Strategisches Selbst-Coaching for Selbst-Ständige

Da ich nach meinem Urlaub heute noch mit Mails, Kunden und anderen zeitaufwendigen Dingen zu tun habe, möchte ich euch einen interessanten Gastartikel präsentieren.

Ulrike Rheinberger hat selbst viele Jahre Unternehmen gegründet, geleitet (aber auch abgewickelt), hat als Führungskraft in großen und kleinen Unternehmen und wissenschaftlichen Institutionen gearbeitet und ist heute selbstständig als Executive und Business Coach in Berlin.

Gute Strategieplanung ist Voraussetzung für gutes Business. Mit gutem Business meine ich ganz einfach Geld verdienen mit Freude und Leidenschaft.

Die meisten Selbstständigen und Kleinunternehmer neigen dazu, Strategieplanung zu vernachlässigen. Der (häufig mit Ach und Weh fabrizierte )Businessplan ihrer Existenzgründungsphase verschwindet in der Schublade.

Die einen lassen die Strategieplanung gleich ganz bleiben, die anderen verzetteln sich in Details und bleiben dann aus Zeitmangel stecken , die einen glauben, dass Strategie nur etwas für große Unternehmen ist, die anderen würden ja gerne, wissen aber einfach nicht wie und was überhaupt zu einer sinnvollen Strategieplanung dazugehört.

Dabei ist für die Steuerung eines gutes Business nichts wichtiger, als ab und zu den Kurs zu bestimmen. Auf Strategieplanung zu verzichten nur weil man ein Kleinstunternehmen ist, wäre so als ob der Einhandsegler der alleine den Ozean überquert, darauf verzichtet, die Richtung zu bestimmen und die Wetterlage zu checken, weil das nur etwas für große Schiffe mit einem Kapitän und einer kompletten Mannschaft ist.
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Wie lässt sich Ihre Online-Sichtbarkeit steigern? Die Nutzung des Internet auf fremdsprachigen Märkten

Im heutigen Gastartikel von Lingo24 geht es um die Expansion mit dem eigenen Internet-Auftritt auf fremdsprachige Märkte. Auf was sollte man dabei achten?

Als ein professionelles Übersetzungsbüro konnte Lingo24 da natürlich viele Erfahrungen sammeln, denn es erreicht heute dank Online-Marketing- und -Kommunikationsstrategien Kunden in über 60 Ländern auf vier Kontinenten.

Eine ausgezeichnete Online-Sichtbarkeit ist heute der Schlüssel zum Erfolg für alle Unternehmen – dies gilt für den ambitionierten Jungunternehmer, der seine Ein-Mann-Firma von seiner Wohnung aus betreibt ebenso, wie für den erfahrenen Generaldirektor, der die Geschicke eines Weltkonzerns von seinem Großraumbüro im Repräsentationsgebäude seiner Firma in einem der wichtigsten Wirtschaftszentren der Welt aus leitet.

Egal, wie groß Ihr Unternehmen ist, mit Hilfe des Internets kann es über geographische Grenzen hinweg mit einem Schlag beinahe sieben Milliarden potentielle Kunden erreichen.

Zu diesem Zweck stehen Entscheidungsträgern als wichtigstes Instrument eine Reihe von Online-Marketingstrategien für spezifische Zielgruppenmärkte zur Verfügung, mit denen sie ihre Entwicklungsprojekte auf den Weg bringen und ihr kleines, lokal orientiertes Geschäft zu einem international tätigen Schwergewicht ausbauen können.

All dies lässt sich unter kompletter Kostenkontrolle erreichen und bietet dazu noch die Möglichkeit, sich dank des raschen Feedbacks immer neu nach den Anforderungen des Marktes auszurichten.
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Argumente für ein Online-Engagement

Dies ist ein Gastartikel von Robert Kitzmann, der mit seinem Dienstleister-Branchenbuch im Internet aktiv ist und sich mit dem Thema Online- versus Offlinemarketing beschäftigt.

Dieser Artikel richtet sich an alle Webworker und auch an Firmen-Mitarbeiter, die ihre eher konservativen potentiellen Kunden bzw. Chefs von einem Online-Engagement überzeugen wollen.

Denn auch wenn wir wissen und davon überzeugt sind, dass das Internet einer der wichtigsten Marketing- und Absatzkanäle der Zukunft sein wird (und teilweise schon ist), gibt es doch immer noch Unternehmer, die da anderer Ansicht sind.

Denen fehlt es oft an grundlegenden Einblicken in den aktuellen Stand des Internets aus Business-Sicht und welche Rolle das Internet direkt und indirekt für die Kaufentscheidung spielt. Und dafür will der Artikel Basis-Argumente geben.

