AdSense-Anzeigenblöcke einbauen – AdSense Guide Teil 6

AdSense Guide - AdSense-Anzeigen einbauenNachdem es im vorherigen Artikel um die Erstellung der ersten AdSense-Anzeige ging, werde ich diesmal darauf eingehen, wie man diese AdSense-Anzeige nun in die eigene Website einbaut.

Zum einen werde ich Tipps geben, wo man diese am besten einbaut, damit man gutes Geld verdient.

Des Weiteren zeige ich wie man die Anzeigen manuell einbaut und wie man dies mit Hilfe von Plugins erledigen kann.

Zu guter Letzt gehe ich dann noch auf typische Fehler beim Anzeigeneinbau ein.

Dieser Artikel ist Teil des 15-teiligen AdSense Guides.
>> Zu den besten AdSense Tipps und Tricks.

AdSense-Anzeigen einbauen

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An sich ist der Einbau von AdSense-Anzeigenblöcke nicht schwer. Nach der Erstellung eines neuen Blocks wird der JavaScript-Code angezeigt. Diesen kopiert man einfach und baut diesen auf der eigenen Website ein.

Man kann sich den Code aber auch später anzeigen lassen. Dazu geht man auf den Reiter “Meine Anzeigen” und klickt bei der gewünschten Anzeige in der Liste auf den Link “Code abrufen”.

Doch auch wenn es technisch sehr einfach ist, sollte man einige Dinge beachten. Das gilt zum einen für die Vorschriften seitens Google, die man beim Einbau beachten sollte. Zum anderen gibt es einige Tipps und Best Practices, die für mehr Einnahmen sorgen.

Google-Richtlinien

Bevor man eine AdSense-Anzeige in der eigenen Website einbaut, sollte man sich die Google-Richtlinien anschauen. Darin gibt Google recht klar vor, welche Platzierungen erlaubt sind und was verboten ist. Baut man AdSense-Anzeigenblöcke auf unerlaubte Art und Weise ein, dann kann man bei Google AdSense gesperrt werden.

Auf der Seite Richtlinien für Anzeigen-Placements hat Google die Richtlinien zusammengefasst.

Richtlinien zum AdSense-Einbau
Der wichtigste Punkt ist “Versehentliche Klicks herbeiführen”. Hierbei geht es um alle Maßnahmen von Website-Betreibern, die Leser dazu zu bringen auf Anzeigen zu klicken, obwohl sie das gar nicht wollten.

Dazu gehören unter anderem die Tarnung von Anzeigen als Navigationselemente, irreführende Bezeichnungen, Aufruf zum Klicken, mit Bildern neben den Anzeigen Aufmerksamkeit zu erzeugen usw.. Man sollte beim Einbau der AdSense-Anzeigen alles vermeiden, was den Leser täuschen könnte.

Ebenfalls nicht erlaubt ist der Einbau von AdSense auf 404 Seiten, Ausstiegsseiten oder Dankeschön-Seiten. Nur auf richtigen Content-Seiten sollte man also AdSense einbauen.

Des Weiteren darf man die eigenen Inhalte nicht so ähnlich wie AdSense-Anzeigen formatieren. Auch hier sollte man jegliche Verwechslungsgefahr vermeiden.

Vor einer Weile hatte Google angekündigt, dass man nun prüft, wie viel richtiger Inhalt beim Aufruf einer Seite zu sehen ist. Dabei geht es um den sogenannten Above the Fold. Das bedeutet, dass beim Aufruf einer Seite sofort der eigentliche Content zu sehen sein sollte. AdSense-Anzeigen sollten also nicht so eingebaut werden, dass die Inhalte zu weit nach unten rutschen.

andere Werbepartner
Es ist grundsätzlich kein Problem, AdSense parallel zu anderer Werbung im eigenen Blog einzubauen. Man muss lediglich darauf achten, dass diese sich optisch unterscheiden und nicht verwechselbar sind.

Es ist zudem zu empfehlen, dass man die Summe der Werbeflächen insgesamt ebenfalls nicht zu hoch werden lässt. Je mehr Banner und Anzeigen sich auf einer Website befinden (vor allem im Vergleich zu Textmenge), umso schlechter ist das Nutzungserlebnis und umso eher wird das auch Google (genauer gesagt die Google-Suche-Abteilung) negativ sehen.

Wie viele AdSense-Anzeigen sind erlaubt?
Von AdSense selber dürfen insgesamt 3 Anzeigenblöcke, 3 Link-Blöcke und 2 Suchfelder auf einer Seite eingebaut werden.

