit sind die Seiten von solche Möchtegern Verkäufer oftmals nur ein Butterbrot wert. Gut diese merken dann recht schnell das, das vermeintlich schnelle und große Geld nicht kommt. aber es steht ja bekanntlich jeden Tag ein neue Dummen auf!

  13. 13 Georg kommentierte am 15.05.2013 um 10:22 Uhr

    Ich finde es auch besser, seine Website selber zu bauen! Ich kann daraus nur Vorteile erkennen. Ich persönlich würde nicht kaufen.

  14. 14 Roland kommentierte am 15.05.2013 um 10:46 Uhr

    Ich kann mir auch vorstellen dass ich zwei Könner und Kenner zusammen tun.

    Zum Beispiel kennt der eine sich bestens in einem Thema aus und kann viel darüber berichten. Aber im vermarkten kann er eine Niete sein.

    Der andere hat keine Ahnung vom Thema ist aber fit in Sachen Vermarktung.

    Zusammen tun, Tätigkeitsfelder aufteilen, Gewinne teilen.
    Wie gesagt, könnte mir vorstellen dass das auch eine Möglichkeit wäre.
    Vermarkter sucht Seite, Kenner sucht Vermarkter – oder so.

  15. 15 Maik kommentierte am 15.05.2013 um 11:59 Uhr

    Ich bin für selber bauen und kombinieren. Kommt halt drauf an.

    Bisher hab ich alle Projekte selbst aufgebaut. Bei einigen sogar das Theme selbst entwickelt, da mir viele Themes zu überladen sind. Natürlich gibt’s auch richtig gute performance-schonende Themes, aber da ich dann sowieso wieder etwas am Code ändern würde, mach ich es gleich selbst. Kommt aber auf das Projekt drauf an. Bei manchen nutze ich auch vorhandene Themes und passe sie dann an.

    Content, Marketing, SEO, etc. hab ich bisher auch selbst gemacht. Einige Texte werde ich aber in Zukunft bestimmt mal schreiben lassen.

    Ansonsten kaufe ich eher spezielle Dinge, wie z.B. spezielle Plugins oder Grafiken.

  16. 16 Alex kommentierte am 15.05.2013 um 21:22 Uhr

    Ich glaube selber bauen wird jeeder Webmaster in seinem Leben mindestens einmal. Im Endeffekt hat sich aber auch bei mir dann mal die Erkenntins durchgesetzt, dass kaufen einfach mehr Sinn macht. Klar, man muss aufpassen was man kauft; aber man kann hier sehr schön seine Amortisationsrechnungen anstellen. Bei Projekten aus dem Nichts funktioniert das nicht ohne weiteres.

  17. 17 Peter kommentierte am 16.05.2013 um 08:35 Uhr

    Der ideale Fall wäre wie schon ein Vorredner geschrieben hat vermehrt eine Kooperation.

    Es gibt durchaus Leute die viel von ein bestimmten Thema verstehen und auch gute Artikel darüber schreiben können. Leider haben diese aber dann manchmal Defizite im Bereich Eigenvermarktung.

    Andere hingegen sind gut in Vermarktung und beim generieren von Traffic, jedoch haben die nur begrenzte Fähigkeiten beim Schrieben.

    Würden beide sich zusammen tun, würde die perfekte Seite entstehen.

    Und selbst wenn die Einnahmen durch 2 geteilt werden müssten, verbleibt am ende meist mehr für jeden übrig.

    Leider herrscht aber bei vielen eine Art Egoismus vor, der aber oftmals sogar unter wirtschaftliche Aspekte sich schlecht rechnet.

  18. 18 Ben Mueller kommentierte am 16.05.2013 um 14:15 Uhr

    Ich halte es da wie Du Peer, ich mache auch diese Kombination und bin damit in den letzten Jahren sehr gut damit gefahren…
    Was ich aber mittlerweile immer wieder verstärkt nutze ist, dass ich für mein “gedachtes” Projekt oder die vermeintliche Nische mir auch die Top-Level-Domain versuche zu bekommen – gelingt nicht immer – aber doch immer öfter… – die Kosten hierfür sind durchaus überschaubar wenn man bedanke WAS man sich damit Gutes einkauft und es ungleich schwieriger ist ohne TLD zu ranken…

  19. 19 Tobi kommentierte am 27.06.2013 um 00:21 Uhr

    Vielen Dank für die Tipps!!!

  20. 20 Kurt Waldmeier kommentierte am 07.10.2013 um 06:50 Uhr

    Ich habe bereits gute Erfahrungen mit dem Kauf von Websites gemacht – dabei kaufe ich auch durchaus komplette Websites und nicht nur Teilleistungen. Ich halte immer Ausschau nach Websites, die bereits guten Content und viele Besucher haben, aber die Monetarisierung vernachlässigen. Da kann man mit wenig Arbeit die Einnahmen vervielfachen. Teilweise kann man den Kaufpreis dann innerhalb weniger Monate wieder reinholen.

    @Sven: Ich habe die selber Erfahrungen gemacht, dass es kaum gute Marktplätze für Websites in Deutschland. Ich habe daher die Websitebörse gestartet, vielleicht findest du da ja interessante Angebote: websiteboerse.de

  21. 21 Daniel Weihmann kommentierte am 15.11.2013 um 09:49 Uhr

    Ich halte zwar immer mal Ausschau nach einem ausbaufähigen Schnäppchen, am Ende ist mir aber doch ein “eigenes Baby” immer lieber.



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