Erfahrene Internet-Nutzer werden in diesem Grund daher auch etwas kaum Neues finden. :-)
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Outsourcing für Selbständige im Netz

Outsourcing ist das aktuelle Thema des “Webmaster Friday“. Okay, ich bin heute zwar etwas spät dran, aber ich möchte mich bei diesem Thema trotzdem noch mit einem Artikel beteiligen.

Das Thema Outsourcing beschäftigt mich gerade auch recht stark, da meine Webprojekte auf der einen Seite und meine Arbeit als selbständiger Webentwickler auf der anderen Seite mich doch recht stark in Beschlag nehmen.

In will zwar nun nicht alles outsourcen und nur noch 2 Stunden am Tag arbeiten, aber gerade für die weitere Entwicklung und das zukünftige Wachstum meiner Projekte ist es wichtig, dass ich anfange bestimmte Dinge auszulagern. Sonst limitiere ich mich selbst durch die begrenzte Anzahl von Arbeitsstunden, die ich erbringen kann.
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Virtuelle Assistenten für Selbstständige – Interview mit Bastian Kröhnert

Virtuelle Assistenten für SelbstständigeDie Selbstständigkeit hat viele Vorteile, aber leider auch ein paar Nachteile. Man ist vor allen für alles selber verantwortlich.

Das bedeutet, dass man nicht nur die eigentliche Arbeit erledigen muss, sondern auch viele zusätzliche (Routine-)Aufgaben, die in einer kleinen Firma so anfallen. Und die können Zeit kosten.

Doch wer kann sich schon einen Mitarbeiter leisten und was ist, wenn die Aufträge mal für ein Weile spärlicher ausfallen?

Ich habe mit Bastian Kröhnert ein Interview über Virtuelle Persönliche Assistenten geführt. Dabei handelt es sich nicht, auch wenn der Name darauf hindeutet, um virtuelle Computer-Assistenten, sondern um ganz reale Personen, die einzelne Aufgaben zu günstigen Preisen abarbeiten.

Eine spannende Sache.
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Lügen leicht gemacht – Gedanken zu grafischen Darstellungen und Manipulation

In diesem Gastartikel von Kerstin Schubert geht es um Daten und deren grafische Darstellung. Wie sehr kann man durch die Art der Darstellung die Wahrnehmung manipulieren?

Bevor wir uns den Lügen widmen, sollten wir erstmal herausarbeiten, was eine sogenannte „Visualisierung“ überhaupt ist.

Eigentlich hört sich das Wort sehr modern an und wir ordnen es unserem Zeitalter zu. Aber da liegen wir komplett falsch. Die Visualisierung hat schon seit vielen Jahrhunderten eine enorme Bedeutung.

Denken wir beispielsweise an die Astronomie, die Kartographie… hier gibt es einige Beispiele aus früheren Zeiten.

Bereits 1637 formulierte René Descartes: “Imagination or visualization, and in particular the use of diagrams, has a crucial part to play in scientific investigation“. Und trotzdem hat der Begriff seine Bedeutung der bildlichen Darstellung nie geändert.

Die Visualisierung dient als Hilfsmittel der Datenanalyse, über sie können demnach Fakten und Informationen leicht verständlich vermittelt werden. Strukturen und Zusammenhänge werden durch Bilder verständlich. Allerdings ist bei der Umwandlung beispielsweise von Zahlen in Grafiken die Fehlerquelle groß, den Darsteller haben Einfluss auf die Wirkung der Veranschaulichung und können den Betrachter so – bewusst oder unbewusst – manipulieren. Und damit sind wir schon bei dem eigentlichen Thema: „Lügen leicht gemacht“.

Selbst wenn die Umwandlung der Informationen in eine Grafik erfolgreich abgeschlossen wurde, so besteht immer noch die Gefahr, dass der Betrachter die Grafik falsch interpretiert, oder noch schlimmer: Es handelt sich um eine zweideutige Abbildung.

Von Bedeutung ist es vor allem, wenn Interpretationen von Entscheidungen gefolgt sind, die dann entsprechend beeinflusst werden. Daraus lässt sich schließen, dass es für den Darsteller wichtig ist, die passende Darstellungsweise zu finden.
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Outsourcing für Selbständige im Netz

Outsourcing ist eine spannende Sache.

Es ist ganz normal, dass man irgendwann als Selbständiger an die Grenzen seiner Arbeitszeit stößt. Zu viele Kunden, Projekte, Nacharbeiten usw. sorgen einfach dafür, dass man an den Punkt kommt, wo man Arbeit nach Außen vergeben sollte und muss.

Heute möchte ich mir mal 2 Angebote beispielhaft für das Thema Outsourcing anschauen und die Vor- und Nachteile des Outsourcing besprechen.
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