Allerdings darf es maximal ein Anzeigenblock 300×600 pro Seite geben.

Ich empfehle nicht, diese Gesamtzahl wirklich auszureizen, da dies die eigene Website schon sehr werbelastig machen würde. Zudem ist es besser, lieber einen größeren, als 2 kleine Blöcke einzubauen, da die größeren AdSense-Blöcke deutlich höhere Klickraten haben.

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Beste Platzierung für AdSense-Anzeigen

Neben den Richtlinien gibt es aber noch einen anderen Aspekt, den man beim Einbau von AdSense-Anzeigen beachten sollte. Es geht darum, wo man die Anzeigen am besten platzieren sollte, damit man möglichst viel damit verdient.

Google Empfehlungen
Zum einen gibt es da die Empfehlungen von Google selbst. Einige Best Practices hat Google in der Hilfe zusammengefasst.

So empfiehlt Google, dass man die Anzeigen in der Nähe des Contents einbauen sollte, da dort die meiste Aufmerksamkeit der Besucher liegt und diese deshalb auch die AdSense-Anzeigen besser wahrnehmen.

Die erste Google-Anzeige sollte zudem Above the Fold liegen, damit diese gleich beim Aufruf der Website sichtbar ist.

Generell sollte man aber immer darauf achten, dass die Nutzer trotzdem den eigentlich Content leicht finden und ein positives Nutzungserlebnis haben.

Website-Typ/-Inhalte
AdSense Guide - AdSense-Anzeigen einbauenGoogle geht noch etwas weiter und gibt Beispiele für den Einbau von AdSense-Anzeigen.

Insgesamt 5 Website-Typen hat man sich genommen und beispielhaft AdSense-Blöcke eingebaut.

Das sind News-Website, Kleinanzeigen-Website, Games-Website, Forum und Blog.

Diese Beispiele sind schon ein sehr guter Anfang, an dem man sich orientieren kann.

Allerdings sind auch diese Beispiele nicht in Stein gemeißelt und man sollte immer wieder verschiedene Varianten testen, um das Optimum heraus zu holen.

Meine Erfahrungen
Meine eigenen Erfahrung in den letzten Jahren decken sich zu großen Teilen mit diesen Google-Empfehlungen.

Ich baue AdSense-Anzeigen nur noch in der Nähe des eigentlichen Textes ein, da dort die Aufmerksamkeit der Leser am größten ist. Das gilt insbesondere für Text-Anzeigen, da diese in der Sidebar oder im Footer deutlich schlechter wahrgenommen werden. Image-Anzeigen können dagegen auch etwas abseits des Textes wahrgenommen werden.

Sehr gut bewährt hat sich der Einbau von AdSense-Anzeigen mitten im Content.

AdSense Guide - AdSense-Anzeigen einbauen

Beim Lesen stoßen die Besucher auf jeden Fall auf diese Anzeigen und das erhöht die Klickrate. Wie man dies machen kann, erfahrt ihr weiter unten.

Testen
Ob man lieber Text-Anzeigen oder Image-Anzeigen einbauen sollte, ist nicht so einfach zu beantworten. Image-Anzeigen werden in der Regel häufiger angeklickt, bringen aber meist weniger Einnahmen pro Klick. Man sollte das testen, um die profitablere Variante für die eigene Website herauszufinden.

Ähnlich sieht es bei der Platzierung der Anzeigen aus. Auch hier gibt es zwar Best Practices, aber auch diese sollte man durch Tests verifizieren. Jede Website ist anders und schon kleine Unterschiede im Layout können Unterschiede beim Erfolg der AdSense-Anzeigen bewirken.

sonstiges
Man sollte noch beachten, dass der erste AdSense-Block im Code der Website die besten/teuersten Anzeigen bekommt. In der Regel steht die AdSense-Anzeige, die weiter oben auf der Website erscheint, auch weiter oben im Code. Aber das kann bei modernen Designs auch anders sein.

Man sollte auf jeden Fall dafür sorgen, dass der wichtigste AdSense-Anzeigenblock auch im Code der erste ist, falls man mehrere AdSense-Anzeigenblöcke pro Seite nutzt.

