Links der Woche – Die Zukunft ist da, Entwicklerkunst, Icon-Sets und mehr

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Es ist immer wieder erschreckend, wie die Zeit vergeht. Nicht nur das Jahr 2013 ist schon wieder zur Hälfte rum, sondern auch meine Lieblingsfilme werden immer älter.

In den heutigen Links der Woche gibt es deshalb unter anderen einen Blick zurück in die Zukunft.

Aber auch viele weitere lesenswerte Netzfunde habe ich für euch zusammengetragen. Am Ende gibt es sogar einen Tipp, der euch das Leben retten könnte.

In der Zukunft angekommen

Eine meiner Lieblings-Filmserien ist nun auch schon in die Jahre gekommen. Die Zurück in die Zukunft Filme erstanden Mitte/Ende der 80er Jahre.

In Teil 2 reißt man ins Jahr 2015 und dort begegnen den Hauptdarstellern ihre deutlich älteren Alter Egos.

In einem Artikel auf io9.com hat man nun mal verglichen, wie die Darsteller heute aussehen, im Vergleich zu ihren Make-Ups, die sie damals hatten.

Und auch wenn es eigentlich noch 2 Jahre hin ist, waren die Maskenbildner damals gar nicht so schlecht. Teilweise sehen die Schauspieler heute fast wirklich so aus, wie man sie damals geschminkt hat. Ohne Schönheitschirurgen würde es vielleicht sogar noch besser passen. ;-)

Entwicklerkunst

Können Entwickler kreativ bzw. künstlerisch tätig sein?

Laut der Website devsdoart.com ja, wobei die dort vorgestellten “Kunstwerke” sicher auch Geschmackssache sind. ;-)

Dennoch ist es ein schöner Einblick in Entwickler-Unterlagen, der einen oft zum Schmunzeln bringt.

Kreative Werbung

25 tolle Beispiele für kreative Werbung finden sich auf vandelaydesign.com.

Werbung an sich nervt ja doch schon oft, aber wenn die Essenz des Produktes eingefangen wurde und mit einem Schuss Humor garniert wird, kann Werbung auch richtig gut sein.

Im verlinkten Artikel finden sich sehr viele Beispiele, die meiner Meinung nach richtig gut geworden sind und an denen sich deutsche Unternehmen gern mal eine Scheibe abschneiden können.

Zufällige Nutzerprofile

Eine kleine nette Site mit dem Namen RandomUser.me ermöglicht die Generierung von zufälligen Nutzerprofilen.

Man klickt einfach auf das kleine Reload-Symbol und schon wird ein neuer fiktiver User angezeigt, samt Foto.

Im ausführlichen Profil finden sich Namen, Geschlecht, eMail und Foto-URL. Später sollen noch weitere Abgaben wie etwas Adresse, Geburtsdatum etc. folgen.

Per JQuery kann man diesen Service in eigene Anwendungen integrieren und z.B. beim Test von Online-Services auf diese Weise für fiktive Testnutzer sorgen.

Upload Magazin reloaded

Vor vielen Jahren gab es das Upload Magazin mal als PDF-Variante, aber das schlief recht schnell wieder ein.

Nun hat man einen neuen Anlauf gewagt und will eine Version für iPad und Kindle veröffentlichen. Derzeit gibt es allerdings nur die Webversion, die man sich kostenlos anschauen kann.

Später soll eine Ausgabe dann 1,99 Dollar kosten. Mal schauen, ob sich dafür eine Leserschaft findet.

Verteidige das Video

Auf YouTube gibt es ein neues Easteregg. Folgt man der beschriebenen Vorgehensweise startet ein kleines Minigame im Missile Command Stil.

Man muss dabei von oben kommende Raketen mit Abwehrgeschützen abschießen, da ansonsten das Video zerstört wird. Naja, nicht wirklich, aber 5 Minuten kann man damit mal verbringen.


kostenlose Icon-Sets

Auf t3n.de gibt es eine Sammlung von 7 kostenlosen Icon-Sets für Webentwickler. Darunter finden sich unter anderem ganz gut aussehende Social Network Icons.

Es gibt aber auch andere Icons, die z.B. in Webanwendungen Anwendung finden können. Die Auswahl ist jedenfalls recht groß. Die Icons sind im gerade modernen Flat-Design gestaltet und kommen deshalb recht stylisch rüber.

Und weil wir gerade bei Icons sind, habe ich auch noch eine interessante Sammlung an 12 Icons, die bekannte Sehenswürdigkeiten darstellen.

So gibt es hier z.B. Pyramiden, den Eifelturm, das Kolosseum in Rom und mehr.


So sieht WiFi aus

Zumindest wenn es nach dem Blog mydeals.com geht. Dort hat man versucht, die uns umgebenden “Datenwellen” visuell darzustellen und so richtig Gesund sieht das nicht aus.

Aber gut, wir wollen es ja alle so und was wir nicht sehen … :-)


Kaffee rettet Leben

Einer Harvard-Studie zufolge sorgt regelmäßiger Kaffee-Konsum dafür, dass man ein deutlich niedriges Selbstmordrisiko hat. Das enthaltene Koffein soll unter anderem Depressionen lindern.

Dafür wurden rund 200.000 Teilnehmer über 16 Jahre beobachtet. Das Ergebnis hört sich erstmal gut an, aber ich halte den Zusammenhang für nicht so klar.

Ich denke eher, dass es was mit den Lebensumständen zu tun hat. Regelmäßige Kaffeetrinker gehen wahrscheinlich auch eher einem geregelten Job nach und haben deshalb häufig weniger Sorgen und Probleme. Zumindest halte ich das Kaffeetrinken hier eher für eine Begleiterscheinung, als für die Haupt-Ursache der geringeren Selbstmordrate.

Naja, wie das so ist mit den Studien.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und lasst euch den Kaffee schmecken.


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Kommentare

  1. meint

    Die Reighenfolge von Wifi-Waves und lebensrettendem Kaffee finde ich klasse – wenn man erstmal fast schon Angst kriegt, erstmal nen Kaffee trinken :-)

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