Blogeinnahmen von Selbständig im Netz im September 2011

Selbständig im Netz - Einnahmen im September 2011Da habe ich mich doch vor ziemlich genau einem Monat im letzten Einnahmereport darüber gefreut, dass der Sommer nun endlich geschafft ist.

Schließlich ist dies für viele Website-Betreiber die schwächste Zeit im Jahr.

Doch was danach kam, hat sicher die meisten Menschen gefreut, während es aus Online-Business-Sicht nicht ideal war. Es wurde der wärmste September seit 30 Jahren.

Nun gut, auch das muss man als Webworker abkönnen und schließlich habe ich das Wetter natürlich auch genossen.

Die Frage ist nur, wie sich dieser Sommer-September auf die Besucherzahlen und Einnahmen ausgewirkt hat.
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Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Web 2.0 – Buchbesprechung

Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Web 2.0Wenn man als Unternehmen oder Selbständiger nicht so internetaffin ist, dann sind die ersten Schritte ins Web 2.0 recht schwer.

Im Buch von David Meerman Scott geht es um genau diesen Einstieg.

Der Autor erläutert auf über 400 Seiten, wie man das Social Web, Blogs, Podcasts etc. für das eigene Business nutzen kann.

In diesem Artikel möchte ich das Buch heute vorstellen.
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Vermarktung und Kundenakquise – Teil 15. Schritt für Schritt in die Selbständigkeit im Netz

Einer der größten Unterschiede von Selbständigen zu Angestellten ist die Kundenakquise.

Während man sich als Angestellter darüber meist keine Sorgen machen muss (außer man arbeitet im Vertrieb) und “nur” seine Arbeit erledigen muss, haben es Selbständige da schon deutlich schwerer.

Neben ihrem fachlichen Know How und dem Spaß an der eigentlichen Arbeit, müssen Selbständige selbst aktiv werden und Kunden an Land ziehen.

Das ist gar nicht so einfach und als Existenzgründer steht man oft vor der Frage, wie man am besten das eigene Business vermarktet und die ersten Kunden gewinnen kann.

Deshalb möchte ich heute Tipps zur Vermarktung und Kundengewinnung geben.

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[Übersicht der Artikel-Serie “
Schritt für Schritt in die Selbständigkeit im Netz“]
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Wie aufdringlich darf oder muss Werbung sein?

Ich habe schon lange nicht mehr an einer Blogparade teilgenommen.

Und da es gerade leider keine passende aktive Blogparade gibt, nehme ich an einer teil, die schon beendet sein dürfte.

Das Thema lautete “Wie aufdringlich darf Werbung in Webseiten sein?“.

Ich habe das mal leicht abgewandelt und stelle die Frage wie folgt: “Wie aufdringlich darf oder muss Werbung sein?”

Ich schaue mir die Frage sowohl aus Sicht eines Unternehmers an, der Kunden gewinnen will, als auch aus Sicht eines Website-Betreibers, der Werbeschaltungen auf seinen Seiten erlaubt.
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Weinhandel im Internet – Rückblick, aktuelle Situation und Tipps

Im heutigen Gastartikel von Torsten Schneider geht es um einen ausführlichen Blick in den Weinhandel im Internet. Der Autor ist seit Ende 1998 geschäftsführender Gesellschafter des Weinhandels Weisbrod & Bath. Dort ist er vor allem für den Bereich Internet verantwortlich.

Daneben betreibt er auch weitere Internet-Portale und betreut über seine Web-Agentur verschiedene Online-Shops aus anderen Branchen hinsichtlich Technik und Suchmaschinenoptimierung. Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen, neben dem Wein, auf Magento und TYPO3.

Wie in vielen anderen Branchen herrschte zu Beginn des Online-Weinhandels eine wahre Goldgräberstimmung. Das galt nicht nur für die Händler, sondern auch für Banken, Versanddienstleister und sonstige umgebende Branchen.

Die Margen waren gut – sie lagen oftmals bei einem Netto-Aufschlag von 90-100%. Die Versanddienstleister waren zu sehr guten Konditionen bereit, sobald ein neuer “Online”(das Zauberwort) -Shop an den Start gehen wollte. Initialdarlehen (zumindest in kleinem Umfang) wurden in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre von Banken für die Starter im Online-Bereich viel leichter gewährt, als für die klassischen Offline-Händler.

Auch wenn einige der Pioniere der damaligen Zeit sich heute noch am Markt befinden, zu nennen sind hier zum Beispiel Inter-Wein, Avinos und Weinhandel Weisbrod & Bath, so stellten sich schon bald die Probleme heraus, die beim Online-Weinhandel ganz andere waren (und sind) als in vielen anderen Branchen.
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Regionale Flyerverteilung automatisieren

Hierbei handelt es sich um einen bezahlten Artikel.
Dafür wurde vom Kunden nur das Thema vorgegeben, aber keine positive Meinung oder inhaltliche Aussage erkauft.

Wer ein regionales Business für Endkunden hat, der kennt das Problem. Man möchte ein neues Angebot bewerben, aber die Schaltung von Werbung in Tageszeitungen ist relativ ungenau und nicht gerade billig.

Wer einen Flyer in eine Tageszeitung oder ein Wochenendblatt beilegen möchte, bezahlt noch mehr.

Doch die Alternative, selber herum zu fahren und Flyer in den Briefkästen zu verteilen ist auch nicht gerade verlockend. Die Benzinkosten und vor allem die Zeit, die dabei drauf geht, machen die Sache ebenfalls recht teuer.

Deshalb fand ich den Service prospega.de sehr interessant und habe ihn mal genauer angeschaut.
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