Fehler beim Einbau

Im Folgenden möchte ich ein paar Fehler beim AdSense-Einbau auflisten, die man unbedingt vermeiden sollte:

  • In unwichtigen Bereichen verstecken
    Wie schon erwähnt, bringen vor allem Text-Anzeigen-Blöcke in der rechten Sidebar oder im Footer nicht viel. Dort schauen einfach nicht so viele Leser nach. Deshalb sollte man, wenn man schon AdSense nutzt, diese Anzeigen auch nicht irgendwo verstecken sondern prominent auf der Seite einbauen.
  • AdSense-Block zu klein
    Je größer der AdSense-Block, um so mehr Klicks bekommt er. Deshalb sollte man auf jeden Fall mal größere Anzeigen testen, ohne dabei den eigentlichen Content zu weit nach unten zu verschieben.
  • AdSense-Block zu unauffällig
    Ich würde einen Anzeigen-Block zwar nicht zu auffällig gestalten, da dies negativ wahrgenommen werden kann, aber er muss den Lesern dennoch auffallen. Wenn dieser zu unauffällig aussieht und/oder platziert wird, dann übersehen ihn die Leser.
  • In jeden Artikel von Hand einbauen
    Diesen Fehler sehe ich bei Anfängern immer wieder. Man sollte den AdSense-Code keinesfalls von Hand in jeden Artikel einbauen. Stattdessen sollte man den Code entweder ins Theme einbauen, ein Widget nutzen oder auf ein Plugin setzen. Mit diesen Methoden trägt man den AdSense-Code nur einmal ein und kann ihr dann später sehr leicht austauschen oder entfernen.

    Baut man den AdSense-Code aber direkt in jeden Artikel ein, dann muss man später ggf. hunderte Artikel überarbeiten, wenn man den Code wieder entfernen möchte.

  • Als Navigationselement “tarnen” und ähnliche Verstöße
    Auch das wird immer wieder versucht, oft sogar eher unbewusst. Man sollte immer darauf achten, dass die AdSense-Anzeigenblöcke für sich stehen und nicht als Teil eines anderen Elementes wahrgenommen werden.
  • AdSense-Code verändert
    Keinesfalls sollte man den AdSense-Code verändern, da dies nicht nur nicht erlaubt ist, sondern es dadurch passieren kann, dass die Einnahmen nicht korrekt gezählt werden.

Ob die AdSense-Anzeige korrekt eingebaut ist, sieht man ebenfalls unter dem Reiter “Meine Anzeigen”. Wenn dort “Aktiv” hinter der Anzeige steht, wird diese ausgeliefert.

Zudem sollte man in der AdSense-Statistik nach ein paar Tagen prüfen, ob die Zahl der Anzeigen-Einblendungen ungefähr mit der Anzahl der Seitenaufrufe (z.B. aus Google Analytics) übereinstimmt (wenn man ein AdSense-Banner auf allen Seiten eingebaut hat).

Manuell einbauen

Eine Möglichkeit ist es den AdSense-Code manuell einzubauen.

Dazu kann man entweder direkt im Theme bzw. den Layout-Dateien der eigenen Website den Code an der gewünschten Stelle einfügen. Das lohnt sich aber nur bei einem CMS, dass wie z.B. WordPress eine Theme-Datei für alle Seiten verwendet.

Keinesfalls würde ich den AdSense-Code in viele Dateien von Hand einbauen, da dies die spätere Pflege erschwert.

Alternativ kann man auch Widgets nutzen, wie sie z.B. von WordPress angeboten werden. Man erstellt einmal so ein Widget und dann wird es auf allen Seiten angezeigt.

AdSense-Plugins

AdSense Guide - AdSense-Anzeigen einbauenEinfacher ist es, wenn man ein Plugin nutzt. Es gibt spezielle AdSense-Plugins für WordPress und sicher auch für andere Content Management Systeme.

Dort baut man den AdSense-Code nur einmal ein und das Plugin sorgt automatisch dafür, dass der Code an der gewünschten Stelle auf allen Seiten ausgegeben wird.

Das hat den Vorteil, dass es schnell geht und man den AdSense-Code nur einmal im Plugin ändern muss.

Mit solchen Plugins kann man dann z.B. auch verschiedene AdSense-Blöcke abwechselnd an einer Stelle anzeigen lassen und auf diese Weise testen, welche besser funktioniert.

Doch diese AdSense-Plugins sind teilweise etwas eingeschränkt und nicht jeder möchte ein zusätzliches Plugin einsetzen. Deswegen nutze ich z.B. ein klassisches Bannerplugin zur AdSense-Ausgabe (siehe Screenshot).

Auch hier fügt man nur einmal den AdSense-Code ein und dann kann man, je nach Plugin, dieses “Banner” an verschiedenen Stellen anzeigen lassen.

Es ist auch möglich, den Banner-Code des Plugins von Hand in einzelne Artikel einzubauen. Auch in diesem Fall muss man später nur an einer Stelle den Inhalte des Banners austauschen.

Mehr Infos zum Einsatz solcher Plugins findet ihr in den beiden verlinkten Artikeln.


So geht es weiter

Im nächsten Teil dieser Artikelserie gehe ich speziell auf Blogs ein und zeige, wie man diese mit AdSense monetarisieren kann. Zudem werde ich meine eigenen Erfahrungen aus den letzten Jahren einfließen lassen.

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18 Gedanken zu „AdSense-Anzeigenblöcke einbauen – AdSense Guide Teil 6“

  1. Viel Dank Peer für die neues Folge aus deiner Artikelreihe – Jetzt kommen wir so langsam in den Bereich der für mein aktuelles Projekt bei dem ich erstmal Google Adsense einsetzt interessant wird.

    Antworten
  2. Hallo Peer,
    ich splitteste gerade den Einbau des Banners zu Beginn des Artikels.
    50% links, 50% rechts.

    Zudem sollen wechselnde Positionen sollen die “Banner-Blindness” verringern (wie man so hört ;-) )

    Was hälst in diesem Zusammenhang von “Adsense-optimierenden Themes”, wie das CTR-Theme oder auch das neue Intellitheme von den AdsenseFlippers (EmpireFlippers) ?

    Antworten
  3. Hi Peer,

    Toller Artikel, hat mir wirklich geholfen.
    Eine Frage hab ich trotzdem. Ich lese immer häufiger, dass Webmaster schreiben, dass man die Adsensewerbung so gut wie möglich im Theme integrieren soll. Also so, dass es aussieht, als ob die Werbung zum Theme gehört. Nun sagst du, dass man Werbung als Werbung ersichtlich darstellen soll. War das früher nur so, dass man die Werbung so gut verstecken sollte, oder ist das alles Quatsch?

    Gruß

    Steven

    Antworten
  4. @ Wolfgang
    Wechselnde Banner sind sicher keine schlechte Idee, da der wiederkehrende Leser sich nicht so sehr an die Werbung gewöhnt.

    AdSense-optimierte Themes kenne ich selber nicht genauer. Ob das wirklich Sinn macht kann ich nicht beurteilen.

    @ Steven
    Es verstößt gegen die Google AdSense Richtlinien, wenn man Anzeigen so gestaltet, dass sie wie normaler Inhalt aussehen.

    Dennoch kann man die AdSense-Anzeigen natürlich optisch angenehmer gestalten, so dass sie nicht so aus dem Rahmen fallen. Dennoch müssen sie weiter als Werbung erkennbar sein. Sonst riskiert man den Rauswurf.

    Antworten
  5. Endlich wieder ein guter Artikel unter dem Oberbegriff Adsense! Sicherlich sollte man bei einer Artikelserie möglichst ausführlich an das Thema herangehen, aber die Vorgänger der Reihe kamen mir teilweise krampfhaft in die Länge gezogen vor…

    Antworten
  6. “…erste AdSense-Block im Code der Website die besten/teuersten Anzeigen … der weiter oben auf der Website erscheint.”
    das ist besonders wichtig, wenn man meint man müsste im Header eine Adsense-Anzeige einbauen. Die Header anzeige wird aber kaum geklickt. DH man verschwendet seine teuren Anzegen an billige Plätze!

    Antworten
  7. Hallo Peer,
    ein Super-Artikel und eine sehr gute Artikel-Reihe zum Thema Adsense. Was mir bisher gefehlt hat (und leider in diesem Artikel auch) ist eine etwas genauere Erklärung von benutzerdefinierten Channels und deren Nutzung bzw. Einbau im Code.

    Da ich derzeit auch dabei bin, AdSense in ein Portal einzubauen, habe ich mich auf die Suche begeben und einiges zusammengefunden. So lassen sich die benutzerdefinierten Channels gut für die Segmentierung der Statistiken nutzen, zum Beispiel für verschiedene Themen im Blog. Am Beispiel von SiN: Es lassen sich z.B. eigene Channels für “Selbständigkeit” und “Geld verdienen” definieren. In den Statistiken lässt sich dann sehen, welche Themen mehr Umsatz bringen. Nun kommt die Frage, wie das im Blog implementiert werden kann? Leider hat Google die Information sehr gut versteckt: In der Hilfe unter https://support.google.com/adsense/answer/1354736?hl=de wird der Parameter “google_ad_channel” erwähnt, der dafür genutzt werden kann.

    Antworten
  8. @Gesundhuber
    Das lese ich auch immer, kann es aber nicht bestätigen.
    Auf meiner Seite ist genau das Gegenteil der Fall. Der Header-Banner hat die höchste CTR, der Code ist direkt nach dem öffnenen body-tag eingebaut.

    Trotzdem ist der CPC am schlechteste. Auch im Vergleich mit einem Banner im gleichem Format, der am Ende des Artikels erscheint.

    Leider habe ich noch nicht den Grund dafür herausbekommen. Der Headerbanner ist eigentlich am attraktivsten und ebenfalls für Placement Tageting freigegeben..

    Antworten
  9. Also bei meinen AdSense-Seiten haben die Anzeigen zu Beginn des Contents und solche als CTA im Fuß fast die gleiche Klickrate. Voraussetzung ist, dass diese groß genug sind um wahrgenommen zu werden. Also die Best Practice Blöcke nach Google.

    Habe lange Zeit AdSense und Partnerbanner rotiert, aber irgendwie scheint AdSense bei mir verdrängt zu werden. Nicht das man damit nichts verdienen kann, aber ich würde trotzdem ein zielgerichtetes Partnerprogramm bevorzugen.

    Antworten
  10. Kann mich Philipp da nur anschließen, die Einnahmen bei Adsense sind wirklich sehr gering. Partnerprogramme und payed Content lohnen sich da schon eher. Es kann natürlich auch sein, dass ich einfach nur den flaschen Platz für die Banner gewählt habe, allerdings glaube ich eher, dass immer mehr Leute Adblocker benutzen. Shorted man beispielsweise die Ref-Links von den Partnerprogrammen werden diese von den Adblockern nicht erkannt, weshalb ich glaube, dass Partnerprogramme besser sind.

    Antworten
  11. @Finanzgrund
    Das ist erstaunlich. Ich war eben auf Deiner Seite.
    Laufen die PPs von Zalando, SparHandy.de und MrSpex tatsächlich besser als Adsense auf Deiner Finanzseite ???

    Antworten
  12. Hallo Herr Wandiger,
    da ich neu im Bereich AdSense bin, möchte ich Sie fragen wie ich AdSense Anzeigen aktiviere. Ich arbeite zurzeit mit dem Plugin “AdSense Extreme”, habe schon alle Einstellungen getroffen und “Uptade options” gemacht. In meinem Blog erscheinen jedoch nur leere (gelber Hintergrund) Anzeigeblöcke. Was muss ich noch tun, damit dort Anzeigen erscheinen?
    Danke im Voraus für eine Antwort!

    Antworten
  13. @ Adam
    Du wurdest von AdSense bereits freigeschaltet?

    Dann könnte es sein, dass man ein wenig warten muss, bis passende Werbung angezeigt wird.

    Alternativ könnte es auch sein, dass du einen Werbeblocker laufen hast oder was ähnliches.

    Antworten
  14. Erst jetzt habe ich gemerkt, dass meine Bewerbung noch überprüft wird. Ich habe da noch keine Kontodaten angegeben. Ist das Pflicht für die Freischaltung des AdSense Kontos?

    Antworten
  15. Würde ich nicht sagen. Die Kontodaten kann man auch später noch eingeben. Entscheidend ist die Website, die man bei der Anmeldung angegeben hat.

    Antworten
  16. Da habe ich glaube ich ein Fehler gemacht. Denn ich habe meine “Firmenseite” angegeben, obwohl ich die Werbung in meinem Blog schalten möchte (blog.firmennamen.de).. Kann man das irgendwie nachträglich noch ändern? Wenn ja, wo? Vielen Dank im Voraus!!

    Antworten
  17. Hallo Peer,
    sollte man für jeden Blogartikel einen extra Anzeigenblock erstellen, damit sich die Anzeigen an den Content anpassen können, oder reicht es den selben Code in allen Artikeln einzubinden ?

    Antworten
  18. @ Martin
    Nein, das brauchst du nicht. Man erstellt normalerweise für jede Banner-Position auf der eigenen Website einen AdSense-Block.

    Willst du also z.B. unter jedem Artikel eine 468×60 AdSense-Anzeige, dann erstellst du eine solche Anzeige im AdSense-Backend und baust den Code dann z.B. per AdSense-Plugin unter jedem Artikel ein.

    Google kümmert sich dann automatisch darum, dass zum jeweiligen Artikel passende Anzeigen an dieser dann erscheinen.

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